Jacqueline Straub möchte zum Kinderfickerclub gehören

Jacqueline StraubIn Deutschland zu leben, bedeutet teilweise unter intellektuellen und moralischen Zombies zu leben. Junge Weiber werden immer verklemmter und man wundert sich in welchen unkritischen Nazi-Haushalten sie leben, dass sie sich in christlichen Kirchen engagieren und diesen Nazi- und Kinderficker-Organisationen dienlich sind. Zeit dem Ganzen auf den Zahn zu fühlen.

Schakeline mit der Hackfresse, möchte katholische Priesterin werden und hat sogar Argumente gegen das Kirchenrecht. Nicht nur aber sie zieht es zum christlichen Pädophilen-Verein, sondern auch eine ehemalige Kandidatin von „Germanys next topmodel“, die ebenfalls Schakeline heisst. „Kirchenmaus“ Jacqueline Thießen heisst die ehemalige GNTM-Kandidatin, die auf dem Land aufgewachsen ist und schon immer ein positives Verhältnis zur Kirche hatte:

Auch in der Kirche ist die Gläubige nach wie vor beschäftigt: „Ich bin ehrenamtlich in der Kinderkirche tätig und leite auch den Konfirmandenunterricht mit“, berichtet die „Kirchenmaus“ unserer Zeitung. Jacqueline ist schon als Kind immer gerne in die Kirche gegangen: Früher hatten wir einen Pastor, der den Gottesdienst so toll gestaltet hat, dass es richtig Spaß machte zur Kirche zu gehen. Seit dem möchte ich Pastorin werden.“

Schakeline

Eine andere Kandidatin dieser Modelshow ist Kim. Bei Kim gab es ein „Blusenblitzer-Drama“ in der Pro7-Show, das ich nicht schaue. Aber irgendwie ist es im Internet der Skandal schlechthin. Man konnte wohl die oder ein Nippel dieser unterbelichteten Person sehen, woraufhin Kim einen mentalen Zusammenbruch erlitt. Welch ein Drama, und das während jesidische Kinder täglich von Islamisten vergewaltigt werden, die von Erdogan bewaffnet und dieser wiederum von Deutschland hofiert und unterstützt wird.

Kim GNTMSo ist das Leben. Die wahren Dramen in Deutschland sind die Verklemmtheiten der Nazichristen: „Oh, jemand hat meine Nippel gesehen“. Aber, dass diese Mädels sich während der ganzen Show aufreizend zeigen ist kein Problem. Was wir anhand dieser drei Personen sehen können, ist welche Gehirnwäsche junge Menschen in Deutschland durchlaufen, um zum einen unkritisch gegenüber dem Christentum zu sein, und zum anderen gegenüber Nacktheit und dem weiblichen Körper komplett christlich-verklemmt. Aufgeklärte Bildungsinhalte in der Schule? Bilakh. Stattdessen gibts Adolf Hitler und Holocaust bis die Jugendlichen kotzen.

Codex Iuris Canonici

Nach diesen verklemmten Nazi-Weibern, wollen wir uns jetzt dem am Anfang des Beitrags erwähnten Kirchenrecht widmen. Das Kirchenrecht heisst bei den Katholiken „Codex Iuris Canonici“. Darin wird die Beziehung der Kirche zum Staat und Gesellschaft festgelegt. Dieses „Gesetzbuch“ ist nicht unabänderlich und so wird es immer wieder erneuert und neuen Anforderungen angepasst. Das einzige allerdings, dass in diesen christlichen Gesetzestexten konstant und unverändert bleibt, ist die Nicht-Pflicht zur Anzeige bei Straftaten und Verbrechen von Priestern und Klerikern. Da dieses Gesetzesbuch weltweit gilt, gilt auch die Mafia-Regel eigene Verbrechen unter den Teppich zu kehren, ebenfalls weltweit.

