Türkische Vergewaltigungskultur kostet Farinaz das Leben

Mahabad ist eine iranische Stadt und dort leben hauptsächlich Kurden. Die Stadt selbst liegt aber in der iranischen Provinz „Azarbaijan“ und so wundert es nicht, dass Mahabad, im Vergleich zu den anderen Regionen in Azerbaijan, eine strukturschwache Stadt ist. Kurden werden in Armut gehalten und immer wieder Opfer der türkisch-azerbaijanischen Vergewaltigungskultur. Das jüngste Opfer der Torktazi ist die 19-jährige Farinaz.

farinaz

Mahabad, Ostkurdistan – Am 04. Mai sprang die 26-jährige Kurdin Farinaz Khosrewani aus dem 4. Stock des Hotels Tara in Mahabad, in welchem sie angestellt war, um einer Vergewaltigung durch Mitglieder des iranischen Geheimdienstes zu entkommen. Farinaz starb auf der Stelle. Diversen Quellen zufolge sollte den Hotelinhaber die geplante Tat bekannt gewesen sein.

Daraufhin haben sich Kurden zusammengetan und Teil des Hotels, in der Farinaz beschäftigt war, in Brand gesetzt. Vergewaltigungen durch IR-Schergen sind nichts Neues in von den Torktazi besetzten Iran. Als Geheimdienstler, Hezbollahi und Pasdar, geniessen die Torktazi in Iran Immunität. Sie foltern und vergewaltigen, so wie sie es ständig tun, und nur selten dringen die Nachrichten über die systematischen Vergewaltigungen von Iranern zu den westlichen Medien durch:

Iranische Gefängniswärter verteilen offenbar Kondome an Gefangene und ermutigen sie, ebenfalls eingesperrte politische Aktivisten zu vergewaltigen. Das gehe aus einer Reihe von Briefen hervor, die Häftlinge und ihre Familien veröffentlichten, berichtet der „Guardian“ . Den Aktivisten zufolge nutzen Behörden Massenvergewaltigung als eine Form der Bestrafung.

Diese Taktik wurde übrigens auch von Erdogan während der Gezi-Proteste eingesetzt. Harmlose Demonstranten derer die türkische Polizei habhaft werden konnte, wurden in den Gefängnissen mit Vergewaltigern und Triebtätern zusammen eingesperrt und brutal misshandelt.

Mit dieser Art von türkische Teufelei sind die Menschen auf dem Gebiet von Iranzamin seit Jahrhunderten konfrontiert und es wird Zeit diese Art von Barbarei endgültig den Kampf anzusagen. Das geht allerdings schwer, wenn kurdische Rassisten in diesem Zusammenhang die Iraner/Perser als Schuldige und Aggressoren ausmachen und diesen neuerlichen Fall von Torktazi-Wahnsinn den Iranern anzulasten versuchen.

anti-iranian kurdish kosxol

Dieser Art von Rassismus gegen Perser, was auch immer diese Art von gehirngefickten Kurden darunter verstehen, ist nicht hinnehmbar und jeder der solche Hetzreden und Lügen verbreitet ist ein Topfeind Iranzamins und der iranischen Völker insgesamt. Diese Art von Hass gegen Iraner, Armenier und Kurden gibt es genauso von türkische Seite. Kurden die anti-iranisch sind übernehmen diese Art von türkischen Rassismus, um Zwietracht zwischen den iranischen Völkern zu säen.

Belutschen, Lor, Bakhtiari, genauso wie Kurden, Zazas und andere sind iranische Völker. türkisierte und islamisierte Kurden, die denken sie könnten ihren Iranerhass frönen und dabei nicht mal die eigene kurdische Sprache beherrschen, sind Abschaum. Wer nicht weiss, dass Kurdisch eine iranische Sprache ist, oder es einfach wie ein Esel leugnet, ist zunächst einmal ein ungebildetes, ignorantes und bigottes Arschloch, und wer dann noch behauptet Nowrouz wäre ein kurdisches Fest und kein iranisches, betreibt Tribalismus, das bei vielen Kurden schnurstracks Richtung Rassismus und Faschismus geht.

So etwas hat in Iranzamin nichts verloren und dieser Art von kurdischer Chauvinismus gehört mit allen Mitteln bekämpft. Alle Iraner sind Opfer der islamischen Republik und wer unter den Opfern Zwietracht säen möchte, ist ein Anti-Iraner und ein Feind eines jeden einzelnen Iraners.

anti-iranian kurdish kosxol

Lernt verflucht noch eins die kurdische Sprache und betreibt kein Kulturchauvinismus iranische Feste, die allen iranisch-sprechenden Völkern gehören, als exklusiv kurdisch zu bezeichnen. Hört auf euch wie Türken und Tazi-Moslems zu benehmen und zeigt den Iranern, dass ihr nicht alle fanatische, ungebildete Hurensöhne seid. Hört auf arabisch und türkisch zu sprechen und euch mehr mit den Arabern und Türken zu identifizieren, als mit Lor, Perser, Xorasani, Zaza, Tadschik undundund.

Anstatt gemeinsam gegen den Tod von Farinaz und der türkischen Vergewaltigungskultur anzukämpfen, ist man gezwungen sich gegen kurdischen Chauvinismus und Antiiranismus zu stellen. Wie soll es unter diesen Umständen zu einer iranischen Einheit kommen, wenn die meisten Kurden sich nicht zu Iranzamin bekennen und einen unterschwelligen bis offenen Hass gegen iranische Völker pflegen?

Farinaz hat das nicht verdient und die Kurden in Mahabad verdienen Solidarität. Jeder Hurensohn, der sich Kurde nennt, und meint diese Tragödie zu nutzen, um gegen Iraner zu hetzen, soll verflucht sein, denn er ist kein Kurde, sondern ein waschechter Torktazi. Nehmt sie nicht in eurer Mitte auf und macht ihnen klar, dass sie der Feind aller Iraner sind.

Dieser Beitrag wurde unter Iran, Islam, Türkische Unkultur abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

120 Antworten zu Türkische Vergewaltigungskultur kostet Farinaz das Leben

  1. ein stolzer Seyed und hesbollahi schreibt:

    kurden sind ein dummes chauvinistisches volk,
    liegt vielleicht daran daß sie zuoft unter cousinen heiraten.
    ich könnt jedesmal vor scham im boden versinken wenn im fernsehen gesagt wird ‚die kurden seien mit iranern verwandt‘ so wie scholl-latour es immer getan hat.
    in europa machen kurden vor allem schlagzeilen durch ehrenmorde, vergewaltigungen , messerstecherreien, …
    mit sowas sollen wir uns solidarisch zeigen zumal es andersrum nicht der fall ist? nein danke!

    • theangrypersians schreibt:

      da verwechselst du die Kurden mit torktazis oder Pakistanern @Seyed
      wikiislam.net/wiki/Cousin_Marriage_in_Islam

    • Khures schreibt:

      Halt bloss deine Schnauze. Das sich eine Kurdin, vor den Vergewaltigern in den Tod stürzte, scheint dir entgangen zu sein. Poste doch lieber mal ein Video von deinen geilen Mullahs.

  2. theangrypersians schreibt:

    Der Fall hat parallelen zu Reyhane Jabbari.
    de.wikipedia.org/wiki/Reyhaneh_Jabbari
    Beide 19 Jahre alt und von Geheimdienstmitarbeitern beinahe vergewaltigt. Wahrscheinlich hat die Kurdin sich deswegen umgebracht. Wenn sie den Vergewaltiger tötet, wird sie im Gefängnis vergewaltigt und hingerichtet.

    RIP Ferinaz Khosrewani….

  3. theangrypersians schreibt:

    Und was du über Kurden schreibst, stimme ich voll zu. Erlebe ich auch immer wieder. Sie erkennen nicht, dass wir auch Opfer dieses Regimes sind – und wissen nicht einmal wer sie selber sind!

  4. Tangsir schreibt:

    Angry, es gibt sehr viele solcher Fälle, von denen die breite Masse nichts kriegt, oder aber die Opfer werden ermordet ohne, dass das Verbrechen ans Tageslicht kommt.

    Der Seyed-Harumzadeh zeigt hier, dass er nicht besser ist als die türkisierten und muslimisierten Kurden, wenn er das gesamte kurdische Volk verunglimpft. Kein Wunder, er ist Repräsentant und Nuztniesser des Torktazi-Regimes und ist vom selben fanatischen Hass beseelt, wie die antiiranischen Elemente unter den Kurden.

  5. David Kirkoloft schreibt:

    Dieser Herr FDP-Politiker hetzt systematisch seine mehrheitlich naive FB-Anhängerschaft bestehend aus Aramäern/Assyrern, aber vor allem Kurden gegen Iraner auf. Dabei pauschalisiert er und setzt die iranische Regierung mit dem iranischen Volk gleich und bedient einen extrem reaktionären kurdischen Chauvinismus. An seinem Beispiel kann man die Heuchelei vieler Politiker erkennen. Wenn es um Israelis oder (neuerdings) auch Kurden geht, verurteilt er – wie ich finde zurecht – jede Form von Rassismus, Antisemitismus usw.
    Doch zeitgleich betreibt er selbst eine primitive Hetze gegen Muslime – dilettantisch geschriebene Beiträge/Kommentare in denen Muslime und IS-Terroristen quasi identisch sind – und schürt generellen Hass gegen Iraner, die er wiederum indirekt aber sehr wirkungsvoll mit dem Mullah-Regime gleichsetzt. Schaut euch einfach mal seine Seite und die Kommentare seiner Anhängerschaft an.
    https://www.facebook.com/TobiasHuchSeite

    • theangrypersians schreibt:

      Schreibt ihm privat. Er ist eigentlich freundlich und tut es nur unbewusst.

      Ich finde auch Separatismus zu schüren ist dumm. In einem demokratischen Iran hätten Kurden bessere Chancen auf Unabhängigkeit und viel unblutiger, deswegen wäre es klug gewesen alle Iraner einzubeziehen und den Hass auf das islamische Regime zu lenken.

      • David Kirkoloft schreibt:

        „Schreibt ihm privat. Er ist eigentlich freundlich und tut es nur unbewusst.[…]“, mit andere Worten: Er ist blöd und weiß die Konsequenzen seiner Handlungen nicht zu überblicken. Das glaube ich nicht…Wie dem auch sei, es liegt an euch. Ich halte mich raus.

        • Pirouz Kas schreibt:

          Ja genau so ist es, er überblickt es nicht… zumindest hat er mal „Iran“ in „Mullah Regime“ geändert, nachdem ihm einer privat geschrieben hat.

        • Tangsir schreibt:

          Ich finde beide Ansätze gut. Zunächst einmal diese Art von Antiiranismus so benennen und kritisieren/verurteilen, und dann auch konstruktiv für Aufklärung sorgen und den Betreffenden um Änderung seines Verhaltens bitten.

          Ich bin froh, dass ihr beide so aufmerksam seid und entsprechend reagiert. Ich wünschte mehr Menschen wären so aktiv wie ihr beide.

  6. Khuresan schreibt:

    Keep calm bro.

  7. Sharezoor schreibt:

    Ich bin selbst Kurdin und lese mir hier von Zeit zu Zeit deinen Blog durch, um mir auch auf persisch/iranischer Perspektive über die Geschehnisse im Nahen Osten einen Überblick zu verschaffen. Zwar lese ich deinen Blog gerne, allerdings habe ich festgestellt, dass du des öfteren die kurdische Frage zu eigensinnig betrachtest.
    Der Vorfall in Mahabad (welches zwar offiziell zur Region ‚Azerbaijan‘ zählt, allerdings kurdisches Land ist) schürt deshalb den Hass der Kurden auf die Perser, weil es in erster Linie letztere sind, die im IR die oberen/ höheren Beamtenposten beziehen.
    Diese arbeiten, systematisch, gegen uns Kurden diskriminierend vor (damit schließe ich nicht aus, dass auch andere Minderheiten in Iran diskriminiert und/oder politisch Verfolgt werden).
    Die anhaltende Diskriminierung und die ‚Vergewaltigungskultur‘ die wir Kurden nun schon seit Jahrzehnten in der Türkei aber auch in Iran sowie in Syrien und dem Irak durchleben müssen schürt natürlich Hass und Missgunst.
    Diese ‚tyrannische‘ Klasse, die über Iran herrscht identifizieren wir Kurden aber nun mal anders als ‚ihr‘ mit den Persern. Dies, weil wir anders als ‚Pan-Iraner‘, ‚Iraner‘ mit ‚Perser‘ gleichsetzen, da wir die Diktatur in Iran als eine persische ausmachen.
    Nun ist es zwar so, dass Perser auch unter dem Totalitarismus in Iran leiden und in bestimmten Freiheiten eingeschränkt werden, allerdings sind diese wiederum von bestimmten Repressalien die beispielsweise spezifisch an Kurden ausgerichtet sind nicht nur befreit, sondern profitieren unteranderem auch davon.
    Zudem kommt hinzu, dass nicht nur die persische Sprache und Lebenskultur massivst propagiert wird, des öfteren wird auch die kurdische Historie als eine allgemein ‚iranische‘ oder ‚persische‘ reklamiert. (So wird beispielsweise die kurdische Sprache als ein persiches Dialekt ausgegeben, oder die Entstehungsgeschichte der Meder manipuliert).
    Zudem kommt hinzu, dass das Regime, unwichtig ob von ‚Torks‘ regiert, von Iranern getragen wird. Den es sind in erster Linie letztere, die nicht nur massiv von der Korruption profitieren, sie sind es auch, die diese tragen und ausführen.
    Hinzu möchte ich noch erwähnen, dass wir Kurden nicht Frauen massivst unterdrücken. Im relativen Vergleich zu unseren Nachbarn sind wir sogar einer der progressivesten.

