Zu Besuch bei meinem protestantischen Nazi-Kumpel

Christian_Demonstrator_Preaching_at_Bele_Chere_2007 - Urheber 	Michael Tracey from Ashevillle, NC, USAJeder kennt mindestens einen minderbemittelten Nazi aus seinem Umfeld, und trotz des gesellschaftlichen Stigmas ein Nazi, Ausländerhasser und religiöser Fanatiker zu sein, sind die christlichen Nazis selbst eigentlich ganz harmlos. Bloß Kinder sollte man nicht in ihre Obhut geben. Mit meinem imaginären Nazi-Kumpel habe ich nun nachfolgend ein Gespräch geführt.

Tangsir: Sag mal mein protestantischer Nazi-Kumpel, was müssen wir eigentlich gegen die Islamisierung in Deutschland tun und wer sind die Gegner der patriotischen Rechten und gläubigen Christen?

Protestantischer Nazi-Kumpel: Für mich haben Ideologien oder Religionen Priorität. Wo jemand herkommt, ist für mich zweitrangig. Wenn er z.B. afrikanischer Christ ist, gibt es eine gute Chance, dass wir in Frieden zusammenleben können.

Tangsir: Ich verstehe, der Neger ist dein Kumpel, solange er an Jesus Christus glaubt. Auf jeden Fall besteht die Chance, dass dieser Neger durch Vermischung in den deutschen Volkskörper  aufgeht, denn wie ich dich richtig verstanden habe, bist du der Meinung, dass genetische Merkmale der weissen und nordischen Rasse, die der „schwarzen Rasse“ überlegen sind.

Protestantischer Nazi-Kumpel: Mein Freund, du hast das richtig verstanden. Amerika beispielweise wurde „christianisiert“, indem Nordamerika fast völlig, Südamerika in weiten Teilen seiner Urbevölkerung entledigt wurde. Die Orks „mohammedanisierten“ Spanien gewaltsam, Malaysia jedoch friedlich. Die „Christianisierung“ hat demokratische und prosperierende Staaten hervorgebracht, die Mohammedanisierung indes Elend.

Tangsir: Wenn ich dich recht verstehe beanstandest du nicht Völkermord, denn der christliche Völkermord resultierte in ein Happy End für die Weisse Oberschicht, denn, dass diese Staaten prosperieren, hat man Sklavenarbeit und Genozid zu verdanken. Ich darf in diesem Zusammenhang auf den Völkermord der amerikanischen Ureinwohner bei der Christianisierung derselben aufmerksam machen. Karl Heinz Deschner spricht in diesem Zusammenhang vom Amerikanischen Holocaust.

Protestantischer Nazi-Kumpel: Deschner ist doch nicht glaubwürdig. Als Nazi-Christ werde ich mich niemals seinen Argumenten und historischen Fakten beugen. Der Islam und die Orientalen sind das Problem. Dabei sollte zunächst der Mohammedanismus genauestens analysiert und in der Konsequenz lächerlich und unmöglich gemacht werden. Es kann weiterhin nicht angehen, dass jemand bei uns behaupten darf, ein Massenmörder, Vergewaltiger, Räuber, Folterer und Sklavenhalter sei „der beste Mensch aller Zeiten“, ohne dass darauf juristische Sanktionen folgen. Wenn die Mehrheit bzw. die Entschlossenheit erreicht worden sind, können Gesetze verabschiedet und durchgesetzt werden, die das Leben für öffentlich bekennende Orks bei uns sehr anstrengend und unattraktiv gestalten würden. Für Orks müssten sich die drei Möglichkeiten eröffnen, entweder abzuschwören/zu konvertieren, in die Orksphäre abzuwandern oder aber den Irrglauben nur noch innerhalb der eigenen vier Wände auszuleben.

Tangsir: Aber, aber mein Nazi-Kumpel. Die Aufklärung hat die Menschenrechte und Religionsfreiheit hervorgebracht. Was du hier forderst ist die einseitige Verfolgung einer Religionsgemeinschaft, was unschöne Erinnerungen an das Dritte Reich hervorbringt. Für das Ausland und den Feinden Deutschlands wäre es ein gefundenes Fressen, hiermit wieder die Nazikeule zu schwingen. Ich verstehe allerdings, dass du als Christ nicht an friedliche Mittel, der Einhaltung von Menschenrechten oder dem Wohl des Deutschen Volkes  interessiert bist.

