Der angekündigte türkische Völkermord in Kobane

Jetzt wo auch die FAZ auf die verbrecherische Koalition zwischen IS und der Torkei aufmerksam macht, dürfen sich endlich Deutsche mit den Menschen in Kobane solidarisieren. Die Türkei behauptet ihre Grenzen nicht kontrollieren zu können, dafür ist die Grenze zu Kobane dicht. Weder dürfen Menschen aus Kobane flüchten, noch Rückkehrer sich der Widerstand gegen die IS anschliessen.

Die Welt schaut zu wie die kurdische Stadt Kobane/Kobani, mit etwa 300.000 Menschen, von Islamisten eingekesselt ist. Aus dem Süden, Westen und Osten vom islamischen Staat und aus dem Norden vom türkisch-islamischen Staat. Erdogan ist wie die Mehrheit der Türken immer noch geil auf Völkermord und tut alles dafür, dass die kämpfenden kurdischen Einheiten dezimiert werden. Das macht einen späteren türkischen Einmarsch in diesen kurdischen Gebieten einfacher, denn wie sich jeder denken kann sind Türken feige Ratten, die lieber andere für sich kämpfen lassen. Und so verhindern heroische Spezialkräfte der Torkei, dass alte Männer die Grenze zu Kobane passieren:

Kurd gets beaten by Turkish soldier in KobaneEin bevorstehender türkischer Einmarsch in Kobane, würde der Weltöffentlichkeit dann als Beitrag der Türken zum Kampf gegen den islamischen Staat verkauft werden, und die Annektion kurdischer Gebiete durch den Verbrecherstaat Torkei wäre perfekt. Vergessen wir darüberhinaus nicht, dass in den Reihen des islamischen Staates jede Menge Türken mitmachen, die die Kurden bis auf den Tod hassen.

In Kobane leben aber nicht nur Kurden, sondern auch Christen, Eziden und andere Minderheiten, die dort Zuflucht gesucht haben. Wie der Anfangs verlinkte FAZ-Beitrag aufzeigt, ist die Kooperation von Erdogan und dem islamischen Staat nicht zu leugnen, und es war widerlich wie die torkischen Islamisten in der Torkei die „Befreieung“ 49 türkischer Gäste des Islamischen Staates, wie eine amerikanische Parade inszeniert haben.

So protestieren übrigens Türken unter dem FAZ-Beitrag, über die Zusammenarbeit der Türkei mit dem islamischen Staat:

Hikmet Özdemir

Lauter Lügen. Aber da steht der deutsche Speichellecker dem türkischen Landnehmer in nichts nach:

Peer Sylverstatt

Wieder laute Lügen. Wenn, dann hat die PKK türkische Soldaten bekämpft, und das zurecht. Mal ganz davon abgesehen, dass seit Jahren ein Waffenstillstand herrscht. Und als Gegenargument reicht eine Behauptung, die in ihrer türkischen Übertriebenheit aufzeigt welche dreckigen Lügner die Türken und ihre Helfer sind: „Die Türkei liefert grundsätzlich keine Waffen in Nachbarländer“. Dass der Beitrag mit einem grünen Punkt versehen und also von der FAZ-Redaktion empfohlen wird, zeigt nur wie devot sich der FAZ-Christ weiterhin gegenüber seinem islamistisch-türkischen Bundesgenossen verhält.

Turkey is ISIS and ISIS is Turkey

Obama, der falsche amerikanische Präsident zeigt in seiner Rede vor der UN, dass er weiterhin gewillt ist sich religiös zu engagieren und somit die Grundfeste der amerikanischen Verfassung und Unabhängigkeitserklärung ad absurdum zu führen. Was geht es dem Arschloch Obama an, ob der IS etwas mit dem Islam zu tun hat. Was erlaubt sich dieser Mensch so eine Behauptung aufzustellen, der sich aus religiösen Angelegenheiten raushalten sollte?

Wenn überhaupt wird die lügnerische Behauptung Obamas von Allahisten benutzt, um aufzuzeigen, dass sie erst recht die Sache des Islam vertreten. Und machen wir uns nichts vor. Was der Obama abzieht ist die Nachahmung christlicher Gesten und Botschaften und der Ökumene mit Staaten wie Saudi-Arabien, Qatar und VAE. Dann wird in der deutschen Presse arabischen Piloten zugejubelt, die nur aus der jeweiligen Nomenklatura stammen und nichts mit der Realität in diesen Staaten zu tun haben.

Die Verarsche geht weiter, als Angela Merkel sich neben dem Hurenprinzen und Terrorpaten aus Katar stellt und den Lügen des Emirs mit einem lächeln quittiert. Er erzählt, dass er nie den Islamischen Statt finanziert hat, wer aber des Englischen mächtig ist, kann in der Mainstream-Presse nachlesen, dass die Hilfe für den islamischen Staat vom Emir und seiner Staatsspitze persönlich angeordnet wurde.

Four branches of the Qatari government handle relations with armed groups in Syria and Libya: the foreign ministry, the defence ministry, the country’s intelligence agency, and the personal office of the ruler, Emir Tamim bin Hamad al-Thani.

Die Allianz von Obama mit diesen Terror-Staaten ist wertlos und wird eine der Gründe dafür sein, warum der Islamische Staat, zumindest aus den Köpfen der Fanatiker, nie verschwinden wird. Der Kotau vor dem Islam hilft nichts, denn die Idee des wahren Islam, verkörpert durch den Islamischen Staat, und angeführt vom Kalifen Al-Baghdadi, ist viel stärker als die christlich motivierten Reden Obamas. Al-Baghdadi hat übrigens in Islamwissenschaften promoviert und den Islam an der Universität gelehrt.

Da vertraue ich doch lieber auf die Sachkenntnis vom Kalifen aller Moslems, als einem christlichen Idioten namens Barack Obama zu vertrauen, der nicht die nötigen Eier hat der Türkei Einhalt zu gebieten oder den Menschen in Kobane beizustehen. Kein Wunder, dass dadurch der Antiamerikanismus unter Kurden weiter steigt, Angesichts des bevorstehenden Massakers in Kobane.

Turkes is a terror stateHier ist übrigens eine Liste, die aufzeigen soll, dass die Türkei eher als Terror-Gruppe eingestuft werden sollte, als die PKK und andere Gruppen. Die Türkei ist der Islamische Staat und der Islamische Staat ist die Türkei.

SOSKobane

Der von Torktazi besetzter Iran versucht nun ihr eigenes Baby, den Islamischen Staat, den sie ursprünglich mit Assad erst aus der Taufe gehoben hat, als Druckmittel zu benutzen, um ihr Atomprogramm absegnen zu lassen. Gänzlich unbemerkt von der westlichen Öffentlichkeit, zeigten die USA aber was sie davon halten und haben vor 3 Wochen zusätzliche Sanktionen gegen Iran erlassen. So geht man mit Terroristen und ihren islamistischen Helfer um, und nicht anders. Wenn Assad und die Mullahs in Iran denken durch die IS Auftrieb zu erhalten, haben sie sich geirrt.

Es lässt sich aber nicht leugnen, dass Assad amerikanische Bombardements benutzt um diese Gebiete anzugreifen und einzunehmen. Assad hat in den letzten Tagen wieder über 100 Zivilisten getötet. Zumindest ist es nun für die Türkei vorbei damit billiges Öl vom islamischen Staat zu kaufen, da Amerikaner die Raffinerien und Ölfelder in Syrien angegriffen haben. In der Hinsicht zumindest hat man den türkischen Parasiten einen Riegel vorgeschoben.

Wie verzweifelt die Lage der Kurden in Kobane ist, zeigt die untere Aktion. Menschen haben an der Grenze zur Türkei eine Menschenkette gebildet, um zu verhindern, dass ISIS-Terroristen über die Grenze kommen:

[tweet https://twitter.com/dilkocer/status/515407575068987392 align=’center‘]

Die Türkei ist ein Terroristen-Staat und muss aufgelöst werden. Erdogan ist ein Terrorist und Allahist und muss vom Westen zur Strecke gebracht werden. Die Türkei darf kein weiterer Tag Mitglied in der NATO bleiben. Barzani muss seine Zusammenarbeit mit Erdogan einstellen und die Blockade syrisch-kurdischer Gebiete einstellen. Die PKK muss von der Terror-Liste runter und dafür der Sohn von Erdogan drauf. Er ist nämlich tief in der Finanzierung und Bewaffnung der ISIS verstrickt.

Und hier ein neu aufgetauchtes Videos, das aufzeigt wie Panzer von der Türkei nach Syrien transportiert werden:

Die Türkei ist ein Kunststaat ohne jegliche Existenzberechtigung und muss aufgelöst werden!

Nachtrag

Was der Islamische Staat macht hat eine lange Tradition und zumindest den Menschen im Orient sind die Szenen des Terrors und Enthauptungen durch Maskierte eine sehr Vertraute:

Sikhs Massacre

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57 Antworten zu Der angekündigte türkische Völkermord in Kobane

  1. Tangsir schreibt:

    Nur Stunden nachdem der Eingans verlinkte Beitrag auf FAZ aufgetaucht ist, ist sie auch von der Startseite verschwunden.

    Soviel zu der deutschen Solidarität gegenüber Minderheiten und ihr Kadavergehorsam gegenüber der Türkei.

  2. Tangsir schreibt:

    Der nächste gut integrierter Türke, der perfekt die Sprache der Deutschen imitieren kann:

    Schön zu wissen, dass auch dieses Problem von der „globalen jüdischen Propagandamaschinerie“ verursacht worden ist.
    Solche antisemitischen Kommentare schaltet die FAZ natürlich ohne Wenn und Aber frei. Also bleiben wir „objektiv und sachlich“.

