Das Europa der Aufklärung

Das Europa der AufklärungNicht nur das Europa der Aufklärung ist verschwunden, auch die großartige amerikanische Nation versinkt immer mehr im Strudel des Christentums, das schon zuvor das Römische Reich in den Abgrund gerissen hatte. Je christlicher die USA wird, desto mehr von ihrer säkularen Einzigartigkeit verliert sie auch, und wie sich zeigt ist die christliche Religion immer noch virulent und ihr Machtanspruch intakt.

Wo anfangen, wenn man mit soviel Elend konfrontiert ist? Wo sind die großen Frauen und Männer der Aufklärung hin, denen wir soviel zu verdanken haben? Anstatt, dass die Fackel der Aufklärung, in der Gegenwart, von der digitalen Avantgarde getragen wird, sehen wir vielmehr, dass sie orientierungslos nur Forderungen stellen und ihre selbst gesteckten Erwartungen und Versprechen nicht gerecht werden können.

Es gab einmal in Europa eine Zeit, in der große Männer sich daran machten die Menschen von den Fesseln der Religion zu befreien, zumal diese Religion, das Christentum, durch ihren allgegenwärtigen Terror, Hirnwäsche und Parasitentum, nicht nur alle anderen christlichen Sekten und Kultur der Heiden vernichtet, sondern den Menschen hatte glauben lassen, dass die Einheit hinter einer einzigen Religion ein Naturzustand, und nicht die Art von Perversion, die der Natur des Menschen und allen evolutionären Regeln widerspricht.

Im heutigen Europa drehen sich fast alle Debatten um die Wirtschaft, das als neues modernes Kalb verehrt wird, wo Menschen sich freiwillig zu unbezahlte Mehrarbeit nötigen lassen um diesem Kalb dienlich zu sein. Ausser konsumieren und arbeiten scheint kaum noch Aufmerksamkeit für andere Dinge zu bestehen. Man hat es sich in dieser Welt der Beliebigkeiten eingerichtet, in der selbst die Unterhaltung der breiten Massen den selben eintönigen und faden und fahlen Geschmack angenommen hat, wie die Tomaten, die wir verzehren und, die nach nichts schmecken.

Eine gewisse Unzufriedenheit scheint zu bestehen, aber keiner weiss warum, und selbst die offensichtlichen kriminellen Umverteilungen, an denen die Banken und die in ihr arbeitenden Menschen und neuen politisch-wirtschaftlichen Kasten beteiligt sind, scheint niemanden zu stören. Sobald sich Volkes Stimme erhebt und nach Strafen und Regularien ruft, sind auch schon die Mahner und Politiker da, die davor warnen, dass der Lebensstandard des kleines Mannes und das wirtschaftliche Gleichgewicht selbst in Gefahr geraten könnten. Wo früher mit der Hölle gedroht und das Paradies in Aussicht gestellt wurde, so reicht es heute schon Jobverlust und wirtschaftlichen Niedergang zu prophezeien, damit der Christenmensch still hält. Damit hat er schliesslich schon seit 2000 Jahren Erfahrung, genauso auch mit dem Glauben, dass die Obrigkeit genau weiss was zu tun ist.

Die Idee der Toleranz, die während der Zeit der Aufklärung postuliert wurde, ist hingegen gründlich pervertiert worden. Man kuscht vor dem Islam, als sei diese Ideologie nicht vom selben virulenten Geist beseelt wie das Christentum selbst, und selbst jüdische Menschen entdecken ihre Religiosität, sobald es jemand wagt die Unsitte zu kritisieren die Geschlechtsteile kleiner Babys zu verstümmeln. Dann sitzen auch schon die Juden und bärtigen Moslems Seit an Seit, und verteidigen dieses Menschheitsverbrechen, das nach allen Richtlinien der Wissenschaft und Menschlichkeit verboten gehört.

Nicht nur aber ist die Beschneidung seit 1400 eine Geisel der islamischen Welt. Seit nun 200 Jahren verbreitet man nun auch im Westen obskurste Erklärungen dafür wofür eine Beschneidung gut sein soll. Gegen rektale Inkontinenz soll es helfen, genauso gegen etliche Krebsarten, Tubercolose, Syphilis, Epilepsie, usw. Dies zumindest waren die „wissenschaftlichen“ Erklärungen, die man vor hundert Jahren zu hören bekam und die inzwischen alle widerlegt sind. Jetzt soll es angeblich gegen Gebärmutterhalskrebs und die Verbreitung des Hi-Virus eindämmen helfen, und es finden sich immer noch sogenannte „Wissenschaftler“, die diesen Scheiss verbreiten.

Selbst die Weltgesundheitsorganisation lässt sich dafür einspannen und verbreitet diesen Stuss, das inzwischen durch zahlreiche Studien widerlegt worden ist, denn der einzige effektive Schutz gegen HIV ist nach wie vor die Benutzung von Kondomen. Die Evolution hat übrigens nicht umsonst die Vorhaut hervorgebracht, die übrigens immer noch bei allen Säugetieren vorhanden ist und den evolutionären Erfolg dieser Vorrichtung bestätigt. Ohne Vorhaut verliert die Eichel an Sensibilität und trocknet aus. Ganz davon abgesehen, dass kein Mensch und kein angeblicher Gott das Recht hat das Geschlechtsteil von Kindern zu verstümmeln, wenn diese noch unmündig sind selber darüber zu entscheiden.

