Katholisch bedingte Deformation des menschlichen Geistes

Youhanna Golta

Angesicht des menschlichen Irrsinns um einen herum, verlässt einem manchmal der Glaube, dass der Homo Sapiens ein intelligentes Wesen ist. Es sind aber nie einfache Menschen, die für dieses Irrsinn verantwortlich sind, sondern Anhänger der weltweit größten monotheistischen Glaubensrichtungen, Islam und Christentum.

„Nach Worten des ägyptischen katholischen Bischofs Youhanna Golta herrscht in Ägypten derzeit keine Christenverfolgung.“

Wie Recht doch dieser ägyptische, koptisch-katholischer Bischof hat. Es gibt keine Christenverfolgung in Ägypten, obwohl innerhalb weniger Tage mehr als 40 Kirchen verbrannt wurden und koptische Frauen massenvergewaltigt und bestialisch umgebracht wurden. Wenn das allerdings keine Christenverfolgung ist, dann gab es auch schon davor keine Christenverfolgung. Zwangskonvertierungen von Christen, als auch Entführungen von jungen koptischen Mädchen, deren Zwangsverheiratung mit Moslems, genauso wie Mord und Totschlag hat es in den letzten Jahrzehnten ständig gegeben, aber auch das ist kein Ausdruck von Christenverfolgung, genausowenig wie das Verbrennen des Kreuzes vor einer Kirche Ausdruck von Christenverfolgung ist. Das Anbringen von farbigen Kreuzen an den Häuserwänden von Kopten, um diese für die Angriffe des muslimischen Mob vorzubereiten, hat natürlicherweise ebenfalls nichts mit dem Glaubenssatz der Muslime zu tun, Christen als Feinde und Kufar zu erachten, und schon gar nicht hat das etwas mit Christenverfolgung zu tun.

Wer die Geschichte der katholischen und der koptischen Kirchen kennt, wundert sich allerdings nicht über die Haltung dieses Bischofs und der christlichen Kirche insgesamt, denn seit jeher haben beide Verrat an einfache Christen und christliche Ideale begangen und stets nur die Loyalität zum eigenen Oberhaupt über alle christlichen  Glaubenssätze gestellt. Es darf nicht vergessen werden, dass sowohl Katholiken als auch Kopten, im damaligen, europäisch geprägten Ägypten, immer die Sache der Mächtigen vertreten haben und demgemäß nur gelogen und betrogen haben, und vielmehr Vollblutpolitiker waren als „Diener Gottes“. Wer meint die Todesstrafe beim Abfall vom rechten Glauben sei eine Erfindung der Muslime, der sollte einfach die Geschichte des Christentums studieren und der wird sehen wie mit Christen verfahren wurde, die ihre Kirche verliessen. Solange sie die Macht hatten, haben Bischöfe und Päpste nie Skrupel gehabt zum Pogrom gegen andersgläubige Christen, Juden und Heiden aufzurufen, und nie ging es um ein vorgeschobenes religiöses Disput, sondern um die Vormachtstellung  innerhalb des Christentums und dem Konkurrenzkampf zwischen den großen Zentren der christlichen Machtentfaltung, Rom, Alexandria und Konstantinopel.

Heute allerdings haben sich die Zeiten geändert und die christlichen Kirchen befinden sich in einem Abwehrkampf, um ihre illegitime Pfründe gegen die Zivilgesellschaft und säkularen Kräfte zu verteidigen. In diesem Abwehrkampf sind die großen Kirchen seit längerem eine Allianz mit dem Allahismus eingegangen, um mit ihnen zusammen die Feinde des institutionalisierten und parasitären Eingottesglaube in Schach zu halten. Das Kalkül ist klar, denn je mehr sich der Islam hier ausbreitet, umso mehr können sie sich als vermeintliche Bewahrerin des abendländischen Erbes aufspielen und die Rückkehr (des christlichen) Gottes in der Mitte der Gesellschaft, Schule, Medien und Politik fordern. Dabei waren die christlichen Kirchen niemals Bewahrerin der Geschichte, Wissenschaft und Philosophie, sondern immerzu ihr erklärter Todfeind und darum bemüht jede Spur des vorchristlichen Erbes auszutilgen, was sie bis zum heutigen Tag eindrucksvoll geschafft haben. Geht es alleine um die Zerstörung des geschichtlichen Gedächtnisses der Menschen, gibt es keinen Unterschied zu den zahlreichen muslimischen Verbrechen im orientalischen Raum.

Abgesehen von der Zerstörung des römischen Erbes, haben Kopten und Katholiken die hellenistische Philosophie (Das Erbe und Fundament des heutigen Europas) als konkurrierende und Sinn stiftende Lehre verteufelt. Im römischen Reich wurden unzählige griechische Schriften im Laufe der Jahrhunderte vernichtet und in Ägypten, wo die hellenistische Idee über solange Zeit prosperierte, waren es die Kopten, die mit größtem Fanatismus daran gingen die Schriften der griechischen Denker und Philosophen in kürzester Zeit fast restlos zu vernichten und heidnische Tempel zu schleifen oder sie in Kirchen zu verwandeln.