Als Begründung für dieses mafiös-christliches Gesetz, dient die Ausrede, dass es nicht überall rechtsstaatlich zugeht, und man daher Kinderschänder nicht bei der jeweiligen Justiz des Landes anzeigt (Deshalb werden Kinderschänder geschützt). Immer wieder wird öffentlich erklärt, dass die Kirche Kinderschänder bei der Justiz anzeigt, aber das ist eine glatte Lüge, denn das Codex Iuris Canonici und die real existierenden christlichen Kinderficker-Pastoren und -Priester, sprechen eine andere Sprache. Hierzu Wikipedia:

Es gibt derzeit in Deutschland keine allgemeine Anzeigepflicht bei sexuellem Missbrauch, weder bei bereits begangenen noch bei geplanten Straftaten. 2003 legte die damalige Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) einen Gesetzentwurf vor, der den sexuellen Missbrauch von Kindern, die sexuelle Nötigung und Vergewaltigung und den sexuellen Missbrauch widerstandsunfähiger Personen in die Vorschrift über die Nichtanzeige geplanter Straftaten – § 138 StGB – aufnehmen sollte (Anzeigepflicht). Jeder sollte danach mit Strafe bedroht werden, der Kenntnis von einem geplanten oder andauernden Missbrauch erlangt hat und diesen nicht anzeigt. Dieser Entwurf wurde wegen Kritik aus therapeutischen Fachkreisen wieder zurückgezogen. So berichtet der Psychiater Norbert Leygraf aus seiner Tätigkeit als Gutachter bei Verdacht des sexuellen Missbrauchs in der Kirche, dass ein Teil der Opfer das Einschalten der Strafverfolgungsbehörden nicht wünsche und ablehne. Zentrales Dilemma der Geschädigten bleibt die Beweisfähigkeit für Beschuldigungen beim Fehlen von Zeugen.

Wie man sieht, werden auch weltliche Gesetze mit hanebüchener Begründung torpediert. Wer aber ist Norbert Leygraf:

Leygraf ist seit 2002 für die katholische Kirche zur Beurteilung einzelner Geistlicher tätig. Leygraf leitete eine Studie für die katholischen Bistümer in Deutschland, die im Dezember 2012 vorgestellt wurde; er stellte fest, „dass eine spezielle Störung im Bereich der Sexualität, also das, was man in der Psychiatrie eine Pädophilie nennt, nur in Ausnahmefällen vorlag. Die Ursachen für diese Taten waren oft eher berufliche Krisen, Gefühle der Einsamkeit, soziale Isolation oder eine Nähe-Distanz-Problematik. (…) Wenn es eine pädosexuelle Orientierung gibt, ist es vorbei. Dann kann man so jemanden nicht mehr in der Kirche arbeiten lassen. Auch dort muss man aber sehen, dass man für ihn sorgen muss. Wenn er völlig ins Bodenlose fällt, ist die Rückfallgefahr viel größer. Deshalb sollte man ihn in einem System halten, wo er unterstützt und kontrolliert wird.“

Wenn also Kinder von christlichen Würgenträgern gebumst werden, sind es in den meisten Fällen Ausrutscher aus Einsamkeit und soziale Isolation, und selbst da wo der Antrieb die Lust auf Kinder ist, sollen die Täter nicht fallen gelassen werden. Diese Linie wird auch konsequent weltweit gefahren, solange es die christlichen Kirchen gibt, und wie man sieht ist es selbst in der Gegenwart nicht möglich ein Gesetz zu erlassen, damit Kinderschänder angezeigt werden, sobald man davon erfährt. Hier ist ein relativ aktueller Bericht über sexuellen Missbrauch an Kindern in den christlichen Kirchen. Wie man sieht, gibt es keine Verurteilung und die Täter werden munter versetzt, um an neuen Orten, andere Kinder zu schänden, und das viele male hintereinander, jahrzehntelang, bis der verschissene Christenpriester, aus Altersschwäche, mit einem Furz aus dem Leben scheidet. Die Kirchenoberen wissen darum und lassen es geschehen. Die deutschen Politiker und Gesetze hingegen ändern nichts an dieser Situation.

