Christlicher Klerikal-Faschismus aus Deutschland

Wilhelm Wöste, Leiter des katholischen Kommissariats, im Handbuch des Staatskirchenrechts der BRD, 1975: „Die Mitarbeit der Kommissariate an den einzelnen Gesetzgebungsvorhaben geschieht in allen in Betracht kommenden Stadien, die eine Gesetzesvorlage in der modernen Demokratie durchläuft. Die Bundesministerien sind durch Erlaß gehalten, die Kirchen über bevorstehende Gesetzesvorhaben frühzeitig zu informieren.“ Leiter des katholischen Büros in Bonn, Dr. Johannes Niemeyer, 1979: „Es gibt keine rechtlichen Grundlagen der institutionalisierten Kontakte. Schon ein recht erstaunliches Phänomen, das nirgendwo Befugnisse oder gar Ansprüche und Rechte nach innen oder außen festgelegt worden sind.“ Das Fehlen eines Gerüsts von Rechtsvorschriften, das bis heute beibehalten wurde, bezeichnet Niemeyer als Glücksfall für die christlichen Kirchen in Deutschland, damit die Kirchen auch weiterhin die Demokratie aushebeln und konspirativ an allen Gesetzesvorhaben mitwirken und es christlich-missionarisch entstellen können.

Selbstverständlich gibt es keinen Erlaß die beiden christlichen Kirchen an Gesetzesvorhaben zu beteiligen, dennoch geschieht genau das seit dem es die Bundesrepublik gibt. Nicht nur auf Bundes- sondern auch auf Landesebene betreiben die Kirchen „Büros“, die in der Nähe der Parlamente und Ministerien sind, um schnell vor Ort zu sein, um die deutsche Politik im Sinne des irren orientalischen Gottes Jahwe zu beeinflussen. Die Rollen der Kleriker in den Parlamenten sind die des Seelsorgers und Vertrauenspersonen, denen sich Parlamentarier anvertrauen, aber auch die der Kirchenwächter, die darauf achten, dass die faschistischen Pfründe der Kirchen nicht angetastet werden.

Wer die Verfassung der Weimarer Republik, im Hinblick auf Trennung von Staat und Kirche, mit dem Grundgesetz der BRD vergleicht, sieht, dass ein Rückschritt erfolgt ist. Eine informelle Staatskirche mit den beiden großen Kirchen in Deutschland hat sich etabliert, das selbstverständlich gegen das Grundgesetz verstösst. Darüber hinaus verstösst die Bundesregierung gegen die Religionsfreiheit, indem es seine Bürger dazu verpflichtet ihre Religionszugehörigkeit, Zwecks Eintreibung von Religionssteuern preiszugeben. Während der Weimarer Republik war zwar ebenfalls eine Kirchensteuer geplant. Den Kirchen lagen aber nur die Kirchenregister zur Verfügung und nicht das heutige Staatsapparat, das als Gesinungsschnüffler, gleichzeitig das Geld der Kirche eintreibt.

Die Kirchen erzielen zusammen mit ihren Firmen, Landbesitz und Institutionen einen Umsatz von 129 Milliarden jährlich, was den Umsatz der gesamten Auto-Firmen samt Zulieferer übertrifft. Den Kirchen gehören u.a Verlage, Versicherungen, „Wohltätigkeitsvereine“ und Wohnungsgesellschaften mit deren Hilfe sie sich immer weiter in die Gesellschaft einnisten. Die Kirchen beeinflussen demgemäß alle Gesetzesvorhaben und denken dabei in erste Linie an das finanzielle Wohl der Kirchen. Diese intransparente Unterwanderung des Staates und der Verhöhnung der Demokratie wird von allen deutschen Parteien getragen und nicht widersprochen.

