Tork-Mongolische Vergewaltigungskultur

Über die Mongoltürken vor dem Aufstieg Dschingis Khans: “Die den Nomaden wesensmäßig eigene nicht zu zügelnde Gier, Triebhaftigkeit und Grausamkeit verleitete sie zu ständigen Überfällen auf die sesshafte Bevölkerung”. Über die Eltern von Dschingis Khan: “Yisügei hatte seine Frau Höelün geraubt, eine damals gängige Praxis, sich eine Ehefrau zu beschaffen“. Aus dem Werk “Die Mongolen – Von Dschingis Khan bis heute”

Ein Dank für den Beitrag Deutschlands im Jahre 1979, den größten Massenmörder aller Zeiten musikalisch zu ehren.

Grousset meint zum Krieg gegen die Chin: Als schließlich Peking fiel, nahmen die Mongolen „die Stadt, massakrierten die Bevölkerung, plünderten die Häuser und setzten sie dann in Brand (1215). Die Zerstörungen dauerten einen Monat.“[86] Und Neumann-Hoditz ergänzt:

„Unter der hilflosen Bevölkerung richteten die Eroberer ein Blutbad an; Tausende wurden niedergemetzelt, Frauen und Mädchen stürzten sich in Massen von den Festungsmauern in die Tiefe, um der Sklaverei zu entgehen. Vier Wochen dauerten die Plünderungen. Ein Großteil der Stadt ging in Flammen auf.“[87]

Während die Mongolen in den Kriegen gegen die Chin und andere östlich liegende Völker noch Erfahrungen im Kampf gegen befestigte Anlagen sammelten, konnte sie diese und ihre neu erworbenen Taktiken gegen die Gegner im Westen schon anwenden.

Im Krieg gegen das Chorezmische Reich kam es bei Buchara im Februar 1220 zu einer Belagerung, zu der sich Grousset wie folgt äußert:

„Die Zitadelle, in die sich 400 Mann geflüchtet hatten, wurde im Sturm genommen; alle Verteidiger fanden dabei den Tod. Die Stadt wurde einer systematischen Plünderung unterzogen. Die Bevölkerung wurde auf jede Weise ausgeraubt, mißhandelt, brutalisiert und vergewaltigt; doch es wurden in der Regel nur diejenigen hingerichtet, die wie der muslimische ‚Klerus’ versuchten, sich den Gräueltaten und Entweihungen der Sieger zu widersetzen. […] qualifizierte Handwerker, wurde[n] in die Mongolei deportiert. […] Die türkische Garnison, die sich den Mongolen spontan ergeben hatte, wurde dennoch systematisch niedergemetzelt. […] das Massaker war so gründlich gewesen, daß kaum genug Menschen übrigblieben, ein einziges Viertel zu bevölkern.“[88]

Unterstützt werden dies Aussagen durch Ratchnevsky, der sagt:

„Die Behandlung der Bevölkerung Bucharas kann als Modellfall gelten. Leistete aber die Stadt einen hartnäckigen Widerstand und brachte den Mongolen hohe Verluste bei, wurden nach der Eroberung die Männer niedergemacht mit Ausnahme der Handwerker, die, wie auch die Frauen unter den Siegern verteilt und in die Sklaverei verschleppt wurden.“[89]

Den Angriff auf die Stadt Urgentsch in Choresam beschreibt Brent:

„Schließlich gelang es den Angreifern, den Kampf zu entscheiden: Brennende Naphtabehälter ließen die Stadt in Flammen aufgehen, und nach siebentägigen Straßenkämpfen war der Sieg errungen. Die meisten Einwohner wurden umgebracht, und wer noch am Leben war, mußte ertrinken: Die Eroberer leiteten den Fluß ein weiteres Mal um, und die Wassermassen ergossen sich nun auf die unterirdischen Verstecke der Überlebenden.“[90]

Als sich einige Städte Ostirans wieder gegen die Mongolen zu wehren begannen, nachdem diese vor Parwan ein Armeekorps verloren hatten,

„rechnete [Dschingis Khan] als erster mit den Bewohnern von Ghazna ab, die alle niedergemetzelt wurden, mit Ausnahmen der Handwerker, die er in die Mongolei schickte. Herat hatte sich nach der Schlacht von Parwan erhoben (November 1221). […] Die gesamte Bevölkerung wurde massakriert; das Gemetzel dauerte eine Woche.“[91]