Dies ist aber nur ein Beispiel dafür, wie die Vertreter des Judentums, Christentums und Islam, stets zusammenfinden, um archaische Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verteidigen. Und da wo angeblich Islamkritik herrscht, gibt es kaum jemand, der er schafft mit einer säkularen und nicht religiösen Kritik dagegen vorzugehen. Immerzu muss die Bibel und Jesus herhalten und das obwohl die Bibel und das darin postulierte Jesusbild nichts aber auch gar nicht mit den historischen Begebenheiten vor 2000 Jahren zu tun haben.

Obwohl man nicht erst seit der Moderne weiss, dass die Bibel aus lauter, erfundenen Fabelgeschichten besteht und die ganze Bibel, bis jetzt, fast komplett umgeschrieben worden ist, glaubt man tatsächlich redliche Islamkritik zu betreiben und gleichzeitig diese Tatsache zu verleugnen. Mit Aufklärung hat das aber nichts mehr zu tun, sondern lediglich mit einem Religionskrieg, Christentum gegen den Islam. Jeder Moslem, der einigermaßen bei Trost ist, wird dies natürlich auch erkennen und sich zurecht gegen diese Art von „Islamkritik“ wenden, die nichts an Wert besitzt und nur Ausdruck von religiösen Eifertum ist.

Zum Glück missionieren die Juden nicht, die Christen hingegen schon und die kurze Zeit, die ich innerhalb der christlich-geprägten Islamkritik-Szene verbringen konnte, haben mir gezeigt, dass man auch in moralischen Angelegenheiten denselben Grad an „Flexibilität“ zeigt, wie man es den Moslems vorwirft. Es gab nicht eine einzige Website und Organisation, die mich nicht davor gewarnt hatte es sich mit den Christen und dem Christentum nicht zu verscherzen, denn sie alle finanzieren sich natürlich durch den Christenmenschen und selbst mein guter Freund Time sieht großzügig darüber hinweg, dass die Seite PI-News mit Torks zusammenarbeitet, die des organisierten Diebstahls und Betrugs überführt worden sind… und immerzu entdecke ich neue Plagiate, bei der ganze Artikel ein zu eins als eigenes Machwerk präsentiert worden sind.

Hier macht sich aber bemerkbar, dass weder Eigentumsrechte eine Rolle spielen, noch die eigene Glaubwürdigkeit, denn die christliche Mentalität über eigene Vergehen hinweg zu gehen und sich darüber auszuschweigen ist zur DNA des Christenmenschen geworden. Das wird natürlich als Pragmatismus verkauft und der höheren Sache wegen, thematisiert man die Zusammenarbeit mit Nachfahren und Lobbyisten von Massenmördern nicht. Genauso wenig, dass diese Untiere junge iranische Autoren diffamiert und ihnen mit Anzeige und Klagen gedroht haben.

Letztendlich stimmt es nun einmal, dass die christlich-motivierte „Islamkritik“ nichts Wert ist und zurecht in die versiffte rechts-populistische Ecke verortet wird, wo es auch hingehört. Wer keine Würde hat und mit kriminellen Torks zusammenarbeitet, die das islamische Regime verteidigen, der hat natürlich auch keine Skrupel davor die Republikaner mit ins Boot zu nehmen.

Pi-News - Die Freiheit - Die Republikaner

Der Stürzenberger, der von mir persönlich über seine betrügerischen torkischen Co-Autoren informiert worden ist, ist inzwischen zur tragischen Figur geworden. Wie im unteren Video nachzusehen will er nun jeden Passanten anzeigen und diese lachen ihn zurecht aus:

Aber so ist es wenn ungebildete Christen sogenannte „Islamaufklärung“ betreiben. Mit Aufklärung selbst hat es natürlich nichts zu tun, ansonsten würde man sich dafür einsetzen die Paragraphen aufzuheben, die Religionsbeleidigung unter Strafe stellen und sich allgemeine Religionssteuern einziehen. Aber das ist nicht das Ziel, denn das einzige was angestrebt wird, ist das organisierte Christentum wieder zur Macht zur verhelfen. Es sind also anti-aufklärerische Kräfte, die sich zum Aufklärer aufspielen und dabei ständig über einen imaginären Jesus reden, der nichts mit dem jüdischen Eiferer vor 2000 Jahren zu tun hat. Idioten eben!

Aber dabei bleibt es nicht, denn selbst diejenigen, von dem man glauben könnte, dass sie die natürliche Vertreter der modernen Aufklärung sind, können nicht anders als sich in diesem angeblichen Kampf zwischen Christen und Moslems eine Seite auszuwählen. Der „humanistischer Pressedienst“ interviewt den Hobby-Historiker Rolf Bergmeier, der zurecht behauptet, dass es nicht so etwas wie „christlich-abendländische Kultur“ gibt, genausowenig wie es das christlich-jüdische Abendland gibt, denn verflucht noch eins, die Aufklärung und die Moderne haben nicht mit diesen Irrlehren zu tun. Die Argumentation, die er hierfür allerdings anbringt ist komplett für den Arsch: „Europa entsteht ein zweites Mal, als eine überlegene arabische Kultur ab dem 11. Jahrhundert Mitteleuropa befruchtet und damit die Renaissance einläutet.“

Im weiteren Text und in seinen Büchern wiederholt er immer wieder diese Phrasen über „arabische-(islamische) Wissenschaft“ und „arabische-(islamische) Kultur“, die es schlicht nicht gibt. Nur weil die überwiegend persischen Gelehrten der damaligen Zeit in arabischer Sprache schrieben, heisst es nicht, dass diese Errungenschaften auf Araber zurückgehen oder dem Islam zu verdanken sind. Die christliche Eiferer leugnen diesen Beitrag aus dem persischen Orient rundweg ab und die Kritiker des Christentums schlagen sich auf der Seite des Islams und der Araber, gegen jegliche historische Forschungsergebnisse.

