Die christlich-vereinigten Staaten von Folter

Wer bei dieser Schlagzeile an die USA denkt, irrt. Hiermit sind alle christlich geprägten Staaten des Westens gemeint, die unkritisch der USA folgten, als diese in Guantanamo damit anfing, offiziell und für alle Welt sichtbar zu foltern. Folter selbst praktizieren Geheimdienste schon lange, mit dem Unterschied, dass es nicht öffentlich als christlich-religiöser Racheakt gegen den Feind zelebriert wurde. Der neugeborene Christ George W. Bush änderte dies, begrub die Errungenschaft der Aufklärung Folter zu ächten, versündigte sich an der amerikanischen Idee, und lud sein christliches Volk und die Weltgemeinde dazu ein, sich an diesem Unrecht zu ergötzen.

Rechtlich und religiös legitimierte Folter als Pioniertat des Christentums

Folter gab es seit jeher, um u.a. Geständnisse zu erpressen oder Menschen zu brechen. Im Römischen Reich wurden nur Sklaven gefoltert, später aber, mit dem Einfluss des Christentums, bediente man sich der Rechtsdoktrin der Folteranwendung, um alle Nicht-Christen und abtrünnigen Christen ebenfalls diesem Pein auszusetzen.

Gern verweisen Kirchen- und andere Historiker auf das offizielle Folterverbot und die angeblich durchgehende Ablehnung der Folter durch Kirchenväter und Päpste vor der Jahrtausendwende. Dieses Verbot war freilich mehr theoretischer als praktischer Natur. Bereits der große Kirchenvater und Kirchenlehrer Augustinus (354–431) verwarf zwar grundsätzlich die Todes-strafe, »weniger aus humanen, sondern vielmehr aus theologischen und praktischen Gründen« (Karlheinz Deschner), arrangierte sich aber schließlich mit ihr. Im Laufe des Kampfes gegen die Häretiker (Donatisten, Arianer, Manichäer, Pelagianer u. a.) paßte Augustinus seine Anschauungen den praktischen Erfordernissen der kirchlichen Ketzerbekämpfung an. Suchte er die Häretiker zunächst mit den Mitteln der Propaganda – auf dem Wege theologischer Polemik – zu überzeugen, empfahl er in einem zweiten Schritt ihre Unterdrückung mit gemäßigter Strenge (temperata severitas), um schließlich zur Anwendung aller Repressivmaßnahmen zu raten »einschließlich der Folter und der Todesstrafe, wodurch er sich vollends den ‚Ruhm‘ des ersten Theologen der Inquisition verdiente« (J. R. Grigulevic).

Auf Veranlassung der Kirche verbot noch zu Lebzeiten von Augustinus der römische Kaiser Theodosius, unter dem das Christentum als alleinige Staatsreligion anerkannt wurde (380), die übrigen Religionen und konfiszierte den Landbesitz der heidnischen Tempel zugunsten der christlichen Kirche. In den achtziger Jahren und zu Anfang der neunziger Jahre jenes Jahrhunderts erließ Theodosius, von der Kirche nicht ohne Dank der Große genannt, eine Reihe von Edikten über die Verfolgung der Heiden und Häretiker (Manichäer). Ein Bekenntnis und ein Kult, die sich gegen die vom römischen Kaiser repräsentierte Religion richtete, galt nun als Majestätsverbrechen und wurde entsprechend verfolgt. »Majestätsverbrecher« wurden mit dem Verlust der staatsbürgerlichen Rechte, der Einziehung ihrer Güter, Verbannung, Deportation und schließlich mit der Todesstrafe, sogar dem Feuertod, bestraft. Die Präfekten wurden verpflichtet, Inquisitoren (Untersuchungsrichter) sowie Denunzianten (Geheimagenten) zum Aufspüren verborgener Manichäer und anderer »Majestätsverbrecher« zu ernennen. Zum ersten Mal in der Geschichte des Imperiums wurden damit »die Anhänger eines religiösen Kults in den Rang von Staatsverbrechern erhoben und wurde ein spezieller geheimer Untersuchungsapparat mit uneingeschränkten Vollmachten zu ihrer Verfolgung und Bestrafung geschaffen.« (J. R. Grigulevic). Bezeichnenderweise sollten sich in späterer Zeit alle kirchlichen Apologeten der Inquisition zu deren Rechtfertigung auf eben dieses Gesetz berufen. In weiteren kaiserlichen Erlassen wurden in der Folgezeit immer mehr gegen die Kirche oder den Klerus verübte Taten und die meisten Formen religiöser Abtrünnigkeit, allen voran die Abweichung von den von der Kirche sanktionierten Dogmen, zu öffentlichen Verbrechen erklärt. Der Kaiser und seine Richter waren damit verpflichtet, gegen sie vorzugehen. Alexander Bahar

