Zwangstürkisierung und religiöser Fanatismus

In einer Zeit in der Hooligans in Deutschland stolz die Atatürk-Fahne auf der Strasse schwenken und gläubige Christen behaupten die „weisse Rasse“ sei der schwarzen Rasse überlegen, wundert es nicht weiter, dass auch in Deutschland die Zwangstürkisierung unaufhaltsam weitergeht. Die Opfer dieser Politik sind vor allem alle nicht-türkischen Migranten.

Torkisches Kalifat

Die guten Nachrichten aus der Torkei wollen einfach nicht abreissen. Hijab ist nun endlich an den torkischen Schulen und Unis erlaubt, und in den Universitäten selbst sollen Moscheen gebaut werden, um endlich die Freiheit der Lehre zu untergraben und allzu aufmüpfige Studenten dazu zu treiben die Uni/Land zu verlassen. Auch der torkische Chauvinismus erlebt eine Blüte wie seit den Zeiten Atatürks nicht mehr, denn nachdem den Frauen nahegelegt wurde öffentlich nicht zu lachen und sich auf ihre Rolle als muslimische Gebärmaschinen zu konzentrieren, geht Erdogan soweit selbstbewusst von seinem sexuellen Fetisch zu berichten, die Füße seiner Ane zu küssen und mit seinen Esel-Lippen zu verwöhnen. Währenddessen werden weibliche Journalisten, die es wagen kritische Fragen zu stellen, wie Vieh vor laufenden Kameras abgeführt. Toorkei, Tooorkei, Üüüübääärrr Aaaaaleess. Über alles auf dieser Eselwelt!

Die Torkei wird immer mehr zu einem Polizei- und Spitzel-Staat, und auch dies wird dazu beitragen die bürgerlichen Freiheiten dermassen einzuschränken, dass mittel- und langfristig die bürgerliche Gesellschaft ins Fanatische abdriftet. Auch die Geschichte Amerikas will Erdogan höchstpersönlich umschreiben, denn Muslime haben seiner Ansicht nach Amerika entdeckt.

Bürgerlicher Protest und die Freiheitsbestrebungen der Kurden hingegen sollen mit der Erleichterung des Schusswaffengebrauchs begegnet werden. Aber auch der Westen kriegt sein Fett ab. Kurz vor dem Besuch des Papstes in der Torkei, behauptet Erdogan, der Westen ergötze sich am Tod und Zerstörung in der muslimischen Welt. Deshalb untersagt Erdogan weiterhin den USA ihren Luftstützpunkt im Süden Türkeis für den Kampf gegen den Islamischen Staat zu nutzen.

Besser könnte es für die Torkei gar nicht laufen. Mit großen Schritten bewegt man sich Richtung Diktatur und Kalifat, und der Westen macht fröhlich mit, als sei alles in bester Ordnung. In dieser Situation schwächt die USA die Sanktionen gegenüber dem Torktazi-Regime in Iran und verhandelt munter weiter mit Islamisten. In dieser Atmosphäre fühlt sich die Torkei dazu ermuntert der Terrororganisation der Hamas zu erlauben ein neues Hauptquartier in Istanbul zu beziehen.

Kein Wunder, dass der Islamist Erdogan seine Narrenfreiheit in vollen Zügen geniesst und nun ebenfalls im geheimen an der Atomwaffe bastelt. Nordkorea und Iran haben gezeigt, dass dieser Weg erfolgreich ist und die USA schon lange keine Anstalten mehr machen für Frieden und Ordnung auf dem Globus zu sorgen. In Zentralasien hingegen möchte Erdogan und die Torkei den Ethnozid und Genozid an den Iranern verstärkern:

So betonte Davutoğlu dann auch die Verbindung der Region zur Türkei und die Verbindungen der „Turkstaaten“ untereinander: „Es gibt keinen Unterschied zwischen Almaty und Izmir, Turkistan und Konya oder Astana und Ankara. Auch zwischen Bukhara und Samarkand gibt es keinen Unterschied. Wir werden unsere Gesellschaften mitsamt unserer Mentalität neu konstruieren und so unsere Staaten stärken.“

