Fuck all Oglus on earth for Better Days – Fardaye Behtar

Fuck all Oglus on earth for Better Days - Fardaye Behtar

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6 Antworten zu Fuck all Oglus on earth for Better Days – Fardaye Behtar

  1. Ahmet schreibt:

    Wow! Was für ein Blog! Ungeschönte Wahrheiten und auch noch Belege dazu, top! Die Ausdrucksweise ist sehr aggresiv aber was solls, ist die Bildzeitung mit ihrer Farbe auch!

    Leider getrieben von einer Utopie, denn ein „Iranzamin“ wie sich Herr Tangsir dieses vorstellt ist unmöglich. Eher gehört Amerika wieder den Indianer…

    • Tangsir schreibt:

      Der Staat Israel und die zionistische Bewegung wurden vormals auch als Utopie bezeichnet, genauso wie man den Kurden erzählt hat ihr Freiheitskampf würde zu nichts führen.

      Nur wenn man an etwas glaubt, kann man es verwirklichen. Iranzamin ist keine Utopie, denn überall im Gebiet Iranzamins leben Menschen, die eine iranische Sprache sprechen und dieselben Traditionen pflegen.

      Wenn 300 Millionen sich ihrer iranischen Wurzeln bewusst sind, kann niemand Iranzamin aufhalten.

  2. NannyJ. schreibt:

    „Nur wenn man an etwas glaubt, kann man es verwirklichen“
    Das besten Anzeichen das auch Tangsir indoktriniert ist. So einen Satz hört man vom Pfarrer.
    „Nur wenn man was tut und sich einsetzt, kann etwas wirklichkeit werden“ sollte es besser heißen.
    Durch glauben kannst du höchstens verdummen, aber sicher nix erreichen.

    LG Nanny J.

    • Tangsir schreibt:

      Was bedeutet Glaube und was ist Indoktrination?

      Ich bin der Überzeugung, dass der Glaube an sich nichts mit Religion zu tun hat.
      Was man vom Pfarrer hört ist die Aufforderungen an Lügen und Märchen zu glauben.

      Der Glaube an sich jedoch ist seit jeher eine sehr starke Kraft im Menschen gewesen. Leider wissen die heutigen Menschen kaum noch was Glauben ausmacht.

      Evolutionsbiologisch lässt sich der Glaube relativ verständlich erklären. Der Mensch, wie alle anderen intelligenten Tiere auch, ist in der freien Natur mit Situationen konfrontiert, die eine rasche Reaktion erfordern. Wenn der Verstand streikt, kein Ausweg besteht oder in der kurzen Zeit keine zufriedenstellende Option ausgewählt werden kann, muss der Mensch entscheiden und sich seiner Entscheidung sicher sein, unabhängig davon ob es die richtige Reaktion ist oder nicht.

      Der Glaube tritt in solche Situationen ein, um eine Handlung mit der nötigen Entschiedenheit auszuführen. Der Glaube kann so stark sein, dass es wahrlich Berge versetzt oder Menschen zu höchsten Leistungen motiviert.

      Dies war auch immer wieder in der Menschheitsgeschichte zu beobachten. Menschen, die sich ihrer Sache sicher waren oder von sich oder einer Sache überzeugt waren, haben immer aus der Masse herausgestochen.

      Religion, dient u.a. auch dazu diese Kraft, dieses Potential in einem Menschen zu entfachen, in der Überzeugung, dass man diese Kraft künstlich bei Menschen herbeiführen kann.

      Erfolgreich sind die Religionen. z.b. Christentum und Islam, in diesem Punkt. Nur mit dem Unterschied, dass diese Religionen keine Helden hervorbringen, oder Menschen, die über sich hinauswachsen, sondern lediglich Fanatiker, die wegen ihres Glaubens, einem Anführer oder Idee sich selber und andere ins Verderben stürzen.

      Der Glaube ist eine starke Kraft und kann auch ausserhalb eines religiösen und abergläubigen Kontextes erfahren werden. Wir beobachten es durch die Menschheitsgeschichte und genauso auch in der Moderne. Wo früher Menschen ihre Götzen hatten, die Natur verehrten oder bestimmte Kult-Gegenstände, haben Menschen heute Maskottchen, identifizieren sich mit ihrem Arbeitgeber, Land oder glauben eben an sich selbst.

      Vor allem bei Profi-Sportlern beobachten wir wie wichtig der Glaube ist. Anders als viele annehmen, sind die Handlungen der Sportler, während einer sportlichen Veranstaltung, keine bewussten Handlungen. Der Fußballer berechnet nicht bewusst in welchem Winkel er den Ball ins Tor schiessen muss. Dies alles geschieht automatisch und fern seines Bewusstseins. Die Formeln um die Lage im Spiel und das Flugverhalten des Balles zu berechnen, würden das Fassungsvermögen unseres Bewusstseins übersteigen.

      Daher ist die Intelligenz eines Fußballers, der ein Leben Lang trainiert hat, fern von seinem Bewustssein. Der Spieler allerdings braucht das Selbstvertrauen und innere Ruhe diesen Auto-Piloten übernehmen zu lassen, und da kommt der Glaube ins Spiel.

      Der Spieler kann an sich selbst glauben, oder eben eine Religion bemühen oder Maskottchen, oder einfach eine loyale Familie und Freunde haben, die ihn unterstützen. All das kann Glaube sein und es stärken.