Das Christentum war somit die erste Ideologie, die sich mit Mitteln des Verbrechens und der Perversion, ein Monopol in Glaubensfragen sicherte, und dazu überging Andersdenkende als auch Mitglieder anderer christlicher Sekten zu verfolgen. Eine Widerwärtigkeit gegen die menschliche Natur schlechthin, das sich anschickte die ganze Welt zu erobern und zum Vorbild des später entstandenen Islam wurde, das wiederum die Praktiken der Folter und Körperverstümmelung zum Glaubenssatz im Koran erhob. Der Islam kopierte ausserdem den christlichen Anspruch den ganzen Globus, mit List und rohem Gewalt, einem einzigen Glauben zu unterwerfen.

Ein Interesse an der Aufklärung des Geschehens oder an der Verwirklichung eines »staatlichen Strafanspruches« war weitgehend unbekannt. Es gab daher weder einen öffentlichen Ankläger noch Beamte, die Straftaten aufspürten und Untersuchungen durchführten. Dem Opfer bzw. seinen Angehörigen oblag es, Klage zu erheben und die Vertreter der Justiz auf den Plan zu rufen. Alexander Bahar

Noch heute gilt in Deutschland die Maxime „Wo kein Kläger, da kein Richter“, was euphemistisch-christlich als Dispositionsmaxime umschrieben wird, nur für das Zivilrecht gelten soll, und zur Stärkung der Privatautonomie dient, wird hierzulande weiterhin auch beim Strafrecht angewendet. Nur Geld bringt Gerechtigkeit oder Sühne und nicht etwa staatlicher Strafanspruch. Gerade im verkrusteten deutschen Rechtssystem, das stark christlich geprägt ist, kann man das ganze Grauen des Christentum beobachten und analysieren.

Aber auch das deutsche Volk zeigt wie sehr es vom Gift des Christentums befallen ist, wenn die linke Journalistin bei der taz, Meike Laaf, über Simon Unge, der gegen Konzernwillkür protestiert, schreibt:macht er eine Sorte Streit öffentlich, die man eigentlich eher im Stillen austrägt. Wieso eigentlich im Stillen du Kackbratze? Weil man es dir so eingetrichtert hat? Whistleblower sind halt immer noch nicht in Deutschland gern gesehen. Selbst bei der linken taz sitzen die christlichen Reflexe nicht aufzubegehren dermassen tief, dass selbst junge Youtuber dazu angehalten werden die allgemeine Sklavenmoral nicht mit ihrem Beispiel zu durchbrechen.