Die iranischen Städte Boxara und Samarkand sollen also nun endgültig zwangstürkisiert werden, und da wundert es nicht, dass der torkische Esel Davuoglu hierbei den Begriff „neu konstruieren“ benutzt, denn es handelt sich hierbei um ein Projekt um die Geschichte selbst umzuschreiben, damit man eines Tages stolz verkünden kann, dass iranische Kultur und Menschen niemals in Zentralasien existiert haben, und diese Region schon immer türkischer Boden gewesen ist.

recep tayyip erdogan 2 By muharrem akten

Zwangstürkisierung in Deutschland

Vielfach weiss der deutsche Michel nicht unter welchem Terror die Migranten in Deutschland leben, die immerzu mit türkische Gewalt rechnen müssen, wenn sie zu ihrem Ursprung oder Religion stehen. Ich erlebe es seitdem ich hier in Deutschland lebe, dass sobald es heisst man sei Kurde, Alevit, Grieche, Armenier oder Zaza, der Tork regelrecht durchdreht. Die deutsche Polizei und die Einheimischen, die auf ihrer Art unter der torkische Bereicherung leiden, wissen sich nicht anders zu helfen einen zu ermahnen die Türken eben nicht zu provozieren.

„Provokateur“ ist übrigens ein oft benutzter Begriff unter den Torks, wenn sie kritische Menschen mundtot machen möchten, und selbst wenn man nicht verbal als „Provokateur“ auftritt, so reicht es aus sich als Kurde und Alevit zu erkennen zu geben, um in Todesgefahr zu geraten, wie zuletzt der Alevit, Kurde und Fußballprofi Deniz Naki, der aus der Türkei fliehen musste:

„Hey, du bist doch Naki, der Bastard, der Alevit, der Kurde. Wir ficken dein Kobani, dein Shingal, dein Kurdistan und deine Religion. Isis wird euch alle vernichten.“

So herzlich und fröhlich geht es unter den torkischen Völkermördern und Profivergewaltigern zu. Deshalb kann ich auch gut verstehen warum viele Deutsche inzwischen in der Türkei leben. Man versteht sich und empfindet eine tiefe Verbundenheit zu diesen Menschen. Türkei-Deutschland ist eben eine romantische Liebesgeschichte, das bald in der Symbiose beider Völker aufgehen wird. Iiihaaaa- Iiihaaa!

Was wir allerdings im obigen Video sehen, zeigt wie abgefuckt es inzwischen im deutschen Lande zugeht. Daniel Krause führt ein Interview mit einem jungen und offensichtlich nicht-heterosexuellen Mann durch, und darin bekundet dieser Mann, dass er nicht etwa ein Türke ist, sondern aus der Türkei kommt. Das Video selbst wurde einem gewissen Henning Rothers zur Verfügung gestellt, der diesen Mann sofort zum säkularen „Türken“ erklärte.

Hierbei sehen wir, dass auch in der atheistischen und humanistischen Szene jede Menge hirngefickte Vögel rumlaufen, die sich am Islam festgebissen haben und keine Ahnung über die Geschichte Anatoliens oder diese sprachlichen Codes haben, die wir Migranten, die keine Türken sind und auch keine Türken werden wollen, benutzen. Wenn es heisst man komme aus der Türkei, heisst es nicht, dass der Türkenbückling Henning Rothers einen einfach zum Türken erklären kann.