Selbst die Partei „Die Linke“, zusammen mit ihrem prominenten Mitglied Gregor Gysi, haben alles dafür getan sich dieser klerikal-faschistischen Ordnung in Deutschland zu unterwerfen. Die Kirchen selbst, wissen selbstbewusst um ihre Macht, die sie mit der Hilfe der christlichen Nazis, nach 1945 in der BRD gefestigt haben. Prälat Flemberg Juni 2011: „Das Ergebnis der Arbeit in den Verbindungsbüros der Kirchen soll nicht in den Gazetten am nächsten Tag, sondern in den Gesetzestexten auch noch nach Jahren nachgelesen werden.“

In den Medien sind die Kirchen ebenfalls präsent und bauen ihre Stellung dort kontinuierlich aus, daher findet man auch kaum humanistische oder aufgeklärte Journalisten. Ihr werdet keinen einzigen deutschen Journalisten oder große Zeitung finden, die die obigen Themen behandeln und sich für die Demokratie einsetzen. Deren Mantra ist die, klerikal-faschistischen Strukturen in Deutschland als Demokratie und Rechtsstaat zu bezeichnen, wobei der Rechtsstaat eher ein Kirchenrechtsstaat ist. Das Ergebnis der Arbeit der Kirchen sieht man jeden Tag in den Gerichten, wo im Sinne der Wirtschaft/Arbeitgeber (Verschmelzung von Staat und Wirtschaft als ein Merkmal des Faschismus) entschieden wird und wo das christliche Konzept von Schuld, Buße und Sühne den Rechtsstaat ersetzt.

Die deutschen Juristen, die in Deutschland ausgebildet werden, müssen ein Studium absolvieren, dessen Regeln und Strukturen zutiefst christlich-faschistoid sind und deshalb wundert es nicht, dass Umfragen unter Juristen immer das Bild von rückwärtsgewandten chauvinistischen Menschen offenbaren, deren Kern die christliche Intoleranz und Willkür ist. Es ist daher logisch, dass Kirchenlobbiysten neben einem Theologie-Studium, meistens auch Jura studiert haben.

Dieses christlich-faschistische Geflecht rechtfertigen die Kleriker gerne mit dem sogenannten Böckenförde-Diktum. Der spätere Bundesverfassungsrichter Bockenförde, dessen Diktum von CDU-Politikern und Klerikern ständig verkürzt und falsch zitiert wird, spricht von der „Homogenität der Gesellschaft“, was im eklatanten Widerspruch zu einer pluralen Gesellschaft steht. Trotz oder gerade aufgrund dieser faschistischen Sprache, benutzen Kleriker den Ausspruch von Böckenförde, dessen Gesamtinhalt sinnfrei und absurd ist, dazu illegal den Staat, in einer sogenannten Wächterfunktion, also Verteidiger und Erhalter der Demokratie, zu unterwandern.

Wie ihr seht ist Deutschland richtig am Arsch und von verfassungstreuen Politikern kann nicht die Rede sein, genausowenig wie es in Deutschland eine linke politische Kraft gibt. Ob Sozis, Grüne oder Linke, sie alle stecken bis zur Halskrause in den Arsch der Kirchen und bewerben ständig die gesellschaftliche Relevanz der Kleriker und Kirchen. Jetzt sind auch noch die Moscheen und Islamvertreter dran, die ebenfalls in den Schoß des Staates kommen sollten.

Dass Staatsleistungen an die Kirchen seit Bestehen der Bundesregierung aufgehoben gehören und dies sogar in der Verfassung fest steht, interessiert allerdings keinen einzigen deutschen Politiker, der ständig das Grundgesetz in den Himmel lobt: Art. 138 Abs. 1 WRV beinhaltet drei unterschiedliche Wirkungen. Erstens werden die Länder verpflichtet, die Staatsleistungen im Wege der Landesgesetzgebung durch Ablösung zu beenden. Zweitens enthält die Norm eine Garantie für den Fortbestand der Staatsleistungen bis zu ihrer Ablösung. Drittens wird die Einrichtung neuer Staatsleistungen ausgeschlossen.

