Ein Traum von Iranzamin

Welch ein verheissungsvolles Land. Welch eine Pracht an Flora und Fauna, das Iranzamin zurecht zur Wiege des Paradieses auf Erden macht. Viel mehr können wir Iraner aber auf unsere humanistischen Wurzeln stolz sein, die bis heute nachwirken, genauso auch unser Weltreich des Geistes und der Philosophie (Xerad). Was Iranzamin braucht, um sich endlich vom Joch seiner Feinde zu befreien, ist Wehrhaftigkeit gegen seine Völkermörder und diejenigen, die Iran seit 1400 besetzt haben.

Die Invasoren kamen als Muslime und Araber, Jahrhunderte später folgten auf ihnen die verfluchten Mongolen und Türken. Noch heute bestimmen sie als loses Konglomerat von Arabern (Tazi) und Türken (Tork), das erbärmliche Leben der Iraner. Die Torktazi kamen nicht als friedliche Einwanderer, sondern als Völkermörder, Sadisten und Perverse. Sie beschmutzten die Wiege der Menschlichkeit und des Geistes und brachten mit sich Sitten und Gebräuche, die bis heute den Werten und Gehalt Iranzamins zutiefst widersprechen.

Im Jahre Null nach Kyros der Große (538 v. Chr.) In den wechselnden Persischen Reiche wurde die Idee der Völkerverständigung ausgerufen, und trotz Patriarchat, wurden Frauen geehrt, sogar im religiösen Kontext, in all ihren Erscheinungengsformen und Andersartigkeiten. Selbst matriarchalische iranische Stämme gab es zu Zeiten Kyros der Große.

Kyros der Große! Nicht bloß der Große, sondern zurecht der Größte seiner Zeit. Das Persische Reich war eine imposante Gestalt seiner Zeit. Noch nie war es jemand zuvor gelungen ein so großes Reich unter seiner Herrschaft zu vereinigen, die aus so verschiedenen Ethnien, Religionsgemeinschaften und Sekten bestand. Endlich gelang es einem Welteneroberer die besiegten Völker zu ehren, anstatt sie zu quälen. Er nahm ihnen nicht ihre Götzen und Tempel weg, sondern garantierte, dass jeder in Frieden seiner Tradition treu bleiben kann.

So strahlte das Beispiel Iranzamins in die Welt, nicht nur bis zu den Griechen und Chinesen, sondern weit darüber hinaus. Genauso wie die Französische Revolution und die Amerikanische Unabhängigkeitserklärung die ganze Welt in Aufruhr versetzten, so einschneidend war der neue Frieden des Persischen Reiches (Pax Achaemenica), das die Tugenden der Ritterlichkeit, Heldenmutes und Aufopferung mit sich brachte, genauso aber auch die Idee der Gerechtigkeit und der Gleichheit aller Menschen, unabhängig ihrer Rasse und Religion.

Die Königsbücher der Iraner sind gefüllt mit Prinzipien, die noch heute einen wahren und patriotischen Iraner ausmachen: Edelmut, Ritterlichkeit und Humanität. Wahrheitsliebe, Vertragstreue und Gerechtigkeit. Selbstbeherrschung und Maßhalten, so wie Genügsamkeit und Zufriedenheit. Dankbarkeit, Fürsorge und Freigebigkeit. W. Knauth

Kyros war ein Kriegsheer, dennoch ist er bis heute ein Beispiel an Humanität und eines edlen Gestalts, dessen Liebe für die ganze Welt reichte, bis hin zur Welt der Tiere und Pflanzen, denn er war genauso ein begeisterter Gärtner. Die Verbundenheit zu Natur und Mensch, mag einiges auch durch Propaganda verkleistert sein, wirkt bei allen Iranern fort. Trotz des pathologischen Hasses der Tazi und Torks gegenüber Tieren, ist noch heute Tierquälerei verpönt. Umso schmerzhafter unter der Diktatur der Torktazi auszuharren und zu beobachten, dass Mensch, Tier, Pflanzen und Bäume, sie alle zum Opfer des grausamen Götter Turan und Allah werden. Mögen sie beide bis in aller Ewigkeit verflucht sein.

