Der türkisch-nationalislamistische Führerkult

atam_gulerkenHeute ist der Todestag des Bastardenführers Mustafa Kemal, der leider nicht früher verreckt ist. Kemal oder von den Türken auch Atatürk, also Vater bzw. Ahne der Türken genannt, ist das Pendant zu Hitler. Er hat nicht nur den Einfluss des aggressiven und kriegstreibenden Terrorstaates Türkei erweitert, sondern hat auch den auf dem Genozid an anatolischen Minderheiten aufbauenden Staat für die Moderne überlebensfähig gemacht.

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Von Europäern als Modernisierer gelobt

Man schreibt Mustafa Kemal zu, ein Modernisierer gewesen zu sein. Er habe einen sekulären Staat geschaffen, wo man Religion und Staat getrennt habe. Das sei’s aber auch schon gewesen. Weiter scheint die Argumentation bei einigen europäischen „Demokratieverfechtern“ nicht zu gehen. Die Devise lautet: Ja nicht über den Tellerrand schauen! Hauptsache Islam kritisieren.

Doch tatsächlich hat Mustafa Kemal deutlich mehr „modernisiert“. Listen wir doch auf:

  1. Er hat aus dem osmanischen Mörderstaat einen türkischen Schurkenstaat gemacht und damit die osmanische Schlächterarmee und Verwaltung übernommen und reformiert, also für neue Genozide gewappnet und modernisiert.
  2. Mit dem osmanischen Staat hat er die Unkultur und die Mentalität der turko-islamistischen Osmanen übernommen und weiterhin Genozide verübt, diesmal nicht an Pontusgriechen, Rum-Griechen, Armeniern und Assyrern, sondern neu an Kurden, die nicht in das kranke türkische Selbstbild passten, das der Bastard Kemal entworfen hat. Damit wurde die türkische Genozid-Kultur, die von Hitler auch gelobt und bestaunt wurde, in die moderne Türkei übertragen und übernommen – dank Mustafa Kemal.
  3. Er hat dem identitätslosen Volk, das unter den Osmanen ein Gemisch von Völkern war, eine moderne, aber künstliche Identität verschafft: Türkisch. Damit hat er für die Türken, die genetisch wenig mit den oghusischen Turkmenen zu tun haben, eine falsche Geschichte kreiert und ihnen einen riesige Identitätskrise übertragen. Aufgrund dieses Komplexes betiteln die Türken ihre Sprache als Ursprache aller Sprachen, bezeichnen sich als Nachfahren der fremden Mongolen, sehen sich als Brüder mit den ihnen überhaupt nicht ähnlich aussehenden Kirgisen, Uiguren und Kasachen und denken sich weitere schöne Geschichten aus.
  4. Er hat zwar die Religion vom Staat getrennt, doch hat die Religion als festen Bestandteil des Staates gelassen. Er hat die Nationalität des Türke-Seins direkt an den Islam gebunden und damit eine neue, moderne Nation geschaffen. Daher hat er für die türkische Geschichte früh mit der Ermordung, Zerbomben und Vergewaltigen von nicht-muslimischen Minderheiten angefangen. Die Geschichte der Waisen aus Dersim sprechen Bände.Turkish_soldiers_and_local_people_of_Dersim_region.jpg

Ja, Atatürk der moderne Mörder und Führer hat das geschafft, was Hitler vorbehalten war: Er hat ein blutiges, rassistisches und chauvinistisches Erbe in der modernen Türkei hinterlassen. Während nach dem zweiten Weltkrieg Nazideutschland dem Erdboden gleichgemacht und neu aufgebaut wurde, war dieses „Privileg“ der Nazitürkei nicht bestimmt. Die Türkei hat seine 1000 Jahre währende Politik der Zerstörung und Vergewaltigung weitergemacht, nur unter dem Deckmantel einer Reformation und einer Modernisierung. Reformiert wurde jedoch lediglich die Verwaltung, an der Mentalität des Vergewaltiger-Osmanen hat sich jedoch bis heute nichts geändert.

Dem Führer wird heute noch bei seinem Todestag gehuldigt. Ihm wird gedankt, dass er die Armenierfrage unter der „Modernisierung“ verdecken konnte, dass er den Tod hunderttausender Kurden „ungeschehen“ und „unentdeckt“ lassen konnte und dass er dem türkischen Individuum und dem türkischen Selbstverständnis solch grosse Komplexe verschafft hat:

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Seit der Gründung der türkischen Republik hat dieser verfluchte Bastardstaat keinen Tag Demokratie erlebt. Das Land wurde bisher nur von Mördern wie Kenan Evren, Mehmet Agar, Abdullah Catli und Tansu Ciller oder verlogenen Dreckssäcken wie Ismet Inönü, Bülent Ecevit und Süleyman Demirel beherrscht, auf deren Konten kumuliert mehr als hunderttausend politischer Morde zuzurechnen sind. Halten wir fest: Seit dem Nazi-Bastard-Türken Mustafa Kemal hat sich bis heute nichts geändert, der turko-mongolische Führerkult wird immernoch wie einst in Nazideutschland weitergelebt, nur mit anderen Fahnen und Persönlichkeiten:

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Tatsächlich hat der türkische Terrorstaat bisher mit den globalen Umwälzungen immer gut mitgehalten. Wenn es in der Sowjetzeit eine harte militärische Hand gebraucht hat, hat der Türke der Einfachheit halber geputscht, „Kommunisten“ und gleich auch noch andere politische Oppositionelle und Minderheiten hingerichtet. Und jetzt, da der Nahe Osten eine Islamisierungswelle erlebt, hat der Türke seinen Islamisten an die Macht gebracht. Ein anderes Gesicht, aber dasselbe Muster. Denn Türke bleibt Türke und Türke will herrschen, will zerstören, will vergewaltigen und will gebieten. Er hat sich diese Eigenschaft selbst zugeschrieben, als er seine Geschichte schrieb. Denn dank Atatürk denken die Bastarde Anatoliens die Kinder des Vergewaltigers Dschingis Khan, des Mörders Timur Lenk und des Oberbastarden Alparslan zu sein. Und also kann der Türke am besten Vergewaltigen, Morden und Zerstören. Ob er das unter einer terroristischen Militärherrschaft oder einer diktatorischen Islamherrschaft macht, ist zweitrangig.

