Pseudoiraner Dawud Gholamasad ins Rampenlicht gezerrt

Dawud GholamasadWelch ein Ärgernis hier ein weiteres Arschloch zu präsentieren, das sich beschämenderweise auch noch Iraner nennt. Sein Name besteht aus dem arabischen Wort Knecht und genauso verhält sich dieser Mensch, der allem Anschein nach gegen das Regime in Iran ist. Schaut man jedoch genauer hin, tut er nichts anderes als dieses Regime, den Islam und die Mullahs als Ganzes mit seinen Worten zu protegieren.

Telepolis, das Online-Magazin für Nerds, Antiamerikaner, intellektuell verkommene Minderleister und andere degenerierte Subjekte, hat einen Artikel von Prof. Dr. Dawud Gholamasad veröffentlicht, das in vielerlei Hinsicht aufzeigt wie zurückgeblieben und fern der Realität Dawud Gholamasad ist. Zu zuallererst fällt einem der Schreibstil auf, das ein Armutszeugnis für jemanden ist, der in Deutschland studiert und promoviert hat. Mindestens über zehn mal verwendet der Gholam den Begriff „institutionalisiert“ in seinem Text, auch an Stellen wo man ruhig ein Synonym hätte verwenden können oder wo es gar keinen Sinn macht. Später im Text bezeichnet der Gholam die Herrschaftsform in Iran als nekrophil, nur um anhand dieser Wortwahl zu provozieren, denn augenscheinlich macht die Bezeichnung, da wo sie benutzt wurde, absolut keinen Sinn. Die weiteren Formulierungen, die man im Artikel findet sind ausserdem unverständlich und fachliche Termini dienen nur dazu dem Text eine gewisse Geschwollenheit zu verleihen, und keineswegs dazu den Text verständlich zu gestalten.

Solche Arschgeigen mit Promotionstitel findet man zuhauf im iranischen Exil und fragt man einen dieser Typen woraus denn ihr Lebenswerk besteht, geraten sie sofort ins Stocken, denn ausnahmsweise lässt sich dafür nicht der Westen als Schuldigen ausmachen. Hinzu kommt, dass selbst nach mehreren Jahrzehnten im Exil diese Leute ein dermassen beschissenes Deutsch sprechen, das einem der Glaube fehlt, dass sie der deutschen Sprache jemals über die Erfordernisse des Studiums hinaus Beachtung geschenkt haben.

Die islamische Republik hat nichts mit dem Islam zu tun

Nun möchte ich hier aber den langen Text dieses Kosxols auseinander nehmen, denn viele werden den Fehler machen darin womöglich einen islamikritischen Text sehen. Gholam kritisiert die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam, der anstatt den „Islam zu humanisieren, die Menschenrechte archaisiert“ hat. Wohlgemerkt wird hier der Eindruck erweckt der Islam liesse sich humaniseren und refomieren und, dass die Archaisierung der Menschenrechte nur begrenzt mit der Sharia und dem Islam zu tun hätten, denn der eigentliche Grund für die „Archaisierung der Menschenrechte“ sieht der Gholam im „vorislamischen archaischen Verhaltens- und Erlebensmuster der arabischen Stämme“, das dieser Archaisierung zu Grunde liegt. Da kann man sehen welche ekelhaften Verrenkungen manche machen, um ihren Islam zu schützen.

Es folgt eine Passage über die Diskriminierung der Menschen im Iran, um eiskalt festzustellen, dass die Rechtsprechung in Iran lediglich im Namen der Sharia erfolgt, denn eigentlich basiert sie auf eine Rechtsfigur namens Talion, aus dem Jahre 112. v. Chr. Inwiefern die Todesstrafe bei Abfall vom Islam mit Talion zu tun hat erklärt uns Gholam nicht, aber ihm ist wichtig nochmals zu erklären was der Quell allen Übels ist:

„Diese Fixierung des Establishment der „Islamischen Republik“ an die als ewig und unveränderbar definierte archaische soziale Praxis der vorislamischen Araber als Scharia, die jedes positive Recht so auch „die Islamischen Menschenrechte“ einschränkt, manifestiert zudem die nekrophile Orientierung ihrer Urheber, neben ihrer narzisstischen Orientierung.“

