Torkisch-mongolische Massenvergewaltigung in Schweden

Eine zweifache Mutter in Schweden wurde von afghanischen Asylanten über sieben Stunden lang massenvergewaltigt. Seitdem sitzt sie im Rollstuhl und ihre Psyche ist zerstört. Eine der Vergewaltiger, der „bloß“ daneben stand und onanierte, kriegt nun 20.000$ an Entschädigung ausgezahlt… wegen eines Verfahrensfehler wie es heisst. Der stolze Afghane Emran Feroz wird dies sicherlich wieder als Diskriminierung der hier lebenden Afghanen und Muslime auffassen. Bitte bedankt euch bei ihm auf Twitter und Facebook.

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8 Antworten zu Torkisch-mongolische Massenvergewaltigung in Schweden

  1. bording schreibt:

    Was ist den das für ein RECHT? der dabei stand, hat die Hilfeleistung unterlassen, ja verweigert!
    Dafür gehört im eine saftige Strafe und keine € 20,000,-

    Die Straftäter gehören allesamt kastriert und in einem Zwangsarbeitslager weggesperrt.
    Da diese Tiere ohne Mitgefühl ihre Taten begehen sollten sie ebenso behandelt werden.
    Es muss ein ABSCHRECKUNGSKARAKTER haben, sonst gibt es genügend Nachahmungstäter!

    gr.bording

  2. Jahangir schreibt:

    Alle aufhängen und in Schweinemist begraben.

  3. Caruso schreibt:

    Manche(?) schwedische Gerichte sind genauso blöd wie manche(?) Gerichte in D. Erstere sind so, weil nachdem sie mehr 150 Jahre lang keinen Krieg führten, den Boden der Realität unter ihren Füßen ein wenig verloren haben. D hingegen wegen der Nazi-Zeit.
    Ich habe Verwandte in Schweden, war auch mehrmals dort, sommers oft 2-3 Monate, darum weiß ich ein wenig Bescheid. Sie sind, wie es scheint, durch den so lange anhaltenden Frieden, ein wenig naiv geworden. Die Deutschen bedrückt nach wie vor die Nazi-Zeit, m.A. nach Unrecht, denn niemand ist verantwortlich dafür, was seine Ahnen taten. Man ist nur für Lehren verantwortlich, die man aus den Geschehnissen gezogen hat. Dafür aber voll.
    lg
    caruso

  4. Mensch schreibt:

    Wie schon Tacitus erkannte: Corruptissima re publica plurimae leges.

    Das Urteil und die Art der kurzen Berichterstattung in den schwedischen Medien sind ein Schandmal für den selbstbekennenden Volksstaat. Verbrechen, oder hier unterlassen Hilfeleistung, nicht zu ahnden ist ein verheerendes Signal in Richtung perverser Orkideologie. Das Blut künftiger Opfer klebt an den Händen dieser bösartigen Vertreter des schwedischen Rechtsapperats.

    Mit ihrer beschleunigten Einwanderungspolitik, Bevölkerungsaustausch trifft es eher, zugunsten Anhänger der perversen Muselmanenideologie, ist das Ende der Wikinger schon sehr bald besiegelt.
    Überall das gleiche: Sozialistischer Staatsapparat & Muselideologie vs autochthone Bevölkerung.

    Marg bar eslam

  5. charlie schreibt:

    Isch figge deine Mudda. Hier wurde der, uns allen bekannte, Ausspruch mit Leben gefüllt.
    Schaut auf diese bereichernden, herzlichen Menschen die, aufgrund ihrer exzellenten Kultur, ihren Worten, die die, für die Gesellschaft notwendigen, fachkräftemäßigen, Taten folgen lässt. Danke!

  6. hanserl schreibt:

    schlimm

  7. Simorgh schreibt:

    Nebenbei sollte erwähnt werden, dass in Schweden sich viele Torktazi-„Iraner“ befinden, welche kein Stück besser sind als diese Afghanen.

    Sie sind verantwortlich für die steigende Kriminalität in Schweden. Man hört nicht selten von der „iranischen“ Drogenmafia, welche tief in Schweden verwurzelt ist.

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