Das ist die Welt in der wir leben. Gestern machte ich dann den Fehler bei Anne Will einzuschalten und musste mir dann die nächste Portion an christlichen Schwachsinn reinziehen, denn Oskar Lafontaine behauptete da, dass Nächstenliebe eine rein christliche Angelegenheit ist, als würden Nicht-Christen weder Solidarität zu ihren Mitmenschen kennen, noch die Bedeutung der Nächstenliebe. Der Geistliche Vertreter des organisierten Christentum erzählte ausserdem, dass nach seinem Tod all sein Besitz gespendet werden soll, aber solange er noch lebt, kassiert es natürlich die horrenden Summen, die durch die Allgemeinheit finanziert werden. Und wofür? Damit er selbstverständlich seine Pfründe und die unnatürliche Monopol-Stellung seines Glaubens verteidigt.

Seien wir ehrlich, es ist eine Scheisswelt in der wir leben. Sowohl der Moslem als auch der Christ wollen nichts davon wissen, dass sie an Humbug glauben und keiner von beiden ist bereit den großen Schritt zu tun und sich zum Paria der eigenen Gemeinschaft zu machen. Wieso sollte man denn das auch tun? Nur solche blöden idealistischen Menschen wie ich tun so etwas, alle anderen normalen Menschen wollen einfach nur leben und konsumieren. Darin zumindest sind sich Musels und Jesus-Jünger gleich. Es wäre aber gelogen, wenn ich hier behaupten würde, dass ich gläubige Menschen respektiere. Ich wünschte mir bloß, dass es wenigstens ein Handvoll an Aufklärer gibt, die diesen Namen verdienen.

Inzwischen habe ich mich ja schon damit abgefunden, dass der Antisemitismus durch die Mehrheit der Muslime und Christen, wenn schon nicht betrieben, doch zumindest verharmlost und ignoriert wird. Darüberhinaus gibt es einfach keine ernsthafte Islamkritik von christlicher Seite und selbst Blogs wie die von heplev, die sich klar solidarisch zu Israel und den Juden bekennen, kommen nicht ohne die Unterstützung der unsäglichen Tea-Party-Bewegung aus und betreiben eine Art von christlichen Fundamentalismus. Die Tea-Party-Bewegung hingegen besteht aus einer Ansammlung von Witzfiguren und deren christlicher Fundamentalismus höhlt das Herz der freiheitliche USA aus.

Der sichtbare Niedergang der USA als Weltmacht ist eben diesen gläubigen Christen geschuldet, die den Staat und die dortige Gesellschaft paralysieren, und genau wie das antike Rom auch, wird die USA ihre Stellung als Fackelhalter der Freiheit und Aufklärung, wegen diesen Christen einbüssen und vergehen. Denn nicht nur der Islam ist ein Grundübel der Menschheitsgeschichte, sondern auch das Christentum und jeder der diesen beiden Religionen nachhängt, macht sich der Blasphemie an Menschen, der Natur und der Evolution schuldig. Kaum zu fassen, dass das Christentum immer noch ein Lebensrecht für sich beansprucht, und das nach 2000 Jahren kompletten Irrsinn, in der sie sich gegen alles Gute und Wertvolle gestellt hat.

Dass die Situation bei uns Iranern besser aussieht, ist natürlich nur eine Wunschvorstellung, denn auch bei uns glaubt man sich für eine Seite entscheiden zu müssen: Entweder der Islam, das Christentum oder der Zoroatrismus, der genauso wie die beiden anderen Religionen und trotz des eigenen Anspruchs, eine alte Lehre voller Widersprüchlichkeiten ist. Zu glauben eine über 3000 Jahre alte Religion wäre die Lösung gegen die islamische Despotie, zeigt nur, dass Kant damit Unrecht hatte, dass der Mensch sich aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit befreien sollte (will?). Die Aufklärung selbst bleibt nur solchen Führerfiguren vorbehalten, derer es nicht viele gibt in der Menschheitsgeschichte. Ihr Einfluss aber bleibt über Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg bestehen und der Wahrheitsgehalt ihrer Thesen richtet sich stets nach dem Stand der zeitgenössischen menschlichen Vernunft und Wissenschaft.

Deshalb auch sind die wahren Götter und Propheten die Philosophen und die streitbaren Wissenschaftler. Weder der jüdische, noch der christliche oder muslimische Gott können für sich beanspruchen unsere Schöpfer zu sein, und weder Jesus, noch Mohammed oder Abraham, sind wahre Propheten, sondern waren alle drei religiöse Eiferer und keineswegs heilige Figuren. Bei Mohammed kommt noch hinzu, dass er ein zutiefst verabscheuungswürdiger Dreckssack und Verbrecher war. (Möge Schweinekotze auf sein Erbe regnen).

