Es gibt keine christliche Identität ohne Auschwitz

Joachim Gauck über Holocaust und IdentitätBundespfaffe Joachim Gauck warnte die Menschen vor einem Schlussstrich unter den Holocaust. „Es gibt keine christliche Identität ohne Auschwitz“, sagte er. „Die Erinnerung an den Holocaust bleibt eine Sache aller Christen, egal ob katholisch, protestantisch oder freikirchlich. Er gehört zur Geschichte der Christen, solange sie sich zu Jesus Christus und dem Christentum bekennen.“

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64 Antworten zu Es gibt keine christliche Identität ohne Auschwitz

  1. atopia21 schreibt:

    Mit dem Satz bestätigt er ja indirekt die Annahme, dass die Christen am Holocaust die Hauptschuldigen sind. Oder vielleicht missverstehe ich den Satz ja auch (?)

    Aber, dass er sagt, dass dies nur das Problem der Christen sei, ist falsch. Von einem Pastor erwarte ich sowieso nichts, aber von einem Bundespräsidenten schon eher.

    Ich weiss ja nicht wie die Deutschen zu diesem Thema stehen, aber ich fand es gut einen Holocaust-überlebenden Zeitzeugen kennengelernt zu haben. Aber leider sind auch solche Menschen nur noch eine Seltenheit. Persönliche Erfahrungen prägen viel mehr als irgendwelche Reportagen.

    Es ist aber schon nervend, wenn ich mal eine Doku sehen möchte und im Fernseher immer wieder nur vom Holocaust und den Nazis berichtet wird. Das soll natürlich eben nicht heissen, dass man dieses Thema vergessen sollte, denn diese Krankheit namens Anti-Semitismus ist noch in vielen Köpfen verankert.

    Ich weiss nicht, wie steht ihr dazu? Wie sollte man dieses Thema handhaben?

    • Tedesco schreibt:

      Antisemitismus ist rein religiösem Ursprungs!
      1.Bis weit nach der Zeitenwende galten blonde und rothaarige Menschen als primitiv und barbarisch-
      http://de.wikipedia.org/wiki/Barbaricum
      2.Es ist wichtig zu erkennen, dass die frühesten römischen Christen bereits Judenfeinde waren, obwohl sie selbst durch das Römische Reich schlimmste Verfolgung litten.
      „Als frühe Dokumente des kirchlichen Antijudaismus gelten der Barnabasbrief (um 100), Diognetbrief (nach 120) und Dialog mit dem Juden Tryphon (155–160). Sie enthalten erstmals jene Thesen, die später offizielle Kirchenlehren wurden:
      Gott habe sein zuerst erwähltes Volk verworfen und seine biblischen Verheißungen auf die Kirche übertragen; diese sei nun das „wahre Israel“ (Ersatztheologie).
      Die Bibel gehöre der Kirche und beweise die Wahrheit ihrer Botschaft wie auch den Irrtum des Judentums.
      Die jüdische Tora sei durch Gottes „neuen Bund“ überholt und nur noch in allegorischer Deutung gültig.
      Die Juden seien Gott immer ungehorsam gewesen, so dass alle Schelt- und Fluchreden der Bibel für sie gälten, während alle Verheißungen und Segenszusagen den Christen gälten.[10]
      Zentrum der antijudaistischen Lehren wurde der dem NT widersprechende Pauschalvorwurf, „die Juden“ hätten Jesus als ihren Messias abgelehnt und seinen Tod böswillig herbeigeführt. Diese Schuld sei unaufhebbar und wirke als „Fluch“ in allen Generationen der Juden fort. Diese These wurde bis 190 zur Gottesmord-Theorie gesteigert (Osterpredigt Melito von Sardes). Daraus wurde ein angeblich krimineller Charakter der Juden und ihre angebliche Mordlust an Christen gefolgert. Bis 300 übernahmen die meisten Kirchenväter diese Theorie und verbreiteten sie, etwa in Lasterkatalogen und Predigten zu hohen kirchlichen Feiertagen.“

      Diese Hirngespinste haben einfach die Zeiten überlebt und erreichten im Mittelalter und während der Reconquista und den Pestepidemien ihre Höhepunkt.(an der Pest waren auch die Juden schuld)
      Bei den Aschkenasim von einer Rasse zu sprechen, die anders als die restlichen Europäer sind halte ich für nicht tragbar, da die Europäer selbst aus verschiedensten Völkern hervorgehen.

      http://diepresse.com/home/science/1463314/Genetik_Woher-stammen-die-Aschkenasim-Aus-Rom

      Es wäre reichlich an der Zeit, dass Christen diese Tatsache öffentlich kundtun, dass das die „Jüdische Rasse“ alleine deren Erfindung war .
      Anstatt dessen halten diese Heuchler eine Schweigeminute nach der anderen und tun so als ob sich der christliche Charakter jemals geändert hätte.

      • Tedesco schreibt:

        Das derartige Gedenkminuten, die vom christlichen Gesindel aller Richtungen die reinste Heuchlerei ist, sieht man hieran:

        Die unter den Nazis bis zur Ausrottung verfolgten Freimaurer:

        „Der Großteil der freimaurerischen Werte entstammt dem Zeitalter der Aufklärung. Im Folgenden dargestellt als fünf Grundpfeiler der Freimaurerei: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität
        Freiheit:
        soll verwirklicht werden durch die Freiheit von Unterdrückung und Ausbeutung als Grundvoraussetzung der Freiheit des Geistes und der individuellen Verwirklichung.
        Gleichheit:
        bedeutet Gleichheit der Menschen ohne Klassenunterschiede und Gleichheit vor dem Gesetz.
        Brüderlichkeit:
        wird verwirklicht durch Sicherheit, Vertrauen, Fürsorge, Mitverantwortung und der Verständigung mit- und untereinander.
        Toleranz:
        wird gelebt durch aktives Zuhören und Verständnis anderer Meinungen.
        Humanität umfasst die Summe aller vorherigen vier Grundsäulen und wird durch den „Tempel der Humanität“ symbolisiert, an dem Freimaurer arbeiten.“

        Laut NSDAP sind genau dies jüdische Erfindungen:

        Alfred Rosenberg 1933:

        „Über Rasse und Nationalität hinweg strebt man zum internationalen Menschenbund. Stolz ist man, daß in dieser die Welt umspannenden Bruderkette Neger, Gelbe und Juden gleichberechtigt neben den Weißen stehen. Hemmungsloser Individualismus ist eine der Konsequenzen aus der Freimaurer-Ideologie. Im Ritual für den 30. Grad wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß die Ziele der „Diktatoren“, die ja die Rechte des einzelnen und seine Selbstbestimmung beschränken würden, bekämpft werden müssen“

        Joseph Ratzinger 1983:

        Glaubenskongregation am 26. November 1983 die vom damaligen Präfekten Joseph Kardinal Ratzinger (2005–2013: Benedikt XVI.) unterzeichnete und von Papst Johannes Paul II. genehmigte Erklärung Declaratio de associationibus massonicis (‚Erklärung zu den freimaurerischen Vereinigungen‘). Die Erklärung enthält im Wesentlichen zwei Verbote:
        Ein Katholik darf nicht Freimaurer sein. Ohne weitere Begründung wird festgestellt, dass die Mitgliedschaft von Katholiken in einer freimaurerischen Vereinigung eine „schwere Sünde“ bedeutet, was zur Unmöglichkeit der Teilnahme an der Eucharistie führt.
        Kirchliche Autoritäten, beispielsweise Bischöfe, dürfen öffentlich keine hiervon abweichenden Meinungen äußern.

        http://de.wikipedia.org/wiki/Freimaurerei#Ziele_der_Freimaurerei

        Islam=Christentum=NSDAP

  2. Tangsir schreibt:

    Der Text da oben ist eine Satire. Gauck sagte „keine deutsche Identität ohne Holocaust“ Was ein ziemlich deprimierender Gedanke für einen Deutschen sein muss. Dem entgeht man nur, wenn man seine Nationalität aufgibt, was ja auch nicht so einfach ist. Die Christen waren aber tatsächlich schuldig am Holocaust und demnach gehört es zu ihrer Geschichte und Verantwortung. Sicher gehört der Holocaust auch zur deutschen Geschichte, aber nur die Christen sollen es als sakrale Erbschuld auf sich nehmen. Der säkular eingestellte, atheistischer Deutsche wird sich nicht in Mithaftung nehmen lassen, dafür aber die Lektion aus dem Holocaust und anderen Völkermorde auf der Welt gelernt haben, dass er genozidales und kolonialistisches an sich erkennt und bekämpft, und zu unserer Zeit sind es Islamismus und Pantürkentum.

    • atopia21 schreibt:

      Ok, hab die Rede nicht gesehen und war eben bisschen confused.

      Apropos Christentum: Auf der Seite Israel Heute sind so viele asoziale Christen unterwegs und die Admins schären sich nicht drum, wenn manchmal auch Anti-Semitismus betrieben wird. Ist schon ne komische Seite, die für Israel wirbt, jedoch solche Leute kommentieren lässt.

      Ausserdem herrscht dort -natürlich von christlicher Seite- eine sehr schwulenfeindliche Atmosphäre.

      • proud kurd schreibt:

        Da oben steht doch Satire. tangsir sollte mehr Respekt vor dem deutschen Staatsoberhaupt zeigen, gerade bei seinem Hintergrund. Ansonsten ist der Artikel ziemlich dumm.

