Die Versklavung des schwarzen Kontinents (2)

Africa unchainedMit der Geburt der Todesideologie des Islam fing die Tragödie Afrikas an. Es sollten 1400 Jahre scheinbar nie endende Folge von Tod, Verderben, Verfolgung, Kastration und Versklavung das Leben der Afrikaner bestimmen. Bis zum Erwachen des schwarzen Mannes auf dem afrikanischen Kontinent ist es noch ein langer Weg. Mit ihr wird aber gleichzeitig der Tod der Ideologie des Islam zusammenfallen.

Im ersten Teil dieser Reihe wurde nur oberflächlich die Leidensgeschichte Afrikas erörtert. Das ganze Ausmass dessen was die Menschen dieses Kontinents bis heute ertragen mussten, lässt sich kaum mit Worten ausdrücken, geschweige denn mit ihren horrenden Zahlen an Opfern vorstellen. Als ob dieses Menschheitsverbrechen nicht schon schlimm genug wäre, findet sie ihre Fortsetzung im globalen Vergessen und das Verschweigen der dafür verantwortlichen Täter und Verbrecher, die heute noch in Afrika ihr Unwesen treiben. Trotz der weltweiten Ächtung der Sklaverei, wütet die arabo-islamische Sklaverei von schwarzen Afrikanern immer noch, unter anderem in folgenden Ländern:  Äthiopien, Ghana, Togo, Benin, Madagaskar, Tschad, Mali, Mauretanien, Niger und Sudan. Zwei besonders krasse Fälle sind der Tschad und Mauretanien, dessen jetzige Situation hier kurz umrissen werden soll.

Afrikanische Sklaven

In Tschad werden schwarze Kinder von ihren verarmten Eltern an die Arabo-Berber verkauft, die ihnen infolgedessen verbieten ihre Muttersprache zu sprechen. Darüberhinaus werden ihnen neue arabisch-muslimische Namen gegeben und sie dazu gezwungen den Islam als Glauben anzunehmen, was wiederum zeigt, dass der islamische Ethnozid in Afrika noch lange nicht abgeschlossen ist. In Mauretanien gab es insgesamt drei Anläufe die Sklaverei gesetzlich zu verbieten (1905, 1981, 2007). Dennoch fristen immer noch fast 20%, also circa 4 Millionen Menschen der dortigen Bevölkerung, ihr Dasein als Sklaven. In Schulen und Gesellschaft ist das Thema Sklaverei dennoch fast nicht-existent. Stattdessen lernen die Kinder von klein auf, dass Sklaven, die ihren Arabo-berberischen Herren nicht gehorchen, nicht ins Paradies kommen. Die Erbsklaverei besteht weiterhin und die Regierung ist nicht nur untätig die bestehenden Fälle der Sklaverei zu verfolgen, sie behindert auch noch die Arbeit von Organisationen, die sich das zum Ziel gesetzt haben.

Wie in anderen Teilen Afrikas auch, werden die schwarzhäutigen Menschen in Mauretanien Haratin genannt und die hellhäutigeren, meist arabo-berberischen Ursprungs, Al-bidhaan. Besonders zu Zwecken der Kinderheirat, nehmen sich die perversen Arabo-Berber junge afrikanische Mädchen. Ein Video in der der Nachrichtensprechen Klöppel von RTL, den Zusammenhang zwischen Islam und Kinderheirat in Mauretanien vehement bestreitet, ist übrigens wegen urheberrechtlichen Gründen bei Youtube gesperrt worden. Was wiederum zeigt, dass westliche Medien nicht nur dabei helfen dieses heikle Thema zu vertuschen, sondern darüberhinaus auch noch den Islam von jeglicher Schuld reinwaschen.

Dieses kollektive Verschweigen der Gründe der Sklaverei und der Schutz der islamo-arabischen Sklavenhalter, an dem der Westen einen maßgeblichen Anteil hat, erklärt u.a auch warum der Zorn junger schwarzer Menschen heute, vor allem solcher im Westen, sich nicht etwa gegen den Islamo-Rassismus richtet, sondern gegen den Westen selbst, wie z.b. kürzlich, beim Fall des ermordeten englischen Soldaten Lee Rigby, der auf offene Straße enthauptet wurde

Der Mord an Lee Rigby in Woolwich, ist ein gutes Beispiel dafür wie Nachkommen der schwarzen Rasse, mangels Bildung über die eigene Geschichte, sich abermals zum Sklaven des Islams und derjenigen machen, die zuvor ihr ganzes Volk seit 1400 versklavt und dezimiert haben. Selbst in den USA und Afrika konvertieren viele schwarze Menschen zum Islam, unkundig der eigenen Leidensgeschichte gegenüber,  und begehen dabei den größten Verrat am eigenen Volk und an der eigenen Hautfarbe. Umso betrüblicher, dass der erste schwarze US-Präsident Barack Obama, zusätzlich zu diesem Verrat am schwarzen Kontinent, auch noch amerikanische Ur-Werte über Bord wirft und Islamgegner zum Feind erklärt:

Geschichte der Sklaverei in Afrika

Wie es aber überhaupt dazu gekommen ist, dass wir in der Gegenwart diese Art von Perversion und globale Komplizenschaft mit den Islamo-Arabern erfahren, soll nachfolgend erklärt werden. Wie jedes Land und Kontinent auch, kannte Afrika schon vor dem Aufkommen der barbarischen und menschenfeindlichen Arabotürken (Torktazi), die Sklaverei. Im Ägypten der Pharaonen z.b. wurden Sklaven eingesetzt, allerdings handelte es sich dabei immer um Tribute, bzw. ausländische Gefangene. Die Untertanen des Pharao selbst galten als heilig und durften nur in seltenen Fällen, wie die des Verrats oder Rebellion, zu Sklavendiensten herangezogen werden. Ansonsten erhielt jeder Untertan des Pharaos Lohn für seine geleistete Arbeit.

African slave trade - Author Runehelmet derived from Aliesin

Im 7. Jahrhundert n. chr. begannen dann die großen Jihad-Kämpfe gegen Afrikaner statt und obwohl sich die Afrikaner tapfer wehrten, mussten sie angesichts der Stärke der Torktazi klein beigeben und mit ihnen Frieden schliessen. Als erster afrikanischer Königreich erlaubte Nubien den Arabomuslimen das schwarze Kontinent zu plündern und war darüberhinaus dazu gezwungen worden Tribut in Form hunderte Sklaven zu leisten. ab 652 begann dann der große Menschenraub der Arabomuslime, die aus dem Norden kommend, systematisch alles plünderten was sie zwischen dem atlantischen Ozean und dem Roten Meer vorfanden.

Kinder, Frauen und Männer wurden auf lange Märsche durch die Sahara gen Norden gejagt, in dessen Verlauf die meisten starben. Andere fanden ihren Weg in die Sklaverei an den ostafrikanischen Küsten, wo sie dann im arabischen Kernland zur Sklaverei aber auch als Söldner gegen Ungläubige (Kafir) eingesetzt wurden. Der Traum der Arabomuslime vom Paradies wurde wahr und der „Neger“ war von da an der Knecht der Muslime.

Mit der Ankunft der Araber änderte sich auch die Kultur in Afrika. Da wo früher kleinere Stammesschlachten stattfanden, dabei Frauen und Kinder verschont wurden, begann sich jetzt eine andere Attitüde durchzusetzen. Der Sieger verlangte absolute Unterwerfung und fing an eigene Brüder und Schwester zu versklaven, die er anschliessend an die Arabomuslime verkaufte, und so etablierte sich eine blutige Zeit in deren Folge ganze Landstriche zerstört und Millionen von afrikanischen Menschen den Tod fanden.

Griot with Two Women, Conakry, c.1910

Tidiane N’Diaye schreibt, dass vor der Ankunft der Araber es in afrikanischen Gesellschaften bereits Leibeigenschaft gab, aber diese Menschen hatten nie den Status von Sklaven, waren in Familien integriert, genossen Bürgerrechte und deren Blutbande wurde respektiert. „Niemand hatte das Recht sie würdelos zu behandeln. sie mit Gewalt von ihrer Familie zu trennen, sie zu versteigern oder zu prügeln… Es gab weder Jagd auf Menschen noch Märkte auf denen sie zum Verkaufen angeboten wurden. Die Griots, Bewahrer der gemeinsamen Erinnerung (Afrikas). berichten in diesem Zusammenhang weder von Folterungen noch von anderen Grausamkeiten. Der Sklave, ob Krieger oder Hausdiener unterlag keiner sadistischen Willkür, wie wahlloses Auspeitschen oder Entfernung der Genitalien, einst gängige Praktik bei den arabomuslimischen Sklavenhändelrn. Als Arbeiter, Krieger oder Hausdiener hatte er zwar einen niederen sozialen Status, genoss aber einen gewissen Respekt und wurde häufig in die Familie seines Herren integriert“.

