Der Blogger Ali Schirasi sollte sich schämen

Ayatollah Hossein Ali MontazeriVor kurzem wurde ein Tonband vom elenden Hussein Ali Montazeri veröffentlicht, in der er über andere Islamisten schimpft. Möge Montazeri im Grab verfaulen. Der Blogger Ali Schirasi, der denselben Namen trägt wie der Sagkosh (Hundekiller) Tazi Ali und es auch nicht für nötig erachtet seinen Tazi-Namen zu ändern, schreibt, dass der Ayatollah Montazeri „Die Stimme des Gewissens“ war. Montazeri ist aber keineswegs die Stimme des Gewissens, genauso wenig wie er der „Vater der Menschenrechte“ gewesen ist, wie die Kadschartürkin Schirin Ebadi behauptet.

Montazeris wahre Fratze sah so aus:

Noch 1981 sagte er „Der Feindagent Sadat muss beiseite geschafft werden und ein islamisches Regime in Ägypten errichtet werden; das iranische Volk wird dem ägyptischen Volk helfen.“ (20. August 1981) (Sadat wurde am 8. Oktober 1981 ermordet). Während der Schreckensherrschaft Khomeinis beschwerte er sich persönlich bei den Verantwortlichen ,wenn diese die politischen Gefangenen nicht nach dem grausamen islamischen Recht umbrachten. Während der Shah-Zeit und als politischer Gefangener, weigerte er sich mit linken Mitgefangenen zu essen, da sie nach Meinung dieses Mohammedaners unrein waren.

Leider neigen der Blogger Ali Shirasi und seine Helfer dazu islamistische Kleriker zu Demokraten und Dissidenten zu verklären, genauso wie damals Khomeini im Westen als Menschenrechtsaktivist und Dissident galt, dessen einzige Sorge die Demokratie und Frauenrechte waren. Dem deutschen Publikum möchte Ali Schirasi unbedingt verkaufen, dass es auch Ayatollahs und Taziparast mit Gewissen gibt und wiederholt dasselbe Spiel wie vor knapp 40 Jahren als Khomeini zum Retter Irans stilisiert wurde.

Genauso sind die „kritischen“ Aussagen von Montazeri zu beurteilen, der seine islamistischen Freunde nur deswegen kritisierte, weil diese ihn zuvor ausgebootet hatten. Da ist es klar, dass er genauso wie Khomeini die Rolle des Dissidenten spielte, der sich über Menschenrechtsverletzungen beklagt. Das tat übrigens auch der ägyptische Muslimbruder Mursi und sein Muslimbruder Erdogan spricht auch viel über die Erhaltung der Demokratie und Menschenrechten und ist gerade völkerrechtswidrig in Syrien eingefallen, um Kurden abzuschlachten.

Leider scheint Ali Schirasi zu der alten iranischen Garde zu gehören, die ohne Not verbrecherische Kleriker zu Helden erklären, nur um einer politischen Agenda zu folgen. In letzter Zeit schreibt der Ali Schirasi übrigens nur noch über die angebliche türkische „Zivilgesellschaft“ und da fragt man sich was das soll. Über den Kampf der Kurden gegen den Islamischen Staat und ihre türkischen Schergen schreibt hingegen Ali Schirasi nur selten etwas. Schwerpunkt, abgesehen von Iran, scheint nur die „Türkei“ zu sein.

Anhand von Ali Schirasis Berichterstattung, dem Ignorieren der Kurden und dem Fokus auf die Türkei, muss man konstatieren, dass bei ihm Hopfen und Malz verloren ist. Allen jungen Iranern warne ich vor diesen fossilen „Iranern“. Diese sind in einer vergangenen Zeit stehen geblieben und können ihre Loyalität gegenüber Ayatollahs, Khans und Aghas nicht ablegen. Helft ihnen nicht und nimmt ihre politische Islamisten-freundliche Agenda einfach nicht wahr und auch nicht ernst.

Man kann nur von Glück sagen, dass Montazeri tot ist. Er hat aber genug Nachkommenschaft hinterlassen, damit diese nach der Macht greifen können. Unbedarfte Schwachköpfe wie Ali Schirasi spielen dazu dann den schnauzbärtigen Cheerleader, mit Minirock und behaarten Beinen. Als Iraner schämt man sich nur über solche Alis und ich persönlich hoffe inständig, dass der Ali Schirasi Krebs kriegt und bald aus dem Leben scheidet. Seine Geschichtsklitterung über Islam und Ayatollahs verdienen keinerlei Toleranz oder Unterstützung, genauso sein Bemühen das hiesige unkundige Lesepublikum zu verarschen.

