Dem islamischen Terror ein Gesicht geben: Kreshnik Berisha

Kosovo-Albaner Kreshnik BerishaDer Kosovo-Albaner und IS-Kämpfer Kreshnik Berisha steht zur Zeit in Frankfurt vor Gericht und weigert sich auszusagen. Vom Krieg ist er zurück, aber seine Loyalität zum Islam und zum Islamischen Staat ist immer noch intakt. In der deutschen Presse gibt es nur verpixelte Bilder dieses albanischen Jihadisten, und sein Nachname wird Gemäß dem deutschen Pressekodex unterschlagen. Ein Grund mehr die deutsche Berichterstattung über den Islamischen Staat kritisch zu würdigen.

Deutsches Pressekodex

Dieser Blog muss sich zum Glück nicht an das deutsche Pressecodex halten und veröffentlicht den vollen Namen und ethnischen Hintergrund dieses Kosovo-Albaners namens Kreshnik Berisha.

Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten
In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.

Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.

Aber auch der Begriff der islamischen „Ehre“ hat inzwischen Eingang in das Pressecodex gefunden, was aufzeigt, dass es nicht etwa um menschliche Würde geht, wie es in der deutschen Verfassung bereits garantiert wird, sondern um das subjektive Gefühl sich in seiner Ehre verletzt zu fühlen:

Ziffer 9 – Schutz der Ehre  Es widerspricht journalistischer Ethik, mit unangemessenen Darstellungen in Wort und Bild Menschen in ihrer Ehre zu verletzen.

Was unangemessen ist, bestimmen dann natürlich die islamischen und christlichen Verbände, die in Hinterzimmern mit dem Staat verhandeln, und somit die demokratischen und parlamentarischen Strukturen umgehen. Das deutsche Pressecodex ist natürlich typisch für das christlich geprägte Deutschland, wo weder Meinungsfreiheit, noch Freiheit von religiösem Extremismus eine lange Tradition haben. So etwas in der Art gäbe es in freiheitlichen Staaten wie die USA nicht.

Auch wenn das Pressecodex hauptsächlich auf Muslime angewandt wird, dient sie genauso dazu christlichen Fundamentalismus zu verharmlosen, und in der Berichterstattung dieses zu unterschlagen. Die Pfaffen und die christlichen Kirchen sind ja nicht blöd und wissen was sie an den Muslimen haben, denn nur mit ihrer Hilfe können sie den Kampf gegen die Moderne, der Aufklärung und den freien Menschen wagen.

Der gläubige Christenmensch ist nämlich nicht minder fanatisch als sein muslimischer Vetter. Das zeigte sich auch in einer Gesprächsrunde im Österreichischen Fernsehen. Auf der einen Seite die Befürworter einer säkularen Ordnung Hamed Abdel-Samad und Necla Kelek, und auf der anderen Seite die Vertreter des Bösen, der Lüge, Frauenverachtung und Kinderschändung: Ramazan Demir – islamischer Gefängnisseelsorger und Religionslehrer, Rainer Maria Schießler – katholischer Pfarrer und Tarafa Baghajati – Obmann der Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen.

Muslimische Fanatiker Ramazan Demir und Tarafa Baghajati

Wie gewohnt, versuchten die beiden Muslime, Demir und Baghajati, die Redebeiträge von Kelek und Abdel-Samad zu sabotieren, bis schliesslich Abdel-Samad damit drohte die Gesprächsrunde zu verlassen, denn da wo die restlichen Gesprächsteilnehmer, samt Pfarrer, den anderen ausreden liessen, zeigten die Muslime was sie von einer offenen und kritischen Diskussion halten, nämlich nichts.

Westliche Gesprächskultur Vs Dawa

Auf die westliche Gesprächskultur wird geschissen, genauso wie auf hiesigen Gepflogenheiten ein Streitgespräch zu führen, denn gewohnt sind die muslimischen Parasiten bloß die Dawa, wo man seinen gegenüber nötigt, bedroht und ihn mit Lügen bewirft. Nichts anderes geschah auch in dieser Gesprächsrunde.

