Adolf Hitler: Antichrist und Atheist

Hermann Rauschning (1933) - Anonymous photographer, not identified anywhere - Newspaper Lübecker Volksbote, No. 112, 1 June 1933Auf dem oberen Bild sehen wir Hermann Rauschning. Mit einem sanften Lächeln blickt er uns an und vermittelt den ausgeglichen Eindruck eines Christen, der sich zur Aufgabe machte die Geschichte des Nationalsozialismus umzuschreiben. Er schrieb das Buch „Gespräche mit Hitler“, das in großem Umfang von Christen zitiert wurde, um zu beweisen, dass Adolf Hitler als Atheist und Gottloser das Christentum vernichten wollte. Obwohl diese Gespräche genauso gefälscht waren wie die Hitler-Tagebücher, hielt es die kirchlichen Kräfte bis heute nicht davor ab, darin den Beweis für die Gottlosigkeit und antichristliche Gesinnung Hitlers zu sehen.

Das Hurenmagazin „Der Spiegel“, dessen moderner, antijüdischer Ausfluss heute Jakob Augstein heisst, verbreitete schon 1965 christlich-nationalsozialistische Propaganda. Als erster und bis dato einzige deutsche Publikation zitierte es Hitler bei seiner ersten Regierungserklärung:

In seiner ersten Rundfunkansprache an das deutsche Volk als Kanzler, die er am 1. Februar hielt, erklärte Hitler, daß die Mitglieder der neuen Regierung „die Fundamente wahren und verteidigen“ würden, „auf denen die Kraft unserer Nation beruht. Sie wird das Christentum als Basis unserer Moral und die Familie als Keimzelle unseres Volks- und Staatskörpers in ihren festen Schutz nehmen“. Hitlers Erklärung gab nicht seine persönlichen Ansichten wieder; sie war rein propagandistischer Natur und sollte eine gute Atmosphäre schaffen.

Genau, nach Meinung der Spiegel-Nazis war Hitler gar kein gläubiger Christ. Der Nationalsozialismus hatte nichts mit dem Christentum zu tun, genausowenig wie Hitlers Antisemitismus und kolonialstischer Nationalismus etwas mit den christlichen Kirchen zu tun hatte. All diese Dinge entstanden aus dem Nichts quasi. Der Nationalsozialismus als Rätsel und antichristliche Bewegung. Als militante Fortsetzung der europäischen Aufklärung gegen das Gute und Schöne, repräsentiert durch die christlichen Kirchen.

Schauen wir uns aber erstmal an welche Gespräche der Anfangs vorgestellte Hermann Rauschning lauschen durfte:

Eine deutsche Kirche, ein deutsches Christentum ist Krampf. Man ist entweder Christ oder Deutscher. Beides kann man nicht sein... Was werden soll, fragen Sie? Das will ich Ihnen sagen: verhindern, daß die Kirchen etwas anderes tun, als was sie jetzt tun. Nämlich Schritt für Schritt Raum verlieren. Was glauben Sie, werden die Massen jemals wieder christlich werden? Dummes Zeug. Nie wieder. Der Film ist abgespielt. Da geht niemand mehr herein. Aber nachhelfen werden wir. Die Pfaffen sollen sich selbst ihr Grab schaufeln. Sie werden ihren lieben Gott an uns verraten. Um ihr erbärmliches Gelumpe von Stellung und Einkommen werden sie alles preisgeben. Was wir tun sollen? Was die katholische Kirche getan hat, als sie den Heiden ihren Glauben aufgepfropft hat: erhalten, was zu erhalten geht und umdeuten. Wir werden den Weg zurückgehen: Ostern ist nicht mehr Auferstehung, sondern die ewige Erneuerung unseres Volkes, Weihnachten ist die Geburt unseres Heilandes: des Geistes der Heldenhaftigkeit und Freiheit unseres Volkes. Meinen Sie, die werden nicht unseren Gott auch in ihren Kirchen lehren, diese liberalen Pfaffen, die keinen Glauben mehr haben, sondern nur ein Amt? Ich garantiere Ihnen, so wie sie Häckel und Darwin, Goethe und Stefan George zu Propheten ihres Christentums gemacht haben, so werden sie das Kreuz durch unser Hakenkreuz ersetzen. Sie werden anstatt des Blutes ihres bisherigen Erlösers das reine Blut unseres Volkes zelebrieren; sie werden die deutsche Ackerfrucht als heilige Gabe empfangen und zum Symbol der ewigen Volksgemeinschaft essen, wie sie bisher den Leib ihres Gottes genossen haben. Und dann, wenn es soweit ist, Streicher, werden die Kirchen wieder voll werden. Wenn wir es wollen, wird es so sein, wenn es unser Glaube ist, der dort gefeiert wird. Bis dahin hat es gute Weile.«

