3alog | Das parasitäre Stiftungswesen der christlichen Kirchen

Auf dem Blog waren die unseligen „interreligiösen Dialoge“ der Christen und Muslime schon oft Thema. Welche Rolle spielt aber das deutsche Stiftungswesen und wieso sind die an diesen „Projekten“ beteiligten muslimischen und christlichen Kleriker so sehr um eine ziviligesellschaftliche Fassade ihres Tun bemüht. Wer diese antisäkularen Zusammenkünfte für abrahamitische Gottesmänner finanziert wird verschwiegen und da komme ich ins Spiel, FreshFunkyYo!.

Habt ihr das Aufmachervideo gesehen? Fresh and funky oder? Heeee Haaaa! Whoop Whoop! Wir Religioten sind sowas von Bling Bling Cool und wir nutzen voll Ey die Sprache der Jugend. Whoop Whoop! Auf das Video von Trialog bin ich gestossen, als ich zum afghanischen Islamisten Emran Feroz recherchiert habe. Wie es aussieht hat unser Afghani bei evangelischen und katholischen „Theologen“ Zuflucht gefunden und diese päppeln ihn soweit auf, dass er ganz moppelige Bäckchen bekommen hat, unser Talibärchen. Trialog nennt sich das fresh and funky Portal für coole Religiosität. Christenhasser und Islamfeinde keep away, we are Jehowa-Allah-Style cool Bro! Wer steckt aber hinter Trialog:

„Wer wir sind. Wir sind ein Team aus Freunden, das seit Jahren Fragen im Bereich interreligiöser Dialog und generell zu Religionen teilt und nach passenden Antworten sucht (und zwar fresh and funky Yo, because Mohammed/Jesus loves you. anm. Tangsir).“

Drei sympathische junge Männer zeigen sich auf der Website und man denkt Whoop Whoop! sofort an freshe Startuper, Freshfunk Ey! Voll geil also. Die Zivilgesellschaft nimmt es in die Hand und nicht wie so oft staatlich finanzierte Cretins und gläubige Parasiten. Die Jungs müssen sich wohl bei einem ihrer häufig stattfindenden kollektiven Onanier-Abenden  gedacht haben: „Yo fresh Yo, wir könnten doch voll funky interreligös trialogisieren, was meinst du Florian?“ „Yo Lars, nachdem ich christlich ejakuliert habe, werde ich voll die groovy Website auf die Beine stellen.“

3ALOG-TRIALOG-Team - Das christlich-kleirkale ParasitenteamSchaut man sich allerdings das Team genauer an, sieht man, dass dort neun Islamwissenschaftler und evangelische und katholische „Theologen“ aufgelistet sind. Es handelt sich also um angehende und ausgebildete muslimische und christliche Kleriker. Student, Wissenschaftler und Theologe sind aber die Bezeichnungen, die diese Leute bevorzugen und die Fassade eines harmlosen Freundschaftstreffs soll suggeriert werden. Im Impressum dieser Seite wird dann endlich klar woher der Wind weht: „3ALOG ist eine gemeinnützige Plattform“. Was nichts anderes heisst als, dass dieses „Projekt“ zum Stiftungswesen der christlichen Kirchen gehört und entsprechend auch von Nicht-Christen und Nicht-Muslime finanziert wird.

Sonst gibt es auf der Website von Trialog keine Informationen wie sich nun die neun glorreichen Onanier- und Masturbations-Freundinnen und Freunde finanzieren. Was wir aber sehen können ist, dass grundsätzlich nur rückwärtsgewandte, antizionistische und antiamerikanische Muslime durch Trialog promotet werden und zwar solche deren muslimischer Fanatismus sich hinter modernen Begriffen versteckt und von dem einer offen zur islamistischen Hetzjagd aufruft. Zurück zum Thema Finanzierung: Die hpd informiert über das intransparente Stiftungswesen der christlichen Kirchen:

Rechtsfähige Stiftungen bürgerlichen Rechts sind wichtige Akteure der Bürgergesellschaft. Ihre Gesamtzahl stieg in Deutschland im vergangenen Jahr auf 21.301, wie der Bundesverband Deutscher Stiftungen kürzlich bekannt gab. Zunehmend an Beliebtheit gewinnen unselbständige Stiftungen, die nicht statistisch erfasst werden. Erkennbar ist zudem, dass sich insbesondere die beiden Kirchen auf dem Stiftungsmarkt verstärkt tummeln. Über welche Zahl von Stiftungen die beiden Kirchen tatsächlich verfügen, liegt im Dunkeln. Fachleute taxieren sie auf über 30.000 mit deutlich steigender Tendenz.

Die verstärkte Erschließung der Geldquelle „Stiftung“ ist völlig legal und wird vom Staat u.a. durch das Gemeinnützigkeitsrecht gefördert. Die systematische Nutzung von Stiftungskapital durch die Kirchen hat aber auch problematische Seiten. Neben der Kirchensteuer und Spenden für kirchliche Zwecke sind auch Zahlungen an kirchliche Stiftungen steuerlich absetzbar. Das führt zu Steuerausfällen in erheblichem Umfang, wenn z.B. eine Kirchengemeinde unter Zuhilfenahme ihres eigenen Vermögens ein oder zwei Stiftungen gründet, damit alle Zustifter und Spender in den Genuss von erhöhten Steuervergünstigungen kommen. Die religiöse Arbeit der Gemeinde wird damit gezielt auch von den Geldern aller (säkularen) Steuerzahler finanziert.

Danke Deutschland! Danke Jesus, Danke Jehowa. Whoop Whoop!

Dieser Beitrag wurde unter Antiiraner, Christliche Verbrechen, Globale Aufklärung, Islam abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu 3alog | Das parasitäre Stiftungswesen der christlichen Kirchen

  1. Tangsir schreibt:

    Hier übrigens das Video mit Emran Afghan Feroz:

    Views seit vier Monaten: 243
    Kein Schwein interessiert sich also dafür. Wie wir sehen ist trialog eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für den tausendsten Bartträger und tausendsten Kopftuchweib, die keine Muslime oder Christen erreichen. Aber glücklicherweise erreichen sie mich und ich schreibe gerne über diese Hurengestalten und Parasiten. Ur welcome! Whoop Whoop!

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s