    • Pirouz Kas schreibt:

      Iran hat weltweit den höchsten Frauenanteil an Universitäten. In allen iranischen Familien die ich kenne, haben Frauen so viel zu sagen wie Männer. Die Unterdrücking geht also eindeutig vom Regime aus und nicht von den Menschen. Die erste Frau im Weltall war Iranerin, die erste weibliche Field-Medallien Gewinnerin in Mathematik war Iranerin. Ich könnte spontan noch viele andere nennen 😉
      Selbst hier in Deutschland war die jüngste Abiturientin iranisch-stämmig.

      Und ich bezweifle dass Kurden wegen ihrer Ethnie in Iran anders behandelt werden. Es gab seit dem 13. Jh bis heute mehr kurdische Könige als persische Könige in Iran.

  8. Khuresan schreibt:

    Als Farsi solltet ihr euch freuen, dass die fake perser gerade enttarnt werden. ihr freunde des irans seid nicht das ziel dieser wütenden menge, diese verbrecher, die euer land in die dunkelheit führen sind es. Nehmt es nicht auf eure kappe sondern beobachtet die ereignisse.

    • Simorgh schreibt:

      Das kommt bei der breiten Menge nicht so an, wie du es hier darstellst. In den Medien wird auch immer wieder nicht unter IRI und Iran unterschieden, wobei das Gefühl entsteht, dass man Iran und Iraner als Ganzes kritisiert. Ausserdem sind wir Perser und keine Farsi. Farsi bzw. Parsi ist unsere Sprache

      • Khures schreibt:

        Glaub mir, die Menschen wissen das.
        Niemand wirft ein Regime mit den Zivilisten in ein und die dieselebe Schublade. Den Iran als ganzes zu kritisieren wäre wahrheits-technisch unsinnig. Die Masse der Menschen im Iran ist es, die dieses Land noch ihre schöne Farbe spendet.

        • Simorgh schreibt:

          Hoffe, dass es so ist, wie du es hier beschreibst.

        • Tangsir schreibt:

          Khures, ich schätze deine Worte sehr. Wir sollten uns gegenseitig wertschätzen und kritisieren dürfen, denn letztendlich sind wir Brüder und Schwestern.

          Wie wunderbar schön und abad Iranzamin aussieht, in der in jedem Bereich eine andere iranische Sprache und Kultur zum Vorschein kommt, zusammen mit Armeniern und Georgiern, und zusammen mit der ganzen Welt, und auch wenn hier verbal gegen das Türkentum und den Islam ausgeteilt wird, so sind wir genauso auch Unterstützer der Zivilgesellschaften in arabischen Staaten, Zentralasien und der Türkei.

          Das woran wir uns messen lassen sollten, ist die Toleranz und Schutz, die wir Minderheiten zugestehen.

  9. Pirouz Kas schreibt:

    Checkt mal #Sardasht

    und #Iran_ignite ist voll von Arabern, die Menschenrechte für Iran fordern… 😀

  10. Simorgh schreibt:

    Es ist mir schon mehrmals aufgefallen, dass einige Kurden vor allem gegen Perser hetzen, wobei sie das IRI Regime als Repräsentant nehmen. Ihnen geht es um ein chauvinistisch unabhängiges Kurdistan ähnlich dem türkischen Nationalstaat.
    Sie beanspruchen halb Iran für sich, da sie der Auffassung sind vom alten Meder Volk abzustammen und dass die Perser Medien mit Gewalt eingenommen hätten.
    Deshalb war ich auch anfangs gespaltener Meinung, ob ich jetzt Kurdistan unterstützen soll oder nicht.
    Man sollte sich von solchen Bastarden distanzieren und nicht alle in einem Topf werfen, wie es Tangsir tut. Ich persönlich weiss, dass Kurden aus Iran nicht so denken wie die türkischen oder syrischen Kurden. Sie sind sich ihrer Herkunft bewusst. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, welche Torktazi Ärsche lecken.
    Wir sollten immer unser Ziel vor Augen halten und solchen möchtegern Kurden keine Achtung schenken bzw. kritisieren.

    Ich finde es zwar gut, dass die Kurden gegen die Gewaltphantasien der IRI vorgehen, jedoch fordern sie nur, dass die Lage der Kurden verbessert wird und nicht etwa der ganzen Bevölkerung.

  11. Tangsir schreibt:

    Sharezoor und Khuresan, zunächst einmal danke ich euch für eure Kommentare.

    Sharezoor , du irrst dich, wenn du der Meinung bist, dass höhere Posten hauptsächlich von „Persern“ bekleidet werden. Die höheren Posten werden zwischen Tork und Tazi vergeben, dazwischen gibt es selbstverständlich auch Iraner, die sich für die Torktazi prostituieren, aber das sind eher wenige und sicher haben diese Leute nicht die Interessen Irans oder die von iranisch-sprechenden Menschen im Blick.

    Die iranische Wirtschaft gehört zu 3/4 den Pasdaran/Hezbollahi und Mullahs. Folgt einfach der Spur des Geldes und dann wisst ihr wer in Iran das Sagen hat.

    Ja, Kurden werden systematisch diskriminiert, genauso wie Belutschen, aber auch genauso wie säkulare Iraner und Paniranisten.

    Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass sich kein Iraner als Perser bezeichnet. Perser ist eine Fremdbezeichnung, die die Griechen eingeführt haben. Farsi bezeichnet lediglich die persische Sprache, und die „tyrannische Klasse“ besteht aus den Torktazi. Das habe ich mal versucht visuell hier darzustellen:

    https://tangsir2569.wordpress.com/2010/12/13/torktazi-minister-oder-die-wiederentedeckung-der-asthetik/

    Wie man sieht haben fast alle Minister Torktazi-Namen oder sehen so aus. Der Hass gegen Iran und Perser ist alt, tief in der Seele der Türken und Araber verankert, und auch unter den Kurden ist es weit verbreitet, ohne, dass dieser Hass rational zu begründen wäre.

    Dass „die persische Sprache und Lebenskultur massivst propagiert wird“ halte ich für ein Gerücht. Die einzige Unkultur, die propagiert wird, ist die der Torktazi. Nowrouz wird als Fest von Idioten verurteilt und die alten iranischen Dynastien als verderblich und rückständig verunglimpft.

    „des öfteren wird auch die kurdische Historie als eine allgemein ‘iranische’ oder ‘persische’ reklamiert. (So wird beispielsweise die kurdische Sprache als ein persiches Dialekt ausgegeben, oder die Entstehungsgeschichte der Meder manipuliert).“

    Die persische Sprache und die Kurdische haben gemeinsame Wurzeln und sind beide iranische Sprachen. Von einem Dialekt zu sprechen ist chauvinistisch und auch wissenschaftlich falsch. Was die Meder als Vorfahren der Kurden angeht, so streitet man sich darüber ob das der Fall ist, aber das ändert nichts daran, dass Kurden und alle anderen iranischen Völkern, auch die Persisch-sprechenden Menschen ein Volk sind und gemeinsam die Zukunft gestalten und sich solidarisch zueinander erklären müssen.

    Also Iraner profitierten nicht massiv von Korruption, es gibt aber viele Kollaborateure des Regimes in Iran, die aus Persern und Iranern bestehen. Diese verurteile ioch genauso und bezeichne sie als Torktazi, unabhängig von ihrer eigentlichen Abstammung.

    Wir Iraner unterdrücken auch nicht massiv Frauen, das tut das Regime in Iran und wir beide sollten auf eine Seite stehen und das verurteilen. Es geht nicht um DIE Kurden oder DIE Perser.

    Wenn ich hier türkisierte und moslemisierte Kurden kritisiere, dann auch als Unterstützung für paniranische Kurden.

    Mir ist ausserdem der unsägkiche Gruppendruck unter den Kurden nicht verborgen geblieben. Der Hass gegen Iraner scheint in gewissen Kreisen zu ihrer Identität zu gehören, genauso auch wie manche Iraner Kurdenhass zum Teil ihrer Identität machen.

    Khuresan Natürlich sind wir nicht Ziel der Proteste. Aber es gibt Elemente, die es dazu nutzen wollen, und gegen diese Leute protestieren wir, und das sollten auch andere Kurden tun, die Iran lieben und mit allen anderen iranisch-sprechenden Völker Iranzamins geeint leben wollen.

    Separatismus führt in unserer Region zu Massenmord und Schlimmeres. Kurden werden im Moment abgeschlachtet, Iraner auch, und für die Armenier plant man dasselbe.
    Deshalb auch bin ich nicht mehr bereit irgendwelche Ausreden zu akzeptieren.

    Ich propagiere hier nicht, dass Kurden Persisch sprechen, sondern ihre eigene Sprache. Ich verlange von ihnen,dass sie ihre wahren Feinde, die Torktazi erkennen, und zum dritten, dass sie dem Iranerhass eine Absage erteilen, genauso wie wir jedem sogenannten Iraner/Perser das Maul stopfen, wenn er meint Kurdistan oder Kurden schlechtmachen zu wollen.

    Aber da wo Kritik angebracht und nötig ist, und das ist es in diesem Fall gewesen, muss man klar die asozialen Elemente in unserer Mitte benennen.

    Der Hass gegen Iraner und Brüdervölker der Iraner muss aufhören. Wir müssen uns verpflichtet sehen untereinander mehr Geduld, Liebe und Solidarität zu üben, aber genauso müssen wir darin unerbittlich sein Iranerhass zu verurteilen.

    Hass und Aversion gegen Kurden, Perser, Armenier, Zazas und Minderheiten ist kein Kavaliersdelikt. Jeder, der dazu neigt, hört augenblicklich auf Perser, Kurde und Armenier zu sein und ist sofort als Torktazi zu identifizieren.

    Gerade Kurden müssen lernen, sich nicht einer Wagenburg-Mentalität hinzugeben und wegen einer kurdischen „Einheit“ diese Dinge zu verharmlosen.

    Ohne die Einheit aller iranisch-sprechenden Völkern, wird es kein Iranzamin geben und unsere Feinde werden obsiegen. Damit das nicht passiert, ist jeder Einzelne von uns verantwortlich.

    Es lebe die großartige paniranische Wiedergeburt.

    • Simorgh schreibt:

      Ich habe diesen Beitrag von dir übersehen, Tangsir. Es gibt wirklich eine phänotypische Ähnlichkeit (ohne jetzt rassistisch wirken zu wollen). Grosse Nase, dunkel-dreckige Gesichtsfarbe, grosse schwarze Augenringe, schwarz-glänzende Augen und der angebliche Muhr-Abdruck auf der Stirn. Dazu kommt der hässliche Dreitagesbart. Ich glaub ich kotz gleich.

    • Sharezoor schreibt:

      Simorgh, ich habe noch nie so einen von Hass zerfressenden Menschen wie dich getroffen.

      In relation der Geschlechter von Mann und Frau liegen prozentual betrachtet die Anzahl der weiblichen Studentinnen in muslimischen Ländern höher als die der männlichen.
      Selbst in den arabischen.
      Dies ist nicht damit zu begründen, dass sie einen höheren Stellenwert in ihrer Gesellschaft genießen, sondern lediglich daher, dass Frauen in allgemeinen nicht ordinäre arbeiten verrichten können und deshalb angewiesen sind höhere Stellen einzunehmen, indenen sie dafür studieren müssen, um als Frau in einem entsprechend akzeptierten Miliue arbeiten zu können.
      Mehr noch, aus meinen Beobachtungen habe ich auch festgestellt, dass eines der wichtigsten Indikatoren für dieses Phänomen aus finanziellen Gründen resultiert.
      In diesen Gesellschaften, vorallem in den urbanisierten Stätten erhöhen sich die Lebensmittelhaltungskosten rapide, sodass eine Heirat mit Familiengründung und Haus für viele erst im höherem Alter möglich ist. Aus diesem Grunde beschäftigen sich die Frauen bis dahin mit der Bildung, sodass sie auch im Heiratsmarkt einen höheren Stellenwert erreichen während die Männer bis dahin ihr Vermögen steigern können.
      Was ich damit sagen will ist, dass die Indikatoren der Emanzipation in erster Linie die Beschäftigungszahlen von Frauen und die Geburtenrate der Bevölkerung Ist.

