Die AFD ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar

Beatrix von Storch leckt der Kirche die EierDie AFD, die Partei der intellektuellen Minderleister, xenophoben Volkstümmler und reaktionären Deutschen, die das Christentum in Deutschland stärken möchten, hat beschlossen sich einseitig gegen den Islam zu positionieren, und ignoriert dabei, dass all ihre Forderungen selbst gegen das Grundgesetz verstossen und ein Rückfall in längst überwundene Zeiten bedeuten.

Die AFD behauptet „Der Islam ist an sich eine politische Ideologie, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist.“ Desweiteren behauptet die AFD, dass der Islam die Weltherrschaft beansprucht (Bei Christen umschreibt sich dieser Anspruch mit „Die Menschheit als eine Familie“) und möchte Minarette und Muezin-Rufe verbieten lassen. Diese populistischen Forderungen haben natürlich keine Chance jemals verwirklicht zu werden, denn sie stehen im krassen Gegensatz zu demokratischen und aufklärerischen Werten, richten sich gegen das Neutralitätsprinzip des Staates (Säkulare Ordnung), dem dritten Artikel des deutschen Grundgesetzes und nicht zuletzt gegen die allgemeinen Menschenrechten mit seinem Gleichheitssatz.

Wie tiefgreifend die selektive Verteufelung einer Religionsgemeinschaft ist, konnte man oft genug in der Geschichte beobachten, und nun schickt sich die AFD an in die Fußstapfen der Nationalsozialisten zu treten. Grundsätzlich ist es ein Gebot des säkularen und neutralen Staates die private Religionsübung des Einzelnen zu erlauben, aber gleichzeitig darauf zu achten, dass einzelne Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaften nicht den öffentlichen Raum für sich beanspruchen, um unangemeldete Märsche zu veranstalten oder in Form des Muezin-Gesangs oder Kirchenläuten Missionierungsarbeit zu leisten und den eigenen Machtanspruch zu demonstrieren.

Wer nicht nach dem Gleicheitsprinzip vorgeht und Maßnahmen nur gegen eine Religion fordert, richtet sich gegen die säkulare und demokratische Idee. Die Idee von Grundrechten oder von Gesetzen, ist es Sachverhalte an sich zu beschreiben. Gesetze nur für oder gegen selektive religiöse oder politische Gruppen zu erlassen, wäre nicht nur gegen das Grundgesetz, sondern auch gegen europäische Grundsätze und nicht zuletzt gegen die Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

Insofern ist auch die Forderung der AFD nach einem Verbot der Beschneidung, was letztendlich nur eine euphemistische Bezeichnung für Genitalverstümmelung ist, wertlos. Es ist allerdings die einzige Forderung der AFD, das sich nicht explizit gegen den Islam richtet, da es auch jüdische Beschneidungen betrifft. Was die AFD hier veranstaltet ist genauso wertlos wie die Forderung vom „Parteivorsitzenden der Freiheit“ Stürzi Stürzenberger den Islam oder eine einzelne Moschee zu verbieten.

Letztendlich sind das alles nur Scheingefechte, um zu verbergen, dass man gegen Einwanderung und Ausländer ist. Rassistisch ist die AFD nicht, weil sie nicht die Überhöhung der eigenen Rasse das Wort redet, sondern lediglich einen xenophoben Reflex folgt und die eigene Ethnie und Land gegen äussere Einflüsse abschotten möchte. Diese Position der AFD darf nicht verteufelt werden, und muss medial und öffentlich ernst genommen werden. Auch wenn es eine Nähe zu Rassisten und Nazis innerhalb der AFD gibt, so bedeutet es nicht, dass die AFD pauschal nationalsozialistisch oder rassistisch wäre.

Die Dehysterisierung der Debatte um die AFD ist dringend geboten, denn es darf nicht sein, dass die AFD Teile der Forderungen von Religionskritikern übernimmt, sie aber selektiv gegen eine Gruppe von Menschen richtet. Was Deutschland braucht ist die Entfernung der Bezüge auf Religion und Gott im Grundgesetz, die Entfernung von Klerikern und bekenntnisorientierten Religionsunterricht aus Schulen und die Trennung von weltlichen Studiengängen, von religiösen. Es kann nicht sein, dass an weltliche Schulen und Universitäten, von der Allgemeinheit und Staat finanziert, theologische Studiengänge angeboten werden und an Schulen eine kritische Auseinandersetzung mit Religionen und Weltanschauungen grundsätzlich nicht stattfindet. Desweiteren muss der christliche Sumpf um die Konkordate (Staatsverträge) trocken gelegt werden. Alle Staatsverträge mit Christen und Muslime gehören annulliert, da es gegen das Neutralitäsprinzip des Staates verstösst.