Das Wissen um diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit und des Menschheitserbes insgesamt, ist kaum in den westlichen Gesellschaften verbreitet und wo sie verlautbart wird, wenden sich Christen voller Panik davon ab, unfähig klaren Auges einzusehen, dass dies das wahre Fundament ihres Glaubens ist. Unfähig zuzugeben, dass das Postulat Marias als Gottesmutter nie Teil des ursprünglichen christlichen Glaubes war und es gänzlich unlogisch ist, dass Maria als Mutter Gottes, jünger ist als der angebliche Schöpfer unseres Universums. Genauso unkritisch wird auch das Konzept der Erbsünde verteidigt, das letztendlich nichts anderes aussagt als, dass selbst frisch geborene Babys das Kainsmal Adams und Evas auf der Stirn tragen und als Sünder geboren werden. Fragt sich was sündhafter und frevelhafter ist als unschuldige Babys zu Sündern zu erklären.

Verheerender als die aufgeführten Punkte ist aber die geschichtliche Transformation des Juden Jesu, der nie ein Pazifist und Menschenfischer war, sondern ein nationalistisch gesinnter Hitzkopf, der letztendlich den Weg des jüdischen Fanatikers bestritt, wie unzählige Fanatiker vor ihm auch. Genauso auch die geschichtliche Lüge, dass Petrus in Rom weilte und begraben liegt, und die römischen Päpste daher sein Erbe angetreten haben. So schufen die katholischen Bischöfe, im laufe der christlichen Geschichte, relativ früh die einzig verbliebene Instanz im christlichen Raum, das diktatorisch über den wahren christlichen Glauben und Christenmenschen zu richten hatte.

So wundert es nicht, dass damalige christliche Patriarchen, Bischöfe und Päpste sich als Engel sahen, die unter Menschen wandelten und darüberhinaus behaupteten, dass die Kirche selbst  stärker sei als der (Christliche) Himmel, selbst ehrwürdiger als der römische Kaiser, der sich gefälligst der geistigen Autorität des „Diener Gottes“ zu unterstellen hat: „Die Häupter der Regierung genießen keine solche Ehre wie die der Vorsteher der Kirchen… mag ihr Träger wie immer beschaffen sein“.

„eine Forderung, Doktrin, die kein »weltlicher« Tyrann sich leisten könnte, ohne in Orkanen von Gelächter unterzugehn; eine Bauernfängerei simpelsten Schlags, die hier aber jede Amoralität, jede Schuftigkeit deckt, die alle Schäfchen, die dümmsten zumal, die meisten, befriedigt. Können diese Kirche doch noch so viele, so große Schurken »anführen«, noch so kolossale Ausbeutungen reich, so ungeheure Gangstereien mächtig machen – sie selbst ist immer makellos, ist heilig – einfach fabelhaft!“

»bedenkt: es handelt sich hier nicht um uns, sondern um das oberhirtliche Amt selbst; nicht um diese oder jene Persönlichkeit, sondern um den Bischof! Niemand schenke mir Gehör, sondern der hohen Würde!« »Solange wir aber auf diesem Stuhle sitzen, solange wir die oberhirtliche Stelle einnehmen: so lange haben wir sowohl die Würde als die Gewalt, wenn wir dessen auch unwürdig sind«. Wie gesagt, fabelhaft – und ihre Argumentation noch heute. Noch heute fangen sie damit die Massen. Nein, sie selber wollen nicht geehrt sein. Sie sind ganz schlicht, bescheiden, bieder, »auch bloß Menschen«. Nur Gott soll man in ihnen ehren, und der ist größer als alles.“ KH Deschner

Wer derart dem Boden entrückt ist, der besitzt als Papst natürlich auch Freudenhäuser, hurt selber rum und beklaut die Gläubigen seiner Gemeinde um ihr Geld und Besitz… Kein Einzelfall, sondern stets die Regel für die Repräsentanten Jesu und Gottes auf Erden, die sich so gerne Bischof und Papst nannten. Vergessen, dass das frühe Christentum stolz auf ihre Unabhängigkeit vom Staat und den Regierenden war, Staatsferne ein Gebot ihrer Religion und Ihre frühe Verschmelzung mit Staat und Reich mit der Aufgabe dieser Unabhängigkeit bezahlte, dafür sich sogar vom Kaiser die Richtlinien des eigenen Glaubens bis zur Unkenntlichkeit diktieren liess.