Einige Punkte allerdings sollten besonders hervorgehoben werden. Der Türke Ramazan Demir, und Nachfahre der Massenmörder Cengiz Khan und Timur Lenk, behauptete, dass die Islamkritik von Kelek und Adbel-Samad dafür verantwortlich ist, dass sich Muslime radikalisieren. Bis zu 40% mehr Fanatiker gäbe es aufgrund der Islamkritik, und wie sich jeder denken kann basiert dieser Zahl nicht etwa auf Befragungen oder Studien. Nein, unser türkischer Demir hat sich diese Zahl ganz locker aus seinem fetten allahistischen Arsch hervorgezaubert, um sie dem Publikum zu präsentieren.

Dawa

Islamkritiker sind die wahren Förderer islamistischer Umtriebe

Diejenigen, die also die Gewalt und Rückständigkeit im Koran, das Leben des Propheten und die Scharia thematisieren, sind nach Meinung des Fetten Allahisten und Türken Demir, die wahren Fanatiker, die Gewalt auslösen. Solche wie er allerdings, die am laufenden Band lügen und betrügen, sind die wahren Helden und moralisch handelnden Menschen. Wie man also sieht sollen die Aufklärer und Kritiker des Islams kriminalisiert werden, wohingegen der Islamist Demir Staatsgelder kassieren soll, um seine Todesideologie hier zu verbreiten.

Dabei bleibt es nicht, denn Demir besucht muslimische Kriminelle im Gefängnis, um sie noch mehr muslimisch zu indoktrinieren. Er selbst behauptet den Islam friedlich zu interpretieren und somit gegen muslimischen Fanatismus vorzugehen. Wer dem fetten Türken allerdings weiter zuhört, vernimmt auch die Botschaft von Demir, dass die westlichen Staaten am islamischen Fanatismus Schuld sind, weil sie nicht genug muslimische Lehrer und Seelsorger ausbilden und finanzieren, damit sie den ganzen Tag, auf Kosten des Steuerzahlers, kriminellen Subjekte im Gefängnis indoktrinieren können.

Jeder sollte sich die Internet-Präsenz der islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich anschauen. Islamisch ist die Etikette, wenn man sich aber die Namen anschaut sieht man, dass es eine türkische Veranstaltung ist. Dasselbe ist übrigens bei den sogenannten Ausländerbeiräte in Deutschland der Fall. In der überwältigenden Mehrheit sind es Türken, die diese Beiräte besetzen, und somit engagiert sich kein anderer Ausländer in diesen Beiräten, die eigentlich der Integration aller Ausländer dienen sollten.

Der Westen muss Schutzgeld zahlen und die Hodschas finanzieren

Die einzige Lösung gegen islamischen Fundamentalismus ist also weder Bildung, noch schulische und mediale Aufklärung, sondern Islam, Hodschas und die türkische Religionsbehörde, die gefälligst noch höhere Kopfsteuer (Dschizya) von den Ungläubigen kassieren sollen. Beide Islamisten in der Gesprächsrunde machten auch klar, dass wenn kein Geld fliest, man nichts gegen islamischen Fanatismus unternehmen wird.

Ihre Religion soll also staatlich gefördert werden und nicht etwa Privatsache sein. Darüberhinaus sollen muslimische Verbände, Hodschas, Vertreter der türkische Religionsbehörde und solche ungewaschenen Torks wie Ramazan Demir, politische Aufgaben übernehmen, obwohl sie niemals durch demokratische Wahlen legitimiert worden sind. Und der Terror des Islamischen Staates wird nicht etwa zum Anlass genommen diesen zu verurteilen, sondern dazu benutzt Muslime im Westen als Opfer darzustellen und die eigene Agenda der Islamisierung im Westen zu forcieren.