      Tangsir, ich habe dies nur aus kurdischer Sicht erklärt, und meiner Meinung nach stimmt diese auch Teilweise. Ich möchte nicht meinen, dass Perser im generellen das IR befürworten, aber die Mehrheit in Iran tut es sicherlich. Ansonsten könne sich solch eine Diktatur nur schwerlich jahrzehntelang halten.
      Und das Kurden in Iran nicht diskriminiert werden ist lächerlich, dies behaupten im übrigen Türken für ihre Regierung auch. Aber einen ‚Datenkrieg‘ über Gesetze und Massaker möchte ich sowieso nicht verursachen, nachschauen kann man auch selbstständig Pirouz.
      Desweiteren: Eine ‚iranische Einheit‘ so wie ihr ihn euch vorstellt existiert in der kurdischen Gesellschaft nicht (ja, ich spreche hier über DIE Kurden, nicht den Iranern oder Baloochen. Eine bestimmte Problematik sollte auch einzig stehend für sich gelöst und nicht verallgemeinert werden).
      Schlussendlich finde ich es auch wirklich lächerlich wie man hier von Kurden aus dem ‚Irak‘ und der ‚Türkei‘ differenziert als wären diese eine andere Spezies. Was ihr nicht für möglich hält: Wir unterscheiden uns nicht wegen unseren unterschiedlichen Besatzern, wir sind eine Einheit, auch sonst ist der Präsident der KRG ‚Berzani‘ in der Mahabad Republik geboren, welches von Iran wieder besetzt worden ist.
      Desweiteren würde ich nicht die Iraner/Perser im Ausland mit denen in Iran
      vergleichen, natürlich sind jene im Ausland liberaler, diejenigen die streng muslimischen Glaubens sind würden wohl nur schwerlich ihre islamische Republik verlassen.
      Anmerkung: Perser und Iraner gleichzusetzen aber dennoch zu behaupten die kurdische Sprache sei eine eigenständige ‚iranische‘ Sprache ist paradox. Hier müsst ihr euch noch klarer verständigen.
      UND: Der Grund weshalb unsere Vorfahren, die Meder, nur schwerlich als jene akzeptiert werden liegt nicht alleine wegen der massiven Propaganda die sich um die Entstehung der Kurden reißt, sonder auch daher, dass Kurden mit Azeris und anderen iranisch STÄMMIGEN Völkern ’stark‘ verwandt sind und man daher uns Kurden als einzige Nachfahren derer anzweifelt.
      Letztenendes ist mir aber klar, dass man unsere Geschichte nicht wahrhaben möchte, dann so müsste man auch desgleichen unsere Existenz und Vorderungen.
      Ich hoffe ich habe mich diesmal verständlicher Ausgedrückt.

      • Tangsir schreibt:

        Sharezoor, du irrst dich was Simorgh angeht. Aversionen gibt es von beiden Seiten und wir stellen das fest. Du hast insoweit Recht, dass unter Iranern, ob nun im Ausland oder Iran, es genauso Aversionen gegen Kurden gibt. Ich habe auch nicht behauptet, dass Kurden in Iran nicht diskriminiert werden. Kurden werden diskriminiert, und ja, Iraner tragen die Verantwortung über das jetzige Regime. Das lässt sich nicht leugnen, und daher müssen sich Iraner diesen Schuh anziehen und nicht so tun als wäre sie nicht an der Misere beteiligt.

        Es ist eben Schade, dass es diese iranische Einheit unter den Kurden nicht gibt. Iranische Einheit bedeutet ja eben nicht, dass eine Gruppe über die andere herrscht, sondern endlich Gleichberechtigung unter allen Iranisch-sprechenden Menschen.

        Also ich finde es problematisch einen Unterschied zwischen Innlandsiranern und Auslandsiranern zu machen. Auch in Iran ist die Opposition zum System/Islam groß, nur, dass dort dies anders artikuliert wird.

        Allgemein möchte ich dem Eindruck entgegenwirken als ginge es hier darum die eine Gruppe über die andere zu stellen oder eine Seite zu bevorzugen. Die iranische Einheit ist sowohl bei Kurden als auch anderen Iranern nicht stark ausgeprägt, dabei werden die verbindenden Elemente von uns allen befürwortet, ob es nun Nowrouz oder die Abkehr von der türkischen/arabischen Sprache ist, bis hin zu Rekultivierung iranischer Kultur und Sprachen.

        Du schreibst:

        Anmerkung: Perser und Iraner gleichzusetzen aber dennoch zu behaupten die kurdische Sprache sei eine eigenständige ‘iranische’ Sprache ist paradox. Hier müsst ihr euch noch klarer verständigen.

        Also Perser sind ein iranisches Volk, aber zu Iranern gehören nicht nur Perser. Wenn hier von iranischen Sprachen gesprochen wird, dann weil es die wissenschaftliche Bezeichnung ist: http://de.wikipedia.org/wiki/Iranische_Sprachen

        Wenn du eine Alternative zu dieser Bezeichnung hast, bitte teile uns das mit.

        Also ich bin der Letzte, der jetzt mit den Medern argumentiert und wie man hier auf dem Blog nachlesen kann, halte ich nichts von Blutlinien und Genetische Marker. Wer eine iranische Sprache spricht und eine iranische Kultur pflegt ist Iraner. Wer dem Islam oder dem Türkentum folgt, ist unabhängig seiner Genetik und Geschichte ein Feind Irans.

      • Simorgh schreibt:

        Sharezoor, du hast womöglich meine Kommentare falsch verstanden.

        1.) Bin ich ein Kurdistan Unterstützer und ich distanziere mich lediglich von den Kurden, die chauvinistisch denken und alles für sich beanspruchen. Genau das gleiche Problem habe ich mit einigen chauvinistischen Armeniern, wobei Kurden mehr in diese Richtung tendieren. Einige Kurden meinen für alle Kurden sprechen zu können. Sie verwechseln die Situationen in Irak, Syrien, Türkei und Iran und verallgemeinern damit die Lage, wobei der echte Feind (Torktazi) in Vergessenheit gerät.

        Da wir Perser (ich nenne mich eigentlich nie so) mit euch Kurden verwandt sind und die fast gleiche Kultur besitzen, liegt es mir Nahe euch zu bei eurem Kampf zu helfen. Wir teilen das gleiche Leid und alle iranischen Völker sollten sich zusammentun und solidarisch sein. Euer Kampf sollte sich nicht daran richten euch zu distanzieren.

        2.) Bezog sich meine Aussage nicht auf die Emanzipation der Frau. Ich habe die Studentenzahl im Ganzen kritisiert und nicht speziell den Frauenanteil. Frauen sind gleichberechtigt und gleich klug wie Männer. Ich bin kein Sexist.
        Hier sollte ausserdem klar gestellt werden, dass deine Aussage in Iran nicht so zutrifft.
        Eine Frau kann einen Doktortitel besitzen und wird trotzdem nicht eingestellt. Rein nach dem Prinzip verdeutlichte Hamed Abdel-Samad, dass die Frau weniger als ein Hoden des Mannes wert ist (Iran).
        Ich habe da schon über einige Fälle gelesen, wo eine Frau Chefin eines Unternehmens war, jedoch ihren Vater für die Sitzungen und Gespräche mitbringen musste, damit er für sie spricht. Sie wurde nicht als Chefin anerkannt. Frauen umgehen im Iran das System, aber an sich haben sie trotz ihres akademischen Grades keine Chancen in höheren Posten. Im Iran bedeutet dein Grad nichts, denn am wichtigsten sind die Beziehungen und deine Religiosität. Du musst den Arschlecker der Pasdarans spielen, denn ihnen gehört alles.

        • Sharezoor schreibt:

          Ich muss mich entschuldigen, mein Kommentar zum ‚Frauenanteil‘ an Universitäten ging lediglich an „Pirouz Kahn“, nichtsdestotrotz ist mir sicherlich bewusst, dass in der kurdischen und persischen Gesellschaft die Stelle der Frau höher liegt als in denn meisten ‚muslimischen‘ Gesellschaften. Auch hatte ich mich mit den Umständen der Kurden in Iran an Pirouz Kahn gerichtet, die wie ich meine angab, Kurden würden nicht in Iran spezifisch diskriminiert werden.
          Die beleidigend radikale Ausdrucksweise die hier im Blog des öfteren verwendet wird ist mir Fremd, ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen dass es sich meistens bei solchen Artikulierenungen um rationale Gedanken handelt Simorgh.
          Was ist den genau mit ‚Kurden aus der Türkei und dem Irak‘ gemeint, die ’nicht zu Iran‘ gehören? Auch kann ich mich nicht erinnern wann wir das letzte mal durch ‚Vergewaltigung, Ehrenmorde oder Massenstecherreien‘ Schlagzeilen gemacht haben?
          Die jenigen Kurden die sich gegen ‚Iranzamin‘ abwenden tun dies nicht aufgrund rassistischer Gesinnung gegenüber ihren Besatzern, sondern aus dem Wunsch heraus erstmals eine eigenständige kurdische Nation zu Gründen, unsere Geschichte zu verarbeiten und auf internationaler Ebene anerkannt zu werden.
          Welche Bündnisse daraufhin entstehen wird dann in der Zukunft entschieden, einen ‚Iranzamin‘ wird es durch kurdischer Hand womöglich nie geben. Das weiß ich, denn Kurden identifizieren sich nun mal anders als die meisten Perser nicht als ‚Iraner‘, sondern eben als Kurden.

          ‚Dass einige Kurden meinen für alle sprechen zu können‘ ist nicht lediglich ein kurdisches Phänomen, solche Wichtigtuer gibt es überall, in jeder Nation und Gruppierung. Was man aber selbst als Zuhörer immer im Auge behalten sollte ist die Tatsache, dass jede Aussage eine subjektive Meinung ist, und keine objektive Observierung. Es sei denn, es gibt tatsächlich klare Fakten. In so einem komplexen und vermischten Fall gibt es den nicht, deshalb können wir alle nur schätzen.

          Mir ist auch klar, dass es einige kurdische Saboteure im IR und den anderen Diktaturen gibt ,die gegen das eigene Volk arbeiten. Diese sind, dass Weiß ich jedoch, aus unserer Mitte verstoßen und als ‚Jash‘ (Eselfohlen) gebrandmarkt und genießen auch ansonsten keine Anerkennung.
          Ich weiß nicht inwieweit man uns Kurden die Entstehung und Haltung der IR zuschreiben kann, allerdings waren es die Peshmerga die gegen die ‚Revolution‘ in Iran ankämpften und heutzutage die Pjak die politisch als auch militärisch gegen die Mullahs agiert. Ich kenne mich nicht mit der persischen Oppositionspolitik genau aus, aber ich sehe um ehrlich zu sein keine größere Politik dahinter?
          Ich weise hier niemanden die Schuld zu, allerdings ist die passive Haltung letzterer für uns Kurden sonderbar.

        • Simorgh schreibt:

          Schon gut, ich akzeptiere natürlich deine Entschuldigung.
          Ich glaube nicht, dass Pirouz sich selber Khan nennt 😀 Khan ist eine mongol-türkische Bezeichnung.

          Natürlich liegt die Stellung der Frau in der iranischen Kultur höher. Wir wurden jedoch durch die Torktazis massiv beeinflusst und es gilt diese sexistische Kultur zu bekämpfen.

          Die Kurden, welche ihre eigenen alten Bräuche leben werden sicherlich diskriminiert. Viele Minderheiten werden durch die IRI systematisch verfolgt oder beobachtet. Die IRI will der Unabhängigkeitsbewegung der Kurden entgegentreten und deshalb seid ihr ein Dorn im Auge der Regierung.
          Aber ihr seid nicht alleine in Iran und es ergeht allen so, welche sich nicht an die Regeln und Bräuche der IRI halten. Man kann euch in Iran nicht mit den Armeniern in Azerbaijan oder Türkei vergleichen. Ihr seid nicht eine einzelne Gruppe, welche verfolgt wird, sondern ein Teil der Verfolgten. Deshalb gilt es die Regierung zu stürzen. Dies ist den Kurden in Iran bewusst. Ich habe schon mit einigen iranischen Kurden darüber geredet. Aber wenn jetzt beispielsweise ein syrischer Kurde den Vorfall in Mahabad benutzt, um Propaganda gegen Perser zu machen, dann kann ich das nicht gutheissen.
          Denn das Ziel dieses syrischen Kurden ist nur ein Vorwand für Landbeanspruchung.

          Die Kurden aus Irak und der Türkei haben eine andere Vorstellung von der Situation, denn sie vergleichen die Iraner mit Türken und Arabern nur aus dem Grund, weil die Kurden in Iran verfolgt werden, wie auch in der Türkei oder Irak. Sie sehen nicht, dass die torktazi Regierung und Ideologie daran schuld ist.

          Du kannst hier glaube ich nicht für alle Kurden sprechen, wenn du sagst, dass es nicht im Interesse der Kurden liegt ein erneutes Iranzamin zu gründen. Ich weiss, dass ihr erstmal eure Geschichte verarbeiten müsst, aber genau da wird euch sicher ein Licht aufgehen, welche Verbindung zwischen den iranischen Völker besteht. Ich kenne viele Kurden und Perser, welche sich nicht bewusst sind, dass unsere Sprache verwandt ist.
          Und schon da fangen die Probleme an, denn aus Unwissen entsteht Hass.

          Ein Iranzamin in meine Augen muss auch nicht ein einzelner Staat sein, sondern die Solidarität zwischen den iranischen Staaten und die gemeinsame Geschichtsrevision.