        • Tangsir schreibt:

          Den Tag Satire habe ich nachträglich eingefügt. Was bist du eigentlich für ein Kurde? Magst keine Homosexuellen und laberst was von Respekt. Wie mich das ankotzt, dass gerade Typen wie du was über Respekt erzählen. Was ist eigentlich dein verdammter Beitrag für Kurdistan und Iranzamin?

          Im Übrigen habe ich die Rede von Gauck selbst genommen und Deutsch durch christlich ersetzt. Der Gauck sollte mehr Respekt vor dem Deutschen Volk zeigen und seine Fresse halten.

        • atopia21 schreibt:

          Proud kurd,
          Satire ist genau dafür da und macht auch bei keiner Persönlichkeit, keinem Gott oder Propheten halt.

        • proud kurd schreibt:

          Ich habe dir schon mal gesagt, dass Homosexualität für weite Teile der Welt, auch für uns, ein Problem darstellt. Menschen stellen sich außerhalb des natürlichen Weges und das wird von Kurden genauso abgelehnt wie von konservativen Deutschen, Russen, Amerikanern, Afrikanern und Arabern. Ich erwarte Respekt gegenüber einem Volk mit langer Geschichte, aber man muss auch Grenzen ziehen. Wer nach allen Seiten offen ist, ist nicht ganz dicht. Und dein Beitrag für die iranische Wiedergeburt hält sich doch arg in Grenzen.

        • Tangsir schreibt:

          Versteckst dich also hinter einer vermeintlichen Mehrheit. Respekt vor welchem Volk?
          Dieser ganzer Blog ist Ausdruck der Iranischen Wiedergeburt, wenn du auch mal die Beiträge lesen würdest und nicht nur die Überschriften oder kurze Beiträge.

          Ich wills nochmal klar machen:
          Menschenrechte
          Rechtsstaat
          Demokratie
          Absage an radikale Ideologien wie Faschismus, Kommunismus, Islamismus, türkisch-arabische Fremdherrschaft, Torktazi

          Minderheitenschutz (Schwuchteln, Behinderte, ethnische und religiöse Minderheiten aber auch Frauen, Kinder)

          Auf diesem Blog zusätzlich zu alldem, absolute Solidarität und Partnerschaft zu Israel und dem jüdischen Volk.

          Das Bekenntnis zu einem geeinten Iranzamin!

        • proud kurd schreibt:

          @tangsir

          Wenn das deine Ideale sind, warum greifst du dann deutsche Politiker und das Christentum an? Würdest du im Iran also doch für einen persischen Christen eintreten, wenn du von religiösen Minderheiten sprichst? Alle deine Werte sind im Westen verwirklicht, teilweise im Zusammenhang mit dem Christentum/Judentum. Du solltest dich stärker auf die Araber, Türken, Islamisten fokussieren und nicht deine deutschen und kurdischen Leser vergraulen durch Attacken auf westliche Einrichtungen.

      • proud kurd schreibt:

        Respekt und Achtung ist der Schmierstoff für das Funktionieren einer Gesellschaft und gerade vor Vertretern des Staates sollte man eine gewisse Achtung zeigen. Ich glaube nicht, dass deine deutschen Leser es toll finden, wenn einem zumindest indirekt demokratisch gewählten Oberhaupt von einem gebürtigen Iraner ne Pappnase aufgesetzt wird.

        • Tangsir schreibt:

          Dann hast du das Konzept der Meinungsfreiheit nicht verstanden. Du solltest dich mal mit den allgmeinen Menschenrechten beschäftigen. Wie alt bist du wenn ich fragen darf.

        • atopia21 schreibt:

          Ich sag dir mal eins: In der Schweiz kann man unsere Bundesräte auch mal in der Stadt, Bus oder normal im Lebensmittelgeschäft antreffen und Beschimpfungen kommen da auch vor.

          Diese Autoritäts-Gefasel ist doch reiner Humbug. Wenn einer vom Volk gewählt wird, dann gehört er auch zum Volk und ist nicht höher gestellt als andere.

          Diese Unantastbarkeit von Autoritäten ist dämlich.

        • proud kurd schreibt:

          @tangsir

          Meinungsfreiheit ist nicht Narrenfreiheit. Du hast die Rechtsstaatlichkeit angeführt, Artikel 5 GG kennt Beschränkungen derselben. Und man kann vielleicht alles denken, aber darum noch nicht alles sagen. Bin im Übrigen Mitte 20.

          atopia

          Es geht nicht um Autorität, sondern um Respekt. Ich halte es für falsch, den Bundespräsidenten oder die Kanzlerin lächerlich zu machen, zumal du die Pappnase schon Person aufgesetzt hast, die wirklich schlimm und deutlich gefährlicher als Herr Gauck sind.
          Damit stellst du Gauck in eine Reihe, in die er nicht reingehört.

        • biker0159 schreibt:

          Warum???
          Glaube nicht das sich viele über die Pappnase aufregen.
          Das gehört zu unsere Toleranz.

          @tangsir
          Tolle Seite auch wenn ich bei manchen Kommentaren von dir schlucken muss.
          Aber man lernt nie aus und gern auch dazu.

      • Tedesco schreibt:

        Es ist ein Graus in den Kommentaren auf dieser Seite zu lesen! Hier argumentieren die meisten Leute religiös, es ist zum kotzen.
        Diese Seite ist dermaßen religiös aufgeladen, dass ich nach dem ersten Kommentar gebannt wäre.

        http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28172/Default.aspx
        Bezüglich eines Schwulen:

        „Ihm sollte dringend gesagt werden, dass er in großer Sünde lebt! Wie er lebt, ist es Gott ein Greuel, dass muss ihm in großer Liebe gesagt werden.“
        oder
        „Es gibt genügend Beispiele für Heilungserfolge von Homosexualität!! Die
        Bibel äußert an mehreren Stellen, dass Homosexualität dem Herrn ein “

        und bekommen noch reichlich Beifall dafür

        Ich habe keinerlei Sympathie für Leute, die Israel, dieses 1.tatsächlich demokratische Kleinod des nahen Ostens religiös fundamentiert wollen.
        Tel Aviv ist heute da wo vorher Wüste war, erbaut von europäischen Akademikern die sozialistisch geprägt warn- religiösität ist da Fehleinzeige.

        Die Idee des Kibbuz – als einer genossenschaftlichen Siedlung gleichberechtigter Mitglieder, in der es kein Privateigentum gibt und in der viele Einrichtungen des täglichen Lebens kollektiv organisiert sind – lässt sich mit dem Sozialismus im ursprünglichen Sinn in Verbindung bringen

        Trotzdem war in den ersten Jahrzehnten der Lebensalltag der Kibbuzmitglieder, der Chawerim, stark von sozialistischen Lebensprinzipien geprägt. Entscheidungen wurden in der Mitgliederversammlung basisdemokratisch getroffen. Die einzelnen Chawerim besaßen kein Eigentum, sondern sie brachten ihre Arbeitsleistung unentgeltlich für das Kollektiv ein. Im Gegenzug stellte der Kibbuz Wohnung, Kleidung, Verpflegung und medizinische Versorgung zur Verfügung. Die Gleichberechtigung umfasste auch eine Rotation in allen wichtigen Ämtern und bei der Besetzung der Arbeitsplätze.

        Die Gleichberechtigung sollte auch die Frauen umfassen

        http://de.wikipedia.org/wiki/Kibbuz

        • atopia21 schreibt:

          Tedesco,

          Hast du also dort reingeschaut^^
          Und ich hab noch mit diesen Heinis eine Diskussion geführt 🙂

          Vor allem dieser Martin, da werde ich verrückt, wenn ich solche Kommentare lese

        • Tedesco schreibt:

          Ja es ist zum haar ausreissen! Man glaubt dieser martin macht scherze, so skuril sind dessen Ausführungen: In bezug auf den Iran
          „So müsste die zivile Welt reagieren (tut sie aber nicht – leider)“ Weltlich wird es keine Rettung für Israel geben, weil der Fürst der Welt, der Satan die Welt regiert!
          Alleine Jahwe kann eingreifen und helfen. Er wird jedoch nur helfen, wenn wir uns nach seinen Ordnungen und Weisungen halten.“
          Ich hab mal Herbräisch gelernt, weil der Idealismus dieser Menschen bemerkenswert ist.
          Dies hat aber weder religiöse noch ethnologische Gründe, sondern basiert auf deren Begeisterung die es bedarf ein solches Land aufzubauen.
          Ich will erwähnen, dass Ivrit eine auf die Bibel beschränkte Sprache war, welche wiederbelebt wurde, nachdem sie 2000 Jahre nicht mehr als Umgangssprache gedient hatte.

          Es geht auf dieser Seite IH in gewohnter Form um die 5 Hauptthemen die offenbar untrennbar miteinander verbunden sind:
          Krieg, Terror, Religion, Antisemitismus und den Holocaust

          Diese Christen werden niemals wahre Freunde Israels sein, da sie denken Israelis wären gläubige Menschen 🙂 und Jerusalem das heilige Land.
          Ich bin weiters der Meinung, dass schon eine Portion Naivität dazu gehört an die Bibel und dessen Götter zu glauben oder glauben zu können ohne dabei die Augen zu verdrehen

          So gut wie nichts findet man über das weltliche Israel wie es lebt und entstanden ist.
          Auch kaum was über die dort lebenden Menschen- was wohl das wichtigste ist.
          Sowas nennt sich dann Israel Heute

    • david hassan schreibt:

      [Christlich-unwissenschaftliche Ausführungen von Tangsir gelöscht]

      Das Schöne an deiner Dummheit ist, dass sie keinen interessiert. Ob du nun deinen Dreck in die Tasten haust oder nicht, ist völlig egal. Ich habe gestern zwei Iraner in die Kirche zur Taufe begleitet, sie haben Jesus als ihren Erlöser anerkannt. Diese Momente waren voller Reinheit und Wahrheit, wovon du depressive Gestalt Lichtjahre entfernt bist.