Die Scharia soll also weniger mit dem Islam zu tun als mit der vorislamischen Praxis der Araber. Das versucht uns dieser Dayus zu suggerieren und wird dabei noch nicht einmal rot im Gesicht. Dabei könnte nichts falscher sein als das, denn die Scharia und die Fiqh, als islamische Rechtsprechung, die auf ihr aufbaut, wurden über Jahrhunderte nach dem Aufkommen des Islams bestimmt und durch verschiedene Rechtsschulen verbindlich gemacht. Später im Text jedoch kann auch der Gholam nicht verhehlen, dass es doch die Scharia ist, die für die Menschenrechtslage in Iran verantwortlich ist, aber da unser Gholam ja schon erklärt hat, dass die Sharia aus der vorislamischen Gesellschaft der Araber enstanden ist, können alle Orks aufatmen. Genauso geht es weiter im Text wo die Begriffe „Islamisierung“ und islamische Republik“ stets in Anführungszeichen erscheinen, und wo versucht wird die Probleme aus aussenpolitischer und soziologische Sicht zu beschreiben, um zu vermeiden den Islam an den Pranger zu stellen.

Bei dieser „Islamisierung“ der sich entwickelnden Staatsgesellschaft dominierte vor allem die Durchsetzung des dogmatischen Gehaltes einer Zwölfer schiitischen Lesart des Islams, die gegenwärtig durch Extremkonservativen „Usulgerajan“ („Prinzipienorientierte“) repräsentiert wird, während mit der Unterdrückung der liberalen Islamisten der ethische Gehalt der Religion zunehmend in Vergessenheit geriet.

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Erstens gibt es liberale Islamisten und zweitens bietet der Islam einen ethischen Gehalt. Das Fazit ist klar: Es gibt den wahren und toleranten Islam und diese muss wieder in Iran etabliert werden, denn im Moment herrscht dort nicht der Islam, sondern Khomeinismus, als sei dieser nicht etwa mit dem Islam gleichzusetzen.

Humanitäre Intervention

Es folgen im Text viele Stellen, die man beim ersten mal zustimmen könnte und die vordergründig kritisch sind, dennoch werden sie, wie anhand der untersuchten Fragmente analysiert, sofort relativiert. Besonders perfide ist die Methode sich als Regimegegner auszugeben, dabei nicht abzustreitende Tatsachen aufzuzählen, um dann festzustellen, dass die islamische Republik nichts mit dem Islam zu tun hat. Jetzt aber widmen wir uns dem Begriff „humanitäre Intervention“ zu, das der Gholam lediglich als Appell an die Zivilgesellschaft versteht, sich gegen das Regime in Iran zu stellen. Dabei betont er allerdings, dass ethnische und konfessionelle Diskriminierungen verurteilt werden müssen. Hierbei geht es keineswegs um die Verurteilung der Diskriminierung der iranischen Ethnien und vom Aussterben bedrohte Minderheiten und ihrer Kultur, sondern offensichtlich um den Schutz der Torktazi, also Araber, Afshartorks, Qajartorks, Azeritorks, Kuftozahremartork, Torktork, Torktuxar und nicht zuletzt Xartutork (iha, iha, iha)

Viel wichtiger ist jedoch, dass der Kampfbegriff „humanitäre Intervention“ benutzt wird, um die Aufhebung der Sanktionen gegen das von den Torktazi besetzten Iran zu fordern. Selbstverständlich bewirbt der Autor sein Appell mit dem gewaltlosen Charakter seiner Forderungen, das sogleich jedes militärisches Eingreifen ausschliesst, und fordert zugleich:

Die gewaltlose humanitäre Intervention in Form aktiver Unterstützung zivilgesellschaftlicher Entwicklungsprozesse reduziert prophylaktisch die Gefahr blutiger Austragung sozialer Konflikte und erhöht die Chance der gewaltlosen Überwindung bestehender institutioneller Blockaden sozialer Mobilität und die Aussicht auf friedliche institutionelle Demokratisierung der iranischen Staatsgesellschaft.