Iran heute

Zum wiederholten male wird hier die Geschichte Irans umrissen. Nicht nur auf diesem Blog geschieht das, sondern genauso auch auf viele anderen Seiten, die sich für Iran interessieren. Was bleibt aber ausser Nabelschau übrig, wenn man die Frage nach einer Lösung im heute und jetzt nicht beantworten kann. Wie soll Iran in der heutigen Welt reüssieren und was lehrt uns das Beispiel Kyros der Große in der Gegenwart.

Zunächst muss die Islamische Diktatur in Iran bekämpft und beseitigt werden. Die Alternative es mit Reformen zu versuchen und aus dem System ein Wandel herbeizuführen, sind wirkungslos, denn an der Macht sind Nicht-Iraner, deren Interesse gerade die Vernichtung des iranischen Bewusstseins und Nationalgefühls ist. Der Islam wütet seit 1400, das Türkentum und die Turkmongolen seit etwa 900 Jahren.

Wenn Reformen und eine friedliche Koexistenz möglich gewesen wären, hätten Iraner bis jetzt eine Lösung gefunden, was sie scheinbar nicht geschafft haben. Bis auf Pirouze Parsi (Ferdowsi), der in seinem Königsbuch (Shahname), die Iraner zu Wehrhaftigkeit ermahnte, ihnen ihr kostbares geschichtliches Erbe, in Form dieses Buches zum Geschenk machte, und darüberhinaus die Feinde klar umriss. Es war der Tazi (Zahak) und der Tork in verschiedenen Gestalten.

Ein freies Iran, das von nationalen Interessen geleitet wird, wird sich erst um eine Konsolidierung bemühen und seine Feinde mit harter Hand bekämpfen, genauso auch wie es sich nicht zu Gräueltaten hinreissen lassen wird. Die Frage der Anwendung von Gewalt und ihre Angemessenheit, muss aus der Perspektive einer nationalen Wiedergeburt betrachtet werden. Bleibt die Frage nach den Invasoren. Die Mullahs, also islamische Kleriker, aber genauso Mongoltürken, die sich weiterhin als Völkermörder und Herrenmenschen begreifen und dementsprechend aufführen.

Eine funktionierende Polizei, genauso wie eine patriotische iranische Armee wird sich um das Gröbste kümmern, aber es muss genauso staatlicherseits garantiert werden, dass Mongoltürken einen geordneten Rückzug in ihre Heimat in Kasachstan und der Mongolei antreten können. Auch wenn es sehr wichtig ist die iranische Geschichte ungeschönt in Medien und Schulen zu lehren, ist es genauso wichtig nicht nur über die Gräueltaten der Mongoltürken und Torktazi zu berichten.

Dies ist die unschöne geschichtliche Seite, aber die Gegenwart ist eine mongolische Gesellschaft, die buddhistisch und friedlich ist, und in der Frauen immer mehr an Einfluss gewinnen. Kasachstan dagegen ist eine Semidiktatur, in der eigene Staatsbürger zu Sklavendiensten auf dem Feld gezwungen werden. Mag die Aussicht auf so eine Heimat nicht berauschend sein, so kann die Befreiung und Befriedung solch einer türkischen Ur-Heimat, sinnstiftend sein.

Wir dürfen aber die Torktazimongols nicht in ihrer momentanen Mentalität des Raubes, Vergewaltigung und Massenmord in die Welt entlassen. Mag Iran das Opfer sein, trägt es dennoch Verantwortung, das mit den nationalen Interessen nicht endet und diese sogar fördert. Unter allen türkischen, mongolischen arabischen Stämmen werden in Iran Personen ausgewählt, die bereit sind Humanismus, Rechtsstaat und Demokratie herbeizuführen und sich dazu noch iranischen Werten verpflichtet fühlen.

