Identität

Die Identität eines Menschen ist sein Triebfeder. Identität per Zwang neu zu bestimmen, als auch Identitäten auszulöschen daher große Verbrechen. Die Identität eines Menschen setzt sich nicht nur aus seiner Persönlichkeit zusammen, sondern ist genauso Ergebnis einer langen Chronik, die Generationen umspannt und den Menschen, seine Geschichte und Werdegang ausmacht.

Letztens las ich auf der christlichen Seite des Afdler und Pegidisten Time über eine, so machte es den Eindruck, wissenschaftliche Abhandlung eines „Religionssoziologen“ namens Rodney Stark. Der Christ Stark schreibt:

Auch in der Medizin haben die Araber nicht das geleistet, was ihnen vielfach nachgesagt wird, denn in dieser Wissenschaft waren sie, wie auf mathematischem Gebiet, vorangegangenen Kulturen keineswegs überlegen.

Die „muslimische” oder „arabische” Medizin war in Wirklichkeit eine Domäne nestorianischer Christen, selbst führende muslimische und arabische Ärzte wurden in dem großen Wissenschaftszentrum im syrischen Nisibis ausgebildet.

Dort wie in anderen von Nestorianern betriebenen Bildungsstätten, beispielsweise in Jundishapur in Persien – der Wissenschaftshistoriker George Sarton (1884-1956) bezeichnet es als „das größte Bildungszentrum dieser Zeit” -, wurde nicht nur auf medizinischem Gebiet, sondern auch auf allen anderen Wissensgebieten gelehrt und geforscht. Daher erwarben sich die Nestorianer bei den Arabern den Ruf, ausgezeichnete Buchhalter, Architekten, Astrologen, Banker, Ärzte, Kaufleute, Philosophen, Naturwissenschaftler, Schreiber und Lehrer zu sein.

Neben einigen schmeichelhaften Sätzen den „Persern“ gegenüber, kann Rodney Stark es nicht lassen sein Pamphlet gegen den Islam, mit der Unterschlagung iranischer Medizinkunst fortzuführen. George Sarton hatte übrigens Recht damit, dass Gondishapur das größte Bildungszentrum seiner Zeit war. Aber keineswegs so wie Rodney Stark es darstellt, die Domäne von Christen. Verfolgten Wissenschaftlern und Philosophen wurde Zuflucht gewährt, genauso wie man in diesem Zentrum chinesischen und indischen Wissen angesammelt hat. Nicht zu vergessen der Beitrag der Iraner selbst, die dieses Bildungszentrum gegründet hatten und betrieben.

[T]o a very large extent, the credit for the whole hospital system must be given to Persia.

— Cyril Elgood, A Medical History of Persia

An dieser Passage aus dem Werk von Stark wird klar was christlich motivierte Geschichtsschreibung vor allem ist, und zwar die Zuschreibung der Identität von Menschen anhand ihres vermeintlichen Glaubens. Die Wissenschaftler, die aus Byzanz nach Gondishapur flohen, taten das übrigens vor fanatischen Christen, die sie und ihr Wissen am liebsten gänzlich zerstören wollten. Soviel zum byzantinischen Reich. Es gibt einige weitere Stellen im Text wo klar wird, dass ein Christ immerzu versuchen wird die Identität der Menschen zu löschen, zu überlagern oder sonst wie unkenntlich zu machen, und ihn nur anhand seines vermeintlichen Glaubens zu bestimmen. In dem Fall tun es Time und Rodney Stark auf Kosten der Identität anderer Menschen und um des christlichen Fanatismus wegen. Denn nichts ist verächtlicher als ein gläubiger Christ. Lest übrigens die Wikipedia-Seite von Rodney Stark und seht was für ein religiöser Eiferer er ist.

Das Thema Identität begegnete mir in letzter Zeit immer öfters. Zum Beispiel der Begriff Araber bei der journalistischen Sackratte Rainer Hermann:

Das alles wiederholt sich heute in der arabischen Welt. Erst wenn diese Fragen der Identität geklärt und die damit verbundenen Kriege beendet sind, werden Grenzen gezogen und neue staatliche Ordnungen eingerichtet, kann es eine arabische Form des Westfälischen Friedens von 1648 geben.

Der Krieg in Irak und Syrien an dem auch die iranischstämmigen Eziden und Kurden beteiligt sind, soll also durch eine arabische Form des Friedenmachens gelöst werden. Die Frage der Identität wird mit „arabisch“ beantwortet, obwohl fast alle beteiligten Ethnien  in beiden Ländern das verneinen würden. Das aber begegnet uns unentwegt in Deutschland. Grundsätzlich sind Menschen aus dem ominösen Südland, Muslime oder Araber. Einen anderen Identifikationspunkt scheinen die Menschen für deutsche Politiker und Journalisten nicht zu haben. Weder identifizieren sie sich mit ihrer Kultur, Sprache, Stadt und Land der Geburt. Nein! für den deutschen Politiker und Journalisten muss es immerzu ein Oberbegriff geben unter der sie Menschen subsumieren können. Dabei identifizieren sich Menschen nun einmal mit ihrer ethnischen Abstammung, der Geschichte ihres Landstriches und selbst genetisch gibt es Unterschiede und Gemeinsamkeiten anhand dessen sich der Mensch auf dieser Welt selbst bestimmt.