Kein Wort von ihm, das auf die Selbstverantwortung der Iraner verweist und auch kein Wort der Selbstkritik gegenüber linke Tagträumer wie er selber einer ist. Genauso aber formuliert er mit dem obigen Text die alt bekannte Leier, dass nur der Westen als ordnende Kraft in Iran eingreifen kann, was natürlich genauso impliziert, dass der Westen ebenfalls für die Vergangenheit verantwortlich war. Immer noch wird die semikommunistische Scheisse verbreitet, die er in seiner Funktion als Prof. auch etlichen deutschen Studenten verkauft hat. Vor allem aber folgt kein kritisches Wort über den Islam an sich und wie es in den letzten 1400 Jahre die iranische Nation ausgehöhlt hat. Trotz des linken und semi-kommunistischen Hintergrund von Gholamasad und vielen anderen linken Pseudoiranern seiner Generation, muss betont werden, dass diese die Komponente der kommunistischen Religionskritik fast vollkommen negiert haben. Deshalb auch findet man viele kommunistische Linke, die versuchen und versucht haben den Islam als Heilslehre der unterdrückten Massen darzustellen und es dahingehend zu verändern. Auch der Pofius Gholamasad hat sein Leben lang nichts anderes getan als zu versuchen seine Dhimmyhaltung gegenüber dem Islam mit seinen linken Theorien in Einklang zu bringen. Weil Gholamasad nie angefangen hat Kritik an seine islamische Prägung zu üben, zeigt er denselben Dogmatismus wie die Allahisten selbst. Anstatt das Konzept, den Kommunismus mit dem Islam zu verheiraten aufzugeben, tun diese Gestalten nichts anderes als all ihre Anstrengungen darauf zu verwenden vergangene Lügen mit modernen Worten und Begriffen in einem neuen Gefäß zu giessen. Ihren Dogmatismus können wir nicht brechen, aber wir können ihnen ins Gesicht sagen, dass wir uns die biologische Lösung für sie wünschen, denn mit ihrer wertlosen Existenz schaden sie nur der Jugend und Iranzamin als Ganzes.

Und bevor einige meinen ich würde zu hart urteilen, der sollte auch die vergangenen Publikationen dieses Kuni studieren, wie er mit pseudowissenschaftliche Feder dem Islam Demokratiefähigkeit attestiert und der Geistlichkeit in Iran (Axund, Mollah, Bacebaz) eine herausragende Rolle bescheinigt:

…Für diese Menschen ist die Religiosität ein mystisches Gefühl und Nachleben der göttlichen Moral und humanes Verhalten. Demnach hat die Geistlichkeit die Aufgabe, die sinnstiftenden Wertprobleme der Menschen als ihr zentrales Problem zu lösen.

Folglich ist geht es weniger um einen statisch gedachten Islam, dessen Kompatibilität oder Inkompatibilität mit „Demokratie“ festgestellt werden kann, als vielmehr miteinander konkurrierende, graduell unterschiedlich zivilisierte Muslime, die mit ihren Lesarten der heiligen Schriften mehr oder weniger demokratisch sein können.

Aber dabei bleibt es nicht, denn zusammen mit Navid Kermani und anderen Dhimmys, schreibt er an Bücher wo er uns versucht den Islamismus als differenzierte Bewegung zu erklären: „Beten  und kämpfen – Die vielen Gesichter des Islamismus“.

Im Telepolis-Artikel geht es nur um die Reform der Herrschaft und des Rechtssystems, keineswegs um die Verbannung des Islams und seiner Rechtsordnung aus Staat und Gesellschaft. Hinzu kommt, dass die Klasse der Bazaris, Großgrundbesitzer und Mullahs nicht mit einem einzigen Satz erwähnt werden, dabei ist eine pluralistische und demokratische Gesellschaftsordnung einfach nicht denkbar, wenn hunderte Milliarden  und die überwiegende Mehrheit der Wirtschaft in den Händen derjenigen verbleiben, die offen sagen, dass sie Iran, seine Menschen und seine Kultur verachten. Die herausragende Stellung der Mullahkaste, die auch das meiste Reichtum und große Ländereien in Iran besitzt, wird also mit keinem Wort erwähnt, aber dafür an Schulen und der UNO Appelliert die iranische Zivilgesellschaft zu unterstützen, was natürlich nur wohlfeile Scheisshausparolen eines ekelhaften Lügners sind, der nicht meint was er sagt. Auch kein Wort zu den ethnischen Spannungen im Land zwischen Iranern und den Torks, denn das hiesse wiederum gegen das eigene Schweigegelübde zum Thema zu verstossen.