    • Khures schreibt:

      Also aus den „kurdischen“ Kreisen, den ich entstamme, habe ich nie ein böses Wort über Farsi-sprechende gehört. Das mag wohl auch daran liegen, das wir nicht aus den heutigen Grenzen des Irans entstammen. Mit den Kurden aus den Iran kenne ich mich nur sehr dürftig aus. Aber ihre heutige Situation scheint nicht so prickelnd zu sein, um es mal vorsichtig auszudrücken. Was natürlich die Situation der demokratischen Iraner genauso wiederspiegelt.
      Wenn ich mich mit meiner eigenen Muttersprache beschäftige, so komme ich zwangsläufig nicht um den Iranischsprachigen herum. Das ist allen „kurdischen Dialekt“-Sprechenden und halbwegs gebildeteten, klar.

  12. Pirouz Kas schreibt:

    Ich muss eine Sache vielleicht korrigieren. Laut wikipedia hat Iran am 5. meisten Frauen an Universitäten (nach USA, China, Indien, Brazilien) – wobei ich mich frage ob die Rangliste auch prozentual war.
    en.m.wikipedia.org/wiki/Iranian_gender_restrictions_in_education
    Denn in Iran sind 70% in Naturwissenschaften und Ingenieurswissenschaften sind Frauen. Für mich ist das der Indikator wie emanzipiert Frauen in der Gesellschaft sind bzw ohne islamische Diktatur wären. Es wird von westlichen Medien hierrüber auch viel verschleiert.
    Du wirst außerhalb Irans auch sehr lange suchen müssen um eine verschleierte Iranerin zu treffen (ich habe zum Glück noch keine gesehen).

    • Simorgh schreibt:

      Das ist erstaunlich, dass du noch keine verschleierte Iranerin bzw. Torktazi-Iranerin getroffen hast.
      Ausserdem muss ich hier etwas klar stellen: Es ist richtig, dass die Iraner intelligent sind, aber diese Sache mit den Studenten stimmt nicht ganz. Denn ich gehe sehr davon aus, dass diese Zahlen auch die Freien Universitäten miteinbeziehen. Solche IRI Azad Unis sind keine Fünf Pfennig wert, denn das Niveau ist mit der Abitur (Gymnasium) zu vergleichen und dient dem Absolventen nur sich in der torktazi Gesellschaft Mohandes (Ingenieur) zu nennen. Es ist nicht wie in der USA, wo man auch etwas davon hat.
      Nichtsdestotrotz stimmt es, dass Iran prozentual eine sehr grosse Anzahl von jungen Menschen besitzt und klug sind sie auch. Aber es liegt nicht im Interesse der IRI, dass diese studieren gehen.

      • Pirouz Kas schreibt:

        Ich frag jemanden in Iran….

        Ich muss zugeben, soo viele Iraner kenne ich nicht. Aber auf meiner persisch-Schule hier in Deutschland, auf meinem Gymnasium und auf meiner Uni gab es Iranerinnen und keine einzige war verschleiert.

        Ehrlich gesagt, habe ich von Begriffen wie Steinigung, Ehrenmorde, Schiiten, Ashura lange lange Zeit auch nichts gewusst 😛
        Ashura kenne ich erst seit paar Wochen aus Youtube, da gibts ein Video aus London. Diese Leute gehören so wenig zu Iran wie Scheiße auf den Esstisch.

        • Simorgh schreibt:

          Genau Pirouz, sie gehören nicht zu Iran, aber leider gibt es solche Menschen zu Hauf.
          Apropos Ashura: Hier ein Video zum Lachen

          Ich habe während meinen Ferien in Hamburg bemerkt wie viele Torktazis es in Deutschland gibt. Auch hier in der Schweiz tummeln sich IRI Profiteure rum. Hab mal solche Typen und Frauen bei einer Geburtstagsfeier einer Bekannten gesehen. Söhne von IRI Diplomaten und Botschaftern. Wollte mir keine Probleme machen und habe die Fresse gehalten. Traurig war, dass die Bekannte unserer Familie in diesen Kreisen reingerutscht ist und diese Bastarde auch noch Pesaram (mein Sohn) und dergleichen
          nannte. Auch andere, welche an der Botschaftsfeier teilnehmen und sich gratis mit Kebab oder Sabzi Poloh Mahi vollstopfen, sind elende Nutznießer.

  13. Pirouz Kas schreibt:

    Lass das mal nicht weiter führen 🙂

    Die IRI-Propaganda stellte die Demo in Mahabad als anti-Iranisch dar. In sozialen Netzwerken sah ich trotzdem fast nur Solodarität mit Mahabad. Kurdistan kann meinetwegen Unabhängig werden. Aber es wird mit uns sicher besser klappen als gegen uns. Der Fall Farinaz betrifft alle in Iran.

  14. Pirouz Kas schreibt:

    Shahrezoor, ich habe noch nie einen von Hass zerfressenen Menschen wie dich gesehen.
    Ich schlage vor du erweiterst den wikipedia Artikel um deine sogenannten Massaker und Gesetze:
    en.wikipedia.org/wiki/Kurds#Iran

  15. Sharezoor schreibt:

    Was bedeutet hier denn genau, ‚Gebietsansprüche für sich zu erheben‘? Du meinst also, dass die bösen Kurden im westen denn lieben Kurden im Osten ihr Land wegnehmen?
    Simrogh, dir scheint es wohl entgangen zu sein zu sein, dass ich hier über Kurdistan spreche und nicht über Persien?
    Ich verstehe nicht wie man uns als Rassisten brandmarkt nur weil sich unser Volk mach Einigkeit und Selbstbestimmung sehnt, vordern wir etwa die Kontrolle über Teheran oder ihr über Mahabad?
    Außerdem existieren keine ‚türkischen‘ ‚irakischen‘ ‚iranischen‘ oder syrischen Kurden, Kurden sind Kurden. Oder dürfen wir das etwa nicht sein?

    Pirouz, einen Wikipedia Artikel als Quelle zu ziehen ist nicht gerade die eleganteste Art um seine Aussagen zu ’stützen‘.
    Aber schon amüsant wie dieser zur Situation der Kurden im iranischen Teil Kurdistans ausgerechnet die Ratte Mohammad Bagher Ghalibaf als Vorbild für die kurdische integrietet im IR nimmt. Zudem: Im relativen Vergleich besser dazustehen als seine Kumpanen heißt immernoch nicht, dass man alleinstehen für sich ‚Gut‘ ist. Iran diskriminiert und assimiliert Kurden wie der Irak es auch tat. Zu verschönigen gibt es da nicht viel.

    Kurden in allen Teilen möchten Unabhängigkeit, auch in Iran. Ob ihr dies nun wahrhaben wollt oder nicht, es ist Tatsache.
    Wie sehr man auch noch die ‚iranische‘ verwandtschaft der Sprachen, ich meine, Farsi besteht zu 50% aus arabischen Vokabeln, oder die 3000 Jahre der Besetzung, uhm ich meinte, ‚Einheit‘ in Vordergrund stellt, sie täuscht nicht von der existierenden Realität.
    Außerdem habe ich nie behauptet, dass andere Minderheiten in Iran nicht diskriminiert werden? Das eine schließt das andere nicht aus.
    Ich bin nicht von Hass zerfressen.

    • Simorgh schreibt:

      Das heisst, dass wir sicher nicht jede Stadt in dem Kurden leben euch abgeben werden. Es ist nicht der Sinn der Unabhängigkeit Gebiete zu beanspruchen indem Jahrtausende lang sich iranische Völker eine Heimat aufgebaut haben.

      Wo siehst du die Grenzen Kurdistans?

      Wenn ich von iranischen, syrischen, türkischen Kurden spreche, dann meine ich die Kurden, welche dort leben oder gelebt haben. Ihr seid verwandt, aber nicht gleich. Viele von euch haben vielleicht das gleiche Ziel vor Augen, aber es bestehen grosse Differenzen zwischen euch. Es ist eine Tatsache, dass ihr euch nicht alle versteht.

      Manchmal kommt es mir aber vor -auch bei dir- dass ihr nach dem Gaddafi Prinzip denkt. So meinte er, dass man die Schweiz in vier teilen müsse, weil sich vier verschiedene Völker dort befinden. Gewaltsamer Separatismus ist falsch. Ich will sicher sein, dass ihr nicht irgendwelche größenwahnsinnigen Fantasien habt. Ich will hier nicht jeden in einem Topf werfen, aber es ist halt meine Erfahrung.
      Ich will, dass ihr euch klar davon distanziert.

      Ich bleibe bei meiner Aussage, dass die Situation in Iran nicht die gleiche ist wie in Türkei, Irak und Syrien.

      Es heisst zu recht nicht Persien, deshalb sollte man es auch nicht so nennen.
      Pârsi besteht zu 50% aus arabischen Lehnwörtern. Die Sprache selbst ist zum grössten Teil parthisch.

      • Sharezoor schreibt:

        So ein Schwachsinn.
        Differenzen gibt es natürlich, aber die Gemeinsamkeiten überwiegen. Nicht nur, weil wir ‚mit einander Verwandt‘, dass heißt EIN Volk sind, sondern auch weil wir untereinander eine verständliche Sprache sprechen und die selbe Kultur pflegen. Ganz abgesehen von unserer Politik.
        Spannend also, wird denn jetzt auch in Zukunft propagiert, dass Kurmanji und Hawrami unterschiedliche Völker bilden? Sind nun die Bayern und Berliner auch nicht ein Volk?

        Wo ich die Grenzen sehe, dass lässt sich nicht nur durch Geschichte sondern auch durch die Bevölkerungsanzahlen in den jeweiligen Gebieten ableiten. Natürlich haben sich nach den Jahren ‚die Völker vermischt‘, aber dennoch bilden Kurden in Kurdistan immernoch die überwältigende Mehrheit. Jedenfalls zählt Mahabad sicherlich nicht zu ‚West Azerbaijan‘.
        Es ist immer wieder erstaunlich wie sich außenstehende anmaßen ihr ‚Wissen‘ über Kurden unseren als überlegen zu stellen. Also weißt du nun mehr als Wir über unsere Situation? Interessant.

        Um euch zu erleichtern, wir hegen kein Interesse über fremde Völker zu bestimmen, anders als unsere Besatzer möchten wir dieses Schauspiel nicht weiterhin fortführen.
        Also, Teheran, Persepolis und Co. den Persern und Mahabad, Amed und Kerkuk den Kurden.

        • Simorgh schreibt:

          Bitte komm mal runter. Du provozierst mich schon fast.
          Ich habe dir gesagt, dass meine Kommentare auf Aussagen von Kurden basieren.
          Klugscheissertum widert mich an. Dieser Blog dient auch der Diskussion und jeder kann hier etwas dazulernen. Dass du Kurdin bist, heisst noch lange nicht, dass du alle Kurden und ihre Geschichte kennst.
          Ich rate mal, dass du noch nie Iran warst und dich mit den Menschen beschäftigt hast. Die Kurden in Iran denken anders und ehrlich gesagt, war ich des öfteren an Kurdistan Veranstaltungen und ich habe nie iranische Kurden getroffen.
          Die Bevölkerungszahl in einem Gebiet sagt nichts aus.
          Und es kommt drauf an, was du mit West-Azerbaijan meinst.

          „Also, Teheran, Persepolis und Co. den Persern und Mahabad, Amed und Kerkuk den Kurden.“

          Dieser Satz geht gar nicht. So läuft das sicher nicht ab, meine Dame. Wenn überhaupt müsste demokratisch abgestimmt werden. Diese Städte sind seit je her Heimat aller Iraner und gehören sicher nicht den Kurden allein.

      • Sharezoor schreibt:

        Diktaturen lassen sich nur stürzen.
        Wenn du eine friedliche Lösung für die Kurden Frage hast dann lass sie uns Bitte wissen.

        • Pirouz Kas schreibt:

          This explanation is so wrong. No one in Iran call themselves Persian. Even Persian are not running the country they are Azeri and Arabs since 900 years ago. 

          Das Wort „Perser“ existiert nicht mal in der persischen Sprache.

  16. Pirouz Kas schreibt:

    1-Persians haven’t been running the country for centuries idiots. 
    2-Azari are running the country.
    3-Iranian other ethnics never hated Kurds
    4-Iranian Kurds never hated Iranian other ethnics 
    5-You Iraqi&Turkish Kurds needs to learn history and what actually is going on in Iran 
    6-They want freedom from the ARAB LOVING regime not separation of country and wants their right like other ethnics including Persians.
    7- Shia Kurds have no problem living in Iran only Sunnis Kurds and that’s because of regime not Persians.Persians are not even ruling the country we all speak Farsi but we have the same problem as Kurds.
    8-Most Azeris live in Tehran (Capital) most Persian live around Tehran. So how is that Persians faults. 
    9- Should Persians and other ethnics group hate all Azeri too is that the reasonable way should we separate ourselves from the Azeris make a country of IRAN around Tehran and leave Tehran to Azeris.
    10- In Iran Persians and Median (Kurds) always live together since thousand years ago, made an empire together Cyrus the great was half Persian half Kurds. In Iran we understated these but you who don’t live there can you? without understanding the depth of this long history and it’s contradiction.
    11- LASTLY Persian in Iran never call themselves Persian they say Iranians.
    so when you say Persian occupation it really doesn’t make sense. we made history with other ethnic group never was it just Persians.

