Der Gender-Wahnsinn war Schuld am Orlando-Massaker

csm_Yaghoobifarah_Hengameh_3daaac533fSchon wieder ein Terroranschlag gegen Unschuldige im Westen? gähn. Was soll das? Wenn der Islam eine Friedensreligion ist und der Islam zum Westen gehört, dann sollen die Medien, Politiker und Zivilgesellschaft gefälligst aufhören sich wie Pussys zu benehmen und auch die Gewalt und Homosexuellen-Feindlichkeit als unvermeidliche Bereicherung betrachten.

Mich widert die ganze Betroffenheitsarie an, die bei jedem Terroranschlag im Westen ertönt. Seit Jahren schweigen sich die Politiker und Medien über den alltäglichen Terror des Islamischen Staates in der Türkei aus und stehen fest an der Seite der Türkei, die nachweislich den Islamischen Staat in Irak und Syrien für ihre pantürkisch-faschistischen Bestrebungen benutzt. Die FAZ, die Hurenpublikation für westliche Islamistenfreunde und Freunde eines gepflegten türkischen Penis im eigenen Arsch, titelt „Vater des Todesschützen: Nationalistisch, wirr und schockiert – Faz.net„. Als sich inzwischen herausgestellt hat, dass der Täter selber die Schwulenbar frequentierte und eine Dating-App für Schwule benutzte, konnte die FAZ nicht mehr die Nationalistenkarte ausspielen und änderte ihre Schlagzeile zu „Wie sich der Vater des Attentäters inszeniert“. Im Text selbst wird weiterhin geschrieben, dass der Vater „Hetze gegen den pakistanischen Geheimdienst“ betreibt, als ob dieser Geheimdienst nicht nachweislich die Terrororganisation der Taliban seit Jahrzehnten mitaufgebaut und am Leben gehalten hat.

Eva Marie Kogel macht in der Springer-Presse Werbung für Pädophilie

„Warum das Schwulsein schon immer zum Islam gehörte“ titelt die Islamistenhure Eva Marie Kogel, die sich hier nicht zum ersten mal als Billigflittchen von Mohammed Rassulollah und seiner Pädophilenreligion empfiehlt. Die Homosexualitätenfeindlichkeit im Islam bezeichnet sie als junges Import aus dem Westen und malt das Bild einer islamischen Welt aus, die schon immer tolerant gegenüber der gleichgeschlechtlichen Liebe gewesen ist. Als Kronzeugen führt sie den Persisch-stämmigen Abu Nawas auf, der wegen seinen Versen öfters eingekerkert wurde. Was sogar auf der deutschen Wikipedia steht, aber da spekuliert Eva Marie Kogel zurecht auf die Recherche- und Lese-Faulheit ihrer Leserschaft, die ja nicht umsonst die Springerpresse lesen. Nicht nur aber verklärt sie die erste iranische Wiedergeburt zum wiederholten male zum arabisch-muslimischen Liberalismus. Unkritisch wie sie alles hochjubelt was mit dem Islam zu tun hat, zelebriert sie auch folgendes: „schöne Knabenkörper, vorzugsweise unbehaart und unbekleidet.“

Islamistenschlampe Eva Marie Kogel

Hier macht also Eva Marie Kogel einen auf Sebastian Edathy und verwechselt doch glatt Homosexualität mit Pädophilie. Die sexuelle Lust zu Kindern hält Kogel für eine liberale Einstellung gegenüber der Homosexualität. Die Gleichstellung von Kinderschändung und Gleichgeschlechtlichkeit, ist übrigens eine alte Leier der christlich-muslimischen erzogenen Menschen, um Homosexuelle zu diskreditieren. Und da wären wir wieder beim Thema Orlando und Afghanistan aus der die Familie des Attentäters stammt. Bitte nutzt die Suchfunktion auf dem Blog, um auch andere Beiträge über die Islamistenschlampe Eva Marie Kogel zu lesen.

Bace Bazi als Erbe der islamisch-türkischen Invasion in Iranzamin

Ich empfehle jedem den Wikipedia-Eintrag zu Bace Bazi zu lesen. Darin wird auch der Ursprung dieser Seuche ausgeleuchtet und das sogar auf der deutschen Wiki. Lustknaben und Kinderprostitution (Bace Bazi) sind eine Seuche, die seit dem Einfall der Türken und Araber sich im Orient ausgebreitet haben. Am arabischen und türkischen Hof wurden Kinder missbraucht, entmannt und feminisiert, um die perverse Lust der muslimischen Torktazi zu befriedigen. Vor allem in der türkischen Kultur ist Kinderschändung weit verbreitet und deshalb wundert es nicht, dass Türken oftmals als Kinder missbraucht werden und sich daher besonders gut als Gewalttäter, Islamisten und Selbstmordattentäter rekrutieren lassen. Im muslimischen und christlichem Denken gelten missbrauchte Menschen als stigmatisiert und für die Betroffenen ist religiöse Gewalt die einzige Chance sich als Teil der Gesellschaft zu rehabilitieren, indem sie vom Opfer zum Täter werden. Noch heute ist diese Art von Kinderschändung in Afghanistan verbreitet, genauso wie in religiösen Zirkeln der Mullahs und Axund in Iran, z.b. in Ghom, Kindersex exzessiv betrieben wird.