Damit etablierten die Diener Gottes die Art von Kadavergehorsam, das noch heute im semi-säkularen Westen deutlich zu spüren ist. Die Art von Kadavergehorsam, die jegliche Kritik und Zweifel an den Worten und Direktiven des Papstes, Patriarchen und Staates auf eine Stufe mit Sünde und Blasphemie setzt und somit auch einfache Christen dazu animiert ein Leben lang die Fresse zu halten, keine Kritik an kirchliche und weltliche Oberhäupter zu üben, fruchtbaren Streit als Zwist zu verdammen und wie ein Lemming der Kirche zu folgen, obwohl sie tief in ihrem Innern, sich gegen diese Art von pseudogöttliche Diktatur sträuben. Gehorsam und Folgsamkeit aber sind die neuen Glaubenssätze des Christentums bis in die heutige Zeit hinein und nichts lächerlicher als ein Papst höriger Schaf, der sich gegen den Islam ausspricht, und noch dazu gegen die säkulare Idee kämpft. Für die selbe Idee wofür frühe Christen am Anfang kämpften und starben. der heutige Christ aber hat keine Ahnung davon und betrachtet jedes Einstehen für die säkulare Idee als Angriff gegen sich und seinen eigenen Glauben, obwohl keiner sich antichristlicher benehmen könnte, der die Trennung von Kirche und Staat ablehnt.

Ginge es um Spiritualität und Gottesglauben, würde man in einer Freikirche eintreten oder eine gründen, sich selbst finanzieren und endlich redlich und ethisch handeln, hier aber geht es aber um weltliche Macht, die man im Auftrag des Pfaffen verteidigt, damit dieser weiterhin Diener des Papstes bleibt und nicht etwa Diener seiner Gemeinde.

Wie soll man auch jemanden respektieren und ernst nehmen, der genauso wie die Muslime auch, sich gegen die Aufklärung der eigenen Religion und Geschichte wendet. Wer allerdings diesen Weg geht, der endet sicher wie ein Michael Stürzenberger und ein Stefan Herre, die ohne Scham mit fälschenden, diebischen, erpresserischen und nicht zuletzt antiiranischen Torks kollaborieren, denn genauso wie die Muslime auch, sind diese beiden Gestalten die Huren ihrer Kirchen und Sklaven der Manifestation des christlichen Gottes, die diese Institutionen postulieren, dabei sogar soweit gehen den eigenen Glauben zu verleugnen, um nur kurz darauf Jesus als Philosophen und Heilsfigur zu bewerben (Was für lächerliche und zurecht vom Verfassungsschutz unter Beobachtung stehende Deppen). Da man aber genauso diebisch und betrügerisch ist, findet man zueinander und deckt die gegenseitigen Lügen und geistigen Diebstähle, schmückt sich mit fremden Federn und gibt sich der Illusion hin man betreibe Aufklärung und sei Vorreiter einer neuen Zeitrechnung. Es wundert daher nicht, dass solche Christen ihre wahren Verbündeten in Torks und Moslems und dem geistigen Prekariat finden, genauso auch wie der Papst und seine ihm sklavisch folgenden Bischöfe und Kardinäle ihre Verbündeten bei denselben Gruppen suchen und finden, denn noch heute gilt das Gebot des Christentums sich immerzu auf der Seite der vermeintlichen Sieger und Stärkeren zu schlagen, selbst um den Preis heute das Gegenteil von dem zu behaupten was man ein Tag zuvor gesagt hat und sich somit gegen eigene Werte und Prinzipien zu wenden. Ja, so sind die wahren Christen.

Letztendlich verfügen aber Diebe, Lügner und Betrüger nie über eigene Werte und Prinzipien, sondern benutzen diese nur als Werkzeug für ihre religiöse Geisteskrankheit und Fanatismus, die sie uns auch noch als Aufklärung uns Islamkritik verkaufen wollen.  Jetzt aber zurück zu unserem ägyptischen Bischof Youhanna Golta, der eindrucksvoll zeigt, dass er auf seine Zugehörigkeit zum Volk der Kopten scheisst und dafür seinem Papst und den politischen Weisungen seiner Kirche sklavisch verbunden ist. Selbstverständlich wird kaum ein Kopte  oder Katholik aufgrund dessen aus seiner Kirche austreten, denn auch heute wäre so ein Zeitgenosse, ob in Ägypten oder in einem katholisch geprägten Gegend Europas, ein Abtrünniger, nur mit dem Unterschied, dass man solche Leute heute lieber gesellschaftlich tötet, anstatt sie wie früher auf offener Strasse und im Namen Christus zu erschlagen.

Wenn also sogenannte christliche Islamkritiker heutzutage gegen Linke, die Mainstreampresse, Grüne und der etablierten Politik hetzen und sie als Dhimmies bezeichnen, tun sie das in erste Linie gegen christlich geprägte Menschen, genauso auch wie die hiesige Presse und westliche Politiker aus einem christlichen Antrieb, Prägung und Erziehung heraus den Islam, gemäßigte S’AllahFisten und Muslimbrüder schönreden und Toleranz gegenüber diese fordern.