Das wars auch schon. Das sind wenige, sehr konkrete Forderungen, die im Einklang mit der europäischen Aufklärung und den demokratischen Prinzipien stehen, und weder Religionen an sich verbieten, noch sie bevorzugen. Diese Forderungen stehen allerdings diametral gegen die christlich-religiöse Ordnung in Deutschland, und gegen die Systemparteien und der AFD insgesamt.

Desweiteren ist es sehr bedenklich, dass die westlichen Staaten mit Millionen, den Aufbau eines Staatsislams (Euroislam) finanzieren, die sich gegen die Fundamente des Islam richtet, und somit die Konflikte unter den Muslimen eher verschärft, als, dass sie sie löst. Geschichtsklitterung und Fälschung von historischen Schriften werden eher dafür sorgen, dass sich ein religiöses Schisma auftut, wovon wir heute schon Zeuge sind, wenn der Islamische Staat und andere Fundamentalisten den Westen genau aufgrund dieser Murtads den Krieg erklären und nicht strenge Muslime als vom Glauben abgefallene bezeichnen und ihnen mit dem Tod drohen.

Dass die christlichen Fundamentalisten, die der AFD nahestehen nicht besser sind, erkennt man am Ausspruch des Ausländergegners und christlichen Fundamentalisten Time:

Ich erwarte, dass jeder Freund der MoT eine Bibel zur Hand hat, und ich erwarte, dass jeder Freund der MoT einen männlichen oder weiblichen Lebenspartner hat – Denn die MoT ist ein Bekenntnis zu Go*t

Abgefuckter Typ traut sich nicht Gott ganz auszuschreiben, was nur den protestantischen Fundamentalismus demonstriert, und aufzeigt, dass nicht alle Gegner des Islam dafür gute Argumente haben. Diesen Pegida- und AFD-Christen geht es um die Stärkung ihrer Religion und ihre politische Haltung ist eine extremistische, die sich gegen die freiheitliche und offene Ordnung in Deutschland richtet.

Die Reflexe sich der eigenen Religion zuzuwenden, wenn auch diese das Christentum ist, die schon immer alles in der deutschen Geschichte und Tradition verteufelt hat, mag schizophren erscheinen, aber es zeigt, dass selbst Protestparteien und Erneuerungsbewegungen in Deutschland, es nicht schaffen sich vom antideutschen und christlichen Einfluss zu lösen.

Wie heruntergekommen die politische Kultur in Deutschland ist, zeigt die Abspaltung Alfa, von Bernd Lucke. Der Name der Partei, nur ein einziger verbitterter Versuch sich von denjenigen abzusetzen, die er lange genug als Stimmvieh gebraucht hat. Nun da Lucke und seine Partei drohen in die Bedeutungslosigkeit zu verschwinden, provoziert Lucke, indem er Jan Böhmermann beleidigt und Erdogan in den höchsten Tönen lobt.

Der christliche Extremismus findet sich aber auch im offiziellen Deutschland wider. Jürgen Micksch hat die Hilfsorganisation Pro Asyl gegründet und war früher evangelischer Pfarrer. Heute ist der 75-Jährige Vorsitzender der Stiftung für die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“. Jürgen Micksch ist natürlich weiterhin ein religiöser Extremist und als solcher betreibt er das Geschäft der Islamisten und Pantürkisten. Jürgen Miksch behauptet, dass verschiedene Gruppen „Islamophobie“ schüren würden, unter anderem auch „Islamfeindliche Muslime“, was auch immer Miksch damit bezeichnen möchte.