Soviel zur Willkommenskultur in Deutschland. Vor einigen Tagen lief eine Doku auf ZDF, das über „Bulgaren und Rumänen“ berichtete, was nur ein Code für Sinti und Roma ist. Es erstaunte mich nicht, dass diese arbeitswilligen Kräfte hier in Deutschland, bevorzugt von Türken ausgenommen werden. Auf dem Strassenstrich im Ruhrgebiet werden sie aufgesammelt und dürfen dann einen vollen Tag arbeiten, um einen Lohn zwischen 5 und 20 Euro zu erhalten. Der Bulgare, der vom ZDF interviewt wurde und sich über diese Arbeitsbedingungen beschwerte, sagte offen und klar wie es sich hier in Deutschland verhält: „Nun bin ich nach Deutschland gekommen und bin weiterhin ein Sklave der Deutschen und Türken.“

Wer sich nun wundert was Bulgarien mit Türken zu tun hat, sollte einfach mal die Geschichte dieses Landes studieren. Die ARD steht dem ZDF in nichts nach, wenn es darum geht die konstruierte türkische Identität und Herrschaftsanspruch in Deutschland Ausdruck zu verleihen. Die ARD schickt den Schauspieler Adnan Maral auf Spurensuche, um zu ergründen wie es sich um religiösem Fanatismus in Deutschland verhält. Dabei ist dieser Türke selbst nicht ganz koscher und ein offensichtlicher Blender.

Adnan Maral

Er behauptet kein religiöser Mensch zu sein, dafür ein gläubiger Muslim. Dieser Art von Rabulistik sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen. Der bärtige Quotentürke geht aber weiter:

Marals Idee ist noch ein Traum, wenn auch konkret: Das Berliner Projekt „House of One“ möchte Christen, Muslime und Juden unter einem Dach vereinen. Ein Haus für drei Gotteshäuser, ohne den Verlust der eigenen Identität.

Viele lassen sich von solchen Aktionen blenden, vor allem wenn man noch die Begriffe Hoffnung und Frieden benutzt. Fragt sich nur was es damit oder gar mit Toleranz zu tun hat, wenn etablierte Religionen unter sich bleiben, und ausgerechnet ein Muslim und Türke, als Vertreter der größten Migrantengruppe in Deutschland, zum Thema Toleranz und Minderheitenschutz spricht. Die Welt besteht doch nicht nur aus Muslimen, Juden und Christen, aber genau dieser Eindruck soll erweckt werden.

Scheiss auf die Aleviten, Armenier, Zazas, Kurden, Atheisten, Perser und andere. Lasst uns als ARD eine Toleranz-Themenwoche machen, in der Minderheiten gar nicht vorkommen, denn noch immer scheint Minderheitenschutz ein angelsächsischer Begriff zu sein, der anders als Halloween  und Santa Claus oder die Namen Jason und Justin, noch nicht Eingang in die deutsche Sprache und Kultur gefunden hat. Lasst uns als ARD doch einfach Zwangstürkisierung ignorieren und weiterhin Werbung für einen Pseudostaat machen, dessen Religionsbehörde in Deutschland schalten und walten kann wie es ihm beliebt.

Deutscher Antiiranismus

Rainer HerrmannIch kenne kaum einen Journalisten, der es wie der Islamwissenschaftler Rainer Herrmann schafft, regelmäßig Geschichtsklitterung zu betreiben. Es ist wirklich grotesk was dieser Islamlover mit seinen weit aufgerissenen Augen und seinem Enten-Gesicht, das der einer verblödeten Zeichentrickfigur gleicht, alles für ein Stuss schreibt, aber bei der FAZ darf er das, denn die meisten dort schreibenden Journalisten tun nichts anderes.

Rainer Hermann schreibt:

Ein Rückfall in das Mittelalter ist dieser Schritt freilich nicht. Denn im frühen 9. Jahrhundert hatte der Abbasidenkalif Harun al Rashid in Bagdad die erste Universität in der arabischen Welt gegründet, das „Haus der Weisheit“ (Dar al Hikma). Sie ging weit über die damals verbreitete religiös-juristische Hochschule hinaus. Harun al Rashid wollte dort alle Arten von Wissenschaften und Bildung pflegen. Dazu holte er auch christliche und persische Wissenschaftler und Übersetzer nach Bagdad.

