Torktazi-Besatzung-Regime in Iran lehnt Treffen mit Peres ab

Torktazi RohaniEin Parade-Beispiel dafür wie Israel-feindlich die deutschsprachige Presse ist, wie es wichtige Nachrichten verheimlicht und wenn sie doch darüber berichtet, wichtige Details unterschlägt, demonstriert eine Nachricht über die Bereitschaft des israelischen Präsidenten Peres, sich mit dem Torktazi Rohani zu treffen.

Peres hatte vor drei Tagen, beim Wirtschaftsforum in Tel Aviv, auf eine Frage ob er zu einem Treffen mit dem Represäntanten des illegtimen Besatzer-Regime der Torktazi-Allahisten in Iran bereit ist, geantwortet: „Ich bin bereit, mich mit Rohani zu treffen. Ich habe keine Feinde. Wir betrachten den Iran nicht als Feind. Gegensätze sind nichts Persönliches.“ und weiter: „Wir betrachten den Iran nicht als Feind.“

Die Nachricht über die Bereitschaft Peres, sich mit Rohani zu treffen, konnte man in keiner deutschen Zeitung lesen. Nur auf einige unbedeutende Online-Portale war eine kurze Nachricht darüber zu lesen. Dafür hat die antisemitische Postille „SZ“ einen längeren Artikel im Zusammenhang mit Peres und Netanyahu veröffentlicht, das einem als Leser die Schamesröte ins Gesicht treibt.

Mandela-KhomeiniDie Nachricht über die Bereitschaft Peres sich mit Rohani zu treffen, wurde bei der „Zeit“ hingegen lediglich als AFP-Ticker und redaktionell unbearbeitet, als Kurznachricht veröffentlicht, so, dass sie nicht weiter beachtet wurde. In Zeiten in der der Khomeini-Verehrer Nelson Mandela als großes globales Vorbild der Versöhnung gefeiert wird, ist es umso erstaunlicher, dass diese versöhnliche Geste des israelischen Präsidenten konsequent unterdrückt wird. Dafür fiel die Antwort der Torktazi, Taziparast und Verehrer des berühmtesten arabischen Kinderschänders aller Zeiten und islamischen Propheten Mohammed, umso selbstbewusster und deutlicher aus, denn sie lehnte ein solche Treffen mit entschiedener Vehemenz ab. Die „Kleine Zeitung“ aus Österreich schreibt: „Es hat keine Veränderungen in der iranischen Politik gegenüber dem zionistischen Regime gegeben und wird es auch keine geben“, sagte Außenamtssprecherin Marsieh Afham am Dienstag. Teheran werde Israel weiterhin nicht als souveränen Staat anerkennen, teilte sie Reportern mit.

Nicht weiter tragisch werden sich einige denken, ausser, dass der Standpunkt der Torktazi gegenüber den „Jahudis“ sich nicht geändert hat. Ausser der kleinen Zeitung, hat lediglich die Stimme Russlands und n-tv die gleich lautende Nachricht verbreitet. Ansonsten hat wirklich kein einziges anderes deutsches Medium darüber berichtet. Weder die antisemitischen Schwanzlutscher von der SZ, noch die Strassen-Prostituierten von der Spiegel oder Faz und am wenigsten die öffentlich-rechtlichen Hurenkinder.

Marzieh Torktazi Afkham

Und selbst die Kleine Zeitung und n-tv berichten nicht die ganze Wahrheit. Die Sprecherin des Aussenministerium des Torktazi-Besatzer-Regimes in Iran, Marzieh Afkham, sagte nämlich viel mehr als berichtet wurde: „Iran erkennt Israel nicht an. Unsere Position gegenüber diesem unterdrückerischen Besatzer-Regime, das absolut illegitim ist und nur geschaffen wurde um das Land der Palästinenser zu besetzen, ist klar.“

Und da soll noch einer sagen in Deutschland werde zu inflationär über das Dritte Reich und den Holocaust aufgeklärt. Was als Fazit zu diesem Blogartikel noch zu sagen bleibt ist, dass dieses Verhalten der deutschen Presse nicht nur Israelfeindlich und antisemitisch ist, sondern darüberhinaus im höchstem Masse antiiranisch und gegen die Interessen der iranischen Nation gerichtet.

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2 Antworten zu Torktazi-Besatzung-Regime in Iran lehnt Treffen mit Peres ab

  1. Caruso schreibt:

    Du hast vollkommen recht, lieber Tangsir!!!
    lg
    caruso

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