Es wird Zeit für eine neue Ära der Aufklärung. Die zweite Wiedergeburt wird eingeläutet werden, und zwar ohne, dass wir auf irgendeine Religion, Propheten oder Gottheit Rücksicht nehmen werden. Werdet wieder zu ganzen Menschen und lasst ab von Religionen und dümmlichen Aberglauben. Hört auf Sklaven zu sein und werdet zu euren eigenen Göttern und Schöpfern, denn die Bibel ist Betrug und Jesus war absolut kein Vorbild und toller Typ. Allen gläubigen Menschen wünsche ich ein Wochenende voller Skepsis, in der sie das eigene Gewissen entdecken und aufhören die Verbrechen der eigenen Gemeinde schönzureden. Ich werde ganz sicher ein tolles Wochenende haben, denn zum Glück bin ich weder Christ, Moslem oder Zoroaster, sondern Tangsire Axundkosh.

Es lebe die großartige iranische Wiedergeburt!

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12 Antworten zu Das Europa der Aufklärung

  1. charlie schreibt:

    Lieber Tangsir

    Ich kann mir nicht helfen, bei ihrem Text kommt etwas Resignation rüber.
    Natürlich ist die Welt scheiße, nur, war sie das nicht immer schon?
    Hat es die Menschheit daran gehindert, sich trotzdem rattenhaft zu vermehren und seinen Daseinszweck in Lust, Mord und Totschlag zu sehen? Behalten sie ihren Kopf auf festen Schultern, das wünscht von Herzen charlie

  2. Tobi schreibt:

    Hallo Tangsir,

    ich habe gerade deine Webseite betrachtet und dabei ist mir aufgefallen, dass die schöne Münze mit dem Löwen und der Sonne spiegelverkehrt ist. Das kann man an der Aufschrift erkennen, da steht nämlich الامام المستنصر بالله امير المؤمنين (al-‚imān al-mustansir bi-llāh ‚amīr al-mu’minīn), also der Iman al-Mustansir bi-llah, der Beherrscher der Gläubigen. (Wozu hat man schließlich l’art pour l’art islamische Numismatik studiert!)

    Gruß

    Tobi

  3. Tangsir schreibt:

    Lieber Charlie,

    Ja, die Welt war schon immer Scheisse, aber es entbindet uns trotzdem nicht von der Pflicht die Missstände zu benennen, ansonsten gab es in der Antike tatsächlich eine Zeit wo ritterliches Verhalten eine Rolle gespielt hat und es ein reiches Biotop an verschiedenen Religionen und Glauben gegeben hat. Es gilt sich daran zu erinnern, dass der Mensch vormals eine höhere Stufe des Seins erreicht hatte, als, das was wir heute erleben, und ob mein Kopf auf den Schultern bleibt, wird die Zukunft entscheiden, denn so wie ich es mitgekriegt habe schächten die Moslems allzugerne diejenigen, die ihre Religion kritisieren. Ach, und entschuldige die vielen Fehler im Artikel. Ich habe es jetzt einigermassen bereinigt. Grüße.

    Hi Tobi,

    Exzellent beobachtet und ein Kompliment dafür, dass Du die Schrift entziffern konntest. Selbst für geübte Leser der Persischen Schrift, stellt das mitunter eine besondere Herausforderung dar. Mir war bewusst, dass dort die arabische Schrift steht und aus genau diesem Grund habe ich die Münze spiegelverkehrt eingestellt, da ich die Runde Form dieser beiden Symbole bevorzugt habe, aber die arabische Schrift verachte. Jetzt aber wird es Zeit es und mit einem Emblem aus der vorislamischen Zeit zu ersetzen.

    http://www.cais-soas.com/News/2006/December2006/30-12.htm

    Noch eine Frage, wieso zum Teufel studiert man denn so etwas? Ich hoffe Dein Studium beschränkte sich nur darauf und Dir ist es erspart geblieben, innerhalb des „Studiengangs“ Islam“Wissenschaften“, Dir eine islamische Gehirnwäsche unterziehen zu lassen. Gruß

    • Jahangir schreibt:

      Nunja, beim Studium der „Islamistik“ kann man, je nach Uni, Seminare über die Geschichte der Region besuchen (was ansonsten an deutschen Unis eher zu kurz kommt). Des Weiteren z.B. Persischkurse. Ein weiterer Nutzen dürfte die erworbene Kenntnis des Arabischen sowie das Studium islamischer Schriften sein, was als Argumentationshilfe dient in Debatten mit Moslems, Islamverharmlosern oder ahnungslosen Mitbürgern.

    • Tobi schreibt:

      Hi Tangsir,

      du schreibst: „Noch eine Frage, wieso zum Teufel studiert man denn so etwas?“

      Tja, die etablierte Islamwisssenschaft ist natürlich über weite Strecken ein Projekt zur Produktion islamophiler und politkorrekter Hirnwichser, aber man kann natürlich auch innerlich gegen den Strom studieren, was ich eine ganze Zeit lang gemacht habe. Da gibt es auch Nischen, wo man islamische Numismatik studieren kann.

      Irgendwann bin ich dabei auf die beiden Bücher „Die dunklen Anfänge: Neue Forschungen zur Entstehung und frühen Geschichte des Islam“ und „Der frühe Islam. Eine historisch-kritische Rekonstruktion anhand zeitgenössischer Quellen“ gestoßen, beide herausgegeben von Karl-Heinz Ohlig. In beiden Büchern finden sich jeweils mehrere Beiträge unterschiedlicher Qualität. Ohlig ist zwar islamkritisch, aber durchtränkt vieles mit katholischer Theologie.