Christlicher Fanatiker Rainer Maria Schießler

Der christliche Pfarrer in der Runde protestierte auch keineswegs gegen den Anspruch der beiden Allahisten Kohle vom Statt zu kassieren, denn er ist genauso ein Parasit, der sich seine christliche Geisteskrankheit vom Steuerzahler sponsern lässt. Die Situation nutzte aber der Dauergrinser Rainer Maria Schießler dazu zu behaupten Logik und Religion wären miteinander vereinbar, und das zusätzlich dazu Religion das Intimste wäre was der Mensch besitzt. Religion ist also dasselbe wie Fotze, Schwanz und Ficken, und daher müssten alle Nichtgläubigen und Gläubigen darauf Rücksicht nehmen.

Die Forderung Abdel-Samads die Religionen aus der Politik zu verbannen, verbat sich Tarafa Baghajati. Auch die Forderung Abdel-Samads an beide Islamisten in der Runde einzugestehen, dass der Koran nicht das Wort Gottes ist und auch der  Koran Fehler enthalten könnte, erntete heftigen Protest vom Tork Demir und Tazi Baghajati. Die Worte Allahs im Koran sind authentisch und perfekt stellten beide klar. Die Interpretation desselben wäre allerdings ausschlaggebend.

Nur dass beide Torktazi diese Dispute nicht in Syrien und Ägypten führen, sondern gegenüber einem westlichen Menschen, dem der Islam ohnehin am Arsch vorbeigeht. Was in dieser Gesprächsrunde noch ins Auge stach war das falsche Lächeln der Religionsvertreter. Bei dem Tork und Tazi konnte man hinter ihrem Lächeln eine geballte Portion Verachtung und Niederträchtigkeit erkennen, und genauso haben sie sich verhalten. Wohingegen der christliche Repräsentant in der Runde auch so ein ekelhafter Dauergrinser war, der wirklich am laufenden Band nur anti aufklärerischen Unsinn verzapft hat. Der einzige Moment wo sein Lächeln erfror, war als Kelek dazu aufrief die Gesellschaft säkularer zu gestalten.

Diese Menschen, die ständig lächeln, so tun als wären sie der Freund von jedem, wenn es aber darauf kommt ihr wahres Gesicht zeigen, kennen wir alle. Es war augenöffnend auf der einen Seiten die seriösen konzentrierten Gesichter von Kelek und Abdel-Samad zu sehen, und auf der anderen Seite die wild gestikulierenden und falsch lächelnden Vertreter ihres sadistischen und perversen Gottes.

In diesem Zusammenhang ist mir auch der Begriff säkularer Muslim übel aufgestossen. Es gibt keine säkularen Muslime, Christen oder Atheisten. Der Staat kann säkular sein, die Menschen brauchen es nicht zu sein und können es auch nicht sein, denn es geht schliesslich um die Trennung von Glauben und allem anderen. Dafür muss der Staat geradestehen und durch Gesetze die säkulare Ordnung aufrechterhalten. Der Gläubige wiederum soll einfach nur ein Bürger und Citoyens sein, der sich an Gesetze hält.

Ob und wie die verfluchten Muslime ihre Koran verstehen interessiert keinen Schwein, genauso wenig ob und wie die Kirche ihr Glauben rational-kritisch erneuern möchte. Das interessiert uns alle nicht. Ihr seid nur noch ein Ärgernis und gehört nicht mehr im TV. Wir wollen eine Gesellschaft wo Religion nur noch Privatsache ist, und weder staatlich gefördert wird, noch dazu dient Gewalt und Terror zu verbreiten.

Der Christ als staatlich finanzierte Hure

Wie man sieht sind die Christen immerzu die Alliierten der Moslems, oder aber Gegner der säkularen Idee. Christen sind Vertreter des Bösen, der Lüge und der ununterbrochenen Kinderschändung in christlichen Kirchen. Das Neue Testament ein einziges Zeugnis von Plagiaten, Diebstahl und der Gegnerschaft mit Heiden und der griechischen Philosophie. Wer Christ ist, ist vor allem ein Anhänger der staatlichen Kirchen, und wer Steuern eintreibt und sich vom Staat finanzieren lässt, hat per se nichts mit Spiritualität zu tun und sein Verein sollte auch nicht als Religionsgemeinschaft anerkannt werden.