Wenn Miksch allerdings ins Detail geht, wird klar wer damit gemeint ist. Es handelt sich dabei um vom Glauben abgefallene Ex-Moslems und solche, die aus einem islamisch geprägten Land stammen, aber kritisch bis ablehnend dem Islam gegenüberstehen. Desweiteren geht es um Aleviten und andere religiös-ethnische Minderheiten, die sich weigern pauschal mit anderen Muslimen oder Türken gleichgesetzt zu werden. Sie alle hat der protestantische Miksch zum Feind erklärt, was auch die politische Stossrichtung von Vereinen wie „Pro Asyl“ aufzeigt. Lesenswert sind die Positionen dieses Christen, die man auf seine Wikipedia-Seite nachlesen kann. Abgesehen von den ganzen Pauschalisierungen Aleviten zu Moslems hinzuzurechnen und mit Begrifflichkeiten wild um sich zu werfen, zeigt Miksch wer der wahre Feind der Minderheiten aus dem Orient im Westen ist. Es sind diese christlichen Kleriker und Institutionen, die in den Vertretern des Pantürkismus (ditib) und den Moslemverbänden, ihre natürlichen Verbündeten gefunden haben, und daher immerzu ihre politischen Ziele unterstützen, die sich gegen Atheisten, Minderheiten und kritische Bürger richten.

Vor allem die Zwangstürkisierung von Minderheiten, die aus dem Orient und Nahen Osten stammen, ist in Deutschland nicht viel anders als in Ländern in der eine signifikante Anzahl von Türken leben. Die größte Provokation ist wenn ein Didi Hallervorden das Wort Kurdistan in den Mund nimmt, und selbst der Lieblingsgastronom von Jan Böhmerman, wird in der FAZ zum „türkischstämmigen“ erklärt, obwohl im Artikel klar hervorgeht, dass er ein Kurde ist:

Günes, der Kurde ist, hat nichts übrig für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan… Günes weiß, dass nicht alle türkischstämmigen Kölner denken wie er.

Im Kommentarbereich wird die Bücklingshaltung gegenüber der Zwangstürkisierung aller Minderheiten durch die Türken fortgesetzt:

Thilo Schmitt schreibt: Vielen Dank Herr Günes, sie zeigen das andere, das symphatische Gesicht der Türkei.

Es wäre genauso als wollte man mich als Muslimstämmigen und symphatische Gesicht der islamischen Republik bezeichnen. Aber das ist halt die Parallelwelt, die sich die Deutschen gerne erschaffen und wehe du wagst es als Minderheit, dich gegen türkischen und muslimischen Zwang zu stellen. Nicht nur müssen islamkritische Menschen fanatische Türken und Muslime fürchten, sondern im selben Masse einen großen Teil der deutschen Bevölkerung, die lediglich die Staatslinie vertreten, und einerseits fordern „innertürkische“ Konflikte aus Deutschland rauszuhalten, aber gänzlich unkundig tun, wenn es um die Rolle Deutschlands bei der Verursachung und Mitbeteiligung an selbigen Konflikte geht.

Denkt aber nicht, dass nur kritische Ausländer es in Deutschland schwer hätten. Ihr habt ja gesehen was mit Böhmermann passiert ist. Er muss den Mund halten und wird sich nicht mehr sicher im eigenen Land bewegen können, denn die türkische SA ist im Land und ahndet jede Beleidigung des Türkentum. Dasselbe haben die Türken übrigens auch mit Sarrazin gemacht, wo man in vielen TV-Reportagen beobachten konnte, wie er öffentlich gestalkt, angepöbelt und angeschrien wurde. Der Souverän auf deutschen Strassen sind die Türken.

Diejenigen Opfer des Türkentums aber, die verloren sind und über die niemand spricht, sind die Frauen und Kinder, die systematisch in der Türkei versklavt und in die Zwangsprostitution gezwungen werden. Das Außenministerium der Vereinigten Staaten unterrichtet darüber, dass die Türkei eine Drehscheibe für Kinder- und Zwangsprostitution ist. Frauen und Kinder, die bei Türken leben, wissen, dass eine ihrer wichtigsten Ziele im Leben die ist, es zu vermeiden von einem Türken vergewaltigt zu werden. Nicht erst unter Erdogan hat sich die Türkei zu einer Drehscheibe für Zwangsprostitution entwickelt. Schon davor und im osmanischen Reich war die Versklavung und das Geschäft mit der Zwanmgsprostitution bei den Türken, eine wichtige Säule ihrer Identität.