Die christlich-klerikale Verflechtung mit den Medien

Die Zitate und Infos im ersten Teil dieses Beitrags sind ein kleiner Einblick in das Buch „Kirchen Republik Deutschland, christlicher Lobbyismus“ von Carsten Frerk, der viel Arbeit in seinem Buch investiert hat. Christlicher Lobbyismus trifft den Kern der Sache aber nicht, wenn emsige Kinderfickerschützer, in bischöfliche Funktion in den Parlamenten umherwuseln, Andachtsräume betreiben, gewählten Volksvertretern die Beichte abnehmen und dabei beide Seiten auf demokratische Regeln pfeifen. Hier handelt es sich um die klerikal-faschistische Unterwanderung des Staates.

Faschistisch deshalb weil es dieselbe Ideologie ist, die unter den Nazis zwischen 33 und 45 herrschte. Es sind diejenigen, die am fleissigsten ehemalige Nazi-Funktionäre in aller Welt Zuflucht gegeben und ihre Flucht und Verdunkelung ihrer Taten ermöglicht haben. Der Preis war, dass die Kirchen als moralische Sieger des Zweiten Weltkriegs, die Demokratie in Deutschland gekapert haben und es seither unterminieren. Heute mehr denn je.

Die öffentlich-rechtlichen sind fest im Griff der Kirchen. Die Räte sind klerikal besetzt und so sehen wir ständig irgendwelche Pfaffer-Filme und -Serien in ARD und ZDF. Ich schaltete vor einiger Zeit rein und sah ein Film in der ARD. Nur zwei Minuten verfolgte ich diesen Schund. Die Atheistin im Film hatte sich in einen Pfarrer verliebt und war dabei ihm darzulegen, welches Dilemma die Liaison zwischen einer Nichtgläubigen und einem christlichen Pfarrer ihr bereitet: „Naja, du sprichst in deiner Kirche die Leute heilig, ich weiss nicht“. So in etwa ging dieser irrealer Dialog, das nur den Hirnen von zutiefst abgefuckten Nazichristen entsprungen sein kann. Ist ja nichts dabei einen Pfarrer zu lieben. Das einzige Dilemma ist das Heiligsprechen, nicht etwa die ganze Kinderfickerei, der faschistische Geist der Kirchen oder die Tatsache, dass Kleriker den Staat unterwandern. Ottfried Fischer als Pfarrer Braun war wenigstens als regelmäßiger Puffgänger ein authentischer Kleriker-Darsteller.

Ist euch übrigens aufgefallen, dass der Vorwurf der Unterwanderung von Staat und Gesellschaft nur von Christen stammt, die wahlweise die Juden, Freimaurer, Liberale und Humanisten im Visier haben? Dass aber sie selbst seit 1600 Jahren genau das tun und das sind, ist der eigentliche Grund warum Christen ihre eigenen Verbrechen ständig lauthals anderen vorwerfen, um daraufhin sie als Feind zu brandmarken und zu bekämpfen. Fuck Jesus Christus und die Kirchen. Wie befreiend es doch ist einen eigenen Blog zu haben und hemmungslos diese Arschlöcher und Verbrecher zu beschimpfen. Herrlich! 😀 Der Deutschlandfunk hat eine eigene Rubrik für die Kleriker und auf der Hauptseite sehen wir gleich: „500 Jahre Reformation“ und Koran erklärt“. Na dann prost Mahlzeit!

Panorama zeigte vor wenigen Tagen Bischöfe, die sich im Internet bedroht und angefeindet fühlen. Sie leben in Angst, weil sie sich für Flüchtlinge einsetzen. Margot Käßmann erläuterte, dass Christen und Kleriker zuletzt bei den Nazis so heftig beschimpft und verunglimpft wurden, als ob sie zu den Opfern gehört hätten und nicht etwa Mutter,  Vater und inzestuöser Partner des Faschismus in einem gewesen sind.