N’Diaye berichtet auch vom Hass des schwarzen Mannes auf die Mauren (arabischsprachige weisse Afrikaner), die „besondere Unterjochungsmethoden nach Westafrika brachten“. Einzelne Berichte über die Mauren zeigen uns wie unmenschlich und fast diabolisch diese rechtgeleiteten Araber Menschen quälten und folterten. Mungo Park, schottischer Arzt und Forschungsreisende: „Durch solcherart Grausamkeiten gelang es den Mauren, den Negern Entsetzen einzuflößen.“

Ansonsten war die Verachtung für die schwarze Hautfarbe bei den Arabern von Anfang an präsent. Suhayun der Dichter, ein ehemaliger Sklave schreibt im Jahr 660: „Wäre meine Haut rosa, liebten mich die Frauen. Doch mein Ruf ist trotz meiner schwarzen Haut makellos weiß.“ Ibn Khaldun attestiert den schwarzen Menschen Leichtsinn, Wankelmütigkeit und Überempfindlichkeit, so wundert es nicht, dass die Arabomuslime die schwarzen als „Untermenschen und Menschenfresser“ sahen und auch die Europäer bald diese Sicht übernahmen. Mischlinge wurden immerzu aufgrund ihrer Hautfarbe diskriminiert und die Arabomuslime vergassen nicht ihr Handeln religiös zu begründen, denn die Nachkommen von Ham, aus der Bibel, waren dazu verdammt die Sklaven von Sem und Japhet zu sein und so entwickelte sich das arabische Wort für Sklave Abid zum Synonym für den schwarzen Sklaven.

Die Araber sorgten auch im Alltag immer dafür den Schwarzen ihre Unterlegenheit und vermeintliche rassische Minderwertigkeit spüren zu lassen, so war es verboten neben Schwarzen auf der Strasse zu laufen, Mischlingskinder waren Opfer besonderer Diskriminierung und selbst die zum Islam konvertierten Schwarzen, waren immer noch Beute.

Medieval illustration of the Arab slave trade in West Africa, showing the abysmal state of native black people, while the mozlems work out how much they are worth.

Selbst bis in die Neuzeit unterlassen es Muslime nicht Schwarze mit Hinterlist in die Sklaverei zu locken. Der französische Botschafter in Saudi-Arabien berichtete 1955 davon, wie schwarze Pilger nach Mekka gelockt wurden, um sie bei Ankunft in die Sklaverei zu verkaufen. Bis 1960 gab es in Saudi-Arabien 300.000 Sklaven und noch heute bringen Araber Sklaven aus aller Welt nach Sau-Arabien oder inserieren den Verkauf von kastrierten schwarzen Sklaven. Diese Zustände galten allerdings schon 1400 Jahre lang als die Regel, denn selbst muslimisierte Schwarze wurden zu Götzendiener erklärt und auch der Zeitpunkt der Konversion spielte eine Rolle, so, dass die Sklavenjäger kürzlich zum Islam bekehrte Schwarze versklavten. Auf dem schwarzen Kontinent gab es also keinerlei Recht auf Freiheit für einen schwarzen Menschen, kein Ausweg und nur Gewalt. Das erklärt auch die Hinterlassenschaft der Gewaltherrschaft in Afrika.

Auch aktuell tobt der islamische Jihad und die rechtgeleiteten Anhänger des Pädopropheten Mohammed kennen ganz genau die Weisungen Allahs. Wie im unteren Video zu sehen gibt der Chef der islamischen Bewegung Boko Haram unumwunden zu, dass er die ca. 200 bis 300 in Nigeria entführten Internatschülerinnen, auf Weisung Allahs vorhat zwangszuverheiraten und auf Sklavenmärkte zu verkaufen.

Boko-Haram-Chef Abubakar Shekau: „Ich habe eure Mädchen entführt. Ich werde sie auf dem Markt verkaufen so Allah will. Es gibt einen Markt auf den Menschen verkauft werden. Allah sagt ich soll verkaufen. Er befiehlt mir zu verkaufen. Ich werde Frauen verkaufen. Ich verkaufe Frauen.“

Das Kriterium der Hautfarbe ist in den nordafrikanischen Gesellschaften immer noch das grundlegende Unterscheidungskriterium zwischen Sklaven und freien Menschen. N’Diyane schreibt, dass der Status der Vorfahren und ihre Hautfarbe die schwarzen Menschen in eine de facto juristische Unterlegenheit drängt, deren Wurzeln in den einstigen Sklavenhalterpraktiken zu suchen sind.

Wie bereits erwähnt, unterscheidet der Islam klar zwischen Gläubigen und Ungläubigen. Ersterer dürfen gegen Letztere in den Krieg ziehen und sie versklaven. Dieses Willkürgesetz machte aus den einen die absoluten Herren und aus den anderen eine erbärmliche, jeglichen Rechts beraubte Ware. Zahlreiche afrikanische Stammesfürsten erhoben dies zu einem heiligen Prinzip, um den arabischen Sklavenhändler zu „dienen“…

Leo Frobenius schreibt Märchen auf, Afrika-Expedition des Instituts für Kulturmorphologie 1928–1930, zeitgenössische Fotografie, Frobenius-Institut

Der deutsche Ethnologe Leo Frobenius beschreibt, wie zuvor andere Reisende und Wissenschaftler vor ihm, von der wahren Schönheit Afrikas und wie es dort noch im 19. Jahrhundert von der Sklaverei der Arabotürken unentdeckte Flecke gab, in der die Kultur Afrikas in ihrer ganzen Pracht zu bewundern war und widerlegt zugleich die damaligen Klischees über rückständige Afrikaner: „1906, als ich das Gebiet von Kasai Sankuru betrat, fand ich noch Dörfer, deren Hauptstrassen zu beiden Seiten meilenweit von vier Reihen Palmen gesäumt wurden, und deren Hütten, jede auf charmante Art geschmückt, regelrechte Kunstwerke darstellen. […] Überall Samt- und Seidenstoffe. Jede Schale, jeder Pfeife und jeder Löffel war ein Kunstobjekt. […] Lange vor dem Islam war die besondere Organisationsstruktur der Staaten des Sudan bekannt, die weise Kunst der Feldbestellung und der Höflichkeit… Die Bürgerstände und das Zunftsystem sind in Afrika Tausende Jahre älter als in Europa […] Es ist eine Tatsache, dass die Forschung in Äquatorialafrika nur jahrhundertealte und intakte Kulturen vorgefunden hat.“

Die arabischen Invasoren haben die Sitten der Menschen in Afrika pervertiert, sie verwandelten friedliche Märkte in eine Hölle und errichteten dort Sklavenmärkte. Ganze Hauptstädte und Reiche stellten sich nach der Konvertierung ihres Herrschers und Vorstehers im Dienste der Arabomuslime. Ndiyane berichtet aus Bornu: Die Bevölkerung von Bornu war beschäftigt klug und kultiviert. Die im Zentrum lebenden Yoruba wanderten zunächst westwärts. Anfänglich hatten nur wenige von ihnen den Islam angenommen. Die meisten blieben ihrem altüberlieferten Glauben verhaftet, demzufolge alle Wesen und Dinge beseelt seien. Im Nordosten des Yoruba-Gebiets hatte sich der Islam im 11. Jahrhundert bis zum Kanem-Land und drei Jahrhunderte später bis zu den Ufern des Tschadsees ausgebreitet. Nur zwei Hausa-Staaten entgingen der Unterwerfung und Bekehrung. Katsina (Hauptstadt Maradi) und Gobir (Hauptstadt Tibiri), die ihren jeweiligen animistischen Glauben bewahrt hatten. Eine andere von den Hausa bevölkerte Region ist Arewa, die sich sowohl des von Osten als auch von Westen kommenden islamischen Einflusses erwehrte. In Ostnigeria, im Ibo-Land, entwickelte sich im 9. und 10. Jahrhundert eine Kultur, die für ihre Blei verzierten Waren aus Kupfer und Bronze bekannt war. Diese in der Region einzigartige, auch nicht mit der Nok-Kultur verwandte Ibo-Kultur war im gesamten Südosten Nigerias verbreitet. Doch die abscheuliche Wunder der arabomuslimischen Sklavenhandels sollte sehr rasch die moralische Kraft der in der Eisenindustrie und Landwirtschaft bewanderten Völker brechen.