Es muss für eine Europäerin aus der Ukraine oder Russland der Horror sein, als Nanny oder Haushälterin angeworben zu werden, um dann bei Ankunft den Pass abgenommen zu kriegen und in die Prostitution gezwungen zu werden. Diese Frau wird sich nie aus ihrer misslichen Lage befreien können, denn mit den Menschenhändlern und Zuhältern von Frauen und Kindern, steht die ganze Gemeinschaft der Türken im Bunde. Der unbegrenzte Zugriff auf Frauen und der Willkür gegen sie, richtet sich ja nicht nur gegen Nicht-Türken, sondern genauso gegen türkische Frauen und Kinder.

Es kommt nicht von Ungefähr, dass türkische Frauen am vehementesten die Sklaverei und das Verschleppen von Frauen in der türkischen Kultur verteidigen. Emine Erdogan, die Frau der türkischen 2-Cent-Hure Recep Erdogan, verteidigte die osmanischen Harems als Hort der Gelehrigkeit, wo Frauen auf die Zukunft vorbereitet wurden. Die Frauen in türkischen Harems waren aber vor allem Frauen, die verschleppt und versklavt wurden. Viele von ihnen aus europäischen Gefilden, und es zeigt sich, dass dieser Art von Menschenraub durch Türken nie aufgehört hat und bis in die Moderne weitergeht.

Der Kotau Merkels gegenüber Erdogan und der Türkei beschränkt sich daher nicht nur auf die Formalitäten rund um die Böhmermann-Affäre, sondern erschreckt sich auch auf diese Aspekte der Kollaboration mit dem türkischen Faschismus. Was tut aber eine zur Zwangsprostitution gezwungene Frau in der Türkei? Sie kann nicht einfach fliehen und irgendwo um Hilfe bitten. Frauen sind Eigentum des Mannes und nur wenige werden den Mut haben, sich gegen die etablierten Strukturen in der Türkei zu wenden und solch einer Frau helfen. Für so eine versklavte Frau ist die Türkei ein Gefängnis auf Lebenszeit. So erklären sich auch die Millionen europäischen Gesichter innerhalb der Türkei, durch die Jahrhunderte der türkischen Piraterie und Sklaverei.

Frauen werden unter solchen mafiösen Zuständen sogar selber zu Tätern und beteiligen sich am fortgesetzten Menschenraub, um bloß selbst nicht Opfer zu sein. Diese Mentalität ist übrigens eine alte mongolische Tradition, die überlebenden Feinde an vorderster Front marschieren zu lassen und sie zwingen eigene Leute abzuschlachten. Die Mentalität die Opfer zu Gräueltaten zu zwingen, gehört zu einer alten Taktik des Türkentums, und es handelt sich dabei um die unmenschlichste und sadistischste Indoktrinierung, die ich jemals in der Geschichte der Menschheit erblickt habe.

Grundsätzlich dient die Fixierung auf Tradition, Ehre und Ahnenpflege, der Zementierung der eigenen vermeintlichen Überlegenheit. Schon immer haben Menschen versucht ihren Status und Macht zu erhalten. Deshalb hat sich auch das Patriarchat entwickelt. Das Patriarchat richtet sich nicht nur gegen Frauen, sondern postuliert vor allem den Kotau der Jungen vor den Alten, als auch die der Kinder vor den Eltern. Der natürliche Abnabelungsprozess und Erneuerung der Sicht auf die Welt und Dinge wird durch das religiöse Dogma verhindert. Der Zwang richtet sich in solchen Religionen nicht nur gegen Andersgläubige, sondern vor allem gegen die eigene Familie.

Erst werden eigene Kinder und Frau indoktriniert, für alle Ewigkeiten den Prinzipien des Vaters treu zu dienen und irgendwann im Alter, sind es die indoktrinierten Opfer selbst, die ihre Stellung gegen die Jungen und Erneuerer verteidigen werden. Dieses Problem scheint sich durch die Menschheitsgeschichte in verschiedenen Gestalten zu wiederholen, wobei wir im Islam und Christentum, die einzige Kräfte sehen, die zusätzlich dazu das Ziel der Bekehrung der ganzen Welt zum Ziel haben, und sich dabei nicht scheuen menschliche Kultur und Zeugnisse der Geschichte zu eliminieren oder für sich zu reklamieren.

