Das neue Evangelium des säkularen Menschen

Pearl Buck | EvangeliumIch verspüre keine Notwendigkeit für einen Glauben, ausser den Glauben an die Menschen selbst. Wie der alte Konfuzius, gehe ich in den Wundern der Erde und das Leben auf  ihr auf. So sehr, dass ich mir kein Paradies und keine Engel vorstellen möchte.

Pearl Buck

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4 Antworten zu Das neue Evangelium des säkularen Menschen

  1. Hessenhenker schreibt:

    [Von Tangsir editiert]

    Ich darf hier nicht schreiben, da ich trotz Hinweis, den Rassismus des Bloggers Vitzli hinnehme, ob das nun gegen Schwarze ist oder Juden. „Es ist alles Internet“ ist die Antwort des Henkers, und deshalb darf so eine Type wie ich hier nicht schreiben. Tangsir hat nämlich vor ganz alleine den Antisemitismus weltweit auszurotten. Aber ich glaube eher, ich werde mich weiterhin opportunistisch und Ignorant verhalten.

  2. Tangsir schreibt:

    Das Bild am Ende dieses Beitrags wurde bewusst als Kontrast zum vorhergehenden Beitrag gewählt. Beide Menschen im Winter ihres Lebens. Wo bei dem einen nur Panik in den Augen steht, strahlt die andere voller Ruhe, als hätte sie ihre eigene Mitte gefunden. Der eine, ein gläubiger Moslem und Diktator, die andere eine Bewunderin der Wunder dieses Universums.

  3. moeblierterherr schreibt:

    Ein sehr schönes Zitat von einer Schriftstellerin,
    die ich sehr liebe.

    Allerdings muss ich sagen, dass ich NICHT an
    den Menschen glaube („faith in human beings“).
    Vielleicht an Eichhörnchen, Makrelen oder sogar
    Krebszellen, aber nicht an Menschen.

    OK, es gibt ein paar Ausnahmen; Bach,
    Montaigne und Johnny Guitar Watson.

  4. Tedesco schreibt:

    „Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger aber reichlich primitiver Legenden.
    Für mich ist die unverfälschte jüdische Religion, wie alle anderen Religionen eine Incarnation des primitiven Aberglaubens. Und das jüdische Volk, zu dem ich gerne gehöre und mit dessen Mentalität ich tief verwachsen bin, hat für mich doch keine andersartige Dignität als alle anderen Völker
    Keine noch so feinsinnige Auslegung kann (für mich) etwas daran ändern.“

    Albert Einstein

    http://hpd.de/node/4584

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