„Das Land und die Bevölkerung mußten den Widerstand auf schreckliche Weise büßen. Chorasan wurde verwüstet; Herat, Nischapur, Merw und Balch, klassische Zentren einer uralten Zivilisation, fielen in Schutt und Asche, ihre Einwohner wurden dezimiert, wenn nicht ausgerottet. Bei der Belagerung Bamians wurde der junge Mütügen, der Lieblingsenkel Dschingis Khans, getötet. Daraufhin wurde nicht einmal Beute gemacht, sondern alles zerstört, jegliches Leben ausgelöscht.“[92]

Die Mongolen benutzen aber auch die eingangs angesprochenen Kriegstaktiken und besonders die Einheimischen für ihre Zwecke:

„Zur Eroberung einer Stadt[93] rekrutierten die Mongolen die gesamte männliche Bevölkerung der Umgebung, der Dörfer, der offenen Städte, und trieben sie, den Degen im Rücken, gegen die Gräben und Mauern. Was lag daran, daß diese Menschen von ihren eigenen Landsleuten getötet wurden, wenn ihre Leichen nur den Graben füllten und die wiederholten Angriffe die Verteidiger schließlich erschöpften? Manchmal verkleidete man diese Unglücklichen als Mongolen, stellte sie zu Zehnergruppen zusammen und zwang sie, eine mongolische Fahne zu tragen, so daß die Garnison, die diese Massen sich in der Ebene entfalten sah, glauben mußte, es mit einer gewaltigen Dschingiskhaniden-Armee zu tun zu haben. Dank dieser Kriegslist geschah es, daß ein schwaches mongolisches Kontingent genügte, eine Stadt zur Kapitulation zu bringen. Dann metzelte man die überflüssig gewordenen menschlichen Herden nieder.“[94]

Bei der Eroberung Afghanistans kam es zu folgender Szene, die gerade deswegen aus der Menge der grausamen Vorkommnisse hervorsticht, weil hier ein Vertreter der Dschingiskhaniden unmittelbar mit den Massakern in Verbindung gebracht werden konnte: Tului, der jüngste Sohn Dschingis Khans, eroberte die Stadt Merw;

„fast die gesamte Bevölkerung der Stadt wurde ebenfalls hingerichtet (Ende Februar 1221). Tului saß dabei auf einem vergoldeten Stuhl in der Ebene vor der Stadt und leitete die Massenhinrichtung. Männer, Frauen und Kinder wurden getrennt in Gruppen den verschiedenen Bataillonen zugeteilt und enthauptet. ‚Man verschonte nur 400 Handwerker.’“[95]

Besonders erschreckend wirkt die von Grousset geschilderte Szene, die sich in Nischapur ereignete:

„Die Witwe Toqutschars wohnte dem Massaker bei. Um Täuschungen seitens der Opfer zu verhüten, schlug man den Leichen die Köpfe ab und errichtete aus ihnen Pyramiden von Menschenschädeln, getrennt nach Männern, Frauen und Kindern. ‚Man tötete alles, einschließlich der Hunde und Katzen.’“[96]

Und zum mitsingen:

Und man hört ihn lachen – ho, ho, ho, ho…
Immer lauter lachen – ha, ha, ha, ha…
Und er leert den Krug in einem Zug

Und jedes Weib, das ihm gefiel
Das nahm er sich in sein Zelt – ha, hu, ha…
Es hiess, die Frau, die ihn nicht liebte
Gab es nicht auf der Welt – ha, hu, ha…

Er zeugte sieben Kinder in einer Nacht
Und über seine Feinde hat er nur gelacht
Denn seiner Kraft konnt keiner widerstehn
Hu, ha…

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12 Antworten zu Tork-Mongolische Vergewaltigungskultur

  1. Khashtrapavan schreibt:

    Ich habe das schon mal gesagt. Den Iranern sind die Turk-Mongolen und deren Erzeugnisse im iranischen Raum unbekannt bzw. wird nicht so politisiert. Man bleibt lieber beim Araberhass und vergisst, daß es die Türken waren die diese Plage Namens Shia in Iran brachten, nicht die Araber, seitdem ist der Iran auch geistig verfallen. Dabei behaupten manche „Perser“ dass diese Iran vereint hätten. Wie soll das gehen,
    wenn sie gleichzeitig Million anderer noch verbliebene indigene Iraner umbrachten?Der Türke hat nur seine Beute verteidigt, mehr nicht.
    Außerdem haben die Turk-Mongolen die persische Kultur sehr beschädigt, einfach weil es keine Iraner mehr im Osten gibt, weil tot! Diesen Genozid müssen wir unbedingt aufarbeiten, damit auch türkisierte Iraner aufhören, Ihre Kinder Cangiz zu nennen.