Das demokratische Prinzip hat einige Mechanismen entwickelt um sich dagegen zu wappnen. Zum einen gibt es das Prinzip der Amtszeitbegrenzung, um Diktaturen und autokratische Herrscher zu verhindern. Bezeichnenderweise wird dieses Prinzip in den USA ausgehebelt, wo Polit-Dynastien immer mehr den Ton angeben, und in Deutschland gibt es noch nicht einmal eine Amtszeitbegrenzung. Eine Angela Merkel, die schon längst durch ihre eigene Politik kompromittiert ist und kaum noch Handlungsmöglichkeiten hat, tritt zum Schaden der deutschen Nation nicht zurück, um einer neuen frischen Figur Platz zu machen. Zum anderen dient der Parlamentarismus und der Rechtsstaat dazu politische Akteure im Konsens handeln zu lassen und sich auf weltliche Regeln zu einigen. Zur Bestimmung der Werte dient die Verfassung eines Landes und nur Diktatoren setzen sich über die Verfassung und das Verfassungsgericht des eigenen Landes hinweg, so wie es Erdogan tut.

Demokratische und aufklärerische Prinzipien haben nichts mit Religion zu tun, und an dieser Stelle muss ich Selbstkritik üben, dass schon seit der Gründung dieses Blogs, ein religiöses Symbol des Zoroatrismus (Faravahar), rechts auf dem Blog zu sehen ist. Eine Erneuerung in Iran sollte Unabhängig von einer Rückwendung auf das antike Iran oder einer vorislamischen Religion geschehen. Der Zoratrismus ist zwar nur eine Minderheit, und eine authentische ethnische Religion, die keine Missionierung anstrebt, aber sie bleibt dennoch ein Relikt aus der Vergangenheit und sollte nicht als Trotzantwort auf den Islam erfolgen.

Das Wissen um die zoroastrische Religion hilft den Iranern sich und ihre Geschichte besser zu verstehen. Es gilt aber einer Verknüpfung des Zoroatrismus mit Islamgegnerschaft eine Absage zu erteilen, daher wird auch das Faravahar auf diesen Blog verschwinden. Werte, aktuelle Werte, können nur von den im jetzt und hier lebenden Generationen bestimmt werden, und sollten ohne die Fetichisierung eigener Ahnen, Geschichte und Kultur bestimmt werden. Diejenigen, die vermeintlich iranische Werte wiederherstellen oder gegen westliche Einflüsse schützen wollen, sind vor allem Faschisten im Herz. In den meisten Fällen sind es türkischstämmige Antiiraner, die sich den illegitimen türkischen Dynastien und Fremdherrscher in Iran (Pahlavi, Qajar, Afshar usw.) zugehörig fühlen, stramm hinter der Diktatur in Iran stehen, diese gegen den Westen und Israel verteidigen und dabei die Demokratie und den freiheitlichen Westen der „Farangi“ verteufeln. Man sollte in das Antlitz eines jeden Pahlavi-Anhängers und Antiiraners furzen, der sich gegen die demokratische Idee stellt und dabei chauvinisterweise vermeintlich altiranische Werte dem entgegensetzt und dabei ganz Iran in den faschistischen Dreck zieht. Schaut euch mal an was so mancher dauerarbeitsloser Türke, der sich als Perser ausgibt über die iranische Kultur behauptet: „Die iranische Kultur baut auf Kherad und die Heiligkeit des menschlichen Lebens.“

Geschenkt, dass der Typ grundsätzlich keine Ahnung von der deutschen Sprache hat und sich ständig mit seinem Pidschin-Deutsch blamiert. So ist es mit diesen Türken, die die Deutschen hassen, dabei die iranische Kultur wie Esel falsch zeichnen, und sich aus fremde Feder bedienen. Dieser Pahlavi-Anhänger und Kuni von dem die Rede ist, hat den ganzen lieben Tag Zeit das Internet mit seinem Hass gegen den Westen vollzuschreiben und hat nicht die blasseste Ahnung von der iranischen Sprache oder Geschichte.

Er ist im Westen gestrandet, noch dazu lesefaul und ein abgrundtiefer Bisavad, und das was sicher ist, dass er und seine Kumpels in beiden Gesellschaften zu den Verlierern gehören, sowohl in der deutschen als auch iranischen. Nur absolute Idioten versichern, dass ihre Wahrheit die wahrste ist und nur Rassisten labern ständig über die Überlegenheit der eigenen Rasse und Kultur und dämonisieren im Gegenzug andere Kulturen, die einem tatsächlich überlegen sind.