Zurück zur Geschichte. Nachdem im 11. Jahrhundert die europäische Gesellschaft gänzlich christlich verroht und vom Katholizismus beherrscht wurde, die Bauern und einfache Bürger in unsagbare Armut lebten, führten die christliche Kleriker und Gottesmänner  ein Leben in Saus und Braus. Die Reichtümer der Kirche und die Perversionen innerhalb der Kirchenmauern kannten keine Grenzen und trotz technische Fortschritte in Landwirtschaft und anderen Bereichen, profitierten nur die Gottesmänner davon, wohingegen das Volk in Elend darbte. Genauso übrigens wie heute, wo wir eine Wiedergeburt feudalistisch-christlicher Strukturen im Arbeitsleben erleben und wo viele ihre Existenz, selbst im reichen Westen, nicht mehr sichern können. Trotz Moderne, Öl und die ganzen technisch-industriellen Fortschritte der Menschheit.

Immer mehr Widerstand entwickelte sich innerhalb Europas gegen diese feudal-klerikale Herrschaft, und auch Glaubensinhalte des Christentums selbst wurden vom einfachen Volk in Frage stellen. Im 11. bis 13. Jahrhundert verbanden sich die städtischen und bäuerlich-plebejischen Häresien zu einem einheitlichen, antifeudalen Strom, der Kirche und Adelsherrschaft gleichermaßen bedrohte. Bahar

Die Kirche entdeckte daraufhin das römische Recht wieder und erfand das Inquisitionsverfahren, für all diese Abtrünnigen und Querulanten, die gegen Adelsherrschaft und der monopolistischen christlichen Religion aufbegehrten.

Anders als das römische Recht, das bei Majestäts- und anderen Kapitalverbrechen die Anwendung der Folter zuließ, akzeptierte das kanonische Anklageverfahren nur ein »freiwillig« abgelegtes, also nicht mit Gewalt erzwungenes Geständnis. Immer wenn sich ihre Vertreter durch das kanonische Recht an entsprechenden Maßnahmen gehindert sahen, wandte sich die Kirche daher an die weltliche Macht – Herrscher und Gerichte. Um das im kanonischen Recht vorgeschriebene Prinzip der »Freiwilligkeit« des Geständnisses zu wahren, verfiel man außerdem auf den Kunstgriff, den Beklagten sein erfoltertes Geständnis außerhalb des Folterkellers wiederholen zu lassen. Wer widerrief, was nicht selten geschah, mußte freilich mit erneuter, noch schwererer Folter rechnen. Bahar

Dick Cheney, Christ und Antiamerikaner

Ähnlich kreativ äusserte sich übrigens der frühere US-amerikanische Vize-Präsident Dick „Schwänzchen“ Cheney zum Thema Folter. Auch Cheney betrachtet die Folter in Guantanamo und in anderen Geheimgefängnissen nicht als Folter, wie er kürzlich, nach der Freigabe der CIA-Folterbericht durch das US-Senat, im US-Fernsehen erklärte. Cheney wütete gegen diese Freigabe und sah die USA durch diese Art Selbstkritik und Offenheit gefährdet, und teilte somit die Meinung des christlichen Präsidenten Obama, der auch am liebsten alles im Verborgenen gehalten hätte, und dies mit dem christlichen Argument der Schutz der Amerikaner weltweit begründete.

Dick CheneyDas christliche Denken von Dick Cheney wurde erst entlarvt, nachdem ihm der TV-Journalist die Frage stellte, was denn nun Folter sei, wenn die Behandlung der Guantanamo-Häftlinge nicht dazu gehört. Der Mord an 3000 Amerikaner am 11. September, lautete die Antwort von Cheney, und offenbarte somit das perverse Rechtsverständnis des Christen, der sich gegen die allgemeinen Menschenrechte wendet, als auch gegen den achten Verfassungszusatz der amerikanischen Verfassung, der grausame Strafen untersagt.