Wer verstehen will warum dieser Typ so ist wie er ist, muss zum anderen ein Blick auf sein Lebenswerk werfen:

Arbeitsschwerpunkte

  • Abwanderung/ Emigration
  • Flucht
  • Interkulturelles Zusammenleben
  • Migrationsforschung
  • Nichtdiskriminierung/ Gleichbehandlung/ Konfliktbewältigung
  • Religion/ interreligiöser Dialog

Dieser Parasit hat also sein täglich Brot mit interreligiösem Dialog und der Forderung nach Nichtdiskriminierung verdient, und als ob das nicht entlarvend genug ist, schreibt er als angeblicher Iraner noch für eine deutsch-türkische Vereinigung in Hannover. Da ist es klar, dass er sich nicht kritisch zum Thema Türkentum äussert. Für mich ist Gholamasad ein  vollwertiger Landesverräter und sollte daher das Wort Iran nie wieder in den Mund nehmen.

Was man also hier bei dieser Kreatur beobachten kann ist, dass der islamisch-dogmatischer Geist in vielen Gestalten auftaucht und, dass besonders diese Antiiraner und ihre Fürsprecher, sich einer lavierenden Sprache bedienen, die sie lange eingeübt haben und die dazu dient, sich bloß nicht festnageln zu lassen. Zum Glück wird hier auf dem Blog nicht gehobelt, gebohrt oder genagelt, sondern gleich geschossen.

Telepolis Kommentatoren

Selbstverständlich habe ich auch einen Blick auf die Kommentarseite dieses Artikels geworfen und musste dann endgültig brechen. „derdickemax“, der früher auch bei uns kommentiert hat, ist schlicht überwältigt von Gholamasad und bedankt sich für die „geistig klare und detaillierte Fundamentalkritik an der islamischen Republik“ und betont, dass er im Falle Irans auf den Gorbatschow-Effekt hofft. Schon früher schrieb mir dieser Mensch, dass man ruhig mit dem Islam paktieren sollte, um sein Ziel zu erreichen. Was ich zunächst für Naivität und Dummheit hielt, war aber vielmehr Kalkül und dummes Gelaber. Wie ich nämlich entdeckte bezeichnete sich unser Freund hier auf dem Blog als Counterjihadi, um nur im Kommentarbereich von Spon zu schreiben, dass das Palästina-Problem nur gelöst werden kann, wenn Israel sich zu Zugeständnissen bereit erklärt und einer Zweistaatenlösung zustimmt. Das Schlimmste hierbei ist, dass diese Typen, abhängig vom Publikum, immer eine andere Scheisse erzählen, um Zustimmung zu erhalten. Was sich hier aber offenbart ist ein besonders bemitleidenswerter Charakter sich im Leben jeweils nur mit Lügen fortzubewegen. Dabei habe ich von dieser Person noch nie einen Text oder Kommentar gelesen, der mir Respekt abverlangt hätte. Das einzige was ich stets bei ihm las war geistige Feigheit und Opportunismus.

Ein anderer und ganz verwirrter Exemplar eines Telepolis-Kommentators ist „Farshid“. Just 2009 als die Grüne Bewegung am brodeln war tauchte dieser Idiot im Telepolis-Kommentarbereich auf und betrieb übelste Hetze gegen die Grüne Bewegung und gegen die Gegner des Mullahs-Regimes und bezeichnete sie als Faschisten der Sumka. Desweiteren verbietet er allen Nichtiranern sich in die Geschicke des Landes einzumischen und folgt damit der Linie der Mullahs, die sogar Exiliranern verbieten sich für ihr Land einzusetzen. In seinem neuesten Kommentar zum Artikel von Gholamolagh meint er, dass „die auslegung der scharia stammt vom „autor“ selbst auch wenn er khomeini etc. bemüht. es gibt schlicht keine einheitliche auslegung des scharia, weil es im islam keinen *unfehlbaren* pabst gibt.“

