Erdogan und der ungelenke türkische Völkermord-Tanz

Erdogan Ballerina - By New York TimesDer Tork ist für seine Hurenhaftigkeit berühmt und wir erleben den indoktrinierten Tork immerzu als dogmatisch, verbohrt und fanatisch. Völkermord ist das charakteristische an der türkischen Unkultur, genauso wie der ungezügelte Hass auf andere Ethnien und Kulturen Teil davon ist. Die Türkei ist ein faschistischer Staat, das Nazi-Deutschland ebenbürtig ist, und zur Zeit tut die Türkei und der mächtigste Esel im Staat, Erdogan, alles dafür die kämpfenden und tapferen Kurden zu dezimieren. Zeit die Völkermord-Politik des osmanischen Billgflittchens vom Bosporus zu analysieren.

Die umfassendste Definition von Faschismus liefert uns Umberto Eco im Jahre 1955:

Kult der Tradition. Diese drückt sich in der Ablehnung der Moderne aus und kultureller Synkretismus. In der Türkei beobachten wir den Synkretismus in der Verschmelzung des türkischen Ultranationalismus von Atatürk, mit dem Islamismus von Erdogan. Das Ganze ergänzt um die Dimension der Wiedererrichtung des osmanischen Reiches.

Kult der Aktion um der Aktions Wille. Eine Aktion soll nicht intellektuell reflektiert werden. Diese Sichtweise ist ausserdem Irrational und Anti-Intellektuell. Die Beispiele dafür in der Türkei sehen wir an der Diffamierung der YPG/YPJ-Kämpfer in Kobane als terroristisch, genauso aber auch im Luftangriff auf die PKK, trotz Friedensgespräche. Die Torkei und ihr Repräsentant Erdogan aber legen noch eins drauf.

Als ihr Plan nicht aufging durch demütigende Bedingungen, die Peshmerga davon abzuhalten nach Kobane zu gelangen (Sie müssen ihre Uniformen ausziehen, ihre Waffen müssen getrennt transportiert werden, genauso wie Fahnen oder sonstige Kennzeichen der Peshmerga zu tragen, verboten sind), regen nun die hurenhaften Türken an 30.000 Kämpfer der freien syrischen Armee nach Kobane zu schicken.

Kobane - Erdogan is a donkey

Bloß traut den Torks heute niemand mehr und das ganze Ihhh-Ahh des Esels Erdogan und seines Regimes ändern nichts an der Tatsache, dass jeder weiterer Aktionismus nur dazu beiträgt, dass die Welt sich immer mehr vor dem Tork und seinen hurenhaften Charakter ekelt. Schon heute nimmt niemand mehr die Türkei ernst. Dabei ist die Politik Erdogans brandgefährlich.

Das sehen wir nicht zuletzt an der unverschämten Verletzung der Grenzen Zyperns, die vor einigen Tagen passierte. Die europäische Union protestierte leise und die europäische Presse hielt gänzlich die Fresse über diesen kriegerischen Akt der Türken. Der Tork aber interessiert sich nicht für Gründe des Handelns oder deren Konsequenzen. Er nutzt die Erwartung rational zu handeln und tut das Gegenteil davon.

Opposition ist Verrat. Kritik oder intellektuelle Gegenmeinungen sind in einem faschistischen Staat nicht willkommen und werden als Hindernis zum Aktionismus gesehen, in dem Fall Aktionismus eines autoritären torkischen Herrschers. Und tatsächlich sehen wir, dass in der Torkei die meisten Journalisten weltweit eingesperrt sind. Selbst in Iran und China mit seiner viel größeren Bevölkerung sind weniger Journalisten eingesperrt.

[tweet https://twitter.com/barbaric_turkey/status/525633792472776704 align=’center‘]

Appell an frustrierte Mittelklasse. Verschwörungstheorien über die Sabotage der türkischen Wirtschaft durch den Westen, fehlen nicht, wenn Erdogan den Mund aufmacht. Der Öl-Handel mit dem Islamischen Staat bis in die Gegenwart hinein, hat der Türkei viel Geld auf Kosten der Zivilisten in Syrien und Irak beschert, und als die USA dies kürzlich offen aussprachen, war die türkische Prostituierte Erdogan sehr erbost. In der Annahme, dass Angriff die beste Verteidigung ist, selbst wenn sich die Fakten nicht leugnen lassen.