Im Falle der amerikanischen Verfassung haben sich die Scheisschristen in Amerika etwas einfallen lassen, denn bei der Misshandlung der Gefangenen in Guantanamo handelt es sich nicht um Strafen, sondern um Methoden an Informationen zu gelangen, die die Sicherheit der USA sicherstellen. Vorsichtshalber wurden die Geheimgefängnisse alle ausserhalb der USA errichtet, um gar nicht der US-Gerichtsbarkeit unterworfen zu sein. Ähnlich wie Cheney argumentierte übrigens auch Papst Innozenz IV. im dreizehnten Jahrhundert, dem es bei der Folter nicht um das Strafen ging, sondern lediglich um die „Extrahierung der Wahrheit“. Und so gestaltet sich die christliche Verrohung des US-Rechtssystem unter und der Herrschaft von George W. Bush und Cheney, das nicht anders zu verlaufen scheint als der Verfall des römischen Rechts, unter dem Einfluss des Christentums.

Das amerikanische Volk wurde schon ein Jahrzehnt vor Bush und co. darauf vorbereitet Folter als legitim zu betrachten. Unzählige Fernsehserien und populäre Medien aus der christlich-rechten Ecke finanziert, förderten das Bild des legitimen Folters. Unter anderem tat das Jack Bauer, nach 2001 in der Fernseh-Serie 24

Motiviert durch die politisch-gesellschaftliche Situation in den USA nach den Terroranschlägen am 11. September 2001, thematisierte die Serie ab der zweiten Staffel Bedrohungen durch Massenvernichtungswaffen. In der Handlung setzen vor allem Staatsbedienstete, darunter der von Kiefer Sutherland gespielte Protagonist Jack Bauer, Folter als Mittel zur Informationsgewinnung bei Vernehmungen ein, wenn es die Situation zu erfordern scheint und viele Menschenleben auf dem Spiel stehen.

Natürlich hat kein Folter jemals eine bevorstehende Katastrophe diesen Ausmaßes verhindern können, auch wenn Rechts-christliche Kreise in den USA das Gegenteil behaupten, den Beweis bleiben sie schuldig. Was allerdings erreicht wurde ist, dass die Mehrheit der Amerikaner die CIA-Foltermethoden nicht ablehnen. Noch größere Zustimmung zur Folter findet man unter US-Christen. Nicht-Evangelikale Protestanten unterstützen Folter zu 75% und Katholiken zu 66%. Es wundert daher nicht, dass christliche US-Prediger mit der Bibel argumentieren und behaupten Jesus Christus hätte Folter zugestimmt, Schliesslich wird Jesus sein Reich auf Erden blutig errichten, wenn er zurück ist:

Beim Waterboarding handelt es sich übrigens um die humane Weiterentwicklung der mittelalterlich-christlichen Folter namens Schwedentrunk. Wie euphorische Kinderschänder machen sich also Christen ans Werk die Aufklärung und die Menschenrechte, die daraus entstanden sind, rückgängig zu machen. Besonders pervers ist, dass die Christen ihre Ideologie als amerikanische Idee und Selbstverständnis verkaufen, genauso wie auch im Römischen Reich Kirche und Staat irgendwann Synonyme wurden.

Rechtschristliche Neofaschisten in Europa

In Deutschland und Europa sind die christlichen Kräfte ebenfalls am Werk, um die Entwicklung in den USA nachzuholen, wo diese im Begriff sind sich von den schändlichen Jahren unter Bush und Cheney zu verabschieden. Marine Le Pen findet Folter zur Erlangung von Geständnissen gut und ihre Schwester im Geiste, Frauke Petry, die Ossi-Idiotin aus Sachsen, möchte das „Abtreibungsverbot verschärfen“. Beide Parteien übrigens, sowohl die AFD als auch die Front National, Freunde von Putin.

Entweder lassen sie sich von Putin finanzieren oder suchen mit ihm gemeinsame „Strategiegespräche“. Die hohlen Pegida-Demonstranten wiederum fordern Putin dazu auf sie endlich zu erhören und zu erretten. Wie man sieht ist der christliche Wahnsinn nicht nur auf die westliche Hemisphäre beschränkt, denn der Russe Putin sieht sich als der noch bessere Christ, gegenüber den verweichlichten Europäern.