  3. Tedesco schreibt:

    Es scheint klar zu sein, dass deutsche Politiker den freien und demokratischen Staaten wie der Turkei, den Emiraten, Saudi Arabien und Katr weiterhin in den Arsch kriechen werden.
    Ob nun aus wirtschaftliberalen Gründen, oder aus religiös/konservativ monotheistischer Überzeugung.
    Jetzt wo es dringenst an der Zeit wäre, einen Militärschlag zu setzen, gegen einen Haufen primitiver sadistischer Massenmörder zögert der Westen wie nie zuvor.
    Es gäbe jede Legitimation für dieses Vorgehen, und das israelische Militär hätte die Lage seit Wochen unter Kontrolle.

  4. Alharith schreibt:

    Ich denke dieser Bericht ist viel zu unsachlich verfassten und birgt Fakten die so nicht stimmen.Ich bin kein Fanatiker so wie der Autor dieses Artikels jedoch sollte man weder seitens der Is sein oder seitens der ebenfalls terroristischen Gruppe pkk oder ypg.Ich denke der Autor dieses Berichtes ist nicht ernst zu nehmen und ist ein radikaler seitens der Ypg.

    • Tangsir schreibt:

      Meine Fresse, du kannst ja schon die wenigen Sätze hier nicht richtig zu Ende formulieren, und da sollen wir dich ernst nehmen? Gehe zu deinem Allah und bleib auch dort mein Freund. In der Zivilisation braucht niemand Typen wie dich.

      Takbir.

    • Ibo schreibt:

      PKK und YPG sind terroristische Organisationen? Wie die ISIS? Ja lebst du denn hinterm Mond du Spinner? Wer hat denn die Yesiden, Christen und alle Nichtsunniten vor der ISIS gerettet? Richtig die PKK und die YPG! ISIS hat Leben genommen, PKK und YPG haben Leben gerettet. Wie zu Teufel kommst du Vollidiot auf die Idee diese auf eine Stufe zu stellen? Nur weil sie drum kämpfen ein eigenes Land zu bekommen? JEDES aber auch JEDES Volk hat das Recht auf eigenes Land und Selbstbestimmung! Auch ihr komischen zusammengewürfelten Typen habt das! Warum also die Kurden nicht?

      • Alharith schreibt:

        Es macht gar keinen Spaß mit Fanatikern wie euch zu diskutieren.Ihr habt ja auch meine vollste Verständnis ich heiße das in keinster weise gut. Jedoch möchte ich euch nahe bringen eure vielleicht sogar berechtigte Wut sachlich zu formulieren und keinen Glauben von irgendjemanden anzugreifen. Ich bin weder für die IS noch für die Ypg.Ich bin Humanist und jeder der dort zu Tode kommt ist einer zu viel und Formulierungen wie “geh zu deinem Allah“ finde ich absolut falsch da ich das kurdische Volk auch nicht verallgemeinere und sage alle sind PKK oder gar Terroristen . Ich hoffe ich habe euch bißchen zu Vernunft gebracht und ich hoffe ihr hört auf zu verallgemeinern und die Sicht der anderen tot zu schimpfen .
        Mit freundlich grüßen alharith

        • Tangsir schreibt:

          Humanist? Ein Scheissdreck bist du. Wen willst du hier eigentlich verarschen?

          Religionsfreiheit beinhaltet gleichzeitig negative Religionsfreiheit. Das heisst, dass jeder den Islam ablehnen und verfluchen kann. Niemand hat irgendeinrecht darauf, dass sein Glaube nicht verunglimpft wird. Und gerade das Verbot den Islam zu kritisieren und zu beleidigen ist eine der wichtigsten Regeln der Scharia. Du bist kein Humanist, wenn du hier die Scharia ausrufen willst, sondern ein Allahist, aber mindestens ein Dhimmi.

          Dass du aber wie ein Esel und ohne Belege Verteidigungsgruppen als terroristisch bezeichnest, zeigt mir, dass du ein hirngefickter Türke bist. Euch nimmt doch niemand ernst, wenn ihr ehrenvolle Kämpfer den Kinderfickern der ISIS gleichsetzt. Deshalb auch fängt die ganze Welt die Türkei noch mehr zu hassen als es schon der Fall ist.

          Wie ehrenlos die Türken und ihre Helfer sind, zeigt dieser Artikel:
          http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/turkey/11168354/US-led-air-strikes-on-Kobane-are-PR-campaign-Turkey-claims.html

          Die US_Luftangriffe sind demnach nur PR und Kobane eine Ablenkung.

          So seid ihr Türken wirklich. Ihr lügt einem ins Gesicht uns mordet weiter.

          Und noch was: Deine beschissene Ane ist eine Terroristin.

        • Alharith schreibt:

          Ich finde es gut das dein Volk nicht nur aus provokatören wie du besteht. Ich habe dich in keinster weise beleidigt du jedoch sogar meine mutter. Da fehlen mir echt die Worte möge der bessere in ayn al arab “kobane “ gewinnen une es werden immer die falschen sein und verschleiere hier nich deine PKK als Verteidigungs Truppe .
          Ps ich bin kein Türke du jedoch ein Parasit der die Welt befällt

        • Tangsir schreibt:

          Du hängengebliebener Idiot hast wohl immer noch nicht kapiert, dass ich ein Iraner bin und kein Kurde. Und ich beleidige gerne deine Mutter. Ungeziefer wie du, die die Helden der YPG als Terroristen bezeichnen, sind ohnehin alle dreckige Hurensöhne. Schreib dir das hinter den Ohren.

          Hier wird mit Geschmeiss wie dir nicht diskutiert, sondern direkt die Fresse poliert. Hoffe es hat dir geschmeckt.

  5. Tedesco schreibt:

    Sorry Alharith, aber du hast dich bereits durch ersten Post selber disqualifiziert, da du den Verfasser des Artikels, Tangsir, unterstellst er sei unsachlich, radikal und nicht ernst zu nehmen- ohne jedoch selber Gegendarstellungen zu bringen.
    Das sich Kurden radikalisieren ist kein Wunder, wie es jeder tun muss um sich gegen die Zwangstürkisierung und Islamisierung zu wehren, oder sollen sie etwa, wie Mahatma Gandi für den Frieden Beten? So etwas geht vielleicht in Indien oder bei den Briten rein, der Islam sprich eine ganz andere Sprache.
    Die ISIS wäre wenn nicht mit der PKK oder YPG zu vergleichen, sondern eher mit den Totenkopfverbänden der SS.

  6. Tangsir schreibt:

    Es ist nicht nur unanständig die PKK als terroristisch zu bezeichnen, sondern umso mehr, wenn man die YPG/YPJ so bezeichnet.

    40.000 Tote sollen auf die Kappe der PKK gehen, dabei sind es mordlüsternen Türken, die die meisten dieser 40.000 auf den Gewissen haben und die meisten sind Kurden.

    Die YPG/YPJ hingegen hat nichts mit der Türkei zu tun, trotzdem treten die Nachfahren der größten Völkermörder aller Zeiten auf, um zu behaupten, dass die YPG terroristisch sei.

    Türken argumentieren ja nie. Sie stellen einfach fest, und wenn du pech hast, stellen sie deinen Tod fest.

    Dies soll darüber hinweg täuschen, dass es die Türkei selbst ist, die terroristisch ist, genauso wie alle, die für Erdogan gestimmt haben.

    Der ganze Erdball sieht zu was in Kobane los ist. Die Türkei führt ihren letzten Tanz auf. Einen ziemlich ungelenken und widerwärtigen.

  7. Kennem schreibt:

    1. Finde ich es generell falsch Menschen persönlich zu beleidigen. Das ist kontrapruduktiv.
    2. Sollte man nicht schreiben „die Türken“. Natürlich ist der türkische Staat ein Staat der viele Menschen unterdrückt wie Kurden, Linke, die demokratische Opposition und auf der anderen Seite Islamisten unterstützt bzw. zumindest toleriert. Aber es gbt nicht „die Türken“. Es muss einen gemeinsamen Kampf von Türken und Kurden gegen den IS, gegen den türkischen Staat und für eine freien, offenen, säkulären, multinationalen Staat geben mit vollen Abspaktungs-/Autonomierechten und Religionsfreiheit/Recht auf eigene Sprache und Kultur usw.
    3. Natürlich hat die YPD/YPJ hier eine übermenschliche Leistung gebracht gegen einen Gegner wie den IS zu bestehen, der von den arabischen Staaten und indirekt USA, Assad und Türkei unterstützt wurde. Aber die PYD braucht auch eine Strategie. Nicht nur wie sie ihre kleinen autonomen Dorfgemeinschaften verwirklicht, sondern einen Kampf für Befreiiung in der gesamten Region führt. Die (syrischen) Kurden stehen an vorderster Front, aber der Kampf ist ein gemeinsamer. Und man muss versuchen alle Nationalitäten und Religionsgemeinschaften zu gewinnen, um wieder in Frieden zu leben. Die Politik der Jahre 2012-2014 (ich lasse dich in Ruhe solange du mich in Ruhe läßt) hat keine Zukunft. Ein Dorf, ein Kanton kann leicht geschlagen werden, Versprechen gebrochen werden. Man muss also nicht nur für ein freies (kurdisches) Kobane eintreten und nicht (nur) für einen syrischen Kurdenstaat, nicht nur für einen Kurdenstaat (bestehend aus nordwestSyrien, Nordirak, Nordwestiran und Südosttürkei) sondern einer rätedemokratischen freien Nahostföderation auf Basis Kollektiviertem gemeinschaftlichen Eigentums, Selbstverwaltung und allgemeiner Bewaffnung & multiethnischen Miliz. Der Konflikt hat nicht militärische gelöst werden sondern nur politisch. So wie man keine demokratischen Erfolge verbuchen kann (siehe Ägypten, Lybien, Tunesien) ohne die soziale Frage, die soziale Ungleichheit zu lösen.