Ein Kosmopolit kann noch so sehr in die Welt aufgehen wollen, sein Aussehen verrät ihm die vielen Wurzeln aus dem er hervorgegangen ist. Selbst seine Gesundheit und Krankheiten haben was mit seiner Abstammung zu tun, und wir können noch so sehr in die Postmoderne angekommen  zu sein, aber der Mensch ist nun einmal ein soziales Wesen und identifiziert sich mit seiner Gruppe und Menschen, die ihm ähneln und mit ihm eine Ethnie, Kultur und Sprache teilen.

Menschen pauschal Moslems zu nennen ist zutiefst indifferent gegenüber diesen. Es ist ein Skandal, dass deutsche Parteien und Journalisten nur mit Religionsvorsehern verkehren und sie als Stimme der Migranten präsentieren. Die Grünen fordern sogar die Moslems dazu auf einen Großverband zu gründen, damit man sie endlich staatlich einbetten kann. Die Identität als Araber gebührt nur den Bewohnern des arabischen Halbinsels. Die anderen Länder des Nahen Ostens haben alle ihre eigene Kultur, Eigenheit und lokalen Unterschiede. Zum Glück war die kulturell-rassische Kolonisation der Welt  durch den Islam und die Araber nicht ewiglich. Lange genug wurden die Eingeborenensprachen verboten und sind verschwunden. Aber nicht ganz. in den lokalen Dialekten des Arabischen, versteckt sich viel an untergegangene Kultur und Fragmente untergegangener Sprachen. Erfreulich, dass die Zeit und die Natur des Menschen, die Vereinheitlichung von Sprache und Glaube durch die Araber und ihren Islam rückgängig macht. Wären nicht die muslimischen Eiferer und ihre Helfershelfer im Westen, die immerzu von Muslimen und Araber sprechen, aber niemals über die eigentliche Identität der Menschen und niemals über tatsächliche Kulturelemente, die es zu erhalten gilt.

Es soll nicht über die iranische Identität und Zusammenhalt gesprochen werden und leider tun es auch viele Kurden dem Westen gleich und sprechen sich nicht für Iranzamin aus. In der Zeit wird Barzani und sein Clan, die wissentlich und willentlich die Eziden dem Islamischen Staat ausgeliefert haben, militärisch ausgerüstet, damit diese kurdische Gebiete in Syrien absperren, und somit die Befehle des Sultan Erdogan durchführen. Abgefuckter als das ist aber wie die Türkei in aller Öffentlichkeit seit Monaten verkündet, dass sie es den Kurden in Syrien nicht erlauben wird die Landstriche an der türkischen Grenze, die noch vom Islamischen Staat gehalten werden, zu befreien. Und tatsächlich bombardiert und beschiesst die Türkei immer wieder unschuldige Kurden über die türkische Grenze. Erdogan, Busenfreund von Angela Merkel, will unbedingt die Zerstörung in Syrien weiter treiben und den Islamischen Staat unterstützen. Wäre die Grenze zur Türkei dicht, könnten keine Waffen und Kämpfer mehr durchsickern.

Stattdessen wütet Erdogan und es wundert nicht, welche Details über die Belagerung von Kobane bekannt werden:

Am 25.06.15 drangen nach Berichten der Bewohner um 4:30 zwei Einheiten des IS verkleidet als YPG und Asayiș in Kobanê ein und begannen von Haus zu Haus zu gehen und Alte, Männer, Frauen und Kinder systematisch zu ermorden. Als sie bemerkt wurden, kam eine Verstärkungseinheit des IS mit Autobomben und schweren Waffen offen über den türkischen Grenzübergang Mürșitpinar und setzte das Massaker fort.

Nachdem die etwa 100 Personen des IS besiegt wurden, waren 288 Zivilistinnen und Zivilisten von den Terroristen ermordet worden, die jüngsten nur wenige Jahre alt. Sie alle wurden gemeinsam auf einem besonderen Gedenkfriedhof der Stadt beigesetzt.

Das Massenmorden von Erdogan zeigt, dass es ihm um Identität geht, und zwar um die Identität der Kurden, Kurden die Nowrouz feiern und Zarathustra bewundern. Deren Religionszugehörigkeit kennen wir nicht und interessiert uns nicht, denn wichtiger als alles andere ist es ein Kurde und Iraner zu sein und KEIN Moslem. Man gehört nicht zur Gang, die die eigene Identität auslöschen und es durch türkisch oder arabisch ersetzen möchte.

