Basidschis im Blutrausch: Säure- und Messer-Attacken

IRGC-SealAuf Dr. Anwari, Direktor des Ziaeian Krankenhauses in Teheran, wurde vor einer Woche ein Säure-Angriff verübt. Neben seiner Tätigkeit im Ziaeian Krankenhaus, ist er auch für die Benotung von Medizin-Studenten verantwortlich. Zwei Basidschi, die unberechtfertigterweise zum Medizin-Studium zugelassen wurden, waren mit ihrer Note nicht einverstanden und spritzten wie angekündigt Dr. Anwari Säure ins Gesicht und Augen.

 Ali Schirasi schreibt dazu: Die beiden Bassidschi-Studenten hatten von ihm trotz schlechter Leistungen eine gute Benotung verlangt. Doktor Anwari hatte dies abgelehnt, mit der Begründung, dass sie ihr Fach nicht beherrschten und später dann als Ärzte Menschen behandeln sollen.

Diese Art Mediziner und Akademiker gibt es übrigens zuhauf im Iran. Bevorzugt kommen muslimische Kinderschänder und Torktazi-Messerstecher in den Genuss solcher Promotionstitel, so wie der Sohn eines Pasdar-Generals in Dschoram. Shirasi berichtet: In Dschahrom, einer Stadt in der Region Fars, verbreiteten die Überfälle von Messerstechern auf Frauen in den letzten Wochen Angst und Schrecken. Laut amtlichen Quellen wurden 6 Frauen, davon 5 Studentinnen, von Männern attackiert und mit dem Messer in den Beckenbereich gestochen. Laut inoffziellen Quellen waren zwölf Frauen Opfer dieser Verbrechensserie.

Jetzt gaben die Sicherheitsbehörden von Dschahrom bekannt, dass sie mehrere Täter verhaftet hätten, die Täter hätten auch gestanden. Wie bekannt wurde, heißt einer der Verhafteten Mohammad Beheschti-Far. Er ist Sohn eines Pasdar-Generals und selbst Mitglied bei den Bassidschi-Milizen. Mohammad Beheschti-Far soll ausgesagt haben, dass er davon ausgegangen sei, etwas Gutes und Richtiges getan zu haben, da ein Geistlicher – dessen Namen in den Medien nicht genannt wurde – dazu aufgefordert habe, das islamische Gebot „amr be ma‘ruf wa nahy az monker“ (Durchsetzung des religiös Gebotenen und Unterbindung des Verbotenen) wenn nötig mit Gewalt durchzusetzen.

Basij

Genau das habe er getan. Die Behörden schweigen sich über diesen Teil aus, lassen aber verlautbaren, dass der Täter (gemeint ist dieser) psychisch gestört gewesen sei. Dies ist möglicherweise ein Versuch der Familie, über den Amtsarzt zu erreichen, den Sohn für schuldunfähig einstufen zu lassen, um ihn so der Strafe zu entziehen.

Die Häufung dieser Attacken hängt auch mit den Gräueltaten des Islamischen Staates in Irak und Syrien zusammen. Ihre islamischen Vettern im Iran wollen zeigen, dass sie an Entschlossenheit und Sadismus ihren pädophilen Kollegen vom Islamischen Staat in Nichts nachstehen.

Wie man sieht gehen diese Art von Attacken von den Torktazi aus, die innerhalb der Kräfte der Pasdaran, Basidsch und Hezbollah organisiert sind. Ihr Ziel ist die Bekämpfung der iranischen Menschen und ihrer Kultur. Der Kampf gegen Torktazi-Basidj geht allerdings weiter und vor allem sind es Frauen, die den Jüngern des pädophilen muslimischen Propheten Muhamed zeigen, dass sie auf den kompletten Islam, die Aghas, Khans, Mirzas, Ayatollahs, Seyeds und die Cengiz und Teymours scheissen:

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