Die Perfidie der deutschen Dhimmi-Presse

Rawan - Victom of islamic rapeVor einigen Tagen ging die Geschichte des unglückseligen, acht-jährigen, yemenitischen Mädchens Rawan durch die Presse, die nach der Hochzeit mit einem über vierzig Jahre alten Mann, während der „Hochzeitsnacht“ mit ihm, in Folge des Risses ihrer Gebärmutter gestorben ist. Wie üblich bei der deutschen Presse, war es das zweite mal in kurze Folge, wo man durch geschickte Formulierungen, den Anschein erweckte, als sei die Glaubwürdigkeit dieses Vorfalls nicht gesichert.

In der Aufmerksamkeitsökonomie in der wir heute leben, werden Nachrichten heutzutage stark durch die Schlagzeilen bestimmt, die die Quintessenz der Nachricht in kurzen prägnanten Sätzen ausdrücken. In Zeiten in der Medienkonsumenten kaum noch kritisch Floskeln und Formulierungen der Mainstreampresse bewerten und sich schon gar nicht mehr die Mühe machen die Berichte ihrer Lieblingszeitung durch alternative Medien kritisch zu hinterfragen, haben es Käseblätter wie „Der Schpigäl“ oder die FAZ leicht den unbedarften deutschen Michel in die Irre zu führen.

Bevor wir uns aber dem jungen Mädchen Rawan und ihrem Martyrium widmen, gilt es einen älteren Fall zu untersuchen, das sich ebenfalls in Yemen ereignet hat. Die Rede ist von Nada al-Ahdal, deren Geschichte und ihr mutiges Eintreten für Selbstbestimmung und gegen Kindesheirat, von der deutschen Presse auf unglaubliche Art der Unglaubwürdigkeit preisgegeben wurde.

SPON, die Online-Zeitung für den Durschnittsversager und Konsumenten von Boulevard-Müll und Trash-Nachrichten machte den Anfang:

„Das Video wurde von Memri online gestellt und übersetzt, einer Organisation, die islamische Medien des Nahen Ostens beobachtet – und die in der Vergangenheit schon häufiger für ihre mangelnde Neutralität kritisiert wurde. Das aktuelle Video mit Nada wurde auf YouTube mehr als fünf Millionen Mal angeklickt, nur: Ob die Geschichte stimmt, ist schwer zu überprüfen. Die Eltern haben sich bisher nicht geäußert.“

Da das Video und die Glaubwürdigkeit des Mädchen nicht zu erschüttern waren, ging man darüber die Übersetzer dieses Videos zu diffamieren, die in der Vergangenheit stets durch korrekte Berichterstattung aufgefallen sind. Da es sich aber bei Memri um eine Organisation von Juden handelt, kann diese per se nicht neutral sein, wenn sie über die islamische Welt berichten, und auch die Geschichte des Mädchen selbst könne man nicht überprüfen. Der Autor dieses widerwärtigen Artikels traut sich selbstverständlich nicht sich mit vollen Namen zu erkennen zu geben, sondern nur mit seinem Kürzel „aar“. Also kurz auf die Impressum-Seite von Spon geschaut und siehe da:

Anna-Lena Roth- Volontärin

Anna-Lena Roth- Volontärin und Fashion-ReporterinAnna-Lena Roth steigt aufUnd tatsächlich hat sich die junge Anna-Lena Roth freiwillig für dieses Schmierenstück hergegeben, und wurde prompt damit belohnt demnächst als Fashion-Reporterin für dieses Käseblatt zu berichten, und auf dem Catwalk, mit den Magersüchtigen und Fashionistas dieser Welt zu verkehren. Dafür lohnt es sich allemal die innerweibliche Solidarität aufzukündigen, denn dreckige Huren tun grundsätzlich alles was der Karriere dienlich ist, und zum Glück muss sie sich ab jetzt nicht mehr mit solch unappetitlichen Geschichten wie die der jungen Nada Al-Ahdal rumärgern, sondern nur noch mit Schick, Catwalk, Klum und Lagerfeld. Dafür aber musste Nada weiterhin dafür kämpfen sich dem islamisch-yementischen Penis zu entziehen, der sie in Folge einer Zwangsheirat beglücken wollte, denn SPON legte noch eins drauf und berief sich auf angebliche Menschenrechtler, die am Wahrheitsgehalt von Nadas Geschichte zweifelten. Diese Menschenrechtler selbst nannte man selbstverständlich nicht beim Namen, denn im Gegensatz zu Memri ist der Schpigäl die glaubwürdigste und neutralste Quelle überhaupt, und selbstverständlich hiess es nicht „Medienberichten zufolge“, sondern man verlinkte direkt auf die andere glaubwürdigste Quelle weltweit, nämlich Al-Jazeera, die diese „Menschenrechtler“ ins Feld führte.