Die Identität der Menschen ist auch immer ein Stück Kulturgeschichte, denn im Wirken der heutigen Menschen, zeigt sich die menschliche Geschichte und Werdegang. Sprachliche und ethnische Identität ist genauso ein natürlicher Identifikationspunkt wie die Genetik. All das kann man nicht unterdrücken um die vermeintliche Gleichheit aller Menschen zu propagieren. Der Mensch, das Tier, die Pflanze. Kein Geschöpf auf dieser Erde möchte dem anderen gleichen und deshalb unterscheidet sich jede Art vom anderen und die Evolution hört nicht auf neue Verästelung und neue Wege des Lebens einzuschlagen. Jeder Versuch menschlichen Wirkens gegen den natürlichen Prozess der Biodiversität kann daher nur scheitern, ausser es herrscht Angst und Gewalt. Das also was Christentum und Islam ausmacht. Apropos FAZ und Identität. Eine Journalistin schrieb dort sehr kreativ über die Stellung der Frau und Sexualität im Islam. In ihrem Beitrag versuchte sie sich dann auch an eine Rechtfertigung göttlicher Suren im Koran, und behauptete doch tatsächlich, dass Allah nur deshalb im Koran befiehlt die Frau zu schlagen, weil er nur so sein damaliges beuduinisches Publikum erreichen konnte. Allah hat also wie eine FAZ-Journalistin gedacht und versucht seinem Publikum zu schmeicheln.

Fragt sich warum Allah sich die Kamelficker aus Der Wüste für seine göttliche Botschaft ausgesucht hat, oder kam es nur auf Brutalität und Rücksichtslosigkeit an? Dann war der Ratschlag die Frau zu schlagen ja doch nicht gestellt um zu schmeicheln. Allah hätte ja auch die Perser wählen können oder ein anderes Volk, aber nein, es mussten Wüstenräuber sein. Karen Krüger heisst die blöde Sau übrigens, die Allah für einen ihrer Kollegen hält:

Doch noch bevor einen die Lektüre zu dieser Stelle führt, liest man die vierte Sure, die Gewalt in der Ehe erlaubt. Vertreter der soziohistorischen Lesart der Schrift plädieren dafür, dem Koran solche Manifestationen von Ungleichheit nicht vorzuwerfen oder schlimmer noch: sich in ihnen zu verbeißen. Eine göttliche Botschaft könne die gesamte Ordnung nun einmal nicht auf den Kopf stellen, wenn sie von den Hörern akzeptiert werden soll.

Natürlich hat auch dieses Geschreibe mit Identität zu tun. In dem Fall um die Identität aller Menschen, die den Fehler machen zu glauben Moslems zu sein, für die Karen Krüger dann glaubt Partei ergreifen zu müssen. Die Begriffe Moslem oder Araber sind im Grunde Beleidigungen, denn damit wird offen gesagt, dass man sich nicht für die Identität der Menschen interessiert. Dieselbe Verachtung menschlicher Identität finden wir übrigens auch bei den türkischen Fremdherrschern in Iran, die Europäer pauschal als Farangi bezeichneten. Die rassistische Konnotation wird klar, wenn man sich anschaut wie Türkischstämmige noch heute diesen Begriff gebrauchen, um den Westen als Ganzes zu verdammen. In der fehlenden Differenzierung, zeigt sich gleichzeitig auch das verkürzte Verständnis der Welt. Die antiken Perser hingegen, meisselten zu Ehren aller Völker ihres Reiches deren Trachten und Aussehen, an den Mauern des Kaiserpalastes. Als da wären Sagartier, Baktrer, Ägypter, Areier, Parther, Elamer, Meder, Soghd/Chorasm, Satlag/Gand, Skythen, Syrer, Babylonier, Armenier, Inder, Drang/arach, Ionier, Kappadokier, Lyder, Thraker, Araber, Karer, Libyer und Äthiopier.

Welch ein Kontrast und wie kulturell reich Iranzamin doch war. Und wie degeneriert ist es geworden als türkische Potentanten und Fremdherrscher, sich als persische Kaiser ausgaben und ihren europäischen Gegenüber als Farangi und Nichtbschnittene beschimpften. Ich bin Tangsire Axundkosh und versichere, dass kein Iraner den Torktazi-Begriff Farang oder Farangi in den Mund nimmt. Das tun nur türkischstämmige Idioten, Schaholahis und ungebildetes Torktazi-Geschmeiss.

