Mongoltürke und gläubiger Muslim: Reza Qajar-Pahlavi

Mongoltürke Reza PahlaviDieser zutiefst peinlicher Türke macht sich Hoffnungen darauf die fremdherrschende türkische Dynastie der Qajar-Pahlavi in Iran wiederherzustellen. Sein Persisch ist dermassen miserabel, dass er bei seinen Interviews, regelmäßig englische Begriffe benutzen muss, um sich verständlich zu machen. Nachfolgend ein Werbeclip des monarchistischen Senders Channel One TV, von Homayoun, aus den USA, das aufzeigt, dass es vor allem Türken sind, die ihren Landsmann Reza Tork Qajar unterstützen. Auch schön zu sehen, wie man mit Tod und Verlust von nahen Angehörigen Werbung macht. Torkzadeh eben: 

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10 Antworten zu Mongoltürke und gläubiger Muslim: Reza Qajar-Pahlavi

  1. Khashtrapavan schreibt:

    Den Clip habe ich nicht verstanden, was soll das sein? Was ist das für ein Name für eine Anwaltskanzlei??? Egal…
    Ich glaube, Iraner wollen eh keine Monarchie, ausser natürlich diese Vollpfosten bei P&P, die davon schwärmen.Warum sollte man in einen zukünftigen Iran auch wieder zu einem alten Modell zurückkehren? Neue Modelle sind gefragt und da sind die Iraner zu faul. Ja, selbst eine MarionettenKönig a la parlamentarische Monarchi finde ich überflüssig. Iran könnte ausser Israel, der erste wirklich säkulare Staat im Nahen Osten sein, den die Menschen auch akzeptieren.

    Was ich im Gespräch mit manchen Shahis persönlich vermisse, ist die kritische Haltung, es wird verleugnet, daß die gesamte Frauenabteilung bei den Pahlavis Türken sind. Wieso kennen die Iraner Ihre Geschichte nicht?
    Ja, dieser Reza Pahlavi ist kein iranischer Patriot. Ich meine, wie wahrscheinlich ist es, daß er sich bei seiner Frauenauswahl ausgerechnet in eine Ghajar Prinzessein verliebt hat??? Die Pahlavis haben den Iran meiner Meinung nach nicht aus den Klauen der Qajars retten können, selbst Reza Shah mußte mehrere Torks heiraten, das kann nicht freiwillig gewesen sein. Mo Reza hatte anscheinend freie Wahl gehabt…
    Es tauchen einfach zuviele Fragen auf:
    Warum hat er sein Haj gemacht, er muß doch wissen, daß das bei den Iranern im Ausland und Inland inzwischen verpönt ist. Wie hat er sich in den letzten 35Jahren für Iran verdient gemacht, außer in VOA seine Reden zu schwingen?Die Antworten hat Tangsire gerami schon vor vielen Jahren gegeben.

    • atopia21 schreibt:

      Kashtrapavan;

      Es sind vor allem betagte Exiliraner in der USA, welche sich eine Monarchie unter Pahlavi Herrschaft wünschen. Es sind vor allem Menschen, welche sich ihre alte Stellung als General, Parlamentarier etc. zurückwünschen. Sie sind blöde Nostalgiker und haben keine kritische Meinung, sondern wollen lediglich wieder in ihre Heimat zurück, um ihre einstige Macht auszuüben. Sie meinen, dass die Monarchie der einzige Weg zu Freiheit und Ruhm sei. Es sind genau die gleichen Dummköpfe, welche sich stolz „Perser“ nennen, wobei sie nicht einmal dessen Sinn verstehen und eher Tork sind als etwas anderes. Solche Leute brauchen wir nicht im Iran.
      Wir wollen nicht in alte Systeme zurück, wir sollten zukunftsgerichtet sein und eine neue Ära Irans einleiten.
      Durch Demokratie, Verstand und Elan in eine neue Zukunft!
      Es lebe die iranische Wiedergeburt!

    • Khashtrapavan schreibt:

      Ok, die heißen wirklich so, für seinen Namen kann man ja leider nichts.

      • Tangsir schreibt:

        Die mögen Torkzadeh heissen, aber wieso stellen sie dann den Begriff „Tork“ ganz groß heraus? Und wie kann man als Anwaltskanzlei so eine abscheuliche und geschmacklose Werbung schalten, wenn es nicht um irgendwelche Klagen um Geld ginge, und das beim Verlust eines einem nahestehenden Menschen.

