WM 2014 und wie man islamisch Fußball spielt

Karl-Heinz-RummeniggeEndlich ist es wieder soweit! Die ganze Welt versammelt sich in Brasilien, um am Beispiel Fußball festzustellen wie korrupt die ganze Welt geworden ist. Der inzwischen vorbestrafte Rummenigge lässt sich mit Rolex-Uhren vom Unrechtsregime Katar bestechen, verbietet auch sogleich Kritik an Katar, während Franz Beckenbauer, die Ikone des deutschen Fußballsports, niemals einen Sklaven in Katar gesehen haben will. Aber noch frohsinniger als die beiden ist Sepp Blatter.

Die Ikone der Korruption und Kolaboration mit den Unrechtsregimen am persischen Golf, Sepp Blatter, möchte weiter als FIFA-Chef kandidieren und sein Lebenswerk zementieren. Sein Lebenswerk besteht darin die Fußballweltmeisterschaften zu Werbe- und Verkaufs-Aktionen großer Konzerne umzugestaltet zu haben und das Terror- und Sklaven-Regime in Katar mit einer WM-Veranstaltung 2022 auf der internationalen Bühne geadelt zu haben.

Katar

Wo Fußball eigentlich eine unpolitische und unreligiöse Veranstaltung sein sollte, hat es sich in den letzten Jahren gewandelt. Man nimmt auf islamische Bedenken Rücksicht und die FIFA, unter ihrem Boss Sepp Blatter, verbietet nun seit Jahren das Ausziehen des Trikots. Der Grund dafür ist eine banale. Das iranische Fernsehen war bei den WM-Übertragungen immer dazu gezwungen die Szenen mit männlichen und schwitzenden Oberkörper zu zensieren, was bei einer Live-Veranstaltung natürlich offensichtlich ist, also musste ganz Fußballwelt auf islamische Linie getrimmt werden. Welcher komplexbeladener muselmanischer Mann kann es auch ertragen, wenn seiner Frau im TV der Anblick muskulöser Körper behagt.

„Der Weltverband Fifa verbietet es, dass die Spieler ihr Trikot nach einem Treffer ausziehen, weil in manchen Kulturen nackte Oberkörper verpönt sind.“

Nun denn, jetzt wissen wir wenigstens Bescheid, und manche Deppen schreiben im Internet tatsächlich es ginge darum, dass Spieler keine Parolen oder Werbung präsentieren, aber nicht die Rücksichtsnahme auf die mohammedanistische Umma. Zurück zu Iran, denn zum Glück hat sich die Iranische Nationalmahnschaft für die diesjährige Fußball-Weltmeisterschaft qualifiziert und erhält die Trikots vom deutschen Hersteller Uhl Sport. Nun sagt aber der Verbandschef in Iran, Ali Kafaschian, dass es zu wenige Trikots für die Spieler gibt und diese deshalb darauf verzichten sollten nach dem Spiel, mit der gegnerischen Mannschaft Trikots zu tauschen.

Die Nationalspieler selbst beklagten sich über die schlechte Qualität der Trikots und, dass sie nach dem Waschen geschrumpft sind, bis Uhl Sport sich der Sache annahm. Zum einen stellte man klar: Für jedes Spiel muss ein neues Trikot getragen werden, da das Spiel, als auch das Datum auf den jeweiligen Trikots vermerkt ist und Uhl Sport genug und vor allem qualitative Ware geliefert hat. Nun stellte sich heraus, dass die Nationalmannschaft Plagiate erhalten hat und die Original-Trikots von Uhl Sport, von irgendwelchen korrupten Torktazi und fetten Mullah-Kindern getragen werden. Ali Kafaschian hingegen behauptet der portugiesische Trainer hätte gegen Uhl Sport gehetzt. Dieser dementiert und ist froh, wenn er bald mit dem ganzen Scheiss nichts mehr zu tun haben muss.

iran_tor_wm_1998

Nicht etwa der Sparzwang ist der Grund warum die iranischen Nationalspieler ihre Trikots nicht ausziehen dürfen, sondern die islamische Doktrin keine nackten Männerbrüste zu sehen, und daher ist es nur eine Frage der Zeit bis die FIFA auch diese schöne Tradition verbietet und damit sowohl auf Moslems, als auch auf verklemmte Christen Rücksicht nimmt. Es bleibt zu hoffen, dass die brasilianische Zivilgesellschaft dafür sorgt, dass ihr Protest gehört wird und die politische Dimension dieser Weltmeisterschaft offen zu Tage tritt.

Die jetzige Tragödie in Syrien und Irak zeigt die andere Seite des Staates Katar, das seit Jahren Dschihadisten weltweit finanziert, die sich zur Zeit daran aufmachen die kurdischen Gebiete in Syrien und Irak anzugreifen. Zu kritisieren sind die kurdischen Gruppen in Nordirak, die auf Druck von wem auch immer, die Grenze zu ihren kurdischen Brüdern in Syrien geschlossen haben, dafür aber ökonomisch mit der Torkei zusammenarbeiten. Um die 60 türkischen Konsulmitarbeiter, die in Mosul von Dschihadisten gefangen genommen wurden, sollte man sich übrigens keine Sorgen machen. Die Torks waren und sind diejenigen, die diese Dschihadisten freies Geleit nach Syrien gegeben und seit Jahren den Dschihad in Irak und Syrien aufheizen. Schon eine ironische Vorstellung wenn Islamisten, türkische Islamisten abschlachten. Aber in solchen Fällen gilt wie immer bei Moslems: Lasst sie einfach machen.

Die Türkei und Erdogan sind der Aggressor, genauso wie Saudi-Arabien und Katar es sind. Hier sollen aber nicht die Feinde Irans angesprochen werden, sondern die Iraner selbst. Vor allem die Kurden sollten begreifen, dass sie sich nicht entzweien lassen dürfen und, dass ihr Kampf erst von Wert ist, wenn alle Iraner sich mit ihnen solidarisieren und wenn ihre Führer und Repräsentanten, öffentlich und in ihren Reden, Paniranismus zum Ziel ihrer Politik erklären.

Zum iranischen Fußball sei nur soviel gesagt, dass die Mullahs und Torktazi in Iran eine Heidenangst vor Erfolgen der iranischen Nationalmannschaft haben. Sobald sich Iraner in nennenswerte Zahl nach Siegen der Mannschaft auf den Strassen versammeln und ihr Nationalstolz zeigen, wird es für die arabischen und türkischen Besatzer brenzlig, aber keine Sorge, die Torktazi wissen wie man die Iraner unmerklich ausbremst und Erfolge prophylaktisch verhindert:

Besonders erbost sind die Teamspieler indes darüber, dass sie in der einheimischen Liga aus vertragstechnischen Gründen nicht mit dem WM-Ball spielen dürfen, sondern die Bälle des Verbands-Ausrüsters verwenden müssen.

Tututu Iran

Dieser Beitrag wurde unter Antiiraner, Iran abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu WM 2014 und wie man islamisch Fußball spielt

  1. charlie schreibt:

    Wer Uhren von muslimisch repressiven Staaten annimmt, verkauft seine Großmutter für einen Döner mit alles

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s