Wer sich die PEGIDA-Veranstaltungen angesehen hat, weiss, dass diese Idioten weder Islamfeinde, noch Islamgegner sind und kaum über den Islam sprechen oder diese kritisieren. Wie jedem Fanatiker geht es nicht um Religionskritik, sondern um die Ächtung Andersgläubiger, in dem Fall Menschen aus muslimisch geprägten Ländern. Diese können Namensmuslime oder Nichtmuslime sein, für den rechten Christen macht es keinen Unterschied, genauso wie er keinen Unterschied zwischen den Herkunftsländern der vermeintlichen Muslime macht. Den Islam missbraucht der Rechtschrist, um mehr Christentum hierzulande zu etablieren, und obwohl er insgeheim die Türken hasst, werden die Türken aus Angst nicht thematisiert, und darüberhinaus huldigt man den Völkermörder und Faschisten Kümel Atatürk, wie sie es mit Putin tun. Welch eine ekelhafte Melange an christlichem Gedankengut.

Das christliche Gift ist weltweit eine Seuche und in der anderen Hälfte der Welt wütet der Islam. Wahrlich kein berauschender Ausblick für die Anhänger der Idee der Aufklärung.

USA Vs. Christentum

Manches mal denkt man die USA wären den christlichen Fanatikern im Land unterlegen, aber noch kämpft das amerikanische Volk gegen die Zersetzer von Moral und Anstand, den Christen. Dennoch haben die Christen schon ganze Arbeit geleistet die Fundamente der amerikanischen Nation und die Werte der amerikanischen Gründerväter auszuhöhlen.

Amerikanische Gründerväter haben sich zu jederzeit, gegen Bestrebungen gewendet, die amerikanische Bundesbank zu privatisieren. Dennoch geschah genau das vor 100 Jahren, im Jahre 1913, während einer Phase der wirtschaftlichen Depression.

fed meme

Schon Thomas Jefferson warnte davor privaten Banken die Kontrolle über den Druck des Dollars geben: „Ich denke, dass Banken eine noch größere Gefahr für unsere Freiheit darstellen, als stehende Armeen. Wenn das amerikanische Volk je privaten Banken erlaubt Kontrolle über ihre nationale Währung zu erlangen, erst durch Inflation, dann durch Deflation, werden die Banken und Konzerne, die daraus hervorgehen, den Menschen all ihr Besitz streitig machen, bis deren Kinder obdachlos auf dem Kontinent aufwachsen, die ihre Väter zuvor erobert hatten.“

Nicht nur Thomas Jefferson richtete sich mit diesen klaren Worten gegen ein privates Bankengremium, das heute seit 100 Jahren den Dollar druckt. James Madison, Andrew Jackson, Abraham  Lincoln und Theodore Roosevelt positionierten sich ebenfalls klar gegen die Idee der Privatisierung der Nationalbank.

Verschwörungstheoretiker von der linken als auch vom rechten Rand versteifen sich allerdings nur auf vermeintlich jüdische Banken und Banker, wohingegen die überwiegende Mehrheit dieser Banken im Besitz von Nichtjuden sind. Alternativ werden Illuminaten verdächtigt hinter dieser neuen Ordnung zu stecken, die nur Anhänger der Aufklärung waren und schon seit jeher den Schmierenkampagnen der Christen ausgesetzt. Die christliche Feudalordnung mit ihrer Akkumulation von Besitz und Macht hingegen, das schon das Mittelalter prägte, schickt sich an die übrigen Reste der Aufklärung beiseite zu schaffen, um wieder beherrschende Kraft zu werden.