      • Tangsir schreibt:

        Wer Homosexuelle und nackte, selbstbestimmte Frauen hasst, ist derjenige, der vom Bösen beseelt. Ich bedauere dich noch nicht einmal. Ich wünsche dir den Tod, weil aus dir kein wertvoller Mensch werden kann. Ich bin so frei.

        • david hassan schreibt:

          [Rest von Tangsir gelöscht]

          Homosexualität hat nichts mit Hass zu tun, es ist einfach abartig und sinnlos. Und ich habe nicht gegen nackte Frauen, aber sie gehören ins Schlafzimmer und nicht in den öffentlichen Raum. Schlampen bleiben Schlampen und Schwuchteln bleiben Schwuchteln. An der biologischen Realität kommt auch linksversifftes Gesindel wie du nicht vorbei.

        • david hassan schreibt:

          Na, du Schwuchtel. Hat der erste Teil wieder die Wahrheit gesprochen, dass du den Zensur-Mullah rausholen musst?

      • david hassan schreibt:

        Ich gehe davon aus, dass ich die Argumentation gewonnen habe, denn sonst hättest du meinen Beitrag nicht gelöscht. Bist du wirklich so erbärmlich, so voll von Depressionen und Minderwertigkeitsgefühlen dass du das nötig hast und jeden kritischen Beitrag außerhalb von atopia und tadesco zensierst und/oder lächerlich machst?

        • Tangsir schreibt:

          Du hast zur Genüge gezeigt, dass du nur Müll aussonderst und keine Argumente, und ich lösche fröhlich alles was dir hier schon einmal erklärt wurde. Du wirst hier keine redundanten Predigten halten. Ich werde dir aufgerührten Schmutz dies nicht erlauben. Krepier an deinen christlichen Glauben.

      • Khashtrapavan schreibt:

        So verblendet wie Ihr Christen seid und nur auf eure Mitglieder und purer Quantität schaut, kann ich dir sagen, daß die Iraner nur Christen werden, damit sie nicht abgeschoben, das ist die einzige Möglichkeit.Das weiß ich selber aus erster Hand und der Obermufti hat es selbst bestätigt.
        Iraner pfeiffen auf den Christentum, das ist nur die andere Seite der Medaille vom Islam.

        • Tangsir schreibt:

          Ich kenn auch ein paar Hammihan, die es über die Schiene gemacht haben. Ich hätts nicht gemacht, aber ich verurteile es auch nicht. Der eine kündigte sofort auszutreten, sobald er seine Papiere hat. Guter Mann, das ist ein wahrer Iraner.

        • david hassan schreibt:

          Dumm nur, dass meine beiden iranischen Christen längst deutsche Staatsbürger sind und sowas nicht aus niederen Gründen tun, sondern aus eigener Überzeugung heraus. Und den Mufti gibts im Westen nicht, was soll das sein? Und wenn Menschen aus dem Iran fliehen wegen ihres christlichen Glaubens fliehen, dann liegt ein völliger andere Sachverhalt vor. Im Übrigen wird hier eh kaum abgeschoben, von daher wäre sowas völlig überflüssig. Und wie größenwahnsinnig von dir für alle Iraner sprechen zu wollen. Schäm dich, dass Christentum in den islamischen Sumpf reinziehen zu wollen.

  3. atopia21 schreibt:

    Und ich habe gemeint dieser david hassan (Der Name passt eigentlich hervorragend zum ihm) wäre längst über den Jordan.

    • david hassan schreibt:

      Ich und mein Geist sind quicklebendig, der Einzige, der über den Jordan auch im doppelten Wortsinne gehört, bist du und dein Schwuchtelfreund tangsir.

  4. Tangsir schreibt:

    Proudkurd

    Deutsche Politiker und das Christentum anzugreifen ist genau das Kernstück dessen was eine Demokratie ausmacht. Jede Minderheit ist zu schützen. selbstverständlich auch Christen. Was aber nicht bedeutet, dass die Religion selbst nicht mehr Gegenstand von Spott oder Kritik sein darf.

    Ich vergraule ausserdem gerne Leser. Ich bin nicht hier um jemandem zu schmeicheln.
    Ich bitte dich zu beachten, dass ich dieselbe Meinungsfreiheit, die ich hier auf einem US-amerikanischen Server geniesse, eines Tages auch in Iranzamin Realität wird.

    Das wird Normalität sein, auch in den kurdischen Gebieten Iranzamins. Wir werden uns daran gewöhnen, dass iranische Politiker kritisiert werden und ihre Karikaturen in Zeitungen erscheint, und jeder in Iranzamin kann in Frieden seines Weges gehen und keiner geht dem anderen wegen seiner Religion auf den Senkel.

  5. Tangsir schreibt:

    Kurd, hier mit den deutschen Grundgesetz zu kommen ist unangebracht. Wieso sollen wir Iraner uns gerade daran halten und nicht etwa an die amerikanische oder französische Verfassung?

    Hassan, gleich platzt du, du hasserfüllte christliche Kreatur.

    • proud kurd schreibt:

      Äh du lebst in Deutschland, oder? Die Achtung und Einhaltung des Grundgesetzes und der daraus entstehenden Gesetze gilt nicht nur für Deutsche, sondern auch für Ausländer. Hast du den deutschen Pass? An die amerikanische Verfassung hast sich jeder zu halten, der in den USA lebt und das gleiche gilt für Frankreich. Jedes Land stellt seine Regeln auf, irgendwann auch wir Kurden.

      Eine Frage: Wenn du für eine möglichst weit gefasste Meinungsfreiheit eintrittst, warum zensierst du dann an anderer Stelle bestimmte Kommentare? Lass sie doch schreiben, was sie wollen, erst durch einen das Aussprechen breiter unterschiedlicher Meinungen entsteht Fortschritt.

      • Tangsir schreibt:

        Ich bin in erste Linie ein Iraner und die Einhaltung des deutschen Grundgesetzes bedeutet noch lange nicht damit auch 100% übereinzustimmen.

        Kurden erstellen Regeln? Also möchtest du kein geeintes Iranzamin mit allen iranischen Völkern darin, sondern separate Staaten?

        Ich editiere und lösche Kommentare wie es mir passt, weil dieser Blog kein Staatsgebilde ist, sondern eher als Club zu verstehen. Diese Unterscheidungen sind wichtig um den Kern einer modernen Demokratie zu verstehen. Hättest du das. hättest du dein Abscheu für Homosexuelle für dich behalten, und nicht gleich damit angegeben, was ohnehin niemanden interessiert. Das sind alles Lektionen, die noch zu lernen sind.

        Ich habe übrigens am Anfang dieses Blogs alle Stimmen zugelassen. Jetzt ist es mir zu anstrengend, und ich werde ohnehin bald diesen Blog schliessen. Dann müsst ihr selber mal Beiträge verfassen. Und Danke für den Tipp was Fortschritt ausmacht. I appreciate that.

        • atopia21 schreibt:

          Es wäre ja schade, wenn dieser Blog geschlossen werden würde.

          Ich war damals zwar im Web unterwegs, aber habe nie die Beiträge von den patriotischen Iranern wie Aspavar, Pesare Pârsig, shir o xorshid und andere gesehen.
          Was ist mit diesen hammihans überhaupt geschehen?
          Sind sie spurlos verschwunden, nachdem diese beschissene Drohung von Amirkabir veröffentlicht wurde?

          Es wäre sicherlich ein grosser Verlust auch dich Tangsir nicht mehr lesen zu können. Aber dennoch würde mich das auch mehr motivieren mit dem Schreiben endlich anzufangen und auch andre Iraner dazu zu motivieren.

  6. Khashtrapavan schreibt:

    Was tangsir meint ist, wir sollten uns an unterschiedliche Modelle halten und nicht nur an die Deutsche.
    Dieser Blog gehört ihm alleine und er hat Hausrecht. Das ist doch klar, daß er Vollidioten und Faschisten keine Bühne gibt, es sei denn, wenn es pädagogischen Massnahmen dienen soll.:)

  7. Tangsir schreibt:

    Atopia,

    Die hier erschienenen Beiträge bleiben weiterhin online, und von Anfang an war dieser Blog als Nachschlagewerk gedacht. Aspavar war hauptsächlich hier im Kommentarfeld aktiv und dementsprechend gibt es noch einiges von ihm zu lesen. Als wir damals anfingen zu schreiben, war es 2009, als die iranischen Proteste das Land erschütterten. Aspavar und Pesare Parsig haben sich damals zu Wort gemeldet und viel Aktivismus betrieben.

    Es war schon die richtige Entscheidung von ihnen mit der Bloggerei aufzuhören, ihre Identität zu schützen und nun im akademischen Bereich sich weiter für die iranische Wiedergeburt einzusetzen.

    Warum hätten sie sich auch mit einem türkischen Idioten wie amirekuni anlegen sollen, der nun in jeder Hinsicht eine erbärmlichen Existenz, aufbauend auf Plagiate, Raub, Verschwörungstheorien und Antisemitismus, führt. Das sind Asoziale und gefährliche Türken Atopia.
    Du denkst doch nicht, dass der amirekuni erst heute mit dem fälschen und plagiieren angefangen hat. Wenn der mal frei schreibt, dann erkennst du erst was für ein Hurensohn und ekelhafte Persönlichkeit sich hinter ihm versteckt. In jeder Hinsicht ein Afshar-Tork eben.
    Deshalb auch versteckt er sich hinter den Erzeugnissen von anderen Menschen, damit seine wahre Natur nicht offenbar wird.