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Also danken wir an dieser Stelle nochmals für das Erbe des Mustafa Kemal. Doch wer war dieser Kemal eigentlich?

Der Bastard Mustafa Kemal

Der Gründer des Bastardvolkes und -staates Mustafa Kemal ist selbst der grösste Bastard auf Erden. Der gebürtige Albaner, der ähnlich wie die elenden Janitscharen muslimisch auferzogen wurde, zählte sich zu den Osmanen und kam später mit einer brillanten Idee: Hey, ich bin sowieso ein Bastard, also gründen wir doch zusammen ein Bastardvolk, meine lieben Jungtürken.

Und so nahm die türkische Geschichte seinen Lauf. Mustafa Kemal, der Begründer des Türkentums, das auf „türkischem“ Boden nichts anderes duldet als Bekenner des türkischen Bastardentums zerstört ihm fremde Kulturen und ihm fremde Völker, so, wie es einst ihre Vorbilder Atilla, Alparslan, Dschingis Khan und Timur Lenk gemacht haben. Ganze Städte wurden „gesäubert“ von Griechen, Armeniern, Assyrer und Kurden. Es gibt nur noch kleine Kapellen, die von der Historie der völlig vertriebenen, ermordeten und geschlachteten Griechen, Armenier und Assyrer Anatoliens berichten. Danken wir nochmals dem Modernisier Atatürk, der der modernen Türkei es erlaubt hat, vor dem internationalen Publikum Völker schlachten zu können – alles ganz legal.

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In Wahrheit war diese kleine Schabe nichts Anderes als ein verlogener, mordlustiger und verzweifelter Alkoholiker. Sein inoffizieller Todesgrund ist Leberversagen, was er seiner Alkoholsucht zu verdanken hat. Und wenn er gerade Mal keinen Raki zur Hand hatte, hat er wie auf dem Oktoberfest gleich Mal einige Gläser Bier geleert, um ja bei Laune zu bleiben.

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Der Diktator Mustafa K. wird heute von türkischen nationalbolschewistischen Republikanern, wie auch von türkischen Islamisten aufgrund seiner „Rettung der türkischen Nation“ als Held gefeiert. Jene türkische Nation, die auf dem Tode hunderttausender unschuldiger Menschen aufgebaut wurde. Good work, gönn dir doch einen Raki:

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Und das Morden ging unter seiner Schreckensherrschaft weiter. Da keine Christen mehr übrig waren oder ihre Zahl so gering war, dass man sie einfacher assimilieren konnte, ging es nun den Kurden an die Gurgel. Kurden, die sich nicht der Herrenrasse der Türken unterordnen wollten, fingen Aufstände an, die allesamt vom Supermodernisierer blutig niedergeschlagen wurden. Die Familien, Kinder und Alte wurden deportiert. Insbesondere das Schicksal der gefangenen und deportierten Kinder aus Dersim war grausam: Sie wurden allesamt in türkische Internate gesteckt oder an türkische Familien als Diener und Sklaven verteilt, wo sie ihr Kurdentum vergessen und die Unkultur des Türken lernen sollten. Viele Bücher zeugen heute vom Ausmass dieser Aktion.

Und um diesem Tag zu erinnern hat der Bastard den „Tag des Kindes“ eingeführt. Nicht etwa, um der verstorbenen Menschen zu gedenken, sondern um das türkische Kind, was die türkische Assimilation und die Herrschaft der türkischen Unkultur symbolisieren soll, zu loben, im Sinne von: „Du bist nur ein braves Kind, wenn du ein türkisches Kind bist“. Und genau so hat er auch den Grundstein für die Militarisierung und Radikalisierung des türkischen Volkes gelegt, mit seinen Zitaten und Lehren, die allesamt von Herrlichkeit und Dominanz des Türken handeln. Noch heute werden diese etwa 100 Jahre alten Zitate von allen Kindern in der Schule aufgesagt, auswendig gelernt und behandelt. Die Indoktrination des Bastardentums fängt früh an.

Also danke, Oberbastard Mustafa Kemal Atatürk, danke, dass du gestorben bist. Aber wir hätten dich schon früher tot gesehen. Wir sagen, adieu und auf nimmerwiedersehen!

Von Righteous Kurd

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2 Antworten zu Der türkisch-nationalislamistische Führerkult

  1. Tangsir schreibt:

    So etwas möchte ich lesen. Kein Geschwafel und keine falsche Rücksichten. Es lebe die fulminante Paniranische Wiedergeburt. Scheisse auf das Grab von Kümel Atatürk.

  2. CengizTimurTürk schreibt:

    [Von Tangsir editiert]

    Mir Schwachkopf wird sicher nicht erlaubt hier ausschliesslich Türkisch zu schreiben. Wenn ich nur die hässlichste Sprache der Welt kenne, darf ich hier nicht kommentieren und sicher erlaubt mir Tangsir nicht mir einen iranischen Namen zu geben.

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