Je mehr sich der Islam in das afrikanische Kontinent hineinfrass, fand es auch mehr willige Kollaborateure, die ob nun zum Islam bekehrt oder nicht, sich im Jihad und Sklavenhandel engagierten, bis alle zivilen Fundamente dieser einst stolzen afrikanischen Reiche und Städte zerfiel und es nur noch darum ging Sklaven einzufangen und diese zu verkaufen. So stand bald fast der gesamte schwarze Kontinent unter Besatzung der Arabomuslime und unter Einfluss ihrer verbrecherischen Ideologie des Menschenjagds, des totalen Jihads und Versklavung der schwarzen Bevölkerung, die nun nur noch Sachen waren und nicht mehr freie Menschen mit einer Biographie und Sehnsüchte.

Widerstand Afrikas gegen die Arabomuslime

Überall auf dem afrikanischen Kontinent regte sich Widerstand gegen die arabomuslmische Karawane des Todes und Zerstörung. Dieser Widerstand war selten gegen den Islam gerichtet, sondern nutze es im Kampf gegen die Arabmuslime, aber kaum eine Kraft war siegreich, ausser König Shaka Zulu. Er wehrte erfolgreich die muslimische Invasion und den Islam ab, und blieb auch gegenüber den portugiesischen Sklavenhändlern standhaft. Er ist heute daher zurecht die Symbolkraft des antiislamischen Widerstands auf dem afrikanischen Kontinent.

King Shaka Zulu

 In Mesopotamien ereignete sich der Aufstand der Zanj, also von afrikanischen Sklaven, die in Mesopotamien für den Bau von Städten wie Basra und Baghdad eingesetzt wurden. Ali Ben Mohammed, der selber kein schwarzer war, sondern Weisser und der Sache des Islam verpflichtet, führte die aufständischen schwarzen Sklaven an. Der Aufstand der Zanj dauerte 14 Jahre lang und forderte bis zu 2 Millionen Menschenleben. Die Araber führten die Schwarzen, die eine kurze Spanne von Freiheit und Selbstbestimmung erfahren hatten, abermals in die Sklaverei.

Ein Beispiel heroischer Widerstand gegen die Arabo-Muslime liefert eine Geschichte aus Senegal, wo Mauren regelmäßige Razzien durchführten, dabei Dörfer in Brand setzten und mit erbeuteten Frauen und Kinder zurückkehrten, um sie in die Sklaverei zu verkaufen. 1819 brachten sich senegalesische Frauen reihenweise um, um nicht in die Hände der Mauren zu fallen. Im Buch „Königinnen Afrikas“ von Sylvia Serbin, wird die Geschichte dieser Frauen erzählt, die den Widerstand organisierten, ihre Kleinsten in Sicherheit brachten und alles zur Waffe nutzten was ihnen in die Hände geriet. Sie zogen sich die Gewänder ihrer Männer und Väter an, die zuvor massakriert worden waren. Mit Knüppeln, Lanzen, Gewehre und Messern bewaffnet, kämpften Frauen aller Klassen gegen maurische Sklavenhändler, deren Geschäft der Tod und die Sklaverei war.

Mbarka Dia

300 Mauren fanden an dem Tag den Tod, aber die Mauren sollten wiederkommen und ein Blutbad unter den Frauen und Kindern veranstalten. Als es so weit ist und die Anführerin der Frauen Mbarka Dia bereits schwer verletzt war, spricht sie zu ihren Schwestern:

„Frauen von Ndar! Zeigt euch würdig, Töchter von Waalo, Kopf hoch, bindet euren Lendenschurz! Bereiten wir uns auf den Tod vor! Ja, Schwestern. Wir wollen als freie Frauen sterben und nicht als Sklavinnen leben. Folgt mir, die ihr mit mir einig seid, in die Hütte der Weisen. Wir wollen uns alle dort verschanzen und sie in Brand stecken…“

Einsatz von schwarzen Söldnern im Dienste des Jihad

Black slaves in Jihad against the non islamic worldDie wenigen Afrikaner, die die Tortur der Verschleppung und Marsch durch die Wüsste überlebten, gelangten schliesslich auf nordafrikanische Sklavenmärkte. Dort wiederum wurden Krieger und Afrikaner in gute körperlicher Verfassung  gekauft, um sie als Söldner in den islamischen Armeen einzusetzen. Vor allem das osmanische Reich setzte stark auf afrikanische Söldner, die für die Türken den Jihad gegen Europäer zu führen hatten.

Im Jahr 1717 z.b. führte das osmanische Reich Krieg gegen Ungarn und alleine innerhalb dieses Jahres waren etwa 150.000 afrikanische Söldner Teil der osmanischen Armee. Die afrikanischen Söldner wurden gut behandelt, aber gleichzeitig auch als Kanonenfutter missbraucht, obwohl sie für ihre Tapferkeit bekannt waren. Dennoch galten sie gegenüber den anderen „weissen“ Soldaten und Söldnern, weiterhin als Menschen zweiter Klasse

Trotz dieser horrenden Zahlen an eingesetzten afrikanischen Söldnern in den immer währenden Jihad-Kriege der Türken, überlebte kaum einer dieser Afrikaner. Nach zwei Generationen war die Blutlinie der wenigen Afrikaner im osmanischen Reich, die nicht kastriert waren ausgelöscht. Nicht nur Krankheiten und der Einsatz als Kanonenfutter für das osmanische Reich dezimierten die Afrikaner, sondern auch der extreme Rassismus der Türken gegenüber den Schwarzen.

Die schwarzen Sklavinnen, die in Harems vegetierten oder als Haushaltshilfe ebenfalls sexuell missbraucht wurden, durften natürlich ihre Kinder nicht zur Welt bringen, denn schändlicher als ein Schwarzer war ein Mischling in den Augen der Türken. So trieben diese Frauen ihre Kinder ab, und auch deshalb gibt es kaum noch Spuren oder Nachkommen dieser Millionen Schwarzafrikaner, die so zahlreich in Anatolien lebten. Der Sultan selbst dachte nicht im Traum daran die Sklaverei abzuschaffen, aber auf Druck des Westen willigte das osmanische Reich widerwillig ein.

Trotz offiziellen Verbots aber, war der türkische Sultan weiterhin in Sklavengeschäfte verstrickt und auch seine Beamte machten keine Anstalten den Sklavenhandel zu unterbinden. Viel mehr beschlagnahmten sie Sklavenschiffe, um deren Fracht schnell in geheime Kasernen zu schaffen, wo weiterhin Schwarze als Söldner im Jihad und Piraterie eingesetzt wurden.

Wie immens der Blutzoll der Afrikaner im osmanischen Reich gewesen ist, zeigt die Zahl der heute in der Türkei lebenden Nachkommen der schwarzen Sklaven: Es sind nur etwa 2000. Auch ausserhalb des osmanischen Reiches überlebte kaum ein Sklave länger als sieben Jahre, und als „untauglich“ befundene Sklaven wurden ohnehin systematisch ermordet.

Wie normal der Einsatz von afrikanischen Sklaven im Jihad der Arabotürken gegen die restliche Welt war, zeigen Bilder aus dem Libro de los Juegos, das im 13. Jahrhundert in Toledo erschien. Auf den beiden in diesem Abschnitt abgebildeten Graphiken sieht man, dass die Flotten des Jihads stets mit schwarzen Soldaten gezeichnet sind.

Black slaves in Jihad against the non islamic world

Die Wirtschaft der islamischen Ländern war ganz auf die Sklavenarbeit ausgerichtet. Das osmanische Reich, genauso wie viele andere arabische Staaten, wären ohne die Afrikaner zusammengebrochen.  Ohne die Afrikaner konnten die Armeen des Islam nicht über so eine lange Zeitspanne Krieg gegen ihren Nachbarn führen und auch die Wirtschaft war vollkommen auf die Arbeit von Sklaven angewiesen.

Sich dessen bewusst taten europäische Großmächte wenig bis nichts gegen die Sklaverei in den islamischen Ländern, denn zum einen wäre das parasitäre Wirtschaftssystem der Araber und Türken dadurch zusammengeborchen, und zum anderen hätte auch der Handel mit dem Westen darunter gelitten, wenn sich die parasitären Torktazi nicht mehr westliche Produkte hätten kaufen können. Im Grunde also dieselbe Situation wie heute, wo der Westen Terror-Staaten wie die Türkei, Qatar und Saudi-Arabien unterstützt und mit ihnen alliiert ist.

Rechtfertigung der Sklaverei und Rassismus gegen Afrikaner

Genauso wie Aristoteles die Sklaverei philosophisch begründen wollte, taten es nach ihm orientalische Gelehrte, wobei die Araber weiter gingen und den Schwarzen das Menschsein absprachen. Im Merkur 735 / 2010 schreibt Dr. Egon Flaig:

Die arabische Philosophie übernahm diesen hautfarblichen Rassismus. Der große Avicenna (gestorben 1037), in dessen Namen heute in Deutschland Preise vergeben werden, behauptet umstandslos: Extremes Klima produziert »Sklaven von Natur«, »denn es muss Herren und Sklaven geben«; »Türken und Schwarze« sind »Sklaven von Natur«. Im Liber Canonis, einer Schrift, die für das Studium der Medizin an abendländischen Universitäten wichtig wurde, wiederholt er, die Schwarzafrikaner seien intellektuell minderwertig.

