Desinformation von der christlich-rechten Fraktion

Kuss, aber nicht für rechts-christliche SpinnerFür Gegner fundamentalistischer Religiosität und Anhänger der Aufklärung ist es nicht einfach die richtigen Mitkämpfer zu finden. Vielfach tummeln sich unter Islamgegner Leute, die nicht besser sind als die Moslems und ihre Methoden selbst, die angeblich kritisiert werden. Zeit uns ein paar Beispiele zu Gemüte zu ziehen.

mannheimerMichael Mannheimer, der heimliche Revolutionsführer der christlichen Rechte und der avisierte Bundeskanzler einer rechts-rechten Übergangsregierung, der erst einmal die gesamte Bevölkerung umerziehen möchte, hat in seinem Blog wieder mal seinen investigativen Geist freien Lauf gelassen und einen Artikel von einer anderen idiotischen Seite kopiert, ohne, dass es ihn kümmern würde, dass diese Nachricht eine Ente ist, aber zumindest erzielt es den Zweck die christlich-rechte „Islamkritik“ so zu präsentieren wie sie ist: ungebildet, idiotisch, reisserisch und bestrebt wegen eines billigen Effekts sich selbst als Spinner zu präsentieren und dem „Kampf gegen Rechts“ neue Nahrung zu geben. Man muss ihm und seinen Mitkämpfern neidlos zugestehen, dass ihnen das immer wieder aufs Neue gelingt.

Kussverbot in der wiener U-Bahn

michael-mrossDie andere idiotische Seite, die von einem Kussverbot „berichtet“ ist die ominöse Seite des früheren n-tv-Journalisten Michael Mross, der schon zu seinen TV-Zeiten den größten Bockmist erzählte und eine der eifrigsten Einpeitscher zu Zeiten der Börsen-Hausse war. CompactSeitdem man auf seine Dienste in den Medien verzichtet, nutzt er seine verblichene Bekanntheit dafür aus im Trüben zu fischen. Egal ob links- oder Rechtsextreme, so wundert es nicht, dass er auf seiner Website sowohl für die linksextremistische Seite „radio-utopie“ Werbung macht, als auch für den antideutschen und antiiranischen Spinner vom rechten Rand Jürgen Elsässer und seiner Publikation „Compact“. Darüberhinaus scheint er selber noch Aktiengeschäfte zu tätigen, so, dass entsprechende Ratschläge und „Berichte“ über „Anlagemöglichkeiten“ nicht ausbleiben. Selber Schuld wer daraufhin die beworbenen Aktien kauft. Wollen wir uns aber mal anschauen wie glaubwürdig der Mross und Mannheimer sind und was hinter dieser Geschichte steckt. Beide verweisen auf den anonymen Bloggerdienst homment.com und bezeichnen den dort präsentierten Text als die offizielle Knutschverbot-Kampagne. Tatsächlich wird dort zu einem reisserischen und lügnerischen Text auch noch ein Video dieser Kampagne gezeigt, das allerdings nichts mit einem Kussverbot zu tun hat. Der österreichische Standard schliesslich stellt klar, dass es keinen Kussverbot gibt und demgemäß auch keinen Kotau vor islamistischen Sitten in Wien.

Offizielle Facebook-Seite der Verkehrbetriebe in Wien

Was aber als Fazit bleibt, ist, dass es der rechts-christliche Fraktion der selbsternannten Islamkritiker egal ist ob sie ihre eigene Glaubwürdigkeit damit aushöhlt, denn das Hetzen, das Einsetzen von Desinformationen gegen vermeintliche Gegner und das Verbreiten von Bullshit gehört zum festen Programm dieser Schwachköpfe. Hauptsache sie können dramatisieren und ihrer Leserschaft, die augenscheinlich aus vollwertigen Idioten besteht, die Gelegenheit geben über Moslems zu schimpfen. Kein Wunder, dass richtige Islamkritiker wie Daniel Krause und andere, sich von diesen christlich-motivierten Spinnern immer wieder distanzieren, damit ihr und unser Anliegen sich nicht als schlechter Witz darstellt. Wer die Taqhiya und Pallywood kritisiert, aber selber am laufenden Band sich seine eigenen antimuslimischen Nachrichten bastelt, wird zurecht von der Mitte der Gesellschaft nicht ernst genommen und landet in das Sektierer-Ghetto der Kybelines, PIs und Vergangenheitskinder.