    Im Moment sitze ich an einem neuen Beitrag über Sepandarmazdgan und auch da entdecke ich nun, dass dieser Ekeltork, Amirekuni, einfach so eine Übersetzung eines Verses von Hafez, eines deutschen Iran-Forschers, (Hans Bethge 1910) als eigene angegeben hatte, als er hier auf meinem Blog schrieb.
    Wie heruntergekommen muss man sein, um mit über 50 Jahren noch so ein betrügerisches Verhalten an den Tag zu legen? Dabei kann der Harumzadeh noch nicht mal Persisch sprechen oder lesen. Das muss man sich mal vorstellen, aber dann junge Akademiker bedrohen.

    Nein, es war gut, dass sich die anderen zurückgezogen haben. Diese Elham-Fartab ist eine heruntergekommen Frau, die psychisch krank ist und die alles macht. Ich kenne ja einige Hintergründe zu diesen Leuten und die Sherrü instrumentalisiert nun diese irre Idiotin. Die sind so kaputt, dass sie auf rechtsextreme Seiten Werbung für ihren türkischen Diebesmagazin machen, und wie ich finde passen die auch genau dahin.

    Bedauerlich ist nun, dass sie alles nach Parse, Iran und mihan benennen, obwohl diese Untiere ihre wahren Feinde sind. Trita Parsi ist ja auch kein Mihandust, nur wiel er sich so nennt. Es bringt nichts hier mit Multikulti zu kommen. Ich hab diesen beiden über 50-jährigen Vögel eine Chance gegeben und die haben mich am laufenden Band betrogen und komplette Plagiate hier abgeliefert. Und es macht ihnen nichts aus, denn sie haben kein Schamgefühl. Sie sind schlimmer als Tiere, sie sind Torks.

    Achte mal auf das Selbstverständnis der Torks und du wirst sehen, dass sie immer noch die Mentalität der Mongoltorks in sich tragen. Ihnen ist es nicht wichtig, dass sie vor aller Augen stehlen und vergewaltigen, sondern die Genugtuung, dass sie damitdurchkommen.

    • atopia21 schreibt:

      Ich war damals 2012 zuerst auf deiner Seite gestossen, weiss auch gar nicht wie genau, denn ich war eine lange Zeit im Forum der Seite zoroaster.net, welche du hier auch verlinkst, tätig und kritisiere die Religion und das islamische Regime seit ich mit den Jugendjahren angefangen habe mich mit solchen Sachen wie Politik zu beschäftigen.

      Für mich war deine Seite damals bis zu dem Zeitpunkt als ich aus parseundparse ausgetreten bin zu extrem. Ich wechselte zu diesen Torks, da ich mich für die persische Sprache interessierte. Wenn du meine Kommentare, die noch immer auf der tork&tork Seite sind, liest, dann siehst du, dass ich grösstenteils nur im Bereich „pârsi biyâmuzim“ tätig war. Ich war damals naiv und dumm anzunehmen es handle sich um patriotische Iraner. Ihre Artikel sind mittlerweile an Dummheit nicht zu übertreffen. Das, was Bahram ausserdem auf INN veröffentlicht, habe schon längst in Herodots Büchern gelesen. Aber ich weiss nicht wie Bahram tickt, aber dass er bei solchen Torks mitmacht, reicht mir.

      Amirekuni, wie du ihn nennst, hat sicherlich schon immer plagiiert. Denn ein er ist ein Wiederholungstäter und arrogant noch dazu. Und die Fartâb kann kein Deutsch.
      Beide sind Bluffer, die mit ihren zahlreichen türkischen Büchern angeben wollen.
      Aber sei’s drum. Dass sie aber Menschen bedrohen, finde ich überhaupt nicht ok.

      • atopia21 schreibt:

        Ausserdem finde ich es dumm und dämmlich sich mit beschissenen Vorfahren, wie die Afsharen zu identifizieren und die Taten dieser Torks deshalb gutzuheissen oder zu verharmlosen.

        Ich bin doch auch nicht so blöd und identifiziere mich mit meinen womöglichen Vorfahren den Assassinen. Sie haben zwar gegen die Mongolen gekämpft, aber waren genau so fanatische Gotteskämpfer wie alle anderen islamischen Gruppierungen.
        Die meisten meiner Verwandten sind stolze Nizari-Ismailiten, aber auf ihren Agha Khan, die Tâzi-Ausgeburt und ihren Glauben soll reichlich geschissen sein. Für mich sind die Abspaltungen alles die gleiche Kacke.

        • Tangsir schreibt:

          So sollte es auch sein. Das islamische abzustreifen und etwas Neues erschaffen lautet die Devise, daher interessiert mich auch wenig woher jemand kommt, sondern wohin er geht. Sich auf die Seite der Feinde der iranischen Nation stellen, und das tut jeder der Tork und Tazi anbetet oder sie als Vorfahre rühmt, ist nicht entschuldbar.

          Deshalb auch braucht Iran Demokratie, damit keine Torktazi-Klans herrschen, sondern endlich ethnische Iraner.

        • atopia21 schreibt:

          Für mich sollten die „Herrschenden“ vier Dinge aufweisen können: Demokratie, Humanismus, Liebe zum Vaterland und säkulare Denkweise. Seien sie nun ethnische Iraner, Türken oder Araber. Rein-ethnische Türken und Araber sind sowieso selten, da sie sich mit der Zeit mit den Iranern vermischt haben. Vielmehr sollte betont werden, dass religiöse und nationalistische (türkische) Denkweisen verboten werden sollten. Diese haben keinen Platz in der Regierung. Natürlich ist es wie in jeder Demokratie erlaubt Parteien zu gründen, aber auch das sollte streng geregelt sein, damit nicht jeder Fanatiker fussfassen kann.

          Ich teile nicht überall deine Meinung so z.B dass Türken in die Mongolei abgeschrieben werden sollten. Es ist kein Verbrechen sich Türke zu nennen insofern man es auch wirklich ist und nicht wie in der Türkei und Azerbaijan zwangstürkisiert wurde. Dies sollte aber eher eine nebensächliche Rolle spielen, denn in erster Linie ist man Iraner. Das wichtigste ist, dass man nach den iranischen Grundwerten handelt und den türkischen und islamischen Fanatismus beiseite legt.
          Ich bin der Ansicht, dass Iraner ein Vorbild für alle sein sollten so dass unsere Tugenden auch auf andere überschlagen und diese islamische und türkische Krankheit besiegt wird.

          Trotz dieser friedlichen Art sollte man wie du in einem Artikel geschrieben hast viele Moscheen abreißen. Aber auch hier gibt es Grenzen und wir wären doch kein Stück besser als diese islamische Regierung und die Mongolen, wenn wir auch historische Kunstwerke, die eigentlich von iranischen Künstlern und Handwerkern erschaffen wurden, zerstören würden. Mir ist es vor allem wichtig die etlichen Emamzadehs und Neu-Moscheen zu zerstören, um vor allem Platz für neues zu schaffen und die Macht der Mullahs auf das Minimalste zu reduzieren.
          Der Islam und Koran in seiner jetzigen Form darf in Iran keinen Bestand haben, da sie gegen alles verstösst, was mit Humanismus zu tun hat. Für mich sollte der Islam revolutioniert werden und alle menschen verachtende Suren gestrichen oder klar neu definiert werden, so dass diese Ideologie des Schreckens auch aus den iranischen Muslimen verschwindet. Sonst bleibt uns keine andere Wahl als dieses Buch wie „Mein Kampf“ zu verbieten oder zumindest die Lehre zu untersagen. Denn es spielt keine Rolle wie viele Milliarden Menschen Muslime sind und ob es nun eine Religion ist. Denn wenn auch 50 Millionen Menschen etwas dummes tun bleibt es immer noch eine Dummheit.
          Natürlich sollte Religionsfreiheit gewährleistet sein, jedoch sollte diese nicht gegen die anderen Menschenrechte und nationalen Rechte verstoßen.

          Deine Idee zu Neo-Persepolis ist eigentlich auch nicht weit genug gedacht und hätte schlimme Folgen. Dazu werde ich jedoch am passenden Ort etwas schreiben.

  8. Tangsir schreibt:

    israelheute.com scheint mir so eine christliche Seite zu sein, ansonsten würeden sie solche Kommentare nicht zulassen. Die „christlichen Zionisten“ sind die schlimmsten Arschlöcher überhaupt. Sie unterstützen Juden nur deshalb, um sie zu Jesus und Christentum zu bekehren. Ihre Argumentation ist stets religiös und nicht humanistisch, deshalb auch gibt es keine Zusammenarbeit und Gemeinsamkeit mit solchen christlichen Scheiss-Gruppen.

    • atopia21 schreibt:

      Ja diese extremen Missionierungsversuche seitens der Christen sind hässlich.

      Womöglich ist es wirklich eine christliche Seite, aber erschreckend ist es schon, wenn ich sehe wie sie diesen Artikel über einen schwulen Araber, welcher in Israel warmherzig aufgenommen wurde, veröffentlichen, aber auf der anderen Seite so beschissene und ekelhafte schwulenfeindliche Kommentare zulassen.

