Islamische Prostitution am Beispiel von Nima Ch.

ProstitutionWir kennen ihn, den islamverseuchten Dummblogger Nima Ch. der versucht Antisemitismus herunterzuspielen und dabei nicht davor zurückschreckt zu lügen oder Quellen zu präsentieren, die diesen Namen nicht verdienen. Zeit diese Art von geistige Prostitution zu besprechen und herauszustellen, dass solche Leute aus der Kloake des Allahismus herausgekrochen kommen und keineswegs Iraner sind.

Wie bereits schon einmal hier besprochen ist die Liste der Täuschungen dieses Aniraners ziemlich lang und seine Versuche seine Leser zu verarschen ziemlich unbeholfen. So hat er schon einmal versucht die ägyptischen Muslimbrüder als Friedensengel zu präsentieren, die gemeinschaftlich eine Kirche beschützen. Auf die Frage nach der Quelle, antwortet auch diese Dayus in seinem Kommentarfeld und zeigt welche Sorgfaltspflicht er bei sich selber walten lässt. Insgesamt werden da drei Quellen genannt und alle drei sind allesamt obskure Seiten, bzw. eine einfache Fotoseite, die sonst keine andere Informationen bereitstellt. Bei einem der Links hat sich sogar der Autor bei der Nennung der Kirche geirrt und zeigt daraufhin die Ruinen der abgebrannten Kirche, die er im Sinn hatte.

Hier geht es aber nicht darum, dass dieser Blogger unter Umständen verwirrt oder einfach nur dumm ist, denn er behauptet von sich selbst auf eine deutsche Universität zu studieren, so geht man davon aus, dass er rudimentäre Informationen darüber hat, was eine glaubwürdige Quelle ist, die man zitieren kann. Das ist das Mindeste für so einen abgefuckten Talib, der sich mit Galileo Galilei und Richard Dawkins vergleicht (Ohne Scherz). Was uns aber hier offenbart wird, ist eine Art von Geisteskrankheit, die es in dieser Form nur in Iran und anderen islamisch verseuchten Ländern gibt, indem man kollektiv an einer Lüge glaubt, dessen Falschheit allen bewusst ist.

So läuft es mit dem Islam tatsächlich in unseren Gesellschaften und jeder weiss, dass man besser die allahistischen Lügen als Tatsachen akzeptiert, anstatt sein Leben zu riskieren. Was sich aber auf den Islam bezieht, durchzieht auch andere Bereiche des öffentlichen Lebens und so wundert es nicht, wenn Regime-Vertreter oder eben solche Kosxols wie dieser ewiger Student, der anscheinend niemals sein erstes Semester zu Ende gebracht hat, zu solchen Mitteln greifen. Denn allgemein gibt es unter Moslems und vom Islam geprägten Menschen, keine Standards an die man sich halten müsste und so erliegt man dem Fehlurteil, dass die Menschen im Westen es genauso handhaben. Soweit reicht die Verweigerung die Realität anzunehmen und so redet man ein Leben lang Müll und versteht es nicht warum ein Deutscher sein Studium schafft, so ein Nima aber wieder zurück in die Heimat muss, um sein Abschluss fälschen zu lassen.

Denn wie könnte auch ein Mensch, dem die Lüge so tief in die Seele eingedrungen ist, in der Lage sein Rationales aufzufassen, und wirklich ein jeder kann sich davon überzeugen, dass diese Leute über die Jahre hinweg, keine geistige Entwicklung durchgemacht haben und weiterhin in ihrem Pofius-Dasein verharren, ohne auch nur einmal eigenständige geistige Arbeit abzuliefern.

Der zweite Streich aber folgt zugleich, denn (wie könnte es anders sein), soll der neue Pseudopräsident Ruhani in Iran als neuer Friedensapostel beworben werden, wozu sich der Kosxolblogger diesmal anderer Publikationen bedient, was uns wiederum die willkommene Gelegenheit bietet uns mit solchen Phänomenen der verfälschenden Berichterstattung zu beschäftigen. Denn Ruhani soll gar nicht den Holocaust geleugnet  haben, denn genauso wie bei Ahmadinejad ist alles Interpretationssache und auch nicht so ernst zu nehmen.

Dabei bezieht sich der Xarkose-Blogger Nima auf die Website iran-israel-observer.com und bezeichnet den dort gewählten Titel (Ruhani erkennt Holocaust an), als „Fakt“. The Guardian zitierte ebenfalls diese Quelle und beide Publikationen waren auf einmal erstaunt als daraufhin viele Leser meinten es sei legitim das Ausmass des Holocaustes in Frage zu stellen, denn nichts anderes tut man, wenn man die Holocaust-leugnenden und relativierenden Worte Ruhanis als Anerkennung des Holocaustes bezeichnet. So beeilte sich die erste Seite klarzustellen, dass Ruhani, genauso wie Ahmadinejad, keineswegs den Holocaust anerkannt hat, und, dass seine Ausführungen sogar das Ausmass des Holocaustes selbst relativieren wollen. Aber darauf geht unser Kosxol-Blogger nicht ein, der eigentlich gar kein Blogger ist, denn die Meiste Zeit kopiert er ohnehin die Arbeit anderer Leute, so wie es sich für einen Talib gehört, der das jetzige Regime verteidigt.

