Ali Himpenmacher: Ostdeutscher Depp aus Sachsen

Ali HimpenmacherWas wir hier auf dem Bild sehen ist ein Ostdeutscher mit afrikanischen Wurzeln. Zum ersten mal sah ich seine unförmige Visage auf Twitter, wo er im Verbund mit der Islamistin Kübra Gümücu, an der #Schauhin-Aktion teilnahm und dabei von seinem Leid im rassistischen Osten klagte. Hysterisch zieht er über alle Deutsche her und auf mein Einwand hin, dass er mit seiner Verherrlichung des Islams seine eigene Hautfarbe verrät, wusste er sonst nicht anders zu reagieren als mich einen Islamhasser zu nennen. Nun, zumindest damit hat unser schwarzer Brainiac recht.

Wir alle kennen die Geschichte solcher Menschen mit deutscher Mutter und schwarzem Vater, die dann alleine bei der Mutter aufwachsen und recht identitätslos durch die Welt irren. Zumindest bei unserem Ali scheinen all diese Klischees zuzutreffen. Wenigstens hat er in seiner Bildung investiert und studiert nun, weiss der Teufel was für ein Scheiss. Der Hass und seine Unzufriedenheit auf die deutsche Gesellschaft ist sicherlich teilweise nachzuvollziehen, wenn man bedenkt, dass heutzutage die Schwarzen hierzulande immer noch als Fremdkörper begriffen werden. Darüber klagt er auch lang und breit auf seinem Müll-Blog.

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Das Fazit, dass er jedoch gezogen hat ist, dass die Deutsche Gesellschaft der Feind ist und die Moslems seine Verbündeten, in der er wohl so etwas wie eine Ersatzfamilie gefunden hat. Es ist nicht unbedingt verwunderlich, dass so ein fetter unförmiger Typ wie er, mit seiner ungepflegten Frisur hierzulande nicht unbedingt auf Akzeptanz stösst, und zwar unabhängig von seiner Hautfarbe. Das allerdings kommt ihm nicht im den Sinn, denn besser verkauft sich seine Story, wenn er sich als diskriminierten Schwarzhäutigen präsentiert. Die Bilder habe ich übrigens von seinem Blog, auf dem sich weitere unvorteilhafte Bilder von diesem übergewichtigen Deppen befinden.

Ich dachte erst, dass er nichts über die Geschichte Afrikas weiss, als benutzte ich einen Proxy und hinterliess auf seinem Blog ein Kommentar, wo ich ihm auch ein Link zum Beitrag über die Versklavung des schwarzen Kontinents lieferte und ihn darauf aufmerksam machte welches Leid die Afrikaner in den letzten vierzehn Jahrhunderte durch muslimische Araber und Türken erfahren haben. Das war ihm aber gänzlich egal, genauso auch, dass bis zu 30 Millionen Afrikaner gegenwärtig im Sharia-Sklavensystem als Lastesel auf dem afrikanischen Kontinent gefangen gehalten werden, denn anstatt darauf einzugehen, ging unser fetter Daueronanierer Ali (Bei seinem Aussehen kann ich mir sonst nichts anderes vorstellen) zu unserer Kübra auf Twitter und beklagte sich über den Kommentar eines Islamhassers. Zum wiederholten male: Er hat Recht und ich empfinde diese Bezeichnung als besondere Auszeichnung und Ehre. Fuck Islam, seinen perversen Propheten und all seine Jünger.

Was mir in dem Moment aber klar wurde war, dass dieser Ali weder Loyalität zum afrikanischen Kontinent, noch zu den dort lebenden Menschen verspürt und es keinen Sinn hätte über die Jahrhundertelang währende Kastration von afrikanischen Kindern, die organisierten Abtreibungen von schwarzen Föten in türkischen Harems und der Einsetzung afrikanische Söldner in den Armeen der Osmanen zu berichten.

Alis Heimat und Lebensmittelpunkt ist ja auch Deutschland, weil er hier aufgewachsen und sozialisiert worden ist, aber auch gegenüber Deutschland verspürt er kein bisschen Loyalität, weil er es anscheinend als selbstverständlich ansieht, dass dieses Land ihm Frieden und Bildung garantiert und ihn nicht wie in Afrika zum Kindersoldaten ausbildet. Da aber unser fetter Ali sich ständig von Haribo und Cheeseburger ernährt und seinen fetten Arsch kaum bewegt, denkt er wohl das Leben wäre ein Ponyhof.

Auf seinem Blog erzählt er auch von seiner Zeit in Südafrika, wo er  bei der Konrad-Adenauer-Stiftung ein Praktikum absolviert hat, und ist ausgerechnet bei dieser Krake voll des Lobes, denn für Ali zählen weder Geschichte noch staatsbürgerliche Pflichten, sondern nur wer ihn bezahlt und seinen fetten ostdeutschen Arsch durchfüttert.

Unser Hurenali fühlt sich einfach wohl in seiner Rolle als Ali, genauso wie er in Kübra wohl eine Freundin sieht an deren Brust er seine wallenden Fettmassen drücken kann, wenn er mal wieder traurig ist und die vier Tafeln Milka-Schokolade ihn nicht weiter aufheitern.

