Die wahrste Wahrheit über die Religion des Friedens

Islam vs Buddhism

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10 Antworten zu Die wahrste Wahrheit über die Religion des Friedens

  1. Nina schreibt:

    Wer sich wirklich mal mit dem Buddhismus ausseinandersetzt wird schnell merken, dass diese „Religion“ (was es ja im eigentlichen Sinne nicht ist) wirklich Frieden und Vernunft ist und lehrt. Davon könnten sich viele eine Scheibe abschneiden, denn der Buddhismus lehrt worauf es wirklich ankommt und nicht à la „Sex vor der Ehe – Steinigt Sie!“ (krass ausgedrückt).
    Eine Individuell gestaltete „Lebenshilfe“ (so nenne ich das), die Shakyamuni Buddha seinen freiwilligen!!! Zuhörern so vermittelte, wie es zu dem jeweiligen Charakter passte – und wenn was nicht mit der eigenen Erfahrung übereinstimmte, konnte man es getrost weglassen. Hach, ich könnt‘ Stunden davon schreiben, wie toll und vielfältig der Buddhismus ist. 🙂

  2. Nina schreibt:

    Ich weiß, ich weiß. Schonmal was von dem buddhistischen Mönch gehört, der sich aus Protest (der Buddhismus verbietet es anderen weh zu tun, geschweige zu töten) anzündet?

    Anstatt sich also in die Luft zu sprengen und zahlreiche Unschuldige mitzunehmen, wollte er damit auf die schlimmen Zustände, die die friedvollen Buddhisten erlitten, aufmerksam machen.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Th%C3%ADch_Qu%E1%BA%A3ng_%C4%90%E1%BB%A9c

    • Tangsir schreibt:

      Die Bilder von ihm kenne ich, aber mir war bis jetzt der Hintergrund seiner Selbstverbrennung nicht bekannt. Ausserdem können deine Ausführungen nicht stimmen, denn in der deutschen Presse, inklusive dem weltspiegel auf ARD, musste ich von fanatischen buddhistischen Mönche hören, die Hassreden halten und Gewalt gegen die armen muslimischen Rohiya fordern. Und wie jeder weiss berichtet die deutsche Presse immer redlich und objektiv.

  3. Nina schreibt:

    Naja, bei dem Mönch handelt sich es tatsächlich um eine Art Protest,
    was da wirklich mit Rohiya ist, weiß ich leider nicht, muss ich mich erstmal reinlesen…

    • Tangsir schreibt:

      Meine Antwort oben war sarkastisch gemeint. Die Rohiya sind eigentlich Bengalen, die die Buddhisten in Burma terrorisieren. Sie schicken Jugendliche mit Macheten los und die kümmern sich dann um die Buddhisten.

      Ich war mehr als erschüttert in den deutschen Medien zu lesen wie sie die Rohiya als verfolgte Minderheit darstellten und tatsächlich behaupteten es gäbe Mönche, die Hassreden halten und zu Gewalt anstacheln.

      Ansonsten können einem die Menschen in Burma leidtun: https://tangsir2569.wordpress.com/2014/01/08/allahistische-massaker-in-myanmar-burma/

  4. Nina schreibt:

    Tatsache, ich wollte dich schon fragen,
    ob du es sarkastisch meinst mit der deutschen Presse lol

    Ich war grad völlig perplex, weil der ganze Sinn eines Buddhisten ist es wirklich nur gutes zu tun und dass es wirklich keine „Schlechten“ in dem Sinne gibt. Bekämpfe die Ursache des Leiden, so halt.

    Was meinst du was man überhaupt noch tun kann?
    Wie du schon sagtest, mit Deutschland sieht es bald nicht gut aus.
    Etwas zu unternehmen wird denen nicht in den Sinn kommen, dafür haben die Deutschen das Arschkriechen perfektioniert.

    • Nina schreibt:

      Leidens*

    • Tangsir schreibt:

      Nun, als Idealist, der die Epoche der europäischen Aufklärung bewundert, würde ich sagen Aufklärung. Zum zweiten sollten wir den Zusammenhalt zwischen den iranischen Völkern stärken, genauso wie unsere Wehrbereitschaft.

      Ich sehe in der geplanten Unabhängigkeit der Kurden eine echte Chance, dass Iranzamin eines Tages Realität wird und die torkisch besetzten Gebiete in Kleinasien wieder den Armeniern, Griechen, Zazas usw. zufallen.