Genausowenig wie der jetzige Kalif Al-Baghdaddi eine Universität gegründet hat, tat es der damalige Kalif Harun al Rashid. Das „Haus der Weisheit“ von dem hier die Rede ist, war keineswegs DIE erste Universität oder gar eine Neugründung, sondern lediglich die Wiedererrichtung der Persischen Akademie in Gondishapur. Selbst der Name ist eine Übersetzung aus dem Persischen (khāne-ye-dānesh).

Anders als Rainer Hermann schreibt, hatte das Haus der Weisheit kaum etwas mit der arabischen Welt zu tun. Dort waren hauptsächlich Perser damit beschäftigt ihr Wissen zu konservieren und es in neue Gefäße zu giessen, um es vor islamische Zerstörungswut zu schützen. Es forschten Juden, Christen und andere Wissenschaftler dort, aber der Nachwelt in Erinnerung geblieben, sind vor allem die Schriften der Perser, die zudem richtige Islamgegner waren. So wie Zaqariya Razi z.b., der nicht nur Mohammed verpönte, sondern im selben Maß den Koran verdammte.

Rainer Herrmann liebt aber nicht nur den Islam, sondern genauso auch die türkischen Fremdherrscher in Iran und die Monarchie der turkoiden Pahlavis. Deshalb auch hat er nun die Türkin Farah Diba besucht und daraus einen Boulevard-Homestory gemacht. Da sieht man es. Je christlicher und muslimisch verseuchter man ist, desto mehr gleitet man in Richtung Antiiranismus ab. Das einzig gute an diesem Artikel und Interview ist, dass jeder Iraner merkt wie wenig sich Farah Diba für Iran interessiert und daher nur oberflächlich über die aktuelle Lage in Iran sprechen kann.

Ähnlich oberflächlich doziert auch ein gewisser Pierre Ro* über Iran. Ein junger Typ, der eigenen Aussagen nach Politikwissenschaften studiert und folgendes schreibt: „persisch­nationale MonarchistInnen, die auf  Veranstaltungen  „islamkritischer“ Organisationen wie Stop the Bomb auch eine Bühne bekommen.“ Zunächst einmal haben die türkischen Fremdherrscher, die Jahrhunderte hinweg Iran ausgeplündert und ausbluten haben lassen, nichts mit Persischem Nationalismus zu tun, genausowenig wie Pahlavi-Anhänger und Monarchisten etwas damit zu tun haben. Unter dem vorgetäuschten edlen persischen Umhang, stinkt es bestialisch nach türkischem Völkermord und Vergewaltigungskultur.

So geht es den türkischen Monarchisten immerzu um Ablehnung der Demokratie, Verteufelung des Westens als Wegbereiter der islamischen Diktatur in Iran (Dasselbe behauptet Farah Diba im Interview mit der Witzfigur Rainer Herrmann) und der erdoganesken Behauptung die Griechen hätte ihre Philosophie aus Iran gestohlen. Hinzu kommen Genitalverstümmellungsfantasien und die Vorgabe zur Vertreibung unliebsamer Menschen in Iran.

Die restlichen Behauptungen von Pierre Ro bewegen sich übrigens auf dem selben „Hören und Sagen“-Niveau. Man merkt deutlich, dass dieser Sack nie ein Buch über Iran gelesen hat, sich dafür aber hat viele Informationen von „Iranern“ geben lassen. Anders ist es nicht zu erklären, dass er meint die meisten Iraner im Exil wären in Parteien engagiert. Das Gegenteil ist der Fall. Und weder Khatami noch Rouhani sind Reformer, sondern nur gewiefte Schauspieler. Insofern ist die Aussage von Pierre Ro „Zumindest in diesem Punkt scheint die Mehrheit der (iranischen) AktivistInnen die diplomatische Öffnung und das Ende von Sanktionen zu begrüßen“ auch komplett für den Popo.

