German state financed „research papers“ from Arab immigrants, declare 100% of Iranians living in germany to muslims

Deutsche StiftungenDer deutsche Staat, die deutschen Systemparteien, zusammen mit ihren zahlreichen Stiftungen, und die vom Staat finanzierten religiösen Stiftungen und sogenannten NGOs sind eine destruktive Kraft, die sich vor allem gegen Minderheiten richtet. Die deutsche Systempresse ist da nicht etwa regulativ, sondern Anhängsel der Macht und unterstützt diese gegen Minderheiten gerichtete Politik Deutschlands.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge führt jährlich Umfragen unter Migranten aus dem Orient durch. Sowohl im sogenannten „Forschungsbericht“ als auch im begleitenden Text auf der offiziellen Seite des Bundesamtes, finden sich an keiner Stelle die Begriffe Nicht-Muslim, Atheist oder Nicht-gläubig. Pauschal werden diese Menschen als Moslems oder Christen abgestempelt: „Geschlechterrollen bei Deutschen und Zuwanderern christlicher und muslimischer Religionszugehörigkeit“.

Bei dieser Formulierung sollte man davon ausgehen, dass lediglich Menschen zur Befragung herangezogen wurden, die sich als Muslime oder Christen begreifen. Die Frage, die daraus entsteht ist warum der deutsche Staat Nicht-Muslime, Atheisten und Andersgläubige diskriminiert und deren Existenz unterschlägt. Sobald man sich die einzelnen Daten genauer anschaut sieht man, dass die Umfrage nicht nur unter religiösen Menschen geführt worden ist, aber so gestaltet ist, dass Atheisten und Nicht-Muslime darin nicht auftauchen. Wie an der unteren Graphik zu entnehmen gibt es die Kategorie (sonstige)  Muslime und (sonstige Christen), aber keine Kategorie für Atheisten oder Nicht-Muslime:

bamf2013 ueber Iran

Fündig wird man später in diesem „Forschungsbericht“ als es um die Religiosität der einzelnen ethnischen Gruppen geht:

religiosität unter Iranern in Deutschland

Wie wir sehen unterscheiden sich Iraner erheblich von den anderen Gruppen, seien sie nun Türken, Araber oder Deutsche. 50% der Iranern sind religiöse Vorschriften egal. Es kommen nochmals knapp 30% hinzu für die religiöse Vorschriften im Alltag eher unwichtig sind. Eine überwältigende Mehrheit also, deren Zahlen sich mit denen iranischer Einwanderer in den USA deckt. Überall in diesem „Forschungsprojekt“ jedoch ist von Iranern im muslimischen Kontext die Rede. Wenn Iraner weniger patriarchalisch oder gar liberal eingestellt sind, dann nur weil sie liberale Muslime sind, wenn man der Logik dieses Berichtes folgt, das durch die Bundesregierung finanziert wurde. Dass Iraner womöglich Atheisten sind oder dem Gott Allah und seinem arabischen Propheten Mahumel am liebsten ins Maul kacken würden, das unterschlägt dieses „Forschungsbericht“ und die arabische Autorin, die sich dafür verantwortlich zeichnet: Yasemin El-Menouar. Wie manipulativ dieser Bericht verfasst ist, sieht man an folgende Formulierung:

Gleichberechtigung: ein fest verankerter Wert

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass bei allen befragten Gruppen die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern einen fest verankerten Grundwert darstellt und nicht zur Diskussion steht. Die Ansichten über die Rollen, die Frauen und Männer in der Familie sowie in Haushalt und Beruf übernehmen sollten, variieren dagegen deutlich stärker.

Im Klartext bedeutet es, dass jeder für Gleichheit, Frieden und Gleichberechtigung ist. Wird aber konkreter gefragt, stellt sich heraus, dass Christen und Muslime deutlich intoleranter gegenüber dem schwachen Geschlecht sind. Iraner werden in diesem Kontext missbraucht, um die vermeintlich liberale Seite des Islams zu zeigen. Auf Seite 45 erscheint dann folgender Disclaimer, um sich abzusichern:

Die Zugehörigkeit zu einer Konfession oder Glaubensrichtung selbst
enthält keinen Hinweis auf die Religiosität. Diese kann über die Messung der religiösen Praxis erfolgen, z. B. über die Frage nach der Wichtigkeit religiöser Vorschriften im Alltag. Damit lässt sich prüfen, wie stark sich die betrachteten Gruppen in ihrer religiösen Bindung unterscheiden.