Da der oben zitierte Bisavad dafür berüchtigt ist fremde Texte und Formulierungen zu klauen (Auf dem Blog nach iranique, parse&parse und inn suchen) und als Eigenes auszugeben, habe ich ein wenig recherchiert und bin bei Manuchehr Jamali fündig geworden. Die Formulierungen finden sich haargenau und unverändert auf folgende Site. Jamali ist ein iranischer Philosoph und Forscher des Shahname gewesen. Der Kontext bezieht sich auf das mythologische Werk von Pirouze Parsi (Ferdowsi) und zeichnet einen utopischen Entwurf einer iranischen Gesellschaft, die sich auf positive religiöse Werte aus dem „Farhange Simorghi“ bezieht. Im unteren Video bekräftigt Jamali übrigens die Idee der Demokratie bei Minute 15:25:

Und dass nun genau dieser Text von diesem Plagiat-Türken benutzt wird, liegt daran, dass es sich um die einzige Übersetzung von Jamali in Deutscher Sprache handelt, denn unser Türke kann nicht Persisch lesen… tragisch! Hier hat es der türkische Bisavad sogar auf meinem Blog versucht. Der Typ kopiert den ganzen Tag fremde Texte und kombiniert sie mit der Verteidigung der jetzigen Diktatur und Regierung in Iran. Dass der humanistische Text von Jamali aus seinem Kontext gerissen und dessen Autor unterschlagen wird, um damit Hetze gegen Farang und Farangi (Westen und Westler) und gegen die Demokratie (als Herrschaftsinstrument des Westens) zu betreiben, zeigt den faschistischen Geist der Pahlavi-Anhänger, Iraner für ihre Bestrebungen zu missbrauchen.

Dass auch meine Texte und meine Arbeit von diesen Leuten (INN, Parse&Parse) geklaut und im Sinne der türkischen Propaganda und Wiederherstellung der türkischen Fremdherrschaft der Pahlavi-Qajar-Dynastie verfremdet wurde, war auf diesem Blog oft Thema. Genauso auch, dass auf Parse&Parse, zwei türkischstämmige Menschen über 50 Jahren, seit Jahren junge iranische Blogger anfeinden und sie bedrohen und auch mich diffamiert haben, um dabei massenweise meine Artikel geklaut haben, um als eigene Artikel zu verkaufen, und nicht aufhören mich zu imitieren, als wären sie retardierte Eselgestalten, was sie natürlich auch sind, sonst würden sie nicht den türkischen Völkermörder Qoli Beg als ihr Uropa ansehen.

Hier ist übrigens ein Text der großartigen Bea Burgwinkel, die Jamali über 40 Jahre begleitet hat und deren Übersetzung es wahrscheinlich weiter oben ist, die vom Plagiatskollektiv (inn, iranique, parse&parse) in einem faschistischen und Westen- und Demokratie-feindlichen Kontext gestellt wurde. Ich bin Tangsire Axundkosh und zeige euch die alltägliche türkische Teufelei. P&P sind übrigens Partner von PI-News. So schliesst sich der Kreis. Yekshamash!

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16 Antworten zu Die AFD ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar

  1. kothny schreibt:

    Sie sollten erst einmal den Koran auf seine Verfassungsmässigkeit überprüfen, ehen Sie der AfD vorwerfen nicht auf dem Boden des Grundgesetzes zu stehen. 25 mal fordert Mohammed (im Imperativ: Tötet sie) zum Töten auf. Der jüngste Tag wird erst kommen, wenn es ausser dem Islam keine Religion mehr gibt – Juden sind Schweine und Affen…. etc. etc. Und nun verraten Sie mir mal, was daran mit unserer Verfassung konform geht.

  2. Simorgh schreibt:

    Danke für diesen aufschlussreichen Artikel.

  3. Simorgh schreibt:

    Manuchehr Jamâli war eine interessante Persönlichkeit. Ich kannte ihn bis dato nicht, aber dein Artikel hat mein Interesse geweckt und ich werde gleich mal anfangen sein Buch „Das Denken beginnt mit dem Lachen: die unsterbliche Kultur des Iran“ zu lesen.

    Zur AfD muss ich sagen, dass viele den Fehler begehen nach der verbreiteten Unweisheit „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“ ihre Ideologie auszurichten, ohne dabei zu beachten, was diese Partei selbst denkt. Wir müssen uns parallel zu Europa auch in Iran bemühen die Bevölkerung darüber aufzuklären, damit sie nicht in die schiefe Bahn geraten.