    Can’t we all just live together? 
    (Sorry about the bad Eng )

    Das ist copy pasted und 2 monate alt. da ich zu faul zu schreiben bin. die vefasserin lebt in khuzestan, iran

  17. Tangsir schreibt:

    Insgesamt ist festzustellen, dass sowohl Kurden, als auch andere iranische Völker noch einen langen Weg vor sich haben, um negative Einflüsse abzuschütteln.

    All die negativen Eigenschaften, die man Kurden und Iranern vorwirft, sind nicht aus der Luft gegriffen. Wir sind nicht mehr die vor-islamischen Iraner, die sich ihrer Gemeinsamkeiten bewusst sind.

    Natürlich gibt es Ehrenmorde und weibliche Genitalverstümmelung unter den Kurden, genauso wird in Iran Frauen Säure ins Gesicht verspritzt und auch Iraner sind nicht von der islamischen und türkischen Teufelei unbehelligt geblieben. Wenn wir von Freiheit und der iranische Wiedergeburt sprechen, dann gehört dazu Selbstkritik, und die Erkenntnis, dass wir alle noch einen langen Weg zur Zivilisation bestreiten müssen. Defizite nicht erkennen zu wollen und sich über andere stellen, bringt uns nicht weiter.

    Die Kurden sind aber auch wehrhaft und versuchen in Rojava tatsächlich die Gleichberechtigung der Geschlechter, um auch positive Seiten zu erwähnen. Allerdings bleibt das Narrativ des bösen Persers und der Schaffung eines Nationalstaates, immer noch Ziel der Kurden.

    Die Schaffung von homogenen Staaten im Nahen Osten, würde den Frieden in der ganzen Region für lange Zeit unmöglich machen.

    Kurden sind auch im Nordosten angesiedelt. Was ist mit denen? werden die einfach vergessen?
    Man vernimmt aus kurdischen Kreisen oft die Behauptung Belutschen, Lor, Yeziden, Zazas und andere wären Kurden. Dabei wollen sich weder Zazas noch Yeziden als Kurden erklären, weil sie eben auch auf Selbstständigkeit pochen.

    Lest einfach nach was ein Zazas dazu sagt:

    https://tangsir2569.wordpress.com/2010/12/18/der-dersim-ethnozid/#comment-9216

    Die Behauptung Zaza wäre ein kurdischer Dialekt ist ungefähr so stringent wie die Behauptung Kurdisch wäre persisches Dialekt.

    Vergessen wir darüber hinaus nicht, dass Kurden in der Türkei viele Gebiete der Armenier besiedeln, die ihnen nicht gehört und, die den Armeniern zurückgegben werden muss.

    All diese Punkte bedingen, dass die Schaffung von Nationalstaaten mit „homogene“ Sprache und Kultur Völkermord und Vertreibung möglich machen.

    Wenn hier von Iranzamin die Rede ist, dann als Gemeinschaft aller iranischen Völker, die gleichberechtigt zusammenleben. Dass eiine Gruppe meint Militär und Aussenpolitik zu betreiben und dabei auch noch mit den Feinden Irans zusammenzuarbeiten, ist nicht akzeptabel.

    PKK will ja angeblich keinen eigenen Staat in der Türkei, aber in Iran ist Separatismus OK?

    Sharezoor, wir Diskutanten hier sind keine Politiker und haben keine wirkliche Macht und dennoch schaffen wir es nicht unsere iranische Sprache, und das ist das Kurdische eben auch, Nowrouz, unsere humanistischen Wurzeln und Derafshe Kaviani als Gemeinsamkeiten anzunehmen.

    Ich unterstütze jeden Kurden im Kampf gegen die Torktazi und für kulturelle und sprachliche Autonomie. Ich unterstütze jede Art von Selbstbestimmung, bis auf die militärische und aussenpolitische, denn hierbei müssen wir allle an einen Strang ziehen. Wenn nicht, bleiben wir eben Opfer der Torktazi.

    Auf diesem Blog wird die iranische Einheit propagiert. Ich habe aber das Gefühl, dass das schon abgelehnt wird, weil darin das Wort Iran vorkommt. Dann lasst uns verflucht noch eins Arier nennen oder sonstwas. Meinetwegen nenne ich mich ab jetzt persischer Kurde und will dann sehen was für eine Zukunftsvision ihr habt und wie dieses Konstrukt aussehen soll.

    Ein Konstrukt, dass nicht zwischen Persern, Kurden und anderen unterscheidet. Wer aber durch Sturheit an einen kurdischen Nationalstaat festhält, sorgt dafür, dass noch mehr Kurden ihre Identität verlieren, sich als Türke verstehen, Erdogan wählen und eigene Brüder abschlachten.

  18. Tangsir schreibt:

    Also, Teheran, Persepolis und Co. den Persern und Mahabad, Amed und Kerkuk den Kurden.

    So etwas zu lesen ist wirklich zutiefst traurig. Wenn das kein Tribalismus ist, dann was?

    • Sharezoor schreibt:

      Das ist fast schon dreist wie man unseren Drang nach Freiheit als Rassismus verklärt.
      Das sich manche Zazas und Ezidi als Kurden und manche nicht als jene betrachten ist mir persönlich egal.
      Die jenigen die sich bewusst abgrenzen tun dies wegen ihrer Religion und ihrer politischen Gesinnungen.
      Wer kein Kurde sein will muss es auch nicht sein. Ich nötige jedenfalls niemanden einem geeinten Kurdistan beizutreten noch sich uns zu beugen.

      Zum anderen habe ich auch nicht demokratische Abstimmungen abgelehnt. Nur vorerst müsste man zwangsweise schon eine konkrete Landkarte ziehen um in den betroffenen Städten Wahlen anzuordnen.
      Jedoch überwiegt letztenendes doch die geschichtliche und bevölkerungeographische Situation. Ansonsten wäre Istanbul, mit 3 Millionen Kurden die ‚größte Stadt der Kurden‘ überhaupt. Oder gehört sie doch den Griechen? Vielleicht sogar den Türken?

      Zu Anatolien:
      Hier wieder lebten Griechen, Kurden, Armenier und Aramäisch sprechende Christen unteraneinder.
      JEDE von ihnen, ALLE hatten ihre Wurzeln in diesen Gebieten geschlagen. Abgesehen von den Griechen war sie Ursprungsort vieler.
      Wenn wir über ein Kurdistan sprechen dann schließen wir sicherlich nicht jene aus die schon seit jeher ihre Kulturen dort ausüben. Ansonsten habe ich noch keinen Kurden getroffen, weder Politiker noch Kind welches jene aus dem Lande vertreiben möchte?
      Letztenendes sind es aber wiedermal wir alleine die für die Freiheit dieses Stück Landes kämpfen. Wir sind es die dafür sterben, dass sollte man nicht vergessen.

      Offizielle kurdische Parteien haben sich schon seit Anfang der 90er Jahre für den Osmanischen Genozid an den Christen entschuldigt, auch werden jährlich in Amed und anderen kurdischen Städten (Ja, kurdischen Städten.) Trauerfeiern und Zeremonien für die Opfer abgehalten. Traurigerweise sind es die Armenier, die sich augenscheinlich nicht von ihrem Hass gegenüber uns Kurden, größtenteils Muslime,
      abwenden können und immernoch mit rassistischen Äußerungen an unsere ‚Erbschuld‘ erinnern. Frieden und Verständnis sollte man eben nicht nur Vordern, sondern auch mit-praktizieren.
      In West Armenien leben immernoch großtenteils Armenier und keine Kurden. Ob sie ‚Ardahan‘ und Co. rückerobern wollen ist ihre alleinige Sache.

      Ich finde es erstaunlich wie man hier keine Unterschiede zwischen Kurden und Persern sieht aber zwischen Kurden und Kurden.
      Simrogh, was meinst du denn genau mit ‚Kurdistan Veranstaltungen‘? Die der PKK, der Aleviten oder die der PUK?
      Offensichtlich wirst du bei letzteren keine Kurden aus den iranisch besetzten Teilen Kurdistans noch jene aus den syrische antreffen, wass allerdings noch lange nicht heißt, dass jene nicht politisch aktiv sind. Die PUK agiert nunmal alleine, anders als die PKK ausschließlich im irakisch besetzten Teil.

      Das die Kurden an sich viele Defizite in ihrer Sozialstruktur aufweisen ist mir auch schon klar. Ich habe jedoch auch nie behauptet dass sie keine hätten? Nur, dass wir am progressivsten sind und in relation und in Anbetracht unserer ökonomischen wie auch politischen Situation zu unseren Nachbarn weitaus besser dastehen.
      Wir Kurden entscheiden alleine unsere eigene Zukunft, und jene ist auch klar. Jedenfalls wollen wir für uns einen gemeinsamen und geeinten Weg gehen.
      Das ist die Tatsache, ich verstehe nicht wieso ihr uns diese Entscheidung nicht zulässt? Wir haben euch jedenfalls nicht gefragt.

      • Simorgh schreibt:

        Deine Wortwahl gefällt mir nicht, Sharezoor und in einigen Punkten bin ich nicht einverstanden.

        Dazu werde ich mich morgen äussern.
        Es geht darum, was ihr unter Freiheit versteht.

      • Pirouz Kas schreibt:

        facebook.com/mankurdhastampasiranyhastam

        • Simorgh schreibt:

          Für diejenigen, welche kein Persisch verstehen, heißt die FB Seite übersetzt: Ich bin Kurde, also bin ich Iraner.

        • Simorgh schreibt:

          Aber das sind IRI Verherrlicher, Pirouze gerami. Oder sehe ich das falsch?

        • Pirouz Kas schreibt:

          Weiß ich nicht.
          Schau aber Post über die kurdische Sprache von Gestern um 17:16

        • Simorgh schreibt:

          Ich wusste das, aber gut für solche, die es nicht wissen. Ich wusste aber nicht, dass es eine Sprache namens Pahlavi Pahlavik gegeben hat. Ich frage mich, ob das ein richtiger Begriff ist, denn streng genommen war Pahlavi eine Schrift und keine Sprache. Richtig heisst es „Parsi mianeh“

        • Pirouz Kas schreibt:

          Wie auch immer. Ich kann die Ähnlichkeit auch hören https://youtu.be/jD_uCn-QGiM 😀
          Bei Arabern verstehe ich fast nichts. Arabisch klingt als wärs direkt vom Satan.
          Gesprochenes Farsi (vergessen wie man das nennt) klingt wie eine Katze wegen so vielen iiiiiii am Ende.

        • Tangsir schreibt:

          Übrigens, Xatar ist ein krimineller Hurensohn. Eine Schande, dass er diesen iranischen Begriff als Namen benutzt. Ich sags nochmal, Giwar Hajabi ist ein muslimischer Hurensohn, dem man ins Maul scheissen sollte.

          In einem Interview aus dem Knast, sprach er so anerkennend über den Islam, dass ich fast gekotzt hätte. Was hat Raub eigentlich mit unserer Kultur zu tun? Ist ja nicht so als wäre er wegen einem Joint in den Knast gekommen, sondern wegen bewaffneten Raub.

          Giwar Hajabi ist ein krimineller Hurensohn und Torktazi, das sage ich hier zum widerholten mal.

          Yekshamash!

        • Pirouz Kas schreibt:

          Nichts anderes ist von jemandem zu erwarten, der in Bonn unter Torktazi aufwächst 😉

      • Simorgh schreibt:

        Sharezoor ehrlich gesagt finde ich es schlimm, wie ethnozentristisch du denkst.

        1.) „Wir sind es die dafür sterben, dass sollte man nicht vergessen“. Nein das seid ihr sicher nicht.
        Das ist ein Fehlschluss und eine sehr egozentrische Sichtweise. Damit sagst du, dass die Kurden die eigentlichen Mihanparast (Patrioten) sind und das Land eigentlich ihnen gehört und die anderen nur in Kurdistan leben würden, weil ihr es ihnen erlaubt.
        So ein Kurdistan à la Türkei kannst du vergessen.
        Ich bin kein Kurde, kein Lor, kein Balutsch und vielleicht auch kein Perser, aber ich würde für meine Hammihans und jeden Teil Irans sterben und ich werde die persozentrische Sichtweise bekämpfen, denn Iran wie auch jeder anderer Staat kann und darf nicht homogen sein.

        Zwischen Kurden und Persern gibt es durchaus Unterschiede und du lügst, wenn du uns dies unterstellst. Wir wollen genau diese Unterschiede in Iran beibehalten und allen iranischen Ethnien ein friedliches Zusammenleben sichern.
        Was wäre sonst Iran ohne Khorasan, Balutschestan, Mazandaran, Azarabadegan und Khuzestan. Jedes Volk und jede Ethnie ist uns wichtig und gehört zu uns. Es sind Torktazis, die uns spalten wollen.

        „aus den iranisch besetzten Teilen Kurdistans“
        Wir besetzen kein Land. Wir sind kein Fake Staat wie die Türkei oder Azerbaijan, also bitte pass hier auf, was du sagst.

        • Sharezoor schreibt:

          Kaum zu glauben wie ignorant man sein kein.
          Aber nun gut, ich habe einen ehrlichen Einblick in die ‚Pan-Iranische Ideologie‘ erhalten und habe nun ein vollkommenes Bild von euch erlangen können.
          Danke für eure, nun ja, was auch immer.