Wenn diese Leute ausgewählt, ausgebildet und sich als moderne und zivilisierte Menschen qualifiziert haben, wird es ihnen vorbehalten bleiben ihre türkischen und arabischen Geschwister in das gelobte Land Mongolei und Kasachstan zu führen und dort mit der iranische Kultur, oder zumindest das was sie darunter verstanden haben, die dortige Landschaft zu befruchten. Sicher wird es Konflikte geben, aber die sind auch im Kernland Iran unvermeidbar.

Bleiben noch die Kunststaaten im Süden Kasachstan, die dünn besiedelt sind und u.a. iranische Menschen beherbergen. Diese Gebiete, genauso wie die kurdischen Gebiete in Anatolien, Syrien und Irak, gehören zum Erbe Iranzamins. Der Anspruch darauf erfolgt nicht aus Gründen, die einen Erdogan oder Putin treiben, wenn sie von der Vergrößerung ihres Reichs träumen.

Der Anspruch ist das Ethnozid gegen Iranerstämmige in allen angrenzenden Ländern Iranzamin aufhört. Minderheitenschutz ist daher oberstes Gebot und die Befreiung dieser Gebiete wird für eine iranische Regierung immer Priorität haben. Hinzu kommt, dass die geographischen Orte an der heute Iranerstämmige Menschen leben, die archäologische Geschichte Iranzamins ins sich verborgen haben.

Dieses kulturelle Menschheitserbe den Türken zu überlassen, die schon angekündigt haben diese Gebiete türkisieren zu wollen ist nicht hinnehmbar. Vor allem in Anbetracht der pathologischen türkischen Kulturvernichtung, die sogar Zeugnisse aus Bergen herausmeißelt. Diese Art von Kulturvernichtung und Ethnozid ist in ihrer Intensität einmalig in der ganzen Menschheitsgeschichte.

Ihr weiteres Wirken ist auch dem Westen als Block und auch Russland und China zu verdanken, die dies aus globalpolitischen Gründen geschehen lassen. Den Paniranisten geht es nicht um Öl, Gas oder andere Ressourcen, wir wollen nur unsere Leute vor der türkischen Vergewaltigungskultur und Türkisierungswahn schützen, und in Frieden nach unserer Identität und den Lauf der Geschichte forschen, indem wir den heiligen Boden Iranzamins umpflügen.

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3 Antworten zu Ein Traum von Iranzamin

  1. Tangsir schreibt:

    Ist doch gut, wenn er sich als Sumerer begreift. Zumindest besser, wenn er sich als Araber begreift. Letztendlich kann dieser guter Mann behaupten was er möchte. Wir Iraner sollten tatsächlich nicht den Fehler machen Geschichtsfetischismus zu betreiben. Wenn hier auf Iran und seine Errungenschaften Bezug genommen wird, dann mit dem konkreten Ziel daran anzuküpfen und sie uns in der Gegenwart zunutze zu machen. Ich will diesen Summerer nicht in Iranzamin haben. Wir zwingen niemandem auf uns anzugehören. Wir sollten das auch nicht anstreben.

    Unser Betreben ist die Erhaltung der Kultur und archäologischen Schätze in der Region. Wir Iraner haben usnere Sprache und Kultur erhalten und kultiviert. Die summerische Kultur ist untergegangen, genauso wie ihre Sprache. Babylon und Assyrien haben tatsächlich Beiträge zur Wissenschaft geliefert, allerdings nicht so bedeutende. Persien ist in der Hinsicht tatsächlich ein Schwergewicht, genauso wie es Ägypten und der hellenistische Raum war.

    Es geht aber nicht um Schwanzvergleich, sondern um Geschichtsaufklärung, und der gute Mann klingt leicht chauvinistisch. Frag ihn mal wieviele noch sich als Sumerer begreifen. Bei uns hingegen ist unsere Kultur, unsere Sprache und unser Volk erhalten geblieben, und es gibt eine Reele Chance auf Iranzamin, wohingegen das Wiedererwachen der Sumerer oder Asyrer weder Sinn macht, noch eine reele Chance hat. Zumindest wäre ein freier islamfreier Iran die einzige Macht, die die untergegangenen Kulturen um sich achtet und schützt.