Sobald aber die Säkularisierung der Gesellschaft und Staates soweit fortschreiten sollte, wird die Mehrheit der Christen sich mit den Islamisten hierzulande verbrüdern und Krieg gegen die Freiheit führen, genauso wie sie es im Vorfeld zum Dritten Reich getan haben, als sie sich mit Nazis verbündeten, um die junge deutsche Demokratie zu liquidieren.

Die Gefahr, die also von der Islamisierung Deutschlands ausgeht, geht nicht nur auf gläubige Muslime zurück, sondern genauso auf gläubige Christen, die sich auf Seiten wie PI-News zusammengeschlossen haben. Der christliche Fanatismus von Seiten wie PI-News kann mit denen christlicher Fundamentalisten in den USA verglichen werden, wo diese Gruppen religiös hetzen und Propaganda betreiben, so, dass auch mal Abtreibungsärzte in den Kopf geschossen oder man Schwarze und andre Minderheiten durch die Strasse jagt.

Christlicher Fundamentalismus

In Deutschland geht es in dieselbe Richtung. Auf PI-News wird Werbung gegen Abtreibung gemacht und man sieht wie wenig Berührungsängste Bischöfe und Kardinäle haben mit dieser extremistischen Seite haben, denn nun fühlen sie sich wieder stark genug den Frauen das Recht auf den eigenen Körper abzusprechen:

– Bischof Dr. Hans-Jürgen Abromeit
– Erzbischof Stephan Burger
– Alex Dorow MdL
– Papst Franziskus / Kardinal Pietro Parolin
– Mathias von Gersdorff
– Prof. Dr. Hubert Gindert
– Dr. Alois Glück
– Bischof Gregor Maria Hanke OSB
– Frank Heinrich MdB
– Landesbischof Dr. h.c. Frank Otfried July
– Volker Kauder MdB
– Erzbischof Reinhard Kardinal Marx
– Präfekt Gerhard Kardinal Müller
– Dr. Andreas Schockenhoff MdB
– Prof. Dr. Patrick Sensburg MdB
– Bischof Dr. Rudolf Voderholzer
– Bischof Hans-Jörg Voigt D.D.
– Erzbischof Dr. Rainer Maria Kardinal Woelki
– Bischof Dr. Konrad Zdarsa

Dabei bleibt es aber nicht. Auf PI-News werden gerne Hetzjagden auf den islamkritischen Lehrer Krause veranstaltet, weil er NPD-Symbole anzündet. Die PI-Leser werden dazu aufgefordert dagegen zu protestieren, damit es für Dr. Krause „dienstrechtliche Konsequenzen“ gibt.

Aber auch der Kampf gegen die säkularen Errungenschaften gehört zum Hauptantrieb der Jesus-Jünger bei PI, Pro-NRW, NPD, Jürgen Elsässer und andere. Dass Schleswig Holstein den Gottesbezug aus seiner Verfassung streichen will, ist für die Anhänger der Kindeschänder-Religion des Christentums nicht hinnehmbar, und da der Christenmensch grundsätzlich nicht über so etwas wie Selbtachtung verfügt, schliesst man den entsprechenden Artikel folgendermassen:

„Frage ist nur, woher diese Ehtik wohl abgeleitet wird und wie lange soetwas funktioniert. Die National-Sozialisten hatten auch so ihre selbstgestrickte eigene Ethik….“

Wer also christliche Moral mit Ethik ersetzen möchte ist ein Nazi. Nein liebe Freunde, Nazis sind diejenigen, die sich heute immer noch als Christen bezeichnen und gegen die Moderne und Aufklärung kämpfen. PI als Seite für Christen, Ungebildete und das geistige Prekariat lässt aber nicht locker und zeigt auf wie gefährlich die Christen noch heute sind, wenn sie behaupten, die 68er Bewegung wäre ein Import aus China. Wenn man der Bibel Glauben schenkt, dann ist man auch offen für alle anderen Verschwörungstheorien.