Das sind also die Worte, die Hitler gesagt haben soll. wie man sieht steht dieser Hitler, mit seiner religionskritischen Haltung, nicht nur in der Tradition Feuerbachs und Nietzche, er bezichtigt die Kirche Darwin zum Propheten erklärt zu haben. Aber nicht nur das. Dieser Hitler steht den „Pfaffen“ feindlich gegenüber, anstatt wie in der Realität passiert durch sie an die Macht gekommen zu sein und mit ihnen Staatsverträge geschlossen zu haben, von denen die deutschen Kirchen bis heute profitieren und jährlich 10 Milliarden Euro kassieren. Alles mit dem Segen der Nazis, wenn es aber nach der christlichen Geschichtsschreibung geht, war das alles nur ein perfider Plan, um das Christentum letztendlich zu zerstören und vorchristliche deutsche Traditionen wieder zum Leben zu erwecken.

Deshalb gelten im heutigen Deutschland nicht nur die Jahre 1933 bis 1945 als Nazi-Jahre, sondern auch die Jahrhunderte davor, von den Preussen angefangen, bis hin zu den vorchristlichen, deutschen Bräuche, die durch christliche Feste ersetzt wurden. Deshalb gilt auch derjenige als Nazi in Deutschland, der sich heute an die vorchristliche Geschichte Deutschlands orientiert, oder Gott verhinder, an die europäischen Aufklärer oder antiklärikalen Kräfte in deutschen Parteien, die die staatlichen Leistungen an die Kirchen endlich abschaffen und den Säkularismus hierzulande etablieren wollten.

Die christlichen Kirchen haben es erfolgreich geschafft ihre Rolle als Geburtshelfer und Katalysator aller faschistischen Regime weltweit reinzuwaschen, und im selben Abwasch die europäische Aufklärung und säkularen Kräfte zu bezichtigen die wahren Geburtshelfer der Nazis zu sein. So schnell geht es und ein neuer christlicher Aberglaube und Lüge ward nach 1945 in die Welt gesetzt. Und wenn man sich umhört, haben es die Kirchen und Christen erfolgreich geschafft diese Mär in den Köpfen der Deutschen einzupflanzen.

Wie wir also sehen, ging es hierbei nicht nur um Hitlers geschichtliche Rolle, sondern um den fortgesetzten Kampf der Kirche gegen die westliche Aufklärung, und ihre Ideen des Liberalismus, Säkularismus und Pluralismus. Die Uhren konnten die Kirchen nicht gänzlich zurückdrehen, aber sie haben es erfolgreich geschafft den Faschismus als militante Gegenbewegung gegen die Aufklärung ins Leben zu rufen und die Niederlage eben dieses Faschismus dazu genutzt, die letzten Reste an aufklärerische Gedanken und Forderungen endgültig den Gar auszumachen.