Diese Hure Allahs weiss natürlich, dass die Scharia keineswegs ausgelegt wird, denn die  Scharia ist göttliches Recht, offenbart in Koran und Sunna, in den Grundzügen und als Werteordnung gültig für alle Zeiten und Orte.“ Da gibt es kein Deuteln und Interpretieren, denn Allahs Wort ist eindeutig und unveränderbar und es gab niemals so etwas wie den Versuch einer Neuinterpretation der Scharia, denn solche Versuche würden sofort mit dem Tod bestraft werden. Desweiteren erklärt unser Farshid aus der Torktazi-Botschaft mit der Sandiz in der Hand, dass der jetzige Präsident Rohani mit einer überwältigenden Mehrheit gewählt und daher legitimiert ist, daher stünden die Kriegstreiber USrael jetzt auch auf verlorenem Posten, was ihre „Genozid-Pläne“ gegen das freiheitliebende Volk der Torktazi angeht. Selbstverständlich wird auch noch herausgestellt, dass die Amis hunderte tausende von Toten in Irak zu verantworten haben und, dass das Regime in Iran keineswegs unter der Kontrolle der Mullahs steht, sondern unter der der „Neoliberalen“. 😀

Wie ich schon oft schrieb, verfolgen die Torktazi und die bezahlten Söldner der Mullahs im Ausland eine ganz perfide Taktik. Sie tarnen sich als Menschenrechtler, Antikriegsaktivisten und Regimegegner, nur um im selben Atemzug den großen und kleinen Satan zu „kritisieren“ und die Verbrechen des Westens zu verurteilen. Im übrigens hat unser fetter Max schon früher den Farshid zu seinen herausragenden Analysen gratuliert und damit gezeigt, dass dieser Typ wahrlich nur Kacke im Kopf hat und, dass wenn man im Schützengraben neben so einen feigen Typen liegt, man gut darin tut ihn sofort zu erschiessen.

Ich wünsche allen Internationalisten, kommunistischen Islamisten, liberalen Mohammedanisten und kinderliebenden Monotheisten eine segensreiche Woche und die Begegnung mit unseren sozial engagierten, Dreadlocks tragenden Multikulturalisten, die ihnen mit ihrer Willkommenskultur hoffentlich solange auf den Keks gehen, bis unsere Klohamed-Jünger ihrer islamischen Pflicht folgen und diese direkt in der S-Bahn, vor den Augen der anderen Passagiere, effektvoll und theatralisch, mit einem lauten Allahuakbar-Ruf enthaupten.

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20 Antworten zu Pseudoiraner Dawud Gholamasad ins Rampenlicht gezerrt

  1. Time schreibt:

    Hahaha Tangsir,

    Du bist eben nicht nur Popstar, sondern auch wissenschaftlich denkender Geist. Bei allem Respekt vor dem Funk, wir Rocker hätten Dich gern unter uns!

    Dein Time

  2. Elma schreibt:

    Wenn es euch interessiert: hier ist der Wikipedia Artikel über ihn http://de.wikipedia.org/wiki/Dawud_Gholamasad

  3. Tangsir schreibt:

    Lieber Time,

    Vielen Dank für deine lieben Worte, aber ich sehe mich eher als einfacher Bürger und Exiliraner, der ganz Offensichtliches beobachtet und dies hier berichtet. Man muss wahrlich kein Wissenschaftler sein, um zum selben Schluss zu kommen, höchstens genau lesen und kritisch sein. Im Übrigen haben Rock und Funk gemeinsame Wurzeln, so gesehen gehören eigentlich beide zusammen.

    Dein rockender Tangsir 🙂

    P.S. Elma, Danke für den Link.

  4. Maxim schreibt:

    Deine Äußerung erinnert mich an die Belagerung von
    Maastricht durch die Franzosen in der Zeit Ludwigs XVI.

    Der geniale Architekt Vauban war dabei, die Festung
    Maastricht peu-a-peu auszuhungern und zu unterhöhlen.
    Den heißblütigen französischen Offizieren ging das viel
    zu langsam. Sie wollten auch nicht, dass ein bürgerlicher
    „Sesselfurzer“ einen Krieg entschied. Also starteten sie
    einen heroischen Sturmangriff, in dessen Verlauf dann
    praktisch das gesamte französische Ritterkorps von den
    Kugeln der holländischen Verteidiger zerfetzt wurde
    (darunter auch der bekannte Ritter d’Artagnan von den
    „Drei Musketieren“).

    Sie starben heroisch – und sinnlos.