      Volker Popp, der interessanteste in beiden Büchern, ist Numismatiker und zeimlich helle, schreibt aber teilweise bewusst rätselhaft und um jeden Preis provozierend, so dass manchmal sein wissenschaftlich-kritischer Verstand aussetzt.

      Dennoch sind seinen beiden langen Artikel „Die frühe Islamgeschichte nach inschriftlichen und numismatischen Zeugnissen“ und „Von Ugarit nach Samarra. Eine archäologische Reise auf den Spuren Ernst Herzfelds“ die besten Beitrage.

      Wenn man sich erstmal durch den Text gearbeitet hat und langsam versteht, was er sagen will und dann überprüft, wieweit seine Aussagen stimmen, was ein langer Prozess ist, kommt man zu dem Schluss, dass sehr vieles von dem, was er schreibt, stimmt.

      Wenn man die Ideen Popps nimmt und weiter wissenschaftlich ausbaut und untermauert, was kein Problem ist, wenn man die Zeit und Energie dazu hat und man einigermaßen clever ist, und kommt man zu einem wissenschaftlichen Knaller: man kann nämlich anhand der Münzen aus der Zeit der arabischen Expansion bis zur Herrschaft ‚des Kalifen ‚Abd al-Maliks (685–705 ) zeigen, dass es zur Zeit der arabischen Expansion keinen irgendwie nachweisbaren Islam gab, dass es keine Eroberungen gab, sondern ein großflächiges Eindringen von arabischen Stämmen in das Niemandsland, das entstanden ist, weil Perser und Byzantiner sich fast bis zum gegenseitigen Untergang bekämpft haben. (Jeder gute Byzantinist weiß das, Islamwissenschaftler und Muslime sind da blind!)

      Ein greifbarer Islam erscheint erst mit ‚Abd al-Malik. Was davor an Münzen von arabischen, angeblich islamischen Herrschern zu finden ist, ist in vielen Fällen total christlich und persisch-zoroastisch geprägt mit „islamischen“ Münzen, die voller christlicher Kreuze sind, mit „islamischen“ Herrschern mit Kreuzkorne, die eine Weltkugel in der Hand halten, die von einem Kreuz regiert wird, daneben ein Lamm und ein Bischofsstab oder „islamische“ Münzen, auf denen das heilige Feuer der Zoroastrier mit zwei Feuerpriestern dargestellt ist.

      Münzen bilden eine Koordinatensystem in Zeit und Raum und bieten dazu über Bilder und Münzlegenden Informationen über Herrscher und deren Sprache, Kultur und Religion.

      Nach Ausweis der Münzen gab es vor dem zweiten islamischen Bürgerkrieg (auch zweite Fitna genannt) kein einheitliches islamisches Herrschaftsgebiet („Kalifat“), vor Mu’awiya (661–680) ist weder Mohammed noch ein Kalif irgendwie auch nur durch die kleinste Münze nachweisbar, obwohl das Kalifat damals schon den Raum von Tunesien bis Afghanistan, vom Georgien bis zum Süden er arabischen Halbinsel erobert hatte und in diesem riesigen Raum eine Vielzahl von Münzen geprägt wurden, die man heute untersuchen kann.

      Mit der „frühislamischen Numismatik“ bricht die gesamte „frühislamische“ Geschichte bis etwa ‚Abd al-Malik in sich zusammen, das meiste ist lediglich später erfundene Heilsgeschichte, Mohammed war einer von vielen Wüstenpropheten, die so gut wie alle heute vergessen sind, nur hatte Mohammed das Glück hatte, dass entfernte Verwandte von ihm mit der arabischen Expansion zur Herrschaft in zivilisierten Gebieten kamen und ihn dann dort zu „Superpropheten“ aufgeblasen haben.

      Ich habe aber bald gemerkt, dass, wenn ich das genauer ausarbeiten würde, was ich hier ganz kurz skizziere, und wenn dass dann breiter publik würde, ich zum Superfeind unseres gesamten Establishments werden würde. Man würde mich jagen, wie Kurt Westergaard oder ähnliche Personen. Es wäre auch natürlich sehr wahrscheinlich, dass meine jahrelange Arbeit einfach in der Versenkung verschwindet, gar nicht beachtet wird, alles für den akademischen „Schrotthaufen“ sozusagen.

      Beide Aussichten sind wenig motivierend, also habe ich es gelassen an diesem Wahnsinnsprojekt weiterzuarbeiten. Ich habe genug Energie dafür aufgewandt ohne Erfolgsaussichten. Selbst wenn ich eine genialer Islamwissenschaftler wäre, wären die Aussichten in jedem Fall unerquicklich gewesen, außer man will unbedingt zum Märtyrer für den Westen werden.

      Eine etwas lange Antwort, aber vielleicht doch nicht ganz langweilig.

      Gruß

      Tobi

      • Tangsir schreibt:

        Hi Tobi,

        Vielen Dank für dieses erhellende Posting. Von Ohlig hatte ich schon gehört, aber inwieweit seinen Thesen zu trauen sind, wusste ich nicht, und ob man nur anhand der Numinastik die Frühgeschichte des Islams zurückverfolgen kann, erschliesst sich mir nicht ganz, dennoch sind deine Einwände nicht von der Hand zu weisen.