Ansonsten liest man auf christlich-rechte Seiten immer wieder dasselbe was man auch von AFD-Politikern hört. Dass nämlich die deutsche Kultur gefährdet ist und es hierzulande keine Werte mehr gäbe. Die Feinde Deutschlands und der deutschen Kultur sind aber PI-News, Pro-NRW, NPD, die Republikaner und co. Mit Letzterem veranstaltet Michael Stürzenberger auch gerne gemeinsame Demos. Den fanatischen Christen, genauso wie den fanatischen Muslimen geht es nur darum sich der restlichen Gesellschaft aufzudrängen und die säkulare Ordnung zurückzudrängen.

Der Katholikentag 2016, ein jährlich stattfindender Event von und für Kindervergewaltiger, wird wie jedes Jahr hauptsächlich aus öffentlichen Mitteln finanziert. Kann man es da den Moslems verdenken, dass sie nach mehr Gerechtigkeit schreien? 3,5 Millionen kassiert die Kirche alleine Vom Bund und dem Land Sachsen, aber nun soll auch die Stadt Leipzig blechen, die schon hochverschuldet ist und sich gegen die parasitären Ansprüche der Kirche wehrt.

11Gebot

Wie wir es aber von gläubigen Christen kennen, ordnen sie alles, inklusive der Moral und dem gesunden Meschenverstand, ihrer Religion unter und deshalb sind sie gänzlich ohne Scham sich weiterhin Katholiken und Christen zu nennen, sich aber gleichzeitig nicht gegen diese unverschämten Forderungen stellen. Ich weiss, also nix mit Jesus, der die Händler aus dem Tempel jagt. Der heutige deutsche Christ ist passiv und unterwürfig. Nur die linken Kräfte und Humanisten sind es, die der Kirche den Mittelfinger zeigen und sie dazu auffordern ihre kranke Party alleine zu finanzieren.

In Leipzig fehlt an vielen Stellen Geld: bei Kitas, Schulen, in der Kultur. Jeder vierte Leipziger ist laut Statistischem Bundesamt von Armut bedroht. Die Schließung von fünf Einrichtungen der Jugendhilfe, die mit rund einer Million ein ganzes Jahr auskommen, wurde Anfang des Jahres nur durch Proteste verhindert.

Die Christen entgegnen darauf, dass wenn die Stadt Leipzig nicht zahlt, sie intolerant gegenüber der „Minderheit“ der Katholiken in Sachsen wären. Toleranz drückt sich also in Geldzahlungen aus. Sowohl bei den dreckigen Muslimen als auch bei ihren depperten Christenbrüdern. Mögen beide hoch parasitäre Religionsgemeinschaften verflucht sein.

Das Problem der Deutschen

Das Problem in Deutschland liegt aber viel tiefer verborgen. Es gibt ausser den Humanisten, Abdel-Samad, Kilik und ein paar andere, kaum jemand, der sich gleichzeitig gegen den Islam und das Christentum stellt, und ich glaube es gibt bis jetzt nur einen einzigen Blogger, der auch noch das Türkentum neben den beiden anderen Gehirnkrankheiten als ebenbürtig schlecht und böse ansieht.

Auf Twitter hatte ich eine interesante Diskussion, die exemplarisch ist für die Rechte und gläubigen Christen. Die gute Frau mag AFD, PI und wie ich kürzlich erfahren habe die NPD. Ich hörte von ihr, dass wenn man sich von Nazis, Holocaust-Relativieren und Rassisten distanzieren sollte, man gänzlich isoliert da steht mit seiner Kritik am Islam. Seit der Zeit wo ich in Deutschland lebe, habe ich es auch nicht anders erlebt.