Auf Phoenix schaute ich letztens rein und sah über vier Stunden astreinen christlichen Fanatismus. Petra Gerster grinste in die Kamera und erklärte zu dem als Dokumentation getarnte christliche Geschichtsfälschung, dass das Christentum im römischen Reich deshalb so populär war und von allen Menschen angenommen wurde, weil es die beste Botschaft war, die Liebe, Vernunft und Erbarmen usw. miteinander vereinte. Direkt darauf wurde uns erzählt, dass Jesus Himmelfahrt von Frauen bezeugt wurde, weil diese am glaubwürdigsten sind. Also muss Jesus gen Himmel hinauf gestiegen sein. Es braucht wirklich eine Vollzeitstelle um den christlichen Irrsinn auf Phoenix zu behandeln. Zum Beitrag der Christen im römischen Reich hat Rolf Bergmeier bereits ein interessantes Buch geschrieben. Der Untergang der antiken Kulturen:

Beheizte Bäder, kühlende Brunnen, Fischteiche und Gärten – Mitte des vierten Jahrhunderts ist das Leben im Imperium Romanum von beeindruckenden zivilisatorischen Errungenschaften gekennzeichnet. In allen Städten gibt es Schulen, Gymnasien, Bibliotheken, Theater und Schauspiele. Nur hundert Jahre später ist alles vorbei. Die Wasserleitungen verfallen, die öffentlichen Schulen werden geschlossen, die Theater veröden, die meisten Menschen können nicht mehr lesen und schreiben. Wie ist es dazu gekommen? Ist die antike Kultur im „Germanensturm“ untergegangen? Hat die „spätrömische Dekadenz“ den Verfall herbeigeführt? Rolf Bergmeier sieht für den Kulturbruch eine andere, bislang wenig beachtete Ursache: das Christentum. Dessen Weltflucht, Leib- und Bildungsfeindlichkeit zieht eine Reihe von Entwicklungen nach sich, die zum Zusammenbruch von Kunst und Kultur, Bibliotheken und Schulsystem, Wissenschaft und Philosophie führen.

Um dies zu belegen schärft Bergmeier zunächst den Blick für die enormen kulturellen Leistungen, die die heidnische Antike bereits hervorgebracht hatte. Ein dreigliedriges Schulwesen sorgte im römischen Reich dafür, dass mehr als 50 Prozent der römischen Bürger (auch Frauen) und viele Sklaven lesen und schreiben konnten. Gewaltige öffentliche Bibliotheken (in Rom alleine 28) und private Bibliotheken beherbergten wohl annähernd eine Million Titel der unterschiedlichsten Fachgebiete. Die Philosophie blühte in mannigfachen Richtungen und Schulen, die Architektur brachte gewaltige Bauten hervor. Von der weit fortgeschrittenen Kunstfertigkeit kann man sich noch heute in den römischen Museen ein Bild machen. 3785 Bronzestatuen gab es noch im 4. Jahrhundert in Rom auf öffentlichen Plätzen, darunter 22 Reiterstatuen. Es gab Theater, Thermen, eine Kanalisation, beheizte luxuriöse Villen, eine Reichspost und ein Fernstraßennetz, gewaltige Städte, Fernhandel, Tausende von Tempeln der unterschiedlichsten Kulte.
Wann kam der Knick? Bergmeier macht als entscheidenden Bruch nicht die Zeit Konstantins fest, dessen Christsein ja umstritten ist und zumindest nicht in einem „katholischen Sinne“ zu verstehen wäre, sondern die Erlasse im Gefolge von Cunctos Populos des Kaisers Theodosius (379-395), durch die das Christentum quasi Staatsreligion wurde. Dadurch geht eine wichtige Voraussetzung der antiken Kultur verloren, nämlich die religiöse Toleranz. In der Folge finden großangelegte Heidenverfolgungen statt, Tempel werden zerstört, von fanatisierten Christen geköpfte Statuen finden sich heute noch in Museen, antike Schriften, weil von Heiden geschrieben, werden nicht mehr kopiert, darunter auch viele der größten Geister des Altertums. Die Philosophie gilt als widergöttlich, alles was man braucht, meinte man in der Bibel zu finden. Theater galten als sündhaft, Kunst insgesamt als wertlos. Statt einer sinnenfrohen Antike hielt jetzt ein christlicher Aberglaube mit übersteigertem Sündenbegriff, Verneinung der kulturellen Leistungen, mit Betonung der Jenseitigkeit statt des Diesseits, mit Weltverachtung statt Weltgestaltung Einzug, mächtig propagiert von Kirchenvätern, von denen viele selbst noch die antike Bildung genossen hatten. Augustinus schließlich versetzte dem optimistischen Lebens- und Menschenbild mit einer absurden Erbsündenlehre und einer Verachtung der Sexualität den Todesstoß. „Während der antike Mensch danach trachtete, auch in unbilligen Lagen seine Würde und seinen Stolz zu behalten, brütet der Christ über seine Unwürdigkeit nach. Bevor sich überhaupt etwas ereignet hat, bekennt er sich schon schuldig. Was für ein armseliges Menschenbild…“(S. 105)