        Ich finde es sehr Schade, dass die Wissenschaft und Wissenschaftler wie Du aufgrund von Überlegungen um die eigene Sicherheit und Wohlbefinden, solche Fährten nicht weiterverfolgen können. Eine Lösung wäre es unter Pseudonym zu schreiben, was allerdings andere Probleme mit sich bringt. Falls Du möchtest, könntest Du Deine Thesen hier bei mir veröffentlichen, denn letztendlich habe ich meine eigene Sicherheit ab einem gewissen Punkt, beim Verfassen dieses Blogs, ohnehin schon verwirkt.

        Ich habe nachgeschaut und entdeckt, dass Du ein älterer Leser dieses Blogs bist und schon einige Kommentare hier geschrieben hast. Da ich Deinen letzten Kommentar freischalten musste, war mir das nicht bewusst (Muss halt immer dieselbe Kombination von Nick und Email-Adresse sein. Groß- und Kleinschreibung wird hierbei beachtet 😉 ).

        Es ist auf jeden Fall sehr betrüblich, dass Akademiker ihre Arbeit, aufgrund der Gefahr, die durch den Islam ausgeht, nicht nachgehen können und solche Überlegungen anstellen müssen, was wiederum beweist, dass selbst das Forschen in diesem Umfeld, ohne mit Polemik oder Parteilichkeit aufzufallen, einem den Kopf kosten kann.

        Bleib uns erhalten und vor allem am Leben.

        Möge Dich der Funk segnen.

  4. charlie schreibt:

    Die vermeintlichen Fehler seien ihnen verziehen. Gerade, da ich um des menschlichen Schächtens der friedichen Religion weiß, möchte ich, von Herzen, ihren klugen Kopf auf ihrem Körper wissen. Liebe Grüße charlie

  5. charlie schreibt:

    Auch mir ist und bleibt es ein Rätsel, wie man Islam und Wissenschaft in einen Zusammenhang bringen kann.

  6. Khashtrapavan schreibt:

    Tangsir, ich finde es erstmal nicht schlimm, wenn Iraner meinen, jetzt Zardoshti zu sein. Ich würde auch von mir nicht aus Trotz zu dieser Religion bekennen. Das einzige woran ich glaube bin ich. 🙂
    Wie du schon richtig dargestellt hast, kann kaum eine 3000 jährige Sichtweise auf die heutige übertragen werden. Auch diese Religion wurde ja von den Magus im späten Iran pervetiert.
    Aber, es ist IRANISCH und wenn die Fehler gemacht haben, waren es wenigstens Iraner in ihrem eigenen Land. Damit kann ich besser leben, als wenn man irgendein Ali und Hossein hinterherheult.
    Nur tragen viele aus Iran, die hierher kommen und stolz Ihre Foruhar Kette zur Schau stellen, nur aus modischen Gründen, das ist allerdings peinlich, die meisten kennen ja nicht mal die elementaren Feierlichkeiten oder Bräuche.

    • Tangsir schreibt:

      Ich gebe Dir in dem Punkt vollkommen Recht. Es ist eine Schande den Faravahar zu tragen und sich weiterhin wie ein Torktazi zu benehmen, als ginge es dabei nur darum die Etikette zu wechseln. Wie Du sicher weisst, bemühe ich mich auf diese Seite darum die alten zoroastrischen Feste wiederzubeleben und ihren kulturellen Hintergrund in den Vordergrund zu heben, damit diese eines Tages auch eine säkulare Bedeutung haben.

      Gerade weil die zoroastrische Bewegung eine noch relativ kleine ist, geht von ihr keine Gefahr aus, aber ich sehe wie torkische Schaholahis, mit ihrer muslimischen Mentalität versuchen diese Religion für sich zu vereinnahmen, um sich als die wahren Perser darzustellen, wie wir es bereits bei den beiden torkischen Diebe von parse&parse beobachten konnten. Im Grunde gab es bei diesen Idioten keine spirituelle Reflexion, ausser die die Schriften von Zartosht zu kopieren, um ihren torkischen Schahzadeh dienlich zu sein, der wiederum von sich behauptet ein gläubiger Schiit zu sein. Oder schau Dir den Mullah-Lobbyisten Trita Parsi an, der behauptet ein Zartoshti zu sein, sich ebenfalls mit dem Namen „Pars“ geschmückt hat und nun in den USA darum bemüht das Mullah-Regime zu rehabilitieren.

      Die grundsätzliche Kritik, die ich anführe ist, dass das Denken bei vielen weiterhin schiitisch-verseucht ist, wenn sie nicht versuchen sich als mündigen Bürger auszuführen und sich einen anderen Propheten oder Führer aussuchen. Zartoshts Lehre kann nur dann von Belang sein, wenn sie im Hinblick auf die Moderne und vor allem philosophisch neu interpretiert wird, wie ich es bereits hier probiert habe: https://tangsir2569.wordpress.com/iranian-renaissance/nietzsche-und-zartosht/

      Das ist es was ich bemängele. Man sollte sich mit dessen Inhalten beschäftigen, die verstehen und sie neuinterpretieren, und zwar am besten im säkularen Sinne. Was wir aber sehen ist das Wiederkäuen der alten zoroastrischen Schriften, die selbstverständlich aus Fabelgeschichten, ohne oder kaum wissenschaftlichen Hintergrund bestehen.