Oy martike Kosxol. Un esme maluneto avaz kon. Kire nanat Ali Kuni Schirasi! Mein Name ist Tangsire Axundkosh und ich erlaube es nicht, dass Taziprast ausserhalb Irans die Agenda der Khans, Aghas, Ulama und Torks verbreiten. Taziparast und ihre Schnauzbärte sind keine Iraner und haben nichts in Iranzamin verloren.

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16 Antworten zu Der Blogger Ali Schirasi sollte sich schämen

  1. Pirouz K schreibt:

    Dieser Islamist ist kein Menschenrechtler. Aber etwas gutes hat die Audiodatei trotzdem, weil das 1988 Massaker an Iranern oft verschwiegen und geleugnet wird.

    • Tangsir schreibt:

      Die Auidiodatei ist ein historisches Dokument, aber beweisen tut es nichts. Ansonsten könnte jedes gesprochenes Wort als Beweis gelten. Seine Stellung ist da eher entscheidend und da frage ich mich wieso ein Turban-tragender Mullah und Ayatollah glaubwürdiger sein soll als konkrete Beweise.

      Nein lieber Pirouz. Hierbei geht es nachwievor um die Heiligkeit des Spermas und, dass Mullahs und Ayatollahs grundsätzlich recht haben oder glaubwürdiger sind. Dabei ist das Gegenteil der Fall.

      Viele leugnen auch das was im Koran steht. Genauso verhält es sich mit denjenigen, die diese nachgewiesenen Morde leugnen. Dafür braucht es keine Audio-Datei von Hussein Ali Montazeri und noch weniger haben wir es nötig, dass dieser Islamist zum Gewissen der Iraner erklärt wird. Fuck Ali Schirasi.

      • Pirouz K schreibt:

        Es ist glaubwürdiger, weil er nicht auf unserer Seite ist.

        Dass Mullahs wenn nötig auch Lügen ist uns bewusst, aber vielen nicht die Iran heute für moderat halten.

        • Tangsir schreibt:

          Nein lieber Pirouz,

          So sollten wir wirklich nicht argumentieren. Die angesprochenen Massenmorde sind Fakt und daran gibt es keine Zweifel. Es geht hierbei nur darum die Kinder von Khomeini und Montazeri als mögliche Nachfolger aufzubauen. Das Ganze dient nur diesem einen Zweck. Anscheinend sind wir Iraner nicht fähig uns auf Inhalte zu einigen. Stattdessen muss es immer um Personenkult und das Befolgen einer solchen Führerfigur gehen.

          Dagegen sollten wir uns als Iraner wenden Pirouz. Lass uns nicht ohne Not in das gedankliche Morast der Torktazi einsickern. Wir sind im Gegenteil zu Torktazi und Taziparast frei in Gedanken, zu logischem Denken fähig und haben das konkrete Ziel Iran zu demokratisieren. Diesem Ziel stehen all diejenigen im Weg, die ein Turban tragen und sich als muslimische Kleriker ausgeben.

          Mullahs und Axund, also die Ulama sind der Topfeind Irans und aller Iraner. Daneben müssen wir uns aber genauso gegen Türkentum und Pantürkismus wenden.

  2. Pirouz K schreibt:

    Gerade wieder in Tagesschau Kommentaren bzgl S300 Raketen lauter pro-IRI Kommentare gelesen. Darunter die Behauptung die Iraner hätten mit einer friedliche Revolution die Regierung an die Macht gebracht.

    Niemand weiß von den Massenhinrichtungen.

    • Tangsir schreibt:

      Diese Leute würden die Massenmorde verleugnen, selbst wenn sie davon wüssten. Iran wird von diesen Leuten nur als Projektionsfläche für Antiamerikanismus und der Gefolgschaft eines autoritären Führers wie Putin benutzt. Da nutzt ein Montazeri auch nichts. Lieber Pirouz, in der Politik geht es selten um Fakten, dafür darum was man glauben möchte. Diese antisemitischen, antiamerikanischen Fanboys der Mullahs in Iran kann man nicht überzeugen und sollte man auch nicht.

  3. ein seyed und stolzer hezbolahi schreibt:

    eine kugel ist was du verdienst ,juhude-kassif

  4. Pirouz K schreibt:

    Vor kurzem sagte dieser bekannte Saudi arabische Prediger „Iraner sind keine Muslime. Sie sind Nachfahren von Zoroastriern“. Ich mag diese Ehrlichkeit.
    Letzte Woche beim Lies Stand diskutierte ein Christ mehr als eine Stunde mit Abu Nagie. Irgendwo sagt er „Ich bin Iraner“ und die Antwort darauf „ja kein wunder dass du islam verlassen hast“.😀

  5. Tangsir schreibt:

    Danke für den Link Pirouz. Ali Schirazi ist übrigens 74 Jahre alt, was sein seniles Gelaber erklärt. Ich möchte hier aufzeigen wohin diese Art von Senilität führt:

    http://alischirasi.blogsport.de/2016/09/02/2237/

    Hier wird auf Türkisch gegen Erdogan gedichtet, bzw. zitiert. Wieso wird die künstliche türkische Sprache benutzt, die von Atatürk erst in Auftrag gegeben und als faschistisches Instrument über die Jahrzehnte entwickelt wurde. Wieso keine Minderheitensprache aus Anatolien benutzen? Weil der Ali nicht umsonst Ali heisst.