    • Tangsir schreibt:

      2. Es gibt durchaus den Kurdenhassenden Türken und der ist sogar in der Mehrheit. Das erkennt man daran, dass sowohl die AKP als auch die CHP eine unterdrückerische ultranationalistische Politik gegenüber den Kurden betreiben und Kurden pauschal als Terroristen bezeichnen. Insofern entspringt der Appell eines gemeinsamen Kampfes der Türken und Kurden, einem christliche Geist, der sich auch in Runden Tischen verliebt, oder in der Idee Völkermörder und ihre Opfer zusammenzubringen.

      3. Zu behaupten die USA habe die IS direkt oder indirekt unterstützt, entspricht nicht der Wahrheit und verharmlost die Rolle derjenigen, die tatsächlich den Islamischen Staat soweit aufgerüstet haben. Ich unterstützte darüberhinaus auch keinen pauschalen Antiamerikanismus.

      Der Kampf der Kurden ist vor allem ein Befreiungskampf und ganz sicher nicht die Fortsetzung der kommunistischer Ideologie, wie „auf Basis Kollektiviertem gemeinschaftlichen Eigentums“.
      Es geht nicht an, dass Anhänger der Mauerschützenpartei sich nun in die Arme der Kurden werfen, um dadurch eine Aufwertung zu erfahren.

      Was die Kurden am allerwenigsten brauchen ist der Internationalismus, die du hier skizzierst oder multiethnische Milizen. Gerade die Kurden achten und respektieren nationale Zugehörigkeiten und versuchen es nicht wie hirngefickte Linke/Kommunisten zu nivellieren.

      Die Strategie ist erst einmal Selbstverwaltung und dann der Zusammenschluss dieser Gebiete mit Iran zusammen. Denn Kurden leben genauso in Zentralasien und im Nord-Osten Irans. Eine Vereinigung kann es also daher nur geben wenn sich alle Menschen, die eine iranische Sprache sprechen in einem föderalen Staat Iranzamin zusammenschliessen. Das schliesst Gebiete in Zentralasien, Afghanistan und Pakistan mit ein.

      Und wenn es zwei Ideologien gibt vor den sich Kurden und Iraner in Acht geben sollten, dann ist es die semi-christliche kommunistische Idee und der Islam.

      Aber eines stimmt. Es gibt nicht den Türken und bald wird es auch nicht mehr die Türkei geben.

      Internationale Grüße von einem Genossen.

  8. Vollpfosten schreibt:

    Du kleine Missgeburt hast doch keine Ahnung was du hier schreibst. Null Ahnung von Politik aber mal schön die Fresse aufreißen. Bitte geh dich noch einmal gründlich über das Geschehen Informieren bevor du wider einen hirnlosen Artikel wie diesen veröffentlichst. Du bist ganz bestimmt Kurde und erzählst uns seist Iraner. Wenn du so stolz auf deine YPG bist, dann geh doch ihnen im Kampf gegen die IS helfen, statt dich hier wie eine Schlampe zu benehmen.

    • Tangsir schreibt:

      Du hast dir auf jeden Fall einen passenden Namen zugelegt.
      Wie deine anderen türkischen Landsmänner in Deutschland, steht auch dir eine steile Karriere in der Reinigungsbranche bevor.

      Und Grüße an deine torkische Ane. Youre welcome.

  9. Christus schreibt:

    Wer waren die Provokateure? Die Parlamentarier in Ankara, die dem Militär einen Freibrief nicht nur gegen die IS-Milizen in Syrien sondern auch gegen die PKK gaben? Oder die PKK-Kämpfer, die drei Tage lang auf einen Militärposten in dem Dorf Daglica nahe der irakischen Grenze schossen? Am Ende wird jeder sagen, der andere habe angefangen.

    Entscheidend ist, ob beide den Mut finden, wieder aufzuhören. Denn die Situation ist bizarr: Die Weltöffentlichkeit starrt gebannt auf Kobane, direkt vor der türkischen Haustür. Schaut zu, wie kurdische Kämpfer mit letzter Kraft versuchen, die Steinzeit-Islamisten des IS von der türkischen Grenze und damit von der NATO fernzuhalten. Und was macht die Türkei? Sie weigert sich, in Kobane zu helfen. Stattdessen, so könnte man meinen, begibt sie sich auf einen Nebenkriegsschauplatz, 700 Kilometer entfernt. Im Visier nicht etwa der Islamische Staat, sondern die kurdische PKK.

  10. Christus (Χριστός) schreibt:

    Es ist kaum zu verstehen, wie die bisher anerkannte Außenpolitik der Türkei in ein solches Desaster geraten konnte. Überall hat das Land an Ansehen verloren, das Verhältnis zu den USA ist zerrüttet und dabei haben Erdogan und sein Premier Ahmet Davutoglu so ziemlich das Gegenteil von dem erreicht, was sie anstrebten. Die syrischen Kurden haben an Sympathie gewonnen, die YPG wird von den USA trotz ihrer Verbindung zur PKK nicht als terroristische Organisation, sondern als Partner eingestuft. Vor allem hat die Türkei die Möglichkeit verloren, die Syrienpolitik der USA zu beeinflussen, was bei einem moderateren Einsatz der eigenen Trümpfe durchaus möglich gewesen wäre.
    Auch Suat Kiniklioglu, der jahrelang für Erdogans AK-Partei im außenpolitischen Ausschuss des Parlaments saß, vergleicht nun den außenpolitischen Kurs des Landes mit der Fahrt eines Betrunkenen, der einen Baum nach dem anderen rammt.
    Doch aus dem neuen Unfall hat Ankara bislang nichts gelernt.

  11. Tedesco schreibt:

    Sorry, aber die Türkei unterstützt den IS im vollen Umfang und von Anfang an.
    Erdogan- samt Gefolgschaft, würden alles dafür tun die Kurden von dieser Welt zu tilgen, und das lang bevor der IS in Erscheinung trat.
    Dieser war sozusagen ein, im Sinne Erdogans, glücklicher Zufall und verhilft ihm nebenbei sein Gesicht zu wahren.
    Natürlich ziehen dieser und seine Handlanger ihre Comedyshow ausschließlich für den Westen und die Nato ab, das türkische Vorgehen steht fest, und dieses als Zick-Zack Kurs oder sonst was zu verkaufen ist eine dreiste Lüge!

    Der Muslim ist von Haus aus Opportunist, und lügt und trugt, so wie es im Koran verankert ist.

    Im Falle der Befreiung Kobanes von den IS Primaten, wird der Türke natürlich umschwenken und in letzter Sekunde noch zugunsten der Kurden eingreifen um in jedem Fall als Sieger da zu stehen.
    Das Traurige- unsere Politik und Medien werden diese Lüge glauben, da man offenbar im Türken einen zuverlässigen Verbündeten sieht, genau wie im Araber.
    Die Geschichte hat und wird uns eines Besseren belehren.

  12. haydar schreibt:

    „Der Muslim ist von Haus aus Opportunist, und lügt und trugt, so wie es im Koran verankert ist“

    Was für ein Blödsinn, Opportunisten passen sich vor allem an, schonmal Moslems gesehen die sich anpassen?! Was soll die verallgemeinerund überhaupt? Kurden sind auch Moslems!

    Was soll diese Türkenhetzte hier eigentlich? Wir Türken wissen das wir aus verschieden Völkern/Ethnien bestehen. WIr sind aber ein Nation! Genauso wie die USA, genauso wie Israel, genauso wie viele viele andere Nationen dieser Welt. Die Kurdenfrage stellt sich eigentlich garnicht! Die Kurden sind seit Ewigkeiten in diesen Gebiet ansäßig wo man sie auch heute noch findet! Und natürlich stehen ihnen ihr eigenes Land zu! Den Basken aber ebenfalls! Wir sind nun mal eine Multienthnische NAtion, ich weiß garnicht wo das problem ist?

    Erdogan selbst ist ein richtiger Hurensohn, ich kenne das Verhältnis in der Türkei nicht, aber hier in Deutschland kenne ich nicht einen Türken der mit ihm sympathisiert…

    • Tangsir schreibt:

      Dieses Gerede ist Hohn. Der Türke Hyadar spricht von Verallgemeinerungen und schreibt daraufhin Kurden sind Moslems und, dass er keinen einzigen Türken in Deutschland kennt, die mit Erdogan sympathisieren.

      Also meiner Erfahrung nach habe ich nur Türken getroffen, die Erdogan unterstützen und Kurden sind eben keine Moslems. Unter ihnen gibt es viele, die Paniranisten sind und die vor-islamischen Traditionen pflegen.

      Türkenhetze? Hier macht sich deutlich, dass jeder, der türkisch indoktriniert ist, so ein Unsinn verzapft. Türken begehen am laufenden Band Massenmorde und Pogrome gegen alldiejenigen, die Freiheit und Selbstbestimmung wollen oder einfach zu ihrer Herkunft stehen.

      Da wo die USA multiethnisch ist, da versuchen Türken seit jeher fremde Kulturen zu zerstören.

      Es ist richtig, die Kurdenfrage stellt sich nicht, sondern nur die nach der Auflösung des Verbrechers- und Kunststattes Torkei, denn die Türkei ist Diebesgut und hat keinerlei Existenzberechtigung.

  13. Attila schreibt:

    Tatsache ist das die Türken ein zusammengewürfelter Haufen von Völkern und Ethnien ist. Es hat sich daraus ein Volk gebildet. Wie tausendfach in der Menschlichen Geschichte zuvor auch.

    Israel z. B. ist eine multiethnische Nation (wie die Türkei). Der einzige Unterschied ist dass die Juden (Israelis) bereits ein Volk waren und die Türken erst ein werden mussten (sind sie in meine Augen auch geworden)

    Ob das jetzt Anatolen, oder Zaza, oder Kurden oder oder oder sind spielt doch garkeine Rolle. Wir bestehen auch aus Sachsen und Bayern und Ost und Nordfriesen. Wir haben auch Germanen und Kelten und Römer als Vorfahren. Müssen wir uns jetzt etwa auch auflösen, in 1000 kleine Staaten wie es in der vordeutschen Geschichte gewesen ist? Ich glaube nicht und ich glaube das ist der falsche Ansatz.

