Die chinesische Anti-Terror-Politik gegen das Türkentum

uiguren-verbrennen-chinesische-flaggeWenn Deutschland eine Doktrin verfolgt, dann geschieht dies im Kollektiv mit dem deutschen Volk, das blind und unkritisch den politischen Vorgaben folgt, selbst wenn diese zum eigenen Nachteil geschieht. Die deutsch-türkische Symbiose ist so eine Doktrin, die nicht nur die Gemeinsamkeit der Türken und Deutschen in Bezug auf Kulturzerstörung, Völkermord, Geschichtsfälschung und Unterdrückung von Minderheiten aufzeigt, sondern auch die Bereitschaft zur Destabilisierung aller Länder, die sich pantürkischen Bestrebungen entgegensetzen.

Das deutsche Handelsblatt beklagt die „willkürliche“ Politik Chinas: „Besonders Deutsche, aber auch andere EU-Bürger türkischer Abstammung, mit türkisch klingenden Namen oder auch nur Einreisestempeln im Pass vom Türkei-Urlaub haben neuerdings Probleme bei der Einreise nach China.“ Zurecht werden Türken, Türkischstämmige und Deutsche mit türkischem Stempel im Pass, bei ihrer Einreise nach China durchleutet und manchmal wird ihnen auch die Einreise nach China verwehrt. Da is nix mit Multikulti und ein verschenkter deutscher Pass an Türken, ist zumindest für die Chinesen kein Grund diese Personen als Deutsche anzuerkennen.

Der Grund für diese Politik ist die Rolle der Türkei bei der islamistisch-türkischen Aufstachelung von Uiguren in China und der Vergabe von türkischen Pässen an Uiguren, damit diese sich dem Islamischen Staat anschliessen können. Das deutsche Handelsblatt erwähnt nichts davon, sondern nur davon, dass „Beobachter“ das Vorgehen der Chinesen als „Schikane“ bezeichnen. Das Handelsblatt selbst beklagt wiederum die Politik der Chinesen als „Sippenhaft“ und zeigt damit wie sehr es bereit ist das terroristische Türkentum, im Einklang mit der deutschen Doktrin, zu unterstützen.

Die deutsche FAZ schreibt ebenfalls über die Politik Chinas in Bezug auf Uiguren und der Türkei: „Vor zwei Jahren stachen in der südchinesischen Stadt Kunming Uiguren reisende Chinesen mit Messern nieder. Drei Wochen später zündeten Uiguren auf dem Bahnhof Urumtschis eine Bombe, nachdem sie mit Messern Passanten angegriffen hatten.“ Diese Beschreibung türkischen Terrors in China dient allerdings nur dazu im weiteren Textverlauf die Schuld den Chinesen und der „ökonomisch-sozialen“ Situation der Uiguren anzulasten.

Schon wieder greift die islamistische Begründung von der fehlenden ökonomischen Partizipation, um faschistischen Pantürkismus und Islamismus zu rechtfertigen. Die Deutschen sind inzwischen Meister dieser Art von Rechtfertigung von Terror. Anstatt am wirtschaftlichen Aufschwung in China teilzuhaben, haben sich die Uiguren dafür entschieden mit Terror ihre Forderungen durchzusetzen. Dies ist keine neue Entwicklung, sondern die Fortführung der Tork-Mongolischen Ideologie, die seit Jahrhunderten die Region und vor allem Iran und das heutige Afghanistan und Pakistan in Mitleidenschaft gezogen hat.

