Jürgen Hodentöter, der Null-Mann

Jürgen TodenhöferSackdoof, feige und verklemmt trifft nicht nur auf Erdogan zu, sondern genauso auch auf den bösartigen Opi Jürgen Klötentöter. Klötentöter unterhält sich am liebsten mit Terroristen des Islamischen Staates, und das Geld was er aus solchen Interview-Veröffentlichungen verdient, gibt er brav im Gaza-Streifen ab „Für verletzte Kinder und für den Ausbau unseres Spiel-und Sportplatzes.“ wie Klötentöter auf seiner Website schreibt. Neben all diesen Aktivitäten findet aber Klötentöter noch Zeit sich zu tagespolitischen Themen zu äussern, z.b. zu Jan Böhermann.

Aber lassen wir Klötentöter selbst zu Wort kommen:

Liebe Freunde, gut, dass sich die Kanzlerin von Böhmermanns Schmähgedicht gegen den türkischen Staatspräsidenten klar distanziert hat. Obwohl Böhmermann auch sie schon in übelster Weise beleidigt hat. Doch das Schmähgedicht gegen Erdogan ist unterste Schublade. Selten habe ich etwas Ekelhafteres gelesen. Hier das erbärmliche und auch rassistische Gedicht:

 

„Sackdoof, feige und verklemmt ist Erdogan der Präsident. Sein Gelöt stinkt schlimm nach Döner, selbst ein Schweinefurz riecht schöner. Er ist der Mann, der Mädchen schlägt und dabei Gummimasken trägt. Am liebsten mag er Ziegen ficken und Minderheiten unterdrücken. Kurden treten, Christen hauen und dabei Kinderpornos schauen. Und selbst abends heißt’s statt schlafen Fellatio mit 100 Schafen. Ja, Erdogan ist voll und ganz ein Präsident mit kleinem Schwanz. Jeden Türken hört man flöten, die dumme Sau hat Schrumpelklöten. Von Ankara bis Istanbul weiß jeder, dieser Mann ist schwul. Pervers, verlaust und zoophil, Recep Fritzl Priklopil. Sein Kopf so leer wie seine Eier, der Star auf jeder Gang-Bang-Feier. Bis der Schwanz beim Pinkeln brennt, das ist Recep Erdogan, der türkische Präsident.“

 

Das soll Kunst sein? Verdammt noch mal, nein! Das ist Beleidigung um der Beleidigung Willen. Selbst Satire verlangt ein Minimum an Anstand. Und Respekt vor der Würde anderer Menschen. Auch Recep Erdogans. Heißt das Gefängnis für Böhmermann? Nein! Aber er muss sich entschuldigen. Für seine offenen Schläge unter die Gürtellinie und seinen versteckten Rassismus. Er ist es nicht wert, dass sich Deutschland und die Türkei seinetwegen in die Wolle kriegen. Euer JT

Unser Jürgen Klötentöter hatte es natürlich nicht nötig den Kontext zu beachten, in der dieses schöne Gedicht aufgeführt wurde. Denn ironisch wie Böhmermann ist, hat er die Löschung seines Gedicht in der ZDF-Mediathek vorausgesagt, aber gleichzeitig hinzugefügt, dass dieses Gedicht ein Eigenleben entwickelt, wenn es erstmal im Internet zitiert und kopiert wird. Böhmermann kennt die Gesetzmäßigkeiten des Internet, und er kennt die Natur von Null-Männern vom Schlage Klötentöters, die sackdoff wie sie sind, nicht die Konsequenzen ihres Handelns überblicken können, und dabei genau das tun was Böhmermann gewollt und angekündigt hat, nämlich bei der Verbreitung des Gedichts zu helfen. Mit ihm hoffentlich viele pubertierende Teenager, die auf den Zug aufspringen und dieses schöne Gedicht, mit einem Kichern online rezitieren.

Für mich eine willkommene Gelegenheit auf Klötentöter zu verlinken und dabei Böhmermanns Gedicht zu zitieren. Ich bin Tangsire Axundkosh und finde es bezeichnend, dass rechte Kreise dem Jan Böhmermann demonstrativ jede Solidarität verweigern.

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4 Antworten zu Jürgen Hodentöter, der Null-Mann

  1. Erik Kothny schreibt:

    Da Deutsche Gerichte auf wahrheitsgerechter Aussage bestehen, wird Erdogan wohl die Hose runter lassen müssen.
    Was Todenhöfer betrifft, so täuscht dieser Mann ohne Ende. In seinem Facebookeintrag vom 15. November 2015 belegt er die FRIEDFERTIGKEIT des Islam mit Sure 5:32: „Wenn Ihr einen Menschen tötet, so ist es, als hättet Ihr die ganze Menschheit getötet. Gott verbietet ausdrücklich die Tötung Unschuldiger.“
    Was Todenhöfer vergisst sind Anfang und Ende des Verses.
    Der Anfang lautet: „„Daher haben wir den Kindern Israels vorgeschrieben …“
    Also voll aus dem alten Testament abgekupfert und dann die eigentliche Aussage im darauf folgendem Vers Nr. 5:34: „„… Doch der Lohn derer, welche sich gegen Allah und seinen Gesandten empören und sich bestreben, nur Verderben auf Erden anzurichten, wird sein: dass sie getötet oder gekreuzigt, oder ihnen wechselseitig die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder dass sie aus dem Land verjagt werden.“

    Wohl gemerkt, Todenhöfer ist Jurist und war Richter. Wer die eigentliche Aussage dieser Sure unterschlägt, begeht eine arglistige Täuschung. In meinem Buch „DEUTSCHLAND,es BRENNT“
    ( https://epubli.de/shop/buch/49992 ) sage ich: „Herr Todenhöfer, ich fühle mich von Ihnen verarscht“

  2. Auch ich bin der Meinung, dass Herr Jürgen Hodentöter, der Null-Mann, ein besessener Gegner von Israel und vom Judentum ist. Moeglich ist ja auch, dass er sich bei seinen Freunden als Dhimmi bewirbt. Moegen ihn seine Vorfahren mit ihren Pantoffeln verpruegeln.

    Der Spruch aus Sure 5.32 stammt uebrigens urspruenglich aus dem Talmud. Er wurde abgekupfert!

  3. Omarius (Mr Omarius) schreibt:

    naja böhermann drisch seit monaten auf die Rechten ein und nu wird er von wem bedroht ?? von seinen sonstigen schutzbefohlenen…von daher kein mitleid..^^

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