    Wenn es danach geht sind ALLE Türken keine Türken, dann sind aber auch ALLE Amis keine Amis…

    • Tangsir schreibt:

      Die Israelis haben keine anderen Völker ausgerottet und ihre Frauen vergewaltigt, um ein Volk zu werden. Hinzu kommt, dass es gar keine türkische Ethnie in dem Sinne gibt. Die türkische „Kultur“ ist konstruiert und ihre Inhalte von anderen Völkern geklaut.

      Die armseligen Torks gehen sogar soweit Perser wie Molana oder Avicenna für sich zu reklamieren. Was sollen sie auch sonst tun, da ihre Geschichte nur aus Verbrechen besteht, aber keineswegs aus eigenständigen kulturellen oder wissenschaftlichen Leistungen. Die Gemeinschaft der Torks war schon immer eine parasitäre, kolonialiserende und besatzende, die andere Menschen mit unermessliche Gewalt, Aggressivität, Vergewaltigung und Entführungen im eigenen Verband „integrierte“.

      Wie wir also sehen ist die türkische Sprache konstruiert und auch das türkische Selbstverständnis als Nation ist es.

      Darüberhinaus gibt es zwischen der heutigen Türkei und Nazi-Deutschland kaum Unterschiede. Fast alle Merkmale des Faschismus treffen auf die Türkei zu.

      Ausserdem sollen gar keine kleine Staaten entstehen. Alle iranischen Völker vereinigen sich in ein föderales Iranzamin und die Türkei ist Geschichte.

      Und dann darf jeder, der sich als Türke empfindet nach Kasachstan, Uigurien und Mongolei auswandern, denn das ist die Heimstätte der Türken.

      1000 Jahre türkischer Faschismus, Völkermord, Versklavung von Millionen Menschen, Kinderschändung sind genug. Die einheimischen Völker in Anatolien haben die Nase gestrichen voll von den Nachkommen der Völkermörder Cengiz Khan und Timur Lenk. Tamam!

      Es gibt tatsächlich kaum ethnische Türken in der Türkei und was die Amis angeht, so haben sie tatsächlich eine unersetzliche Nation von unvergleichlichem Wert erschaffen und den osmanischen Reich den Todesstoß gegeben (bravo). Es ist schon mehr als würdelos wenn die Völkermordnation der Türken sich mit Amis und Israelis vergleicht.

  14. Eugen schreibt:

    Hat jemand mal Kazastan gefragt? oder die Mongolei oder Xinjiang? vermessen zu glauben das geht…

    • Tangsir schreibt:

      Kasachstan, wie die anderen türkischen zentralasiatischen Staaten sind Diktaturen, in der zur Zeit ein Ethnozid gegen Iraner-stämmige stattfindet: https://tangsir2569.wordpress.com/turkentum/der-iranische-genozid/

      Es handelt sich hierbei um Verbrecherstaaten, die von der Türkei indoktriniert, eine aggressive Türkisierungspolitik betreiben.

      Die Mongolei wird zumindest die Mongolen-stämmige zurücknehmen müssen.
      Ansonsten gibt es keinen Grund Völkermörder unter sich zu dulden, die auch aktuell ihren genozidalen Tageswerk nachgehen.

      Fuck Türkyie.

  15. Christus (Χριστός) schreibt:

    Mir geht es darum, dass sich dieser jemand in mein Leben einmischt. Mir geht es darum, welche Repression aus der Glaubenspraxis erwächst. Mir geht es darum, dass der politische Islam, der heterogen ist und unterschiedlichste Machtformen ausbildet, sich radikalisiert. Dies hat Folgen, weil so unser Leben unfreier, undemokratischer, rassistischer, sexistischer, homophober und unästhetischer wird. Das ist kein Monopol des sich radikalisierenden politischen Islams.

    So widersprüchlich es auch klingen mag: die in Deutschland als terroristisch eingestufte und verbotene PKK und ihre Schwesterorganisation YPG führen seit mehr als einem Monat nicht nur einen Kampf gegen den Islamischen Staat. Sie verteidigen ein kommunales Demokratieexperiment, in dem Menschen unterschiedlicher Ethnien und Glaubensrichtungen friedlich zusammenleben sollen. Mit diesem Modell sollen auch patriarchale Strukturen sukzessive überwunden werden – manifestiert in der gleichberechtigten Beteiligung von Frauen in gesellschaftlichen und politischen Institutionen.

    Das Regime Erdogan unterstützt den IS logistisch
    Ich weiß zu wenig, um beurteilen zu können, inwieweit dieses Rojava-Modell gesellschaftliche Realität ist. In jedem Fall ist es vielen Staaten in der Region ein Ärgernis. Dass die AKP-Regierung mit der PKK Gespräche aufgenommen hat, um den bewaffneten Konflikt in der Türkei zu beenden, hat neben vielen Gründen damit zu tun, dass im Nordirak und Rojava die Kurden Autonomie erlangten.

    Wenn Kobane fallen und das Modell in Rojava scheitern sollte, ist das vermutlich im Sinne der Machthaber in Ankara. So wäre der kurdische Gürtel an der türkischen Grenze Geschichte, die Verhandlungsposition der PKK geschwächt. Nicht von ungefähr leistet das Regime Erdogan logistische Unterstützung für die Kämpfer des IS und sieht mehr oder weniger tatenlos zu, wie sie sich in der Türkei weiter organisieren.

    Es sind extrem widersprüchliche Zeiten, in denen wir leben. Nicht der Nato-Partner Türkei, der vor einigen Jahren noch vom Westen als Modell für eine Demokratie mit islamischer Prägung betrachtet wurde, sondern die PKK und ihr nahestehende Organisationen führen den Kampf gegen den Terror des IS und verteidigen die demokratischen Rechte, auf die der Westen immer noch ein Copyright beansprucht. Eine andere Facette der neuen Verwirrtheit schimmert durch, wenn rechtsradikale Hooligans und Skinheads, die zur Jagd auf Dschihadisten und Salafisten aufrufen, übersehen, dass sie ihresgleichen bekämpfen wollen.

    Wäre es nicht geboten, jetzt wieder die Stimme zu erheben?
    All das müsste uns elektrisieren, denn es steht viel auf dem Spiel. Doch es ist seltsam still. Still im Sinne einer gesellschaftlichen Debatte und einer künstlerisch-intellektuellen Intervention. Nur wenige – wie der Schriftsteller Navid Kermani – ergreifen in diesem Sinne das Wort. Nun könnte man einwenden, dass der barbarische Terror des Islamischen Staates nichts mit dem eigenen muslimischen Glauben zu tun hat. Genau das könnte ein Anfang sein, eine politisch-diskursive Grenzziehung, die konsequent auch dem reaktionären Salafismus etwas entgegenstellt.

  16. Tedesco schreibt:

    Hallo Christus
    ich muss dir adjustieren, dass dein Text am Anfang sehr gut und im Sinn der Aufklärung begonnen hat, aber dann..
    Es ist aussichstlos, gerade Muslimen gegenüber im Sinne von Kunst und Intellektualität zu argumentieren.
    Es gibt keine Kultur auf Erden, wo diese Dinge mehr verachtet und verdammt werden als im Islam, da „Unterwerfung“ bedeutet, jegliche Erkenntnis aussehalb des Korans abzulehnen.
    Ich möchte hier auch aufwerfen, das es in der Türkei oder auch in Arabien keine Rückbesinnung oder Renaissance auf vorislamische Denkensweisen geben kann, das diese wie in der Türkei ausgelöscht oder vergessen wurden (zb Hetiter) bzw es im nomadisch- arabischen Raum keine umfangreiche Kultur im Sinne von Hochkultur gab, da diese ausschließlich aus dem Persischen Raum kopiert wurde, und auch heute noch leichtgläubigen Europäern als Arabisch verkauft wird.

    Die Realität die wir heute miterleben sieht anders aus:
    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/neue-studie-viel-mehr-muslime-als-gedacht-1813914.html

    Nur etwa zehn Prozent der aus dem Iran stammenden Muslime bezeichnet sich selbst als „sehr stark gläubig“, Drei Viertel von ihnen besuchen nie eine religiöse Veranstaltung. Bei den Muslimen aus der Türkei sind es 41,4 Prozent, die sich als „sehr stark gläubig“ bezeichnen, obgleich immerhin 70 Prozent angeben, selten oder nie religiöse Veranstaltungen zu besuchen.

    Unter den Türken, die knapp zwei Drittel aller Muslime in Deutschland ausmachen, hat die Hälfte keinen Schulabschluss (16,5 Prozent) oder nur einen Volksschulabschluss (33,5 Prozent).

    dieser Artikel stammt aus dem Jahr 2009

    Die Mehrheit der hier lebenden jungen Türken sind sogenannte „nominale Muslime“
    Also Leute, die gemeinsam mit türknationaler Aufmachung, den Koran als Identifikationsmerkmal tragen, welchen sie aber aus Desinteresse ebenso nur mangelhaft kennen.
    Die Radikalisierung erfolgt dann meist erst durch persönliches Scheiten an den im Westen gestellten Aufgaben, und erfolgt zwischen dem 16. und 25. Lebensjahr.

    Ich finde es des weitern weit hergeholt, besoffene Hooligans mit Salafisten zu vergleichen.

  17. Tedesco schreibt:

    Sorry ich meinete attestiern, nicht adjustieren 🙂

  18. Christus (Χριστός) schreibt:

    [Von Tangsir gelöscht]

    Es ist noch nicht zu spät, im Geist von Assisi einen Beitrag zum Frieden zu leisten

  19. Christus (Χριστός) schreibt:

    Vor allem bemühte Christen.
    Meine Frage wurde „Tangsir“ auch gelöscht. Hier ist sie noch einmal: Der erbarmungslose Tyrannei des Islamischen Staates hat mit dem eigenen muslimischen Glauben und mit dem Islam nicht zu tun oder ?