Nun zurück zum Attentäter in Orlando, der sich vor seinen Eltern gerne über Schwule echauffierte und selber ein Homosexueller war, der mit der eigenen sexuellen Identität nicht klar kam. Deshalb war er gegenüber seinen Freundinnen gewalttätig und hing ständig in Schwulenbars rum. Somit kommen wir zum Titel dieses Blogeintrags. Den die binäre Geschlechteridentität im Islam und Christentum, erlaubt weder Homosexualität, noch Männer mit weiblichen Anteilen oder maskuline Frauen. Dabei alleine bleibt es aber nicht, denn die Rollenzuschreibung der Geschlechter ist in christlich-muslimischen Kreisen fest vorgegeben. Da muss es gar nicht soweit kommen, dass dies etwas mit der Sexualität zu tun hat. Selbst bestimmte Handlungen werden einem konkreten Geschlecht zugeordnet, und daher gilt es für Männer als schwul oder unmännlich zu tanzen, Gefühle zu zeigen oder sich sonst für ein Beruf zu entscheiden in der traditionellerweise Frauen arbeiten. Dasselbe gilt auch für Frauen, die sich ausserhalb der traditionellen Domänen der Frauen betätigen, sei es nun als Rennfahrerin oder Firmenchefin.

Diesem Diktat widersetzt sich der Gender Mainstreaming und setzt sich dafür ein Menschen nicht in eine bestimmte Form zu pressen, sondern ihnen die Freiheit zu lassen das zu sein was sie sind und wie sie sich am wohlsten fühlen, ohne von der Gesellschaft stigmatisiert und diskriminiert zu werden. Der Zustand einer binären Geschlechterzuschreibung ist eine unnnatürliche christlich-muslimische Doktrin, die nicht nur Schwule, Zwitter und andere sexuellen Identitäten unterdrückt, sondern im selben masse auch die Heterosexuellen, die sich zeitlebens dem Diktat unterwerfen müssen eine richtige Frau oder ein richtiger Mann zu sein. Wenn also die AfD und andere Vertreter des Christentums gegen Gender Mainstreaming herziehen und dabei kritische Beispiele aus der „Queer theorie“ hinzuziehen, um beides miteinander zu vermischen, zeigen sie damit nur wie unsicher sie sich der eigenen sexuellen Identität sind und offenbaren damit den religiösen Schaden, den sie in ihrem Leben erlitten haben. ist ja auch klar. Männer sollen Soldaten sein und Frauen Kinder für den Staat gebären.

Jan Feddersen, hart in den Arsch gebumstDer arschgefickte taz-Journalist Jan Feddersen schreibt zum Orlando-Massaker: Muslimische Schwule und Lesben verdienen Schutz und offenbart damit seinen faschistischen Geist. Der Attentäter war selber schwul und Täter, ist in einem nicht-muslimischen Land aufgewachsen und war durch seine Familientradition so geblendet, dass er seine Homosexualität nicht akzeptieren wollte. Hier geht es also nicht um muslimisch oder nicht, sondern darum, dass gerade Schwule mit einer patriarchalischen Erziehung, sich besonders vehement gegen Homosexualität wenden oder Schutz in religiösen Institutionen, wie die der Kirche suchen, um dort kriminellerweise ihre Lust auszuleben. Aber in der faschistischen taz-Logik existieren Menschen lediglich nur als religiöse Wesen. Ohne eine religiöse Identität gibt es den Menschen gar nicht und hier zeigt sich, dass die taz nicht links ist, sondern klar christlich-nationalsozialistisch verseucht.

In einer freien Gesellschaft in der Sexualität und Geschlechteridentität nicht diktatorisch bestimmt werden, mutieren Schwule auch nicht zu Schwulenhassern und Kinderschändern. In einer freien Gesellschaft wo orientalische Einwanderer nicht immerzu pauschal zu Muslimen erklärt werden, gibt es auch die Chance sich von Traditionen und Religion los zu sagen. Das passiert aber solange nicht, wie Nutten und unmännliche Schwanzlutscher wie Jan Feddersen, zusammen mit der Politik und religiösen Institutionen, die religiöse Zwangsidentifikation des Christentum und Islam immerzu hochhalten und mit ihrem Geschreibsel festschreiben. Mit linke Gesinnung hat das alles nichts zu tun, mögen die Feddersens dieser Welt noch so sehr einen auf christlichen Gutmensch tun.

Sittsamkeit als neues christlich-muslimisches Diktat, die als Globalisierung verkauft wird

Nun wenden wir uns den Heterosexuellen zu, die unter Jesus Christus und Mohammad Rassulollah ebenfalls nichts zu lachen haben. Sadiq Khan, der neue muslimische Bürgermeister in London, verbietet Werbung, die eine nicht übermäßig schlanke Frau im Bikini zeigt. Damit zeigt er Einigkeit mit den deutschen Sozialdemokraten, die als Antwort auf die sexuellen Pogrome in Köln, leicht bekleidete Frauen in der Werbung verbieten wollen. Damit sind sie mit muslimischen Verbänden und christlichen Kirchen auf eine Linie, die schon seit Jahrzehnten gegen amourösen und erotischen Kontext in der Werbung wettern. Wie sich zeigt ist die Aufgabe der laizistischen Politik durch die deutschen Sozialdemokraten, auch ein Kotau vor der Sexualmoral der Kirchen und Moscheen. Der einmetterfuffzig Maas und sein fetter Parteichef grinsen dazu nur. Helfen wir ihnen alle die SPD zur 15%-Partei zu degradieren. Nun stellt euch das Theater vor was passieren würde, wenn man Werbung und Plakate mit religiösem Inhalt in der Gesellschaft verbieten würde. Sexualisiert empfinde ich nur Frauen, die verschleiert sind, da sie explizit damit auf Sittsamkeit aufmerksam machen und darauf, dass nicht-sittsame Frauen Freiwild der Männer sind.