        • Pirouz Kas schreibt:

          Simorgh, das ist jetzt etwas her. Aber der Mann hier sagt, Mittelpersisch / Pahlavi war die Sprache der Sassaniden:

          Und interessant ist auch das:
          „Following the loss of territory required for the peace treaty, Farrukh, along with Rostam and Farrukhzad, formed an independent state within the northern part of the Sasanian Empire, which was known as the Pahlav (Parthian) faction. Piruz Khosrow also formed an independent state in southern Persia, which was known as the Parsig (Persian) faction. This divided the resources of the country which resulted in a devastating plague in the western provinces of Persia, killing half of the population along with Kavadh II who was succeeded by Ardashir III.“
          (Aus: http://en.wikipedia.org/wiki/Rostam_Farrokhzād)
          Rostam Farrokhzad ist vom Geburtsort her Meder, Armenier oder Lure. Es gab also damals schon Seperatismus?

        • Tangsir schreibt:

          Pirouz,

          In großen Reichen gibt es immer auseinanderstrebende Kräfte, aber ob man das Separatismus nennen kann, wage ich zu bezweifeln. Es gab immer wieder Streit, Mord und Totschlag, um die persische Krone, und auch wenn es veschiedene Reiche3 auf iranischem Boden gegeben hat, so waren doch alle bestrebt das ganze Gebiet zu beherrschen. Die Gründe für die Schwächung des persischen Reiches damals waren zahlreich. Es gab nicht nur die christlichen Horden aus dem Westen, wogegen sich die Iraner wehren mussten, sondern genauso auch gegen christlichen Fanatismus innerhalb Irans, die mit Morden an Zoroaster und der Verbrennung von Feuertempeln einhergingen. Deshalb auch kam es zur Etablierung der nestorianischen Kirche in Iran, und somit zu einer Trennung von der christlichen Orthodoxie im römischen Reich.

          Damit endete teilweise die Verfolgung der Christen in Iran, aber es gab weiterhin die türkisch-mongolischen Horden aus dem Osten, die über Jahrhunderte Iran an seine Ostflanke attackierten, und somit das persische Reich schwächten.

  19. Pirouz Kas schreibt:

    Du bist hasserfüllt mit anti-iranischen Resentimens Shahrezoor.
    Wikipedia basiert auf Quellen. Du kannst gerne versuchen den Artikel um deine Vorurteile zu erweitern. Fakt ist, Iraner haben gemeinsam Geschichte gemacht nicht gegeneinander. Fakt ist, es gab viele kurdisch-stämmige Herrscher in Iran. Und kaum einen „Perser“. Man merkt wie du verzweifelt versucht hast die Lage der Kurden in Torktazi Ländern auf Iran zu übertragen. Iran ist eine andere Welt. Wir haben nicht umsonst alle 5 Kalifate bekämpft.

  20. Tangsir schreibt:

    Sharezoor, Ich habe keinen Bock mehr auf deine aggressive mit Nichtwissen garnierten Behauptungen, die allesamt keiner Überprüfung standhalten. Es ist noch nicht einmal Halbwissen was du uns hier präsentierst, sondern türkische Hurenmentalität.

    Du schreibst:

    „Traurigerweise sind es die Armenier, die sich augenscheinlich nicht von ihrem Hass gegenüber uns Kurden, größtenteils Muslime,
    abwenden können und immernoch mit rassistischen Äußerungen an unsere ‘Erbschuld’ erinnern. Frieden und Verständnis sollte man eben nicht nur Vordern, sondern auch mit-praktizieren.
    In West Armenien leben immernoch großtenteils Armenier und keine Kurden. Ob sie ‘Ardahan’ und Co. rückerobern wollen ist ihre alleinige Sache. “

    Soviel zum Beitrag dieser Idiotin zum 100. Jahrestag des Völkermordes gegen Armenier. Unglaublich!!!

    Du türkisiertes Arschloch-Weib, verhöhnst die Opfer eures Massenmordes und wirfst dieser Minderheite auch noch das Fehlen von Friedensbereitschaft und Rassismus vor.

    Sag mal ist deine blöde türkische Ane etwa eine Analhure. Ich frag mal ganz unschuldig.

    Du türkisches Flittchen wirst es nie wieder wagen diese Minderheit, die vom Aussterben bedroht ist, auf diese Weise anzugehen. Nicht hier auf dem Blog du billige ungebildete Türkenschlampe.

    Was hast du arschgefickte Nutte denn erwartet? Die Armenier wollen ihr Land zurück. Deine halbgaren Entschuldigungen, kannst du dann in das Arschloch deines Vaters stecken, du ekelerregende türkisierte Idiotin ohne Bildung.

    Man schämt sich deine Kacke zu lesen. Deine Zeit ist dir selbst zu kostbar um über die Diskriminierung der Kurden in Iran zu schreiben. Dabei drohst du es an, bringst aber nicht, weil du faul wie ein türkischer Esel bist, und genauso borniert.
    Dabei wäre es das einzige was du als Zivilistin und angebliche Unterstützerin kurdischer Freiheit tun könntest, um für deine Sache zu kämpfen.Stattdessen hast du dich aber für den Nazi-Spruch entschieden: „Kurdistan den Kurden, Perser raus“

    Da braucht man echt nicht viel Phantasie um zu merken, dass du Nutte unter Türken sozialisiert wurdest.

    Man musst du eine Scheiss-Familie haben. Da gehen wohl auch die männlichen Mitglieder anschaffen was?

    Du ekelnutte wirst es nie wieder wagen dich Kurdin zu nennen und noch weniger eine Iranerin. Du Stück dampfende Torktazi-Scheisse gehörst ausgeschissen und die Toilette runtergespült.

    Du Nuttenweib hast doch wohl nicht im Ernst gedacht, ich erlaube es so einer dahergelaufenen türkisierten Esel-Idiotin auf so eine Weise gegen die Armenier hetzt.

    Dein Kurdistan kannst du vergessen du Hurentochter. Ab jetzt kläre ich bei Kurden erst einmal ab wie sie zu Armenien stehen und ob sie ergaunertes Land zurükgeben. Dann will ich von dir Schlampe und den anderen Kurden hören wie sie zum Islam und Türkentum stehen.

    Wenn ihr euch da vornehm zurückhaltet, stecke ich auch dann meinen Bein ins Maul.

    Dein freies Kurdistan kannst du vergessen du Türkenhure. Es wird nur ein Iranzamin geben und jede Art von Separatismus als Terrorismus und Antiiranismus betrachtet.

    Noch was du billiges Stück. Simorg und Pirouz versuchen es vielleicht auf die Nette und versuchen dich zu überzeugen. Bei mir läuft das aber nicht.Ich habe genug gelesen, um zu wisen, dass du eine Analhure bist, türkisiert, eine ekelhafte Rassistin und ungebildet wie ein Haufen Scheisse dazu.

    Ich will dich dreckiges Loch nicht auf dem Boden Irans wandeln sehen. Dich stecke ich in den Arsch eines Türken und schicke dich so nach Mongolei.

    Entlarvend war aber das Statement über Ezidis und Zazas. Die müssen also religiöse und politische Gründe haben, um sich nicht als Kurden zu verstehen?

    Das heisst im Gegensatz zu Kurden, haben diese Menschen also keine Identität und lassen sich also gerne zu türkisierten Kurden erklären.

    Ich lese hier nur Behauptungen von dir. Keine Belege, keine Erfahrungsberichte, kein Link. Nein, die Nutte stellt sich hin, spreizt ihre Arschbacken auseinander ud schreit dann „schaut zu, da in mir ist Kurdistan“

    Und du Nutte hast keine Ahnung vom Nahen Osten. Bist hier im Westen aufgewachsen und denkst du könntest einfach so über Iraner herziehen.

    Nicht hier und ganz sicher nicht mit mir.

    Gülle Gülle du Kübel türkische Kacke.

    • Simorgh schreibt:

      😀 Tangsir jân, gleich so direkt?
      Habe mich eigentlich auch zurückgehalten. Diese dumme Kuh hat Nerven uns die ganze Zeit zu provozieren.
      Manchmal darf man einfach seine Zeit nicht an so Dummköpfe vergeuden.
      Sie ist schon aggressiv in die Diskussion hineingetreten und hat wie wild um sich geschlagen.

      Fuck Chauvinismus und Türkentum

      • Tangsir schreibt:

        Es ist eine Sache, wenn sie über Iraner hetzt, eine andere aber, wenn sie den Armeniern Mitleid verweigert und auch noch meint mit deren Leid nichts zu tun haben zu wollen. Das akzeptiere ich nicht. Wir Iraner auf dem Blog stehen zu unserer Verantwortung und Geschichte in Bezug auf Kurden und es ist angebracht sich zu entschuldigen und Wiedergutmachung zu leisten, da wo wir den Kurden Unrecht getan haben.

        Indem Fall aber haben Kurden beim Völkermord gegen die Armenier mitgemacht. Bisher habe ich noch nie gehört, dass gestohlenes armenisches Lanmd zurückgegeben wird und man sich, auch Angesichts der jetzigen türkischen Aggression gegen sie, sich mit Armenien solidarisch erklärt, dabei kann diese Idiotin nicht behaupten, dass Armenier den Kurden Unrecht getan haben.
        Ihr Verbrechen ist nur, dass sie das Abschlachten des eigenen Volkes nicht vergessen wollen.

        Wer Verantwortung von sich weist und Menschlichkeit ablehnt, übertritt hier eine rote Linie. Hier wird nicht gegen Juden, Armenier oder andere Minderheiten gehetzt. Wer es nicht kapiert, dem erkläre ich es eben auf die türkische Art.

        Und genau hier liegt das Problem. Nämlich wenn man nur noch sich selber sieht und alle anderen Menschen vergisst. Genauso wie einige Deutsche die meinen mit dem Völkermord gegen Juden und Armenier nichts zu tun haben zu wollen. Diese Meinung habe ich übrigens auch auf der Achse des Guten des fetten Henryk Scheiss-Broder gelesen, und das kurz vor dem 100. Jahrestag des armenisches Genozids.

        Minderheiten sind zu achten und zu beschützen. In dem Fall gilt es umso mehr für Eziden und Zazas, die sich kurdischen Vereinnahmungen widersetzen.

  21. Tangsir schreibt:

    Und von wegen „wir achten die Minderheiten“. Im Irak werden Araber und andere Ethnien davon abgehalten zu ihren Häusern in den Kampfgebieten zurückzukehren, und ihre Häuser und Besitz werden den Kurden gegeben.

    Das ist islamische Torktazi-Mentalität. Denn die meinen was der islamische Staat, können wir genauso tun. Das aus Sicherheitsgründen Ethnien im vom IS verseuchten Irak voneinander getrennt gehören, könnte man nachvollziehen, aber das ist Enteignung und Vertreibung von Zivilisten, ohne Kompensation. Als ob türkisierte Kurden nichts aus dem Völkermord gegen die Armenier gelernt hätten. Von wegen wir entschuldigen uns. Freundliche Worte hat jeder parat, aber erst das Handeln gibt darüber Auskunft was wir in Zukunft erwarten können.

    • Pirouz Kas schreibt:

      Ich bin mir sicher, wir konnten ihren Horizont erweitern.

      • Tangsir schreibt:

        Das glaube ich nicht. Angeblich soll sie hier ja schon länger mitgelesen haben und trotzdem hat sie nicht begriffen, dass man eine verfolgte Minderheit nicht verteufelt.

        Man kann versuchen andere zu überzeugen, aber nicht um jeden Preis, und in dem Fall hat sich diese Torktazi-Idiotin eben für den Weg des Türkentum und Chauvinismus entschieden und ist nicht auf unsere Seite, sondern auf der Seite des Feindes.

  22. turkish dynamite schreibt:

    Türken haben den ganzen Iran in Grund und Boden gevögelt, so wie ich deine süße Schwester jeden Tag, du bleibst halt Abschaum und Dreck jeden Tag bis zu deinem Tod.

    • Tangsir schreibt:

      Na du türkischer Abschaum, du kommst aus dem Vergewaltigungsmodus wohl gar nicht mehr raus oder?

      Du bist eben auch nicht besser als diese türkisierte Idiotin namens „Sharezoor“. Macht doch gemeinsame Sache und hasst gemeinschaftlich die Iraner, so wie ihr es ja bereits jetzt tut. Sei dir sicher, dass diese Hure nie ein böses Wort über das Türkentum und den sunnitischen Islam verlieren wird, denn sie ist euer Werk und gehört zu eurem beschissenen Volk. Sie hat ihre Lektion von euch Türken gut gelernt.

  23. Pirouz Kas schreibt:

    Gerade hier drauf gestoßen, passt zufällig zum Thema 😉
    „My mother-in-law, who taught me to speak Persian, is an Iranian Kurd. She is a proud and strong woman, loves Iranian Kurdistan just as much as she loves Iran.“
    theotheriran.com/2015/04/04/interview-with-thomas-erdbrink-a-new-york-times-journalist-working-in-iran/

    • Tangsir schreibt:

      Die Seite theotheriran ist von einem regelrechten Jakesh und Antiiraner ins Leben gerufen worden.