    Diese Terroristen missbrauchten allein schon mit ihrem Namen “Islamischer Staat” den muslimischen Glauben oder nicht ?

    Wollen wir dass die Terroristen und Verbrecher im Namen des Islam sprechen, dass sie die Gebote des Islams mit Füßen treten und dass Mörder und Verbrecher in unseren Reihen, in unserer Religion einen Platz haben ?

    Oder müsse erkennbar gemacht werden, “dass wir es in Zukunft nicht akzeptieren möchten, dass unsere Vorstellungen, Terminologien aber auch Wahrzeichen missbraucht werden, um anderen Menschen Leid zuzufügen.

    Der Islam muss sich von alleine brennend „terrorismusbeständig“ machen. Dazu muss sich der Islam in eine Form entwickeln, die nur noch eine friedliche Auslegung zulässt und sonst keine. Und dafür wird man die Instanz im Islam identifizieren müssen, die über ‚Wahr’ und ‚Falsch’ gebietet. Diejenigen mit Deutungsmacht, die fortwährend versichern, der Islam sei Frieden müssen gegenüber der Weltgemeinschaft verpflichtet werden, den Islam (Koran, Hadithe, Sunna) so auszulegen – und ich denke das ist grundsätzlich möglich – das sich zukünftig kein einziger Terrorist mehr scheinbar beliebig und je nach eigenem Gutdünken aus dem Koran terroristisch selbst legitimieren kann.

    • Tangsir schreibt:

      Das war der komplette Text. Diese Fragen waren nicht dabei, daher habe ich sie auch nicht gelöscht:

      Der Einwand kam nicht von ungefähr. Denn die Kritik des Rassismus ist ohne die Kritik des Anti-Islamismus nicht denkbar. Seit dem 11. September 2001 ist der Islam auch in Deutschland zur Chiffre geworden für eine rassistische Diskriminierung, die sich nicht nur auf den Plakaten von Rechtsradikalen findet. Von intellektuellen Interventionen bis zur Islamkonferenz gibt es zahlreiche Anstrengungen, nicht nur dieser Diskriminierung etwas entgegenzusetzen. Es geht vor allem darum, einer gesellschaftlichen Realität, nämlich der Existenz einer Weltreligion in Deutschland, Legitimität zu verschaffen und den Dialog der Religionen voranzutreiben.

      Mir geht es nicht um Muslime in Deutschland. Mir geht es nicht um den Glauben des Einzelnen und wie er ihn praktiziert. Wer an Allah glaubt und sein Leben danach ausrichtet, aber gerne.

      Mir geht es darum, dass sich dieser jemand in mein Leben einmischt. Mir geht es darum, welche Repression aus der Glaubenspraxis ergibt. Mir geht es darum, dass der politische Islam, der heterogen ist und unterschiedlichste Machtformen ausbildet, sich radikalisiert.

      Der barbarische Terror des Islamischen Staates hat mit dem eigenen muslimischen Glauben nichts zu tun -oder verstehe ich das falsch Tangsir.

      Die jenigen die sich als „deutsche Muslime“ bezeichnen, mal mehr, mal weniger öffentlich ihren Glauben als Teil ihrer Identität verstehen, sind inzwischen zu wichtigen Ratgebern für Politiker und gesellschaftliche Akteure hier geworden. Man sucht ihre Nähe und stellt sich ihren Fragen. In einem offenen Brief an den damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff wiesen einige von ihnen auf Diskriminierung von Muslimen in Deutschland hin und forderten Wulff auf, für „Leitsätze einer offenen, von gegenseitigem Respekt geprägten demokratischen Kultur einzustehen und öffentlich für sie zu werben“.

      Ich weis dass In Deutschland die ethnisch-religiöse Herkunft keine Treppenstufe und keine Hilfskonstruktion ist, sondern immer noch ein Pflichtfach, das man nicht abwählen kann. Das ist nicht nur Ergebnis einer Zuschreibung der deutschen Mehrheitsgesellschaft. Es hat auch damit zu tun, dass viele Kulturschaffende sich dieser Pflicht annehmen, wenn sie Geschichten der Migration auf Theaterbühnen inszenieren oder in Romanen erzählen, was ja immer häufiger geschieht.

      Es hilft alles nichts: Damit das Leben hier und da mit seinen Chancen und Risiken, Sprungbrettern und Fallen, Glücksmomenten und Enttäuschungen, gelingen kann, braucht es eine Haltung der Einmischung und Kritik – dieser Tage sowohl gegen den reaktionären politischen Islam, den Faschismus des IS als auch den rassistischen Anti-Islamismus in Deutschland.

      Es ist noch nicht zu spät, im Geist von Assisi einen Beitrag zum Frieden zu leisten

    • Tangsir schreibt:

      Also lieber Jesus Christus,

      Der muslimische Glauben hat alles mit dem Islam zu tun. Wer das nicht erkennt ist ein Idiot. Diese Terroristen missbrauchen nicht den muslimischen Glauben, so wie du den christlichen Glauben nicht missbrauchst, wenn du geistiges Plagiat betreibst und daraufhin diesesn Diebstahl mit einer Lüge aus der Welt schaffen willst.

      Also die Terroristen treten die Gebote des Islams nicht mit Füßen, höchstens du, indem du den Anschein erweckst als wäre Islam Friede und Pustekuchen. Und was faselst du davon in unserer Religion Platz zu haben? Keiner will freiwillig ein Christ sein und dermassen verbohrt wie du. Die Gesellschaft hat nichts mit eurem christlichen Glauben zu tun.

      Es gibt kein „Wir“. Religiöse Eiferer haben nichts mit Religionskritik zu tun und am wenigsten mit reflektierter Selbstkritik. Wir allerdings stemmen uns dagegen, dass von den kirchlichen Institutionen Kinderschändung gedeckt wird und der Islam in den Himmel gelobt wird.

      Der Islam muss gar nichts, genauso wie es das Christentum etwas muss. Beide müssen nur aufhören der Normalbevölkerung aufgezwungen zu werden und für Leid unter den Menschen zu sorgen. Vor allem das Christentum muss aufhören sich wie ein Parasit am Staat zu mästen.

      Es braucht keine Instanz im Islam. Uns fehlt noch, dass der Islam genauso wird wie das Christentum. Das Christentum ist übrigens immer noch gefährlich , und wie man sieht denken gläubige Christen weiterhin für ihre Sache stehlen und lügen zu dürfen, wie sie lustig sind.

      Das zeigt, dass Reformen nichts bringen. Das einzige was Erfolg verspricht ist, wenn man eifrige und fanatische Gläubige konfrontiert und isoliert und klar herausstellt, dass eure Religionen weder in der Politik, noch in der Gesellschaft gehören.

      Das einzige was etwas bringen würde ist, wenn man eifrige Muslime und Christen zusammensteckt und euch einfach machen lässt. Dann hat wenigstens die Normalbevölkerung seine Ruhe vor euch.

  20. Tedesco schreibt:

    oh wenn sonst nichts mehr hilft wir mal wieder die Rassismuskeule ausgepackt.
    Nun ich darf dich trösten: Aufgrund meiner krausen Haare wurde ich in meinem katholischem Gymnasium gequält und getreten, über Jahre hinweg -ja ich war Opfer, ich bin Bj75 und es ist so als wär es gestern gewesen.

    Was machen Christen gemeinsam mit Muslimen, die die schlimmsten Rassisten sind, die auf Erden jemals existier haben- sie sind Abschaum und wollen nun der Welt erklären wie Gerechtigkeit funktioniert, ohne sich selber jemals darüber auch nur eine Sekunde ausserhalb ihrere religiösen Dogmen damit befasst zu haben.
    Es ist abscheulich was sich Christen anmaßen! Diese ganze monotheistische Gehirnscheisse, die nur dazu dient, Menschen Angst vor dem Höllenfeuer einzujagen, um dadurch jede noch so absurde Geisteskrankheit als Gesetz zu verkaufen hat ausgedient, und gehört auf den Scheiterhaufen auf dem einst sogenannte Heiden verbrannt wurden.
    Es sollte offenkundig sein, das der Monotheismus ausgedient hat und niemand mehr die Lügen schizophrener Gewalttäter glauben sollte.

  21. Tedesco schreibt:

    Und wer jetzt irgendeinen meiner „Gedanken“ kritisiert, über die ich nach wie vor des Lebens überdrüssig werde, sollte bedenken
    was die privilegierte Katholikenschaft innerhalb der Klostermauern so treibt- keine Lüge ist zu abgründig, kein Verrat zu abscheulich um dass eigene Vorgehen zu reativieren.
    Der Monotheismus, sowie jeder andere Glaube, ist Lug und Trug.
    Nur das Christentum und der Islam haben sich dermaßen am Menschen vergangen, dass sie von einem normaldenken Menschen nur als Terrorismus einzustufen wären

  22. Christus (Χριστός) schreibt:

    Also hier die Frage: „Der barbarische Terror des Islamischen Staates hat mit dem eigenen muslimischen Glauben nichts zu tun -oder verstehe ich das falsch Tangsir.“

    Übrigens auf meine Fragen gibts es stattdessen christliche Polemik und islamische Dogmenbildung.

    Ich würde Dich bitten deine Pauschalisierung so zu lasen. Wenn Tedesco alle Christen gemeinsam mit Moslem in den selben Topf werfest und schreibst von Rassismus als sei Rechtsradikalismus kein Problem ?, da kann ich euch leider nicht mehr helfen. Höchstens kann ich ein Buch vorschlagen: „die Welle“ vom deutschen Nazi-Terror, und die dann doch auf schmerzliche Weise am eigenen Leib erfahren musste, dass die Regeln des Faschismus auch heute noch funktionieren und dass es jeden treffen kann.
    Denn das Buch räumt mit dem weit verbreiteten Vorurteil auf, dass der Nationalsozialismus ein historisches Phänomen war, das nicht wiederkommen kann. „Wie kann man Millionen von Menschen abschlachten, ohne dass jemand etwas davon weiß?“

    Schauen wir den Tatsachen, ob wir wollen oder nicht, aufrichtig entgegen, dann ist Islamfreundlichkeit nicht nur ein Verbrechen an uns selbst, sondern an der ganzen Menschheit!