SPON lügt über Nada - Al-Ahdal

Wer sind aber diese Menschenrechlter und die Eltern von Nada, die zusammen mit Al-Jazeera und „Der Schpigäl“ ein Kind der Lüge überführen wollen.

Eltern von Nada Al-AhdalRamiza El-Eriyani

Auf dem ersten Bild sieht man die Eltern von Nada. Der Vater steckt in einem modischen Röckchen und die Mutter wie in den dortigen Breitengraden üblich, in einem schwarzen Müllsack mit Sehschlitz. Auf dem zweiten Bild ist dann die ominöse Menschenrechtlerin zu sehen, die gleichzeitig als Mediator in diesem Fall auftaucht und einfach nicht die Geschichte dieses verzweifelten Mädchens glauben möchte. Der Grund aber warum man ihr nicht glauben möchte hat was mit der yementischen Tradition zu tun, die eigenen Eltern öffentlich nicht bloßzustellen, und genau das ist es auch was kritisiert wird.

Some Yemeni social media users reacted negatively to the video itself, feeling that it was wrong to expose Nada’s parents to public criticism, as it was not in keeping with Yemeni traditions.

„I swear this is shameful. How can you bash the girls of Yemen like this… You’ve embarrassed us… This is the start of her going astray,“

Ninja CharbonneauNicht nur aber der Schpigäl, sondern auch der TagesspiegelZu klug, um wahr zu sein“ und die Zeit reihen sich in die unwürdige Reihe der Huren-Journalisten ein, die im Dienste des pädophilen islamischen Propheten stehen. Selbst die UNICEF ist beeindruckt von diesen Presseberichten und ihre Autorin und „Bloggerin“ Ninja Charbonneau schreibt in Fettschrift: „Eines vorweg: Ich kann nicht beurteilen, ob das Video echt ist und ob das Mädchen ihre Geschichte aus eigenem Antrieb erzählt.“ Also ich zumindest kann beurteilen, dass diese herbeigeschafften hässlichen Autorinnen anscheinend allesamt vom Strassenstrich stammen, denn offenbar bringt keine von ihnen die nötige journalistische Kompetenz mit, so eine Geschichte eigenständig zu recherchieren. Das muss dann ein iranischer Asylant in Deutschland übernehmen.

Nicht weiter verwunderlich, dass die „Jungtürken“ in den USA ebenfalls Zweifel anmelden und darauf aufmerksam machen, dass Nada in einer Band Sängerin ist und daher Erfahrung damit hat sich vor der Kamera zu präsentieren:

Dass eine Gruppe sich heutzutage überhaupt nach den faschistischen Jungtrüken benennen darf, die im ersten Weltkrieg für den Völkermord an den Armeniern, Aramäer und Griechen mitverantwortlich war, ist schon verwunderlich genug. Aber es ist nur natürlich, dass Anhänger des Völkermordes Kinder der Lüge bezichtigen und Gesang als Zeichen der Unwahrheit ansehen. Das einzige Medium, das sich die Mühe machte vor Ort zu recherchieren war die imperialistische CNN, und auf dem Video sehen wir eine Tränen überströmte Nada, die um ihre Freiheit kämpft:

Die Details zum Vorleben von Nada aber liefert ein unabhängiges yementisches Medium. Nadas Onkel adoptierte sie im Alter von zwei Jahren und seitdem lebte Nada mit ihrem Onkel, in der Hauptstadt Sanaa zusammen. Die Eltern meldeten sich neun Jahre später und holten ihre Tochter zu sich auf dem Land zurück. Das traumatisierte Mädchen berichtete vom Leben bei ihren leiblichen Eltern, wo die Erwachsenen, zusammen mit den Kindern Schisha rauchten und die yementische Volksdroge Kath kauten. Nachdem ihre Zwangsheirat mit einem Fremden besiegelt wurde, floh sie kurz vor der Hochzeit zurück zu ihrem Onkel. Von alldem erfährt man auf SPON und anderen Publikationen nicht, und wenn man die Suchfunktion beim Spiegel bemüht, erkennt man, dass sich dort niemand in der Pflicht sieht diese Geschichte zu Ende zu erzählen, denn das einzige was beim Leser hängen bleiben soll ist, dass das kleine umtriebige Flittchen Nada eine miese Lügnerin ist, damit die Anna-Lenas, Charbonneaus und dreckige Jung-Torks ihr Gesicht wahren können. Und merke: Drogen konsumieren und Shisha rauchen ist allemal besser als in einer Band zu singen und sich gegen Kindersex auszusprechen.