      Die Beispiele, die ich genannt habe sind harmlos und zielgerichtet. Ein fanatischer Fußballer, der an seine Kunst glaubt, wird nie deswegen jemanden umzubringen. Das Ziel ist auch klar, er liebt das Spiel und er möchte spielend gewinnen.

      Bei Religionen allerdings wird die Sache gespenstischer und gefährlicher. Vor allem im Christentum und Islam zeigt sich, dass das Herauslösen einer so archaischen und starken, menschlichen Kraft, wie der Glaube, jede Menge Teufelei und Perversion hervorbringt.

      Wenn Zionisten nicht an ihrer Idee geglaubt hätten, gäbe es heute kein Israel.
      Wenn die Kurden nicht an sich selbst und Kurdistan glauben würden, dann wäre Kobane schon längst gefallen.

      Glaube ist wichtig und nicht böse, aber im islamischen und christlichen Kontext ist es das Böseste.
      Es würde sich lohnen sein Menschsein zu ergründen und die Schönheit, die dahinter liegt zu erfahren.

      Ich glaube an Iranzamin. Nicht weil es eine Utopie ist, sondern weil Iranzamin schon immer bestanden hat und trotz mehrere Versuche seiner Zerstörung immer noch nicht untergegangen ist. Ich glaube an Iranzamin weil ich selbst als Nicht-Iraner erstarren würde vor der Schönheit und Kraft der persischen und iranischen Kultur. Es ist so unbeschreiblich schön zu wissen, dass Iranzamin eines Tages wieder bestehen wird und sie heller strahlen wird als zuvor.

      Und hirngefickte Türken, die sich für Perser/Iraner ausgeben aber von „Iranertum“ faseln, zeigen wie ekelerregend sie sind. Genauso wenn sie jeden Tag brüllen, dass die westliche Kultur böse ist und nichts in Iran zu tun hat.

      Ich erzähle dir mal was über diese turkoide Gestalten. Die stehen auf die türkische Familie Pahlavi und alle Anhänger der Pahlavis sehen auch tatsächlich wie Esel aus.

      Wenn ich nicht die Selbstsicherheit hätte, dass das stimmt, würde ich es auch nicht mit dieser Selbstbestimmheit behaupten. Und nun kannst du uns erklären was indoktrinieren heisst und was für eine Nanny du eigentlich bist.

  3. NannyJ schreibt:

    Also erstmal haben Sie „Glauben“ echt gut erklärt. Und da ich auch noch ein paar Profifussballer persönlich kenne kann ich nur bestätigen was sie da schreiben. Die Jungs sagen auch immer dass Ihre Fähigkeiten zu 50 % vom Selbstvertrauen abhängen.

    Was Iranzamin angeht könnte ich mir nun doch vorstellen das es mal klappen könnte (habe mich eingelesen, jedoch nicht hier im Blog) Aber damit das geht müsstet Ihr Millionen von Arabern (Afghanistan, Pakistan und und und) vertreiben/töten. Oder sind die im Iranzamin auch eingeplant? Und dann wüsste ich noch gerne welches Iranzamin Sie sich vorstellen, also von welcher Epoche, Sie wissen ja die Größe hat sich ständig verändert…

    Indoktrination (lateinisch doctrina ‚Belehrung‘) ist eine besonders vehemente, keinen Widerspruch und keine Diskussion zulassende Belehrung. Dies geschieht durch gezielte Manipulation von Menschen durch gesteuerte Auswahl von Informationen, um ideologische Absichten durchzusetzen oder Kritik auszuschalten.

    Wie Sie sehen kann man indoktriniert auch umschreiben in „Islamisiert“ oder „Christianisiert“ oder „Politisiert“ oder wie Sie vielleicht sagen würdest „Türkisiert“ 😀

    Was für eine Nanny ich bin? Dan ist ein Spitzname ansonsten bin ich ab und zu die Nanny vom Nachbars Hund…das wars dann aber auch…

    • Tangsir schreibt:

      Bitte immer dieselbe Kombination von Name und Email-Adresse angeben, dann werden die Kommentare automatisch freigeschaltet.

      Bei Iranzamin geht es nicht um Wiederherstellung alter Gebiete. Da wo jetzt keine Iraner mehr leben, muss auch nicht reklamiert/erobert werden.

      Baluchen leben in West-Pakistan, nur um die geht es. In Afghanistan und Zentralasien wiederum geht es um die dortige einheimische Bevölkerung, Genauso gehört Nord-Syrien-, die Ost-Türkei und Ost-Irak dazu.

      Überall dort wo Menschen iranischer Abstammung leben, befindet sich Iranzamin.

      Im Osten Iranzamins sind die Türtken und Mongolen das Problem und terroristische Eindringlinge, im Westen nur zu einem gewissen Teil die Araber.

      Vertreiben und töten muss nicht sein. Iranzamin könnte Projekte in Kasachstan und in der Mongolei starten und die Türkisch-arabische Bevölkerung in Iranzamin für Arbeiten an diesen Projekten gewinnen. Wenn sie dann erst einmal weg sind, können sie auch dort bleiben. Hinzu kommt Aufklärung über die Torktazi und wenn diese dann gewalttätig wird, dann muss auch konsequent zurückgeschlagen werden.

      Torks könnte man auch dazu ermuntern als Botschafter der iranischen Kultur, Länder wie Kasachstan und der Mongolei zu befruchten. Wie dem auch sei. Selbst wenn wir jeder türklischen Familie 10.000 $ auszahlten sollten, dann tun wir das. Hauptsache wir sind dieses Geschmeiss los.

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