    Bewusste Volks-Verdummer kann man wunderbar mit dem Aufsatz “Gewalt und theologische Tradition im Islam – Töten im Namen Allahs” von Martin Rhonheimer einwenden. Der Professor für Ethik und politische Philosophie an der Päpstlichen Hochschule Santa Croce in Rom führt in seinem Text aus, dass die Isis genau nach dem in der Geschichte wiederkehrenden Muster kriegerischer islamischer Expansion handelt. Das Vorbild ist Mohammed selbst. Legitimationsgrundlage sind der Koran und das islamische Recht, die Scharia.

    • Tangsir schreibt:

      Der islamische Terror ist das was den Islam ausmacht. Ohne sie wäre die islamische Geschichte und ihre gewalttätige Exanpsion nicht denkbar. Der islamische Staat ist der Islam, wohingegen friedliche Muslime nichts mit Islam zu tun haben, gerade weil sie friedlich sind. Und historisch gesehen, hat sich der Islam aus dem Fanatismus des Christentums genährt und all ihre schlechten Seiten übernommen und sie sogar noch ins diabolische gesteigert.

      Grundsätzlich tragen alle Christen eine Verantwortung für ihre Verbrechen der letzten 2000 Jahre. Das ist deshalb von Belang, weil diese Verbrechen auch in die Neuzeit weitergehen. Hinzu kommt, dass die Mitgliedschaft bei einer Kirche, bedingt, dass man Vertuschung von Pädophilie,das Anheizen von Schwulenhass in Afrika, und der illegitimen Selbstbedienung an staatlichen Kassen fördert.

      Dieser Verantwortung können sich die Christen nicht entziehen, auch wenn sie so tun als wäre es ihre Sache nicht.

      Deine Kritik an Tedesco habe ich nicht verstanden, aber er kann ja für sich selbst antworten, ansonsten rate ich dir in Bezug zum Thema Faschismus und Christentum folgende Lektüre, dann erkennst du, dass der Faschismus das verbrechereische Aufbegehren des Christentums gegen die Moderne, Amerika und der Aufklärung war:

      https://tangsir2569.wordpress.com/2014/06/21/die-widerwartigkeit-des-christenmenschen/

      Ich bin gespannt was du dazu zu sagen hast, denn Religionskritk und Antiislamismus bedingen, dass man die Mechanismen von Unterdrückung und Willkür versteht, denn diese hat viele Gesichter.

      Ich persönlich erachte die Gegnerschaft von Christen gegenüber den Islam nicht als Akt von Aufklärung und legitimer Widerstand, denn sobald es um die eigene Religion geht oder Selbstkritik angebracht wäre, herrscht Leere.

  23. Christus (Χριστός) schreibt:

    Grosse mangel an toleranz. war es immer die kreuzzüge der katholik nicht vergessen, wieviel blut in name gottes geflossen ist und noch fliesst.

    Das Buch der 1000 Bücher „Quo vadis“ Setz zur Zeit Neros (54–68) in Rom. Der Kaiser Neros mordende Imperator versucht, durch die Christenverfolgung seine Herrschaft zu retten. Fokus des Werks ist die Legende, nach der der Apostel Petrus auf der Flucht vor der Christenverfolgung und dem zu erwartenden Martyrium Christus begegnet und ihn fragt, »Domine, quo vadis?« (»Herr, wohin gehst du?«). Christus antwortet, er gehe nach Rom zu seinem verlassenen Volk, um sich ein zweites Mal kreuzigen zu lassen. Beschämt kehrt darauf Petrus in die Stadt zurück und teilt das Schicksal der Christen.

    Ein besuch des Auschwitz Museums, das größte Konzentrationslager der Nazis ist sehr empfehlenswert um überhaupt ein wenig von der Menschlicher Tragik zu verstehen.

    Hoffen auf Frieden

    Die Welt bangt,
    Morde an Unschuldigen
    wollen nicht enden.

    Verheerende Zerstörungen und
    unkontrollierter Hass prägen das Land,
    Massen fliehen ins Ungewisse,
    in die Ohnmacht der Völker,
    ins Zerrissene der Zeit,
    andere bleiben,
    versinken im Schlund
    teuflischer Begierden
    ohne Entrinnen,
    ohne Wollen.

    Was wird werden,
    was wird sein,
    wenn Lösungen versagen?

    Die Weltgemeinschaft
    hofft auf Frieden,
    wo keiner zu finden ist!

    • Tangsir schreibt:

      Das ganze wird jetzt wirr und missionarisch. Der Kommentarbereich ist zum Kommentieren da und nicht um Predigten zu halten.

      Das Missionieren, den Gesprächspartner ignorieren, Das Hausrecht dazu zu nutzen, um eigene Missionsarbeit zu leisten, ist das was an euch eifrigen Christen zu kritisieren ist.

      Und am Ende habt ihr euren Willen, wenn man euch das Schreibrecht entzieht und ihr euch als Märtyrer fühlt.

      Immer wieder das selbe Scheisspiel und du bist wohl gar nicht in der Lage ausserhalb deines beschissenen Glauben eine eigene Meinung zu bilden.

      Das ist höchst bedauerlich und eine der Gründe warum man sich gegen das Christentum stellen sollte.

  24. Tedesco schreibt:

    Auswitz? was hat das hier mit Auswitz zu tun? Die Tatsache des Völkermordes der Deutschen wirkt deshalb so drastisch, weil er Bildlich dokumentiert ist.
    Es bedeutet jedoch nicht, dass soetwas an anderere Stelle nicht genauso passiert wäre.
    Ich möchte hier nur die Jahre 1618 bis 1638 einwerfen, um in Europa zu bleiben.
    Aber um drauf zurückzukommen: Die Araber haben mehr als einmal klar gemacht, was sie mit Israel machen würden, wären sie dazu geistig in der Lage. Die Stimmen der gehirnamputierten deutschen Antisemiten werden dagegen immer leiser, da man in Europa sieht wer die verehrer von Gewalt, Ausbeutung, Hass und Ausgzenzung sind
    Die Protokolle der Weisen Zions, die Dolchstoßlegende sowie die Vernetzung der Juden oder ihr angeblicher Reichtum sind Gehirnkotze, da man lediglich einen Verursacher für die Niederlage im 1. WK suchte, und das scheint langsam jedem klar zu werden, der weiter als 3 zählen kann.
    Die Nazis sind in die Fusstapfen des christlichen antisemitismus getreten, die wie die Muslime am anderen Ende Europas die Erfinder des modernen Antisemitismus sind.
    Tatsächlich ist es so, das unsere Medien erst heute wieder Israel kritisiert haben, und im gleichen Zug die angeblichen Gewalttaten der HoGeSa hochgespielt haben, als handle es sich um einen Staatsstreich.
    Ich befürworte solche Aktionen nicht, da sie aufgrund ihrer Aufmachung eher kontraprotoktiv sind.
    Was ich wirklich gefährlich finde ist soetwas:

    so wie ihre Freunde und bewunderer von der extremen Linken, welche die Arabische Unkultur bis in den letzen Winkel ihrer Herzen bewundern und somit die wahren Rassisten unserer Zeit sind:

  25. Christus (Χριστός) schreibt:

    Es soll an das Ausmaß der Katastrophe erinnern, das der Mensch allein hervorbringen kann. In den Jahren 1940 bis 1945 wurden nur in den einen deutschen Konzentrationslager Auschwitz bis 1,5 Millionen Menschen vernichtet davon 1,1 Millionen waren Juden.

    Kriegstote des Zweiten Weltkrieges lassen sich nur schätzen. Die Schätzungen die durch direkte Kriegseinwirkung berücksichtigen, reichen bis zu 56 Millionen Kriegstoten.
    Aus Sowjetunion bis 20 Millionen, Polen und Juden jeweils ca. 6 Millionen, Deutschen mind. 5,9 Millionen und aus USA 407307 Menschen.

    Besonders die Zahlen der Holocaust-Opfer wurden seit 1990 mehrfach genau überprüft und die bis dahin ungewissen Zahlen der sowjetischen und polnischen Holocaustopfer durch neue Quellen exakter bestimmt. Dabei wurden die Mindestzahl von 5,7 Millionen[6] und die wahrscheinliche Gesamtzahl von 6,3 Millionen ermordeten Juden wissenschaftlich gesichert.

    Die Tragödie ist, dass die meisten jüngeren Menschen, die dies lesen, denken werden, ich hätte mir das alles ausgedacht. Die Geschichtsbücher, die in den öffentlichen Schulen gelehrt werden, sind leider verzerrt und voller Lügen. Doch die Tatsachen über das, was wirklich passiert ist, sind immer noch verfügbar; du kannst sie in deiner örtlichen Bibliothek oder Wikipedia ausgraben und wirst feststellen, dass das, was ich geschrieben habe, die Wahrheit ist.

    • Tangsir schreibt:

      Adolf Hitler war ein überzeugter Christ. Die Blaupause zum Holocaust hat Martin Luther schon vor 500 verfasst und beide Kirchen haben den Holocaust geschehen lassen weil es ihr Wille war.

      Das was damals in Deutschland und in ganz Europa geschah, war der Kulminationspunkt von 2000 Jahre christlichen Irrsinn. Tedesco hat an keine Stelle Zahlen zum Holocaust angezweifelt, daher verstehe ich die Belehrung nicht.

      Nein, ihr werdet das deutsche Volk wegen dem Holocaust nicht mehr länger in Geiselhaft nehmen und sie mit Zahlen von Millionen Toten in religiöse Demut verharren lassen.