Wer die etablierten Strukturen der Kirche verteidigt und sich gegen Säkularismus richtet, kann nicht Teil des Counterjihads sein. Ihn unterscheidet kaum etwas von einem Moslem, wieso also sollten Muslime sogenannten Islamkritikern auf den Leim gehen, die augenscheinlich an derselben Geisteskrankheit leiden wie sie selbst. Sie mögen nicht dazu in der Lage sein die Lügen und Widersprüche der eigenen Religion und Ideologie zu durchschauen, dafür aber umso klarer die Unehrlichkeit und den Geist der Lüge bei den christlichen Anhänger des institutionalisierten Wahnsinns.

Verflucht seien alle Päpste, Bischöfe und Kardinäle, und verflucht seien alle Kollaborateure der Feinde Iranzamins, denn im Gegensatz zu Schafen sollte ein aufrechter Mensch wissen woher er kommt, welcher Familie er abstammt und wem seine Loyalität gehört. Das anbrechende neue Zeitalter gehört den Freigeistern und Aufklärern und ein Michael Stürzenberger ist keins von beidem, sondern das sichtbare und traurige Symbol einer längst vergangenen und vermodernden Vergangenheit, die es gilt hinter uns zu lassen. Ich wünsche allen Muslimbrüdern ein schönes christliches Wochenende, einen schönen und theatralischen Tod und ihre Beisetzung mit einer lustigen Clownsnase auf ihren fahlen toten Gesicht. Euer Messdiener und Ministrant Tangsire Axundkosh.

muslimbruder kaputt

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20 Antworten zu Katholisch bedingte Deformation des menschlichen Geistes

  1. bording schreibt:

    Der Inhalt Ihres Beitrages entspring der Sure 5,64 die da lautet: „wir haben unter ihnen Hass und Zwietracht bis zum Tag der Auferstehung gesät.“ 5,64

    Es geht doch nicht was der einzelne, ob Christ oder Muslim gesagt, getan hat, sondern einzig darum nach welchen ANWEISUNGEN,( – die sie als heilig ansehen,-) befolgen?

    Man verprügelt die Mitglieder, weil sie das leben was die Bücher ihnen befehlen, und auch leben.
    Das neue Testament ist untadelig und beispielhaft.

    Die Verfehlungen und Verbrechen in der Vergangenheit die im Namen der Kirche begangen wurden kann man nicht der Lehre anrechnen, es sind die Menschen, die sich von der Lehre entfernt haben. Ja grob fahrlässig dagegen gehandelt haben.

    nicht so das alte Testament in dem viele Gräueltaten beschrieben sind und für gut befunden wurden.
    Aus heutiger Sicht ist es kein Thema, weil es Beschreibungen vergangener Zeiten sind die heute nur die Bedeutung einer Geschichtsschreibung haben!

    Nicht so beim KORAN die Gläubigen müssen diese Inhalte auch wenn es Verbrechen sind, – eins zu eins – auch heute, noch nachvollziehen.
    Soweit ich Herrn Michael Stürzenberger gelesen haben, verurteilt er gerade diese Praktiken.

    Man muss auch einmal einen Schlussstrich machen können, sonnst reden wir in tausend Jahren immer noch um die selbe Sache.

    Ein Neuanfang auf demokratischer Basis müsste doch möglich sein?
    Vergeuden wir nicht unsere Energie, Intelligenz an Rückwärtsgewandtes.
    Wir hätten so viel zu tun, um die Welt besser zu gestalten.

    gr.bording

    • Tangsir schreibt:

      „Das neue Testament ist untadelig und beispielhaft.

      Die Verfehlungen und Verbrechen in der Vergangenheit die im Namen der Kirche begangen wurden kann man nicht der Lehre anrechnen, es sind die Menschen, die sich von der Lehre entfernt haben.“

      Was ist denn die Lehre von der Du so begeistert bist? Was macht diese Lehre für Dich aus und wie genau soll es aussehen die Welt besser zu gestalten, Hast Du da konkrete Vorstellungen?

    • Tangsir schreibt:

      Ach ja, diese Verbrechen wurden nicht im Namen der Kirche begangen, sondern VON der Kirche selbst. Einfache Christen waren nur Verfügungsmasse, die Verbrecher waren die Bischöfe, Päpste, Mönche und wie auch immer sie sich nannten. Bitte beschäftigt euch doch mal mit der eigenen christlichen Geschichte.

  2. gogo schreibt:

    Manche sollten sich doch lieber davon verabschieden, daß Religionsführer (autorisierte Ansprechpersonen) die Moral im Sinne des “Guten”, des “Göttlichguten” vertreten und ihren Anhängern, aber auch den “Zuschauenden”, zum Wohle mitteilen und zum Wohle einfordern.
    Diese “Anleiter” sind in der ersten Millisekunde ihrer Entscheidung andere Menschen “anzusprechen” Kommissare, Apparatschiks, Hedonisten.