Es ist eine wirkliche Schande welche abartigen Idioten die islamische Republik in den letzten 34 Jahren hervorgebracht hat. Früher waren wirklich motivierte Iraner an ausländischen Universitäten eingeschrieben, heute aber mischen sich solche Talebs unter ihnen und bewerfen die iranische Opposition mit Dreck, wo sie selber nicht einmal in der Lage sind zwei Seiten ihrer Gedanken niederzuschreiben, ohne, dass man in Gelächter ausbricht. Das Beste ist jedoch zu beobachten was diese Leute unter Forschung und Wissenschaft verstehen und so gibt es bei ihm auf dem Blog eine Rubrik mit dem Namen „Forschungszentrum„, in der sich nur einige Links zu anderen Seiten befinden, und ganz stolz ist unser peinlicher Kopist, wenn es um die „Presse“ geht. Darin wird er zwar nicht erwähnt, aber dafür auf zwei unbekannte Websites, von dem er nur in der Lage ist den Namen von einem richtig auszuschreiben. Ausserdem ist es mehr als bezeichnend, dass Herr Nima sich seit Ewigkeiten weigert den Antisemitismus der Allahisten in Iran zu verurteilen. Trotz mehrmalige Aufforderung hat er es bis jetzt vermieden sich zum „kleinen Teufel“ solidarisch zu erklären, denn wenn sich Pseudoiraner und Mullahs in einem Punkt einig sind, dann die, dass Israel ein Kriegstreiber und Feind Irans ist.

Weg aber vom Kosxolnima und hin zu Julia, ebenfalls eine alte Freundin dieses Blogs. Sie hat über einige Jahre stur Nachrichten aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt und dabei kaum darauf geachtet um welche Nachrichten es sich handelt oder wenigstens versucht diese Nachrichten auch mal kritisch zu hinterfragen. Nun ist sie einfach wortlos verschwunden und hat ihre Arbeit eingestellt, denn zum einen ist es für Deutsche uninteressant über Haftbedingungen von Iranern zu lesen, die sie gar nicht kennen, und zum anderen wurde auch nie versucht diese Lücke im Verständnis der Leser zu füllen. Irgendwann muss wohl auch ihr eingeleuchtet haben, dass ihre Arbeit wertlos ist und kaum jemand sie liest, denn als Iraner brauche ich keine deutsche Übersetzung einer englischen Übersetzung aus dem Persischen, und als Deutscher möchte ich Nachrichten lesen, die einem Zusammenhänge erklären. Die Zusammenhänge, die übrigens bei den Quellen von Julia fehlen, da Iraner auf diese Metainformationen nicht angewiesen sind.

Fazit

Wohin man schaut nur Elend und geistige Armut. Es ist erstaunlich wie sehr die geistige Korruption des allahistischen Regimes ihren Niederschlag im Charakter solcher Menschen wie Nima findet, die kein Scham dabei empfinden patriotische Iraner als Rassisten zu diffamieren. Aber auch „scholars“ wie der Pseudoiraner Reza Arslan, sind nicht besser, die in einem persisch geführten Interview es lieber vorziehen auf englisch zu antworten, da ihr Persisch nicht stark genug ist. Dafür aber bezeichnen sie dann die islamische Diktatur als eine Mischform aus Demokratie und Theokratie und geben damit an die arabische Sprache zu beherrschen. Arabisch hat er gelernt, da er sich als Moslem sieht, aber Persisch ist nur die Sprache der Ajams und hierbei kann man genau beobachten wie der arabische Rassismus in Form des Islams, Menschen dazu bringt gegen Iranzamin Stellung zu beziehen. Es braucht nicht extra erwähnt zu werden, dass diese Art von Kollaboration mit dem Feind, von uns Iranern verurteilt wird und wir keineswegs diese Art von Landesverrat entschuldigen oder in irgendeine Weise diese Leute amnestieren werden. Nima, Reza und die anderen Pehenzadehs dürfen genau dorthin verschwinden, wo auch die Mullahs hinflüchten werden, wenn eines Tages Iranzamin frei ist.

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3 Antworten zu Islamische Prostitution am Beispiel von Nima Ch.

  1. Elma schreibt:

    Rechtschreibfehler in Zeile 6 „Aniraners“ 😀

    • Tangsir schreibt:

      Es ist kein Fehler lieber Elma. Das an am Anfang des Wortes ist ein Präfix. Aniraner bedeutet also Nicht-Iraner. Lustigerweise bedeutet An aber auch Scheisse, was nun beides auf unser Olaghzadeh Nima zutrifft.

      • Elma schreibt:

        Wusste ich noch gar nicht 😀 ich dachte du meintest das Wort „AnTiraners“ (was in diesen Kontekst auch passen würde).

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