Dabei tut China alles um auch die Uiguren am Wirtschaftsaufschwung teilhaben zu lassen. In den nächsten Jahren will Peking bis zu 15 Milliarden Euro in die Infrastruktur investieren als auch Fabriken im Westen Chinas ansiedeln lassen. Den Uiguren geht es aber nicht um Teilhabe, sondern darum zu herrschen und die Unabhängigkeit „Ost-Turkestans“ von China. Die Türkei und mit ihr ihre westlichen Verbündeten, unterstützen diese pantürkischen Bestrebungen zur Destabilisierung Chinas. Wie wehrt sich aber nun China im Einzelnen gegen die pantürkische Gefahr:

An der Blechwand im Posten ein Plakat mit Verboten: Keine Burkas und Gesichtsschleier. Keine dichten Bärte. T-Shirts mit der Flagge der Türkei stehen auf dem Index neben dem Emblem des IS. Dass Chinas Regierung in Xinjiang noch mehr verbietet, wird von Menschenrechtlern scharf kritisiert: Jugendlichen unter 18 Jahren den Besuch einer Moschee. Staatsangestellten das Fasten während des Ramadans. Die uigurische Sprache in weiten Teilen des Schulunterrichts.

Die FAZ „zitiert“ ominöse, namenlose Menschenrechtler, die nichts von Menschenrechten halten und diese Verbote, die es ähnlich auch in Tadschikistan gibt, nur deswegen beklagen, weil es sich gegen den Islam und der Ideologie des Tork-Mongolismus stellt. Die türkische Flagge ist genauso ein Symbol des Terrors und Menschenfeindlichkeit, wie es die heutigen Flaggen Irans, Saudi-Arabien und des Islamischen Staates sind. Wenn Deutschland all das im eigenen Lande zulässt ist das keineswegs ein Zeichen für Religionsfreiheit und Menschenrechte, sondern lediglich der menschenfeindlichen Bündnispolitik mit der Türkei geschuldet Islamismus, Türkentum und Pantürkismus weltweit zu fördern. Die Türken sind die Söldner Deutschlands und der westlichen Hemisphäre und deshalb gibt es keinen Grund zu bedauern, dass Türken tagtäglich Deutschland und seine Bevölkerung ficken und terrorisieren.

Die Entwicklung in Deutschland erinnert übrigens fatal an die Situation in Iran vor 1000 Jahren als Iraner Türken zum Islam konvertierten und diese als Söldner gegen ihre Feinde einsetzten. Die Konsequenz war verbrannte Erde im heutigen Afghanistan und Pakistan, zig Völkermorde und Millionen ermordete Inder und Einheimische Iraner. Heute sind diese Gebiete vom Tork-Mongolismus gezeichnet und die Chance, dass diese Regionen jemals wieder zur Zivilisation zurückfinden, sind nicht-existent. Pakistan bedroht im Auftrag Saudi-Arabiens die ganze Region mit seinen Atomwaffen und Afghanistan ist nur ein Päderasten-Loch in der ein würdiges Leben nicht möglich ist.

Türkische Dissidenten

Can Dündar und andere Türken werden in der Deutschen Presse als Dissidenten beworben und als Alternative zum jetzigen Erdogan-Regime. Ich durfte ein Interview mit Dündar im öffentlich-rechtlichen Fernsehen verfolgen und habe so einige seine Artikel in deutschen Zeitungen gelesen. Dündar setzt sich weder für die Minderheiten in der Türkei ein, noch kritisiert er den faschistischen Pantürkismus. Die Zeit veröffentlicht sogar Artikel von ihm im künstlich fabrizierten Türkisch, das Atatürk erst kreiert hat, nachdem er alle Minderheitensprachen in der Türkei verboten hatte.

Wen deutsche Zeitungen beklagen, dass die türkische Sprache der Uiguren nicht Unterrichtssprache in China sein darf, so schweigen sie bei der seit hundert Jahren praktizierte Politik der Türken alle anderen nicht-türkischen Ethnien und Sprachen in Anatolien zu verbieten und zu kriminalisieren, und durch die künstlich erschaffene neutürkische Sprache zu ersetzen. Deshalb auch nimmt niemand diese türkischen „Dissidenten“ in den deutschen Medien ernst. Dissidenten aus der Türkei sind diejenigen, die sich der faschistischen Politik Ankaras und Berlin widersetzen und diese werdet ihr nie in deutschen Medien zu sehen oder hören kriegen.

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