Zufrieden können sich nun die Bischöfe und Kardinäle zurücklehnen und rechtlich abgesichert durch die Nazi-Staatsverträge, einen 8-jährigen Knaben ihren käsigen Genitalsaft lutschen lassen. Die Nazi-Verträge sichern ihnen zwar nicht gänzliche Immunität gegen weltliche Gesetze zu, aber fast. Der Vatikan ist übrigens auch das Kind des Faschismus und erst durch das Wirken des Faschisten Mussolini wurde diese Enklave geschaffen, wo sich Gottesdiener reihenweise der Knabenliebe hingeben. Diesmal wirklich ungestraft, denn der Vatikan ist ein souveräner Staat, der beispielsweise gemeinsame Kommissionen mit klerikalen Kräften aus Iran bildet, um „Zukunftsthemen“ zu besprechen, und wie jeder weiss sind Kinder unsere Zukunft.

So viele Bücher zitieren den Atheisten und Antichristen Hitler, dass sich diese Lüge inzwischen verselbstständigt hat und nun zu einer Glaubensfrage geworden ist, obwohl die Fakten klar auf den Tisch liegen. Der Nationalsozialismus war das Kind der christlichen Kirchen und nur durch ihre Fürsprache, konnten sie 90% der Deutschen, die damals Christen waren, dazu bewegen sich ihr anzuschliessen oder wenigstens still mitzumachen.

Bei meiner Recherche zu diesem Blogeintrag bin ich auf zwei deutschsprachige Seiten gestossen, die exemplarisch dafür stehen wie noch heute diese Lüge verbreitet wird. Hier zum Beispiel die Seite frieden-fragen.de von der Berghof Foundation / Friedenspädagogik Tübingen. Es ist eine Seite, die sich an Kinder wendet und von der Bundesregierung unterstützt wird. Sie widmet sich der Frage: „Welche Rolle spielten die deutschen Kirchen im Nationalsozialismus?“ Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, als auch das Frauen- und Jugendministerium stehen hinter diesem Angebot. An die Kinder gerichtet wird die Rolle der Kirchen im dritten Reich umgeschrieben:

Hitler wollte die Meinung der Bevölkerung gleichschalten. Er wollte den Einfluss der Kirchen auf die Bevölkerung nutzen, um noch mehr Menschen von seinen Ideen zu überzeugen. Deshalb versuchte er die Kirchen zur Zusammenarbeit zu bewegen und sie nach der nationalsozialistischen Weltanschauung auszurichten.

Doch zu Beginn des Nazi-Regimes 1933 verringerte die katholische Kirche ihre bisherige Kritik. Denn ihr Ziel war nun ihr Fortbestehen trotz der Diktatur zu sichern.

Wie man sieht, war die Kollaboration der Kirchen eine realpolitische Entscheidung, um weiter Einfluss auszuüben und um das Gröbste zu verhindern, und wie wir wissen hat das ja wunderbar geklappt. In den weiteren Texten dieser Seite wird der Eindruck erweckt als gab es viele Widerständler unter den Christen, obwohl die historischen Fakten auch hierbei etwas anderes aussagen.

Eine andere Seite, die den Geschichtsfälscher Rauschning zitiert, nennt sich hyperlinks gegen Rechts. Ein abgefuckter Typ, der sich für einen linken hält, verbreitet auf einer „linken“ Seite religiösen Shit und verteidigt dabei die Kirchen. Am Ende des Textes sehen wir die Kriterien nach der unser Hyperlinker Quellenkritik betreibt:

Insbesondere für den Abschnitt zur katholischen Kirche war das Buch „Kirche und Nationalsozialismus“ von Gerhard Hartmann, erschienen 2007 im Verlag Topos plus, meine Hauptquelle und erschien mir ziemlich zuverlässig und neutral gehalten.