Genauso wie 1913, während einer Wirtschaftskrise die Fed privatisiert wurde, fand während der weltweiten Wirtschaftskrise im Jahr 2007 eine gigantische Umverteilung zugunsten der internationalen Banken statt, und wie im Jahre 1913 regte sich kein Widerstand, weil die christlich-restaurativen Kräfte vor schlimmeren Konsequenzen warnten und ihre Umverteilung als alternativlos präsentierten. Inzwischen kaufen Fed und europäischer Zentralbank fleissig Aktien und Anleihen und verzerren somit die ganze Wirtschaftsordnung.

Die westliche Wirtschaftsordnung selbst wird aber schon länger durch die privaten Banken manipuliert, und zwar zum eigenen Nutzen. Aktuell stehen mehrere Banken in Verdacht Devisen- und Rohstoffpreise manipuliert zu haben, allerdings gehen diese systematischen Manipulationen bis in die 70er Jahre zurück, und gerade in England wurde hierbei getrickst und betrogen, dass sich die Balken bogen. Wer die Macht der Banken auf diese Art konzentriert, dass sie auch Staaten beeinflussen und manipulieren können, sieht sich in einer Zukunft aufwachen vor dem Thomas Jefferson gewarnt hat. Eine Zukunft in der die USA u.a, mit Saudi-Arabien und der Türkei verbündet sind und in der der US-Präsident verkündet, dass Islamgegner keine Zukunft haben.

Christliche Drogenpolitik

Carl Hart erklärt als Wissenschaftler die Politik der USA in Bezug auf Drogen. Bei Minute 19 im obigen Video sagt er, dass die Politiker keine Fakten-basierende Politik betreiben, sondern eine, die auf Glauben basiert. Demnach leidet auch die öffentliche Aufklärung über die Drogen unter den Mechanismen der christlichen Lüge, Panikmache, Hysterie und Falschinformationen.

Carl Hart führt aus, dass die neue Modedroge Crystal Meth nicht viel anders ist als die Amphetamine, die wir bereits seit Jahrzehnten kennen und die unter anderem auch Kindern mit ADHS verschrieben werden. Die Glaubensbasierte Drogenpolitik der Christen braucht aber immer wieder neue Buhmänner, die man im Krieg gegen die Drogen in den Ring steigen lässt, denn die christlich-hysterische Falschinformationen gegen bestehende Drogen hat inzwischen nur noch eine kurze Halbwertzeit.

Carl Hart fordert auch gar nicht die Legalisierung aller Drogen, sondern bloß ihre Entkriminalisierung und eine ehrliche Aufklärung über sie, damit die Jugendlichen und Heranwachsenden sich darauf verlassen können, anstatt selbst auf dem illegalen Drogenmarkt ihre Erfahrungen zu machen. So beschreibt er, dass 80% bis 90% der sogenannten Dauerkonsumenten von Drogen, sei es Heroin, Kokain oder Crack, normale Leben führen, ohne zu Beschaffungskriminalität zu neigen.

Hierbei sei es wichtig die Menschen darüber aufzuklären welche Drogen Auswirkungen auf das Herz- und Gefäss-System des Menschen haben, oder bei Heroin etwa, dass man gleichzeitigen Alkoholkonsum unterlassen sollte, da dies in den meisten Fällen zu Überdosen führt. Auch klassische Experimente aus der Welt der Wissenschaft unterzieht Carl Hart einer harten Kritik.

Allgemein wurde bis jetzt angenommen, dass eine Ratte oder Versuchstier, dass durch Knopfdruck an Drogen gelangt, sich zu Tode konsumiert. Carl Hart jedoch beschäftigte sich mit dem Versuchsaufbau und stellte fest, dass ein Versuchstier, das eine Alternative hat(Zum Beispiel ein Partner vom anderen Geschlecht), sich eben nicht zu Tode konsumiert. Und hier ein Beispiel für die christliche Angstpädagogik:

Der Versuchsaufbau aber, einem Tier nur die Möglichkeit zwischen Einsamkeit und Langeweile einerseits und Drogenkonsum andererseits zu geben, offenbart nur eine zutiefst perverse christliche Mentalität, das hysterisch und mit Hilfe von Lügen, selbst die Welt der Wissenschaft zu seinen Gunsten manipulieren will.