Solche Kunststückchen muss man üben, um kommunistische Ergebnisse zu erhalten, nach der 100% der orientalischen Einwanderer Muslime sind. Der deutsche Staat als Verlängerung der Religionsbehörden und religiösen Institutionen in den Heimatländern derjenigen, die davor geflohen ist. Deutschland hat nie aufgehört faschistisch zu sein und wir sehen, dass selbst die Forschung dazu missbraucht wird im Auftrag der zwei großen Religionen, die Menschen weiterhin als gläubige Schafe zu führen.

Es sind aber nicht nur staatliche Einrichtungen, die muslimische Propaganda mit Hilfe von arabischen Einwanderern wie Yasemin El-Menouar fördern. Es sind auch und vor allem die Parteien- und Kirchen-Stiftungen, die exzessiv Türken und Araber finanzieren, damit sie ihre Islam- und Pantürkismus-Agenda vollbringen können. Da sticht vor allem die Bertelsmann-Stiftung als private Stiftung hervor. Die Bertelsmann-Stiftung kann mit Fug und Recht als die ideologische Nachfolgeorganisation der NSDAP betrachtet werden. Wie nicht anders zu erwarten, verdient sich die Autorin des obigen „Forschungsberichts“ dort als „Islamexpertin“ ein Zubrot, indem sie der Flüchtlingsindustrie zuarbeitet. Das Ganze geschieht in der nichtssagenden christlichen Sprache, die man zum Erbrechen gewöhnt ist: „Verstehen was verbindet“:

Man hört die diktatorische Belehrung, dass die Einheimischen unbedingt persönlichen Kontakt zu „Muslimen“ haben müssen, und, dass das all ihre Vorurteile beiseite schaffen würde. Wie ich es schonmal auf dem Blog schrieb, müssen vor allem Iraner dafür sorgen, dass solche „Begegnungen“ und Multikulti-Aufläufe exklusive Veranstaltungen für Türken, Araber und Deutsche bleiben. Wir Iraner mischen uns in diesem faschistischen Projekt nicht ein, in der anscheinend Atheisten, Nicht-Muslime und Nicht-Christen nicht-existent sind. Es braucht nicht extra erwähnt werden, dass die Mär vom Fachkräftemangel von interessierte Seite weiterhin erzählt wird.

German fundations against Israel

Nicht nur aber Minderheiten in Deutschland sind das Ziel der neuen christlich-muslimischen Elite, sondern genauso die Juden und Israelis, die die vereinte Kraft der Ablehnung und Ausgrenzung durch die Christ-Muslime zu spüren kriegen. Die deutsche Regierung zeigt sich „besorgt“ über neue Regelungen für NGOs in Israel. NGOs, die sich mit über 50% Zuwendungen staatlicher Einrichtungen aus dem Ausland finanzieren, müssen dies transparent nach aussen hin kommunizieren, auch in Briefen an Abgeordneten des Kneset. Wer jetzt glaubt gegen Transparenz sei nichts einzuwenden, kennt die konspirative Lust der faschistoiden NGOs in Israel nicht. Solche Organisationen, die sich hingegen aus privaten Spenden finanzieren, sind von dieser Regelung ausgenommen.

SPON macht daraus sofort ein rassistisches Gesetz, dass nur die NGOs begünstigt, die jüdische Siedler unterstützen. Weil ja, nach Schpiegel-Logik, die reichen, einzelnen jüdischen Spender nicht als staatliche Einrichtung durchgehen. Der Artikel vom Spon trieft nur so vor unterschwelligem Antisemitismus. Aber wo drückt der Schuh denn nun wirklich und da wird SPON deutlich:

Auch deutsche Organisationen wie zum Beispiel die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung oder die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung seien mittelbar betroffen, so die Bundesregierung. Das israelische Gesetz berühre die Arbeit „vieler Partner unserer Stiftungen und anderer deutscher Mittler wie zum Beispiel die kirchlichen Zentralstellen für Entwicklungszusammenarbeit„.