Anders sieht es in Amerika aus, wo es diese nationalsozialistisch-juristischen Geflechte nicht gibt, und auch nicht geben kann, da es sonst der amerikanischen Verfassung widersprechen würde. Auch in den USA werden Kinder zu Hunderten von Priestern missbraucht und diese Verbrechen systematisch vertuscht. In den USA aber gibt es eine Presse und Justiz, die anders als in Deutschland, nicht gänzlich den Christ-Nazis dienen und zu Kritik fähig sind. So wurde durch den Boston Globe der Missbrauchsskandal in Boston aufgedeckt, wo genauso wie in Deutschland, über Jahrzehnte Kinder missbraucht und Priester nach Enttarnung als Kinderficker, woanders versetzt wurden.

Aber machen wir uns nichts vor. Auch in diesem Film wird das Codex Iuris Canonici nicht thematisiert. Es wird also vertuscht welche mafiösen Strukturen dafür sorgen, dass weltweit, da wo die christlichen Kirchen das Sagen haben, die schwächsten der Gesellschaft missbraucht werden. Im Film hört man allerdings die Beichten der Priester, die sich positiv über die zärtlichen Beziehungen zu kleinen Kindern äussern. Natürlich schon längst pensioniert und die Straftaten auch schon längst verjährt. Wohl bekomms!

Einen interessanten Artikel zum Thema habe ich in der Frankfurter Rundschau gefunden, als die Prunksucht von Franz-Peter Tebartz-van Elst noch nicht öffentlich verarbeitet wurde. Zu Missbrauchsfällen in seinem Bistum äusserte er sich folgendermassen:

Erneut versicherte der Bischof, dass das Bistum seit Jahren jedem Hinweis auf Missbrauch nachgehe. Dass die Staatsanwaltschaft Frankfurt erst jetzt in einem Fall ermitteln kann, der bereits 2007 beim Bistum aktenkundig war, erklärte Tebartz-van Elst mit Rücksicht auf den Täter, die das Bistum zunächst auch beim Königsteiner Schulpfarrer walten ließ: Beide Geistlichen seien stark suizidgefährdet gewesen. Das Bistum sei erst tätig geworden, nachdem diese akute Gefahr abgewendet war. Gegenwärtig sind beide in Behandlung.

Die armen Priesterlein wollten aus dem Leben scheiden, und hätten um Haaresbreite eine Todsünde begangen. Zum Glück konnte das van Elst verhindern und sicherte diesen Kinderfickern Gottes, noch einige Jahre der Ruhe, wobei es mehr als unwahrscheinlich ist, dass diese, jetzt sechs Jahre später, tatsächlich angeklagt und verurteilt wurden. In dem Artikel geht es auch um Unterschlagung von Kirchengeldern, wogegen der van Elst ganz streng vorgehen wollte. Am Ende stellte sich heraus, dass van Elst in viel größeren Dimensionen Kirchengelder verprasst und verschwendet hatte. Da aber der im Artikel erwähnte Delinquent kein Priester und Kleriker gewesen ist, wurde er der Justiz überstellt. Van Elst jedoch ist straffrei ausgegangen und lediglich versetzt worden.

So funktioniert es übrigens im Allgemeinen in der Kirche. Normale Angestellte in der Kirche neigen zu Unterschlagungen, weil sie es von den Priestern vorgelebt kriegen, aber nur Erstere werden auch tatsächlich bestraft. Wer Kinderschändern in mafiös-christlichen Kirchen Milliarden Steuergeldern überlässt, sollte sich nicht wundern, dass dieses Geld am Wenigsten für Kirchenarbeit ausgegeben wird. Bitte recherchiert selbst über Unterschlagung und Betrug in den christlichen Kirchen. Ihr werdet viele Beiträge über kleine Angestellte finden, aber keinen einzigen über die richtig fetten Unterschlagungen durch Kleriker.