  2. Tangsir schreibt:

    Also ich muss euch beide widersprechen. Wenn der Monarch ein ethnischer Iraner wäre, wäre er weder ein Muslim, noch hätte er die Haj absolviert, und hätte sich nicht immer wieder positiv zum Islam und den Mullahs geäussert, so wie es der Reza Qajar tut. Hinzu kommt, dass er zumindest politisch eine integrative Kraft darstellen würde. Da aber Reza nun einmal ein ethnischer Türke ist, kann er nicht anders als die Sache seiner Ethnie, nämlich die der Türken, und desweiteren der Torktazi, zu vertreten. Aus meiner Erfahrung, die ich in Deutschland machen durfte, kann ich behaupten, dass die meisten Anhänger von Reza Qajar entweder türkischstämmig sind, Seyeds oder zu den früheren Nutzniessern des Pahlavi-Regimes gehören.

    Atopia, Es sind nicht nur betagte Menschen, sondern auch ihre Kinder, die genauso fanatisch zu Reza Qajar halten. Man müsste mal deren Veranstaltungen sehen, wo diese sich genauso fanatisch aufführen wie sunnitische Muslims, sich vor dem Allhazrat zu Boden schmeissen und ihn versuchen die Füße und Hände zu küssen. Man kriegt wirklich Angst, wenn man deren Fanatismus mal erlebt hat.

    Wer das mal miterlebt hat, weiss, dass der Fanatismus der Shaholli nicht weit entfernt von der der Allahisten ist. Aussredem kriegt ihr ja mit wie ungeniert diese Leute (Inn, P&P) ungeniert klauen, junge Iraner erpressen, nötigen und geistigen Diebstahl begehen, und das nachweisbar und in aller Öffentlichkeit. Diese Sherrü schreibt heute, angesichts des Terroranschlags in Paris, dass Deutsche kein Recht darauf haben die Wahrheit über den Islam zu erfahren, da dies für die Ausländer gefährlich werden kann.

    Mit Ausländern meinen sie natürlich ihresgleichen, also die Torktazi und Schaholahis, die zu großen Teilen mit den hier lebenden Türken und Muslims verbandelt sind und es sich mit ihnen auch nicht verscherzen wollen. Denn da wo wir Iraner uns mit der einheimischen Gesellschaft solidarisieren, tun diese es mit den Elementen in der Gesellschaft, die die Einheimischen anfeinden und einschüchtern wollen.

  3. Khashtrapavan schreibt:

    Ja, wirklich unansehnlich, das „Tork“. Ein Khar fehlt noch dahinter.
    Ich stimme dir doch zu, aus politischen Gründen hat er sich auf die Seite dieser ekelhaften Verräter gestellt, schaut euch mal diese hässliche Seite an qajarpages.org. Die sehen sich als legitime Könige an!
    Wird Zeit, daß ich mich mal unter diesen Veranstaltungen mische, um ihr Verhalten zu studieren,schliesslich bin ich hier in Hamburg umgeben von Torks. Ich wette, daß es auch nur sie sind, die in der Emam Ali Moschee verkehren.

  4. Tangsir schreibt:

    Khashtrapavan, schau dir das mal an: http://www.welt.de/wirtschaft/article136068687/Handwerker-trauen-sich-nur-mit-Kamera-zum-Kunden.html

    Diese Torkzadehs gehören zu dieser Art von Parasiten-Anwälten, die aus privaten Tragödien Geld rauschschlagen. Da kannst du mal sehen. Selbst mit Bildung, taugen diese Kreaturen nur dazu auf halb kriminelle Art ihr Geld zu verdienen, weil es eben der türkischen Mentalität entspricht. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an das türkische Callcenter in der Türkei, die deutsche Rentner um über 100 Millionen Euro erleichtert hat.

    Oder nimm mal den türkischen Abschaum Cem Gülay: https://tangsir2569.wordpress.com/2010/09/28/an-das-deutsche-kartoffelvolk-wir-machen-euch-platt/

    Mit Abitur und einem anderen türkischen Kumpel, der studiert hatte, betrog er deutsche Anleger um ihr Geld.

  5. Khashtrapavan schreibt:

    Ja, danke für den Link, das deckt sich mit diesen Torkzadehs.
    Anstand und Ehre haben Torks nicht. Wunschziel Kalifornien, speziell L.A. fällt dann flach, diesen Menschenschlag, die sich Pärser bezeichnen, wird man auf dieser Erde nicht entweichen können.

  6. Simorgh schreibt:

    Vor kurzem sass ich in einer Toilette in meiner Uni und bemerkte, dass der Behälter für Toilettenpapier TORK hiess. Die stellen auch Toilettenpapier her. Musste dann an diesen Artikel denken.

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