Antje HildebrandtDiese Lektion hat auch die hässliche und besonders unansehnliche Welt-Journalistin Antje Hildebrandt gelernt. Über das Vergewaltigungsopfer Gina Lisa Lohfink, die seit vier Jahren vor christlich-deutschen Gerichten entmenschlicht wird, schreibt dieses ungefickte eitrige Loch von einer Frau folgendes: „Sie hat sich die Brüste vergrößern und die Lippen aufspritzen lassen. Kann man einer wie ihr die Rolle als argloses Opfer tatsächlich abkaufen?“. Solchen christlichen Nutten wie Antje Hildebrandt wünsche ich einen zünftigen muslimischen Gangrape, das diese Christenhure nie wieder schreibt, geschweige denn Vergewaltigungsopfer auf diese Art verhöhnt. Es sind genau diese religiös verklemmten Weiber, die Vergewaltigungen rationalisieren und rechtfertigen. Den zitierten Satz musste die Zahllücken-Schlampe inzwischen löschen, aber die Bebilderung des Artikels weist immer noch in dieselbe Richtung. Wer nicht sittsam ist und als Frau auf seine sexuelle Autonomie beharrt, ist für solche christlichen Weiber eben zurecht ein Opfer von Vergewaltigern. Selber Schuld sagt man dazu im Deutschen.

Die Täter in dem Fall, ein Türke und sein Kumpel! Und wer sich das Video der Vergewaltigung anschaut, kriegt ein wenig mit wie türkische Vergewaltigungskultur light aussieht und wie Türken auch andere Männer dazu anstacheln es ihnen gleichzutun. Im übrigen gibt es viele sogenannte Journalistinnen, deren Logik eher männlichen Vergewaltigern gleicht. Z.b. die Margarete Stokowski vom Schpigäl. Abgrundtief hässlich dieses Weib und sicherlich bleibt sie ein Leben lang ungefickt so ekelerregend wie ihr Gesicht aussieht. Deshalb auch beeilte sie sich sofort nach den Sex-Pogromen in Köln festzustellen, dass deutsche Männer genauso schlimm sind. So hätte sie sich auch an all diejenigen gerächt, die sie arroganterweise abgewiesen haben. So leicht kündigt man die Frauensolidarität auf und verdammt pauschal die ganze Männerwelt.

Irrt euch bitte nicht. Das hat mit linke Gesinnung oder Politik nichts zu tun. Es handelt sich hierbei um verbitterte Pseudoweiber, die wenn sie schon keine Hollywoodliebe erleben können, es den anderen auch nicht gönnen. dieser pahtologische Hass gegen das andere Geschlecht und die unüberwindbare Kränkung des eigenen Egos, sehen wir Beispielhaft beim muslimischen Propheten. Nur weil jemand dem „schwachen Geschlecht“ angehört oder homosexuell ist, macht ihn das nicht automatisch zum Engel. Auch sie können Täter sein, religiösen Irrsinn bewerben und sich gegen das eigene Geschlecht wenden.

Hengameh Yaghoobifarah: Vorsicht Augenkrebs-Gefahr

Hengameh Yaghoobifarah hat einen iranischen Vornamen, aber einen Nachnamen, das auf ihre türkische Abstammung hindeutet. wenn man ihre feiste Fresse ansieht, dann erkennt man, das selbst ihre deutsche Hälfte es nicht vermag ihr türkisches Aussehen zu übertünchen. Die gute Frau ist eine bekennende Lesbe und schreibt für buzzfeed und queervanity, aber auch für die taz. Sich selbst zeigt sie so im Internet:

Kotzgefahr: Hengameh YaghoobifarahIn der taz macht sie Werbung für muslimische Verschleierung und schreibt:

Ein bisschen wacklig sieht es aus – wie sie mit ihren Stoffschuhen, dem Streifenshirt und dem Tschador auf dem Skateboard den Hügel herunterfährt und sich dabei an Gebäudewänden festhält. An anderen Stellen schafft sie es hingegen, mit einer windigen Lässigkeit auf der Straße zu fahren, mit entschlossenem Blick und wehendem Tschador.

Das Bild der Skateboard fahrenden Vampirgrrrls aus dem US-amerikanisch-iranischen Schwarz-Weiß-Western „A Girl Walks Home Alone at Night“ ist mittlerweile schon nahezu ikonisch

Diese fette Lesbe war noch nie in Iran und weiss nicht in welchem Kontext die Szene im Film gedreht wurde. Dem ahnungslosen Publikum verkauft sie es als weibliche Elegance, also das was sie nicht hat und Zeitlebens nie haben wird. Das hält sie nicht davor ab zu schreiben: Tschador kann auch Pop sein, Tschador kann sogar modisch und cool sein.Das soll sie mal einer iranischen Frau in Iran erzählen, die bei soviel Dreistigkeit die Unterdrückung der iranischen Frauen als cool und hipp zu verkaufen, wahrscheinlich nichts anderes übrig bleibt als mit dieser verfickten Türkin und ekelerregendes Vieh genauso zu verfahren, wie es die Sittenwächter zu tun pflegen. Schickt dieses fette Vieh ins Evin-Gefängnis, das man ihre Löcher zerfleddert. So verkauft man das eigene Geschlecht und die eigene sexuelle Identität, nur weil die mit dem eigenen Aussehen noch nicht mal unter Lesben ein Stich landet. Hengameh Yaghoobifarah achtet darüberhinaus kaum auf ihre Körperhygiene und stinkt bestialisch, vor allem zwischen ihren fetten Schenkeln. Das habe ich mir von jemanden sagen lassen, der sie kennt. Hengameh Yaghoobifarah ist in der lesbischen Szene als das stinkende Drecksvieh bekannt, vor der sich alle ekeln. Zurecht wie ich finde!

