Die Handballnation Katar

sheikh-hamad-al-thaniRashid al Dayus erfand im frühen 7. Jahrhundert das Handball-Spiel in Arabien. Der Prophet Mohammed hatte mal wieder Köpfe abgeschlagen, als sein gewitzter und vor Spass strotzender Weggefährter und Mithenker Rashid al Dayus, sich ein Spass daraus machte mit den abgeschlagenen Köpfen zu spielen. Er legte das Fundament für 1400 Jahre sportliche Großleistung in der islamischen Welt der Umma, und erfand im Handumdrehen das Handball-Spiel, das heute international verbreitet und beliebt ist.

Die Zeiten von Rashid al Daysus handballerischen Großleistungen sind längst vorbei. Heute sind es nicht mehr abgeschlagene Köpfe mit denen man spielt, sondern Lederbälle. Prinzip des Spiels ist dasselbe wie beim Fußball, ausser, dass Hände zum Einsatz kommen. Ein Spass für alle dschihadistischen Kopfabschneider, die diese körperliche Betätigung gut gebrauchen können, um der einseitigen Beanspruchung ihres Schächthandes entgegen zu wirken.

Obwohl theoretisch beide Hände benutzt werden konnten, nutzten die arabischen Pioniere des Handballsports nur ihren rechten Arm, da die linke Hand im Islam als unrein gilt. Manches mal verleitete sportlicher Ehrgeiz den einen oder anderen dazu die linke Hand zu benutzen und mit einem lauten Allahuakbar den abgetrennten Kopf des Kafirs, gegen den Kopf der im Boden, bis zur Hüfte eingegrabenen Frau, die Zina begangen hat zu schleudern.

Ich vergass zu erwähnen, dass das Tor eine Erfindung des dekadenten Westens ist. In den Anfängen des Handballs hatte alles Sinn und Zweck und war Allah-konform. Selbstverständlich wurde unser sportbegeisterter Schütze bestraft indem man ihm seine beiden Hände abschlug, so, dass er nie wieder diesen göttlichen Sport ausüben konnte. Da er fürs Kopfabschneiden ebenfalls nichts taugte, wurde er Schiedrichter. Das war auch die Geburtsstunde des Schiedsrichtertum, das die Araber ebenfalls erfunden haben.

Die Araber jener Zeit waren insgesamt sehr tüchtig. Nicht nur Massenmord war ihr Metier, sondern auch Versklavung und Vergewaltigung aller Menschen, bis hin zu kleinen Kindern. Eine fröhliche Truppe waren sie und wussten, dass irgendwann nur noch Arabisch in der Welt gesprochen werden sollte. So nutzten sie ihre Sprache und entfachten ein wissenschaftliches und philosophisches Feuerwerk, dessen die Menschheit sich noch heute erinnert und Grundlage für alles Fortschritt und Güte in der heutigen Welt ist.

Wirklich erstaunlich welchen Fortschritt die Araber in der güldenen Zeit des Islam hervorbrachten. Böse Zungen behaupten, dass das Gros jener Erfindungen und Entdeckungen bereits zuvor existiert hat und, dass die Arbeit jener wackeren arabischen Männer, hauptsächlich die Übersetzung alter Schriften gewesen sei. Noch bösere Zungen behaupten gar (Astarfolellah) diese Männer wären gar keine Araber gewesen. Das allerdings sind nur Fake-News, die vor allem unsere Deutschen Partner, mit Hilfe ihrer Sender wie Phoenix, entgegenwirken und für ein ausgewogenes, christliches Bild der Historie sorgen. Allah und sein Gesandter seien gedankt.

Wie erwähnt, rockten die Tazi-Araber auch im sportlichen Bereich und das tun sie noch heute. Irgendwann jedoch ward dieser Sport in Vergessen geraten. Böse Zungen behaupten die restriktiven Regeln hätten zum Tod des Sports geführt, was ganz und gar abwegig ist, betrachtet man sich, dass die frühen Sportarten des Kinderschändens, Kopfabschneiden und Frauen steinigen heute immer noch existieren und eine große Popularität geniessen.

Das Handballsspiel wurde irgendwann vom Westen wieder entdeckt und mit neuen Regeln versehen. Den heutigen Arabern blieb nichts anderes übrig als die neuen Kafir-Regeln anzunehmen, um zu zeigen, dass Araber ihren von ihnen erfunden Sport immer noch am besten beherrschen. So wundert es nicht, dass Katar, als Geburtsland von Rashid Al Dayus, dem Erfinder des Al-Handball, 2015 knapp den Weltmeisterschaftstitel verpasste und Vize-Weltmeister wurde.

Als Trost haben die Katarer einfach die Rechte an der Übertragung der Weltmeisterschaft gekauft, nachdem der arabische Präsident des internationalen Handballvereins die disqualifizierte deutsche Mannschaft netterweise einlud doch noch an der Weltmeisterschaft teilzunehmen. Gemeine Zungen behaupten der Preis dieser Einladung, wäre die Ausladung des deutschen Publikums bei der diesjährigen Weltmeisterschaft, aber so sind diese bösen Zungen nun einmal, denn es besteht keine Zweifel daran, dass die Deutschen alle Spiele ihres Nationalteams sehen werden. Allahuakbar!

Die Leistungsexplosion der Katarer 2015, führen einige Verschwörungstheoretiker auf den Einkauf internationaler Sportler zurück. Wer sich aber die goldene Ära des Islam anschaut, weiss, dass wir Araber mit Leistungsexplosionen (und andere Arten von Explosionen hehe) Erfahrung haben und, dass es nicht das erste mal ist, dass Araber die Welt in kurze Zeit und absolut fair in Erstaunen versetzen. Achja, Katar teilt sich mit Iran das größte Gasfeld weltweit. Beide Länder setzen die Einnahmen daraus für das Wohlergehen der Tazi-Jugend ein und spenden den Rest für islamischen Terrorismus. Katar ist ausserdem eine der Hauptsponsoren des Islamischen Staates und ein sehr guter Kunde deutscher Waffenhersteller. Bis  2022 bei den Fußball-Weltmeisterschaft in Katar, wünscht euch Tamim Bin Tangsir Al Axundkosh alles erdenklich Gute.

merkel-qatar

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