    Und zu kothny: Was Sie da erwähnen, hat Tangsir schon tausend mal durchgenommen. Dieser Artikel geht viel weiter.

  4. Tangsir schreibt:

    Simorghe gerami, ich bitte dich Jamali kritisch zu lesen, vor allem da wo er auf die Heiligkeit des Lebens zu sprechen kommt. Mir erscheint das als eine Ausleihe aus dem Christentum und eine schöne Umschreibung für den Wert des Lebens an sich. Aber die Formel von der Heiligkeit des Lebens hat schon bei den Christen viel Leid verursacht. Ich sehe es nicht ein ohne Not sich so eine christliche Formel ans Bein zu binden, ohne konkrekt zu werden. Ich halte nichts von solchen religiösen Formulierungen, die pauschal sind und die Komplexität der Aussagen dermassen herunterschrauben. Man sollte die Aussagen von Jamali natürlich im Kontext sehen. Er wendet sich an den muslimischen Iraner und möchte ein Gegenentwurf zum mordlüsternen Islam aufzeigen.

    Erik willst du mich verarschen? All das was du aufzählst, verstösst gegen die Verfassung. Das was die AFD fordert, verstösst aber genauso gegen die Verfassung. Die Denksportaufgabe ist den Islam einzudämmen, ohne dabei selber in die Fußstapfen des muslimischen pädophilen Propheten zu treten. Wem ausser Verbote und Gewalt zur Lösung von Problemen, nichts anderes einfällt, gehört selber zum Problem. Es hätte auch geholfen auf das Bild von Beatrix von Storch zu klicken, um zu sehen wie sie einem Erzbischof die Eier krault und sich auf das christliche Familienbild beruft.

    Ansonsten habe ich heute im Kommentarbereich von telepolis ein Kommentar gelesen, das mir Hoffnung macht:

    http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Zentralrat-der-Muslime-AfD-ist-auf-Anti-Demokratie-Kurs/Anti-Demokratie-Kurs-kommt-von-den-Religioesen/posting-28506078/show/
    Anti-Demokratie-Kurs kommt von den Religiösen.

    Die Kirchen haben den Staat unterwandert und viele Schlüsselpositionen besetzt (Kanzler, Bundespräsident etc).

    Die ÖR werden von Kirchenleuten dominiert (Kirchenleute plus CDU im Rundfunkrat) und sorgen dafür, dass zusätzlich auch noch Muslime in den Rundfunkrat aufgenommen wurden.

    Bevor die Kirchen ihre verfassungsfeindliche Macht abgeben, sorgen sie dafür, dass die Muslime AUCH noch Macht in Politik, Medien und staatlichen Ämtern bekommen.

    Das ist eine extreme Gefahr.

    Die verfassungsfeindlichen, gemeingefährlichen Privilegien in Deutschland für Religiöse kommen nicht von ungefähr. Staatliche Stellen wurden unterwandert.
    Selbst in den sehr religiösen USA ist es nicht so extrem wie in Deutschland – dort wäre Relgionsunterricht an staatlichen Schulen undenkbar.

    Wenn wir die Übernahme durch Islamisten verhindern wollen, geht das nur, wenn der Einfluss aller Relgiösen im Staat verringert wird.

    Religion an staatlichen Schulen ist verfassungsfeindlich und muss endlich abgeschafft werden.
    Staatliche Finanzierung von Religion muss umgehend abgeschafft werden.

    Das Problem ist, dass die AfD von Kräften dominiert wird, die MEHR Relgion wollen und in der Praxis dann auch mehr Islam bekommen werden.

    Die Forderungen der AfD sind also extrem verlogen: die Fundamentalchristen in ihren Reihen wollen genau das, was die Islamisten auch wollen.

    Anhand der PIS in Polen kann man sehen, was die Folgen sind: ein bürgerrechtsfeindlicher Gottesstaat.
    Die PIS hat auch Werbung mit Islamkritik gemacht.
    Niemand sollte auch diese Falle reinfallen.

    Wir brauchen Religionskritik von ALLEN Demokraten.

    Und eben nicht nur in eine Richtung. Religion ist eine ernsthafte Bedrohung für die Demokratie.

    Die illegale Religionswerbung in den ÖR muss umgehend eingestellt werden, die staatliche Finanzierung von Religion muss eingestellt werden, religiöse Privilegien abgeschafft.