Der Spiegel als Beispiel für christliche Unterwanderung der Presse

Eine interessante Meldung, die kaum Beachtung fand, war der Austritt von Gruner + Jahr, Spiegel, Zeit und Medweth aus dem Verband der deutschen Zeitschriftenverleger. Als Grund wird genannt: „Die Ereignisse um die Wahl des neuen Präsidenten haben grundlegende Interessens- und Auffassungsunterschiede über Ausrichtung, Ziele und das Miteinander im Verband sichtbar gemacht.“. Warum aber müssen deutsche Verleger Einigung über die Berichterstattung um Trump erlangen, wenn wir doch eine plurale Medienlandschaft haben und es keine irgendwie geartete Gleichschaltung der Presse gibt?

Der Spiegel zeigt ungeniert, dass es einen christlich-gegenaufklärerischen Kurs fährt, was wir nachfolgend aufdecken wollen. Nils Minkmar verbreitet die christlich-faschistische Ansicht, dass Fortschritt und der Baum der Erkenntnis es selbst sind, die das Böse hervorbringen: „Der Fortschritt des Westens war stets begleitet von Rassismus, Frauenhass, Bigotterie.“ Der christliche Rassismus, Frauenhass und Bigotterie sollen also nicht christlichen Ursprungs sein, sondern die Frucht der Aufklärung, nachdem 1600 Jahre lang angeblich Gleichberechtigung und internationale Ökumene geherrscht hat. Christen und ihre Natur hat Franz Kafka in seinen Bücher allzu gut porträtiert. Wer sich wie Minkmar der christlichen Unlogik und christlichen Geschichtsfälschung hingibt, erkennt in ihm einer jener kafkaesquen Wesen, die sich der irrealen christlichen Nebenrealität hingeben und gegen die Aufklärung und Menschheit insgesamt hetzen. Die Sprache der Spiegel-Autoren ist inzwischen nur noch biblich-christlich. Es geht um das Böse, das Ende der Welt und um Angstmache vor Veränderungen am Status Quo oder Absage an Kritik an den Projekten der klerikalen Elite.

Ein weiterer Beispiel der Lügenpresse ist die Zeit, die folgende Schlagzeile aufbietet: „Trumps Agenda gegen Schwule“. Wer sich den Artikel durchliest, erkennt nur Panikmache und keinen einzigen Anhaltspunkt, dass Trump konkret gegen Schwule vorgehen will. Aber wir wollen uns hier auf Spiegel konzentrieren, die Kolumnisten aufbietet, die allgemein als links gelten, aber lediglich nützliche Idioten für Rechte Hetzer sind, die sich an diesen Idioten abarbeiten können. Zum einen haben wir Christoph Sydow, der Islamist und Antisemit, der hysterisch gegen Assad hetzt und den Kampf um Aleppo als Verbrechen hinstellt. Er behauptet, dass nur eine Minderheit der „moderaten Rebellen“ Islamisten sind. Da fragt man sich warum diese dschihadistischen Kopfabschneider dann überhaupt toleriert werden.