In diesen Zeiten des Krieges, türkischen Völkermords und weltweiten Terror, sind es gerade die christlichen Kleriker, die am lautesten sich dafür einsetzen, dass Christen und Moslems zusammenkommen. Es soll interreligiös debattiert werden und das als Dialog verkauft werden. Keiner traut sich diesen protestantischen und katholischen Drecksäcken zu sagen, dass genau sie das Problem sind, indem sie dem Islam huldigen, um sich selbst wieder der Gesellschaft aufzudrängen. Dass die Merkel genauso mit zu dieser christlichen Zombie-Truppe gehört, zeigen ihre Aussagen gegenüber besorgten Bürgern: Bundeskanzlerin Angela Merkel rät Europäern, die Angst vor einer Islamisierung des „Abendlandes“ haben, sich auf den christlichen Glauben zu besinnen und in der Bibel zu lesen.

Deutsche Journalisten hingegen, werden nicht müde davon zu sprechen, dass das Christentum „säkularisiert“ worden ist. Das allerdings ist Nazi-Logik, denn es gibt keine säkularen Gläubigen oder Religionen, sondern lediglich eine staatliche säkulare Ordnung, die die Trennung von Staat und Religion sicherstellt. Diejenigen, die den Islam an den Pranger stellen und meinen diese müsste nur genauso „reformiert“ werden wie das Christentum, sind religiöse Eiferer und Dhimmis derselben. Das Christentum ist weder reformiert, noch humanisiert worden, ansonsten würden in Deutschland und weltweit  Kinder nicht systematisch von Jesus-Doppelgängern missbraucht.

Und genau das ist Problem: Die Rückbesinnung auf zwei abrahamitische Religionen, deren Kern nur aus Kulturvernichtung und Inhumanität besteht. Religionsfreiheit sollte für Spirituelles und Religiöses gelten, aber nicht für Ideologien, die die Weltherrschaft anstreben, dabei alles an menschliche Geschichte und Kultur ausmerzen, und die Uniformität des Menschen anstreben.

Ich bin Tangsire Axundkosh und ich habe es satt nach jedem neuen Terroranschlag nur christliche und muslimische Hackfressen in den Medien zu sehen, die sich gegenseitig befummeln und denken die ganze Menschheit zu repräsentieren. Keine Kleriker in Politik und Presse!

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7 Antworten zu Jacqueline Straub möchte zum Kinderfickerclub gehören

  1. Pädochrist und Antitangsir (David Warner) schreibt:

    Ja genau. 2,2 Milliarden Christen und der gestörte nutzlose dreckige Perser, der von allen Seiten gehasst wird, maßt sich an zu richten. Wasch dir den Kot aus dem Gesicht oder was du da als Hautfarbe rumschleppst, ansonsten geh dich erhängen. Kein Mensch will dein infantiles geistig hochgradig restringiertes Geblubber hören.

    Zusatzinfo:
    Angegebene Pädophilen-Email-Adresse: letsnukeirantomorrow.fucktangsirlittlesistertoday@gmx.net
    IP-Adresse: 80.129.71.97

  2. Tangsir schreibt:

    Zur Zeit äussern sich auffällig viele christliche Theologen zum Thema Terror und Islam. Tenor ist, dass die Muslime ausgegrenzt werden und es in Europa ausgebildete Theologen bedarf, um Jugendlichen den friedlichen Islam beizubringen:

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/welche-ursachen-das-toeten-im-namen-gottes-hat-14146261.html

    Der Autor dieses Textes ist Friedrich Wilhelm Graf (* 19. Dezember 1948 in Wuppertal) ist protestantischer Theologe und emeritierter Professor für Systematische Theologie und Ethik an der Universität München (LMU).

    Der ganze Beitrag ist unwissenschaftlich missionierend und ein Griff ins Klo, genauso wie es der Christ Friedrich Wilhelm Graf ist. Selber Schuld, dass ihr diese Nazibrut genährt habt. Nun öffnen sie die Tür für den Islam und freuen sich schon auf Debatten zwischen Christen und Moslems.