    Je nach religiöser oder besser “religiöser” Ausrichtung werden Abweichler oder Zuschauer von den Anhängern der Anleiter bestraft (soziale Ausgrenzung, Mord & Totschlag). Dem Menschen angeborene Schwelle andere Menschen nicht zu töten wird durch verschiedene Seelenheilversprechungen pervertiert. Die “Einen” fordern Mord & Totschlag zum Seelenheil samt dazu gehörigen Übeln wie Lug & Trug, die “Anderen” haben einen “eingebauten Vergebungsautomaten” bzw. ein “Versprechen auf Rettung” zu allererst natürlich für die Anleiter deren schwarze Robe “sauber” bleibt, die Anhänger sind da um einiges im Nachteil müssen sie doch den Anleitern “Auskunft” und die “Innere Einstellung” preisgeben, zugegeben bei den „Anderen” ist Mord und Totschlag aus der “Mode” gekommen, wie bei jedem Modetrend erkennt nicht der Träger den Trend sondern der “Zuschauer” und “zwingt” die neue Mode auf.
    Der “Eine” dem jeder Trend und jede Mode scheixxegal war, ist und sein wird erhält in der letzten Zeit immer mehr Unterstützung vom “Anderen” um nicht vom Markt zu verschwinden. Eine Kooperation des abartig “Guten”, wobei zwar die “Anderen” viele Anhänger auf immer “verlieren”, es geht ja aber nicht in erster Linie um Anhänger, der Sinn des Ganzen ist das Eierschaukeln des Anleiters.

    Nachfolgend ein Foto das uns “tief blicken” läßt: der “Andere” versucht den “Einen” am leben zu erhalten … !

    • Tangsir schreibt:

      Das verheerende ist doch, dass obrigkeitsgläubige Christen kein Deut besser sind als Moslems, denn auch diese werden lügen und betrügen, um ihre eigene Geisteskrankheit zu verschleiern und, dass sie Andersgläubige immer noch mit sozialer Ausgrenzung drohen können, zeigt welche monopolistische Stellung die Kirchen hierzulande noch haben. Das bringt dann einen Kommentator „bording“ dazu aus dem Koran zu zitieren und den Inhalt meines Beitrags mit einer Sure aus diesem Scheissbuch gleichzusetzen, das ursprünglich an Juden und Andersgläubige gerichtet war (wenigstens bin ich in guter Gesellschaft)

      Hierbei zeigt sich wie wenig Skrupel auch dogmatische Christen haben sich dieser Ideologie und dessen Schrift zu bedienen, wenn sie sich in die Enge getrieben fühlen. Und bis dato immer noch keine Antwort darauf was denn die christliche Religion für ihn ausmacht, denn sobald man solche Leute um Erläuterung bittet, fängt die Misere bei ihnen an, denn was soll er denn auch bloß darauf antworten, ausser, dass sein einziger Antrieb die oberen Repräsentanten der katholische Kirche zu verteidigen die ist, dass er sich schon ein Leben lang vor ihr gebeugt hat. Ich aber lasse es nicht zu, dass hier eigene Lebenslügen verteidigt und sogar der eigene Pfarrer und Bischof in ihrer Art nachgeahmt werden, ohne dem Argumente folgen zu lassen.

      Wer zu seiner Freikirche steht und eine eigene Meinung hat, ist hier willkommen und auch ein respektierter Gesprächspartner, wer allerdings, wie andere hier auftauchende Muslime, diesen Plattform lediglich dazu benutzt aus religiösen Büchern zu zitieren und Behauptungen aufstellt, die kompletter Unsinn sind, lernt mich von einer besonderen Seite kennen. Also wenn Bording meint diese Frage übergehen zu können und meint dies würde in Vergessenheit geraten, dann irrt er sich gewaltig. 😀

      Ich wiederhole es gerne: Der Kommentarbereich in diesem Blog dient nicht der Propaganda und dummes Geschwätz, sondern dient Menschen, die ehrlich diskutieren wollen.

  3. Caruso schreibt:

    Das NT ist natürlich untadelig, hat es doch die Schuld von Römern auf die Juden geschoben. Was kann untadeliger sein? Noch ein Bp.: die Erbsünde, die auch Tangsir erwähnt. Ich empfinde diese als eine menschenfeindliche Ideologie. Bei Paulus taucht sie auf, von Augustin wurde es ausgearbeitet und durch ihn wurde eine der wichtigsten Grundlagen der christ, Religion und der Kirche(n). Das war doch der Grund, warum die Menschen erlösungsbedürftig sind. Damit kann man in den Menschen „wunderbar“ Schuldgefühle erzeugen und sie in der Hand halten. Eigentlich genial:-(((((((
    lg
    caruso