Also Hauptsache im Ton der christlichen Gelassenheit neutral gehalten und schon kann man es glauben. Dieser Blog hingegen, der sich bewusst über diesen christlichen Ton hinwegsetzt, wird selbstverständlich sofort als nicht unglaubwürdig eingestuft. Nicht etwa aufgrund sachlicher Quellenkritik, sondern weil ich nicht die Sprache der Christen spreche. Und die Mehrheit der hier lebenden Menschen ist leider so drauf, dass sie nur noch für die Bergpredigt empfänglich sind. Alles andere schmeckt zu sehr nach Realität und irritiert die wunderbare christliche Parallelwelt, in der es sich alle gemütlich gemacht haben.

Wer aber die Wurzeln des Faschismus entdecken möchte, sollte sich die revanchistischen, chauvinistischen Töne der evangelischen und katholischen Kirche in Deutschland anhören, die vor und nach dem ersten Weltkrieg den Boden für den Nationalsozialismus bereitet haben. Aber auch im restlichen Europa florierten faschistisch-christliche Bewegungen:

Ein Hirtenbrief der katholischen Bischöfe des damaligen deutschen Reiches vom 1. November 1917 bezeugt dies: Darin lehnen die Bischöfe nicht nur die Idee von der Volkssouveränität und das „Schlagwort von der Gleichberechtigung aller Stände“ kategorisch ab, sondern sie verwahren sich auch gegen einen Frieden „als Judaslohn für Treubruch und Verrat am Kaiser“, denn Gott habe „unseren Herrschern von Gottes Gnaden den Herrscherstab in die Hand gelegt“.

Die beiden Weltkriege bereiteten fleissige Gottesmänner vor. Thomas Hans-Otto Bredendiek schreibt darüber:

Auch die Kriegspredigt mit ihrem exzessiven Nationalismus war kein Einbruch von Aussen, sondern die Konsequenz einer Entwicklung, die mindestens ein Vierteljahrhundert vor dem Ausbruch des Krieges in Theologie und Kirche eingesetzt hatte… Der Geist der den deutschen Protestantismus im ersten Weltkrieg beherrscht hatte, lebte nach 1918 weiter – in mancher Hinsicht verschärft und zugespitzt. Karl Kupisch und Karl Wilhelm Dahm haben eingehend beschrieben, dass der „Pastorennationalismus“ und „Der Nationalismus der Niederlage“ in den Jahren der Weimarer Republik die Mentalität der meisten Theologen und viele Glieder der Gemeinden bestimmten.

Wie man sieht, war auch der kranke Hypernationalismus und die Weltkriege in Deutschland die Frucht Jahrzehnter Arbeit fleissiger christlicher Jesus-Männer. Nach dem Krieg jedoch musste die deutsche Nation dem Wohle der Kirche geopfert werden, und es entstand das neue Narrativ nicht auf Land und Nation stolz zu sein. Nur das christliche Mantra war dazu geeignet den gemeingefährlichen Deutschen in Schach zu halten, und tatsächlich hat es die deutsche Obrigkeit geschafft, dass der heutige gemeine Deutsche Ländergrenzen ablehnt und sich seiner eigenen Identität als Deutscher schämt. Der Nationalstaat ist nur noch ein Grund für Ablehnung und eine Zukunft Deutschlands kann es daher nur als Teil Europas geben. Wer was auf sich hält benutzt Anglizismen und verachtet die eigenen Muttersprache.

Der Kampf der Kirchen gegen Europa und die Menschheit insgesamt, dauert nun 2000 Jahre an. Seit der Französischen Revolution und der darauf folgenden schändlichen Restauration von Kirchen und Monarchie, haben die Kirchen nichts unversucht gelassen sich gegen Menschenrechte, Frauenemanzipation, Gleichheit der Stände, Demokratie und Säkularismus zu stellen. Wie wir heute, im Jahre 2015 nach Jesu Geburt in Bethlehem feststellen können, war der Faschismus das letzte große Aufbäumen der Christen und Kirchen gegen die Moderne und der Trennung von Staat und Religion.