      Schlimmer noch als das, gibt es ein paar Gehirnamputierte, die von Iranertum sprechen und unsere reichhaltige, vitale Kultur mit einem beschränkten und dogmatischen Gefäss wie die des Türkentums auf einer Stufe stellen und dabei alles westliche verteufeln. Einige Idioten sprechen sogar von Iranismus oder auf englisch Iranism, und spätestens an diesem Punkt weiss ich, dass diese Leute weiterhin dumme Schiiten sind, die nicht verstehen, dass eine Kultur weder ein -Tum, ein Ismus und am allerwenisgten eine Ideologie ist. Aber diese Leute brauchen das um damit die Errichtung einer Monarchie, also einer Diktatur irgendwie zu rechtfertigen.

      Es gibt kaum Iraner, die neue politische Parteien, Organisationen oder Interessenverbände gründen, denn entweder sind sie weiterhin Muslime oder aber Anhänger des Schahzadeh Reza Pahlavi, folgen also weiterhin Führerfiguren, die für sie das Denken und Handeln übernehmen sollen, denn ein mündiger Bürger zu sein, der sein Land eigenständig politisch gestaltet, haben sie nicht gelernt und wollen es auch gar nicht, denn damit finge die richtige Arbeit an, nämlich die Arbeit Selbstkritik zu üben, Selbstreflexion zuzulassen und sich pragmatisch mit der jetzigen Situation des Landes auseinanderzusetzen und Lösungen zu entwickeln, die keiner zuvor für sie bereitgestellt hat.

      Auch bei den Deutschen gibt es dieses Defizit, weil sie solange unter einer Monarchie gelebt haben und die Kirche alles für sie geregelt hat, aber bei uns Iranern ist es noch weitaus schlimmer. Wo du wirklich demokratische Dynamik spüren kannst, ist z.b. in Frankreich, England oder die USA, wo die Bürger politisch aktiv sind und ihre Regierungen vor sich hertragen.

      Ja, Demokratie bedeutet Arbeit und Teilhabe bedeutet immer Fehler zu begehen und Verantwortung zu tragen, aber ohne den mündigen Bürger nutzt ein demokratisches System nicht viel, da ansonsten alte Eliten weiterhin die Geschicke der Nation bestimmen und die alten Eliten bei uns heissen Seyeds, Torktazi, Afshar, Qajar, Mollah, Axund und wie auch immer diese Aniraner heissen mögen.

      Da gibt es ausserdem ein Punkt, dass ich in dem Artikel hier unerwähnt gelassen habe, und das ist die globale Reichweite der christlichen Mentalität, die in jedem einen Helden sieht, der dem Bild des Jesus aus der Bibel gleicht. Nimm z.b. Ghandi, der bei vielen Indern verhasst ist, weil er das Image eines Christen pflegte und sich dabei auch nicht scheute Abertausende Inder in den Tod zu schicken, um seine scheinbare Friedensbereitschaft gegenüber den Moslems zu zeigen. Er verkündete doch tatsächlich die Inder sollten kollektiv nach Pakistan gehen, um sich dort von den Muslimen abschlachten zu lassen, um damit ein Zeichen für den Frieden zu setzen. Oder nimm diesen Malun Nelson Mandela, denn alle als Helden der Versöhnung feiern. Derselbe der mit Gaddahfi und Arafat rumgeknutscht hat und die islamische Diktatur unterstütze und im Schrein Khomeneis ein Blumenstraus platzierte.

      Auch er macht vor dem globalen Publikum den Superchristen und verriet eigene nationale Ziele. Auch er ist in Südafrika nicht unumstritten und nach seinem Tod werden all die Konflikte wieder zum Vorschein kommen.

      Dieselbe Krankheit unterliegen auch viel Iraner hier im Westen, die denken sie müssten die Torktazi und den Islam huldigen und sich wie dumme Christenschafe benehmen, unbeeindruckt von unserer Geschichte, dass wir bis in die Neuzeit hinein unter diesen Kreaturen ein Leben als Menschen zweiter Klasse leben.

      Daher gilt es aktiv zu sein, Demokratie ernst zu nehmen, im Westen durchaus einen Partner zu sehen, es aber vermeiden sich wie ein dämlicher Jesus-Idiot, wie Flanders von den Simspons, aufzuführen und nicht zu vergessen, dass die Torktazi gewaltsam, völkermordend und uns Iraner dezimierend, ihren Weg in den Iran gefunden haben und bis in die Neuzeit hinein ihre illegitime Präsenz in Iran mit Gewalt verteidigen und daher Invasoren und Fremdkörper sind, die es bis aufs Blut zu bekämpfen gilt. Nicht zu vergessen, dass sie ihre Überlegenheit uns Iranern gegenüber aus der Tatsache schöpfen, dass ihre Vorfahren unser Volk mehrere male fast komplett ausgerottet haben.