    Sag dem guten Mann bitte er soll in Irak bleiben, und wenn Iran Kapazitäten hat, wird es kulturelle Aufbauhilfe leisten, ansonsten soll er doch bitte ein wenig Aufklärung unter den Seinen betreiben und sich die sumerische Sprache aneignen.

    Die Griechen betrieben Terrorismus und das persische Reich schlug zurück. Wobei die Zerstörung Athens, gegen die eigene tolerante persische Politik verstoss, eben nicht zu solchen Taten zu neigen.

  2. Tangsir schreibt:

    Islamic Renaissance soll er sich in den Arsch schieben. Auf dem Blog gibt es den Beitrag „Die erste Wiedergeburt“. Das soll dieser Schachkopf durch ein Online-Übersetzer jagen.

    Er wirft Chauvinismus und Rassismus vor und stellt Behauptungen, die er nicht belegen oder zitieren kann. Er bleibt unpräzise um Perser zu bashen, letztendlich aber besitzt nur Iran die kulturelle Größe auf seine Umgebung auszustrahlen, und dafür muss es ihn und seine irakischen Freunde nicht einverleiben. Und es versteht sich von selbst, dass solche antiitanischen Arschgeigen kein Visum für Iranzamin erhalten. Da fahren wir eine strikte Linie. Wer Iranfeindlich ist, hat kein Zugang zu unserem Land und kann nicht von unserer Zivilisation profitieren.

    Und mit Ägypten ist es Unsinn. Die Perser waren auch brutal, ja, ansonsten bitte konkrete Verbrechen immer ansprechen, alles andere ist blabla und Antiiranismus.
    Wenn Perser oder Iraner etwas falsch oder schlimmes getan haben, dann ist es ratsam das auch zu verurteilen, aber einem dahergelaufenen Araber, der für Islam Geschichtsfälschung treibt und sich auch noch Sumerer nennt, kann man nicht ernstnehmen. Das ganze geht ohnehin auf Saddam zurück, der ebenfalls dasselbe faselte. Am Ende ist er in den Schoß des Islams zurückgekehrt, da wo unser Sumerer es sich aktuell gemütlich gemacht hat. Nämlich im Arsche des Propheten Mohammeds.

    Islamic Renaissance… so eine Scheisse aber auch.

  3. Tangsir schreibt:

    Beta, ich werde den Text nicht löschen, weil es keine Veranlassung dazu gibt. Wir sollten unsere Gegner nicht so wie Christen und Muslime es tun, ignorieren und versuchen ihre Texte zu löschen, sondern darauf eingehen und sie entkärften, wobei das bei diesem Text besonders einfach ist.

    In dem Text geht es um die Wiederbelebung der Seidenstrasse und dabei werden Helga und Lyndon Zepp-LaRouche erwähnt, die beide rassistische und durchgeknallte Verschwörungstheoretiker sind, wie hier auch schon mal porträtiert:

    https://tangsir2569.wordpress.com/2012/01/30/die-weltredaktion-pp-analusiert-geopolitik/

    Zum anderen betreibt unser Iraker Geschichtsfälschung, indem er den Claim der Pantürkisten übernimmt und den Perser Al-Khawarizmi zum Türken erklärt. Dabei gibt es genug Hinweise darauf, dass er als Perser geboren und aufgewachsen ist:

    The most important aspect of this massive development
    is that it was done as joint projects of many cultures,
    religions, and nations without any prejudice. Ibn
    Sina was Persian, Al-Khawarizmi was Turkish

    Zum anderen ist es ziemlich hemdsärmelig die ethnische Identität der damaligen Wissenschaftler und Philosophen auf diese Art und Wiese den Arabern und Türken zuzuschlagen, und bei denjenigen, deren persische Identität nicht zu leugnen ist, deren Aufenthalte im heutigen Irak, Syrien und Ägypten als Maßstab dafür zu nehmen, dass sie doch irgendwie Araber und Nicht-Perser gewesen sind. Dieses Konstrukt der Geschichtsfälschung wird dann damit gerechtfertigt, dass man damit ein multiethnische Gesellschaft der damaligen Zeit zeichnet. Kritik an diese Geschichtsfälschung wird dann mit dem Vorwurf des Rassismus und Chauvinismus begegnet. Eine allzu durchsichtige Strategie.