SPON lügt über Nada Al-Ahdal

Wenn beim Geschlechtsverkehr die Gebärmutter von Kindern reisst

Nun zum neusten Fall von Rawan, wo man den Tod dieses Kindes selbst anzweifelt, die unter den schlimmsten Bedingungen ihr kindliches Leben verlor. Schon wieder ist es die Huren-Postille Spiegel, dem selbst eine vergewaltigte Kinderleiche nicht reicht, denn sie titelt folgendes:

Annette Langer lügt

Hier können wir die Eingangs beschriebenen Methoden und Mechanismen der Medien-Manipulation beobachten. Zum einen die Schlagzeile, die die Wahrheitsgehalt der Nachricht selbst anzweifelt und folgende Formulierungen: „offenbar“ und „Medienberichten zufolge“, die den Leser darauf bringen sollen, dass solchen Nachrichten grundsätzlich zu misstrauen ist. Aber SPON verheimlicht zumindest nicht folgendes:

Islamistische Politiker hatten im Jemen schon mehrfach entsprechende Gesetzesvorlagen zu Fall gebracht. So sollte im Februar 2009 das Mindestalter für Bräute auf 17 erhöht werden. Der Gesetzesentwurf wurde aber abgelehnt, nachdem einige einflussreiche konservative Gesetzgeber ihn als unislamisch eingestuft hatten.

Was sie aber verheimlicht ist, dass diese konservativen Gesetzgeber stets auf ihren muslimischen Propheten verweisen, der ebenfalls gerne kleine Kinder gebumst hat, die Aishe sogar auf eine Art und Weise, dass sie Zeitlebens nicht mehr in der Lage war Kinder zu gebären. Auch bei diesem Artikel versteckt sich der Autor hinter einem Kürzel, und zwar ala.

Annette Langer kontaktieren

Als ob eine Invasion von Huren-Journalistinnen stattgefunden hätte, ist es schon wieder eine Frau, die sich im Dienste des Islams stellt. Nach einer kurzen Recherche musste ich auch noch feststellen, dass dieses Weib mit einem Medienethik-Award ausgezeichnet wurde:

Annette Langer von Spiegel online

Aber keine Sorge ich tag schon diesen Blogartikel mit all euren Namen und beschrifte auch eure Bilder mit euren Namen, damit man euch ganz leicht im Internet wiederfinden kann. Bei der Langer reicht sogar ein Klick auf das Impressumsbild, um ihr mit einem weiteren Klick eine Email zu schicken. Es ist aber auch die FAZ die Formulierungen wie „offenbar“ und „laut Medienberichten“ benutzt, um diese schreckliche Nachricht abzuhacken. Wenigstens verschweigt uns die FAZ nicht die Motivation bei den yementischen Politikern, die sich auf das Beispiel des Kinder-fickenden islamischen Propheten berufen, um auch weiterhin Kinderehen legal zu halten. Aber selbst die FAZ kann nicht umhin die Nachricht über ein totes vergewaltigtes Kind damit relativieren zu wollen: „Ein Mitarbeiter der Sicherheitsbehörden in der Provinz Hadscha dementierte den Bericht“. Das ermutigt dann so manch Kommentatoren dort folgenden Scheiss zu schreiben:

Huren-Kommentator bei der FAZElender Penner namens Klaus Keller, der eben nicht die islamischen Quellen gelesen hat, und somit leichten Herzens diesen beschwichtigenden Müll schreiben kann. Welch eine kranke Welt in der wir leben und Schande über alle Frauen, die sich im Dienste eines Pädophilen stellen, um aktuelle Morde und Zwangsverheiratungen von Kindern schönzureden. Aber auch die christlich-rechte Fraktion der Haupt- und Sonderschüler kommt diesmal nicht ungeschoren davon, denn auch PI-News und das Asozialen-Blog Zukunftskinder berichteten von diesem Fall und verlinken brav zu den Mainstreammedien, denn „offenbar“ reicht das Intellekt eines Sportlehrers und einer Schichtarbeiterin eben nicht dazu aus Medienkritik zu betreiben, aber für indifferenzierte Islamhetze und Huldigung der Institution Kirche reicht es ja und solange man Kotzsmileys malen kann, solange reichen auch folgende Zeilen aus, um bei strammen Rechten als Islamkritiker durchzugehen: „Islam ist Frieden™…Das hat nichts mit dem Islam zu tun™…Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun™…bla…bla…bla…“

Welch eine traurige und zutiefst deprimierende Welt in der wir leben.