  4. Stefan Wehmeier schreibt:

    [Von Tangsir komplett gelöscht]

    • Tangsir schreibt:

      Lieber Stefan,

      Dein Posting hatte nur begrenzt mit dem hier besprochenen Thema zu tun, und da du den Text haargenau auch auf irgendwelche Türkenblogs postest, denke ich nicht, dass du ernsthaft an einer Diskussion interessiert bist und Blogs nur als Fläche für Spam missbrauchst. Ich muss hinzufügren, dass das Posting an sich auch recht diffus war und ich dein Kommentar aus dem Spam-Ordner herausfischen musste. Soweit kommt es halt, wenn man zu sehr auf heilige Schriften vertraut, zumindest wirst du sicher nicht noch einmal versuchen hier zu kommentieren, was an sich auch schon etwas Positives ist.

  5. Stefan Wehmeier schreibt:

    „…denke ich nicht, dass du ernsthaft an einer Diskussion interessiert bist…“

    Es ist wohl eher derjenige nicht an einer Diskussion interessiert, der Kommentare mit essenziellem Inhalt einfach löscht, nur weil er selbst noch nicht weit genug gedacht hat. Das können Sie bescheunigen, indem Sie versuchen, intelligente Fragen zu stellen, anstatt das Löschen des Kommentars mit dummen Vorurteilen zu entschuldigen.

    • Tangsir schreibt:

      Du kannst ja gerne versuchen deine essenziellen Inhalte hier noch einmal zu posten und hierbei die Verbindung zum Blogartikel herzustellen. Du scheinst dich aber anscheinend nur für deinen religiösen Wahn zu interessieren, denn ansonsten würdest du deine „Inahlte“ nicht auch noch bei türkstämmigen Diebe, Erpresser und Quellenfälscher posten:

      https://tangsir2569.wordpress.com/2013/03/03/plagiate-quellenfalschung-imitation-drohungen-turkentum/

      Komisch, dass du Fälschungen beklagst und dann just bei Leuten schreibst, die nachweislich und permanent Fälschungen betrieben haben. Ich erwarte ausserdem, dass du auf mein Kommentar und dem verlinkten Artikel hier eingehst, falls du vorhast hier nochmal zu kommentieren. Alles andere würde nur mein Unmut nach sich ziehen.

  6. Stefan Wehmeier schreibt:

    [Von Tangsir komplett gelöscht]

    • Tangsir schreibt:

      Du Schwachkopf hast es wieder nicht geschafft die Mindestanforderungen für ein Kommentar hier zu erfüllen, obwohl ich es dir oben eindeutig erklärt hatte. Wenn du nicht einmal in der Lage bist auf das einzugehen was ich geschrieben habe, solltest du es in Zukunft unterlassen bei mir zu kommentieren. Ich bin nicht an das Geschreibsel von Idioten interessiert.

      • Hessenhenker schreibt:

        LOL, ich hab den Namen schon mal gelesen.
        Er kann nicht auf das eingehen, was Du geschrieben hast, weil er kein einziges Wort gelesen hat, nur seine Suchmaschine.
        Ich kenn das vom Löschen, LOL.

  7. bording schreibt:

    Ich komme auf meinem Beitrag vom 22.August 2013 zurück und auf Ihre Antwort darauf.

    ICH BIN KEIN VIELSCHREIBER!!
    Deine FRAGE war: „Was ist denn die Lehre von der Du so begeistert bist? Was macht diese Lehre für Dich aus und wie genau soll es aussehen die Welt besser zu gestalten, Hast Du da konkrete Vorstellungen?

    MEINE Vorstellung von einem Leben in Eintracht sind die Grundlagen des Neuen Testamentes.

    ICH DENKE:
    Die 10 Gebote, Die Aussagen der Bergpredigt, „selig die Friedfertigen.“ usw.
    Die 3Todsünden der Buddhisten, Gier, Hass- und – Wahn
    Die 5 Hindernisse: Zorn, Zweifel, Chaotisches denken, Sinnesbegierden, Trägheit

    Diese Grundprinzipien in eine politische Form gießen, und Personen untadeligen Charakters damit betrauen diese müssen diese Vorgaben dann durchzusetzen.
    Kontrollen einbauen.
    Sowie Gerechtigkeit mit Chancengleichheit ohne Ansehen der Person und Abstammung.
    Alle Bewerber müssten sich verpflichten einen VERZICHT auf persönliche Bereicherung ablegen..
    Aber auch über nahestehende Personen dieser Verzicht nicht unterlaufen zu wollen.

    Es nützt nichts wen immer nur Geschimpft wird, in der Vergangenheit herumgewühlt wird ohne eine Verbesserung anzubieten und durchzusetzen.

    Du mischt alles zusammen, und teilst es dann beliebig zu!!

    wenn ich von Christen spreche, so meine ich nicht die Kirche die sich das Christentum einverleibt hat.