      • atopia21 schreibt:

        Genau mit dem Argument Hummanismus bin ich vor drei Tagen auch gekommen und dann kam diese christliche Antwort, haha:

        “ „Humanistische Werte“ müssen verteidigt werden?
        Welche sind denn das???
        Human bedeutet menschlich.
        Was ist den menschlich?
        Alle Menschen sind Lügner. Menschen betrügen, stehlen, täuschen, sind gewalttätig, morden, rauben, sind treulos, versprechen alles und halten nichts.

        Alle Verbrechen bis zum Holocaust sind absolut „humanistisch“.
        Begangen aus tiefster Seele der gefallenen menschlichen Natur..
        Aber der (gottlose) Mensch ist wie der Teufel: Er verkleidet sich zum Engel des Lichts, während er hinter seinem Rücken ein Messer bereithält..
        In der Bibel wird „humanistisch“ klar und wahr beschrieben:
        niedrig gesinnt, irdisch, menschlich, teuflisch.
        Kein Wunder, daß alle die an sich selbst glauben und sich wider die Wahrheit für gut halten, Gott hassen müssen.
        Darum ist wahrer Glaube heute so selten.“

        So argumentieren religionsverseuchte Menschen, welche ihr Hirn ausschalten und sich immer auf die Bibel beziehen wollen. Dämlicher geht’s kaum.

  9. Khashtrapavan schreibt:

    Atopia, im Iran und Ausland sind viele türkische Gesichter zu sehen, mir ist es selber früher nicht aufgefallen, da ich nicht darauf geachtet habe, aber es gibt genauso viel typische iranische Gesichter. Ich denke, man muss da unterscheiden zwischen Ethnischer Zugehörigkeit und Leute, die die geistige Haltung dessen haben. Insofern finde ich es gut, wenn man diese Verhaltensweisen(Türkentum und Islam) aufs schärfste dämonisiert, klar klingt brutal, aber ich sehe es wie tangsir auch keine Möglichkeit, dies friedlich umzusetzen,es wird zum Kampf kommen müssen. Man muss sich klar bekennen, wessen Geisteshaltung man sich zugehörig fühlt und das ist das iranische!
    Überall an allen Ecken im Iran gibt es Ärger, im Khusestan machen die Araber Ärger, im Nordwesten die Türken (obwohl die Mehrheit nicht hinter Ihnen steht), im Südosten die Junduallah.
    Also ich sehe es eher schwierig, daß wir auf Nachbarn guten Einfluß nehmen können, eher ist Iran umzingelt von Feinden, gegen die wir uns wehren müssen. Ich finde auch, dass die Lösung eine demokratisch, säkuläre sein muss, damit sich die Verantwortung auf mehrere verteilt und ja diese Clans muss man entmachten, wie auch immer.
    Was die Moscheen angeht, ja, wenn Sie von Persern gemacht wurden, ist es auch einn Kunstobjekt, daher gut geeigent, um Museen daraus zu machen, und das Geld geht direkt für den Neubau anderer persischer Skulpturen. Gepredigt darf leider nicht mehr :), wenn man unbedingt einen Mollah predigen lassen will, soll der Mensch Ihn selber bestellen, und zahlen. Fragt sich dann, wieviele dafür zahlen werden.
    Mit der Reformation des Islam stimme ich dir leider überhaupt nicht zu, wohin es hinführt, siehst du ja sehr gut in D. Keine klare Bekenntnis zur Demokratie/ Menschrechte, Ablenken und Ausweichen der „Vereine“, „Nicht der richtige Islam“. Ich fände es gut, den Islam aus dem öffentlichen Leben soforrt zu verbannen.

    • atopia21 schreibt:

      Du hast die Reformation falsch verstanden Kashtrapavan. Ich habe nie gesagt, dass wir es wie in Europa machen sollten und auch nicht, dass der jetzige Islam nicht „wahr“ ist. Es geht ja hier nicht um Integration des islamischen Gedankenguts in Iran sondern um eine völlige Umstrukturierung des Islam. Deutschland und allgemein Europa lassen hier nicht zu, dass man dies tut, sondern überlassen Muslime sich selbst, wobei diese aus ihrer Ideologie des Wahnsinns nicht raus kommen können und auch jegliche andere Kritik von Aussen nicht zulassen. Das ist ein Teufelskreis.

      Ich meine, dass man in Iran diese Umstrukturierung fördern sollte und Islamgelehrte daran hindern sollte die Lehre des jetzigen Islam zu verbreiten. Es ist Aufgabe von Philosophen und Humanisten und reformierten Muslimen zusammenzuarbeiten und im Rahmen des Möglichen den Islam zu reformieren. Viele Sufis beziehen sich auch auf den Islam, denn der Koran, der zu 75% aus Hassreden besteht, weist auch spirituelle Punkte auf und genau dort muss man sich ranhängen. Einige Universitäten in Qom müssten geschlossen, andere wiederum nach diesem Prinzip umstrukturiert werden, so dass auch solche Menschen, die Mullahs werden wollen nach dieser Lehre studieren. Diese Unis werden im Nachhinein natürlich nicht vom Staat finanziert, jedoch streng kontrolliert und durch Folge der Aufklärung während Jahrzehnte abgebaut. Es muss ein Prozess und keine drastische Maßnahme sein. Versteh mich nicht falsch, ich will hier keine Religion fördern, da ich nun selbst agnostischer Atheist bin, aber ich glaube nicht, dass man durch eine völlige Verbannung der Religion etwas erreichen kann. Ich bin der Meinung, dass nach einer iranischen Wiedergeburt sich viele vom Islam lösen werden, aber auch viele werden zum Zoroastrismus oder Christentum konvertieren. So Leute wie ich, Tangsir und dich sind in meinen Augen eher Ausnahmefälle. Man sollte im nächsten Schritt in den Schulen jeglichen Bezug zur Religion streichen und die Kinder über diese aufklären, so dass sie erst gar nicht in den Genuss kommen in die religiöse Bahn einzusteigen. Perfekt wäre es natürlich, dass man erst so ab dem 16 Lebensalter sich frei für eine Religion entscheiden könnte und nicht in eine Religion hineingeboren wird.

      Mullahs dürfen schon predigen, aber nach geregelten Gesetzen, die einzuhalten sind. Moscheebau sollte nicht mehr erlaubt sein, da es trotz des Abbaues von zig tausenden immer noch genug für solche, die es unbedingt nötig haben, geben sollte. Minarette und Minarettengesang sollten grundsätzlich auch verboten werden, da sie störend sind und eine Symbol von Macht darstellen. Bei anderen Gotteshäusern sollten auch keine Ausnahmen gemacht werden. Alles muss geregelt sein. Bei Zoroastrismus sollte immer drauf hingewiesen werden, dass Zartosht die Idee des Tempelbaus und religiösen Vertretern nie unterstützt hat.
      Juden werden trotz der erneuten Einwanderung, womöglich immer noch eine religiöse Minderheit bleiben. Ihre heilige Stätte in Iran wie der Grab von Esther und Mordechai dürfen natürlich nicht angefasst werden und ihre einstigen Synagogen dürfen sie wieder aufbauen

  10. Khashtrapavan schreibt:

    Hm,Atopia, vielleicht bin ich ein radikaler, aber ich stelle es mir mit dem Islam schwer vor in Dialog zu kommen, vorallem bei dem Pack, es sind nur mal keine IranParast, das ist deren Wurzel. Wie will man mit Humanisten und Philosophen zusammen mit Zersetzern , den Islam reformieren?
    Die Shia ist eine mächtige Institution, es hat sich schon immer in Vergangenheit als Störer und Hinderniss gezeigt. Ich könnte niemals solchen Leuten je wieder irgendwas glauben und ich denke, das haben die Menschen auch im Iran erkannt. Ich stelle mir die Kontrolle schwer vor, denn das braucht gewaltige Ressourcen, dann ist es leichter, gleich sowas nicht zu fördern und zu verbieten. Ich denke, es ist wichtig ,die finanzielle Grundlage dieser Parasiten zu entziehen, damit sie nicht mehr die Leute vergiften können.
    Kann ich dich noch was fragen:Warum bezeichnest du dich als atheistischer Agnostiker eigentlich? Was soll das überhaupt sein?Ich klinge da wie schwarz oder weiß, aber entweder bin ich Theist oder Atheist. Atheistischer Agnostiker klingt für mich so, als ob man kein klare Stellung zu seiner Haltung einnehmen möchte, weil man nicht anecken will. Dadurch, daß man als Agnostiker nicht weiß, ob es einen Gott gibt oder nicht, hat man sich gegen Gott entschieden , somit ist man Atheist.

    • atopia21 schreibt:

      Leichter wäre es schon, aber auch mit vielen Konflikten verbunden. Iranparast werden sie womöglich niemals sein, denn diese Ideologie würde auch mit einer Reformation arabisch bleiben und solange jemand die Werte dieser Religion über die iranischen stellt, ist er kein wahrer Iraner.

      Die Schia und die Geistlichen müssen entmachtet werden und wie ich gesagt habe werden diese Leute sicher nicht vom Staat finanziert.
      In Deutschland strebt vielleicht eine kleine Gruppe von Politikern die Reformation an, aber dieser Einfluss ist nichts im Gegensatz zu den Imamen, welche die Muslime manipulieren. In Deutschland gibt es mehr als 200 Moscheen, welche in den Händen der Muslimbrüdern liegen.

      Auch im Iran wurden viele Reformierungversuche angestrebt, da hat Tangsir recht. Ghazali und andere waren aber Einzelpersonen ohne Macht. Die Macht und der Einfluss lag immer in den Händen der Mullahs und den türkischen Besatzern.
      Für mich dient die Reformation nur als Zwischenschritt und dieser soll sicher nicht lang anhalten. Ziel ist es den Islam völlig aus Iran zu vertreiben. Ich glaube, dass durch einen radikalen Einschritt die Situation eskalieren würde, deshalb müsste man schrittweise vorgehen.