Protestantischer Nazi-Kumpel: Konkrete Maßnahmen könnten sein: Versammlungsverbote, Verbot öffentlichen Betens, Verbot minderwertigkeitsmarkierender Frauenbekleidung, Beschneidungsverbot, Verbot der Halal-Schlachtung, Verbot eigener Friedhöfe, Verbot orientalischer Schriftzüge in der Öffentlichkeit, Reinigung der öffentlichen Bibliotheken von Büchern mit orientalischen Schriften, Verbot des bekenntnisorientierten Religionsunterrichts, Moscheeverbot, Schariaverbot, Verbot von Verwandten- und Kinderehen, systematische Zerschlagung von Großfamilien und Clans, Berufsverbote und Säuberung aller öffentlichen Institutionen, Kulturkampf, Sperrung des Internets für bekennende Orks, massive und unmittelbare Ausweisungen, Anhebung der Strafen für mohammedanistische Hassverbrechen, gesonderte Erfassung aller Straftaten von Orks, spezielle Strafanstalten für Orks, Verbot der Gründung von politischen Parteien, Vereinen, und Gewerkschaften u.v.m.

Tangsir: Ganz langsam Brauner, wenn ich dich recht verstehe, sollen Bücher auf dem Index, orientalische Schriftzüge allgemein verboten werden (Was das mit Islam zu tun hat?) und Verbot des bekenntnisorientierten Religionsunterrichts, allerdings nur für die Kinder der Orks, und keineswegs für die christlichen Kinder, die weiterhin bekenntnisorientierten Religionsunterricht kriegen sollen. Ich bin mir sicher diese ganzen fantastischen Vorschläge sind mit dem Verfassungsgericht abgesprochen und stehen im Einklang mit dem deutschen Grundgesetz.

Protestantischer Nazi-Kumpel: Hierbei geht es nicht um die Aushöhlung DER Religionsfreiheit, es geht darum, EINE bestimmte Religion aus dem Prozess der Gestaltung unserer Gesellschaft auszuschließen, so wie der Gärtner verständlicherweise auch Nacktschnecken und Kaninchen aus der Gestaltung seines Garten ausschließen möchte.

Tangsir: Ich verstehe. Es geht darum eine einzige Religion an den Pranger zu stellen und dies mit schädlichen Tieren und Insekten in Verbindung zu bringen. Gehören dazu eigentlich auch muslimische Sekten, die verfolgt werden, oder Alaviten usw, und findest du nicht, dass das noch mehr unschöne Erinnerungen an den Holocaust hierzulande heraufbeschwört?

Protestantischer Nazi-Kumpel:  Nutznießer dieser strengen aber nicht schmerzhaften oder unmenschlichen Maßnahmen wäre insbesondere die Mehrheit der Mohammedanisten, die einfach in Ruhe leben möchte so wie wir alle, die aber durch die Umma gezwungen wird, sich nach deren Regeln zu verhalten. Die strengen Maßnahmen werden die friedliche Orkmehrheit vom Gruppenzwang, Druck der Mullahs, Kommissare und Fanatiker befreien. Wenn sie denn Versammlungen abhalten wollen, müssen diese mit um die zwanzig Teilnehmern in Privatwohnungen stattfinden, ruhig und friedlich, denn das übliche massenhafte wutentbrannte Allahuakbar würde sofort staatliche Sicherheitsdienste auf den Plan rufen.

Tangsir: Achso, das alles ist um den Orks zu helfen, so ungefähr wie auch Arbeit frei macht. Wäre es denn nicht einfacher die Mullahs und Kommisare, vor allem der türkischen Religionsbehörde, in Deutschland nicht werkeln zu lassen? Ich meine allemal besser, als wenn wir das Nazi-Regime und die DDR zusammen wieder aufleben lassen, um Jagd auf Orks zu machen. Was schreiben dann eigentlich die ausländischen Zeitungen über diesen christlichen Nazi-Revival mit Gesinnungskontrolle, Bücherzerstörungen und dem Verbot von „orientalischen Schriftzügen“?