      Nicht aber ich als Ausländer sollte das sagen, sondern ein Deutscher und Europäer.

      An diesem Posting wird aber klar wie der Holocaust missbraucht wird, um die eigene christliche Schuld einfach zu ignorieren. Als würde nicht noch heute das Blut von Millionen Juden an euren Händen kleben. Und ich meine nicht die Hände der Deutschen, sondern von euch Christen weltweit.

  26. Christs (Χριστός) schreibt:

    Adolf Hitler verehrte Martin Luther als „das größte deutsche Genie“, als einen „Riesen“, der „den Juden“ bereits so gesehen habe, „wie wir ihn erst heute zu sehen beginnen“.
    Leider habe Martin Luther „zu spät erkannt“, dass sein Angriff auf den Katholizismus falsch gewesen sei und stattdessen schon in dieser Zeit der Angriff auf den „Juden“ nötig gewesen wäre.
    Dann wäre es nicht zur Kirchenspaltung gekommen. Nun aber sei die Zeit der Ökumene gekommen.
    Adolf Hitler wörtlich in mein Kampf über die Katholiken und die Protestanten: „Der gemeinsame gewaltige Kampf, den die beiden gegen den Zerstörer der arischen Menschheit führten, hatte sie im Gegenteil gelehrt, sich gegenseitig zu achten und zu schätzen“

    Den Antisemitismus Luthers teilt Hitler damals noch nicht. Im Gegenteil: Hitler spricht anerkennend von der „jüdischen Tradition“, schätzt den jüdischen Hausarzt seiner Familie, wird als Maler hauptsächlich von Juden gefördert, und er bevorzugt sogar den Umgang mit seinen jüdischen Freunden, die ihn vielfach unterstützen und ihm aus mancher Notlage heraushelfen.

    Adolf Hitler würdigt auch die Leistung jüdischer Komponisten und verteidigt den von Antisemiten angegriffenen jüdischen Schriftsteller Heinrich Heine. Auch später erwähnt Hitler nie ein schlimmes Erlebnis mit Juden.

    Doch Martin Luther schildert die Juden im Widerspruch zu den Erfahrungen des jungen Hitler: Sie würden „hinter dem Ofen faulenzen“ und die Deutschen arbeiten lassen; ihre Ärzte würden die „Kunst“ beherrschen, Patienten langsam umzubringen; Juden hätten „kein menschliches Herz“ gegenüber Andersgläubigen, wir hätten „rechte Teufel an ihnen“, sie seien insgesamt „unser Unglück“
    Nur Juden werden, selbst wenn sie sich evangelisch taufen lassen, nicht als Protestanten anerkannt. Diese Skepsis geht auf Martin Luther selbst zurück, der zur Taufe von jüdischen Mitbürgern sagte: „Wenn ich einen Juden taufe, will ich ihn an die Elbbrücke führen, einen Stein an den Hals hängen und ihn hinab stoßen und sagen: Ich taufe dich im Namen Abrahams“
    Auch Hitler betrachtet im Rückblick Schönerers extrem lutherische „Los-von-Rom-Bewegung“ als „Fehler“, und er beklagt die konfessionelle Zwietracht zwischen Lutheranern und Katholiken, die dem gemeinsamen Kampf gegen den Juden, den „Todfeind … des gesamten Christentums“ entgegenwirke. Am 27.10.1928 wirbt Hitler in einer Rede deshalb für ein ökumenisches Christentum.

    Doch während bei den Katholiken bis 1933 noch eine gewisse Skepsis gegenüber der NSDAP bleibt, bekämpft die evangelische Kirche immer offener die Weimarer Demokratie und unterstützt die NSDAP bei ihrem Aufstieg an die Macht. Aufgeschreckt durch Nazi-Kundgebungen, die meist mit dem Ruf „Juda verrecke!“ beginnen, wendet sich ein Nichttheologe besorgt an das Deutsche Evangelische Pfarrerblatt.

    Nicht den Katholizismus hätte er angegriffen, sondern den Juden dahinter! Statt die Kirche in Bausch und Bogen zu verwerfen, hätte er seine ganze leidenschaftliche Wucht auf die wahren ´Dunkelmänner` fallen lassen. Statt das Alte Testament zu verklären, hätte er es als die Rüstkammer des Antichristen gebrandmarkt. Und der Jude, der Jude wäre in seiner scheußlichen Nacktheit da gestanden, zur ewigen Warnung. Aus der Kirche hätte er heraus müssen, aus der Gesellschaft, aus den Hallen der Fürsten, aus den Burgen der Ritter, aus den Häusern der Bürger. Denn Luther hatte die Kraft und den Mut und den hinreißenden Willen. Nie wäre es zur Kirchenspaltung gekommen, nie zu dem Krieg, der nach Wunsch der Hebräer dreißig Jahre lang arisches Blut in Strömen vergoss.

    Adolf Hitlers Ernennung zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 begrüßten zahlreiche Protestanten als eine Art von Gott gesandte „Erlösung“. Viele Landeskirchen veranstalteten Fest- und Dankesgottesdienste, DC-nahe Pastoren ließen in Kirchen Hakenkreuzflaggen als „Symbol der deutschen Hoffnung“ aufhängen. Doch bei den Reichstagswahlen am 5. März 1933 verfehlte die NSDAP trotz Verbots der KPD und SA-Straßenterrors die absolute Mehrheit.

    In Deutschland waren bis 1934 alle Mittel der Verfassung zur Entmachtung Adolf Hitlers ausgeschaltet worden. Deshalb war, anders als in Italien, keine legale Absetzung Hitlers möglich.
    Viele Mitglieder der in die Illegalität gezwungenen KPD waren seit der Machtübernahme im antifaschistischen Widerstand aktiv. 1934/1935 wurde er aufgrund seiner überschaubaren Organisationsstruktur durch Verhaftungswellen stark geschwächt und verlagerte sich teilweise in die Konzentrationslager, wo illegale Häftlingsstrukturen aufgebaut wurden.

    Der kirchliche Widerstand gegen das nationalsozialistische Terrorregime begann bereits 1934.
    Auf der 1. Bekenntnissynode konstituierte sich die Bekennende Kirche und baute auf der Verfassung der Deutschen Evangelischen Kirche (Artikel 1) auf. Die 2. Bekenntnissynode am 20/21.10.1934 in Berlin-Dahlem schuf dann mit dem Bruderrat der Deutschen Evangelischen Kirche (DEK) neue Leitungsorgane. Es wurde ein Reichsbruderrat ins Leben gerufen, der aus 22 Mitgliedern bestand und unter Leitung von Präses Koch stand.

    • Tangsir schreibt:

      Schätzken, gibst du denn auch mal die Quellen an, die du benutzt.

      Es gab keinen kirchlichen Widerstand und die Quelle des letzten Absatzes finden wir hier:

      http://www.moston.de/phil/writings/widerstand/widerstand01.php3

      Dort wird übrigens am Ende des Textes geschrieben: Den Widerstand der Kirche haben geführt:

      Kardinal Clemens Augustinus Graf von Galen

      Zu ihm hatte ich hier schonmal was geschrieben:

      Der Krieg der Nazis wurde von den Christen als Kreuzzug verklärt, unter anderem von Clemens August Kardinal von Galen, der inzwischen selig gesprochen wurde… Der entlarvende Titel des Buches von Von Galen zeigt übrigens, dass der heutige Kampf der Aufklärer gegen Christentum und Islam immer noch eine aktuelle ist. Auf der einen Seite abergläubige Demokratiefeinde und Christen und auf der anderen die Anhänger der Republik, Aufklärung und Mehrheitsentscheidungen: Von Galen, Clemens August, Die “Pest des Laizismus” und ihre Erscheinungsformen, Verlag Aschendorff, Münster 1932. Auf dem Domplatz in Münster steht heute übrigens eine Büste von diesem christlichen Drecksack. Soviel dazu, dass Deutschland inzwischen entnazifiziert ist.

      Warum unterlässt du es nicht einfach ständig Texte zu benutzen, die du nicht selber verfasst hast. Schreib doch einfach als Mensch und Wesen, der nur dieses eine Leben hat, und sicher nicht möchte, dass er ständig als Christentum-verteidigende Drohne durch die Gegend läuft und den Leuten auf den Sack geht. Ich mein ehrlich, das ist deprimierend.

      Siehst du nicht, dass zumindest Tedesco und ich mit dir ein Austausch versuchen hinzukriegen und du nur als cop&paste-Maschine fungierst?
      Also mit Selbstachtung hat das sicher nichts zu tun und du tust deinem Christus sicher keinen Gefallen dich nach ihm zu benennen.

  27. Tedesco schreibt:

    Ja. Es war keineswegs meine Absicht den deutschen Völkermord zu relativieren.
    Es ist jedoch wenig zielführend mit Zahlen zu hantieren, unter denen man sich sowieso nichts vorstellen kann, und ich muss in diesem Zusammenhang korrigieren:,
    wenn wir schon bei Zahlen sind: es war jeweils 3 mio Polen und 3 mio polnische Ashkenasi, die anderen 3 mio Juden kamen aus dem Rest Europas bzw Russland.
    Klar sollte aber sein, dass es relativ Sinnschwach ist, sich wie diverse Polikier hinzustellen und eine Schweigeminute nach der anderen zu zelebrieren, während am andere Ende der Strasse muslimische Kulturbereichere den Tod aller Juden sowie die Vernichtung Israels fordern.
    Staat sowie Kirche tun aus Feigheit und Opportunismus so als hätten sie nicht bemerkt, dass es sich um Arabertürken sowie deren artverwandte Radikalmarxisten handelt die dies lautstark kundtun.