    Dann berichtet der Ali Schirazi von den Folgen des Angriffs auf das saudi-arabische Konsulat in Iran: http://alischirasi.blogsport.de/2016/09/06/iran-maschhad-die-folgen-des-angriffs-aufs-saudische-konsulat/

    Die ganzen perversen arabischen Touristen in Maschad bleiben aus und das wird von Ali Schirazi als Drama angesehen:

    Vor dem Überfall auf das saudische Konsulat wurde Maschhad jährlich von anderthalb Millionen Arabern besucht. Die wenigen, die jetzt noch kommen, bleiben kürzer und geben weniger Geld für Einkäufe aus. Das hat zu einer spürbaren Rezession in Maschhad geführt.

    Die Frage ist, ob die Fundamentalisten mit Ajatollah Chamene’i als Führer diesen Unmut auch zu spüren bekommen und in welcher Form. Händler sind im Iran einflussreiche Leute und gewöhnlich mit der Geistlichkeit verbunden. Vielleicht führt dies zur Zunahme von Anhänger für Ajatollah Rafsandschani.

    Hier kann man nachlesen wie in Maschad muslimische Kinderprostitution in Moscheen und Schreinen betrieben wird: https://tangsir2569.wordpress.com/2011/04/03/die-zuhalter-mullahs-und-ihre-preise/

    Das Ausbleiben von legalisierte, muslimische Kinderfickerei durch arabische „Touristen“ in Maschad, kann folgerichtig nur einem Ayatollah zugute kommen, genauso wie Montazeri das Gute Gewissen ist und anscheinend nur Kleriker als politische Führungsfiguren in Iran in Frage kommen.

    Ich wiederhole es nochmal: Ich wünsche mir, dass der 74-jährige Ali Schirazi bald an Altersswäche stirbt.

    Als letztes noch dieser Artikel über Bewässerungsmethoden:

    http://alischirasi.blogsport.de/2016/09/06/iran-pistazien-in-kerman/

    Bis zum 20. Jahrhundert wurden die Pistazienhaine mit Wasser bewässert, dass über spezielle Kanäle aus den Bergen geholt wurde. Danach kamen immer mehr elektrische Pumpen zum Einsatz, die das Grundwasser hochpumpten.

    Die „speziellen“ Kanäle, die Wasser aus den Bergen holten, sind aus der Zeit der Achämeniden bekannt und es zeigt sich, dass die alten Iraner schon vor einigen Jahrtausenden um die Bedeutung des Wassers. bzw. Grundwassers wussten und nicht Raubbau an der Natur betrieben, wie es heute die Torktazi in Iran tun. Dieses Wissen hat der 74-jährige Bisavad Ali Schirazi nicht oder ist nicht in der Lage das mit seinem Team bestehend aus „ehrenamtlich von acht Personen deutscher und iranischer Herkunft“ heraus zu stellen. Stattdessen wird nebulös von Reichen und armen Bauern gesprochen:

    Hinzu kommt, dass das lukrative Exportgut zu einer Konzentration der Anbaugebiete in der Hand der Reichen geführt hat, so dass die heimischen Bauern das Land verlassen haben und in die Städte umgesiedelt sind.

    Welche Nationalität und Glauben haben die „Reichen“ und wer sind nun die „heimischen Bauern“? Wie man sieht ist Ali Schirazi nicht willens oder fähig diese wichtigen Fragen zu beantworten.

    • Pirouz K schreibt:

      Ich klicke einen Blog, der sich nach Ali Schirasi benennt nicht an. Habe mir die ersten beiden Links trotzdem mal angeschaut. Ein Unterstützer von Raffzahnjani? Abscheulich.

  6. Tangsir schreibt:

    Pirouz, ich konnte mir das Video erst jetzt anschauen. Der Typ auf dem Video ist kein Iraner, sondern eine muslimische Nutte.

    Hat sich extra körperbetonten Shirt angezogen und Bart wachsen lassen, dabei steckt unter dem Shirt nur Fett und das sieht man auch an seiner Wampe. Ich mag nicht die Art arabisch-türkische Angeberei und körperbetonte Selbstverliebtheit, von Männern, die sich wie Nutten herrichten und dabei untrainiert wie Scheisse sind. Das Aufgedunsene an seinem Körper ist Kebab-Disko-Pumpen. Das bärtige Arschloch auf dem Video ist unter keinen Umständen ein Iraner. Das Ganze ist nur Verarsche und wieso bringt er die Respektformel für „Prophet Mohammed“?