  2. Thomas schreibt:

    Bleibt zu ergänzen, dass die Eurovision 1979 in Jerusalem stattfand und die (deutsche) Gruppe Dschighis Khan ausgerechnet in Israel diesen Massenmörder gefeiert hat. Das sorgte damals verständlicher Weise für „Irritationen“, hatte ich mal in der Beschreibung eines Videos auf Youtube gelesen. Der damalige israelische Ministerpräsident hat wohl den Saal verlassen.
    Der Holocaust war kaum 30 Jahre her und von Deutschland kommt so ein Beitrag (in Jerusalem!).
    In den Youtube-Kommentaren zu dem Video wurde sich ausgelassen, „was die Israelis sich doch anstellen“ würden und „wie nachtragend“ die wären. Sie würden „keinen Spaß verstehen“, usw.

  3. charlie schreibt:

    Schau in ein Geschichtsbuch, und du erkennst, dass Massenmörder, Psychopathen und Hass-Ideologen den breitesten Raum einnehmen.

  4. Der liebe Tork schreibt:

    Sag mal Tangsir, warum schreibst du eigentlich nicht nie etwas über die Arische Vergewaltiguns Kultur gegen die Dravidischen Völker? Warum wird außerdem nie etwas, über das rassistische Kastensystem erwähnt, welches ein schreckliches Erbe für die dunkelhäutige Dravidische Bevölkerung noch heute ist? Du schreibst die ganze Zeit was über rassistische Turkomongolen, aber vergisst dabei, dass es die Arischen Völker in Indien waren, die sich als Herrenmenschen aufführten und die dunkelhäutigen Dravidischen Völker vergewaltigten und als Sklaven hielten. Das ganze Kastensystem existierst überhaupt nur wegen den rassistischen Ariern, da diese die Dravidischen Völker alsls minderwertig ansahen. Dies wird sogar durch neue genetische Studien unterstüzt, da Inder in der höheren Kaste die Arische Haplogruppe R1a besitzen, als die Inder in der niedrigeren Kaste, die überwiegend die Dravidische Haplogruppe H tragen. Die Yezidi Kurden mit ihrer Ehrenmord Kultur praktizieren ebenfalls ein ähnliches Kastensystem, wie die Inder. Erstmal an der eigenen Nase fassen und Selbstkritik üben, bevor du deinen faschistoiden und rassistischen Dreck gegenüber andere Völker abgibst

    • Tangsir schreibt:

      „Entgegen gängiger Meinung, das Kastenschema wäre das Produkt hellhäutiger arischer Einwanderer, die die dunkelhäutige Urbevölkerung unterworfen hätten, schreibt Gail Omvedt: “Die Brahmanen des Pundschab und die Unberührbaren des Pundschab waren ethnisch identisch, und die tamilischen Brahmanen unterschieden sich in der Rasse nicht von den tamilischen Unberührbaren.” Neuere Forschungen, die mit Hilfe der MIT und Harvard Institutes geführt wurden, bestätigen nicht nur diese These, sondern verwerfen auch die Theorie der arischen Eroberung Indiens vor 3500 Jahren, für die es keine geschichtlichen Nachweise in schriftlicher Form gibt.“

      https://tangsir2569.wordpress.com/2013/06/19/die-versklavung-des-schwarzen-kontinents/

      „Noch heute bestehen in Indien die muslimischen Kasten der Seyeds, Qureish und Turk, die klar darauf hindeuten wie tief dieser Art von altertümlicher Apartheid bis heute nachwirkt und das Torks, Rassentrennung, Völkermord und Rassismus in diesen Breitengraden Synonyme sind.“

      https://tangsir2569.wordpress.com/2013/12/13/christlich-gepragte-islamkritik/

      Lesen bildet enorm.