Obession mit Veschwörungstheorien. Jeder guter Faschist hängt Verschwörungstheorien an, die rassistisch begründet sind und die innere Sicherheit in Gefahr sehen. Dasselbe beobachten wir bei den Türken mit ihrem Hass gegen Christen, Kurden, Aleviten, Armenier und alle Minderheiten, die sich der Zwangstürkisierung widersetzen. Der rassistische Hass geht selbst in Deutschland weiter, wenn man sieht, dass die Türken im Kollektiv Geschäfte von den oben genannten Minderheiten boykottieren. Die Verschwörungstheorien des türkischen Staates, nach der der Westen und die ISIS zusammenstecken, oder, dass der Westen versucht Erdogan mit Hilfe von Telepathie umzubringen, tun das Übrige, dass auch die türkische Bevölkerung selbst abergläubisch bleibt und sich dem Diktat ihres Führers unterwirft, Minderheiten zu sabotieren, die sich gegen die Türkisierung stellen.

Friedensaktivisten arbeiten mit dem Feind. Die militärischen Aktionen und Drohungen von Erdogan zeigen, dass er nichts von Friedensverhandlungen hält und die Deklarierung von Gruppen wie die YPG/YPJ zu Terroristen, dazu nutzt neue Feinde zu schaffen, denn die syrischen Kurden hatten nie etwas mit der Türkei zu tun, ausser, dass sie sich mit der PKK solidarisch erklären. Auch die Kollaboration mit dem Islamischen Staat und dessen Bewaffnung durch die Türkei, zeigt, dass Erdogan an einem Krieg interessiert ist. Einer allerdings wo die Türkei andere Staaten sich gegenseitig ausbluten lässt, denn der moderne Faschist kennt nun die Vorzüge von Proxy-Kriegen.

Verachtung für die Schwachen. Der Kult um Männer und ein besonders aggressives Verhalten, dass sich auch immer körperlich gebärdet, lässt keine Gnade für Schwache aufkommen. Frauen, Homosexuelle, als auch alle Minderheiten müssen immerzu mit Gewalt durch die türkische Gesellschaft fürchten. Selbst Hunde und Katzen sind nicht vor den irren Torks sicher.

Selektiver Populismus. Nicht etwa der Wille des Volkes wird repräsentiert, sondern der Wille des Diktators. Dies hegt ernste Zweifel daran, dass man es in so einem System mit einer Demokratie zu tun hat.

Neusprech. Die Nutzung eines verkrüppelten Vokabulars, um kritische Auseinandersetzung von vornherein auszuschliessen. Und tatsächlich macht sich dieser Neusprech bei den Türken nicht nur durch das verkrüppelte Vokabulars bemerkbar, sondern genauso auch in der Unsinnigkeit, Übertreibung und Willkürlichkeit von Aussagen. So sagte Erdogan, dass es ihn gar nicht wundert, dass einige für Kurden bestimmte Hilfspakete bei der ISIS gelandet sind.

Verbreitung von Unwahrheit und Lügen. Darin sind die Türken nun Meister.

Zu dieser Liste von Umberto Eco, kommen natürlich weitere Eigenschaften des Faschismus, wie z.b. der Führerkult, Verschmelzung von Wirtschaft und Staat und Gleichschaltung der Presse. Alle drei Punkte sehen wir in der Türkei bis zu einem gewissen Grad verwirklicht. Warum aber erkennt die Welt nicht den faschistischen Charakter des türkischen Regimes an?

Nun, das liegt daran, dass Faschismus nicht einfach eine Eigenschaft des Türkentums ist, sondern diese das Türkentum ausmacht. Das Türkentum ist praktisch einer der UR-Faschismen. Die türkische Unkultur war nie eine andere als eine faschistische und immerzu haben Türken gebrandschatzt, Völker vernichtet, parasitär gelebt, Piraterie und Sklaverei betrieben.

Der türkische Faschismus wäre aber nicht denkbar, wenn nicht so viele westliche Staaten hinter ihr stünden, und in der ersten Reihe selbstverständlich die Deutschen, denn wie wir alle wissen, heisst das Mantra des neuen Deutschen nicht etwa „nie wieder“, sondern „immer wieder“. In dieser Tradition steht vor allem die SPD und ihre Friedrich Ebert-Stiftung, denn anstatt sich für die Arbeiterklasse in Kurdistan einzusetzen, lutscht man an diesem Institut lieber türkisch-genozidale Schwänze.