Fazit des weltweiten Drogenkriegs ist, dass vor allem Terroristen, Geheimdienste und Verbrechensorganisationen davon profitieren. Der Islamische Staat schmuggelt inzwischen schon 50% des afghanischen Opiums nach Europa, aber immer noch wollen christlich verseuchte Entscheider den Krieg gegen den Menschen und die Vernunft weiterführen.

Fazit

Wir leben in wahrlich traurigen Zeiten, in der Aberglaube und Falschinformationen überall vorherrschen. Das einzige was wir als normale Bürger dagegen tun können, ist  Aufklärung und Entlarvung christlich-faschistischer und muslimischer Ideologien. Zur Medien- und Wissenschaft-Kritik bedarf es allerdings eines freien Geistes und nicht rechts-christlicher Analphabeten, die nur deshalb gegen die Moderne, Demokratie und Medien sind, weil sie den christlichen Arsch offen haben.

Nicht nur aber auf solche Christen-Cretins ist geschissen, sondern genauso wie auf ihre linken Pendants, die tatsächlich behaupten die Pegida sei von US-Amerikanern gelenkt und inszeniert. Das behauptet zumindest der Torktazi-Zoolander Pedram Shahyar. Seine Gegner hingegen behaupten Pedram Shayar wäre fremdgelenkt und eine Drohne. Verschwörungstheoretiker unter sich halt. Shayar beklagt ausserdem, dass Samuel Huntington bereits vor langem den Kampf von Christen gegen Muslime vorgezeichnet hat und wir gefälligst gegen diese deterministische Zukunft ankämpfen sollten.

Da sieht man es. Auch solche Idioten-Linke huldigen der Idee der Prophetie. Sie halten Huntington oder Brzezinski für Endzeit-Propheten, die die Zukunft genau vorausgesehen haben und deren Ideen genauso zutreffen werden, wie diese sie prognostiziert haben. Das ist nichts anderes als religiöses Denken, von einem Scheiss-Ausländer, der nie kritisch genug war, die europäische Literatur dahingehend zu interpretieren, dass sie christlich geprägt war und nicht der Weisheit letzter Schluss.

Pedram Shahyar ist ein identitätsgestörter Schwachkopf, der meint von den Christen akzeptiert zu werden, sobald er sich als Weltbürger vorstellt. Bitte zeigt ihm, dass er immer noch ein Scheiss-Kanacke und hässlich und langweilig wie die Nacht ist. Allen Lesern des Blogs wünsche ich ein authentisch christliches Weihnachtsfest, wie wir Christen es schon seit Jahrtausenden und schon vor der Christianiserung Deutschlands gefeiert haben, und das nur drei Tage nach der tatsächlichen Wintersonnenwende.

FSMONSTERNachtrag: In diesem Beitrag wurde das Thema elektronische Überwachung und Datenschutz nicht angesprochen, dabei sind beide Themen immanent wichtig, und die jetzige Situation der Datenerhebung und Spionage der Datenkommunikation nicht hinnehmbar. Dennoch unterwerfen sich alle Staaten diesem Diktat und versuchen es den vereinigten Staaten gleich zu tun. Die Bertelsmann AG z.b. und ihre Tochterfirmen, greifen auch mal gerne zu nicht legalen Mitteln und Korruption, um ihr Treiben in Deutschland zu verschleiern. Dies weiss ich aus erste Hand. Was für ein Scheiss christlicher Konzern doch die Bertelsmann AG ist.