Dann gibt es den Premium Antisemiten und Bastardsohn Jakob Augstein, der ebenfalls als Karikatur eines Linken auftritt und beispielsweise in Trump den wahren neuen Faschismus sieht. Hinzu kommt Margarete Stokowski, die eine besonders gegenaufklärerische und antilinke Schlampe ist, die z.b. nach den Sex-Attacken in Köln , die lügnerische Behauptung aufgestellt hat, auf dem Oktoberfest gäbe es regelmäßig ähnliche Zustände. Da kommt dann der rechte Blogger und Unsympath Don Alphonso, auf der rechten intoleranten Lügenpostille FAZ daher, der aufklären muss wie blöde die ungefickte Stokowski lügt.

Stokowski hat aber keine Selbstachtung und lässt weiter ihren Männerhass freien Lauf und behauptet viele Deutsche fänden Vergewaltigungen OK. Ebenfalls auf dem Blog von Don Alphonso macht einer seiner Kommentatoren auf diesen Umstand aufmerksam:

Fake-News bei SPON
Margarete Stokowski zitiert aus dem Eurobarometer 449: Sie behauptet daß 27% der Deutschen Vergewaltigung in Ordnung finden. Auf Seite 23 steht da aber, daß nur für 1% der Befragten erzwungener Sex mit der Partnerin nicht falsch ist. Auf Seite 34 gibt es tatsächlich die Zahl 27%, aber dazu sollten sich die Befragten in eine Person hinein versetzen, die erzwungenen Sex befürwortet und sollten überlegen, ob sie sich einen Grund dafür vorstellen könnten.

Das passiert, wenn eine Publikation wie der Spiegel von christlichen Kreisen übernommen wird, um dann linke Positionen der Lächerlichkeit, Aberglaube und Lügen preiszugeben. Rechte Zeitungen wie die FAZ können sich dann als Wächter der Wahrheit aufspielen, obwohl sie ebenfalls der Lügen- und Lückenpresse angehören. Antihumanisten und Antilinke wie Augstein und Stokowski werden vor den Karren der Rechtschristen gespannt und lassen sich instrumentalisieren. Augsteins Schwächen ist seine Selbstverliebtheit und sein Geltungsdrang, die von Stokowski die Sehnsucht nach Liebe, ihr Männerhass und die ständige Zurückweisung durch das andere Geschlecht. Dabei sind beide bereit Feminismus und linke Positionen zu missbrauchen und sie zu diskreditieren. Rechte können dann über das linke political correctness hetzen, dabei gibt es in Deutschland keine linken Publizisten und Politiker. Es ist alles rechts, christlich und faschistisch was hierzulande dem Mainstream angehört und trotzdem behaupten die Christnazis sie würden gegen eine links-grüne Diktatur kämpfen.

Christlich-parasitäre Hilfsorganisationen

Wer wirklich eine oppositionelle Haltung einnehmen möchte, sollte sich für die Trennung von Staat und Religion einsetzen und dann wird er erfahren, dass hierzulande nur die Gegenaufklärer das Sagen haben. Bleiben wir aber beim Spiegel und schliessen diesen Blogartikel mit einem weiteren Beispiel für die klerikal-faschistische Realität in Deutschland ab. Es geht um Spendenorganisation und den Spiegel wie es diese Parasiten-Organisationen adelt.

Linda Polman hat in ihrem Buch „die Mitleidsindustrie“ dargelegt wie Hilfen in den meisten Fällen das Leid verlängern helfen und sogar Kriege schüren. Die lokalen Strukturen werden zerstört und aufgrund einer diffusen christlichen Nächstenliebe potenziert man das Leid der Menschen, vor allem in Afrika. Wichtig ist auch zu wissen, dass das Ziel der meisten dieser christlichen Organisationen Missionierung ist. Dabei wird Nächstenliebe nur vorgetäuscht und die Akteure sorgen dafür, dass die Hilfsempfänger bedürftig bleiben, und so sehen wir in keinem der Länder, in der seit Jahrzehnten „Brot für die Welt“ und andere christliche Organisationen tätig sind, Linderung und Besserung. Äthiopien als prominentes Beispiel zeigt, dass gerade durch diese Hilfen das Land zum failed state wurde.