Soll das eine Frau sein?

kybelineIn diesem Zusammenhang muss man erwähnen, dass die oben genannten zu einem rechten Netzwerk gehören, die arbeitsteilig Antisemitismus, Antifeminismus, Schwulenhass und christlichen Fundamentalismus betreiben. Bei Kybeline las ich heute einen Kommentator, der ganz offen zu der antisemitischen Seite der As der Schwerter verlinkt. Diese Seite wiederum wurde vormals von Manfred Klein-Hartlage gegründet, der ein Stammautor bei PI ist und dessen krude Bücher auf PI-News beworben werden. Kybeline, eine Osteuropäerin wiederum, sah man öfters auf Kundgebungen mit Michael Mannheimer. Diese mir zutiefst suspekte Frau hat nicht die besten Erfahrungen mit hier lebenden Migranten gemacht und nun steht sie kurz davor es auch von mir heftig zu beziehen, denn nicht nur ist sie eine unerträgliche christliche Fundamentalistin, sie betreibt auch die Art von unterschwelligem Antisemitismus, das man nur als widerlich bezeichnen kann. Immer wieder liest man Anspielungen wer alles jüdischstämmig ist und im neustem Beitrag von ihr werden sogar einfache jüdische Youtubler als Beispiel dafür hergenommen, dass Juden Deutsche hassen: „Es gibt aber auch heute noch einige Anti-German Videos jüdischer User auf Youtube, wenn man sich vergewissern will, dass dies eine Realität ist“.

Realität ist aber auch, dass nicht unterlassen wird auf ihrem Blog, auf die jüdischen Wurzeln von Dominique Strauß-Kahn zu verwiesen und er selber wird als jüdischer Sozialist bezeichnet, obwohl er in Frankreich sozialisiert wurde. Aber einer strammen orthodoxen Scheisschristin interessiert es nicht, denn ein jüdischer Vorfahre reicht, um aus ihm einen jüdischen Sozialisten zu machen. Dafür wird aber Putin gelobt, der das Christentum wieder fest in der Mitte der europäischen Gesellschaften verankert sehen möchte. Die Pussy Riots wiederum und ihr Engagement bezeichnet dieses Ding, das sich selber als Frau ansieht, als Hurenkrawall. Fragt sich bloß welche billige Nutte dieses Stück osteuropäische Scheisse aus ihrem Leib auf dem Boden des Puffs geworfen hat, von dem sie wohl später gegessen hat. Ich hoffe aber, dass diese Zeilen dafür ausreichen damit diese Idiotin den Link zu meinem Blog bei sich entfernt, denn sich zu distanzieren ist das Gebot jener, die es mit ihren Prinzipien und Worten ernst meinen.

Der Antisemitismus, der in Deutschland leider immer noch sehr verbreitet ist, ist in den osteuropäischen Ländern noch viel fester verwurzelt. Das kann man deutlich an Kybeline erkennen und von der östlich-orthodoxen Kirchen werden leider keine Anstrengungen unternommen dieser Art von Antisemitismus entgegenzuwirken. Die Zivilgesellschaft aber kann dagegen wirken und Migrantengewalt bei Kybeline begrüßen, ich tu es zumindest.

Kopten ohne Gehirn und Anstand

Wo wir schon dabei sind Ewig-gestrige und von der Mitte dieser Gesellschaft ausgeschlossene Extremisten und Lügner zu präsentieren, dürfen unsere Kopten ohne Cerebralfunktion nicht fehlen. Und tatsächlich, je länger man bei diesen Betrügern und Alliierten der Torktazi liest, desto klarer wird es, dass diese Leute absolut keine Moral besitzen. Ständig beziehen sie Artikel aus fremden Quellen und verlinken Bilder aus fremden Quellen und stehlen somit die Bandbreite anderer Seiten für ihren wertlosen Blog. Dabei bietet WordPress die Möglichkeit Bilder auf dem eigenen Blog zu hosten, aber das würde zuviel Arbeit verursachen und so wundert es nicht, dass eine dieser zahlreichen geklauten Bilder (von einer anderen christlichen Seite) mit dem Aufschrift versehen war „Thou shalt not steal“= Du sollst nicht stehlen. Tja, hätten die bloß genauer ihre Bibel gelesen, Wo bleiben da bloß Barino und unsere Supermodel-Christin Sabatina James Bond?

