Der eine Islam, den es angeblich nicht gibt

Wenn der Islam angegriffen wird, sind die üblichen Verdächtigen schnell zur Stelle, um uns darüber aufzuklären, dass es den einen Islam nicht gibt. Wenn es allerdings opportun erscheint, dann gibt es diesen Islam schon und zu dieser Religion bekennen sich über 1 Milliarde Menschen, so der bärtige Chefredakteur der Bild-Zeitung, der es sich verbietet, dass eine Weltreligion an den Pranger gestellt wird, denn sonst wären auch die christlichen Kirchen dran. Das ist die simple Wahrheit hinter dem heissen Thema in den Feuilletons.

Man kommt gar nicht mehr nach über jeden Bullshit zu schreiben, was da wild und quer durch deutsche Zeitungen veröffentlicht wird. Zumindest weiss auch ich inzwischen, dass Israel ein Kindermörder ist. Die deutsche Berichterstattung war in der Hinsicht sehr ausführlich. Aber nun zum Islam, den viele Islam-Apolegeten immer wieder mit den Moslems selbst gleichsetzen, aber wichtiger erscheint mir das Argument, dass die allgemeine Ablehnung des Islam, auch liberale Kräfte unter den Moslems trifft.

Unsinniger könnte dieses Argument nicht sein, denn wenn es sogenannte liberale Muslime gibt, dann sicher die Ex-Moslems und viele, die sich bewusst von der Teufelslehre distanzieren und nur Namensmuslime sind. Wie wäre es denn wenn wir dem Islam die Chance geben sich zu reformieren und sich an demokratische Standards anzupassen?

Nun, der Versuch der Reform dieser Teufelsideologie war umfassend und daran waren viele iranische Gelehrte beteiligt. Es wurde versucht Logik mit Islam zu verschmelzen und sogar den Jihad als geistigen Akt zu neutralisieren. Nichts half und an den Grenzen des Haus des Friedens, flammte über 1400 Jahre der heilige Krieg des Jihad vor sich hin. Es gab nie so etwas wie eine Blütezeit oder liberale Zeiten. Der Kern des Islam ist immer gewalttätig, kolonialistisch und rassistisch, insofern kann niemand diese Ideologie so sehr verändern, ohne Gefahr zu laufen, dass viele Muslime, die ihren Koran kennen, sich davon entfermdet abwenden. Es lässt sich nicht reformieren, und jede wertvolle Neuerung, die es erfährt, dient nur dazu sich und seine Bosheit zu verbergen. Wegen den Reformern also sitzen wir heute so in der Patsche.

Tatsächlich entspringt der Reflex den Islam zu schützen, genauso dem selben Reflex, der es einem verbietet in Deutschland gegen Kirchen und ihre Nazi-Verträge mit dem Staat vorzugehen. Auch der von mir geschätzte Daniel Krause sagt in seinen Vorträgen, dass die christliche Religion Homosexualität nicht eindeutig verwirft, wohingegen die Bibel klar von einer Abscheulichkeit spricht.

Nur weil die Ideologien des Christentum und Islam zu den Weltreligionen gehören, heisst es nicht, dass sie unangreifbar sind. Das wird auch der bärtige Bild-Chefredakteur eines Tages einsehen. Auch Mainstream-Medien zeigen wie sehr Deutschland noch im religiösen Sumpf steckt, wenn die FAZ-Journalistin Michaela Wiegel schreibt: „Aus Angst vor Anfeindungen und Randale im Klassenzimmer (Frankreich) verzichteten viele Lehrer darauf, den Kindern der zweiten und dritten Einwanderungsgeneration elementares Wissen über den Holocaust und die Entstehung des Staates Israel zu vermitteln. Das Laizitätsgebot, das den Religionsunterricht in Frankreich aus den öffentlichen Schulgebäuden verbannt, verstärkte das Unwissen weiter.“

Das Fehlen von Religionsunterricht also. Ich sollte Frau Wiegel einfach zustimmen, denn in säkularen Ländern fehlt tatsächlich ein Fach, das über die Verbrechen des Christentum und Islam aufklärt. Aber schreibt ruhig weiter solche Artikel und exponiert eure religiöse Gesinnung. Und auch sonst decken Christen untereinander gerne aufgeflogene Plagiate, daher muss sich der Lammert ja auch mit Schavan solidarisieren.

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