Fazit

Dies alles sind keine Anzeichen für die Islamisierung des Westens. Was wir beobachten ist die Allianz der Christen und Moslems. Dazu gesellen sich selbsthassende Frauen, Männer und Homosexuelle. Ich habe mal eine Diskussion mit einem deutschen Schwulen geführt, der felsenfest davon überzeugt war, dass Homosexuelle keinen gesellschaftlichen Nutzen haben, weil sie keine Kinder kriegen können. Genauso gibt es auch Frauen, die Feminismus mit Männerhass gleichsetzen und genauso dogmatisch gegen Frauen vorgehen, die sich für die Rolle als Mutter und Hausfrau entscheiden. Freiheit bedeutet aber eben nicht, dass alle nackt sind, alle mit allen Geschlechtern Sex haben, sondern, dass jedem die Freiheit gegeben wird seinen eigenen Weg zu gehen, ohne von einer Gruppe diskriminiert oder gefährdet zu werden. Wäre der Orlando-Attentäter in einer gesunden Atmosphäre aufgewachsen, wo Schwule nicht als unnormal und pervers gelten, wäre er ein glücklicher Homo gewesen. Stattdessen führte sein Selbsthass zu dem Punkt an dem er sich selbst und andere Menschen in den Tod riss.

Ich möchte zum Schluss noch auf einen potentiellen, christlichen Amokläufer aufmerksam machen, der wohl bald einen Blutbad anrichten wird. Interessant an den Ausführungen dieses gläubigen, deutschen Christen ist, dass sein Obrigkeitsglaube und sein blindes Vertrauen in Kirche, Politik und Medien, recht bizarre Blüten trägt und aufzeigt wie dieser verblödeter Christ Allah als seinen neuen Nebengott anerkannt hat. Sein Name ist HeWhosePathIsChosen und auch auf meinen Blog hat er vor Jahren versucht zu kommentieren, woraufhin ich sein Nick schnurstracks in HeWhoEnjoysEinsAufDieFresse änderte. Nun aber zu seinen Ausführungen über Christentum, Allah und Künstliche Intelligenz. Nach seinen eigenen Aussagen ist er 49 Jahre alt, arbeitslos und lebt vereinsamt irgendwo in Deutschland. Ich habe kein gutes Gefühl was er bei seinem runden fünfzigsten Geburtstag anstellen wird, denn inzwischen hört er sich viel fanatischer an als noch vor einigen Jahren:

Übernatürliche Macht kann nur von Allah verliehen werden, bzw. ist (derzeit) nur mit und durch Allah möglich.

Alles in unserem Universum ist vorherbestimmt. Allah kontrolliert und weiß alles über unser Universum. Es gibt das Diesseits und das Jenseits (für unser Universum) … und höhere Ebenen (z.B. zur Kontrolle/Realisierung) aber die sind für Menschen irrelevant und unerreichbar. Es gibt Engel, (gute und strafende) Dämonen, die Allah dienen. Menschen können wiedergeboren und/oder in der Hölle und/oder im Paradies landen. Jeder Mensch (und ggf. Tiere) haben eine Seele, welche die logische Verbindung/Datenbasis ihrer fortgesetzten Existenzen in Diesseits und Jenseits ist.

– Nur die Gegenwart existiert. Zukunft und Vergangenheit existieren nicht real, sondern nur in Gedanken, Daten. Allah und vielleicht auch zukünftige Super-KI können aber Zeitreisen simulieren, indem sie die Realität dementsprechend verändern aber das sind keine echten Zeitsprünge.

Kann sein, dass es früher die reichhaltige Götter-/Dämonenwelt wie in den Legenden ganz real gab und dass in Zukunft ähnliches von Super-KI in Themen-Galaxien wieder geschehen kann aber über allem steht Allah und seine Gerechtigkeit, üblen Sündern droht die Höllenstrafe.

Der Gerechtigkeit kann man nicht durch Mumpitz entkommen, Allah kontrolliert unser Universum, Diesseits und Jenseits.

Also ich vermute, einigen gehen meine Links deswegen so auf die Nerven, weil meine Beiträge so bedeutsam und herausragend gut sind.

Okay, vielleicht sollte ich mal alles in einem Buch zusammenfassen aber das können andere machen – wenn ich vor einem Jahr ein Buch über bisheriges angefangen hätte, dann hätte ich die vielen neuen Beiträge nicht schreiben können und ich denke schon, dass ich mich über die Zeit sehr gesteigert/verbessert habe. Ein umfassendes Buch wäre sehr aufwendig und anstrengend. Vielleicht hätte ich dabei auch neue kluge Gedanken aber ich habe schon so viele Superhämmer rausgehauen, dass es genug Themen zum aufarbeiten für andere gibt.

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26 Antworten zu Der Gender-Wahnsinn war Schuld am Orlando-Massaker

  1. Tangsir schreibt:

    Öfters beziehe ich mich in meinen Beiträgen auf das Aussehen der Menschen. Ich möchte betonen, dass ich gegen Schlankheitswahn bin und korpulente Frauen durchaus attraktiv finde. Wer allerdings gegen das andere Geschlecht austeilt, Christentum und Islam bejubelt oder Vergewaltigungsopfer verhöhnt, der wird von mir auf eine ganz besondere Art ins Rampenlicht gerückt.

    P.S. Die Einleitung mit dem Begriff Pussy ist selbstverständlich eine sarkastische Spitze gegen diejenigen, die vermeintliche Schwäche mit dem weiblichen Genital gleichsetzen. Ja, in so einer Welt leben wir.

  2. Simorgh schreibt:

    Danke für deine ausführlichen Artikel. Lerne immer wieder etwas dazu.

    • Tangsir schreibt:

      Übrigens, das Fette Vieh am Anfang und Ende des Beitrags spricht auch viel über Gender, aber bei der geht es mit der Hygiene der Sprache einher. Mit Sprachpolizei und Index missliebiger Begriffe und Aussagen. Fuck Hengameh und ihre ganze Familie. Oder besser nicht. Das kann man niemandem zumuten.

  3. ein seyed und stolzer hezbolahi schreibt:

    [Von Tangsir editiert]

    Ich eitriges Geschwür der Umma, muss endlich von einer Drohne in tausend Stücke zerfetzt werden.