    Zum anderen ist die Argumentation abenteuerlich zu behaupten Ghazali hätte als Initiator und einzig Schuldiger, den islamischen Fundamentalismus ins Leben gerufen, denn schon lange vor ihm und nach ihm gab es den islamischen Terror und Rassismus. Noch abenteuerlicher ist es zu behaupten, die Mongolische Invasion wäre durch Ghazalis Schuld erfolgt:

    Al-Ghazali’s
    inquisition became a tool of destruction of rational
    thinking, pushing society into mystical fundamentalism.
    The socially and economically weakened
    and divided Islamic state became an easy prey for
    the Venetian-run Crusades, and later, the Mongol invasion.

    Als ob er die Einheit des Islams aufgebrochen hätte. Als ob es davor nicht die schlimmste Art von Rassismus gegen Perser und Nicht-Araber gegen hätte.

    Hinzu kommt, dass der Begriff Islamic Renaissance Unsinn und ein Oxymoron ist. Islam hatte von Anfang an nichts mit Wissenschaft und Humanismus zu tun, daher war diese Renaissance keine islamische oder arabische, sondern eine Iranische, die klar erkennbar ist. Die meisten hier erwähnten Wissenschaftler lebten nämlich damals in Baghdad, das eine von Persern erbaute Stadt war und in der hauptsächlich Perser lebten.

    Ein weiterer und wichtiger Nachweis, dass in der damaligen Zeit hauptsächlich Perser damit beschäftigt waren ihr Wissen zu konservieren und es in neue Gefäße zu giessen, stellt der Beiname des arabischen Forschers Al-Kindi dar (Der Araber). In der Akademie der Haus der Weisheit (Bait al-Hikma), war er der einzige Araber unter den vielen Iranern, an dessen Namen sich die Nachwelt erinnert. “Haus der Weisheit” wiederum ist eine Lehnsübersetzung aus dem persischen (khāne-ye-dānesh). Die 271 n. Chr gegründete Akademie von Gundishapur war das Zentrum dieser Gelehrigkeit, nach dessen Vorbild das Haus der Weisheit in Baghdad gebaut wurde.

    Das Pamphlet dieses Irakers ist also ein hilfloser Versuch ein bisschen von dem persischen Glanz abzukriegen und sie den Arabern und Muslems zuzuschlagen. Ärgerlich zwar, aber auch amüsant, weil es relativ einfach ist auseinanderzunehmen und ihm der Lächerlichkeit preizugeben.

    Und was Medizin angeht, müssen alle Araber und Muslime ganz tapfer sein:

    „Zu einem sehr großen Umfang, muß die Gutschrift für das vollständige heutige Krankenhaussystem an Persien gegeben werden“, schreibt C. Elgood, in “Eine medizinische Geschichte von Persien“, Cambridge Univ. Druck. p.173 und zeigt damit, dass die Fundamente der modernen Medizin dem alten Persien und seinen Gelehrten zu verdanken sind.

    P.S. Sowohl Babylon als auch Assyrien waren zwei Staaten, die Gewalt einsetzten und ihre Nachbarn terrorisierten (Ihre erhaltenen Königsbücher künden von ihren Gräueltaten). Nachdem Kyros der Große beide Mächte besiegte und seinerseits auf den Völkerfrieden setzte, haben sich die Völker dieser Gebiete ohne Vorbehalte hinter ihm gestellt. Deshalb auch brach nach der Gründung des persischen Reiches eine Zeit des Frieden und Wohlstand aus. Die Künste und Wissenschaften florierten und die Menschen genossen eine relativ neue Art von Freiheit.

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