    Ich möchte hier aber etwas weit weniger Bekanntes vorbringen, da nicht photografisch dokumentiert, und 2. weil es „Interessensgemeinschaften“ gibt die ihre zahllosen Verbrechen gerne totschweigen und weil wir grad beim Thema Völkermord sind: Es geht um Südamerika, und tatsächlich nur um EINEN Berg!

    „1503: auf Betreiben des Erzbischofs von Burgos und einflussreichen Ratgebers Ferdinand II. Juan Rodríguez de Fonseca als eine vollziehende königliche Behörde zur Leitung aller spanischen Entdeckungs- und Eroberungsexpeditionen in die Neue Welt gegründet.
    Egas de Guzmán errichtete hier 1533 eine blutige Tyrannei
    Die indianischen Zwangsarbeiter, die vielfach nicht aus dem Hochgebirge stammten, kamen zu Tausenden in den Minen zu Tode. Sie wurden trotz der dünnen Luft des Hochgebirges zu Höchstleistungen unter riskanten Bedingungen angetrieben. Der Verlust von Menschenleben wurde von der spanischen Bürokratie, die die jährlichen Fördermengen und Ablieferungen nach Sevilla zu leisten hatte, in Kauf genommen. Wie hoch die menschlichen Verluste tatsächlich waren, ist ein in der Wissenschaft umstrittenes Thema, denn weder die Zahlen der indigenen Bevölkerung vor, noch bei Eroberungsbeginn sind bekannt. Nicolás Sánchez Albornoz und Ruggiero Romano weisen daher auf starke Schwankungen bei den Berechnungen des demografischen Rückgangs hin. Im Rahmen dieser Diskussion entwickelte sich die so genannte leyenda negra über viele Millionen toter Minenarbeiter.

    So veranschlagt Eduardo Galeano „8 Mio. Leichen von Indianern“ als die Kosten des Silberbergbaus. “
    http://de.wikipedia.org/wiki/Potos%C3%AD

    Das ist nur ein winzig kleiner Tei der Leidensgeschichte der indigenen Südamerikaner und versklavten Schwarafrikaner in Südamerika.
    Es wär doch an der Zeit mal diese Zahlen einem umfangreichen Publikum zugängig zu machen, da die Auftraggeber nach wie vor aktiv sind, und sich hier in Form von Schweinebauern und Großunternehmern regem Zulaufs erfreuen.
    Ich möchte zuletzt noch auf einen Artikel hinweisen, der hier vor kurzem veröffenticht wurde

    https://tangsir2569.wordpress.com/2014/09/14/die-versklavung-des-schwarzen-kontinents-2/

  28. Christus schreibt:

    Leiber „Tangsir“ es ist in jedem Fall besser „die Geschichte“ vorwiegend zu zitieren als versehentlich falsche Chronik, Ereignis darzustellen bzw. manipuliert deklarieren. Chronologie (von griechisch χρόνος, chrónos) es ist die Lehre von der Zeit.

    Noch ganz kurz zu..

    [Rest von Tangsir gelöscht]

    • Tangsir schreibt:

      Fremde Quellen ohne Quelleangaben zu benutzen nennt man geistigen Diebstahl.
      Wenn man zitiert gibt man die Quelle an und reisst den Inhalt nicht aus dem Zusammenhang. Hinzu kommt, dass du aus recht obskuren Quellen „zitierst“.

      Auch bei diesem letzten Kommentar hast du gezeigt, dass du nicht gewillt bist auf das Thema des Beitrags oder auf andere Diskussionsteilnehmer einzugehen. Stur verfolgst du weiter deine Linie das Christentum dem Islam gegenüber zu stellen und Missionierungsarbeit zu leisten.

      Damit beleidigst du nicht nur die Leser und andere Kommentatoren, sondern setzt dich frech über die Regeln dieses Blogs hinweg, was zeigt, dass dem eifrigen Christen alle Mittel der Täuschung und Verstellung legitim erscheinen, solange es im Auftrag seines Glaubens geschieht. Aufgezwungene Missionierungsarbeit ist nicht gleich Religionsfreiheit und sicher kein Menschenrecht. Lernt das endlich.

      Ich werde nicht ständig nach Quellen für dich suchen oder versuchen aus dem Wirren Geschreibsel hier ein Sinn zu deuten. Deshalb werde ich mich dieses Ärgernisses entledigen und stelle deine Kommentare ab jetzt unter Moderation. Ich bezweifele jedoch, dass du selbst nach diesem Schritt, bereit und in der Lage bist dich hier anzupassen.

  29. Christus (Χριστός) schreibt:

    Die Wahrheit tut manchmal weh, aber sie ist immer noch besser als eine Unwahrheit ♥
    Hier noch die Quelle: [Von Tangsir gelöscht]
    PS
    es kann die Leser nur noch neugierig machen und allgemein taktlos ist.

    • Tangsir schreibt:

      Die Quelle ist jetzt uninteressant, da der Text gelöscht ist.
      Und was mit dem Leser ist, überlässt du mir. Ist nämlich mein Laden.
      Danke für deinen Schlusswort.

  30. Deniz Güney schreibt:

    Ich denke, wer sich wie ein Mensch sieht, soll gegen die unmenschliches in Syrien, Irak, Afkanistan usw. wor gecht nicht wegschauen. Die IS teröristen gehen gegen arme Menschen so vor tausende unschuldige sind geschtorben damit die Amerikana Ihre „Arabischer frühling“ fortsetzen kann.Oder die Tukei mit ihre faschistische und feindselige politik durchsetzen kann. Wenn die Turken etwa kluga handeln können kann es sein dass die ohne schaden davon kommen. Dabei jeder Turke soll sich fragen, die Turken, Kurden, Alevitten und die alle andern haben die republik gegründet. Warum soll von denen eine oder andere benachteillig sein. Ich bin selber alevit und komme aus Kurdistan aber ich war und bin immer für ein zuzammen leben mit Turken und die anderen ohne das irgent jemand benachteilligt wird. Aber die Turken sind Nato partner des wegen die Amerikaner und alle „Zwilizierten“ scauen weg, nicht dass der Essad böse ist als den Erdogan. Es lebe ein gutes zuzammen leben. Der mensch soll leben wie ein Baum in frieden und wie ein Wald in Brüderlichkeit. Ich wünsche das für ganzes welt. Meine bitte zu alle Kommentar beteiligten, seid bitte niveu voll. MfG

  31. Zenel schreibt:

    Ich denke wenn jemand keine Hilfe möchte, dann sollten wir uns auch nicht aufdrängen!

    Kobane hätte in nullkommanix befreit werden können aber die Kurden würden es als Angriff auf sich sehen… Na gut, dann regelt eure Priobleme doch einfach selbst! Ihr seid doch 40 Mio. Da werden euch doch ein paar tausend Metzger nicht aufhalten können oder? Man man man ihr Kurden wisst auch nicht was ihr wollt. Kaum gibt man euch ein Signal dass ihr mehr in die eingenen Hände nehmen könnt, schon beginnt der Krieg innerhlab und ihr ermordet euch gegenseitig nur der Macht dwegen.

    Und dann lese ich hier Türken seien radikal etc. Ja sind einige, genauso wie Deutsche Amerikaner usw. Aber meine Freunde die Radikalsten unter uns seid immernoch ihr bzw. eure Jesidischen Lansleute. Wo auf der Welt gibt es so viele (prozentual) Zwangsehen und Unterdrückungen der Frauen als bei den Jesiden? Ich erinnere nur mal an Arzu Ö. und ich erinnere daran dass wenn ein Jeside eine Nichtjesidin heiratet (und umgekehrt) dann wird diese Person sofort aus der Gemeinschaft und aus der Familie verbannt! Super Menschlich! Sein eigenes Fleisch und Blut deswegen auf Ewig zu verbannen? Nein so geht das nicht, das ist höchst unkultiviert!

    • Tangsir schreibt:

      Mit „wir“ sind wohl die Türken gemeint. Nein, tatsächlich braucht niemand einen Türken als Helfer, Nachbar oder sonstwas. Und schon gar nicht brauchen Kurden euch Völkermörder, die voller Hass auf jede andere nicht-türkische Ethnie in der Türkei seid.

      Ja, die Kurden sind 40 Millionen und werden sich bald für unabhängig erklären. Dann gibts die Völkermordnation der Türkei nicht mehr.

      Du willst nicht radikal sein? Du triefst doch vor Hass gegen Kurden und Jeziden.
      Die Probleme der Jeziden gehen dich Esel nichts an und die Jeziden bewegen sich immer mehr Richtung Moderne, wohingegen ihr wiehernden Eseln bald in der Schule länger Religionsuntericht habt und die Sprache der Osmanen lernen müsst.

      Ich freue mich schon auf die neuste Generation der Türken, die auch sprachlich die türkische Vergewaltigungskultur artikulieren können.

      Yekshamash!

      • Alharith schreibt:

        Mit so ungebildeten Menschen in euren Reihen wie dich wird dieses unabhängige Kurdistan niemals zu Stande kommen und die Türkei unterjochen.
        PS : die Osmanen waren auch Kurden du bist bestimmt ein schiite oder alevite der einfach etwas gegen Sunniten hat . Traurig so etwas.

        • Tangsir schreibt:

          Die Türkei unterjochen? Mein tórkischer Freund. Euch will niemand unterjochen. Wir holen uns bloß Diebesgut wieder, ansonsten hat echt niemand Bock auf euch oder vor allem darauf euch zu unterjochen. Die Türkei wird einfach aufgelöst: https://tangsir2569.wordpress.com/turkentum/auflosung-der-torkei/

          Heute gibts ja auch kein Nazi-Deutschland mehr oder? Genausowenig sollte es weiterhin die faschistische Türkei geben.
          Die Türkei muss aufgelöst und unter seinen Völkern aufgeteilt werden.
          Osmanen sind Kurden? Lernt ihr neuerdings son Scheiss in der Schule und Uni? Kein Wunder, dann bin ich wirklich ungebildet. An euch torkischen Intellektuellen reicht sowieso niemand.

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