    Und noch etwas Pirouz. Der Ali Schirazi kann nichts für seinen Namen, aber wenn er im hohen Alter Torktazi-Propaganda betreibt, dann wird auch sein Name relevant. Ich mag die Ignoranz nicht nur aufgrund eines Namen die Publikation von jemandem abzulehnen. Da wo es hier geschieht, werden Argumente benutzt. Wir sind schliesslich keine Torktazi-Transen nicht wahr?

    • Pirouz K schreibt:

      Oh Verzeihung. Ich hatte angenommen, dass er hat sich nach einem Ali Schirasi benannt hat, weil irgendein bekannter Schiite so heißt.

      Du magst zwar recht haben bei dem Video. Er ist mir trotzdem lieber als jeder Iraner der sich als Moslem bezeichnet, aber selber nicht merkt dass er überhaupt keiner ist.

      • Tangsir schreibt:

        Pirouz, so geht es nicht. Ali Schirazi wurde auf meinem Blog schon öfters verlinkt und du willst mir im ernst erzählen du nimmst einfach irgendetwas an, ohne die Verlinkung zu lesen, als wärst du ein bekifter Torktazi, der nur Scheisse schreibt ohne sich mit der Materie auseinandergesetzt zu haben?

        Und verlinke hier nie wieder ein Video von irgendwelchen bärtigen fetten Arschlöchern, die nur Werbung für den Islam machen. Wenn du wirklich ein islamkritischer Iraner bist, dann schreibe deinen ersten persönlichen Blogartikel. Bis dahin möchte ich erst einmal keine Kommentare von dir hier lesen.

  7. Tangsir schreibt:

    Unser Freund Pirouz K hat virtuellen Harakiri betrieben und seinen Blog gelöscht. Noch ist es nur ein Verdacht, aber ich denke auch er war wie diese Beta nur ein U-Boot. Hat nur versucht zu schmeicheln und war übertrieben unterwürfig, obwohl genau das nichts mit Iranersein zu tun hat. Und nun dieses Video von „Die wahre Religion“, wo im Grunde Iraner verhöhnt werden. Der bärtige Typ auf dem Video hat überhaupt keine Ähnlichkeit mit einem Iraner und spielt nur diese Rolle, damit Abu Nagi und die anderen Palästinenser-Arschlöcher Iraner als falsche Moslems diffamieren können. Auf meinem Blog gibt es keinen Platz für diese Art muslimischen Antiiranismus. Ich scheisse übrigens auf eure Schmeicheleien. Es geht nicht um diesen Blog, sondern um die ganzen Informationen, die es hier zu finden gibt, und das auch noch mit Quelle.
    Solidarität mit Minderheiten und iranischer Kulturbewusstsein funktioniert auch ohne bei mir zu kommentieren. Und wer das Vertrauen von mir und anderen Blogger haben möchte, der muss eigenes zu Papier bringen, ansonsten heisst es Iranische-Botschaft-Alarm.

    Wer mir oder diesem Blog schmeicheln möchte, soll sich selbst ins Knie ficken. Wenn ihr nicht aus euch selbst heraus und für Iran an sich aktiv werden wollt, dann braucht euch Iran nicht. Ich werde es nicht erlauben, dass hier der Eindruck entsteht Iraner würden so einfach die Flinte ins Korn werfen und sich von der Sache an sich, nämlich Iran zu demokratisieren, entfernen. Dieser Blog ist unwichtig aber es zeigt sich wieviel Mühe sich doch manche machen, um der Sache zu schaden. Deshalb ist es auch wichtig, dass jeder paniiranischer Blogger als Zelle arbeitet und nicht der Illusion erliegt in einer Gruppe gemeinsame Sache zu machen. Man kann sich verlinken und beieinander kommentieren, aber die eigene Arbeit übernimmt niemand. Deshalb habe ich auch nur bei Simorgh kommentiert und nicht bei Pirouz K. Mein Verdacht scheint sich bewahrheitet zu haben.

  8. Tangsir schreibt:

    von dem Joda-haften Eiertoller Montaseri ist ein Audio-Mitschnitt gefunden worden, in der er sich doch tatsächlich gegen den Schnüffelstaat wendet. Ali Schirasi schreibt dazu:

    http://alischirasi.blogsport.de/2016/09/29/ajatollah-montaseri-gegen-den-schnueffelstaat/

    Recht hat er, der gute Mann, auch nach seinem Tode.

    Unerwähnt bleibt, dass das alles nur dazu dient den Sohn von Montaseris, als Yodas Sohn, eine politische Macht zu geben. Khomeini hat vor seiner Machtergreifung auch viel für Frauenrechte und Demokratie machen wollen.

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