    Jesus sagte schon:“ An den Taten, sollte ihr sie erkennen“

    Die Taten der Katholischer Kirche sind nicht angetan den Geist Jesus darin zu erkennen.

    An den Früchten sollt ihr sie erkennen.
    Er sagt auch: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“
    Damit unterscheidet man sich zum >Islam der die ganze Welt unterwerfen möchte.
    Ohne Rücksicht auf den freien Willen des Menschen! – Dieser freie Wille, ist ja der Schlüssel der den Menschen wieder zurück zu Gott führen sollte.

    Wenn alles wie in ein Korsett vorgegeben wird, so wird ja der freie Wille ausgeschaltet, eine Erlösung unmöglich gemacht!

    Verbrechen in Namen einer Kirche, egal von welcher, – Verbrechen, von Propheten, – Verbrechen von Allah – sind alles Fehlleitungen die die Menschen zu verantworten haben.

    DIESE WAHNVORSTELLUNGEN DIE DA GELEHRT WERDEN MÜSSEN aber KORRIGIERT WERDEN

    Wie könnte ein Allah der die Menschen selbst erschlägt und erschießt und die Gläubigen dazu auffordert gleiche zu tun zu rauben, zu plündern, zu Lügen und zu täuschen, die dann allesamt in den Himmel kommen?

    DAS IST DOCH EIN HIMMEL VON LAUTER VERBRECHERN! Das soll erstrebenswert sein?

    Wenn den Glaubenden diese Zusammenhänge einmal klar sind, gemacht werden? werden die Imame in den Moscheen nicht mehr die Verbrechen aus dem KORAN den Menschen aufschwatzen können.

    Gr.bording

    • Tangsir schreibt:

      Bording,

      Das ist doch mal eine aussagekräftige Antwort. Aber was ist wenn mein freier Wille mir sagt, dass ich einen Gott ablehne, der meine angeborenen Emotionen, die er mir mit auf den Weg gegeben hat, nun auf einmal verteufelt und Sie als Todsünde und Hindernis bezeichnet? Ohne Zweifel wären wir nie vom Joch der Kirche befreit und die Wissenschaften soweit fortgeschritten ohne unsere inneren Zweifel. Unsere Sinnesbegierden sind Teil von uns und sind nichts Böses. Wieso soll man das als Todsünde verteufeln, wo der rational denkende Mensch höchstens die Übertreibung dessen ablehnt, und das wiederum tritt ein, wenn man seine angeborenen Begierden verteufelt und unterdrückt.

      Und wieso eigentlich das Ganze in politischer Form giessen und es auch noch kontrollieren lassen? Sollte nicht ein jeder mit seinem Leben ein Beispiel abgeben und dadurch andere von seinem Tun und seiner Haltung überzeugen, anstatt seine Meinung zum Gesetz auszurufen? Wir sind doch schon längst weg davon anderen vorzuschreiben wie sie sich zu verhalten haben.

      „VERZICHT auf persönliche Bereicherung“ ist übrigens ähnlich wie Verzicht auf Sinnebegierden. Das alles führt in die Perversion. Was hat das Ganze was Du hier geschrieben hast mit dem freien Willen zu tun, wo wir doch schon wieder irgendwelche Gebote befolgen müssen, die wir ablehnen?

      Die persönliche Bereicherung ist ja nicht gleich Gier, Diebstahl und Betrug. Die selbe Art von Betrug, dass die Banken im Moment begehen, wenn man die entsprechenden Regularien abschafft. Und der Zorn, den Du und das Christentum verteufelt, genau die fehlt den Bürgern, um sich gegen diese Missstände zu erheben, denn ein Mensch ohne Gefühle und Begierden ist einer mit dem man alles machen kann, bis hin zu dem Punkt, dass man ihm sogar seine eigene Sexualität vorschreibt.

      Und nein Bording, das Ganze hat erst einmal gar nichts mit dem Islam zu tun. Hier wird ja nicht einfach in der „Vergangenheit rumgewühlt“, sondern eine Parallele zur Gegenwart gezogen, und die Verbesserung, die wir hier anbieten, ist die Sphäre des Religiösen von der des Politischen zu trennen. Dass ihr euren Glauben reformiert oder es anders gestaltet, ist aber nicht die Sache der Allgemeinheit und ich persönlich z.b. möchte auch nicht damit behelligt werden.

      Was ich aber an deinem Verhalten unmoralisch halte ist, dass Du die Erpressung, Diebstahl und Fälschungen, des hier öfters vorgestellten torkischen Blogs, zusammen mit den Desinformationen von rechts-christlichen Seiten als „Emotionen“ beschreibst, die an der Sache vorbeigehen.