    Friedrich Wilhelm Graf ist auch ein Gegner des „Neuen Atheismus“, was auch immer das sein mag. Hauptsache einen Begriff in den Raum geworfen, damit sich einer erbarmt mit diesem christlichen Hurensohn zu debattieren:

    Grafs feuilletonistische Auseinandersetzung mit dem Auftreten eines neuen Atheismus in Gestalt von Richard Dawkins und Christopher Hitchens zeichnet sich durch einen pointierten Ton aus.[11]

    Dawkins wiederhole wenig Originelles. Dass nicht Gott die Bibel schrieb, sondern die heilige Schrift gegensätzliche Texte unterschiedlicher Autorenkollektive und frommer Individuen versammle, wisse man schon seit gut 300 Jahren.[11] In der Kritik der alten metaphysischen Gottesbeweise bleibe Dawkins weit unter dem Reflexionsniveau David Humes oder Immanuel Kants, die er dank mangelnder Quellenkenntnis für knallharte Atheisten halte.[11]

    Dawkins mache bei der Religionskritik zuweilen mit seinen ärgsten Feinden, den Kreationisten, gemeinsame Sache.[11] Gegen all jene Religionsanalytiker, die religiöse Symbolproduktion und wissenschaftliche Theoriebildung strikt unterscheiden und deshalb die Fehden zwischen Schöpfungsgläubigen und Neodarwinisten für sachlich gegenstandslos halten, wisse er sich mit den Kreationisten darin eins, dass Glaube und Wissen denselben Deutungsanspruch erhöben.[11]

    Hitchens fehlten die analytischen Mittel und das Verständnis, die elementare Ambivalenz aller religiösen Symbolsprachen und ihre hohe Interpretationsoffenheit zu erkennen. Er sei nicht in der Lage, Erklärungen dafür anzubieten, warum in Glaubensbildern Tendenzen der Selbstverabsolutierung durch Gleichschaltung mit Gott ebenso angelegt seien wie eine durchaus heilsame und demütige Selbstlimitierung möglich werde.[11]

    Lest euch dieses Blabla an, das wissenschaftliche Sprache immitiert, aber letztendlich null Aussagekraft hat.
    Da sieht man es. Selbst ein Christ, der die wissenschaftlichen Termini auswendig gelernt hat, kann nicht argumentieren oder logische Schlussfolgerungen treffen. Von den blödsinnigen und lügnerischen Angriffen gegen Richard Dawkins und Christopher Hitchens ganz zu schweigen.

    Im Arsche von Friedrich Wilhelm Graf wohnt eben nicht nur Jesus Christus, sondern auch Mohammad Rassulollah.

  3. Tangsir schreibt:

    Sein Kollege Klaus Krämer bläst ins selbe Horn und sagt: “Der islamisch-christliche Dialog bleibt unverzichtbar”

    http://www.faz.net/aktuell/politik/kampf-gegen-den-terror/der-islamisch-christliche-dialog-bleibt-unverzichtbar-14144186.html#/elections

    Unverzichtbar nicht etwa wegen Frieden, Versöhnung oder dem Abwehr von Terror, sondern nur weil diese christlichen Cretins die Diskussion auf theologische Ebene heben wollen. Einerseits damit die einheimische Bevölkerung wieder zum Christentum findet, und zum anderen, damit überhaupt wieder über christliche Glaubensinhalte, im Kontrast zu muslimischen Glaubensinhalten gesprochen wird.

    Dabei bleibt aber ausgeklammert, dass der Islam eine arabische Ideologie ist, die der militärischen und kulturellen Kolonisation der Welt dient. Debattiert wird nicht darum, dass der Islam genuine Sprache und Kulturen zerstört hat und es immer noch tut. Ignoriert wird die nivellierende Kraft und die Zementierung von Zuständen, die sich gegen die Natur richten und unnatürlich sind.

    Als Beispiele lässt sich die Missionierung selbst anführen. In der Antike und im Licht des gesunden Menschenverstands ist es ein unanständiges und übergriffiges Verhalten jemanden missionieren zu wollen. Missionierung ist nicht Teil der Religionsfreiheitt, genausowenig wie öffentliche Versammlungen, um auf der Strasse zu beten oder christliche Märsche zu veranstalten.