Die Dauerüberwachung alle Datenströme birgt aber die Gefahr, dass Beobachtete und belauschte Personen erpressbar werden, und das ohne, dass tatsächlich ein Erpressungsversuch stattfinden muss. Die Illusion der Dauerüberwachung reicht vollkommen aus, um, den hirngefickten Christen vorzugaukeln, dass ein bärtiger Mann, oder eben die NSA, da oben alles beobachtet was man sagt und denkt. Deshalb regt sich auch, zumindest unter den Jesus-Jüngern, kaum Widerstand gegen diese Art von moderne Plage, das vor allem durch die Christen in Amerika eine gewisse Legitimation erfahren hat.

Die Selbstbestimmung und Freiheit der Menschen selbst ist in Gefahr, und auch die Machtkonzentration in den Händen weniger Konzerne, die meist stattlich protegiert und unterstützt werden, steht im krassen Widerspruch zu liberalen Werten, und auch in dieser Hinsicht entfernt sich die USA immer weiter von ihren Wurzeln. Insofern sind unsere Gegner nicht die USA, sondern die christlichen Kräfte dort.

Die Five eyes alliance ist eine Allianz der Geheimdienste englisch-sprachiger Staaten, das hiermit beweist, dass ethnische Zusammengehörigkeit, als auch identische Sprachen weiterhin einen gemeinsamen Identifikationspunkt darstellen, trotz all das Gerede um Weltbürgertum und Kosmopolitismus. Weiterhin prägt und lenkt uns unsere menschliche Natur, und dazu gehört nun einmal, dass ethnische Gemeinsamkeiten viel mehr wiegen, als herbeigeredete Allianzen oder die gleiche Religion. Lernt was draus und hört auf euch perverse Religionsgemeinschaften, wie die des Christentum und Islam anzuschliessen. Beide Ideologien richten sich gegen die Natur des Menschen und Gläubige beider Religionen sind eine Anomalie und Feinde der natürlichen Ordnung.

Zumindest ist mit der Dauerüberwachung der weltweiten Kommunikation ein weiterer Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten, ausgehebelt worden. Wie man sieht, untergräbt das christliche Denken jede freiheitliche Errungenschaft der USA und der Moderne, und auch wenn diese Entwicklungen manchmal Jahrzehnte oder Jahrhunderte dauern, so muss festgestellt werden, dass mit dem Wirken der Faschisten und nach dem Zusammenbruch des Kommunismus, die Christianisierung der ganzen Welt unaufhörlich weitergeht und forciert wird. Wer sich heute noch ein Christ nennt ist entweder ein Schaf oder Verbrecher. Ich betrachte grundsätzlich jeden, der sich als Christ begreift, zunächst mal als Verbrecher ohne jegliche menschliche Würde, Moral oder Anstand.

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3 Antworten zu Die christlich-vereinigten Staaten von Folter

  1. tangsir Kirkoloft schreibt:

    Du hast ein Video von Sabri Ben-Abda, einem berühmten Propagandisten der IS, Salafisten und Hassprediger verlinkt. Hast wohl zu viel gesoffen die Tage oder was?!

    • Tangsir schreibt:

      Da hast du recht, und das Video wird von vielen Islamisten auf Youtube angeboten. Ich wollte das eigentlich noch im Beitrag erwähnen und darauf hinweisen, dass das Revival von Folter, Wasser auf den Mühlen der Islamisten ist. Ausserdem muss ich den Text mal korrekturlesen und einen Abschnitt hinzufügen.

      Und noch was, Tangsir bin nur ich, du kannst dich ja gerne anders nennen. 😉

  2. Tangsir schreibt:

    Der Historiker und Professor David Stannard, beziffert in seinem Buch “American Holocaust” (Oxford Press, 1992), die Toten unter den Indianern auf etwa 100 Millionen.

    “over 100 million killed” “[Christopher] Columbus personally murdered half a million Natives”

    Hier ein Vortrag von Professor David Stannard zum Thema. Darin führt er aus wie europäische Siedler ethnische Säuberungen betrieben, die Indianer versklavten und sie systematisch umbrachten. Gesegnet sei Jesus Christus.

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