In unserer Zeiten ist die Kritik an Kirchen inzwischen genauso verpönt wie gegen Islamverbände und es zeigt sich, dass wir heute in dunkleren Zeiten leben, als die Aufklärer einige Jahrhunderte vor uns. Wo es damals noch üblich war sich gegen Religion zu wenden und für die Trennung von Staat und Kirche zu plädieren, gibt es in unseren Zeiten kaum noch eine Gruppe oder Partei, die das wirklich einfordern würde, denn nicht nur 60% der Deutschen und Christen würden sich dagegen aussprechen, sondern sogar einer Mehrheit der 40% konfessionslosen Deutschen, die zwar aus der Kirche ausgetreten sind, aber weiterhin christliche Dhimmies und Lakaien geblieben sind. Bleibt also die Aufgabe die deutschen Nazi-Kirchen zu verdammen und zu verurteilen einem iranischen Flüchtling in Deutschland überlassen. Mein Name ist Tangsire Axundkosh! Jawohl, so heisse ich ihr widerwärtigen Christen!

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22 Antworten zu Adolf Hitler: Antichrist und Atheist

  1. Antitangsir und Christ schreibt:

    Als Ausländer hast du hier lieber die Klappe zu halten und dich mit deinem heruntergekommenen Heimatland zu befassen. Das ist viel wichtiger als deinen erzwungenen Gastgebern ihre Religion madig zu machen.

    [Rest von Tangsir gelöscht]

    • Tangsir schreibt:

      Es heisst ihre erzwungene Rolle als Gastgeber und nicht „erzwungenen Gastgebern“. Lern doch die Sprache der Deutschen, wenn du schon als arbeitsloser Abschaum in diesem Land lebst und von meinen Sozialabgaben dein Existenzminimum sichern lässt, du Stalker und potentieller Amokläufer. Und weil ich mich von dir bedroht fühle, werde ich ab jetzt immer wieder deine IP-Adresse veröffentlichen. Zumindest habe ich dir als Ausländer und Flüchtling beigebracht nicht mehr über meine „kleine und heisse Schwester“ zu fantasieren, zumindest nicht öffentlich, du pädophiles Stück Scheisse.

      Die IP-Adresse dieses gläubigen Christen lautet: IP: 80.129.68.38, p50814426.dip0.t-ipconnect.de

      Viele Grüße nach Waldfischbach-burgalben!

  2. Tangsir schreibt:

    Dieser christlicher Abschaum und „Antitangsir“ hat hier schon öfters „kommentiert“, wie z.b. gegenüber unserer geschätzten Kommentatorin Beta, die Halb-Perserin und Halb-Deutsche ist. Folgendes schreibt er über ihre Mutter, die mit einem Iraner verheiratet war:

    „Also schön, Mama hat die Beine für Dreck breit gemacht und sich für einen inzestgestörten Genpool, Stichwort Cousinenehen in der arabischen Welt, entschieden. Mehr Neandertalergenen kann man sich freiwillig nicht aussetzen, von der Hautfarbe mal ganz zu schweigen. Keine deutsche Frau mit Würde und Schulabschluss gibt sich für sowas her. Wärst du richtiger Deutscher hättest du das gewusst.“

    Wie man sieht ist der Hass der Christen gegen dunkelhäutige Menschen besonders stark ausgeprägt. Wie man ausserdem sieht, korreliert dieses Verhalten mit Pädophilie und Langzeitarbeitslosigkeit.

    P.S. Ausserdem ist dieser Christ hier ein Fan der AFD und Pegida. Tja, wer hätte das gedacht.

    • Simorgh schreibt:

      Zendebâd Tangsir.

      Diese Religion ist schon madig.

      Von solchen rassistischen und christlich verseuchten Idioten ist nichts anderes zu erwarten. Das zeigt nur zu gut den Geist dieser Religion und ihrer Anhänger.

    • Antitangsir und Gläubiger Christ schreibt:

      Auf Deutschlektionen von einem Kanaken kann ich verzichten. Halb-Perserin und Halb-Deutsche. Also nie etwas richtig Ganzes. Tja, wenn man keinen richten Deutschen abkriegt, macht man die Beine halt für Asylbewerber breit.