      Dir scheint jede Schandtat ignorierenswert solange irgendwer behauptet gegen den Islam zu sein, was auch gut die Haltung des gemeinen Christen gegenüber so vielen Problemen beschreibt. Kaum gehen die Leute hier auf der Strasse und protestieren, werden sie auch schon als Wut- und Zornbürger beschrieben, und anscheinend fällt es nur mir auf, dass diese Schuldzuweisungen rein christlichen Ursprungs sind.

      Kein Wunder, dass man dann das demokratische Betrieb in den USA nicht nachvollziehen kann und sie wegen ihrer offen geführten Debatten und Streitigkeiten des Chaos bezichtigt.

  8. Hessenhenker schreibt:

    Frechheit zu unterstellen, ich hätte eine Erbsünde weil irgendeine Fotze vor zigtausend Jahren einen Apfel gegessen hat!
    Ich nehme das Erbe nicht an.

    Der Punkt mit der gottgeschaffenen Sünde ist auch ein starkes Stück: macht mich, aber weil ich dann so bin wie er mich gemacht hat ist es meine Schuld und ich muß dafür büßen. So so.

    Lebe ich eigentlich in einem Land der Bekloppten?
    Man KÖNNTE ja nun den Gedanken reizvoll finden, daß ich hier bin statt in einem richtigen Land, liege an Verfehlungen in einem vorangegangenen Leben.
    Ich bevorzuge aber die Wahrheit: der verschissene Scheiß-Klapperstorch hat mich einfach auf er falschen Seite der Erde abgeliefert. Dämlicher Idiot von einem Vogel!

    • Tangsir schreibt:

      Du hast schon Recht Henker, aber vergiss nicht, dass andere Länder ihre eigene Art des Wahnsinns pflegen, wobei die Deutschen da schon ein richtiges Kaliber sind. Am besten drückt es dieser Tweet aus wie es hierzulande ist: Warum es keine Revolution in Deutschland gibt? Weil das Ordnungsamt sie nicht genehmigt..

  9. loewe schreibt:

    Lieber Tangsir,
    kürzlich hörte ich in einem Kultursender ein Interview mit dem erem. Philospohie-Professor Herbert Schnädelbach. Dieser Mann hat mich sehr fasziniert. Unter anderem war die Rede von einem Aufsatz von ihm, der im Jahr 2000 in der ZEIT veröffentlicht wurde und der damals einen riesigen Tumult verursacht und tausende von Kommentaren, Briefe an ihn usw. nach sich zog (vorwiegend empörte). Diesen Aufsatz habe ich gefunden und gebe ihn Dir hier zur Kenntnis, weil er sich in weiten Teilen mit Deinem Beitrag deckt:
    http://www.zeit.de/2000/20/200020.christentum_.xml
    Leider ist es den meisten Christen nicht möglich, sich mal neben sich zu stellen und „den Glauben“, die Lehre als solche zu betrachten und zu hinterfragen. Bezeichnenderweise ist Religionsunterricht eben das gerade nicht, sondern Glaubensindoktrination anhand von sogenannten „Biblischen Geschichten“. Die christliche Religionsgeschichte wird nicht behandelt – wohlweislich.
    Martin Luther ist das bis heute beste Beispiel dafür, wie einer bis heute von der kath. Kirche als Ketzer Verspotteter behandelt wird, der nur einige Mißstände innerhalb der Kirche angesprochen hat.

    • Tangsir schreibt:

      Lieber Loewe,

      Du hattest ja schon einmal diesen Link hier präsentiert und ich habe den Text interessiert gelesen und habe sogar daran gedacht den Artikel hier zu übernehmen. Leider widerfährt dem Autor ein grober Schnitzer, das meiner Meinung nach auf Kalkül berüht: „Tatsächlich stammt die Ritterlichkeit der Ritter aus der islamischen Welt und die Höflichkeit der Höflinge, das heißt des Adels und des aufsteigenden Bürgertums, aus der Wiederaneignung der Antike in der Renaissance.“

      Im Grunde sagt er damit aus, dass die Ritterlichkeit und das ritterliche Benehmen aus der Antike stammen. Dass er das aber mit der „islamischen Welt“ verknüpft, ohne darauf aufmerksam zu machen, dass gerade der Islam dafür gesorgt hat, dass das ritterliche Benehmen im Orient verloren ging, laste ich ihm an. Genauso wie er es unterlässt darauf einzugehen, wer denn die Vorlage zu der europäischen Renaissance geliefert hat, und, dass diese Perser zum großen Teil Islamgegner waren: https://tangsir2569.wordpress.com/2011/04/20/die-erste-wiedergeburt/

      Anscheinend ist es dann doch zu wahnsinnig das Christentum und den Islam zugleich kritisch zu bewerten. So ein Wahnsinn kann wohl nur unser kleiner Blog hier vollbringen. 😉

      Ansonsten ist der Text selbst sehr mutig und spricht viele wichtige Aspekte an, über die, die meisten Christen lieber zu schweigen pflegen.

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