Wie man sieht, sind auch persische Gelehrte nicht davor gefeit gewesen Unsinn zu reden, zumindest dieser Ausspruch von Avicenna aber beweist, dass er nicht nur kein Türke war, sondern die Türken regelrecht verachtete. Kritisch ist jedoch die erste Zeile von Egon Flaig zu deuten, der seine Aufzählung mit einer „persischen Abhandlung“ beginnt, dessen Autor nicht genannt wird, um dann zu behaupten die arabische Philosophie hätte dieser Art von Rassismus übernommen. Dabei begann die Versklavung des schwarzen Kontinents und die Verachtung für die Schwarzen bereits 300 Jahre bevor Avicenna geboren wurde.

Ibn KhaldunAusser Avicenna, kann Flaig keinen anderen persischen Autoren vorweisen, der Hautfarbenrassismus propagiert, dafür umso mehr Araber wie Ibn Khaldun: „Die einzigen Völker, die Sklaverei aktzeptieren, sind die Neger, aufgrund ihrer niederen menschlichen Natur gleichen sie eher Tieren“ und „Daher sind in der Regel die schwarzen Völker der Sklaverei unterwürfig, denn sie haben wenig Menschliches und haben Eigenschaften, die ganz ähnlich denen von stummen Tieren sind, wie wir festgestellt haben.“ Sa’id al-Andalusi (gestorben 1070) lehrt eine klimatologisch begründete Minderwertigkeit der Schwarzafrikaner: »Der lange Aufenthalt der Sonne am Zenith macht die Luft heiß und die Atmosphäre dünn. Daher wird ihr Temperament heiß, ihr Gemüt feurig, ihre Farbe schwarz und ihr Haar wollig. Also fehlt ihnen Selbstkontrolle und Beständigkeit des Geistes; darum werden sie von Launigkeit, Dummheit und Ignoranz überwältigt. So sind die Schwarzen, welche an den Grenzen des Landes Äthiopien leben, ferner die Nubier, die Zanj und ähnliche.«

Im weiteren Text erkennt man wie sehr Egon Flaig darum bemüht ist Europa als Hort der Freiheit darzustellen und vermeidet daher jeglichen Bezug zur christlichen Religion. Hier auf dem Blog holen wir das gerne nach: So gab Papst Nikolaus V. der Versklavung Ungläubiger 1450 den höchsten Segen der Christenheit, und auch sonst gehörten die christlichen Kirchen seit fast 2000 Jahren zu den größten Befürwortern der Sklaverei und haben sich schon immer, auch im römischen Reich, gegen eine etwaige Reform oder Abschaffung der Sklaverei eingesetzt. Nicht zuletzt waren die Kirchen und die Kleriker selbst die größten Sklavenhalter und mehrten ihr Reichtum mit Hilfe von Sklavenarbeit.

Kirche, Christentum und Sklaverei

Die Kirche kämpfte schon in der Antike energisch für die Beibehaltung der Sklaverei. Kein Wunder: Sie hielt selbst Sklaven, deren Freilassung verboten wurde. Uneheliche Kinder (z.B. die von Priestern und Findelkinder) wurden zu Kirchensklaven gemacht. Der französische Nationalheilige Martin von Tours hielt z.B. 20 000 Sklaven. (Deschner, »Kriminalgeschichte des Christentums«, Bd. 3, S. 524)

Auch als nach der Entdeckung Amerikas bis zum 19. Jahrhundert 13 Millionen Afrikaner versklavt und in den neuen Kontinent gebracht wurden, erhob die Kirche nicht ihre Stimme dagegen. Im Gegenteil: Papst Nikolaus V. legitimierte in seiner Bulle »Divino amore communiti« vom 18. Juni 1452 die Sklaverei, indem er den portugiesischen König ermächtigte, die Länder der Ungläubigen »zu erobern, ihre Bewohner zu vertreiben, zu unterjochen und in ewige Knechtschaft zu zwingen.« Auch Kolumbus hatte keine Skrupel, da »Heiden ohnehin zu ewiger Verdammnis verurteilt seien«. In Sevilla stand anfangs sogar der Bischof Rodríguez de Fonseca selbst als Auftraggeber hinter dem Sklavenverkauf der Indianer. (Friedhelm v. Othegraven in »Litanei des Weißen Mannes«, S.102)

Der Kirchenstaat schaffte als einer der letzten europäischen Staaten erst 1838 die Sklaverei offiziell ab.

Paus_Nicolaas_V_door_Peter_Paul_Rubens

Augustinus schrieb: „Christus machte nicht die Sklaven zu Freien, sondern schlechte Sklaven zu guten Sklaven.“ Und für diesen Heiligen der katholischen Kirche war Sklaverei nicht Menschenwerk, sondern eine Folge der Schuldhaftigkeit des Menschen gegenüber „Gott“.

Der Althistoriker Alexander Demandt (Geschichte der Spätantike; Beck 1998, 261 ff) schrieb zu diesem Thema: „Der größte Sklavenbesitzer war zu allen Zeiten der Kaiser [also der Staat; SRK] (…) Zweitgrößter Sklavenhalter war die Kirche mit ihren gewaltigen Liegenschaften…“ Und weiter heißt es über christliche Gepflogenheiten: „Die Kirchenväter nahmen wie die Sklaverei und die Folter so auch die Kastration hin. (…) Die Kirchenväter haben sich mit dem Problem auseinandergesetzt, ob das christliche Liebesgebot mit der Sklaverei vereinbar sei, und sind zu einem positiven Resultat gelangt. Das Alte Testament (1. Mose 9,21 ff) erklärt und rechtfertigt die Sklaverei als Folge der Sünde Hams an Noah. Auch das Neue Testament nimmt die Institution der Sklaverei hin. (…) Der Apostel Paulus schrieb in seinem Brief an Philemon, dieser möge seinen geflüchteten Slaven Onesimos wieder gnädig aufnehmen. (…) Philemon sollte Onesimos als Glaubensbruder behandeln, von einer Freilassung war nicht die Rede.“

Und hier noch eine kleine Aufzählung aus dem Buch „Das Reichtum der Kirche ist Blutgeld“.

  • Die Kirche unterstützte von Anfang an die Sklaverei und verschärfte sie in vielerlei Hinsicht.
  • Papst Nikolaus V. legitimierte den Sklavenhandel in seiner Bulle Divino amore communiti (Aus göttlicher Liebe zur Gemeinschaft) am 18. Juni 1452. Deshalb war der Sklavenhandel legal und verursachte bei den Beteiligten keinerlei Skrupel.
  • Der Papst hielt sich selber Sklaven. Papst Gregor I. hielt Hunderte Sklaven auf seinen Gütern und stimmte Gesetzen zu, die den Sklaven verboten, freie Christen zu heiraten.
  • Ein Sklave wurde wie ein Stück Vieh betrachtet. Die Kirche behandelte Sklaven wie »Kirchengut« und dieses galt als unveräußerlich. Die Kirche schätzte den Wert von Kirchengütern manchmal nicht nach Geld, sondern nach Sklaven ein.
  • Wurde trotzdem ein Sklave freigelassen, musste er mit seinem Vermögen die Kirche entschädigen.
  • Die Kirche verbot Sklaven, Testamente zu machen. Beim Tode eines Sklaven fielen seine Ersparnisse der Kirche zu.
  • Laut dem »heiligen«. Thomas von Aquin waren Sklaven »zweckdienlich«.
  • Die Kirche tat alles, um die Sklaverei zu erhalten, und nichts, um sie zu beseitigen.
  • Ein Bischof durfte einen Sklaven nur entlassen, wenn er zwei Sklaven dafür als Ersatz anbot.
  • Uneheliche Kinder von Klerikern wurden zu lebenslangen Kirchensklaven gemacht. Dies galt auch für Findelkinder. (3. Synode von Toledo)
  • Der »heilige« Martin von Tours (heute in vielen Kirchen abgebildet, wie er seinen Mantel teilt) z. B. hielt sich 20.000 Sklaven.
  • Auch die Klöster hatten Sklaven, sowohl zum Dienst im Kloster wie zur Bedienung der Mönche. Tausende gefangener Slawen und Sarazenen wurden als Sklaven an Klöster verteilt.
  • Die Sklaverei dauerte auf Kirchenländereien und päpstlichen Gütern bis ins 11. Jahrhundert.
  • »Schätzt man doch, dass zeitweise auf einen gefangenen Sklaven, der die afrikanische Küste noch lebend erreichte, zehn trafen, die schon beim Landtransport umgekommen waren, worauf von weiteren zehn etwa neun auf dem Seeweg verreckten.«
  • »Der Protestantismus ging von Anfang an in den gleichen Bahnen, nachdem Luther Leibeigenschaft und Sklaverei theologisch gerechtfertigt hatte. Bis weit ins 19. Jahrhundert trieben evangelische Staaten unter der theologischen Billigung der Missionare Sklavenhandel und gingen auf Sklavenjagd.«
  • Das erste englische Sklavenschiff hieß »Jesus«.