      • Der liebe Tork schreibt:

        Das stimmt aber nicht ganz. Sehr viele Akademiker, Geleherte und Historiker sind der Meinung, dass das Kastensystem auf die rassistische Trennung der Arier beruht, die sich als was besseres sahen, als die Dravidischen Völker

        Zu diesem Thema gibt es sehr viele Quellen:

        The social historical theory explains the creation of the Varnas, Jats and of the untouchables. According to this theory, the caste system began with the arrival of the Aryans in India. The Aryans arrived in India around 1500 BC. The fair skinned Aryans arrived in India from south Europe and north Asia. Before the Aryans there were other communities in India of other origins. Among them Negrito, Mongoloid, Austroloid and Dravidian. The Negrito have physical features similar to people of Africa. The Mongoloid have Chinese features. The Austroloids have features similar the aboriginals of Australia. The Dravidians originate from the Mediterranean and they were the largest community in India. When the Aryans arrived in India their main contact was with the Dravidians and the Austroloids. The Aryans disregarded the local cultures. They began conquering and taking control over regions in north India and at the same time pushed the local people southwards or towards the jungles and mountains in north India.

        The Aryans organized among themselves in three groups. The first group was of the warriors and they were called Rajayana, later they changed their name Rajayana to Kshatria. The second group was of the priests and they were called Brahmans. These two groups struggled politically for leadership among the Aryans. In this struggle the Brahmans got to be the leaders of the Aryan society. The third group was of the farmers and craftsmen and they were called Vaisia. The Aryans who conquered and took control over parts of north India subdued the locals and made them their servants. In this process the Vaisias who were the farmers and the craftsmen became the landlords and the businessmen of the society and the locals became the peasants and the craftsmen of the society.

        In order to secure their status the Aryans resolved some social and religious rules which, allowed only them to be the priests, warriors and the businesmen of the society. For example take Maharashtra. Maharashtra is in west India. This region is known by this name for hundreds of years. Many think that the meaning of the name Maharashtra is in its name, Great Land. But there are some who claim that the name, Maharashtra, is derived from the Jat called Mahar who are considered to be the original people of this region. In the caste hierarchy the dark skinned Mahars were outcasts. The skin color was an important factor in the caste system. The meaning of the word „Varna“ is not class or status but skin color.

        Hier sind noch außerdem einige Genetische Studien, die bewiesen, dass Inder mit der Arischen Haplogruppe R1a überwiegend in der höheren Kaste zu finden sind

        http://en.wikipedia.org/wiki/Y-DNA_haplogroups_in_South_Asian_populations

        Die Turk Kaste in Indien gehört zu den höheren Kasten im muslimischen Kastensystem in Indien, aber die Iranischen Paschtunen gehören ebenfalls zur höhren Kaste des muslimischen Kastensystems. Trotzdem ändert das nichts an der Tatsache, dass das hinduistische Kastensystem von den Ariern eingführt worden ist, die sich als Übermenschen sahen. Dies wird ebenfalls durch genetische Studien bestätigt. Nicht umsonst wurden die Arier das Propagandavolk der Nazis

        • Tangsir schreibt:

          Hier stehen die neusten Forschungsergebnisse: http://en.wikipedia.org/wiki/Aryan_race#Indo-Aryan_migration

          Und sollte es so sein, dass iranische Völker Schuld an dieser Misere haben, sollte es selbstverständlich sein sich dafür zu entschuldigen und das Kastensystem der Torks bekämpfen. Wir sind nicht Türken, die Völkermord rechtfertigen, und wir verurteilen jeden einzelnen türkischen Fremdherrscher in unserer Geschichte. Türkentum und iranische Kultur stehen sich diametral entgegen. Iraner wollen weder Islam noch Türkentum.

  5. Der liebe Tork schreibt:

    Keine Sorge Tangsir: das Kastensystem ist eine rassistische Erfindung der Arischen Völker. So etwas gibt es weder bei Turkvölkern, noch bei Mongolen. Überhaupt ist es total absurd bei Turkvölkern über Rassismus zu reden, da diese zu den genetisch vielfältigsten Völkern der Welt gehören. So etwas wie ein rassistisches Kastensystem gibt es bei Usbeken, Uiguren, Kasachen und anderen Völkern nicht. Bei Indo-arischen Völkern , die die Kasten nach Hautfarben einteilen jedoch schon

    Achso noch was interessantes: Die genetischen Studien in Indien haben außerdem bewiesen, dass die mtDNA (Die DNA, die Mütterlicherseits abgegben wird) überweigend Dravidischer Herkunft ist und die y-DNA (Die DNA, die Väterlicherseits abgegben wird) überwiegend Arischer Herkunft sind. Ein Schelm wer sich dabei was böses denkt, dass die Mehrheit der Inder durch Vergwaltigungseskapaden der Arischen Männer gegenüber Dravidischen Frauen entstanden sind