Michael Broening

Michael Bröning ist verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift „Internationale Politik und Gesellschaft“. Das Magazin wird von der Friedrich-Ebert-Stiftung herausgegeben. Dr. Bröning schreibt auf Spiegel nun, dass endlich Schluss sein müsse mit dem „Erdogan-Bashing“ und die Scheisse verkauft er uns als dann als Debattenbeitrag. Vorbereitet auf seinen Job als Profi-Schwanzlutscher von türkischen Schwänzen, hat er sich als er in den Jahren 2006 bis 2012 in Jordanien und Palästinensischen Gebieten lebte und ihm dort sein Hirn islamisch konform gefickt wurde. Bröning war Vertreter der FES in den Palästinensischen Autonomiegebieten (2009-2012) und in Jordanien (2006-2009).

Nun aber zu seinem „Debattenbeitrag“ im Angesichts des bevorstehenden und von Türken unterstützten Massenmorde an Kurden in Syrien und Irak:

Zwar hat sie die Gotteskrieger nie mit Waffen unterstützt, doch sie hat lange zugesehen, wie IS-Dschihadisten die türkische Grenze überquerten.

So verdreht man Realitäten bei der SPD nahen Friedrich Ebert Stiftung, denn der Handel mit dem Islamischen Staat, die Pflege ihrer Kämpfer in türkischen Krankenhäusern und der Handel mit Waffen auf türkischen Boden, sieht der Bröning nicht als Beleg. Es muss schon Erdogan persönlich eine Waffe eigenhändig an Al-Baghdaddi überreichen, aber die türkische Schwanzlutscherei hört hier nicht auf, denn Michael Bröning hat nicht umsonst seine Blaslippen.

Doch die Kritiker übersehen, dass ein gewichtiger Teil dieser Dschihadisten zunächst die Grenzen ihrer europäischen Herkunftsländer überschreiten musste – und das möglicherweise mit stillschweigender Duldung der Behörden.

Das ist wohl an Hohn nicht zu überbieten. Hier werden die Rollen vertauscht und nun auf einmal sollen europäische Staaten Schuld sein, ethnische Türken und Araber ausreisen zu lassen. Es wird die freiheitliche Ordnung im Westen ignoriert, niemanden ohne triftigen Gründen in seiner Freiheit einzuschränken. Die Türkei aber verarztet nicht nur Terroristen, sie erlaubt ihnen sogar ein Konsulat in der Türkei zu betreiben und Kämpfer anzuwerben.

Doch gerade ein Wegschauen ist der Türkei nicht vorzuwerfen – anders als den jetzt so entrüstet auftretenden westlichen Staaten. Vom Herbst 2011 an hat Erdogan das Assad-Regime verurteilt. Als westliche Außenminister noch in Ratlosigkeit verharrten, war es die Türkei, die Flugverbotszonen, humanitäre Korridore und Schutzzonen für die Zivilbevölkerung forderte – wie wir wissen: erfolglos. Denn niemand im Westen wollte davon etwas hören.

Schon damals diente das Esel-Gewieher Erdogans nur der Durchsetzung Neo-Osmanischer Träume und keineswegs der Sorge um die Zivilbevölkerung, aber spätestens an dieser Stelle hat sich nun Dr. Michael Bröning auch noch die Eier Erdogans in seinem Mund reingeschoben. Die Blasorgie des Tork geht weiter:

Noch heute existiert eine formell organisierte syrische Opposition nur, weil sich die Türkei um die Bündelung der Anti-Assad-Kräfte bemüht. Die Syrische Nationale Koalition tagt schließlich nicht von ungefähr in Istanbul. Dies sind keine syrischen Marionetten von Ankaras Gnaden, sondern die Oppositionskräfte, denen sich auch die westlichen Staaten verpflichtet fühlen.

Ich weiss gar nicht was die Freie syrische Armee sein soll, was sie vertritt und wofür sie steht, ausser, dass sie gegen Assad ist. Die FSA ist selbstverständlich in Teilen Marionette Ankaras. Das erkenne ich schon daran, dass Dr. Michael Bröning bei diesem Vorwurf, beim blasen wild gestikuliert und uns etwas zu erklären versucht, was wir natürlich nicht richtig verstehen können, so deep throat geht es zwischen Erdogan und Bröning zur Sache.