Soviel zu den Behauptungen von heutigen und ungewaschenen Christen und Kleriker, die Kirche hätte einen großen Einfluss darauf gehabt die Menschenrechte, wie wir sie heute kennen, zu entwickeln. Wenn überhaupt, dann müsste dieser Einfluss negativer Art gewesen sein, Quasi als Gegenbeispiel wohin das Fehlen von Menschenrechten führt.

Kastration von Schwarzafrikanern: Die Spezialität der Christen

Der afrikanische Anthropologe und Wirtschaftswissenschaftler und Autor des Buches „Der verschleierte Völkermord“ spricht von „Ethnische Auslöschung durch Kastration“, und im dem Falle gab es eine enge Zusammenarbeit zwischen Mohammedanisten und den Jüngern Jesus Christus. Die erschreckend hohe Sterblichkeit bei der Kastration führte dazu den Schwarzen Nachkommen zu verwehren und zum gewünschten Ergebnis der ethnischen Auslöschung afrikanischer Sklaven.

Der arabische Chronist des 12. Jahrhunderts Ibn Haukal schreibt darüber wie Europäer kastriert wurden: „Der schönste Importartikel aus Spanien sind die Sklaven, Mädchen und schöne Knaben, die aus dem Land der Franken und aus Galicien geraubt wurden. Alle slawischen Eunuchen, die man auf Erden findet, kommen aus Spanien, und sobald sie eintreffen, werden sie kastriert.“

Die Quelle an weissen Sklaven jedoch versiegte, nachdem Russland die türkischen Krim-Tataren unterwarf und Europa den Kampf gegen die muslimische Welt aufnahm und das osmanische Reich, zumindest offiziell, dazu zwang den Sklavenhandel mit Weissen einzustellen. Die Prozedur der Kastration überlebten nur 25% der Sklaven, nachdem bereits die Hälfte der Sklaven beim Sklaventransport ums Leben kam. Die Quelle der Schwarzen Afrikaner versiegte nicht, und so dauerte die Kastration schwarzer Männer annähernd über 1300 Jahre.

Castration

Anfangs überwogen leichte Operationen, die zur Sterilisation der Männer führte, bis die Arabotürken dazu übergingen die Männer komplett zu entmannen (völlige Entfernung der Genitalorgane), damit von ihnen keine „sexuelle Gefahr“ mehr ausgeht und sie treue und untergebene Diener werden, die ihr Schicksal akzeptieren. Zudem wuchs der Wert eines Sklaven, wenn er erst einmal entmannt wurde.

Jungs zwischen 7 und 12 wurden bevorzugt kastriert. Darauf spezialisiert, hatten sich koptische Mönche aus Ägypten, die sich damit eine goldene Nase verdienten und Ägypten zum wichtigsten Ort dieser Tortur zur Schaffung von „Knaben mit weiblichen Tugenden“ (Heil Jesus Christus). Bei Kindern wurde ein Abschnürband eingesetzt und das komplette Genital mit einem scharfen Messer abgetrennt. Ältere wurden wie Vieh kastriert: Durch ausreissen oder Zerdrücken der Hoden.

Die Kastration hatte aber auch einen anderen Effekt. Jungs und Männer erhielten eine weiche und weibliche Haut, verloren ihre Körperbehaarung und wurden somit Missbrauchsobjekte für homosexuellen Sex, das die damaligen und heutigen Araber gerne frönen.

Die schwarzen Mädchen und Frauen hingegen wurden als Lustsklavinnen an Reiche verkauft oder gingen in das Harem des Sultans oder Kalifen, und trotz der Mehrzahl schwarzer Sklavinnen, gab es kaum Mischlingskinder. Diese wurden entweder getötet oder die Austragung des Kindes wurde den Frauen gleich verboten, denn Mischlingskinder waren in der islamischen Welt noch mehr verhasst als die Schwarzen.

Tidiane N’Diaye schreibt über die kastrierten Afrikaner:

Diejenigen, die diese Verstümmlung überlebten, berichtete ein englischer Reisender, lebten unter dermaßen harten Bedingungen, dass innerhalb von sechs oder sieben Jahren eine ganze Sklavengeneration ausgelöscht wurde. Dann musste wieder „nachgefüllt“ werden. Die Neuankömmlinge hatten noch schlechtere Zukunftsaussichten als die, die im Laufe der von der Sklavenhändlern in Afrika angerichteten Verheerungen ihr Leben liessen. Und die versklavten Überlebenden, all diejenigen, die ein gewisses Alter erreicht hatten, wurden umgelegt oder als überflüssige Mäuler dem sicheren Tod überlassen.

Saint-Exupery, Flughafenchef in Cap Juby, im Süden Marokos schreibt 1927 darüber:

„Meine liebe Mama, es geht mir gut. Das Leben ist nicht sehr kompliziert, und es lässt sich nicht viel darüber berichten. […] Als Handarbeiter verwenden wir Mauren und einen Sklaven. Dieser Unglücklicher ist ein Schwarzer, der vor vier Jahren aus Marrakesh entführt wurde, wo seine Frau und Kinder leben. Da die Sklaverei hier geduldet wird, arbeitet er für den Mauren, der ihn gekauft hat, und liefert ihm allwöchentlich seinen Lohn ab. Sobald er verbraucht sein wird, dass er nicht mehr arbeiten kann, lässt man ihn sterben; so will es der Brauch. […] Ich würde ihn gern in ein Flugzeug einschmuggeln, dass nach Agadir fliegt, aber dann würde man uns alle umbringen.“

1939 beschreibt Saint-Exupery in seinem Buch „Die Wüste“ das Ende dieses unglückseligen Mannes:

„Manchmal hockt der schwarze Sklave vor der Tür und geniesst den Abendwind. Aber in dem schweren Körper steigen keine Erinnerungen mehr auf. Kaum vermag er sich der Stunde der Gefangennahme zu erinnern, der Schläge, der Schreie, der zupackenden Hände, die ihn in seine umnachtete Gegenwart gestürzt haben. […] Eines Tages freilich lässt man ihn los. Wenn er nämlich so alt ist, dass Nahrung und Kleidung an ihn nur verschwendet wären, dann lässt man ihm völlige Freiheit. Drei Tage lang bietet er sich vergeblich von Zelt zu Zelt rundum an. Täglich wird er schwächer und gegen Ende des dritten Tages legt er sich ergebungsvoll in den Sand, um nie wieder aufzustehen. Ich habe bei Juby Menschen nackt im Sand sterben sehen. Die Einheimischen gingen achtlos, aber ohne Grausamkeit an ihrem langwährenden Todeskampf vorbei. Ihre Kinder spielten dicht neben den düsteren Wrack und liefen jeden Morgen nachsehen, ob es sich noch bewegte. Aber sie verhöhnten den Alten Diener nicht. Es war ja die natürliche Weltordnung.“

N’Diaye schreibt anschliessend: „Es war von Beginn an das erklärte Ziel, zu verhindern, dass sie (Die schwarzafrikanischen Sklaven) ein Geschlecht begründen. Rassismus, Verachtung, unmenschliche Ausbeutung, Kindesmord und die systematisch betriebene Kastration sind Hauptkennzeichen dieser nahezu vollständigen Ausrottung von Menschen in diesem Teil der Welt.“

Afro-Iraner

Abadan Fottball teamPersien setzte genauso wie die Araber und Türken Sklaven schwarzer Herkunft ein. Nicht nur auf den Plantagen in Irak und West-Iran schufteten Schwarzen, sondern auch später unter den türkischen Schahs der Safaviden, Qajar und Afshar. Ab 1700 importierten die türkischen Schahs und Fremdherrscher in signifikante Zahl schwarze Sklaven nach Iran. Noch heute leben im Süden Schiraz, Bandar Abbas und anderen südlichen Städte in Iran viele Überlebende Afrikaner, die sich inzwischen als Iraner begreifen und ihre Kultur in die iranische einfliessen lassen. Im von türkischen Schahs besetzten Iran wurden aber nicht nur Schwarze als Sklaven eingesetzt. Die Türken gingen aktiv auf die Jagd nach armenischen und georgischen Sklaven, die dann in Iran als Gholam und Kaniz missbraucht wurden.