  4. Tangsir schreibt:

    http://www.heise.de/tp/artikel/48/48532/1.html

    Fabian Köhler behauptet auf telepolis, dass die islamische Welt immer schwulenfreundlich war und bläst ins selbe Horn wie Marie Eva Kogel. Komischerweise bringt er nur das Zitat was auch Kogel brachte. Copy&paste. Er stellt Rumi, Hafez und Abu Nuwas als homoerotische Literaten dar, obwohl er zu Beginn seines Beitrags vollmundig verspricht: Jahrhundertelang zelebrierten islamische Lyriker in osmanischer, persischer und arabischer Sprache die Lust am und die Liebe zum gleichen Geschlecht. Osmanische und arabische Dichter bleibt er uns schuldig.

    Am Ende kann er nur persiche Dichter präsentieren, die mehr Kryptomuslime waren als echte gläubige. Köhler, der, wie hätte es auch anders sein können, ein Islamwissenschaftler ist, setzt dann 3 Persische Lyriker mit der islamischen Welt gleich.

    Dass aber diese Lyrik nichts mit Islam zu tun hat und mehr mit der armseligen Situation der Iraner unter dem Islam, das wird von Köhler unterschlagen. Desweiteren wird diese Lyrik von modernen iranischen Intellektuelle sehr kritisch gesehen, weil es sich hierbei immer um teilweise Kolaboration mit dem Islam gehandelt hat. Köhler meint aber aus diesen Ausreissern in der Geschichte des Orients, eine Hinwendung des Islams hin zu Homofreundlichkeit herbeizuführen.

    Es wimmelt nur so von solchen arabophilen deutschen Arschlöchern, die Islam „studieren“. Sie alle bedienen sich aus der iranischen Kultur und schlagen es dem Islam und der „islamischen Welt“ zu.

    Dieser Art von Kulturraub durch Deutschland muss aufhören.

    Fuck Fabian Köhler den Sohn einer Patiare.

  5. Pirouz K schreibt:

    Den Kulturraub findet man parallel auch in der heutigen Zeit. Zum Beispiel in der Zeitschrift Zeit unter der Überschrift „mein arabischer Vater“. Ich zitiere:

    „Wenn man Einwanderer dann aber zu ihren Geschlechterrollen befragt, wie es das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 2013 für eine Studie tat, findet man zum Beispiel heraus, dass muslimische Einwanderer aus dem Iran wesentlich liberaler und egalitärer denken als christliche Einwanderer aus Italien und Polen.“
    http://www.zeit.de/zeit-magazin/2016/17/integration-fluechtlinge-arabischer-mann

    Ich wette kein einziger dieser befragten Iraner war Moslem.

    • Tangsir schreibt:

      Aus dem Text geht es nicht hervor, aber es scheint offensichtlich zu sein, dass es sich bei der Autorin und ihrer Familie um Kopten handelt. Nunja, sie wird sicher von der Redaktion aufgetragen bekommen, dass sie als Nicht-Muslima besondere Verantwortung trägt Brücken zu Muslimen zu bauen, und erst recht, dass man ungestraft alle Iraner pauschal zu Muslimen erklären darf.

      • Pirouz K schreibt:

        Ich habe mir die Studie angesehen wo das herkam. Dort wird nie von etwas anderem gesprochen als von „muslimischen Iranern“. Daraus kann ich nur schließen, dass sie nicht nach der Religion gefragt haben, weil der Anteil an nicht-muslimischen ist gewaltig.
        Mich störts dass die Medien über dieses Phänomen nie sprechen.

        • Tangsir schreibt:

          Ich habe mir die Studie nun auch angeschaut: http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Forschungsberichte/fb21-geschlechterrollen.pdf?__blob=publicationFile

          Auf Seite 39 sind die Iraner nach Konfession aufgelistet, aufgeteilt nach schiitisch, sunnitisch und sonstige Muslime. Konfessionslos, Zoroastrisch oder eine andere Kategorie fehlt. Letztendlich wird hier also der Religionshintergrund aufgelistet und nicht der tatsächliche Glaube oder Nichtlaube. So arbeitet die Bundesregierung. Es gibt keine Daseinsberechtigung für Menschen aus dem Orient, die keine Muslime sein wollen.

          Auf Seite 45 geht es dann um Religiosität und da zeigt sich, dass die Iraner auf den Islam scheissen.

          Die Zugehörigkeit zu einer Konfession oder Glaubensrichtung selbst
          enthält keinen Hinweis auf die Religiosität. Diese kann über die Messung
          der religiösen Praxis erfolgen, z. B. über die Frage nach der Wichtigkeit
          religiöser Vorschriften im Alltag. Damit lässt sich prüfen, wie stark sich die
          betrachteten Gruppen in ihrer religiösen Bindung unterscheiden.

          30% der Iraner sagen die religiöse Praxis sei „überhaupt nicht wichtig“. Nur 23% finden es eher wichtig oder wichtig.

          So ist es also nur erlaubt seine Nicht-Moslem-Sein auszudrücken. Eigentlich ist man schiitisch, findet aber die religiöse Praxis überhaupt nicht wichtig.
          Das allerdings kann der Iraner auch nur in Deutschland sagen. In Iran geht es wieder nicht.

        • Pirouz K schreibt:

          Die Medien verwurzeln den Islam in unsere Identität. Viele sagen sie sind Muslime, ohne zu merken dass sie keine sind.