      Sein Antrieb ist es nur positive Meldungen über den Iran zu verbreiten und alles Negative unter den Tisch fallen zu lassen. Im Grunde besteht also zwischen ihm und der Kurdin da oben kein Unterschied. Beide verweigern Selbstkritik und denken alles sei OK wie es ist und machen einen auf Jubelperser.

      Zum anderen besteht diese Seite nur aus zusammenkopierten Artikeln aus anderen Quellen. Die Eigenleistung des Torktazi-Autors bewegt sich gen Null. Auf ihn sei geschissen.

      • Simorgh schreibt:

        Ich glaube, dass man einen Unterschied zwischen Kultur und Regierung machen sollte, Tangsir. So wie ich das sehe, ist die Seite theotheriran nicht sehr politisch ausgerichtet. Dass die breite Öffentlichkeit nun die „schönen Seiten“ Irans mit der IRI gleichsetzt, ist etwas anderes. Solange man den Unterschied macht und mit diesen Sichtweise nicht das Bild der IRI, sondern nur der wahren Iraner verschönern will, so ist das in meinen Augen kein Problem.

        Ich sehe bei theotheriran und beispielsweise Pofius&Pofius durchaus einen Unterschied. P&P zeigen auch schöne Bilder Irans und wollen damit jedoch das Bild der IRI aufbessern. Das geht von ihren anderen Artikeln hervor.
        Theotheriran verliert kein Wort über die IRI, weder gutes noch schlechtes, sondern spricht eher über die iranische Gesellschaft, welche sich nicht vor deren Gesetze beugen lässt.

        Andererseits vergleicht er Iran mit anderen Staaten wie Saudi Arabien und macht deshalb eine relative Diagnose, wobei er durchaus die IRI damit unterstützt.

        Es gibt durchaus Punkte und Stellen, die mir ein Dorn im Auge sind:
        – Minorities: Da kritisiert er nicht die IRI, sondern setzt sie mit den alten Persern gleich.
        – Women: Relativiert er die Situation der Frau im Iran

        Im Ganzen hast du also doch recht

        • Tangsir schreibt:

          Danke, dass du dir die Mühe gemacht hast dir die Seite genauer anzusehen. Der Typ hat übrigens seinen Blog extra bei inn angefangen zu bewerben

          http://iran-now.net/forum/viewtopic.php?p=2451741

          Wie man sieht dieselben türkischen Pofiuz und Dayius dahinter, die hier schon öfters Thema gewesen sind. Lest euch einfach selber durch was der Antrieb von diesem Jakesh ist. Ihm geht es nicht um eine Besserung der Lage in Iran, sondern um seinen Ruf als „Iraner“ im Ausland.

          So wie der schreibt ist er selber Schiite, und ich tippe darauf, dass er, genauso, wie die übriggebliebenen Idioten des Torktazi-Now-Net-Forums, türkischen Ursprungs ist.

      • Pirouz Kas schreibt:

        Wohl wahr.
        Ok, die Kurdin da oben lieferte nicht einmal Links. Und stellte Wikipedia infrage, was mittlerweile regelmäßig von Studenten benutzt wird.

  24. Pirouz Kas schreibt:

    OT: kultureller Genozid an Iran geht weiter:
    http://www.jpost.com/Christian-News/Islamic-State-attacks-Iraqs-ancient-city-of-Hatra-396305
    IS zerstört antike Stadt aus dem Partherreich.

    Wo ist unsere „iranische“ Regierung, während so etwas passiert? Jeder der meint, dieses Regime repräsentiert Iraner, der ist ein Ar…….

    • Simorgh schreibt:

      Unabhängig davon, dass dieser Sayed Mostafa Mousavi ein IRI Anhänger ist, kann seine Aussage, dass der Autor alte Bilder benutzt, war sein. (Kommentarbereich)

      • Simorgh schreibt:

        Das Bild stammt von 2015. Habe nachgeschaut

        • Pirouz Kas schreibt:

          Les mal ganz unten: „Correction: A previous version of this article incorrectly stated that the Kurdish language was banned in Iran.“
          Was sehen wir daraus? Diese Idioten haben das typische, düstere anti-iranische Weltbild.

        • Tangsir schreibt:

          So ist es Pirouz. Der Schreiber bei Ibtimes hat keine Ahnung von Iran und den „angrenzenden Regionen“, wie er das in seinem Text schreibt. Er kann noch nicht einmal sagen in welchen Ländern die kurdische Sprache verboten ist.
          Dann lässt er sich in einem soziales Medium sich was aufquatschen und schreibt es ohne Recherche, Prüfung oder eigenen Kenntnisse hin.

          Unseriös dieses Medium. Da lohnt es sich nicht mal sich darüber aufzuregen.

  25. Yasin schreibt:

    Wird iran von türken regiert oder was

  26. Yasin schreibt:

    wo kann ich mich darüber noch informieren?

    • Simorgh schreibt:

      Ich glaube Tangsir wird dir demnächst sicher ein paar Artikel von seiner Seite geben, aber eigentlich kannst du dir unter der Rubrik „Türkentum“ und dann „Torktâzi“ schon mal einen Überblick verschaffen.

    • Tangsir schreibt:

      Yasin, es ist so wie Simorgh bereits geschrieben hat. In der Rubrik Türkentum findest die Antworten zu deinen Fragen. Was hältst du als Ezide eigentlich von dem was diese türkisierte Schlampe namens Sharezoor geschrieben hat, und was sind deine Erfahrungen mit Kurden gegenüber Eziden?

      • Yasin schreibt:

        Wie schafft es eine minderheit den iran so zu lenken? Sind die shia milizen in syrien keine iraner? Wieso wird Iran nicht zu türkei oder azerbajtschan wenn es doch von ihnen regiert wird

        • Simorgh schreibt:

          Iran wird von denen regiert, jedoch besteht die Bevölkerung nur gering aus Türken. Warum sollte es also zu Azerbaijan umbenennt werden, wenn die Kultur, das Volk und Geschichte iranisch sind.
          Glaub mir es gibt vor allem äussere Kräfte (Azerbaijan), welche Iran türkisieren wollen (sprachlich wie auch kulturell) . Die im Iran lebenden Torktâzis sehen sich als Iraner, was sie nicht sind. Sie beherrschen zwar nicht alle die türkische Sprache, aber die türkische Ideologie ist bei ihnen von Generation zu Generation durch die Erziehung weitergegeben worden.
          Die Milizen sind Pasdars und teilweise iranische (türkisch-manipulierte) Profiteure, aber zum grössten Teil türkischen Ursprungs.

          Sie sind laut CSIS 150’000 Mann stark (2006), was ich persönlich auf mehr als das schätze. Ihnen gehört fast alles in Iran und sie besetzen die höchsten Posten, deshalb sind sie auch gut vernetzt, reich und die treibende Kraft hinter der Regierung.

          Mullahs gab es ca. 213’000 im Jahr 2004. Ich schätze mal, dass es heute um die 250’000 sind.

          Dann gibt es noch die paramilitärische Einheit namens Basiji, welche laut CSIS max. 1’000’000 Mann stark ist (2005). Womöglich hat die Regierung nach den Vorfällen im Jahr 2009 mehr Basijis rekrutiert.

          Die Anzahl Politiker ist schwer zu schätzen und viele Mullahs und Pasdars sind auch Politiker. Wenn jemand konkrete Zahlen hat, dann her damit, denn mich würde es interessieren wie viele Mitglieder JRM hat.

          Im Ganzen machten also die Geistlichen + Revolutionsgarde + Paramilitär etwa im Jahr 2005 1’365’000 Menschen aus. Heute würde ich die Zahl auf über 1.5 Millionen schätzen. Von 77.5 Millionen Einwohnern machen sie also etwa 2% aus.

          Es gibt eine Anzahl, welche die IRI treu ergeben ist (Seyyeds Torktazis etc.) und sie auch unterstützt. Ich kann wirklich nicht sagen wie viele es sind, aber aus meiner Erfahrung würde ich sagen, dass sie weitere 20% ausmachen.

          Als nächstes gibt es die Mitläufer und türkisch-islamisch verseuchten Menschen. Das ist sicherlich die grösste Gruppe. Auf Persisch nennen wir sie „bughalamun“, was Truthahn bedeutet. Warum, weiss ich jetzt auch nicht mehr. Unser Umfeld besteht aus solchen Leuten. In einer Gruppe sind sie Regime kritisch, jedoch schweigen sie im Privaten und spielen das Spiel der Mullahs mit. Sie haben keine eigene Meinung oder verhalten sich zumindest ganz still. Es kann aber je nach Situation auch vorkommen, dass sie mit der Mehrheit wie im Jahr 2009 mitschwimmen. Ich würde schätzen, dass sie 40% ausmachen.

          Fazit: 22% der Bevölkerung sind entweder extreme Anhänger oder selbst im System tätig. 40% sind Mitläufer und könnten leicht in die richtige Richtung geleitet werden. Etwa 38% sind Regimekritiker und die treibende Kraft der Aufklärung. Unsere Chancen würden also nicht schlecht stehen, wenn wir organisiert vorgehen würden.

        • Pirouz Kas schreibt:

          Es kommt drauf an wie man Iraner definiert. Da Schiiten im Iran leben und persisch sprechen, nennt man sie Iraner. Aber da sie sich nicht als Iraner identifizieren, sich nicht für Iran interessieren, und die iranische Kultur hassen sind es für uns keine Iraner.

          Es ist die gleiche Frage wie: Sind die Salafisten keine Deutschen?
          Die deutschen Salafisten sehen sich selber als Deutsche. Aber die meisten Deutschen sehen das sicher anders.

          Dass eine Minderheit ein Land regieren kann, sieht man doch bei ISIS. 30,000 IS-Kämpfer, und sunnitische Opportunisten halten ein Gebiet das größer ist als Großbritannien, einfach nur weil sie für die Menschen zu gewalttätig sind.

        • Yasin schreibt:

          In tadschikistan ist der islam erst ab 18 und die machens richtig so

      • Yasin schreibt:

        Ich bin alevite und finde es nur traurig dass muslimische kurden so mit ihren vorfahren umgehen… Da sieht man dass die religion die menschen nur zu dummen sklaven macht…
        Ich muss mir ihre kommenatre mal durchlesen

        • Yasin schreibt:

          Simorgh … Heisst es dass ihr nicht traruig seid wenn leute aus der iranischen Armee sterben bei gefechten mit der pkk, da sie meistens mit torktazis besetzt sind?

        • Tangsir schreibt:

          Das ist eine sehr intelligente Frage Yasin. Ich weiss nicht wie Simorgh es sieht, aber ich sehe es folgendermassen: Zunächst ist es nicht immer die iranische Armee, sondern die Pasdaran und Hezbollahis. Letzteren weint sicher niemand eine Träne hinterher, ob sie denn nun von der PKK getötet werden oder der IS. Bei iranischen Soldaten ist es natürlich anders, und die PKK sollte sich klarer zu Säkularismus, Demokratie und Einheit der iranischen Völker bekennen, ansonsten scheissen die meisten Iraner auf eine Bewegung, das insgeheim immer noch kurdischen Imperialismus betreiben möchte.

        • Simorgh schreibt:

          Ich bin zwispältig, wenn es um das Militär geht. Das Militär führt Befehle aus und ich weiss nicht in wie weit sie die IRI wirklich unterstützen.

          Aber wie Tangsir schon gesagt hat und ich wiederhole es auch:
          Es sind vor allem die Pasdaran, welche die Spezialtruppen bilden und momentan beispielsweise auch in Irak die irakische Armee und Hezbollahis ausbilden.

          Ich scheisse auf diese Bastarde, denn es sind genau diese Mistkerle, die die ganze Macht in der Hand halten. Für mich sind sie keine Iraner.

          Aber auch chauvinistische und indoktrinierte Kurden können mir gestohlen bleiben. Dazu kannst du meinen bescheidenen Artikel lesen:
          https://jmirani.wordpress.com/2015/05/31/besteht-iran-nur-aus-persern/

  27. Yasin schreibt:

    Ich bin alevite und finde es nur traurig dass muslimische kurden so mit ihren vorfahren umgehen… Da sieht man dass die religion die menschen nur zu dummen sklaven macht…
    Ich muss mir ihre kommenatre mal durchlesen

  28. Tangsir schreibt:

    Danke, dass du uns diesbezüglich aufklärst Yasin.
    Ja, die Religionen tun das, aber ist es nicht so, dass die alevitische Religion Ali verehrt?

    • Yasin schreibt:

      Ja schon aber ich bin ja nicht gläubig… Dafür dass die ihn ehren sind sie doch sehr friedlich… Aber ich hoffe es war damals nur attrappe um bei den muslimen nicht aufzufallen durch seine verehrung. Ich bild mir ein es ist jesus oder aleviten sind die damaligen zoroastrier gewesen.

  29. ein stolzer Seyed und hesbollahi schreibt:

    Zunächst ist es nicht immer die iranische Armee, sondern die Pasdaran und Hezbollahis. Letzteren weint sicher niemand eine Träne hinterher,
    —————————

    dafür könnt ich dich grün und blau schlagen ,du judenprodukt. du feige schwuchtel wenn ich dich je zu fassen kriege…

    • Pirouz Kas schreibt:

      Was hälst du davon dass sich die facebook Seite „Freiheit für Palästina“ über tote iranische Schiiten in Syrien freut?