    This finding alone does not rule out the possibility of an elitist and/or male-predominant Aryan invasion of the Indian subcontinent as in fact the patterns of historical conquest and migration are ultimately reflected in terms of sex-biased admixture, with the mitochondrial heritage being more stable and of more local origin and the Y-chromosomal heritage reflecting an external influence upon the population genetic structure, as can be seen in not only such regions as South Asia,[web 12] but also in such regions as Northeastern Africa (Semitic Y chromosomes vs. Niger-Kordofanian mtDNA)[web 13] and Latin America (Iberian Y chromosomes vs. Amerindian mtDNA).[web 14] Furthermore, the majority of researchers have found significant evidence in support of Indo-European migration and even „elite dominance“ of the northern half of the Indian subcontinent, usually pointing to three separate lines of evidence:[web 15]

    the previously widespread distribution of Dravidian speakers, now confined to the south of India;
    the fact that upper caste Brahmins share a close genetic affinity with West Eurasians, whereas low caste Indians tend to have more in common with aboriginals or East Asians;
    and the comparatively recent introgression of West Eurasian DNA into the aboriginal population of the post-Neolithic Indo-Gangetic plain.[web 15][web 16][web 17]

    Other studies also claim that there is genetic evidence in support of the traditional hypothesis of Indo-Aryan migration. Basu et al. argue that the Indian subcontinent was subjected to a series of massive Indo-European migrations about 1500 BC.[web 18] In the case of paternal-line Y-chromosome DNA, the Indo-Aryan migration is associated with the R1a haplogroup, especially the R1a1a subgroup, which clusters in Eastern Europe and the northern part of the Indian subcontinent, and nicely dovetails with the observed similarities between Lithuanian and Sanskrit, and more broadly, satem languages as a whole. The strongest such claims, though, are based upon studies of autosomal DNA, not only Y DNA. Several such studies have isolated two major components of ancestry amongst Indians, one being more common in the south, and amongst lower castes, and the other more common amongst upper caste Indians, Indians speaking Indo-European languages, and also Indians living in the northwest. This second component is shared with populations from the Middle East, Europe and Central Asia, and is thought to represent at least one ancient influx of people from the northwest.[web 18] According to one researcher, there is „a major genetic contribution from Eurasia to North Indian upper castes“ and a „greater genetic inflow among North Indian caste populations than is observed among South Indian caste and tribal populations.“

    Eigentlich hast du schon Recht: Die Turkvölker haben kulturell nicht viel mit den Iranischen Völker gemeinsam, denn wir sind nämlich nicht so fanatisch und religiös Islamistisch wie die Paschtunen, Kurden oder andere Iraner. Ich darf wohl daran erinnern, dass die Taliban eine Paschtunisches Phänomen ist und dieses sogar nach radikaler und fanatischer sind als die Saudis. Das interessante hierbei ist jedoch, dass Paschtunen genetisch gesehen viel Arischer sind als die mit Arabern gemischten Persern und die schlitzäugigen Tadschiken. Ein Schelm wer sich dabei was böses denkt, dass die Paschtunische Kultur am nähersten der Arischen entspricht. Wenn du denkst, dass die ganzen Exil-Iraner hier die einen auf möchtegern-Europäer tun, die Mehrheit der Perser ausmachen, dann hast du dich aber ganz schön geirrt. Der Iran ist eine Islamsiche Republik seit 1979 und daran wird sich auch nicht viel ändern, weil die ganzen Säkulären Iraner eine Minderheit sind, die mehrheitlich nach Europa auswandern oder wie die Persischen Juden nach Beverly Hills. Und vor allem dieses ganze Torktazi gelaber. Ich bitte dich! Die Perser sind diejenigen, deren Sprache zu 50% aus Arabischen Lehnwörtern besteht und deren offiziele Schrift Arabisch ist. Außerdem seid ihr genetisch den Arabern viel näher als irgendein Turkvolk. Wir sehen gerade an der iransichen Mullah Regierung, was die Iraner wollen.

  6. Pirouz Kas schreibt:

    Interessante Entdeckung gemacht.
    (arabische Seite): http://www.raialyoum.com/?p=248148 Das ist das Bild von einem General der iranischen Revolutionsgarden der in Syrien gestorben ist. Vergleicht mal sein Gesicht mit der Fratze:

    Ich finde die Ähnlichkeit sitzt! 😀

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