Protestantischer Nazi-Kumpel: Richtig ist, dass die Mohammedanisten unsere Unentschlossenheit und Uneinigkeit ausgenutzt haben, um ihr Siedlungs- bzw. Invasionsprojekt bei uns voranzutreiben. Leider sind die Nichtorks immer noch zu unentschlossen und uneinig, als dass sie genug Kraft bündeln könnten, um sich der Invasion entgegenzustellen. Daher geht es zunächst um die Förderung von Entschlossenheit und Einigkeit. Wenn die Nichtorks schließlich den geeigneten Druck aufbauen können, wird die überwiegende Masse der Invasoren die Invasionsarmee verlassen und zu uns überlaufen.

Tangsir: Achso ist das. Nur weil ich mit dir christliches, nationalsozialitisches Stück Scheisse und deinen antijüdischen Kumpels nicht vereint marschiere, ist das Uneinigkeit.

Der Herr Christ möchte weder über Religionssteuern, noch über Konkordate sprechen, und am allerwenigsten über die Paralleljustiz der kirchlichen Kirchen. Blind und im religiösen Rausch fordert der Christ unmenschliche Maßnahmen gegen Orkmonster, denn der friedliche Weg alle Religionsgemeinschaften ihrer Sonderrechte zu berauben ist für ihn nicht tragbar. Er wird sich auch niemals auf so eine Diskussion einlassen, weil er Gewalt und Chaos herbeisehnt.

Es soll zum Kampf Gut gegen Böse kommen, und bis dahin haben wir uns gefälligst mit Christen und Nazis zu verbünden. Nicht ein Quäntchen Differenzierung ist der Nazichrist bereit zu üben. Er ist bereit sich erschlagen zu lassen und somit als christlicher Märtyrer seiner Sache vorantreiben, anstatt endlich eine säkulare Ordnung eine Chance zu geben.

Dem Nazichrist geht es nicht um Lösungen, die mit der freiheitlichen deutschen Ordnung im Einklang stehen und deshalb auch missachtet er das Grundgesetz. Eins ist aber sicher. Die Islamisten und die christlichen Fanatiker gehören auf der einen extremistischen Seite, wohingegen die Aufklärer Menschen- und Bürgerrechte ernst nehmen und sich um Lösungen bemühen, die unmenschliche Maßnahmen unnötig machen.

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Eine Antwort zu Zu Besuch bei meinem protestantischen Nazi-Kumpel

  1. Tangsir schreibt:

    Der Pehenzadeh Amire Kuni vom Blog Parse & Parse gefällt dieser Artikel. Der Dieb, Fälscher und Fickschlampe der Seite Pi-News, ist übrigens ein Afshar-Tork, der in Iran ethnische Säuberungen plant und ein ganz übler Xarkose ohne Namus ist, der Schwarze gerne Nigger nennt.

    Der Völkermord-Türke, Amire kuni, präsentiert auf seinem Blog gestohlene Arbeit von vielen Autoren, inklusive von mir. Amire Kuni von der Seite Parse und Parse ist Mitte 50 und wie alle Türken hat er kein Scham oder Moralempfinden, sich ein Perser zu nennen, und dabei PI zu unterstützen, die wiederum Pegida und Hogesa unterstützt.

    Christliche Fundamentalisten, rassistische Rechtsextreme und türkische Chauvinisten und Anhänger von Reza Pahlavi gehören nun einmal zusammen.

    Zum Glück kann ich als Blogbetreiber die Schaltfläche „Like“ abschalten.

    Es ist hier anzumerken, dass Amire Kuni vom Diebesmagazin P&P viele iranische Blogger bedroht und genötigt hat, bis diese ihre Arbeit abbrachen.
    Hinzu kommt, dass Amire Qoli Beg ein Krimineller ist, der schon in seiner Studienzeit plagiiert und damit aufgefallen ist.
    Diebstahl, Erpressung, Fälschung, Plagiate und Gefährdung von Menschenleben. Anhand des Beispiels dieses Türken, kann man erfahren wie diese Afshartorks auch in Iran wüten.

    Die andere Seite, die diese Kriminellen deckt und mit ihnen zusammenarbeitet ist die Seite iran-now-net, das von einem turkmenischen Paar administriert wird.
    Der weibliche Part dieses Gespanns freute sich vor kurzem auf Terror gegen westliche Zivilisten. Damit wir auch richtig einordnen können, welche Türken mit welchen Christen kolaborieren.

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