Beide Stiftungen zeichnen sich schon seit Jahrzehnten durch Antisemitismus und Antiiranismus aus. Hinzu kommt die Rolle der „kirchlichen Zentralstellen“, die vielmehr Cheerleader-Gruppen für palästinensische Terroristen sind. Der Grüne Volker Beck, der sich als religionspolitischer Sprecher seiner Partei bereits gegen die Abschaffungs des Blasphemie-Paragrafen 166 StGB ausgesprochen hat, kritisierte Israel scharf, nachdem er sich eine Nase Chrystal Meth genehmigt hatte und sich von türkischen Freunden der Zivilgesellschaft kräftig in den Arsch ficken liess. Beck verglich Israel gar mit Ägypten und der Türkei.

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2 Antworten zu German state financed „research papers“ from Arab immigrants, declare 100% of Iranians living in germany to muslims

  1. Tangsir schreibt:

    Bitte auch unbedingt diesen älteren Artikel lesen: https://tangsir2569.wordpress.com/2011/01/07/dalghak-foroutan-schlagt-wieder-zu/

    Es geht um dasselbe Thema. Dort sagte das BAMF: „Religiosität ist insbesondere bei türkischstämmigen Muslimen und Muslimen afrikanischer Herkunft ausgeprägt. Dagegen ist sie bei iranischstämmigen Muslimen, fast ausschließlich Schiiten, eher gering: Nur 10 Prozent sehen sich als sehr stark gläubig, aber etwa ein Drittel als gar nicht gläubig.“

    und weiter:

    „Beispielsweise geben fast 40 Prozent der Migranten aus Iran an, keiner Religionsgemeinschaft anzugehören.“

    Man kann also Muslim sein und gleichzeitig gar nicht an den Islam oder einer anderen Religion glauben. So geht Deutsch Wissenschaft mit Hilfe von Murat und Aische.

  2. Tangsir schreibt:

    Rechtsfähige Stiftungen bürgerlichen Rechts sind wichtige Akteure der Bürgergesellschaft. Ihre Gesamtzahl stieg in Deutschland im vergangenen Jahr auf 21.301, wie der Bundesverband Deutscher Stiftungen kürzlich bekannt gab. Zunehmend an Beliebtheit gewinnen unselbständige Stiftungen, die nicht statistisch erfasst werden. Erkennbar ist zudem, dass sich insbesondere die beiden Kirchen auf dem Stiftungsmarkt verstärkt tummeln. Über welche Zahl von Stiftungen die beiden Kirchen tatsächlich verfügen, liegt im Dunkeln. Fachleute taxieren sie auf über 30.000 mit deutlich steigender Tendenz.

    Die verstärkte Erschließung der Geldquelle „Stiftung“ ist völlig legal und wird vom Staat u.a. durch das Gemeinnützigkeitsrecht gefördert. Die systematische Nutzung von Stiftungskapital durch die Kirchen hat aber auch problematische Seiten. Neben der Kirchensteuer und Spenden für kirchliche Zwecke sind auch Zahlungen an kirchliche Stiftungen steuerlich absetzbar. Das führt zu Steuerausfällen in erheblichem Umfang, wenn z.B. eine Kirchengemeinde unter Zuhilfenahme ihres eigenen Vermögens ein oder zwei Stiftungen gründet, damit alle Zustifter und Spender in den Genuss von erhöhten Steuervergünstigungen kommen. Die religiöse Arbeit der Gemeinde wird damit gezielt auch von den Geldern aller (säkularen) Steuerzahler finanziert.

    http://hpd.de/artikel/kirchen-gehen-stiften-13347

    Wenn die christlichen Kirchen etwas sind, dann ist es parasitär!

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