Früher oder später geht es um Adolf Hitler und den Juden, und selbst als Iraner kann man nicht anders als den Deutschen ihre Judenfeindlichkeit und Hitler-Verehrung oder Relativierung mit Toleranz zu entgegnen, wenn man nicht isoliert sein möchte. Es ist eine Frage des Überlebens, wohingegen ein Blog, Twitter-Account u.ä.  einem die Möglichkeit gibt sich diesem Diktat nicht mehr zu beugen. Dennoch scheint viele Deutschen dieser Reflex auch online weiter zu beherrschen.

Die gute Frau von der hier die Rede ist, fing an die Zahlen vom Holocaust in Frage zu stellen und verlangte auch noch von mir Menschen zu respektieren, die so eine Meinung vertreten, denn kurz zuvor sagte ich, dass ich solchen Menschen zwar ihre Meinung zugestehe, ich sie aber für Arschlöcher halte. Jeder, der in Gruppen wie PI, AFD, Pro-NRW, die Freiheit u.a. engagiert ist, begibt sich genau in so ein rechtsextremes Umfeld. Mag sein, dass er persönlich viele Ansichten nicht teilt, aber er akzeptiert sie und kooperiert mit Menschen, die der Idee der Freiheit, Demokratie und Humanismus entgegenstehen.

Es ist auch nicht weiter verwunderlich, dass PI-NEWS auch noch mit antiiranischen Türken zusammenarbeitet, die das dortige rechtsextreme Plattform dazu nutzen zu behaupten der von Torktazi besetzter Iran sei kein Bösewicht. Nicht weiter verwunderlich für eine Seite, die den Mullah-Liebling Elsässer hofiert und auch loyal an der Seite Putins steht. Sekundeiert werden sie dabei von der antiiranischen und türkischen Seite Parse&Parse, die die Diktatoren Ghadafi und Baschar Al Assad hochjubeln lassen.

Die Berichterstattung der deutschen Medien über den Islamischen Staat

Schon seit Wochen und Monaten quälen mich die Berichte in den deutschen und westlichen Medien. Die Journalisten müssen ja was schreiben, und was für ein Stuss sie schreiben. Leon de Winter machte auf eine Verbindung zwischen dem Holocaust und der angeblichen Diskriminierung der Minderheit der Muslime im Westen aufmerksam, und machte gleichzeitig klar wie pervers die bisherige Argumentation verlaufen ist, um den Islam im Schutz zu nehmen.

Florian RötzerFlorian Rötzer, (Der Name ist Programm) schrieb über die ISIS und behauptete die Kämpfer seien hauptsächlich durch westliche Kultur, Medien und Technik geprägt, und verneinte damit die islamische Ideologie, die hinter diesen Monstern steckt. Man braucht also nur Social Media nutzen und Filme schneiden können, und schon wird man der westlichen Hemisphäre zugeschlagen. Für ein Ungeziefer wie Florian Rötzer, der schon seit Jahren diese relativierende Scheisse abliefert, und sich sonst nicht mit den Details hinter den Meldungen kümmert, ist es die Art von Freiheit, die er geniesst. Weil er ein langhaariger Warzengnom ist, möchte er sich rächen. Ich versichere, dass das bei solchen Menschen die größte Motivation ist. All die Zurückkweisungen und Kränkungen kompensieren sie damit, dass sie ein alternative Realität anbieten, und von sich selbst denken, die einzigen zu sein, die diese alternative Realität erblicken.

Meine Realität in Deutschland war aber eine ganz andere. Mit Türken und Muslimen zusammen versuchten wir uns in der Vorstellung von Folter und Gewalttaten zu übersteigen, und wehe eine alte Oma oder ein Schwuler geriet in die Hände dieser Leute. Sich für die kurdische Sache in Deutschland einzusetzen, endete nicht selten mit einem Schädelbasisbruch, und das unabhängig davon ob man selber überhaupt ein Kurde war.

Diese ganze Scheisse hat nichts mit Videospielen zu tun, und auch nichts mit Hollywood-Filmen, wo darin Gewalt vorkommt. Es ist eine Travestie so ein Unsinn zu behaupten. In einer deutsche Zeitung erschien übrigens ein Artikel aus einer Ami-Zeitung, wo ein in den USA aufgewachsener Allahist ebenfalls behauptete Hollywood-Filme hätten ihn kurzzeitig radikalisiert, dass er in Tschechenien kämpfen wollte.