Der Ali verkauft sich halt gerne und zwar so billig wie es geht, soviel steht fest. Vergessen seine Herkunft und die Farbe seiner Haut, die eigentlich Verpflichtung sein sollte die 1400-jährige Leidensgeschichte seiner Ahnen nicht wortlos hinzunehmen. Unser Ali reiht sich aber in die Horde der Afrikaner ein, die es lieber vorziehen mit den Feinden Afrikas zu paktieren und dabei auch noch andere als Nazis beschimpfen.

Unser schwarzer Freund ist aber nicht unbedingt der Hellste, denn er hat doch tatsächlich die Frechheit besessen unter falschem Namen hier zu kommentieren, und zwar unter einem Beitrag, das sich um Israel und Iran drehte. So abgefuckt und hirngefickt wie er ist, meinte er wohl ich würde ihn nicht an seinem hysterisch-dümmlichen Schreibstil erkennen und so liess unser fetter Ostdeutscher all seinen Hass freien Lauf:

Deine Sprache ist die Sprache der Rassisten des letzten Jahrtausends –
und der Jahrtausende zuvor.

Deine Denke ist ekelhaft. Exakt wie die Netanyahu’s.
Billiges Denunziantentum betreibst Du hier. Ekelhafter Rassismus.
Fanatisch-religiöse Kriegstreiberei.

Der vollkommen bescheuerte Hitler war genauso Zionist.
Ignorierte man die Vektoren, ist Hitler und seine Mitläufer exakt Dein intellektuelles Kaliber.
Zum Glück kannst Du nicht, wie Du willst!

Was dieses Stück Scheisse aus Leipzig allerdings nicht bedacht hat ist, dass solche antisemitischen Sprüche, von wegen Hitler war Zionist, auf diesem Blog auf eine ganz besondere Art und Weise beantwortet werden, und zwar indem ich den fetten Deliquenten daraufhin ins Rampenlicht zerre. Übrigens genauso wie ich es mit unserer torkischen Aise gemacht habe, die im obigen verlinkten Beitrag vorgestellt wurde und, die inzwischen ihren Twitter-Account deaktiviert hat. Tja, den Armeniergenozid leugnen und gleichzeitig hier an Gymnasien unterrichten wollen, ist dann wohl doch nicht miteinander vereinbar was. Gülle Gülle Ayse.

In diesem Zusammenhang ist mir eine Twitter-Freundin unseres Alis aufgefallen, die ihm heute morgen wohl zu Hilfe eilen wollte und mich einen Nazi nannte.

Loretta @LaRossa05

Dass so eine billiger Verschnitt eines Mussolini-Flittchens es wagt einen ihr gänzlich fremden Menschen als Nazi zu bezeichnen, scheint zum guten Ton bei diesen geistig abgehängten Idioten zu gehören, und es zeigt sich, dass diejenigen die Nazi schreien, am Ende selber die größten Faschisten sind und politische Flüchtlinge in Deutschland beschimpfen, die sich für Freundschaft zwischen dem israelischen und iranischen Volk einsetzen. Loretta ist halt ein ganz billiges Gammelweib. Bitte klickt auf das Bild um auf ihr Twitter-Profil zu gelangen.

Als Zusatzinfo möchte ich übrigens betonen, dass dieser Blog zwar bald geschlossen wird, dessen Inhalt aber hoffentlich ewig im Netz zur Verfügung stehen wird. Also noch viel Spass bei eurer Karriereplanung Aise und Ali und Naziretta 🙂 und merkt euch eins: Dont fuck with Tangsire Axundkosh.

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8 Antworten zu Ali Himpenmacher: Ostdeutscher Depp aus Sachsen

  1. backbone schreibt:

    Was mich immer wieder erschüttert ist, dass diese Islamanhänger nicht nur vor Dummheit strotzen, sondern auch jegliches Wissen über Geschichte und Zusammenhänge ablehnen, da sie anscheinen wahnsinnige Angst vor der Wahrheit haben. Denn wenn sie die Wahrheit über den Islam und ihren allah und maoamt erkennen würden, wäre die Basis ihres Lebens zerstört.
    Und da sie nie gelernt haben frei und selbständig zu denken haben sie schon ihre eigene Hölle
    geschaffen. Bei diesem ali ist aber auch alles schief gelaufen.

  2. charlie schreibt:

    Lasst uns das Haupt vor solchen Geistesgrößen huldvoll neigen.

  3. Khashtrapavan schreibt:

    Stockholm Syndrom nennt man es, aber es ist ja nicht so dass die Wahrheit gänzlich unbekannt ist. Man biegt sich solange und pickt nur die positiven Sachen heraus, die man sehen will, bis man mit sich im Reinen ist. Nur verkennt man, wie abartig sowas ist und man sich letzendlich nur sich selbst betrügt.