Erst auf Druck Englands hin mussten die türkischen Schahs die Versklavung von Christen abstellen und erst 1928 wurde die Sklaverei offiziell abgeschafft, wobei bis dahin auch viele Iraner Opfer der versklavenden Türken wurden.

Es ist eine Schande wie die Türken in Iran die Sitten der Sklaverei und Versklavung auf die Spitze trieben, und wie noch heute weite Teile der Torktazi, also der Türken und Araber in Iran einen extremen Hass auf Schwarze hegen. Selbstverständlich gibt es diese Art von Rassismus auch unter einheimischen Iranern, mit dem Unterschied, dass von den Torktazi auch noch Gewalt gegen diese Menschen ausgeht.

Sia Suxte werden die Schwarzen in Iran genannt, also schwarz gebrannt, und dieser Ausspruch zeigt wie rückständig die iranische Gesellschaft noch ist, die Nachfahren der Afrikaner, die sie selbst ins Land schleppten, auf diese Art und Weise zu beleidigen. Im Süden Irans aber bestimmen die Afro-Iraner das Rhythmus des Lebens, und da wo Gesang und Tanz im restlichen Land verboten ist, trauen sich die Torktazi und Mullahs nicht, dies im Süden Irans durchzusetzen.

Die Afro-Iraner sollten an unsere Seite sein, in einem zukünftigen Kampf der Iraner gegen die Iran besetzt haltenden Torktazi. Deshalb auch gilt es sie über ihre eigene Geschichte und den Islam aufzuklären, und diesmal werden sie nicht mehr im Auftrag der Torktazi Jihad führen, sondern im Namen Irans Torktazi bekämpfen.

Wie tief der Hass der Türken gegen Schwarze steckt, konnte man an einem Türken erkennen, den ich für kurze Zeit hier auf dem Blog schreiben liess. Gerne zog er über „Nordafrikaner mit schwulstigen Lippen“ her, und als ich entdeckte, dass dieser Mensch Diebstahl, Fälschung und Plagiate begangen hatte, wurde auch ich als „Nigger“ beschimpft. Dieser über 50-Jähriger Afshar-Qajar-Türke, betreibt nun mit eine ebenfalls über 50jährige Türkin und Hartz4-Empfängerin, namens Fartabe Parse, einen Blog auf dem Amerika und Israel angefeindet werden. Darüberhinaus arbeiten diese antiiranischen und rassistischen Türken mit der rechtsextremen Seite PI-News zusammen. Sie tummeln sich unter NPD- und Pro-Nrw-Anhängern und verbreiten dort ihre Botschaft von dem lieben fremdherrschenden türkischen Schah in Iran und möchten gerne wieder eine türkische Dynastie und Monarchie in Iran wiedereinsetzen.

Daran kann man erkennen, dass die Seilschaften der Faschisten und Rassisten auch länderübergreifend funktionieren, und dass die „Nigger“-Hasser aus dem rechten Deutschen Lager, sich ohne Bedenken mit antiiranischen Türken verbünden.

mario balotelli

Auf dem rechten Bild sehen wir den Fußballer Marion Balotelli, wie er sich ein Spruch des mongolischen Völkermörders auf die Brust tätowieren lässt: „Ich bin die Strafe Gottes. Wenn du nicht so grosse Sünden begangen hättest, hätte Gott dir nicht eine Bestrafung wie mich geschickt“. Ziemlich blöde einen Massenmörder zu huldigen, der auch gleichzeitig Vorbild und Ahnherr der Türken war und ist, die wiederum die Schwarzen über Jahrhunderte hinweg versklavt und gedemütigt haben. Auf der anderen Seite könnte es genauso gut eine bewusste Entscheidung sein, den Spruch desjenigen aufzutragen, der unter Muslimen, die den Schwarzen so Unrecht getan haben, ein Massaker veranstaltet und somit für ausgleichende Gerechtigkeit gesorgt hat. Auch wenn der Völkermord der Turko-Mongolen eine Tragödie für uns Iraner ist, ist das Leid der Afrikaner, für die wir Verantwortung tragen, ein viel größeres und nicht zu vergleichendes Verbrechen, und so gesehen haben Iraner kein Recht Balotelli wegen seiner Entscheidung Vorhaltungen zu machen.

Fazit

Pioniere zur Abschaffung der Sklaverei (Abolitionismus) waren vor allem Vertreter der Aufklärung, die die Idee der Sklaverei mit den Menschenrechten für unvereinbar hielten, daher fingen Bemühungen zur Abschaffung der Sklaverei direkt nach der französischen Revolution und der Verkündung der Menschenrechte an.

Trotz Beteiligung einfacher Christen und Geistlicher an der Abschaffung der Sklaverei, bedurfte es langer Zeit bis man die christlichen Kirchen dazu zwang die Sklaverei offiziell zu beenden. Protestantische Staaten beriefen sich bis weit in das 19. Jahrhundert auf Luther und rechtfertigten so die Sklaverei Andersgläubige. Das hält schmutzige Christen dennoch nicht davon ab die Abschaffung der Sklaverei, genauso wie die modernen Menschenrechte, für sich selbst und der Kirchen zu reklamieren, was nur zeigt, wie widerwärtig Christen sein können, und das zwischen ihren Lügen und die der Muslime kaum ein Unterschied besteht.

Heute zersetzen die Christen das afrikanische Kontinent weiterhin, und zwar indem sie den Hass auf Homosexuelle schüren und sich immer noch gegen Geburtenkontrolle und Verhütung aussprechen. Daher kann man mit Recht davon sprechen, dass der Islam und Christentum die beiden Pestherde auf diesem Kontinent bilden.

Die Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei selbst, wurde von den Arabotürken scharf angegriffen und als westliche Idee und Kulturkolonialismus bezeichnet. Trotz der negativen Verwerfungen, die die westliche Kolonisierung Afrikas mit sich brachte, so war sie langfristig der Grund dafür, dass der Sklavenhandel dort aufhörte.

Die Versklavung des schwarzen Kontinents ist eine der schändlichsten Völkermorde in der Geschichte der Menschheit. Nicht nur wurden Millionen von Menschen getötet, verstümmelt und umgebracht, auch ihre Kulturen verschwanden, genauso wie der Friede, der in Afrika herrschte. Fruchtbare Böden wurden in Einöde verwandelt und wer sich über die Größe der Wüsten in Nordafrika wundert, sollte daran denken, dass vor 14000 Jahre das Land dort noch fruchtbar war und bestellt wurde. Damals lebten noch hauptsächlich Afrikaner dort und nicht die arabischen Parasiten und die Mauren, Berber und Tuareg (Größte und schlimmste Sklavenjäger auf dem Kontinent), die man dort antrifft.

Die Sklaventransporte in die neue Arabotürkische Welt stellten eine einmalige Stufe der Erniedrigung für schwarze Menschen dar. Sie wurden zusammengepfercht und viele überlebten die Sklaventransporte nicht. Heute will die arabotürkische Welt natürlich nichts von ihren Verbrechen wissen, und vor allem die Türken behaupten niemals Sklaven gejagt, gehandelt und sie in Kriege geschickt zu haben. Diese Haltung macht sich auch in den Online-Enzyklopädien und den entsprechenden Einträgen bemerkbar, die regelmäßig Opfer türkischen Vandalismus sind.

Nachdem der Faschismus im Westen die Ära der Aufklärung beendete, und die Kirchen ihre illegitime Macht, mit Hilfe der Faschisten,  bis in die Neuzeit hinein sicher konnten (Konkordatsvertrag 1933 zwischen den Kirchen und den Nationalsozialisten), sind nicht nur die säkularen Errungenschaft der Ära der Aufklärung teilweise aufgehoben worden, sondern auch die Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei erlahmt. Noch heute leben 30 Millionen Menschen als Sklaven auf dem schwarzen Kontinent und wie wir sehen gibt es ohne eine Kraft der Aufklärung niemanden, der sich für die Menschenrechte einsetzt.

Die Pfaffen sind viel zu sehr mit kleinen Kindern beschäftigt, und natürlich damit zu behaupten, dass Frauenemanzipation, Fortschritt, Menschenrechte, Frieden und Freiheit nur ihnen und ihrem Glauben zu verdanken ist. Humanisten und Aufklärer hingegen machen mit der Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei weltweit weiter, und vor allem auf dem schwarzen Kontinent.