      Warum ich agnostischer Atheist bin, ist eigentlich ganz einfach:

      1.) Religion bringt nichts und ist auch gegen jede Vernunft. Deshalb bin ich dagegen.

      2.) Atheist ist ein Gegenbegriff zu Theist und ist eigentlich nichts philosophisches, sondern entstand nur aus einer Reaktion heraus.

      3.) Ich bin Agnostiker, weil die Frage nach einem Gott nicht mit ja oder nein beantwortet werden kann. Ich tendiere eher zu nein, aber beantworten kann ich die Frage nicht. Natürlich definiere ich Gott nicht nach religiösen Massstäben. So einen Humbug glaube ich natürlich nicht. Aber es geht hier um die essenzielle Frage, was die Welt im innersten zusammenhält. Ich studiere Naturwissenschaft und erkenne durchaus alle Prozesse, aber die Frage stellt sich immer noch, warum alles so ist wie es ist und wohin es gehen wird. Weswegen strebt der Mikrokosmos zur Perfektion und was treibt ihn an? Oder warum gibt es ein Gleichgewicht aller Dinge?
      Ich bin mir sicher, dass der Mensch irgendwann zur Erkenntnis kommen wird, aber heute können wir diese Fragen noch nicht beantworten, deshalb bleibt Gott eine Möglichkeit. Gott soll hier natürlich auch nicht als etwas menschenähnliches gesehen werden. Aber um hier Gott zu definieren, bräuchte ich viel Zeit und es wäre sicher nicht im Interesse von Tangsir.

      • Tangsir schreibt:

        Also du kannst ruhig über Gott philosophieren. Ich habe nichts dagegen. Ich habe was dagegen, wenn das mit Politik vermischt wird. Ob es nun Gott gibt oder nicht, ändert nichts an der Lage der Menschen, deren Leben weiterhin endlich bleiben und auch seine Instinkte und Sehnsüchte bleiben erhalten. Wir Menschen sind bis zu einem gewissen Grad biologisch vorprogrammiert, und es geht um das Leben im hier und jetzt.

        Unsere Bestimmung im Leben können nur wir selbst und die Umstände unseres Lebens bestimmen. Ob es Gott gibt oder nicht, spielt hierbei eine untergeordnete Rolle und ist im Grunde nur eine philosophische Frage. Das sollte es auch sein, und nicht mehr als das.

        Christentum und Islam sind monopolistische Ideologien, was heisst, dass es ihnen um die Weltherrschaft geht und sie Verteidigen all ihre bereits eroberten Besitzungen.

        Die Bibel ist in einem hohen Grad Ergebnis von Fälschungen und Plagiate. Dazu gab es hier auch einen längeren sehr interessanten Beitrag. Dort gibt es also keine Spiritualität, und jede Botschaft, dass vor seiner Plagiierung in der Bibel einen positiven Sinn gehabt hat, wurde teuflisch und wertlos, als es christliches Mantra wurde.

        Was Mohammed und seinem Koran angeht, sieht es genauso aus. Im Grunde hat auch der Penner vieles recycelt und geklaut. Die Bet-Zeremonie ist zum Beispiel von Buddhisten abgekupfert. Und auch wo du Spiritualität entdeckt haben willst, sehe ich nur ein Haufen Scheisse.

        Selbst rein philosophische Texte aus der Antike oder selbst aus der Zeit der europäischen Aufklärung, sind heute nicht mehr Zeitgemäß. Wenn uns die Philosophie etwas lehrt, dann ist es das Verständnis der Dinge und der Natur. Dieses Verständnis muss zu jeder Zeit neu formuliert werden. Das ist es was uns fehlt Atopia.

        Ausserdem ist es ganz wichtig für sich selbst zu entscheiden ob man Politik machen möchte, und das tust du wenn du die Situation analysierst und versuchst schrittweise den Islam zu bekämpfen. Du bist der Ansicht, dass es zu Gewalt kommt und du möchtest diese vermeiden. Das ist honorig und ich schätze die Menschen, die so denken und nicht gleich an Mord und Vertreibung, wie es eben viele Idioten tun.

        Es gilt aber die Lage richtig einzuschätzen. Die Araber und Türken hassen uns, ob nun schiitisch oder nicht. Trotz dem Gelaber um die Religion, dürfen wir die ethnische Komponente nicht vergessen. Politisch korrekt ist es nicht darüber zu schreiben, aber es ist die Realität.

        Und dass es zu Gewalt kommt ist die Rede der Axund und Mullahs. Das ist ihr Instrument der Angst und Terrors. Wir sollten ihre Botschaft nicht weiter tragen und im Gegenteil verneinen.

        Wenn wir uns als Blogger, Künstler und Publizisten sehen, kann natürlich jeder seinen eigenen Weg verfolgen. Ich zumindest nutze das amerikanische Recht und Technik, in Verbindung mit der deutschen Sprache, um iranisch zu schreiben und iranische Interessen zu vertreten. Ich nutze mein Menschenrecht voll aus, und ich hoffe es dient als Beispiel dafür, dass wir es nicht nötig haben die Deutungshoheit den Axund und Mullahs zu überlassen. Anstatt darüber zu reden was sie wollen, nämlich Reformislam und Angst vor Terror und Tod, reden wir über Neu-Persepolis, darüber, dass Mullahs Eindringlinge sind, Feinde, Parasiten und als fremde Macht Antiiraner sind, die unser Land den Krieg erklärt haben.

        Wir unterhalten uns nicht über den Islam, und wenn, dann nur um es zu verhöhnen und bloßzustellen. Was uns interessiert ist unsere antike iranische Kultur und Solidarität mit den iranischen Menschen in Zentralasien, Anatolien und im Osten, in Pakistan und Xorasan.

        Also ich ermuntere jeden Iraner sich als Paniranist zu engagieren, damit auch seine Gedanken imperiale Maßstäbe erreichen. Iranzamin ist nämlich nicht nur einfach Heimat der freiheitsliebenden Menschen, sondern auch ein Imperium des Geistes.

        • atopia21 schreibt:

          Ich bin ein Paniranist, aber dies ist in meinen Augen eine utopische Vision.

          Eine Vertreibung von ethnischen Türken und Araber wäre sehr unrealistisch und verstieße gegen etliche Menschenrechte. Ausserdem ist das etwas pauschales. Ich kenne auch Kadjaren, welche die gleiche Meinung vertreten wie ich. So einen Menschen zu verurteilen nur weil er ethnischer Türke ist, ist völlig falsch.
          Oder du kannst ja auch nicht einfach unsere türkischen Minderheiten wie die Qashqais rausschmeissen. Für mich gehören diese genau so zu Iran dazu, solange sie nicht fanatisches Gedankengut in sich tragen, aber auch dann müssten sie rechtlich verurteilt und nicht irgendwie in die Mongolei verschoben werden.
          Was wir aber tun müssten, wäre eine strikte Regelung von türkischen Einwanderern.

          Was ist ausserdem die Definition von Iraner?
          Iraner sind ein Mischmasch aus verschiedenen Völkern. Diese Kulturen haben sich während Jahrtausenden zusammengetan und immer wieder neues erschaffen. Natürlich haben die Türken all die von dir genannten Dinge getan und viele sind noch heute so wie zu Zeiten von Timur e Lang. Diese gilt es vielleicht auszuschaffen, aber andere sicher nicht.

          Der Iraner soll sich nicht von solchen bestialischen Ideologien beeinflussen lassen und wir müssen dazu beitragen, das diese aus unseren Köpfen verschwinden. Viele ethnische Perser sind auch im genau gleichen Masse durch die türkische Ideologie manipuliert worden wie die ethnischen Türken. Deshalb gilt hier Chancengleichheit, um aus dieser Ideologie rauszukommen. Ausserdem wird dieses Problem durch Verschiebung nicht gelöst.

          Es ist wie du sagst eine Realität, dass die türkische Ideologie bei ethnischen Türken überwiegt, da diese familiär weitergegeben wurden.

          Mit diesen Problemen werden wir auch konfrontiert sein, obwohl wir uns mehrheitlich um Dinge wie Neo-Persepolis oder sonstige iranische Pläne beschäftigen wollen. Wie du sagst müssen wir die Lage gut einschätzen, um Chaos zu vermeiden.

        • Tangsir schreibt:

          Atopia, es geht nicht um den Rausschmiss türkischer „Minderheiten“, wobei diese ganz sicher keine Minderheiten sind, wenn man sie alle zusammenzählt. Kritisiere also bitte konkret und nicht pauschal. Das ist nämlich nicht fair.

          Es sind auch nicht „unsere“ Minderheiten. Sie gehöre uns nicht, und sie kamen nie in Frieden. Nur weil du einen kennst oder mit wenigen gesprochen hast, heisst es nicht, dass dies nun das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage ist.

          Wie ich in meinem Beitrag „Ein Traum von Iranzamin“ schrieb, geht es gerade darum solche Torks auszubilden und sie in torkische Länder zu schicken, damit sie ihre türkische Unkultur reformieren können. Und was soll eigentlich der Scheiss von wegen Chancengleicheit? Wir können noch nicht einmal unser Land für uns beanspruchen und du verlangst Chancengleichheit mit dem Feind und die Maßregel, dass sie ihre eigene Identiät verleugnen. Dazu sollten wir aber niemanden zwingen. Es geht entweder freiwillig oder eben nicht.