  4. Jahangir schreibt:

    Noch so einer, der von den Verhältnissen in Sachsen auf den Rest der Republik schließt. Das gepaart mit der weinerlichen Selbstgerechtigkeit von Leuten, die sich permantent über angebliche rassistische Diskriminierung (durch Einheimische) in Deutschland aufregen. Nicht, dass es sowas nicht gäbe, aber im Vergleich zu anderen Ländern (gerade in Afrika und Asien) ist Deutschland (wie auch UK oder Skandinavien) immer noch sehr tolerant und zivilisiert in dieser Hinsicht.
    Dass der dann ausgerechnet Südafrika als gelobtes Land dem gegenüberstellt, ist bezeichnend. In ZA herrscht immer noch eine Mord- und Vergewaltigungsrate wie in Ägypten oder der IRI. Nur sind natürlich Touristen oder systemkonforme Elemente wie unser Ali davon weniger betroffen.

  5. Tangsir schreibt:

    In diesem Artikel ist u.a auch die Adenauer Stiftung Thema gewesen. Wie sich jeder denken kann vertritt die Konrad Adenauer Stiftung auch im Bezug zu Iran, eine reaktionäre, antiiranische und islamhoffierende Politik. Dr. Oliver Ernst, Nahost-Referent bei der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin schreibt in der Frankfurter Rundschau zu diesem Thema und zeigt, dass die Konrad Adenauer Stiftung die Sache der islamischen Diktatur vertritt: http://www.fr-online.de/israel-iran-konflikt/iran-kontroverse–2–es-geht-um-mehr-als-das-atomprogramm,11950234,26682724.html

    Die Diktatur in Iran soll eine „konstruktive“ Rolle im Nahost spielen und deshalb appeliert Oliver Ernst dafür, dass die Atomverhandlungen nicht scheitern. Hassan Rouhani sieht er wiederum als von der Mehrheit des iranischen Volkes legitimiert:

    „Hassan Ruhani ist im Juni 2013 in das Amt gewählt worden, weil eine Mehrheit ihm zutraut, das Land aus der Isolation zu holen und die Sanktionen zu beenden“

    Flugs macht er dann noch die islamische Zeitrechnung zu dem der Iraner und verquickt Freiheit und Menschenrechte mit dem Erfolg der Allahisten in Iran:

    „Aber wer den Iranern in ihrem neuen Jahr 1393 Frieden, Freiheit und Achtung der Menschenrechte wünscht, der kann ein Scheitern der Nuklearverhandlungen nicht wollen.“

    Kein Wunder, dass diese Unterstützung für Diktaturen von einer Stiftung stammt, die sich rühmt christlich zu sein. CDU = Antiiranischer Verein.

    Und so ermuntert man die Diktatur in Iran gegen jegliche Sanktionen zu verstossen und weiterhin illegal Rüstunjgsgüter zu erwerben: http://www.focus.de/politik/ausland/iran/verstoss-gegen-waffen-embargo-iran-kauft-ueber-tarnfirmen-ruestungsgueter-in-deutschland_id_3710094.html

  6. Tangsir schreibt:

    Nachdem schon Emran Feroz die neue europäische Gesetzgebung auf Vergessen werden benutzte, um meine Beiträge bei Google nicht mehr anzeigen zu lassen, ist es nun der Ali Himpenmacher:

    Sehr geehrte Damen und Herren, ich stelle einen Antrag auf Löschung mit folgender Begründung: Der Betreiber des Blogs startete eine Hetzkampagne gegen mich, weil sich nicht verstehen kann, dass ich als schwarzer Deutscher einen muslimischen Namen habe (dabei aber kein Moslem bin) und mich gleichzeitig nicht als Islamhasser geriere. Erklärtes Ziel der Person ist die Rufschädigung, u.a. um mir beruflichen Schaden zufügen zu können. Zitat: „Also noch viel Spass bei eurer Karriereplanung […] und Ali […]“. Die Person verstößt insb. gegen die §§185, 186 und 187 StGB, namentlich „Beleidigung“, „üble Nachrede“ und „Verleumdung. Da sich die Beleidigungen, wie weiter unten angeführt, auf allen Seiten des Blogs befinden, komme ich zum dem Schluss, dass der komplette Blog aus den Suchergebnissen von Google (auch bei der Blogsuche) gelöscht werden muss. Mit freundlichen Grüßen A. Himpenmacher

    Problematic URLs:

    https://tangsir2569.wordpress.com
    https://tangsir2569.wordpress.com/2013/11/14/ali-himpenmacher-ostdeutscher-depp-aus-sachsen
    https://tangsir2569.wordpress.com/author/tangsir2569

    Leider zeigt Google weiterhin diesen Link an: https://tangsir2569.wordpress.com/tag/ali-himpenmacher/

    Also muss unser Freund wohl wieder Google bemühen. 😀

    Ich bin mir allerdings sicher, dass unser Ali sich nie wieder trauen wird Hitler als Zionisten zu bezeichnen. 😉

  7. Tangsir schreibt:

    Nun habe ich die Bilder unseres übergewichtigen Bärchens aus Ostdeutschland ersetzt, damit auch er weiterhin in der Bildersuche bei Google auftaucht.

    Your welcome Ali.

    Dein zionistisch gesinnter Islamfeind Tangisre Axundkosh 🙂

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