      • Tangsir schreibt:

        Hahaha, So ein Nicht-Deutscher und Anti-Deutscher kriegt gar kein Weib ab. Deshalb bleibst du ja bis spät in die Nacht wach und sprühst deinen christlichen Pegida-Hass im Internet. Deine IP-Adresse lautet 91.17.0.68. Wahrscheinlich der Anschluss deines Cousins, der ebenfalls Christ ist und mit dem du eine schwule Romanze pflegst. Was soll man von einem pädophilen Christen auch erwarten, ausser einer abartigen Sexualität.

  3. Tangsir schreibt:

    Das ist nun wirklich keine Ehre liebe Beta. Ich fühle mich angewidert, dass dieser Antideutscher uns überhaupt anschreibt oder denkt hier mitreden zu dürfen. Gläubiger Christ halt. Diese Leute haben null Selbstachtung und outen sich gerne als Pädophile und Rassisten.

  4. Pirouz K schreibt:

    Das gleiche wie im Artikel dachte ich auch 🙂 Der Mufti war leider noch viel zu unbekannt. Viele glauben den Judenhass bei Arabern gebe es erst seit Israel. Und so hat Netanjahu den Mufti berühmt gemacht.

  5. Tangsir schreibt:

    Ich finde es interessant, dass er mit seinen Kommentaren meinen Blogartikel bestätigt und gleich als Beispiel dafür hergibt wie schlimm es wirklich um Christen bestellt ist. Denn egal ob in Deutschland oder andereswo, der Christ ist immer zu ein Landesverräter und Feind der eigenen Nation, denn er dient einem fremden, bösen Gott. Dieser Gott heisst Jahwe, Jehova und Allah.

    klar kann man den anzeigen, aber davon würde ich Abstand halten. Der Typ ist ein Irrer. Es reicht, wenn ich hier ausgewähltes von ihm freischalte, aber ab jetzt schalte ich nichts mehr von ihm hier, was gegen dich geht.

  6. Kommentierer schreibt:

    Ja. Der Pioniergeist aus der Zeit im 17 Jh. ist da existent. Viele Amerikaner leisteten auch viel. Der Genozid an den Ureinwohnern war m. E. aber total falsch. Waffen waren leider den Waffen der Indianerstämme überlegen. Ist ein schlimmes Kapitel. Hab das Buch von Dee Brown gelesen. Schlimm.

    Im Bezug zu Intelligenz in Deutschland richtig. Kotzt mich auch an.

    • Tangsir schreibt:

      Was ist das bitteschön für ein Schwachsinnkommentar. Was kommst du jetzt mit Genozid? In welchem Scheiss Zusammenhang steht es denn zum Vorposter, ausser, dass du du Hurensohn dich wichtig machen konntest das Thema auf die böse USA zu lenken. Das Thema ist nicht Genozid vor Jahrhunderten, sondern der jetzige Genozid gegen iranische Völker. Hast du das verstanden? Das ist ein iranischer Blog und diejenigen, die hier reinspazieren um über die USA oder Israel herzuziehen, kriegen höchstpersönlich von mir verbal eins auf die Fresse. Lass es dir schmecken du Langsamdenker.

  7. Kommentierer schreibt:

    Ja Mann.

    Und hier was themenfremdes: ODB – Brooklyn Zoo. Der Afroamerikaner hat das eben nicht der Neandertaloid hat. Ganz sicher nicht Schiss!

    Peace

    • Tangsir schreibt:

      Nein Mann.

      Nix Themenfremdes hier, du bist doch nicht bei dir daheim auf dem Sofa. Und du bist definitiv zu uncool für ODB. Und nicht nur das. Dich hat niemand um deine Meinung zu Afroamerikanern gefragt. Tragisch was.