    Auch ist das Kirchenglocken über der ganzen Stadt oder der Gesang des Muezins nichts was im zivilen Leben Raum hätte. In der Antike und in vorchristlichen und vor-silamischen Zeiten war es selbstverständlich sich über andere Götter und Glauben lustig zu machen und den eigenen Glauben anderen nicht aufzuzwingen. Heute allerdings ist die menschliche Wahrnehmung betrübt. Diese Selbstverständlichkeiten, die im römischen Reich, hellenistischen Gesellschaften, Persischen Reich, Babylon usw. common sense waren, gelten heute nicht mehr.

    Heute bedeutet Anstand nicht blasphemisch zu sein oder den Glauben in Frage zu stellen, denn sofort heisst es, dass man damit den Glauben von jemand anderen in Frage stellt, und das wiederum seine Religionsfreiheit einschränkt und verletzt.

    Dass allerdings auch die negative Religionsfreiheit Teil der Religionsfreiheit ist, kann man den Eiferern und Dhimmys, die einem “Respekt vor der Religion anderer” anmahnen, gar nicht begreiflich machen, so sehr ist ihr moralischer Kompass am Arsch.

    • Pirouz K schreibt:

      Christen sind auch Feinde einer iranischen Wiedergeburt.
      Verzeihung dass ich dieses Schandstück hier teile. Hat mich nur überrascht dass Christen die IRI unterstützen.

      Der KKK-Christ und Nazi David Duke ist auch pro IRI. Ich wundere mich ob es auch historische Gründe hat (Sassanidisch-Römische Kriege, Wiederaufbau des jüdischen Tempels).

      • Tangsir schreibt:

        Das Christentum hatte den Zoroatrismus immer als Feind, vor allem weil es sie direkt palgiierte. Es gab Jahrhunderte Kriege der Christen gegen Perser und dieser Hass hat sich bis heute erhalten. Bei Goethe lesen wir in seinem Faust: “Zoroastres / den man für Misraim/ deß Chams Sohn / hielt / ist von dem Teuffel selbst verbrennet worden” Historia von D. Johann Fausten ebd.

        Zoroaster spielt bis heute eine prominente Rolle bei den Kritikern des Christentum. Nietzche hat Zoroaster einen ganzen Buch gewidmet. Nicht zuletzt gibt es noch die Perser als Antagonisten der Griechen, und wenn auch die moderne Geschichtsschreibung, die Darstellungen der Perser durch Griechen revidiert, so spielt die historische Rivalität bis heute fort. Zuletzt darfst du nicht vergessen, dass das Christentum nicht nur gegen Iraner und iranische Kultur ist, sondern gegen jede menschliche Kultur. Schau mal unter welchem Generalverdacht alle vorchristlichen deutschen Bräuche stehen. Obwohl sie nichts mit dem späteren Nationalsozialismus zu tun haben, wird ihnen genau diese Wirkkraft attestiert. Das Christentum erschien immer als Konkurent zum persischen Modell, und letztendlich ist sie nur eine Karikatur ihres Vorbilds.

  4. Simorgh schreibt:

    Die UN gehört neuerdings auch zum Kinderfickerclub.

  5. Tangsir schreibt:

    Jacqueline Straub mag diesen Blogartikel nicht und verlässt sich auf das „Recht auf Vergessen“ werden und hat diesen Artikel im Google-Index entfernen lassen. Inzwischen benutzen viele einen Trick um diese Index-Löschungen zu entgehen. Wenn man also bei Google Jacqueline Straub eingibt und sieht, dass einige Ergebnisse „aufgrund der Bestimmungen des europäischen Datenschutzrechts entfernt“ worden sind, gibt man einfach Jacqueline Strau an und lässt den letzten Buchstaben weg und tada an fünfter Stelle, auf der ersten Seite findet sich mein Artikel über sie. Intelligenz hat schon immer jeden Verbot besiegt.

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