      Dass dies auch in Europa von Belang ist, zeigt der Fall des in Schweden lebenden Torktazi Ehsan Fadakar, der die Schweden bezichtigt rassistisch, faul und selbstsüchtig zu sein: http://www.tnp.no/norway/panorama/4109-swedish-journalist-enrages-norwegians-calling-selfish-and-rotten

      Schau Dir mal seine Fresse an. Fast das Ebenbild von Teymoure Lang und Cengiz Khan: http://twtrland.com/profile/ehsanfadakar

      Wenn Du seine Sprache begutachtest, dann weisst Du genau, dass es dieselbe Sprache und dieselben Vorwürfe sind, die die diese Torks gegenüber uns Iraner pflegen, wenn sie uns als chauvinistisch und rassasitisch bezeichnen, wenn wir auf ihre Völkermorde und ihre illegitime Präsenz in Iran verweisen und klarmachen, dass der Großteil der Nomenklatura dieser Diktatur in Iran aus Torktazi besteht.

      Und dann besitzt dieser Xarkose die Frechheit Breivik zu thematiseren: „It’s like Anders Behring Breivik never happened,“

      Und hier spricht er davon, dass die schwedische Kultur es nicht Wert ist, erhalten zu bleiben: „He mocked calls to preserve Norwegian culture, arguing that there wasn’t much worth preserving.“

      http://www.thelocal.no/20131114/swedish-journo-slams-racist-selfish-norway

      Er tut das, weil die Torks und Tazis das schon seit mehr als tausend Jahren ungestraft in Iran tun und unsere Kultur ebenfalls als wertlos und fickbar erachten. Apropos fickbar. In Schweden leben 20% Nicht-Schweden, es gibt viele No-Go-Areas, und die schwedischen Frauen färben inzwischen ihre Haare schwarz und geben vor Muslime zu sein, damit sie nicht vergewaltigt werden, denn inzwischen hat die torktazi-Vergewaltigungskultur auch Schweden erreicht. Der letzte Fall betraf einen Somalier, der eine junge Schwedin so vergewaltigte, dass sie dabei verstarb. Der Somalier und Allahist liess es sich aber nicht nehmen und schändete anschliessend auch noch die Leiche anal. Allahuakbar: http://www.frontpagemag.com/2013/dgreenfield/somali-muslim-who-raped-dead-swedish-woman-wont-be-deported/

      Die netten Multikultis in Schweden haben sich dagegen ausgesprochen diesen Muslim zu hart zu bestrafen und haben sich entschieden gegen seine Deportation ausgesprochen, da ja die Gefahr besteht, dass er auch woanders wieder kriminell auffällt.

      Ich hoffe mit diesem Nachtrag ist der Blogartikel besser zu verstehen, genauso auch, dass Resignation manchmal nicht unangebracht ist aufgrund der Situation, die sich weltweit anbahnt.

      Und weisst Du was Khashtrapavane gerami. Es sind genau diese Ehsans, die sich hier im Westen und mit mit Stolz geschwellter Brust als Pörser bezeichnen und sich den Beinamen Parsig, Parse und Pars verpassen und dabei immer noch stolze Torks sind und auf ihre zahlreichen völkermordenden Vorfahren stolz sind.

      Kiram tu dahan hamashun.

  7. Khashtrapavan schreibt:

    Puh, ganz schön lange Antwort.
    Ja, diesen Ehsan, der eine Mischung aus Mo und Teymur ist, müßte man aufgreifen und mal kräftig verkloppen. Solchen Leute müssen die volle Verachtung erfahren, das ist ja das Problem bei auch bei der deutschen Wahrnehmung, schlägt man sich als Iraner auf diese Musels, ist man zu recht als Ungebildeter, Radikalist und Islamist klassifiziert, das ist immer das woran ich kämpfe. In erster Linie bin ich IRANER. Was mich wundert, ist dass diese ganzen Torkzadehs hier in Europa verloren haben? Selbst die wurden von der IR vertrieben.Warum bleiben sie nicht bei der IR und helfen denen?? Was haben die dort verbrochen?

    Ja, diese schiitische Denken ist leider noch bei den meisten Iraner hier noch präsent, obwohl sie hier in D. alles machen könnten und sich gedanklich lösen könnten, aber ich verstehe, dass es eine wirkliche schwere Lebensaufgabe ist. Leider werden ja auch sämtliche kulturellen und schiitischen Bräuche von Unwissenden als iranische Tradition tituliert. Das ist eben ein Konfilkt.
    Ist unsere Kultur präislamisch oder alles was danach kam?

    An & An ist Abschaum, die habe ich schon damals diskreditiert, als sie den Türken Nader Shah heroisiert haben, obwohl ich meine Bendenken geäussert habe. In Copy und Paste sind ja die Türken die Größten,z.b Mevlana.

    Ja, die Argumentation der Torktazi ist mir schon längst bekannt.Dein Link ist hervorragend und verdeutlicht die verzweifelte Lage der Akhund, weil Sie keine nationale Komponente haben und gehabt haben. Das ganze Atomprogramm dient dem einfachen Volk nur eine nationales Interesse
    vorzugaukeln, um Ihr schwaches Fundament zu kaschieren! Das allein begreifen auch Iraner hier nicht und schlagen sich auf die Mollah Seite.

    Was mir an diese christlichen Menschen stört, ist Ihr Starrsinn. Wir haben hier in der Firma sogar Informatiker, die an der Schöpfergeschichte (6000 Jahre) glauben. Ich meine, wie kann man als Informatiker arbeiten, die rein auf Logik und Struktur aufbaut und dann an so einen Schwachsinn festhalten?Was soll man da machen?

    Marg bar Torkzadehs und Akhunds und alle Kollaborateure!

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