Alle sind Schuld, bloß nicht die Religion oder die Tradition, und ich kann ja verstehen, dass ihr Deutschen, die nicht wisst wie es unter uns Muslimen oder solche, die so aussehen sich verhält, versucht Vermutungen anzustellen. Aber es würde genügen sich wirklich für die Menschen zu interessieren und ihre Geschichte zu studieren. Aber was solls, der Rötzer ist genauso ein dreckiger Hurensohn wie die Christen auf der anderen Seite.

Kämpfer des Islamischen Staates sind muskelbepackt und gutaussehend

Raniah Salloum von Spiegel Online. Dieser Satz sollte eigentlich genügen um sich die Hände vor den Kopf zu schlagen. Diese Tazi-Hure bewirbt Rouhani als moderate Kraft, und das trotz der Ausfälle dieses bärtigen Arschlochs, Israel sei ein aufgeplatzter Krebstumor. Aber so sind Tazi-Huren, und deshalb schreibt sie auch über den Lebenswandel des ISIS-Terroristen Mohammed Barjalei, der die Enthauptung unschuldiger Menschen in Australien in Auftrag gegeben hatte.

Salloum schreibt über den Mohammed Barjalei allerdings so, als porträtierte sie einen der Chipendales-Tänzer und geilt sich dabei auf. Denn was ihre Zuschreibungen für ein Informationsgehalt haben sollen, erschliesst sich nur ihr:

Mohammed Barjalei, 33 Jahre alt, Australier, gut aussehend, durchtrainiert, ein Mann mit Charisma.

Mohammed Barjalei wollte dort Schauspieler werden. 2008 hatte er denn auch in der australischen TV-Serie „Underbelly – Krieg der Unterwelt“ einen kurzen Auftritt als Sanitäter – ein Mann mit markantem, glattrasierten Gesicht. Nebenher arbeitete Barjalei als Türsteher in Kings Cross, Sydneys Partymeile, um seinen Traum zu finanzieren.

Doch mit dem Traum von der großen Karriere klappte es nicht so recht. Barjalei wusste nicht, was er mit seinem Leben anfangen sollte. Die Partys, Drogen, Alkohol und Sex – all das widerte ihn nun an.

Aufnahmen vom November 2012 zeigen ihn neben einen jungen Australier mit dem Koran in der Hand. Barjalei, hellgrünes T-Shirt, immer noch muskelbepackt, aber nun mit langem Bart.

Ich wollte das mit dem Muskelbepackt, gutaussehend und charismatisch selber überprüfen, und sah mir ein erhältliches Video von ihm an. Man sieht einen bärtigen Affen, der aggressiv auftritt, das einem Angst und Bange wird. Das ist aber für die Araberin Raniah Salloum charismatisch. Manche Weiber stehen ja auf sowas. Und hier unten ist ein Bild von ihm, wo man sieht, dass er gar nicht muskelbepackt ist, aber wenn erst einmal die Phantasie einer Frau Flügel verliehen bekommt…

Mohammad Ali Baryalei

Salloum geht aber weiter, um wie ihre Journalistenkollegen zuvor, auch hier zu relativieren und die Radikalisierung dieses Monsters dem Westen anzulasten: „Doch mit dem Traum von der großen Karriere klappte es nicht so recht. Barjalei wusste nicht, was er mit seinem Leben anfangen sollte. Die Partys, Drogen, Alkohol und Sex – all das widerte ihn nun an.“

Also verdient hat er genug um sich ein schönes Leben zu machen, aber, dass er nicht zum Superstar wurde, hat diesen armen jungen Mann gebrochen. Die Drogen, der Sex und die Partys gehörten wohl zum Westen. Zum Glück konnte er sich eines besseren belehren und wurde Islamist. Es ist widerlich wie die Biographie eines Terroristen romantisiert wird, und das von einer arabischen Schlampe, die ihre Infos auch nur aus zweiter Hand hat. Die Intention ist aber klar. Geben wir dem islamischen Terror ein menschliches Gesicht und machen darauf aufmerksam, dass es das Produkt des Westens ist und nicht etwa die einer islamischen Parallelgesellschaft im Westen.