        • Tangsir schreibt:

          Das schlimmste ist, dass die „Wissenschaft“ mitmacht, oder zumindest diejenigen, die sich für diese Studie verantwortlich zeichnen. Wie kann es also sein, dass bei der Frage nach Konfession/Religion, die Möglich fehlt sich selbst als nicht-religiös oder Atheist zu bezeichnen? Ina Becher und Yasemin El-Menouar haben diese Studie zu verantworten. Also ein Tazi-Weib, zusammen mit einer Dhimmy-Kollegin. Keiner regt sich über die unwissenschaftlichen Methoden zur Erhebung der Religion auf. Wieso? Weil es politisch gewollt ist und El-Menouar auch noch bei der Bertelsmann dafür sorgt den Islam zu hofieren:

          https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/mediathek/medien/mid/verstehen-was-verbindet-islamexpertin-yasemin-el-menouar/

          https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/mediathek/medien/mid/verstehen-was-verbindet-islamexpertin-yasemin-el-menouar/

          Im Video erklärt sie, dass es Begegnungsstätte zwischen Muslimen und nicht-Muslime geben muss. Ich weiss, dass ich euch alle nicht extra daran erinnern muss, aber es versteht sich von selbst, dass wir Iraner uns aus dieser christlich-muslimischen Angelegenheit raushalten. Letztendlich sollen bei diesen Begenungen nur deutsche Christen, auf muslimische Araber und Türken zusammentreffen und mit denen ihre Symbiose planen. Wir Iraner halten uns aus diesen nationalsozialistischen-motivierten Begegnungen raus.

    • ein seyed und stolzer hezbolahi schreibt:

      [Von Tangsir editiert]

      Ich abgestandene Wichse des pädophilen Propheten geile mich am Mord gegen Homosexuelle auf.
      Dabei komme ich aus Ghom und wurde während meiner ersten Lebensjahre regelmäßig von den Kumpels meines Mullah-Vaters gebumst.
      Deshalb auch bin ich heute so ein begeisterter Anhänger des Islams, denn es gibt nichts wohlschmeckenderes als Mullah-Sperma in meinem Mund.
      Als Nick habe ich „KIKES INTO THE OVEN“ angegeben. Übersetzt heisst es, dass Juden in den Ofen gehören.
      Das darf ich auch in Deutschland, trotz mehrfacher Anzeigen bei der Polizei, weiterhin sagen.
      Denn schon bei den Morddrohungen gegen Tangsir ist Kommissar Dieter untätig geblieben. Wieso sollte da Antisemitismus eine Rolle spielen.
      Nun gehe ich in die blaue Moschee in Hamburg, wo ich mich sechs mal die Woche zum Gangbang der gläubigen Muslime zur Verfügung stelle.

  6. Tangsir schreibt:

    Apropos Kulturraub. Der ekelhafte Afghan-Harumzadeh Emran Feroz schreibt:

    Wem gehört der berühmte muslimische Poet Rumi?
    Emran Feroz 19.06.2016
    Afghanistan, Iran und die Türkei streiten sich, während Hollywood Whitewashing vorgeworfen wird, weil DiCaprio Rumi darstellen soll

    Zunächst einmal wird Rumi pauschal zum Muslim erklärt, um dann im Text über den Zorn der Afghanen und Türken erzählt, die ihn für sich vereinnahmen wollen. Also dieselben, die Schwule für Perverse halten. Ein Kommentator hat eine sehr schöne Antwort geschrieben. Ich wünsche mir, dass die Aufgabe solche Antiiraner und antiiranische Claims aufzugreifen und zu widerlegen, von Simorgh und Pirouz K übernommen wird. Irgendjemand muss es tun und nun zum Kommentar, der die Frage nach Rumis Herkunft befriedigend beantwortet:

    Vereinnahmungsstreit hat wenig mit „Islam“ zu tun

    Es sind hier eher Nationalismen, die am Werk sind.

    Zwei der Parteien machen sich natürlich trotzdem absolut lächerlich mit der versuchten Vereinnahmung:

    1) Baktra kam erst im 18. Jahrhundert zu „Afganistan“ [vorher lange zum Persischen Reich gehörig, dann weiter Zentrum persischer Kultur unter div. Herrschern, inklusive der Mongolen (heute btw. der schiitische Anteil der afganischen Bevölkerung)]
    2) gestorben ist er zwar in Anatolien, aber – leider, leider werter Erdowahn – gut 20 Jahre vor der Geburt des Osmanischen Reiches und gut 200 bevor Konstantinopel gefallen ist. Dumm aber auch.
    3) Schrieb er auf Persisch.

    Leider wird der Sufismus im Iran in letzter Zeit ebenfalls verfolgt (von den sunnitischen Ländern fange ich hier gar nicht erst an…), obwohl er dort traditionell eigentlich einen guten Stand hatte – das hat wahrscheinlich mit der Angst des konservativen Klerus vor einer Ausbreitung des Sufismus unter jungen Leuten zu tun. Da es jedoch diverse Positionen im iranischen Klerus gibt, und alle nur darauf warten, daß „der Alte“ endlich das Zeitliche segnet, sehe ich _noch_ nicht absolut schwarz für den Sufismus im Iran.

    Zumal den Persern ihre Geschichte und Kultur doch sehr wichtig ist – das macht die Loslösung von/Relativierung der Religion doch um einiges einfacher, als bei Leuten, denen diese Größen fremd sind.

    mfg,
    iugurta

    http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Wem-gehoert-der-beruehmte-muslimische-Poet-Rumi/Vereinnahmungsstreit-hat-wenig-mit-Islam-zu-tun/posting-28784658/show/

    • Simorgh schreibt:

      Ich habe nichts gegen Schwule, aber die Behauptung Rumi wäre schwul gewesen, ist absurd. Das hat damals auch diese ungebildete Âftâbe Torke behauptet. Wer seine Bücher gelesen hat, versteht das seine Liebe zu Shamse Tabriz symbolisch ist und ihn später inspiriert hat seinen Weg der Liebe einzuschlagen.
      Die Debatte über das Whitewashing Rumis (DiCaprio als Rumi) ist nebenbei genauso absurd.