Dieser Kampf aber bedingt das Zurückdrängen des Islam und Christentum in Afrika. Insofern ist dies ein Kampf der aufgeklärten Schichten und keineswegs ein Religionskonflikt zwischen Christen und Muslime. Gläubiger beider Lager haben enorme Schuld auf sich geladen und dürften ihren Fuss solange nicht auf dem afrikanischen Kontinent setzen, bis dieses Kontinent von beiden Krankheiten, Christentum und Islam restlos geheilt ist.

Bei der Brisanz der Probleme fände ich es sogar ein Akt der Selbstverteidigung, wenn man das christliche Missionieren in Afrika verbietet und christliche Missionare grundsätzlich zum Feind erklärt. Nicht nur aber die Christen haben Schuld auf sich geladen, sondern vor allem die islamische Welt, daher sollte es nur selbstverständlich sein, dass eine Bewegung ins Leben gerufen wird, damit die Öl-Einnahmen aus arabischen Ländern und auch aus Iran vollumfänglich für den Wiederaufbau Afrikas aufgewendet werden.

Diese Art der Entschädigung wäre ein Bruchteil dessen was die islamische Welt wiedergutmachen müsste, aber es ist ein Anfang. Im Moment allerdings ist es die westliche Welt, die sich mit der islamischen Welt verbündet hat. Die Petro-Dollars nimmt man gerne an und liefert den Arabern und Türken Waffen, als auch die Möglichkeit islamischen Terror zu verbreiten. Der Westen profitiert also vom Ressourcenreichtum der Muslime, kauft günstig Öl ein, bringt aber die Araber dazu ihr Geld wieder in westliche Produkte zu investieren. Tja, Gier schlägt Gerechtigkeit.

Insofern ist es wichtig die Geschichte der Sklaverei in Afrika zu kennen, aber auch gleichzeitig zu erkennen, wer der islamischen Welt die Stange hält. Umso betrüblicher, dass der Depp und US-Präsident Barack Obama meint, in seiner Rolle als Präsident eines säkularen Staates zu behaupten, dass der Terror der ISIS nichts mit dem Islam zu tun hat.

Nicht nur aber Amerika mit ihrem schwarzen Präsidenten biedert sich dem Islam an. In Deutschland ist die Situation noch extremer. Obwohl die ganze Gesellschaft inzwischen antifaschistisch und antirassistisch eingestellt ist, geniessen die Türken in Deutschland Narrenfreiheit:

Der arabische Schauspieler Elyas M’Barek demonstriert in diesem Film, wie lustig es ist, wenn Türken schwarze Menschen als Nigger und deutsche Frauen als Huren beschimpfen. Dermassen abgefuckt ist Deutschland inzwischen. M’Barek ist nun seit seinem Film „Türkisch für Anfänger“ heiss begehrt und nicht ein einziger deutscher Huren- Und Nazi-Journalist hat diese Art von Rassismus gegen Schwarze in dem Film kritisiert.

Interessant ist, dass der Film von der RatPack Production ist, also die Produktionsfirma, die auch für den Schund „Fack ju Göhte“ verantwortlich ist. Aber auch die Degeto Film Produktion der ARD hat diesen Film finanziert, was unter anderem zeigt welche zutiefst widerwärtigen Menschen bei den Öffentlich-Rechtlichen und in Deutschland insgesamt das Sagen haben. Der Film wurde von der Rat Pack Filmproduktion in Koproduktion mit Constantin Film, ARD Degeto, dem BR, dem WDR, dem NDR, Panda Plus und der Bluverde Filmproduktion produziert. Sobald es um den Türken geht in Deutschland, ist der Deutsche genauso unterwürfig wie damals als sie die Türken dabei unterstützt haben die Armenier auszurotten.

Das und nichts anderes ist Tradition des deutschen Staates, das seine faschistische Gesinnung wo es nur geht zu pflegen weiss. Insofern hat Deutschland auch seine türkischen Einwanderer und Kulturbereicherer verdient, denn früher als man denkt, werden sich unsere Torks auch um die Töchter der Fernseh-Intendanten und anderen Verantwortlichen der Öffentlich-Rechtlichen Anstalten kümmern.

Wyatt Cenac macht im obigen Video deutlich, dass das N-Wort „Nigger“ nur exklusiv den Schwarzen zur Nutzung freisteht, und macht gleichzeitig darauf aufmerksam, dass dies die einzige Entschädigung war, die die Schwarzen erhlaten haben, nachdem sie über Generationen hinweg geholfen haben das Land der weissen Christen aufzubauen. Noch heute werden die Schwarzafrikaner in Amerika als Bürger zweiter Klasse behandelt und haben nicht dieselben Chance wie das weisse Amerika.

Da wo der Christ meint mit dem Ende der Rassentrennung, in den 60er Jahren, den Afromaerikanern bereits den größten Gefallen getan zu haben, liegt es an den Schwarzen und ihren Verbündeten sich damit nicht zufrieden zu geben, und ich bin mir sicher, dass sich langfristig eine schwarze Nation auf nordamerikanischem Boden bilden wird. Das ist die einzig denkbare Lösung und nicht die christliche Lösung, nach der eine Entschuldigung Jahrhunderte lange Verbrechen ungeschehen macht, und der weisse christliche Hurenmensch weiterhin vom Ergebnis der Arbeit schwarzer Menschen lebt.

Black Renaissance

Wenn der Kampf gegen den Islam einen Zweck und Sinn hat, dann ist es der Kampf gegen die Turko-Mongolen und den Jüngern Allahs, die das schwarze Kontinent bis heute terrorisieren. Wir fordern, dass ihr unsere Geiseln frei lässt, alle Sklaven von Mauretanien, bis hin nach Sudan, Ägypten und weit darüber hinaus, und eines Tages die ganze Welt. Der freie schwarze Mann muss seine Macht auf dem eigenen Kontinent durchsetzen, und selbst wenn es die Vertreibung und Dezimierung der rechtgläubigen Sklavenhalter bedarf, dann muss es eben genauso geschehen.

Long live Africa!

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19 Antworten zu Die Versklavung des schwarzen Kontinents (2)

  1. Tangsir schreibt:

    Dieser Beitrag, genauso wie der erste Teil, war enorm schwierig zu schreiben und zu recherchieren. Trotz aller Greueltaten der Geschichte und Gegenwart ist die Geschichte Afrikas eine besonders dunkle und betrübliche. Obwohl ich meistens Beiträge in einem Rutsch schreibe, brauchte ich alleine für den zweiten Teil über 5 Monate und musste immer wieder die Arbeit unterbrechen.

    Auch dieser zweiter Teil kann nur wenige Aspekte gekürzt behandeln. Die wahre Leidensgeschichte Afrikas ist noch viel erschreckender.

  2. Khashtrapavan schreibt:

    Tangsire gerami,
    Danke für den aufschlussreichen Aufsatz. Ich weiß, dass war bestimmt emotional nicht einfach.Als ich es mir durchlas, kam mir Trauer und Wut hoch. Und leider muss ich mich jetzt über Iran schämen, auch wenn wir diese Lage diesen verfluchten Araber/ Türken-Fremdherrscher zu verdanken haben. Letztendlich müssen wir wie die Amis auch damit klarkommen und aufarbeiten.
    Erstaunlich, daß Bandari Tanz afrikanische Wurzeln hat, wer hätte das gedacht.

  3. Tangsir schreibt:

    Nichts zu danken Themis und Khashtrapavan.

    Khashtrapavan, Tidiane N’Diaye sagt, dass es in den letzten 1400 Jahren bis heute, nicht einen einzigen arabischen Intellektuellen gegeben hat, der die Sache der Schwarzen vertreten hat. Ich wüsste auch nicht, dass es bis jetzt ein Iraner getan hätte. Vielleicht täusche ich mich auch, aber das wird sich in Zukunft ganz sicher ändern. Ich zumindest bin Stolz über unsere schwarzen Brüder und Hammihan im Süden Irans, und ich hoffe, dass sie in Zukunft mehr Würdigung erfahren. Auf Arte kam sogar eine Doku darüber, aber ich hab prophylaktisch nicht eingeschaltet, um nicht nicht zu ärgern. Letztens zeigten sie einen 360 Grad Ansicht eines Mullahs, in einer Doku über Iran, und die Mullah-Tracht verkauften die arte-Heinis als traditionelle iranische Kleidung. Fuck that.

    Zum Beitrag selbst ist noch anzufügen, dass die schwarze Schauspielerin vom Film Django unchained, Daniele Watts, am 11 September in LA festgenommen wurde, weil sie ihren weissen Freund geküsst hat.

    http://www.bild.de/unterhaltung/leute/daniele-watts/festgenommen-weil-polizei-sie-fuer-eine-prostituierte-hielt-37669214.bild.html

    Die Erfahrung der schwarzen Bevölkerung in Amerika , vor allem mit der Polizei, und den bornierten Christen im Land, sollte jedem bekannt sein, der sich ein wenig für das Leben der Afroamerikaner interessiert.