Wie peinlich. Wenn man schon so fundamentalistisch christlich ist, dass man die USA als Kriegstreiber diffamiert und Putin-Russland lobt, sollte man doch wenigstens die 10 Gebote ernst nehmen. Langsam aber verdichtet sich der Eindruck, dass die ägyptischen Kopten und die Muslimbrüder nur die eine Seite der selben fundamentalistischen, intoleranten und antiamerikanischen Medaille sind und der Personenkult um den koptischen Papst zeigt, dass die Kopten kaum jenen Fanatismus abgelegt haben, das schon seit ihren Anfängen für sie charakteristisch war.

Fazit

Die rechte Fraktion der Hässlichen und Ungebildeten, die es ohne Lügen und Manipulationen nicht schafft, ihren Moslem- und Judenhass Ausdruck zu verleihen, steht keineswegs in der Tradition der europäischen und globalen Aufklärung, auch wenn sie ständig das Wort Aufklärung benutzt und vorgibt Israel-freundlich zu sein. Deshalb auch schaffen sie es nicht, trotz jahrelanger Agitation, Spenden und Helfer, aus ihrem Nischendasein rauszukommen und wer es mit seiner Islamgegnerschaft ernst meint, dem bleibt nichts anderes übrig als sich von diesen Gestalten zu distanzieren.

Zum Schluss möchte ich klarstellen, dass auch auf meinem Blog betrogen, manipuliert und gestohlen wurde, denn als ich diesen Blog eröffnete, hängten sich zwei torkische Parasiten an mir ran und wollten von meiner Popularität profitieren. Im Laufe der Zeit hat der eine Afshar-Tork mit dem Namen Amirkabir (Ardashir Parse) hier komplette Artikel aus fremde Feder als eigene verkauft und selbst im Kommentarbereich damit angegeben wie schwer die jeweilige Recherche für die betreffenden Artikel war. Erst als diese beiden anfingen ihren Antisemitismus auf den eigenen Blog freien Lauf zu lassen und offen damit anfingen auch meine Arbeit zu stehlen, bin ich skeptisch geworden und entdeckte das Ausmass an organisiertem Diebstahl, und noch jetzt entdecke ich immer wieder dreiste Plagiate, die ich offen als solche benenne und zu den ursprünglichen iranischen Quellen verlinke. Dieser organisierter Diebstahl wird unter anderem von der Seite iran-now.net gestützt, die von einem ebenfalls türkischstämmigen Pärchen geleitet wird, die meine gestohlene Arbeit unter türkischer Urheberschaft bei sich präsentieren, um sich ein falsches iranisches Kleid überzuziehen, wie ihre Vorfahren Mahmud von Ghazni und der Afshartork und Blutsäufer Nader Qoli Schahe Harumzadeh.

Die autoritative iranische Enzyklopädie Iranicaonline und ihr Gründer und Direktor Ehsan Yarshater  weisen in ihrer Enzyklopädie immer wieder auf torkische Bestrebungen hin, iranische Leistungen und Gelehrte als torkisch zu reklamieren. Schon in der Vergangenheit stahl man die Werke von Rumi und anderen persischen Dichtern und Gelehrte und präsentierte ihre Arbeit als die Frucht „türkischer Kultur“. Das einzige was aber der türkischen Kultur entspricht ist der diebische Charakter der Torks. So wundert es nicht, dass die bessere Hälfte dieses Türkengespanns, die sich Fartabe Parse nennt, seit Jahrzehnten auf Staatskosten lebt und ihr Brüderle bei mir damit angab, dass er ihr zum Ende des Monats immer mal wieder 10 oder 20 Euro zusteckte. Der Afshartork Amireku.. selbst gab bei mir damit an ein Akademiker zu sein, nur, dass ich inzwischen erfahren habe, dass er auf der Universität ebenfalls ständig betrog und sich bei anderen bediente. Das Ergebnis dieses diebischen Charakters ist nun, dass er sich als promovierten Akademiker bezeichnet, der aber aufgrund seines Nichtkönnens es hier in Deutschland nicht geschafft hat und nun als Vertreter durch die Lande zieht.