Doch verweigert sich Ankara nicht tatsächlich einer leicht möglichen Hilfeleistung in Kobane und andernorts? Da sollten die westlichen Regierungen vorsichtig sein. Sicher, es mag für sie bequem erscheinen, wenn sich die Türkei nun in eine Art nahöstliche Nordallianz verwandelte. Wie 2001 in Afghanistan könnte sie die Bodentruppen, die „Boots on the Ground“, stellen, die offenbar erforderlich sind, um dem IS Einhalt zu gebieten. Doch in Zeiten, in denen westliche Staaten sogar einen Uno-mandatierten Einsatz eigener Streitkräfte ausschließen, ist ein moralischer Aufschrei nur bedingt glaubwürdig.

Wirklich widerlich was der Bröning hier abliefert. Die Situation in Syrien und Irak sind im Moment mehr als unübersichtlich und westliche Bodentruppen in Syrien, würden nicht nur die Russen und Chinesen aufschrecken, sondern dem Terrorismus dort Auftrieb geben, denn schon jetzt verbreiten Erdogan und andere Islamisten, dass die ISIS vom Westen geschaffen und ihr Instrument sei.

Deshalb ist es auch von Obama sehr klug zu fordern, dass die Länder des Nahen Ostens selbst Verantwortung tragen müssten, anstatt schnell nach der großen Mutti USA zu rufen. Sie alle sind verpflichtet politische Lösungen zu finden und bei Gefahr eigene Soldaten in den Krieg zu schicken. Frieden setzt nun einmal Bereitschaft dazu voraus und Krieg den Mut sich seinem Feind zu stellen.

Die Türkei nun wie ein europäisches Land zu behandeln, das kaum etwas mit dem dortigen Terror zu tun hat und sich daher raushält, ist widerwärtigste Propaganda, dass die Todesopfer in der ganzen Region verhöhnt. Aber nun zum Finale der osmanischen Ejakulation im Blasmaul von Dr. Michael Bröning von der SPD-Stiftung Friedrich Ebert:

Einen Militäreinsatz verweigert Ankara hingegen gar nicht kategorisch. Der türkische Premierminister Ahmed Davutoglu hat wiederholt deutlich gemacht, dass die Türkei „zu allem bereit sei, sofern dem eine klare Strategie zugrunde liegt“. Konkret bedeutet das die Forderung nach einer Flugverbotszone in Nordsyrien und einem Bekenntnis zur Befriedung der Region ohne Assad. Hier gilt: Die türkischen Forderungen mag kritisieren, wer faktisch seinen Frieden mit dem syrischen Diktator gemacht hat. Doch die Formulierung klarer Interessen und strategischer Ziele sollte man dem türkischen Präsidenten nicht vorhalten.

Keiner will aber im Augenblick Assad bekämpfen, denn das hiesse Krieg gegen Alawiten, Christen, Armenier und anderen Minderheiten zu führen. Der Westen hält sich bewusst zurück Assad militärisch zu begegnen, denn zumindest in den von ihm kontrollierten Gebieten, laufen keine irren Torks und Islamisten herum und versuchen alle Nicht-Moslems zu töten. Die unmittelbare Gefahr ist der Islamische Staat und mit ihr ist es auch die Türkei. Es ist Zeit den besatzenden Torks in Anatolien den Krieg zu erklären. Ich kann daher nur mein Appell wiederholen den Verbrecherstaat Torkei aufzulösen und Anatolien unter seinen Völkern aufzuteilen.

Turkey -  A terror state

Dieser Beitrag wurde unter Türkische Unkultur abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

7 Antworten zu Erdogan und der ungelenke türkische Völkermord-Tanz

  1. Tangsir schreibt:

    Kobane, Durchgangsstation des Armenier-Genozids

    http://derstandard.at/2000007205103/Kobane-Durchgangsstation-des-Armenier-Genozids

    Während die Kurden der syrischen PYD und die Sunni-Islamisten der IS in Kobane ihre epische Schlacht führen, passieren seltsame Dinge in Suruç, dem Städtchen und dem gleichnamigen Distrikt auf der türkischen Seite der Grenze: Ein ehemaliger Bürgermeister und wichtiger kurdischer Stammesführer wird zusammen mit seinem Sohn im Auto erschossen; eine Korrespondentin des iranischen Senders Press TV, die vom türkischen Geheimdienst beschuldigt wurde, eine Spionin zu sein, stirbt bei einem mysteriösen Verkehrsunfall; ein Führer einer syrischen Rebellengruppe, die ebenfalls derzeit in Kobane gegen die IS kämpfen soll, wird auf türkischem Boden in der nicht weit von Suruç entfernten Stadt Urfa von mutmaßlichen IS-Mitgliedern angeschossen und zeitweise entführt – es gilt als Indiz dafür, dass sich die Islamisten der Terrormiliz frei in türkischen Städten bewegen können.