    Die Angst und das Misstrauen gegenüber den Schwarzen, hat eine lange Tradition bei den weissen Sklavenhaltern in den USA gehabt. Kein Wunder wenn Millionen versklavte um einen herum leben und sie jederzeit revoltieren könnten. Aus dem selben Grund war sogar Thomas Jefferson gegen die Freiheit der Schwarzen. Wenn auch seine Person Bewunderung verdient, diese Ansicht nicht.

    Noch heute leben die Schwarzen in Amerika nicht wie freie Menschen, nicht als ihre eigenen Herren. Und deshalb auch muss es eine afrikanisch-amerikanische Nation auf nordamerikanischem Boden geben.

    Eine kleine Anektode zum Schluss über den allseits beliebten Gandhi. Jaja, Nach Mutter Theresa und Nelson Mandela ist nun dieser depperter Glatzkopf dran.

    Schwarze nannte er Kaffir wie die arabischen Sklavenjäger Schwarze zu nannten pflegten. Gandhi hielt die Schwarzen für dumm und nur dazu da um in Trägheit und Nacktheit zu verharren. Gandhi war ein Befürworter der Rassentrennung gegenüber Schwarzen, und nur zwischen Europäern und Indern wünschte er Frieden.

    Dass die Inder mehrheitlich Narendra Modi gewählt haben, zeigt deutlich wie inzwischen Indien über Gandhi denkt. Noch mehr unappetitliches hier:

    http://www.gandhism.net/gandhiandblacks.php

    • Khashtrapavan schreibt:

      Ich finde die Glorifizierung von solchen Menschen immer schlecht, da es den Anschein erweckt, daß sie doch wie jeder andere Mensch auch charakterliche Schwächen besassen. So auch Ghandi, der mich an die Engländer während der Hitlerzeit erinnert, wo Beschwichtungspolitik geführt wurde. Das hat sich wie die Geschichte zeigt, nicht ausgezahlt.

  4. Tangsir schreibt:

    For centuries, slaves were drawn in small numbers (in Iran) at one time or another from the Lake Nyassa region of interior East Africa, Zanz, ibar, Ethiopia, Somalia, Mozambique, and southern Sudan, forming a small percentage of the country’s multi-ethnic slave population (3)

    During the Qajar dynastic period (1795-1925), African men, women and children were brought to Iran in greater numbers than the country had ever witnessed. Aristocratic (Turks) and wealthy families (Torktazi) incorporated domestic slaves into their household as both investments and symbols of prosperity. Additionally, economic forces driven by the expansion of foreign trade in the south and commercial farming innovations in the south-eastern provinces gave rise to the need for new sources of coercible labour. The present paper addresses a particular moment in Qajar slavery history: 1851 – 1913. The year 1851 marks the establishment of the Anglo-Persian slave trade Agreement, while the latter date signals the creation of the “Manumission Procedures” – one of the most comprehensive policy mandates to standardise assistance procedures for liberated and fugitive slaves.

    3
    For an historical overview of African enslavement in Iran, please see; Brunsch vig, R. “Abd,” in « The Encyclopaedia of Islam », London, 1960; Ricks, Thomas “Slaves and Slave
    Trading in Shi’I Iran, AD 1500-1900,” in « Journal of Asian and African Studies », vol.36(4) 2001; Ammanat, Abbas: “Introduction to Crowning Anguish,
    Memoirs of Persian Princess: From the Harem to Modernity”, written by Taj-Al Saltana and translated by Anna Vanzan and Amin Neshati. Persian historical references on the subject include A.H. Navai’s “Asnadi Az Kharid va Forush-e Bardeh,” in « Ganjineh-ye Asnad », Iranian National Archives and Library Organisation, Fall 2002 – Winter 2003; Azad, Hassan: « Poshteh Pardeh-ha-ye Haramsarah », Diba Publishers, Tehran, 1985; Bigi, Hussein: « Tehran-i Qadim: Tehran, Intishar-i Adab », 1995; « An earlier work of the same title, Tehran-i Qadim »
    written by Jaf’ar Shahri in 1992 also includes information about slaveholding in the 19th century; Polak, Edouard: « Safarnamah-ye Pulak : Iran va Iraniyan » Persian trans by Kaykavus Jahandari, Khvarazmi, Tehran, 1982

    http://portal.unesco.org/culture/en/files/38508/12480962345Disputed_Freedom.pdf/Disputed%2BFreedom.pdf

  5. Tangsir schreibt:

    Stolzer Afro-Iraner Saeed Shanbezadeh. Auch er verliess Iran im Jahre 2002. Hier unten bei einem Solidaritätskonzert, und wie man sieht haben alle Band-Mitglieder grüne Armbänder an. Shanbezadeh bedeutet am Samstag geboren. Shanbe allerdings ist der erste Tag der iranischen Woche.

  6. Tangsir schreibt:

    Don Cheadle stopped by the cops for IN his words: „walking while black“

    • david hassan schreibt:

      Völlig zu recht, werden Schwarze besonders kontrolliert. Wer sich so aufführt wie das Gesindel in Ferguson gehört zurück nach Afrika geschickt.

      • Tangsir schreibt:

        Zur Information der anderen Leser sei gesagt, dass David Hassan ein fanatischer christlicher Missionar, und ein Rassist durch und durch ist. Hinzu kommt, dass er gänzlich ungebildet ist und sich seine „Bildung“ von billigen christlichen Erweckungsseiten bezieht.

        • david hassan schreibt:

          [Von Tangsir editiert]

          Ich christlicher Abschaum und Jünger des falschen Propheten Jesus und dem irren Gott Jehowa, unterlasse es nicht auf diesem Blog Partei für die allahistische Diktatur in Iran zu ergreifen, dabei selbstbestimmte Iranerinnen zu beschimpfen und deutsche Mordopfer von Islamo-Türken als Schlampen zu bezeichnen. Darüberhinaus beziehe ich meine Infos von christlichen Seiten, die nur unwissenschaftlichen Müll verbreiten und leugne dabei die zahlreichen Völkermorde der Christen an den Eingeborenen Völker Amerikas.

        • Tangsir schreibt:

          Völlig zurecht sollten Arschlöcher wie du, deine Hure von Christen-Mutter und dein Stricher von Vater, die sich in der zivilisierten Welt wie Gesindel aufführen, zurück nach Jerusalem zurückgeschickt werden. Da aber Jerusalem die Hauptstadt Israels ist und den Juden gehört, gehört ihr christliches Geschmeiss nach Nigeria zu Boko Haram geschickt. Achja, Fuck Jesus, Fuck die Bibel und Fuck alles wofür eure christliche, Homosexuellen-feindliche und Frauenverachtende Nazi-Ideologie steht. Amen!

        • david hassan schreibt:

          Ach tangsir, willst du nicht endlich den Blog einstellen wie du es mal angekündigt hattest? Alternativ kannst du dich ja auch wie deine Landsleute mit Heroin und Opium abschießen oder prostituieren. Mit Blick auf dein peinliches Faible für nutzlose Vertreter aus Afrika lässt sich schnell das passende Klientel finden. Kannst dich dann schön devot nehmen lassen.

          [Restliche Dummheiten von Tangsir gelöscht]

  7. Simorgh schreibt:

    Muss ein guter Film sein. Ich will so gerne in den Süden Irans.
    Unsere Afro-Iraner sind genial. Ich bin zwar nicht stolz auf die Versklavunggeschichte, jedoch stolz darauf, dass sie ein Teil von uns geworden sind.

    • Simorgh schreibt:

      Die Doku „Dingomaro“ kann man auf kinox.to streamen. Eine sehr ergreifende und aufklärende Geschichte über die Suche und Wiederbelebung der afrikanischen Kultur Süd-Irans durch den Musiker Hamid Saeid.
      Die Musik ist ausserdem fantastisch.
      Empfehle es wirklich jeden diese Doku anzuschauen. Sie wird auf Deutsch kommentiert und ist deshalb für jeden hier verständlich.

  8. Simorgh schreibt:

    Hoffe das kann jeder sehen. Eine Doku, die zeigt wie Gastarbeiter in Qatar fast wie Sklaven arbeiten müssen.

  9. Gabi Fuerst schreibt:

    das hier ist ne echt tolle doku, die endlich mal der wahrheit entspricht.

    • Simorgh schreibt:

      Die FIFA und Sepp Blatter sind unantastbar in der Schweiz und genießen einen gewissen Wohlstand. Die Schweiz profitiert natürlich vom ganzen Prestige. Einfach grauenhaft wie man diese Situation in Katar zulassen kann. Ein Ort Fussballkultur, wo die Stadien später dann verstauben werden.

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