Neben diesen Überlegungen, geht es natürlich auch um die Effizienz der Spenden und es ist nicht verwunderlich, dass 50-60% der Spendeneinnahmen für Personal und Verwaltung draufgehen: „So sind beispielsweise bei der Deutschen Kinderhilfe (deren Transparenz in Bezug auf Spendeneinkommen und Ausgaben hier zu würdigen ist) die Personalkosten so hoch, dass bereits ca. 40% der Einnahmen in Personalkosten investiert werden, weitere 10% entfallen auf den Verwaltungsaufwand.“ Warum das so ist? Weil es nie um Nächstenliebe ging, sondern um die Eigenliebe von christlichen Parasiten. Afrika als Trümmerlandschaft ist zum Teil auch das Ergebnis dieser christlichen Politik mit Hilfe von sogenannten „Hilfsorganisationen“. Man sollte auch wissen, dass „Brot für die Welt“ keine NGO ist sondern Summen von bis zu 200 Millionen vom deutschen Staat erhält, ohne, dass diese Gelder zweckgebunden ausgegeben werden müssten. Diese Gelder werden dafür verwandt, dass kinderliebende deutsche Kleriker in die Welt hinaus eilen und der Welt an der Pädoliebe der christlichen Kleriker genesen lassen. Missionierung und christliche Kinderliebe, finanziert durch deutsche Steuergelder.

Der Spiegel weiss natürlich nichts davon und veröffentlicht vor Weihnachten einen Artikel, der all diese Organisationen rehabilitiert. Dieses Engagement steht selbstverständlich in Verbindung mit der Flüchtlingsindustrie der deutschen Kirchen zusammen, die sich am Leid der Flüchtlinge bereichern und sobald jemand Kritik daran übt, auf die ehrenamtlichen Mitarbeiter verweisen. Diese gehen natürlich leer aus, denn Idealismus und Einsatzbereitschaft für andere Menschen soll nicht belohnt werden, sondern lediglich die kinderliebenden Kleriker der deutschen Kirchen, die den Holocaust zur Erbsünde des deutschen Volkes aufgebaut haben.

Was immer öfters zu beobachten ist, ist wie große Konzerne ebenfalls auf den Zug der Wohltätigkeitsspende aufspringen, dabei mit christlichen Organisationen kooperieren und diese in ihre Werbung anpreisen. Hier entsteht meiner Meinung nach eine ganz gefährliche Entwicklung, denn Kirchen betreiben nicht nur Konzerne, sondern suchen auf dem Weg auch Einfluss auf andere Firmen und Konzerne zu üben. Die Kirchen haben immer die Nähe der Mächtigen gesucht und die Kolaboration der Wirtschaft und Kirchen, hat vor allem bei der Flüchtlingsdebatte gezeigt, dass die deutsche Politik zusammen mit Kirchen und Wirtschaft, gegen die einheimische Bevölkerung Politik macht. Die Verschmelzung von Kirche, Staat und Wirtschaft ist ein Kennzeichen des Faschismus und heute, im christlichen Jahr 2016, stecken wir in Deutschland tiefer denn je im faschistischen und neo-nazistischen Sumpf.