      • ein stolzer Seyed und hesbollahi schreibt:

        [Von Tangsir editiert]

        Ich bin ein schiitischer Harumzadeh und Hurensohn. Mich IR-Ungeziefer fragt man nicht und man lädt mich auch nicht zu Diskussionsrunden ein. Tangsir wird es nicht erlauben, dass ich Stück Schiitenscheisse, hier IR-Propaganda verbreite.

        Verflucht seien meine Eltern, die gesamte Hizbollah und Pasdaran.

        Marg bar xodam!

      • Tangsir schreibt:

        Pirouze gerami,

        Der Seyed-Harumzadeh hat vollkommen Recht. Möchtest du wirklich zum zigsten mal Ausflüchte und Propaganda der Islamisten hören? Ich nicht.

        Dieser Typ verdient irgendwann in einen befreiten Iran die Todesstrafe oder zumindest Ausweisung ins Kernland des Islams, entweder Gaza-Streifen oder Saudi-Arabien. In Iran nicht mehr Pirouz. Das ist eine Zukunft an die wir alle arbeiten müssen.

        Wir diskutieren hier nicht mit Leuten, die mit Terror-Videos versuchen andere einzuschüchtern.

        • Pirouz Kas schreibt:

          Er lebt anscheinend in Deutschland. Wir lassen ihn einfach nicht einreisen.
          Ich habe heute wieder einen Artikel gelesen, über die wertvollen Menschen die wir für die Seyyeds verloren haben:
          drishti.co/2015/06/03/9-pioneering-ways-parsis-have-shaped-modern-india/

        • du judenprodukt drückst dich nur weil du keine gegenargumente hast.
          ich schreib hier seit 2011, damals kannt ich keine gore-videos und auch da hast du meine beiträge gelöscht weil du schwein tief im arsch der juden drin steckst und keine ahnung von geoplitik hast.
          dabei war ich anfangs sogar sehr höflich zu dir obwohl du dauernd meine eltern beleidigt hast , wie ein torke-laht.
          wie alle zwangsexilanten/feueranbeter stopft ihr eure matchbirne mit antikem zeug und glaubt darin irans heil zu finden. somit seid ihr nicht anders als die salafisten.

          die IR bleibt und wird iran zur großmacht machen,ihr verräter werdet im exil verrecken.
          und alles was du hoffen kannst ist ein „würdevolles“ begrägnis:

        • Simorgh schreibt:

          Verpiss dich mal. Du hast Nerven hier immer wieder aufzutauchen.

          Du hast nichts zu bieten und bist nur Opfer von Gehirnwäsche. Mit so Menschen, wie dich haben wir tagtäglich zu tun.

          Boro o zere ziâdi nazan, martikeye khar
          Bâ Torke lâhte mesle to juri digei nemishe harf zad. To az un avalesham hamun goh budi.

          Tangsire gerâmi khâhesh mikhâm in hamâle avazi ra masdudesh kon. Be andâzeye kâfi efshâesh kardi. Ham asâbe maro khurd mikone va ham asâbe khodeto.

          Diese Personen lenken uns nur vom wahren Ziel ab.

        • Tangsir schreibt:

          Er lenkt nicht ab, er ist das Ziel. Er ist der Feind, und er hört nicht auf bis du, ich und alle, die so denken wie wir, aus dem Weg geräumt sind. Man muss unter diesen Junevara gelebt haben um sie zu verstehen. Schau ihn an wie er sich darüber freut, dass es immer weniger Parsen in Indien gibt. Kennt euren Feind und überlegt euch ob man mit solch einem Ungeziefer in Frieden leben kann.

          Ich möchte, dass ihr versteht wie ihr Denken funktioniert. Ihm reicht es, dass jemand seine Eltern beleidigt hat dazu, mit Tod, Folter und Prügel zu drohen und Terror-Videos und Bilder hochzuladen und sich daran aufgeilen. So ist der schiitischer Seyed-Harumzadeh. Genauso war der Abschwulrahim hier auf der Seite. Er verteidigte sein kriminelles Verhalten auch damit, dass ich ein Polemiker wäre.

          Unsere Nerven können ruhig strapaziert werden, das ist das geringste Opfer, das wir bringen und nichts im Vergleich zu dem was Iraner in Iran erleben.

  30. Yasin schreibt:

    Ja meint ihr da tut sich mal was? Vlt ist pkk die Lösung, wenn sich die Echten iraner mit Ihnen verbünden und das Regime stürzen….

  31. rokh schreibt:

    Was macht man nur mit solchen kranken und verwahrlosten Kreaturen wie diesen Seyed? Dem ist doch nicht mehr zu helfen. Bekommt der vielleicht nicht genug Aufmerksamkeit?

    Also gut du Lutscher, nur weil du es bist, lachen wir einmal im Kollektiv auf dich herab:

    • Pirouz Kas schreibt:

      Netterweise markieren sie sich selber mit dem „Seyed“-Titel als Nachfahren von dem Wüstenräuber, Vergewaltiger und Massenmörder Mohamed. So können wir sie eines Tages leicht identifizieren und wieder abschieben wo sie hergekommen sind.
      Nach 1400 Jahren immer noch keine Integration in der zivilisierten Welt. Irgendwann ist auch mal genug 😉

      • Simorgh schreibt:

        Ich zweifle zwar an die Glaubwürdigkeit, aber ich habe mal gehört Atatürk hätte Reza Shah geraten, die Mullahs alle auf einem Schiff zu verfrachten, um sie dann im Meer zu versenken. 😀

        Nein aber Spass beiseite, weder das einte noch das andere würde gehen. Die Araber würden die Mullahs nicht reinlassen. Auch in jedem anderen Land wären sie unerwünscht. Sie könnten sich ausser dem gegen Iran mobilisieren in dem sie sich mit anderen Muslimen zusammentun würden. Deshalb kommt kein Land in der Umgebung Irans in Frage. Die Verbrecher unter ihnen werden sowieso verhaftet und verurteilt. Die anderen Torktazis werden sicherlich beobachtet und jeglicher Einfluss auf andere Menschen wird verhindert. Hasspredigten in Moscheen verbieten wir, aber da es zur Lehre des Islam gehört und im Koran verankert ist, müssen wir grundsätzlich etwas ändern, sonst entstehen trotzt der iranischen Gesetze immer wieder Konflikte. Da Religionsfreiheit zu den Menschenrechten gehört, dürfen wir den Islam auch nicht einfach verbieten. Auch wenn wir darüber aufklären, wird es immer wieder so Torktazis geben. Wir sollten uns zwar in erster Linie um den Iran und den Iranern kümmern, aber dieses Problem gilt es zu beseitigen, denn eine Koexistenz in diesem Zustand des Islams mit den iranischen Werten ist nicht möglich. Von selbst bräuchten die Muslime noch tausend Jahre bis sie etwas verändern würden, deshalb müssen wir Druck machen.

        • Pirouz Kas schreibt:

          Der Irak kommt infrage. Und Libanon. Und Indonesien/Pakistan.
          Der Islam verdient sich die Stellung in Iran, die der Nationalsozialismus in Deutschland heute hat.
          Sieh nur wie sie einst an der englischen Botschaft Schlange standen:

      • Simorgh schreibt:

        Nein eben nicht Irak oder Libanon. Das wäre ein fataler Fehler. Oder willst du eine schiitische Allianz, die gegen Iran vorgeht?

    • Tangsir schreibt:

      Natürlich ist das eine gute Nachricht. Je mehr von diesem Ungeziefer getötet wird, desto besser für Iranzamin und den iranischen Völkern insgesamt.

      Biji!

  32. Pirouz Kas schreibt:

    Hier ist eine authentischere, weniger getürkte Position über Kurdistan.
    http://www.kritisches-netzwerk.de/forum/fuer-die-freiheit-aller-voelker-in-einem-demokratischen-iran

    • Tangsir schreibt:

      Ich verstehe echt nicht wie du so einen kommunistischen Schund ernst nehmen kannst Pirouz. Hast du denn aufmerksam den Artikel von diesem Trottel gelesen?

      Der Sabokmaghz schreibt: Der Iran birgt ein regelrechtes Mosaik unterschiedlicher ethnischer und religiöser Gruppen… um dann festzustellen: diese Vielfalt an nationalen Identitäten unter eine auf Nationalismus oder Klerikalismus basierende hegemoniale Ideologie zu zwängen, macht in dessen Folge gesellschaftliche Widersprüche und Probleme unvermeidlich.

      Er behauptet fälschlicherweise, dass jede dieser „Ethnien“ eine nationale Identität besitzt und daher Autonomie verdient, das heisst Loslösung aus der iranischen Einheit

      Er schreibt, dass sogar Azaris und Turkmenen in Iran diskriminiert werden und gesteht daher auch ihnen nationale Autonomie zu. Aber, dass gerade Azaris zu den Nutzniessern des Systems gehören, in Azerbaidjan die größten Industrieansiedelungen bestehen und nebenbei die Kurden in Armut darben, das erwähnt der kurdische Depp nicht. Genauso wenig, dass der Diktator in Iran ein Azari ist und nicht nur er, sondern auch Ahmadinejad die Azaris verhätscheln und sogar direkt im Fernsehen auf türkisch ansprachen.

      Später dann beklagt er iranischen Despotismus, was nur zeigt, dass 10 Türken einen Kurden vergewaltigen können, und er wird immer noch laut den Iraner und Perser als Schuldigen ausmachen.

      Und weiter oben schreibt er von „eine auf Nationalismus ODER Klerikalismus basierende hegemoniale Ideologie“.

      Warum schreibt der Hurensohn denn nicht, dass der Islam das Problem ist? Und den Mullahs Nationalismus vorzuwerfen ist an Idiotie nicht zu überbieten. Dieselben Mullahs, die im Fernsehen vom „verblichenen Iranertum“ reden, iranische Feste verteufeln, selbst die persische Sprache verhöhnen und sie durch das Arabische ersetzen wollen und vorislamische kulturelle Stätte einfach zerstören wie der Islamische Staat.

      Aber so ist der faschistisch-kommunistische Hurensohn. Er labert gerne Müll, um Iran zu verteufeln und spricht sogar von iranischen Despotisches und trägt selber den Namen Kamangir, eine der größten Helden Irans.

      Nein Pirouze gerami, auf solche Harumzadehs ist geschissen. Finde mal einen einzigen Kurden, der nicht kommunistischen Müll labert oder der nicht dem Gruppendruck erlegen ist und etwas anderes als die PKK behauptet. Die findest du einfach nicht, und der Antiiransimus ist fester Bestandteil ihres bolschewistischen Denkens.

      Und dann wendet sich unser Kommunist an die wissenschaftliche Gemeinde:

      Die meisten iranischen und ausländischen HistorikerInnen maßen der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Situation der verschiedenen Volksgruppen keine Bedeutung bei. Es besteht wohl kein Interesse daran, sich gegen die herrschende Staatsdoktrin aufzulehnen

      Kein Wunder, dass Wissenschaftler nicht der politisch-propagandistischen Agenda solcher Kommunisten-Kunis folgen. Es sind keine Volksgruppen „Sêrzad“, es sind iranische Stämme du Hurensohn, genauso wie du und dein Name iranischen Ursprungs sind.

      Mir reichts, Ein Blogeintrag ist hierfür notwenidig.

      • Pirouz Kas schreibt:

        Er ist für Demokratie. Das ist momentan selten genug. Und er spricht nicht von persischer Hegemonie.
        Ganz aufmerksam habe ich den nicht gelesen, weil ichs nicht einfach kommentieren kann. Dass Azeris Nutznießer sind da war ich mit nicht sicher. Ich kenne viele die da anderer Meinung sind. Ein Blogartikel ist deswegen super, danke 🙂

        • Pirouz Kas schreibt:

          Die Mullahs sind keineswegs nationalistisch, sondern sehen Schiiten als ihre Nation. Trotzdem sagte Khamenei in Kurdistan:

        • Tangsir schreibt:

          Was heisst trotzdem Pirouze gerami?
          Was hat das was dieser Azeritürke sagt für eine Bedeutung, ausser, dass er Perser als Fars bezeichnet, womit er zeigt, dass er entweder genauso ein Bisavad ist wie der schmierige Pomadenprinz, der keine Silbe Persisch spricht, oder aber, dass er ein antiiranischer Chauvinist ist, der lediglich die Einheit der Torktazi und Schiiten propagiert.

          Wer uns als Fars bezeichnet, spuckt uns damit direkt ins Gesicht und handelt im Grunde im Geiste des kurdischen Antiiranismus.

        • Pirouz Kas schreibt:

          Es hat keine Bedeutung Tangsir. Der Kurde könnte aber den (nicht vorhandenen) Nationalismus der Mullahs darin gesehen haben.
          Mir ist klar dass Mullahs Iran nicht repräsentieren und Iran heute diesen Namen „Iran“ eigentlich nicht einmal tragen / beschmutzen dürfte.

  33. Yasin schreibt:

    Manipulationsvideo

  34. Pirouz Kas schreibt:

    facebook.com/permalink.php?story_fbid=981839918535561&id=915523605167193

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s