        • atopia21 schreibt:

          Tangsir,

          Ich habe mich glaube ich klar genug ausgedrückt, dass ich türkisches Gedankengut nicht leiden kann. Mit Chancengleichheit sind sicher nicht alle Türken gemeint, sondern nur diejenigen, die auch ein Potenzial zur Veränderung haben. Ich solidarisiere mich sicher nicht mit Menschen, die Iran türkisieren oder in den Abgrund stürzen wollen.

          Ich finde allgemein, dass sich fast jeder ändern kann, sonst wären z.B die Nachfahren der damaligen Christen heute immer noch christlich verseucht und es würden keine Atheisten existieren.

          Viele Türken wie die Qashqais waren und sind Kulturträger und ohne sie wären viele Dinge wie z.B Symbole der Achämeniden Zeit verloren gegangen.
          Nach tausend Jahren ist nicht jeder Türke immer noch Türke und nicht jeder türkische Stamm kann für die Verbrechen verantwortlich gemacht werden, welche die herrschenden Türken begehen. Nur wenn diese auch Sympatien mit solchen Bastarden pflegen, sollte man sie dementsprechend verurteilen.

          Deine Vision von einem Iran frei von der türkischen und arabischen Ideologie teile ich. Bei der Umsetzung gibt es nur Differenzen

          Und Tangsir, wir werden unser Land wieder für uns beanspruchen. Da glaube ich fest daran. Die Torktazis sollen nie wieder Iran verseuchen.

        • atopia21 schreibt:

          Nachtrag: Du hast gesagt, dass ethnische Iraner und keine Türken an der Macht sein sollten. Dies unterstütze ich natürlich.

          Auch ist es sicher nicht meine Idee den Islam und die Regierung zu reformieren, um sie dann weiterhin herrschen zu lassen.

          Die Kritik bezieht sich lediglich auf diesen Satz von dir: „aber es muss genauso staatlicherseits garantiert werden, dass Mongoltürken einen geordneten Rückzug in ihre Heimat in Kasachstan und der Mongolei antreten können.“
          Ob geordnet oder nicht, es hat so einen Deportations-Touch.

      • Khashtrapavan schreibt:

        Ok, danke für deine Erläuterungen. Ich war mir nicht sicher, was dieses zusammengesetzte Wort bedeutet, denn ich kenne sie nur einzeln.Im Grunde genommen denke ich genauso wie du, da ich Informatiker bin und nur Erkenntnisse aus der Naturwissenschaften akzeptiere.
        Ich sehe mich als Atheist, denn mit Aussagen wie „eher nicht“ und „weiß man nicht“, reicht für mich erst Mal aus, um nicht an Theismus zu glauben, bis das Gegenteil erwiesen ist. Vorallem warte ich auf einen Beweis der Theisten und nicht auf ein Gegenbeweis der Theisten. Der, der die These aufstellt, muss es auch beweisen, so ist es in der vernünftigen Welt. Sowas wird allerdings nie passieren.

        • atopia21 schreibt:

          Genau, denn religiöser Glaube kann nie bewiesen werden. Glaube ensteht aus Unwissen. Glaube ist auch nicht mit „Theorie“oder „Hypothese“ gleichzusetzen. Denn diese Dinge entstehen aus der Vernunft oder Erfahrung heraus –> Rationalismus&Empirismus.

          Damit ist der Glaube nichts kausales, sondern rein aus der Phantasie entsprungen. Mit der Religion steigert sich dieser Glaube zum geglaubten Wissen und was dann passiert, weiss jeder: Jeder meint sein Glaube wäre wahrer.
          Religionskriege sind also eigentlich Kriege um das „bessere“ Unwissen, lol.

          Paradigmen in der Naturwissenschaft können auch falsch sein und sie ändern sich von Zeit zu Zeit, da das Existierende sich exponentiell und nicht linear vergrößert. Deshalb ist eine Allwissenheit oder absolute Wahrheit auch nie möglich, da immer neues „erschaffen“ wird.

          Was ich damit auch sagen möchte, ist, dass der Mensch bestrebt ist die Wahrheit herauszufinden und sich auch nicht auf etwas festsetzen sollte, da wir halt nicht in einer starren Welt leben, wie es die Religionen gern hätten.
          Fortschritt basiert auf diesem Grundsatz. So, genug Philosophie für heute 🙂

  11. Tangsir schreibt:

    Also Deutschland und Europa überlassen die Muslime nicht sich selbst. Gerade in Deutschland gibt es Förderung und Finanzierung etlicher islamischer Gruppen, auch solche, die sich reformiert oder liberal nennen. Darunter ist übrigens auch die Ahmadiya-Gemeinde zu zählen, die iranisches Gedankengut nimmt und sie dem Propheten oder dem Islam zuschlägt:

    https://tangsir2569.wordpress.com/iranian-heroes/ghazali/

    Der selbsternannte Gründer des reformierten Euro-Islam ist Bassam Tibi, eine Witzfigur durch und durch. Man müsste ihm mal nur eine halbe Stunde zuhören.

    Wodurch zeichnet sich aber ein refomierter Islam aus? Nur durch Streichung oder Ignorieren von „problematischen“ Inhalten aus der Sunna, Hadithe und den Koran. Der Islam aber ist eng mit dem Leben und Wirken des islamischen Propheten verbunden. Gerade wir Iraner verfügen über die genialsten Reformer des Islams. Ghazali ist einer davon. Aber die vielen Jahrhunderte an Humanismus, Neuinterpretation und iranisches Wissen und Weisheit, das in den Islam hineingeflossen ist, haben den Islam nicht besser gemacht, sondern raffinierter und um die Eigenschaft ergänzt, sich immer hinter iranischem Gedankengut zu verstecken.

    Wenn es ein Projekt in Iran gibt, das unterstützt werden soll, dann ist es die Dezimierung aller Axund und Mullahs, ohne Ausnahme, zudem muss es zu einer Entiranisierung des Islams kommen, indem wir das iranische Gedankengut, das in islamischen Schriften steht als solche identifizieren und darauf aufmerksam machen, dass der weltweite Islam nichts damit zu tun hat.
    Niemand möchte Religionen oder Islam an sich verbieten.

    Wichtig ist aber Religions- und Geschichtsunterricht, das nicht auf Ideologien und Religion Rücksicht nimmt. Also nicht bekkentnisorientierten Religionsunterricht, sondern religionskritisch.

    Zwei Punkte erscheinen mir am wichtigsten: Religionskritischer Unterricht und Entislamisierung der frühen iranischen Denker und ihre Philosophie, die unter den Torktazi wirken mussten.

    Zudem müssen wir den Mut aufbringen auch iranische Gelehrte der Vorzeit geschichtskritisch zu lesen und sie nicht unbedingt als Vorbilder nehmen. Wichtig ist ein komplett neues iranisches Denken auf den Weg zu bringen, das sich an die globale Welt der Wissenschaft und Kultur orientiert und im Wettbewerb mit diesen steht und nicht etwa im Wettbewerb mit Tork oder Tazi.

    Es ist sehr wichtig nicht mehr über den Islam zu sprechen, mit Moslems nicht mehr über Religion zu debattieren, es nicht als Teil der Kultur annehmen und klar herausstellen, dass wir es hier mit einer astreinen antiiranischen Ideologie zu tun haben.

    Philosophen und Humanisten werden sich niemals die Sache der Religionen, Aberglauben oder Ideologien zu eigen machen. Das ist, wenn überhaupt, die Domäne von Politikern und Möchtegernepolitikern. Es braucht ausserdem keinen Mullahs im Land. Wenn jemand Muslim sein möchte, dann ohne so einen Parasiten, und einfache Leute, die sich Muslime nennen, interessiert der Inhalt ihrer Religion ohnehin recht wenig.

    Hinter dem ganzen Gerede um reformierten Islam, steckt nur ein kleiner Kreis politisch interessierter Menschen. Wir als Iraner sollten uns nicht um die Reform der Religion der Araber und Türken kümmern, sondern um den Aufbau des eigenen Landes, und dazu gehört es neue Paradigmen zu setzen, insoweit, dass wir uns überlegen ob man Das Amt des Klerikers an sich unter Verbot und Strafe setzen sollte. So sind wir auf einem Schlag alle Parasiten los, die aus einem Glauben ein Geschäft machen wollen.

    In Zeiten des Internets und in Gesellschaften wo Menschen schreiben und lesen können sollten, sollte es nicht mehr um Vermittlung von Glaubensinhalte durch Kleriker kommen.

    Wenn wir also über die iranische Wiedergeburt sprechen, dann vor allem in der Hinsicht, dass wir neues denken, neues hervorbringen, und genauso altes als auch bewährtes in Frage stellen, es verwerfen und vielleicht etwas komplett neues auf den Weg bringen.

    Schaut euch doch die ganze Diskussion auf islamkritischen Seiten an. Ich will es ja nicht laut sagen, aber es deprimiert ungemein. Dabei gibt es zwei konkrete Schritte, die man auch in Deutschland und im Westen tun kann: Religionskritischer Unterricht in Schulen, Aufhebung der Kirchenverträgen mit dem Staat und dem Verbot staatlich-finanzieller Zuwendungen an Religionsgemeinschaften.