Wie nicht anders zu erwarten haben diese Torks bei PI, Aron Sperber, Zukunftskinder und den Kopten ohne Geschlechtsteile (Früher rissen sich Kopten den eigenen Penis ab, um nicht durch die Fleicheslust in Versuchung zu geraten. Soviel zu den Anfängen dieser christlichen Bewegung) neue Freunde und Alliierte gefunden, was wiederum zeigt auf welche Seite des iranischen Freiheitskampfes gegen Türkentum und Islam, die christlich-fundamentalistische Fraktion steht und, dass Fundamentalisten, Parasiten und Diebe stets zusammenfinden.

Allen Idioten, Judenfeinden, Antizionisten, Dieben und torkischen Antiiranern wünsche ich ein beschissenes Wochenende und die Erkenntnis, dass nicht nur Lügen kurze und krumme Beine haben, sondern, dass darüberhinaus es nichts erbärmlicheres gibt als türkischstämmige Pehenzadehs, die es selbst in heutigen Zeiten nicht unterlassen können die Arbeit von uns Iranern zu stehlen. Zum Glück dokumentieren wir dies in modernen Zeiten, so, dass ein jeder genau beobachten kann, was für Harumzadehs und Torks er vor sich hat, wenn diejenigen sich als Nachfahren des Massenmörders und Afshartork Nader Qoli Beg preisen.

Zum Schluss aber verabschiede ich mich mit dem philanthropischen Liedgut eines gewissen Torky Tork, in der er davon singt, dass Menschen Bestien und Ratten sind, wobei er mit Menschen sicherlich nur seine eigenen Landsleute meint. Euer zionistisch gesinnter Tangsire Axundkosh.

Torky Tork

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6 Antworten zu Desinformation von der christlich-rechten Fraktion

  1. Dr. B.Schrick schreibt:

    Was ist das für ein Mist-Artikel? An Defätismus und hetzerei ist der kaum noch zu unterbieten. Dietmar Näher Niveau. Das war das letzte Mal, dass ich mir diese seite angeschaut habe.

  2. bording schreibt:

    [Von Tangsir editiert]

    Ich stehe immer noch unter Moderation, weil ich mich weigere den eigenen christlichen Standpunkt zu erläutern und auf entsprechende Aufforderungen nicht reagiere.

    • Tangsir schreibt:

      Mal ganz davon abgesehen, dass auch der Inhalt deines neusten Kommentars gezeigt hat, dass der christliche Glaube, so wie man ihn dir eingetrichtert hat, schon vor langer Zeit bei dir das Gefühl für Gerechtigkeit und Menschlichkeit gänzlich zerstört hat.

      Hey Dr. Lerne erst einmal die deutsche Großschreibung und die Bedeutung des Wortes Defätismus. Ansonsten ist tatsächlich auf solche Blödlinge wie dich geschissen.
      Und bitte verlinkt nicht ständig auf den Beitrag „Mohammeds Liebe zu Imam Hussein“. Sollte wieder einer von der Seite Zukunftskinder, PI oder Kybeline darauf verlinken, werde ich am Anfang dieses Textes eine entsprechende Warnung anbringen. Es ist kein Wunder, warum ich solche christlichen Trottel wie euch schon mein Leben lang verachtet habe.

  3. Hessenhenker schreibt:

    Ich glaube, die genannten Leute und Blogs gibt’s gar nicht.
    Die hast Du Dir doch alle ausgedacht!

    • Tangsir schreibt:

      Also bei Torky Tork habe ich Anfangs auch gezweifelt, aber ein Klick auf sein Bild genügt um sich davon zu überzeugen, dass es so etwas wirklich gibt, ansonsten wäre es allen zu wünschen, dass diese Leute alle nur eingebildet sind. Was leider nicht der Fall nicht.

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