Der faschistische Kunstsstaat Türkei

Erdogan, der Antiiraner, der Islamist und Tork betreibt weiterhin eine Politik des Genozids. Die Gerüchte, Photos und Videos über eine lang anhaltende Allianz zwischen dem türkischen Staat und dem Islamischen Staat reissen nicht ab. Inzwischen ist sogar ein Video aufgetaucht, das Tanks zeigt, die auf einer offiziell stillgelegten Gleisstrecke, auf Zügen aus der Türkei nach Syrien transportiert werden:

Ich kann die Echtheit dieses Videos nicht überprüfen, aber es spricht schon Bände, dass das türkische Militär nichts gegen Terroristen an seinen Grenzen unternimmt. Nun sind auch die angeblichen 49 türkischen Geiseln der ISIS befreit worden, die bis jetzt als Ausrede dafür herhalten mussten, warum die Türkei nichts gegen die ISIS unternimmt.

Hier noch ein Beitrag aus der Türkei, wo eine Krankenschwester sich darüber beschwert ständig ISIS-Terroristen pflegen zu müssen. Auch türkische Ärzte aus Deutschland machen  ausgedehnten „Urlaub“ in der Türkei, aber es wäre unfair sie so einer Tat zu beschuldigen nicht wahr?

Ich hoffe ich habe bei meinen zahlreichen Beschimpfungen niemanden ausgelassen. Lalon Sander, brauner Schmierfink bei der taz, scheint immer noch die Schmerzen seines Prügels zu spüren, die er bei mir bezogen hat. Deshalb schreibt er mich ständig an. Daher möchte ich Lalon hiermit sagen, dass ich auf ganz Bangladesh und der kompletten taz-Zeitung scheisse.

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Eine Antwort zu Dem islamischen Terror ein Gesicht geben: Kreshnik Berisha

  1. Tangsir schreibt:

    http://www.pi-news.net/2014/09/cdu-bundestagsabgeordneter-wird-auf-marsch-fuer-das-leben-von-zdf-mitarbeitern-geschlagen/

    Christen gerieren sich wieder als Opfer und Märtyrer. Auf dem Marsch für das Leben, also gegen das Recht auf Abtreibung, gingen fanatische Christen auf die Strasse. Es soll zu Gewalt gekommen sein, das konkreteste ist aber, dass ein Farbbeutel geflogen ist.

    Ausserdem wurde eine Schwester unzüchtig angefasst: “Weibliche Lebensschützer beklagten, von Störern unsittlich berührt worden zu sein.”

    Ohje, wahrscheinlich das einzige mal, dass diese „Lebensschützer“ angefasst worden sind.

    Und jetzt liest euch durch was die Ratten von PI darüber schreiben, also Stefan Herre:

    Nochmals: christliches Vergeben und Vergessen ist da völlig daneben. Solche Vorfälle müssen politisch auch ausgeschlachtet werden. Die roten Faschisten hätten im umgekehrten Fall schon einen Untersuchungsausschuß im Bundestag und eine Klage vor der UNO. Darum sind diese Verbrechertypen (man lese bei den Lumpen in Indymedia) so erfolgreich bei uninformierten Bürgern und haben sich den Staat und die Medien zur Beute gemacht. Wie aber das haßerfüllte kommunistische Mauermörder-Blatt Neues Deutschland richtig schreibt, wird die AfD von den Lebensschützern geschätzt, und das wird sich auch in Stimmen ausdrücken!

    Da sieht man es unkoordinierter Kommunistenhass, das sich in Übertreibungen losbricht,
    Den christlichen Fanatikern von PI-News keine Chance.

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