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9 Antworten zu Identität

  1. khures schreibt:

    Beispiel Griechenland/Slavomazdonien: Der Identitätsklau wird von Hellas in höchstem Maße kritisiert und alle nötigen Schritte wurden eingeleitet. Leider haben die iranischen Völker eben keine großartige Lobby, sind ja eh alles Mullahisten 🙂 Natürlich nicht, aber so hat es manchmal leider den Anschein. Allein wenn man das Wörtchen Aryan erwähnt, wird man schief angeschaut, als ob die Scheiss Nazis irgendwas mit diesem Ausdruck zu tun hätten. Ist nur ein kleines Beispiel. Jeder bedient sich, wie er gerade braucht. Leider

  2. khures schreibt:

    Und bezüglich dem Irak Syrien Jordanien….von Arabern zu sprechen, ist auch so ein oberflächliche Betrachtung. Aber im Grunde ist der Islam ja genau das, ein Arabisierung auf Zeit. Und die Nutznießer dieser Umstände 🙂

  3. Pirouz K schreibt:

    Wenn ich mich recht erinnere, kam diese Frau 3 Jahre ins Gefängnis für diese Aussagen.

  4. Simorgh schreibt:

    Wird das Wort „Farangi“ heute nicht eher für „ausländisch“ benutzt?

    So z.B für „tut farangi“, „gorjeh farangi“, „toilette farangi“ etc.?

    In Bezug auf das Wort „Europäer“ habe ich das noch nie gehört. Aber die Geschichte dahinter kannte ich schon.

  5. Pirouz K schreibt:

    Ist es nicht aus der gleichen Ignoranz heraus gegenüber der Identität der Menschen im Nahen Osten, dass viele glauben Israel gehört nicht in den Nahen Osten?

  6. Tangsir schreibt:

    Der saudische Außenminister in München, auf der Sicherheitskonferenz:

    Wie der christliche Eiferer in diesem Beitrag versucht die iranische Wissennschaftsgeschichte als „christlich“ zu verklären, tut es der sau-arabische aussenminister als „arabisch-islamisch“. Beides ist Chauvinismus und Geschichtsfälschung.

  7. Tangsir schreibt:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/muenchen-frau-von-fuenf-maennern-in-ihrer-wohnung-vergewaltigt-a-1097715.html

    Eine junge Frau soll im April in ihrer Wohnung in München von fünf Jugendlichen vergewaltigt worden sein, nun ermitteln die Behörden. Bei den mutmaßlichen Tätern handelt es sich demnach um fünf 19-Jährige, die mittlerweile in Untersuchungshaft sitzen. Weiter sagte sie, bei den Verdächtigen handele es sich nicht um Flüchtlinge. „Meines Wissens nach sind alle von ihnen in Deutschland aufgewachsen.“

    In Deutschland aufgewachsen, genauso wie Simorgh und Pirouz K. Um die Identität von vergewaltigenden Türken zu schützen, wird der Verdachte auf alle Ausländer gelegt, die in Deutschland aufgewachsen sind. Anstatt die Täter beim Namen zu nennen und auch die jeweilige Community dazu zu veranlassen diese Taten zu verurteilen, werden pauschal alle Migranten in Sipphaft genommen. Ich weiss nicht wer die Täter waren, aber ich weiss schon jetzt, dass es Türken gewesen sind. Unter Umständen haben 1-2 anderer Nationalitäten mitgemacht, aber hauptsächlich ging die Tat von Türken aus. Ich spekuliere also hier ohne weitere Fakten zu kennen. Mir reicht es zu wissen, dass die Täter zu fünft waren, und nach der Vergewaltigung auch noch die Bude des Opfers leergeräumt haben, um es als Diebesgut weiter zu verhöckern. Nicht anders ist es bei jedem Pogrom der Türken gegen andere Ethnien und Völkerschaften.

    Nur türkische Jugendliche sind bereits so verroht, dass sie keinerlei Grenzen kennen und ihre sexuelle Lust über die Grenze der Überlebensfähigkeit ihres Opfers fortführen.

  8. Tangsir schreibt:

    Da in dem Beitrag sich schon zum säuischen Aussenminister geäussert wurde, gehört dieses Stück Lügenpropaganda auch hier rein:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/f-a-z-exklusiv-saudi-arabien-nahm-zwei-millionen-syrer-auf-14256243.html

    Die Faz behauptet „exklusiv“: Der saudische Außenminister Adel al Jubeir erklärt im F.A.Z.-Interview, warum das Königreich zwei Millionen Flüchtlinge aufgenommen hat.

    Hahaha. Jeder weiss, dass das eine glatte Lüge ist, aber die FAZ lügt ja nicht, da sie nur den Aussenminister einer islamistischen Diktatur zitiert. Journalistische Sorgalftspflicht? Bilder und Beweise dafür? Bilakh. Wir sind die FAZ, wir sind nationalsozialistisch-christliche Nutten und lecken an Allahs Hoden.

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