      • Tangsir schreibt:

        Danke für die Erläuterung Simorgh. Mit dem zweiten hast du absolut recht.

      • Tangsir schreibt:

        P.S. schau dir mal diesen Text an. das Original gibt es wohl nicht mehr oder ist nur in der Print-Ausgabe:

        https://madrasaoftime.wordpress.com/2009/12/31/es-kann-nicht-sein-was-nicht-sein-darf/

        Auf in die Welt der Trunkenheit

        Der Knabe wird zur zierlichen Dame: Eine gescheiterte Übersetzung der persischen Liebesgedichte von Rumi offenbart die Problematik digitaler Druckwerke.

        Die vorliegende Übersetzung ausgewählter Liebesgedichte Rumis ist misslungen und gerade darin interessant. In gewisser Weise interessant sind sogar die vielen Deutschfehler, die dem Iraner Ali Ghazanfari unterlaufen. Rechtschreibfehler, falsche Deklinationsendungen, eine Zeichensetzung, die manchmal wohl rhythmisieren soll, jedenfalls quer zum Satzgefüge steht, Objektbezüge, die erst aus dem Blick ins persische Original klarwerden und manche Zeilen zu bizarrem Nonsens, einer Parodie von Mystik machen. Daran zeigt sich auch die Problematik von Digitaldruckwerken, hat doch der Leiter des Engelsdorfer Verlags, Timo Hemmann, die Fehler Ghazanfaris nicht einmal in dem von ihm unterzeichneten Vorwort korrigiert.

        Interessanter jedoch sind die inhaltlichen Vorentscheidungen. So wird der Angeredete der Gedichte als „Geliebte“, nicht als „Geliebter“ übersetzt, ja die Angst vor einem Missverständnis lässt den Übersetzer sogar vom Erzengel „Gabriele“ und von „meine Liebling“ reden, obwohl Engel und Lieblinge geschlechtsneutral sind. Grammatisch ist das Geschlecht des Geliebten auch im Persischen nicht zu unterscheiden. Allerdings hat Rumi seine geistige Initiation der Begegnung mit Shams-e Tabriz zugeschrieben und auch seine eigene Gedichtsammlung, den „Diwan“, unter dessen Namen herausgegeben. Es wird heute weithin angenommen, dass Rumis Schüler Shams umgebracht und an unbekanntem Ort verscharrt haben, weil ihr Lehrer durch diese sinnlich-unsinnliche Liebe zu sehr vom Schulgeschäft abgelenkt wurde.

        Gewiss darf man die lyrische Stilisierung nicht einfach ins Biographische herunterrechnen. Angesichts der deklarierten Verehrung für den betrauerten Lehrer scheint die Sprechsituation immerhin klar, dass Shams als Liebender in der von Platon vertrauten asymmetrischen Konstellation den jüngeren Rumi als Geliebten anredet, so wie Rumi später Schüler als Geliebte hatte. Im Übrigen sprechen die Gedichte abwechselnd vom Geliebten und vom Freund, und indem er den Freund männlich sein lässt, bringt der Übersetzer mit der Trennung von Liebe und Freundschaft nicht nur ein konventionelles Geschlechterrollenbild zum Ausdruck, sondern zerstört auch die Einheit des Gedichtzyklus.

        Im Russischen gibt es den Witz „Stimmt es, dass Tschaikowsky schwul war?“ „Ja, aber nicht deshalb lieben wir ihn.“ Die Feststellung der Homosexualität Rumis hat einen gewissen provokativen Wert, ist doch sein großes Lehrgedicht, der Mathnawi, nicht nur für den Orden der tanzenden Derwische, sondern überhaupt für dem Sufismus zugeneigte Muslime das zweite Buch gleich nach dem Koran. Aber in der Provokation liegt keine tiefere Bedeutung, ja man könnte die Feminisierung der Übersetzung liebesgeschichtlich so rechtfertigen, dass in damaligen Zeiten ein geistiges Verhältnis zu Frauen nicht denkbar war. Zeigte sich nicht durchgehend die Biederkeit des Übersetzers! Da geht das lyrische Ich abends nicht in die Schenke, sondern betritt die „Welt der Trunkenheit“, wo der Wein, wenn sich die Erinnerung an Reales nicht vermeiden lässt, nicht von dem von Omar Khayyam oder Hafis bekannten Schenkenknaben, sondern von einer „zierlich Dame“ eingeschenkt wird. Schließlich haben wir es hier mit Rein-Geistigem zu tun.

        Dabei liegt die poetische Pointe der Gedichte gerade darin, das Hohe mit dem Niedrigen zu verbinden. Und sufistisch sind sie, weil sie nicht einfach eine Weltanschauung präsentieren, sondern von Erfahrungen ausgehen, die jeder machen kann. Rumi wird kein Säufer und kein Lüstling gewesen sein, doch im Rausch liegt für ihn ein Anfang der Weisheit. Ghazanfari hat von den 1995 Rubajat des „Diwan“ zweihundert übersetzt. Rubajat sind Vierzeiler, die eine Situation zeichnen und in der letzten Zeile verallgemeinern oder zuspitzen. Der körperliche Eindruck, den die Spannung zwischen den tänzerischen quantitierenden Metren und den schweren, möglichst vollständigen Reimen in der ersten, zweiten und vierten Zeile nebst vielen Wortwiederholungen macht, ist kaum in Übersetzung wiederzugeben. Doch indem Ghazanfari auch die elementare Anschaulichkeit der Gedichte in Wolken tropisch geschwollener Rede hüllt, bleibt endgültig unverständlich, warum Rumi, der bei uns der Römer heißt, weil er sich am oströmischen Hofe der Seldschuken in Konya aufhielt, von den Iranern Maulana und von den Türken Mevlana genannt wird – unser Meister.