      • Kommentierer schreibt:

        Also du willst mich provozieren. Okay ich nehme es an und hier kommt mein DIREKTER ANGRIFF gegen dich. Schreib nicht irgendwas drumherum, sondern sag gleich was in dir vorgeht. Deine Tage.

        [Rest von Tangsir gelöscht]

      • Tangsir schreibt:

        Ach wie goldig. Nun setzt du mich mit einer Frau gleich und behauptest ich hätte meine Tage. Genauso wie alle anderen gehirnamputierten Männer, die Frauen nicht verstehen und ihr Unverständnis auf die Biologie der Frau schieben. Friss meine Scheisse du antiamerikanischer Chauvinist und verpiss dich von diesem Edelblog.

      • Antitangsir und Gläubiger Christ schreibt:

        Na tangsir, machst dich gerade wieder beliebt, du Kotgesicht. Und was Afroamerikaner angeht, der Neger kann es einfach nicht, außer natürlich es deiner devoten verkommenen Schwester besorgen. Als Iraner kann man eh nicht mehr tiefer sinken.

      • Antitangsir und Gläubiger Christ schreibt:

        Dein Blog soll edel sein, du fordest andere auf deine „Scheiße“ zu fressen. Ist das aber nicht deine Aufgabe bei deinem täglichen devoten Homosex? Von irgendwo her muss deine Hautfarbe ja herkommen?!

      • Tangsir schreibt:

        Und das ist die angegebene Adresse dieses pädophilen Christen, dessen Fantasien mit dem Denken und Wirken des islamischen Propheten und des islamischen Staates deckungsgleich ist:

        tangsirslittlehotsister.gettingpregnantwhilegangbanged@gmx.com

        Auf Deutsch:
        Tangsirs kleine heisse Schwester wird Schwanger nachdem sie massengefickt wurde.

        Die IP-Adresse dieses überzeugten Christen lautet:

        IP: 80.129.70.17, p50814611.dip0.t-ipconnect.de

  8. Antitangsir und Gläubiger Christ schreibt:

    [Von Tangsir editiert]

    Ich bin ein wild gewordener pädophiler Christ, deshalb gebe ich hier auf dem Blog solche erfundenen Email-Adressen an:

    tangsirslittlesister.sohotandbustynextmiakhalifa@gmx.com
    91.17.16.138

    tanglilhotsistergangbanged.demandingfourthhole@gmx.de
    91.17.16.138

    All das mache ich, weil ich Jesus so sehr liebe.

  9. Tedesco schreibt:

    ja die sog. Christianisierung, ich weiss nicht so recht, was ich von Leuten halten soll, die neuerdings eine Re-christianisierung des Abendlandes fordern.
    Ich spreche unter Anderem auch von der neu gewählten polnischen Regierung, die von rechter Seite bejubelt wird.
    Diese „Christianisierung“ ist natürlich eine desekularisierende und politische Erscheinung, die mich irgendwie ans Deutschland der frühen 60jahre erinnert, in der sich auch ex Nazis wohl fühlten.
    Es ist eine politische Ausrichtung, die den Islam und deren Mitglieder als per se terroristisch einstuft.
    Andere, vorwiegend Westeuropäer sehen in den Flüchtlingen als Opfer, die die meisten wohl auch sind und ignorieren deren Religion.
    Mir wär am liebsten, dass sich niemand mehr auf irgendwelche Phantasiemärchen namens „Religion“ berufen darf, da es sich um frei Erfundenes handelt, welches als Wahrheit verkauft wird- also eine Lüge.
    Es ist nichtmal schwierig, ja nur ein paar Stunden Astronomie, und jeder erkennt, wie unbedeutend wir im für uns unendlichen Raum sind- weniger als ein Atom im Ozean, fast gibt uns gar nicht.
    Keinesfalls sind wir das Zentrum von irgendwas, und schon gar nicht der Mensch mit seinen ihn ins Zentrum setzenden Religionen.

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