Türkischer Antiiranismus in Deutschland

Kaum ein Iraner möchte, dass die USA mit den Mullahs Frieden schliesst und Sanktionen aufhebt, ausser Monarchisten vielleicht, die ihre eigene Agenda verfolgen. Eine dieser türkischen Monarchisten wollen wir hier vorstellen. Das sogenannte Sherry und Moderatorin der Seite iran-now-net, in der nur noch Torks und Ungebildete verkehren. Zuletzt fiel sie damit auf Terroranschläge im Westen gegen Zivilisten gutzuheissen. Damit hört es aber nicht auf, denn auf ihrer Hauptseite stehen von Türken verfasste Pamphlete bereit, die sich gegen Sanktionen aussprechen und die USA angreifen.

Sherry - Iranique.de - iran-now-net

Nun aber zu ihren neuerlichen mongoltürkischen Widerwärtigkeiten. Hier schreibt sie über „Pickup-Artists“, die das offensive Werben um Frauen promoten und stellt sie Vergewaltigern gleich. Dabei bleibt es aber nicht, denn alarmistisch schreibt sie als Überschrift dazu:      „Rape-Kultur: Vergewaltigungs-Promo in Deutschland“. Das tut sie nicht ohne Kalkül, denn diese Mongoltürkin möchte den Eindruck erwecken als sei aufdringliches Werben um eine Frau gleich Vergewaltigung und Vergewaltigungskultur und somit alle Welt gleich. Dass Julien Blancs Übergriffigkeiten nicht zu dulden sind, steht gar nicht zur Debatte, sondern die willkommene Gelegenheit ihn mit allen anderen Pickup-Artists gleichzusetzen und sie gleichzeitig der Vergewaltigungskultur zu bezichtigen.

Vergewaltigungskultur oder im Englischen Rape-culture jedoch beschränkt sich nicht auf aufdringliches Werben. Es bezeichnet eine Kultur in der systematisch Frauen gequält und vergewaltigt werden, ohne die Möglichkeit sich vor Gericht oder mit Hilfe der Polizei/Gesellschaft dagegen zu wehren. Dazu habe ich hier im Blog vor längerem einen Beitrag geschrieben, der diese Art Seuche in der Türkei behandelt.

Diese Art Pickup-Artists und ihr Handeln mit einer Kultur gleichzusetzen, wo sexuelle Gewalt gegen Frauen endemisch ist, zeigt die Motivation den Begriff „Vergewaltigung“ zu verharmlosen und sie als Phänomen zu beschreiben, dass bei Männern allgegenwärtig ist und nicht vom Kulturkreis oder Religion bestimmt oder beeinflusst wird. Letztendlich geht es hier also nur um die Ehrenrettung ihrer mongoltorkischen Wurzeln. Dabei hat die türkische Vergewaltigungskultur vielmehr mit der Ideologie, die dahinter steckt zu tun.

Nun darf sich jeder die Frage stellen ob so eine Frau, die Vergewaltigungskultur verniedlicht, an Trauma-Patientien herangelassen oder Psychopharmaka verschreiben darf. Dass sie das tut, behauptet sie zumindest selbst. Armes Deutschland, das versucht so eine Person zu integrieren, die voller Inbrunst nicht nur die deutsche Gesellschaft hasst, sondern auch die iranische. Letztendlich ist es aber torkisch-muslimischer Gedankengut, dass der Mann grundsätzlich zu Vergewaltigungen neigt. Dieses Denken negiert hierbei ebenfalls die Rolle einer Zivilgesellschaft und Kultur, das solche Verbrechen verdammen und Täter, Verhamloser und Relativierer einer solchen Tat an den Pranger stellen kann, anstatt dies mit den Opfern zu tun.

Nun wurde dieser Beitrag so lange, dass ich nicht dazu gekommen bin über christlichen Fanatismus zu schreiben. Stattdessen entlasse ich euch hier alle mit einem Video von Jackie Moon, der wenn es nach der mongoltorkischen Sherry angeht, ebenfalls ein Vergewaltigungskünstler ist.

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Eine Antwort zu Zwangstürkisierung und religiöser Fanatismus

  1. charlie schreibt:

    Nichts Neues unter islamischer Sonne!

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