Die Dschihadisten aus Syrien haben übrigens von ihren christlichen Brüdern im Westen gelernt und verkleiden sich ebenfalls unter der Maske der Barmherzigkeit. Wie dieses Schauspiel bei den Weisshelmen in Syrien aussieht, von dem ständig in der westlichen Presse die Rede ist, sehen wir im unteren Video:

Fazit

Deutschland ist ein ekel erregendes Land. Letztendlich könnten mir die christlich-faschistischen Verflechtungen hierzulande egal sein, aber wir sehen wie dessen Einfluss auch ausserhalb Deutschlands destruktiv wirkt und konkret antiiranische Züge trägt. Ein Beispiel ist die antiiranische Geschichtsfälschung der deutschen Presse im Hinblick auf den Islam. Der christliche Bückling Berthold Seewald schreibt in der Welt: „Während die Byzantiner in den Festungsstädten Anatoliens und des Balkans ihr welthistorisches Überleben sicherten, wählten die Granden des Iran eine andere Strategie. Nach der Vernichtung des Sassanidenreichs durch die Muslime unterwarfen sie sich den Siegern, übernahmen ihren Glauben und wahrten so ihre Führungsrolle, wobei die Erinnerung an die persischen Weltreiche der Antike identitätsstiftend wirkte. Persisch wurde zur zweiten Sprache der islamischen Welt.“

Wie wir sehen wird schön Müll geschrieben und unterschlagen, dass alle nicht-arabischen Sprachen und insbesondere das Persische von den arabischen Eroberern verboten wurden und persische Wissenschaftler und Autoren gezwungen waren in Arabisch zu schreiben. Der persische Autor Zarinkoob hat diesem Umstand sogar ein ganzes Buch gewidmet, dessen Titel die neue islamische Realität in Iran beschreibt, nämlich 200 Jahre Stille der persischen Sprache und der Unterdrückung der Iraner durch ihre neuen arabischen Herren. Bei deutschen Journalisten, bei denen Adolf Hitler und Jesus Christus, in einem nassen Zungenkuss vereint, langsam in ihrem Darm vor sich hin verwesen, ist Antiiranismus und islamistische Geschichtsfälschung allerdings festes christlich-nationalsozialistisches Programm.

Die faschistische deutsche Wirtschaft, die eng mit den Diktaturen am persischen Golf verflochten ist, kennt keinen Scham. Nicht nur der deutsche Arbeitnehmer wird verarscht, sondern jeder einzelner Iraner, der in Deutschland Zuflucht sucht. Einerseits wird von der Bundesregierung leise Kritik gegen Irans Politik geübt, um mit voller Wucht Geschäfte mit den Torktazi zu betreiben. Die gebildeten, geflüchteten Iraner hingegen, müssen dann hier in Deutschland, trotz hohe Qualifikation, Deppenarbeiten übernehmen, wie es Behzad bei 1&1 tut.

Die Kampgane „Wir zusammen“ zeigt junge Flüchtlinge und wie sie von der deutschen Industrie „angenommen“ werden… Wohl eher ausgenommen. Das obere Video ist eine längere Version des Werbespotts, das seit längerem im deutschen TV läuft. Unser Behzad absolviert bei 1&1 eine „Ausbildung“ als „IT System Konfigurator“, obwohl er einen Universitätsabschluss in Informatik hat, und so hilft das faschistische Deutschland beim Brain Drain in Iran und unterstützt gleichzeitig die klerikale Diktatur in Iran.

Trotz Uni-Abschluss werden Iraner und Flüchtlinge in Deutschland als billige Arbeiter missbraucht, und das ist auch tatsächlich schon alles was hinter der Barmherzigkeit und Nächstenliebe der deutschen, faschistischen Dreifalktigkeit (Kirche, Staat und Wirtschaft) in Bezug auf „Flüchtlinge und Integration“ steckt. Es ist alles eine teufliche Verarsche von bedürftigen Flüchtlingen und einheimischen Deutschen, im Auftrag des orientalischen Propheten Jesus Christus und seines arschgefickten Vaters namens Jahwe. Derweil schlachtet Sultan Erdogan mit deutschen Waffen Kurden in Syrien und Irak ab. Mein Name ist Tangsire Axundkosh und inzwischen schäme ich mich dafür die Deutsche Sprache zu benutzen, dermassen ekelt mich alles nur noch an was aus diesem faschistischen Land kommt.

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