      In Deutschland sieht die Situation düsterer aus. Wir haben es mit einem Volk von Duckmäusern zu tun, denen macht von klein auf eingetrichtert hat besser apolitisch zu sein, und tatsächlich ist es kaum möglich in Deutschland kontroverse Meinungen zu vertreten. Das musste zuletzt auch der von mir geschätzte Hamed Abdel-Samad erfahren, der sich dazu entschieden hat Deutschland zu verlassen: http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/islamkritiker-abdel-samad-verlaesst-deutschland/

      Die sogenannte islamkritische Szene in Deutschland auf der anderen Seite ist zum großen Teil von Nationalchauvinisten, Antisemiten und gläubigen Christen unterwandert, oder von solchen, die kein Problem damit haben mit diesen Leuten zusammenzuarbeiten.

      Anstatt Religionskritik zu üben, sind sie einseitig gegen Moslems eingestellt und nur an der Erhaltung des Status Quo interessiert. Viele flüchten sich in den christlichen Glauben und begreifen nicht, dass die Moslemverbände hierzulande gerade die Verträge, die die Kirche vor dem zweiten Weltkrieg mit den Nazis geschlossen hat, ausnutzen, um ihrerseits staatliche Unterstützung zu erhalten oder islamischen Religionsunterricht einzuführen (Bekenntnisorientiert)

      Aber anstatt dieses Konkordatsvertrag der Nazis zu annullieren und den säkularen Charakter des Staates zu stärken, ziehen sie es lieber vor einseitig gegen den Islam und Moslems zu hetzen, und das auf eine Weise, die wenn öffentlich und als Partei getätigt, die Sache der Islamgegner zuwiderläuft.

      Es gibt einige wenige Humanisten wie Schmidt-Salomon oder der von mir geschätzte Daniel Krause, die wirklich was anstossen, mutig sind und sich an der hiesigen Verfassung orientieren, um gegen den Islam vorzugehen: http://www.amazon.de/Als-Linker-gegen-Islamismus-HJB-Fakten/dp/3937355839

      Einseitig eine Religion zu verbieten, Moscheenbauten verbieten oder Moslems kollektiv auszuweisen sind Methoden, die nicht in der modernen Welt passen und auch nicht hier machbar sind, ohne, dass man gleich Nazi ruft. Zunächst einmal gilt es friedliche Wege zu beschreiten, dazu gehört Aufklärung in Medien und Schulen, aber da stehen uns vor allem die christlichen Kirchen im Weg, denn sie haben im Islam einen Verbündeten gefunden, damit Gott wieder in die Mitte der Gesellschaft verankert ist. Die Kirchen erhoffen sich also durch den Islam eine Polarisierung der Gesellschaft, um selber gestärkt daraus hervorzugehen.

      Daher muss man in Deutschland erst einmal die Kirchen entmachten und ihre Verträge, die sie mit den Nationalsozialisten geschlossen haben allesamt annullieren. Dann sehen wir auch weniger Islam-verliebte Pfaffen in Medien-Gremien und auf ARD und ZDF nicht ständig dröge Serien, die Nonnen und Pfarrer als Protagonisten zeigen.

      Aber ich will ehrlich sein. Dieses Land ist zu sehr vom christlichen Gift verseucht als, dass man etwas ändern könnte, daher gilt es als Ausländer sich darüber Gedanken zu machen hier schleunigst abzuhauen und vielleicht in die USA auszuwandern. Das christliche Deutschland, so leid es mir um das Land der Denker und Dichter tut, müssen wir eben den türkischen Fachkräften überlassen, die Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg mit ihren baren Händen wiederaufgebaut haben.

      • Nina schreibt:

        „Ich sehe in der geplanten Unabhängigkeit der Kurden eine echte Chance, dass Iranzamin eines Tages Realität wird und die torkisch besetzten Gebiete in Kleinasien wieder den Armeniern, Griechen, Zazas usw. zufallen.“

        Die Frage ist nur ‚Wann‘? Das würde ich sehr begrüßen, bloß Türkei würde niemals den so ehrenvoll beanspruchten Teil wieder abgeben.

        „Aber ich will ehrlich sein. Dieses Land ist zu sehr vom christlichen Gift verseucht als, dass man etwas ändern könnte, daher gilt es als Ausländer sich darüber Gedanken zu machen hier schleunigst abzuhauen und vielleicht in die USA auszuwandern.“

        Mein erster Gedanke: Auswandern, weit weg von Europa.

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