  2. N. Neumann schreibt:

    „Der Tork ist für seine Hurenhaftigkeit berühmt und wir erleben den indoktrinierten Tork immerzu als dogmatisch, verbohrt und fanatisch.“

    @Tangsir

    Einspruch: Huren sind, soweit sie ehrlich eine Dienstleistung zu niemandes Schaden erbringen, ehrbare Personen – im Gegensatz zu indoktrinierten Torks oder pervertierten Sozialdemokraten, die ohne jede Not, nur für ein bisschen Medienaufmerksamkeit und/oder einer verquasten Auffassung von Diplomatie, Verrat an guten, westlichen Sitten begehen.

  3. Tangsir schreibt:

    Zu diesem Beitrag ist anzufügen, dass sich niemand in der Region türkische Soldaten oder Einmischung wünscht. Bröning versucht so zu tun als würden all das herbeisehnen, was aber nicht der Fall ist.

    Trotz der Verwirrung um die Nutzung türkischer Nato-Basen, dürfen die USA wohl weiterhin diese nicht benutzen. Was der Türkei vorgeworfen wird ist also nicht Passivität, sondern Sabotage und der Nichteinhaltung von Bündnis-Pflichten.

    Was die Indoktrination von Türken angeht, so gilt sie nicht etwa nur bei nationalistisch oder islamistisch angehauchte Türken, sondern genauso auch bei offen atheistischen und weltlichen Türken.

    Der gesellschaftliche Druck und, dass die Hand Ankaras bis ins Ausland reicht, lässt keinen den Armenischen Genozid anerkennen oder mit Mitgefühl auf die Lage der Kurden und anderen Minderheiten reagieren.

    Ich sprach bei Twitter einen Türken warum er Timur heisst, also ein Völkermörder. Da drehte er völlig durch und bezeichnete mich als Nationalist und verglich mich mit pantürkischen Nazis.

    Ein anderes mal war es eine atheistische Türkin. Ich sprach sie auf den armenischen Genozid an, und sofort drehte auch sie durch. faselte von Rassismus und dass ich sofort mit dem Thema aufhören solle.

    Der armenische Genozid und Solidarität zu den Kurden ist der Lackmustest für den türkischen Faschismus. Probiert es selbst und ihr werdet sehen, dass es stimmt wenn behauptet wird, dass die Mehrheit der Nazideutschen friedlich waren.

  4. NannyJ schreibt:

    Vier Male wurde er (seine Partei) verboten. Am Ende ist er doch der Chef, das soll mal einer verständlich erklären.

    http://weltenbummlerblog.kn-online.de/2014/01/20/tuerkei-partei-die-fuenfte-erdogan/

    Müssten die Türken ihn nicht eigentlich steinigen? Ich mein er macht ja alles falsch (aus der Sicht von Atatürk) und da die Türken den Herrn Atatürk wie einen Gott verehren…???

    • Tangsir schreibt:

      Atatürk wurde in der Zeit der Herrschaft Erdogans durch Medien demontiert. Man sprach und spekulierte über seine Homosexualität und letztendlich war Atatürk nie unumstritten.

      Der türkische Terror hat aber dafür gesorgt, dass kaum ein Türke es gewagt hätte ein Böses Wort über ihn zu verlieren. Diese Unantastbarkeit besteht auch nur deshalb weiter, weil sich auch Erdogan sich dieses Mittels bedient.

      In der Türkei gibt es die gesellschaftliche Gleichschaltung und Türken spüren den Terror dahinter sehr gut, und spuren.

  5. Tedesco schreibt:

    Der neue seldschukische Diktator und Islamist hat für sich im Zuge seines zukfünftigen Sultanats ein neues Eigenheim erbauen lassen.
    Dafür musste er sich, genau wie seine Arabtürkische Wählerschaft über die eigenen Gesetze bezüglich Baugenehmigung hinweggesetzten, um sein hässliches 1000 Zimmer Palais stellvertretend für die nächsten 1000 Jahre islamisch-türkischer Unterdrückung und Völkermords zu errichten.
    Somit hat er endgültig klargestellt was er von Gesetzen hält, und welche Staatsform er für die Türkei als angedacht hält.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-erdogan-bezieht-praesidentenpalast-mit-1000-zimmern-a-999881.html

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s