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8 Antworten zu Die Perfidie der deutschen Dhimmi-Presse

  1. bording schreibt:

    Solche Gräul -Taten können nur bei Menschen vorkommen, bei Tiere gibt es so was nicht. Die haben auch keinen ISLAM als Religion die derartiges fördert.

    Ich vermisse das Mitgefühl bei den Akteuren, bei den Eltern, den Gesetzesvertretern.

    Ich erwarte, dass dies der letzte Fall dieser Art ist.

    Es gibt einen Gott, und der schaut nicht weg. Die Vergeltung wird kommen, so wahr wie die Sonne aufgeht.
    bording

    • Tangsir schreibt:

      Bording mein Freund,

      Du hast dich ja schön aus unserem letzten Gespräch rausgeschlichen: https://tangsir2569.wordpress.com/2013/08/22/katholisch-bedingte-deformation-des-menschlichen-geistes/#comment-19896

      Wie wärs wenn du uns hier erzählst was für dich der christliche Glauben ausmacht. Ich würde mich freuen, wenn du uns aufklärst.

      • Hessenhenker schreibt:

        Christlicher Glauben macht für mich aus, daß so ein unlustiger Christenbonzen-Typ der ausschaut (und auswiegt) wie Brux oder Präses Schneider, mich ein bißchen totschlagen darf, wenn ich als Kind beim Vergewaltigungsversuch schlimm diskriminierend zu schreiben anfange, denn, was sollen denn da die Leute denken, wenn sowas rauskommt?
        Bei vollendeter ungestörter Tat ohne irritierend rumschreiendes Kind allerdings kommt das Christentum erst richtig voll zum Tragen: danach müssen dann Täter und Opfer gemeinsam für die Vergebung der Sünden beten.
        Will das störrische Kind nicht richtig mitbeten, gibt es gleich was aufs Maul, denn beim Christentum muß man freudig mitmachen, sonst ist man ein verdammenswerter Heide.
        Und so einem komischen Diakon vergibt sein Herrchen natürlich, damit er auch schön in den Himmel kommt.

  2. Tangsir schreibt:

    Hessenhenker, da habe ich genau das Richtige für dich 😀

  3. Xerxes23 schreibt:

    Vielleicht sollte man den Damen Journalistinnen einen kleinen Vorgeschmack bieten, wie sich der Penis eines erwachsenen Mannes bei der Penetration mit den armen Mädchen anfühlt, und zwar in der Form eines Anal-intruders mit Kettensägenanlasser, was ungefähr die Größe eines durchschnittlichen Presslufthammers beim Strassenbau haben sollte. Entspricht in etwa den Größenverhältnissen…Bin dann allerdings gespannt, ob die Damen ihre Sichtweise ändern würden…

  4. Tangsir schreibt:

    Das im Artikel vorgestellte Video der Jungtürken in den USA (Young Turks), in der das junge Mädchen Nada Al-Ahdal bezichtigt wird nicht glaubwürdig zu sein, weil sie in einer Kinderband aktiv war, wurde inzwischen als „privat“ markiert, damit niemand mehr diese türkische Schande sehen kann. Der torkische Moderator heisst übrigens bezeichnenderweise Cenk Uygur und ist ein ganz übler Flachwichser. Es zeigt sich , dass Torks immerzu dazu neigen Kinder anzufeinden oder eben zu schänden.

    cenk-uygur

  5. Tangsir schreibt:

    Beide im Artikel vorhandenen Videos waren inzwischen nicht mehr verfügbar, daher habe ich für Ersatz gesorgt. Erstaunlich, dass CNN sein Video über Nada Al-Ahdal inzwischen auf privat geschaltet hat. Wahrscheinlich um seine muslimischen Zuschauer nicht zu verärgern. Zum Glück hat eine Youtube-Userin dieses Video bei sich hochgeladen und dieses Video ist jetzt im Artikel verlinkt worden.

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