    Darüber schreibt und redet aber keiner. Wir sollten in Iran weiter sein als diese christlich geprägten Gesellschaften und viele Schritte weiter gehen. Das Recht auf Religionsfreiheit z.b. neu und modern definieren. Über das Rechtssystem des Westens gehen und ein Rechtssystem nach modernen Anforderungen entwickeln. Dasselbe ginge auch in pädagogischer und technologischer Hinsicht, womit wir aber unsere Zeit nicht verschwenden sollten, ist Islam und Türkentum. Alles was daran iranisch ist, werden wir zurück reklamieren und den Torktazi überlassen wir das nackte Gerippe ihrer Scheissreligion und Unkulturen.

    Und den Ahmadiya-Armleuchtern müssen wir jeden Tag aufs Neue sagen, dass sie aufhören sollen iranisches Wissen als Islam auszugeben.

    • atopia21 schreibt:

      Solange keine klare Grenze der Religionsfreiheit gesetzt ist, wird es viel Kritik geben oder zu Ausschreitungen oder Bürgerkrieg kommen Schau mal hier in Europa, wo die Muslime eine Minderheit darstellen und trotzdem wegen Kleinigkeiten und Beschränkungen ausrasten. Ich kann mir gar nicht vorstellen, was in Iran passieren würde.

      Viele deiner Punkte überschneiden sich mit meinen Aussagen.
      Bis auf einiges kann ich das so stehen lassen.

      Wir sollten nie aus einer religiösen Sicht mit einem Muslim reden, sondern durch vernünftige Argumentation versuchen ihn zu überzeugen, dass der Islam für die ganze Misere verantwortlich ist.

      Mullahs verdrehen alles und du hast eigentlich recht, dass dieser „Beruf“ verboten werden sollte. Aber ein Verbot und Rausschmiss stoppt diese Mistkerle noch lange nicht.

      Sind wir überhaupt aber soweit, dass wir so einen Schritt wagen könnten? Wir Exil-Iraner haben momentan ein ganz anderes Verständnis als die Iraner, welche dort aufgewachsen sind. Sie hatten nicht die gleichen Gedankengänge wie wir und sie sind mit dieser dümmlichen Ideologie aufgewachsen. Natürlich ist es unsere Aufgabe diese Krankheit zu beseitigen. Ich weiss nicht, ob du dich mit der jungen Generation Irans auseinandergesetzt hast. 2009/10 war ein Lichtblick für mich und als ich die Parolen hörte, schlug mein Herz höher. Ich habe gedacht, dass Iran endlich soweit wäre, aber als ich dann mit vielen gesprochen hatte, wurde mir klar, dass sie in einer anderen Welt leben und zwar von Aussen hin zeigen, dass sie deine Meinung vertreten, aber eigentlich nur von dieser Regierung und nicht vom Islam angewidert sind und diesen sogar in irgendeiner Weise verteidigen wollen.

      Eine andere Erfahrung von mir: Ich war im Bus von Esfehan nach Tehran unterwegs und dort war eine Gruppe junger Leute, die den Militärdienst verrichtete. Mit diesen kam ich dann ins Gespräch. Neben mir schlief ein bärtiger Bastard, der die Diskussion nach einer Weile mitbekommen hatte und mich dann ansprach, um über Religion zu diskutieren. Dieser frauenfeindliche Torktazi war unterwegs nach Qom und dann machte es bei mir klick. Ich habe ihm klar ins Gesicht gesagt, dass ich gegen Religion und den Islam bin, woraufhin er mich bekehren wollte. Nach etwa dreiviertel Stunden platzte mir fast der Kragen und ich wurde rot vor Wut. Dieser Bastard wollte nicht aufhören und sprach auch sehr frauenfeindlich, woraufhin ich mich beiseite legte und so tat als würde ich schlafen. Zum Glück stieg er eine halbe Stunde später aus. Als ich dann wieder mit den Jugendlichen ins Gespräch kam, lachten sie nur und sagten „Velesh kon“. Ja velesh kon ihr habt gut Reden. Sie hätten mindestens mich unterstützen können anstatt dort blöd rumzusitzen. Es schien mir als wäre es ihnen völlig egal und das machte mich innerlich traurig.

      Ich will hier natürlich nichts pauschalisieren und natürlich gibt es aus freidenkende Iraner, aber die Mehrheit hat noch einen langen Weg vor sich und wird nicht mit einem Schnips erwachen.

      • Khashtrapavan schreibt:

        Na, Frauenfeindlichkeit liegt natürlich in den Genen von Moslems (uniranisch), da kann man nichts machen, wenn man sich an Schwächere vergreifen muss, um seine Männlichkeit zu beweisen, hat man keine Ehre. Aber da Moslems ja grundsätzlich keine Ehre und Selbstwertgefühl haben, müssen Sie ja Frauen runtermachen, um sich stark zu fühlen. So eine Geselschaft kann nicht heutzutage funktionieren, weder aus sozialen noch aus wirtschaftlichen Aspekten.

  12. Khashtrapavan schreibt:

    Wie ich es schon mal sagte, ich denke auch, daß die Türken im Iran keine Minderheiten sind. Wir müssen uns darum kümmern, daß die iranische Leitkultur zu folgen ist. Das klingt hart, da müssen sich die Türken aber sputen. 1000 Jahre haben echt gereicht. Ich kenn das Denken solcher Leute, und ich kann es nicht mehr sehen, denn darunter leiden alle Iraner sowohl im Inland und Ausland, und das betrübt mich immer sehr sehr, wenn ich sehe, daß Iraner sich türkisch verhalten, das muß aufhören. Vorallem müssen wir Iraner enttürkisieren, und der Rest , der partout nicht sein Türkiye aufgeben will,der wird geächtet, bloßgestellt und isoliert,
    Wir sollten uns endlich zusammentuen und die Hausherren spielen, das ist seit mehreren Jahrtausenden unser Land! Die Türken sollen endlich mal Ihren Beitrag für Iran leisten. Absolute Unnachgiebigkeit zeigen. Ich habe absolut nichts gegen Türken, aber wenn jemand sein Gastrecht missbraucht, der hat kein Respekt verdient.

    • atopia21 schreibt:

      Khashtrapavan,

      Genau so sollte es sein! Ich glaube du vertrittst die gleiche Meinung wie ich.

      Ich habe nicht davon geredet, dass die Türken in Iran eine Minderheit seien. Vielleicht ist das falsch rübergekommen. Ich habe von türkischen Minderheiten geredet, also von vereinzelten türkischen Völkern, die sich nicht als Teil der Türken ansehen, sondern durchaus Iraner geworden sind. Dabei habe ich das Beispiel der Qashqais genannt.

      Ich bin der Meinung, dass während diesen 1400 Jahren die Iranisierung nie von oben, sondern von unten erfolgte. Deshalb war sie auch größtenteils zum Scheitern verurteilt. Ausnahmen wie Piruze Parsi sind selten. Auch Reza Pahlavi, welcher Nationbildung betrieb, machte einen gewaltigen Fehler und liess die Kadjaren wieder ihre Ämter einnehmen. Sein Sohn, welcher auch noch die Mullahs dafür bezahlte, dass sie schwiegen, war der grösste Idiot. Dieser Allhazrat beschäftigte sich nur mit Irans Wirtschaft, aber überließ das Volk seinem Schicksal.
      Was ich damit sagen will, ist, dass wir nie eine richtige bewusste Iranisierung durchgeführt und die türkische und islamische Ideologien nie an der Wurzel gepackt haben. Deshalb wurden auch viele durch den Einfluss und die Macht der Mullahs und Torktazis rückfällig.

      Durch eine richtige Iranisierung müssen sich die Torktazis anpassen. Ihre Ideologie wird bekämpft. Wenn sie sich aber nicht ändern sollten und ihre Ideologie immer noch verbreiten wollen, dann hat das für sie Konsequenzen.

  13. Tangsir schreibt:

    Atopia,

    Mit „geordnetem Rückzug“ habe ich mich ja gerade gegen Deportation ausgesprochen. Ich bezweifele übrigens die Rolle der Qashqais als Kulturträger. Selbstverständlich sind diese Menschen nicht per se Türken. Es gab viel Türkisierung ethnischer Iraner, und deshalb bin ich in erste Linie an Aufklärung interessiert, damit diese Menschen sich aus dem türkischen Verband lösen können und der iranische Staat sie dabei unterstützt.

    • atopia21 schreibt:

      Die Qashqais waren nur ein Beispiel. Wenn du dich mit Kunst oder auch Teppichen auskennst, dann weißt du was ich meine. Diese Nomadenstämme wurden ausserdem durch den willkürlichen Bau von Ackerfeldern und Misswirtschaft der IRI Torktazis sesshaft, wobei das ganze Wissen fast endgültig verschwand.

      Die Familie Miri hat diese Kultur wiederbeleben können und vieles gerettet und Qashqais gefördert.

      Ja es gab durchaus diese Türkisierung, aber bei den Qashqais ist es eher unwahrscheinlich.

      • Tangsir schreibt:

        Nein, gerade das mit den Teppichen und der Kunst möchte ich genau wissen. Die Sesshaftung der Turkvölker haben schon andere vor der IRI angestrebt, weil paramilitärisches Nomadentum ein Problem war. Selbstverständlich geht dabei Wissen verloren. Erhaltung von Kultur und Minderheitenschutz ist aber in jedem Fall zu unterstützen.

  14. Tangsir schreibt:

    Info: Der hier kommentierende „proud kurd“ ist identisch mit David Warner, Aka Antitangsir und der sich später als pädophiler Christ geouteter Christ.
    Wie abgrundtief erbärmlich muss man sein, unter dem Deckmantel einer anderen Identität christliche Propaganda zu betreiben.
    So sind gläubige Christen und daher gebührt dem Christentum, genausowenig wie der Islam, Freiheit zu hetzen und zu missionieren.

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