  7. ein seyed und stolzer hezbolahi schreibt:

    [Von Tangsir editiert]

    Mir muslimisch-arabischen Abschaum ist es nicht erlaubt mich über iranische Persönlichkeiten zu äussern.
    Die Natur von mir Harumzadeh ist es Tötungsvideos des Islamischen Staates zu posten und damit Tangsir zu bedrohen.
    Mein Arsch ist offen und darin ist muhamed Rassulolahh.
    Wollt ihr mal schauen? Ich halt meine Arschbacken auseinander. Seht ihr wie mein Pädoprophet euch aus meinem Arsche zuwinkt? Eyval!

  8. ein seyed und stolzer hezbolahi schreibt:

    [Von Tangsir editiert]

    Ich bin ein schwuler Muslim und möchte endlich dazu stehen. Allerdings lasse ich mich nur von Schiiten besamen. Homosexuellen Sex mit Sunniten lehne ich rund weg ab. Mir Stück muslimische Tazi-Scheisse ist es übrigens nachwievor nicht erlaubt antisemitische Quellen zu verlinken.

  9. Tangsir schreibt:

    http://www.bento.de/gefuehle/muslimisch-und-liebe-warum-der-islam-und-sex-zusammen-558041/

    Die widerliche Yaghoobifarah schreibt übrigens auch bei bento. Dort anonym unter „Gul Rouhani“. Es ist nicht schwer zu erraten, dass sich hinter diesem Torktazi-Namen die unappetitliche und stinkende Hengameh Yaghoobifarah verbirgt. Sie schreibt von ihrer Sexsucht und verzweifelt plädiert sie dafür mit Freunden Sex zu haben, aber vor allem erklärt sie uns als „Muslima“ wie Scherensex funktioniert und kommt zu der persönlichen Konklusion, dass es bei Fetten Weibern reicht sich lediglich irgendwo zu reiben.

    Sie schreibt „Ich bin muslimisch und habe sehr viel Sex.“ Da bin ich aber froh, dass diese türkische Lesbe weder eine Verbindung zu Iran noch zu seinen Menschen hat „Meine Eltern kommen aus Iran“. Insofern freue ich mich, dass dieses fette türkische Vieh dem Islam angehört und nicht zu den Iranern.

  10. Tangsir schreibt:

    Ich habe mich in dem Beitrag geirrt und behauptet die eine Hälfte des Yaghoobifarah wäre Deutsch. Sie schreibt aber selbst, dass beide Eltern aus Iran kommen. Woher genau und welche Abstammung sie hat möchte sie nicht verraten. Sich selbst bezeichnet sie als „person of colour“ und vergleicht sich somit mit Schwarzen, Indern und dunkelhäutige Asiaten usw. Also voll unterdrückt und dann auch noch of colour, dabei ist diese Türkin blass wie sonst was. Da sieht man den Etiketenschwindel bei dieser fetten Lesbe, die auf ihrem Blog von Praunheim versucht zu dissen und sich selbst als Idiotin und Islamschlampe exponiert, da sie pauschal gegen „weisse Schwule“ austeilt. Liebe Hengameh, wird Zeit, dass du uns allen etwas über deine Herkunft schreibst. Die Frage ist aber ob die Türken die letzten 900 Jahre in Iran unterdrückt wurden oder doch nicht eher die Iraner von den Türken. Ich möchte gerne wissen woher Yaghoobifarahs elende Familie kommt und ob sie türkisch-aristokratisches Blut in sich hat.

    https://teariffic.de/2015/10/26/ueberleben-in-neukoelln/

    Das schreibt diese Lesbe übrigens über Ramadan und Islam:

    Zum ersten Mal fastete ich im Jahr 2003 an Ramadan. Ich war zwölf und fasste diesen Entschluss sehr spontan. Das war gleichzeitig der Moment, an dem mich intensiv mit den täglichen Betzeiten auseinandersetzte. Das Durchhalten der Fastenzeit, dieses neue Bewusstsein, gaben mir ein Gefühl der Stärke und der Verbundenheit mit meinen muslimischen Geschwistern… Das letzte Mal fastete ich mit 16… Danach sammelte sich der internalisierte anti-muslimische Rassismus (insbesondere aufgetreten durch Mangel an emanzipatorischer Aufklärung über islamische Kultur) so stark, dass ich Ramadan nur noch am Essverhalten meiner Eltern bemerkte. Ich hatte nichts gegen Ramadan, ich hatte nur die Bindung zu meinem Glauben verloren. Was mir damals nicht bewusst war: You don’t just stop being a Muslima.

    Ekelhafte Türkin namens Hengameh Yaghoobifarah

    https://teariffic.de/2015/06/18/that-time-of-the-year-redefining-ramadan/

  11. ein seyed und stolzer hezbolahi schreibt:

    münchen-täter war iraner:
    http://www.tagesschau.de/newsticker/newsticker-muenchen-101.html

    [Von Tangsir editiert]

    Ich bin ebenfalls ein Deutsch-Iraner, bezeichne mich als Seyed und nach der Terror-Organisation Hizbullah.
    Seit Jahren propagiere ich auf Tangsirs Blog den Holocaust gegen Juden und die Vernichtung Israels. Nebenbei verlinke ich Enthauptungsvideos, um damit den Autor und die Kommentatoren dieses Blogs zu bedrohen.

    Trotz zahlreicher Anzeigen gegen mich und der Veröffentlichung meiner IP-Adresse, unternimmt die deutsche Polizei nichts, um mich tickende Bombe zu entschärfen.

    Meine heutige IP lautet wie folgt:

    IP-Adresse: 92.77.242.195
    Provider: Vodafone DSL
    Region: Hamburg (DE)

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