    • Simorgh schreibt:

      Tangsir, immer doch. Einen Text zu lesen ohne kritisch zu sein, ist falsch. Aus religiöser Sicht unterstütze ich den Zoroastrismus genauso wenig wie die restlichen monotheistischen Religionen. Es interessiert mich nur auf welcher Basis sich die iranisch-philosophische Denkweise aufgebaut hat. Ich bin noch nicht soweit irgend etwas dazu sagen zu können. Müsste das Buch zu Ende lesen.

  5. Simorgh schreibt:

    Tangsir, was hältst du eigentlich von Christoph Giesa (so nur am Rande)?

  6. Pirouz K schreibt:

    Ich liebe Tangsir und diesen Artikel.

  7. Pirouz K schreibt:

    Gut dass du Zartosht erwähnst. Ich bin unglaublich vielen Neo-Zoroastriern und möchtegern-Ariern im Internet begegnet. Sie ähneln eher Grauen Wölfen und Pan Türken, als den Parsis.

      • Khashtrapavan schreibt:

        Erinnert ja stark an diesen geisteskranken Typen aus dem Türken-Forum.
        Vorallem Zartosht mit BLAUEN Augen, zum lachen. Schlimm sowas, aber als Iraner sehe ich Zartosht lieber als alles andere, ich würde zwar nie mit so einer fetten Kette (Foruhar) oder Tatoo rumlaufen, wie ich sie schon bei einigen gesehen habe, aber ich finde schon, daß man als Gegengewicht zur Feindesideologie (Türkentum, Islam) seinen eigenen Banner braucht, zunächst brauchen wir einen iranischen Identifikationspunkt oder? Warum diesen nicht nutzen?
        Ich persönlich sehe die altiranischen Lehren eher als Philisophie, denn die 3 Grundsätze sind immer gültig und verlieren nicht an Bedeutung und sind auch in der Neuzeit umdeutbar.Ich sehe kein Problem, wenn man sich daran hält und es nicht rein als religiöse s Dogma sieht.

        • Simorgh schreibt:

          Genau dieser Ansicht bin ich auch. Es ist vor allem der philosophische Aspekt, der mich interessiert. Der Zoroastrismus ist und war ausserdem ein Kulturträger für uns Iraner

        • Pirouz K schreibt:

          Faravahar mag ich auch🙂 Sieht definitiv schöner aus als dieses Fremdwort auf der jetzigen Fahne.

          Die Philosophie und die Feste finde ich auch erhaltenswert. Die Neo-Zoroastrier sind meistens frustrierte ex-Moslems und ex(il)-Torks, die für ihren Faschismus unsere Identität rauben.

  8. Tangsir schreibt:

    Pirouz, ich liebe euch alle auch, und ich wünsche mir, dass ihr bald die Aufgabe übernimmt, die deutschsprachige Presse regelmäßig zu kritisieren und ihren Antiiranismus herauszustellen.

    Jungs einen philosophischen oder spirituellen Wert spreche ich dem Zoroatrismus nicht ab, aber es ist insgesamt kritisch die Religion als Banner zu nutzen, denn wie ihr seht, wird es oft genug im politischen Sinn missbraucht. Wenn es wirklich Werte aus dem Zoroatrismus und unserer Geschichte es gibt, die wir heute nutzen können, dann ist es unabdingbar es in einem nicht-religiösen und weltlichen Kontext neuzuformulieren und sie gegen heutige Werte und Ideen antreten zu lassen.

    Als Banner und Gegengewicht zum Islam und dem Türkentum, haben wir vor allem das Derafshe Kaviani. Dessen Zweck ist die Solidarität unter allen iranischen Völkern und ihren Brüdervölkern. Das antike Shir o Xorshid ist auch als Banner geeignet, wobei das Shir o Xorshid der Pahlavi-Monarchisten grundsätzlich abgelehnt werden sollte.

    • Simorgh schreibt:

      Die Kadscharen wiederum nennen Shir-o-Xorshid ihr Wappen. Ich habe früher Shir-o-Xorshid benutzt (natürlich ohne Schwert), da es Nouruz symbolisiert. Monarchisten haben dieses Symbol entstellt und missbraucht, so das ich mich entschieden habe stattdessen Derafshe Kaviani zu benutzen.

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