    Wenig später gelang die von Vauban geplante Unterhöhlung
    der Festung und Masstricht kapitulierte. Von den Verlusten
    dieser leichtsinnigen Attacke aber hat sich das französische
    Heer nicht mehr erholt.

    Ja, ich bin Taktiker.
    Der Taktiker geht Bündnisse ein, die widersinnig scheinen,
    aber den strategischen Zielen dienen. Und das einzige
    strategische Ziel ist das Ende des Mullah-Regimes.
    Alles, was dessen Destabilisierung oder Erweichung dient,
    ist zielführend. Von innen besser (effektiver) als von außen.
    Du kennst mein Gorbatschow-Beispiel. Ist das Regime
    gefallen, werden alle Karten komplett neu gemischt.
    Dann, wenn das Chaos ausbricht, entscheiden Planung,
    Vorbereitung, Schnelligkeit und Entschlossenheit.

    Willst Du etwa für Iran dasselbe Elend, das jetzt in Syrien zu
    sehen ist? Offene Konfrontation so wie die Grüne Bewegung
    oder ein militärischer Konflikt führen nur zu noch mehr Toten.

    Und zu Israel: das ist nicht nur meine Meinung, sondern
    auch die vieler Israelis. Sich mit den israelischen Taliban
    zusammen zu tun nach dem Motto „der Feind meines
    Feindes ist mein Freund“ ist nicht sehr klug.

    Der geschichtliche Wirbel hat beide Völker auf ein Land
    geworfen, nun müssen sie es so teilen, dass beide in
    Würde leben können.

    Die israelischen Taliban delegitimieren die Palästinenser
    genau so wie die Hamas die Israelis. Beide wollen keinen
    Kompromiss, sondern einen „Siegfrieden“ – aber ein
    Siegfrieden ist immer nur Vorlauf zum nächsten Krieg.
    Das deutsche Geschichtsbuch kennt viele Beispiele.

    Im Übrigen glaube ich nicht, dass es jetzt zu einem
    Frieden kommt, denn beide Seiten sind noch nicht
    bereit, die jeweils notwendigen Kröten zu schlucken.

    • Jahângir schreibt:

      Wo bitte siehst du „israelische Taliban“? Die jüdischen Extremisten haben m.W. keinen nennenswerten politischen Einfluss und die liberalen Juden in Israel lassen sich von solchen Leuten nichts sagen. Das sieht man schon daran, dass Israel ein demokratischer Rechtsstaat ist und keine beschissene Theokratie.

      Mal abgesehen davon, dass erstens selbst die schlimmsten jüdischen Extremisten in Sachen Massenmord und Zerstörung nicht mal gegen die „gemäßigten Islamisten“ anstinken können, geschweige denn gegen die Taliban. Und zweitens ist m.E. nichts dagegen einzuwenden, wenn sich der jüdische Staat Judäa und Samaria wieder holt. Die dort lebenden Moslems und Christen könnten sich ja auch dazu entscheiden, israelische Bürger zu werden, schließlich geht es Moslems und Christen in Israel besser als anderswo. Aber anscheinend sind die islamische Abneigung gegen jede Art von nichtislamischer Herrschaft und die Nostalgie für einen Staat, den es nie gegeben hat (also ein Phantasieprodukt), größer als die Vernunft.

    • Tangsir schreibt:

      Das ist genau das Problem. Wir sind gerade nicht bei einer Belagerung, sondern befinden uns auf einem Blog. Dein Problem ist, dass du mit solchen Geschichten deine lebenslange Feigheit vor dir selbst und anderen rechtfertigen möchtest. Das ist auch schon der einzige Hintergrund hinter dieser Geschichte, die du uns erzählst , ansonsten passt dieser Vergleich überhaupt nicht hierher.

      Der soziologische Hintergrund für dieses Verhalten ist ebenfalls augenscheinlich, denn Feigheit wird einem hierzulande vielfach eingetrichtert. Das hat viele Gründe, die in der Vergangenheit liegen und selbstverständlich auch mit dem christlichen Glauben, euch von Kindesbeinen an Widerspruch aberzogen zu haben. Du bist nämlich kein Taktiker und entscheidest auch nicht über irgendwelche Schlachten. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es irgendjemanden gibt, der dich als Autorität ernst nimmt oder respektiert.

      Dieser Gorbatschow-Effekt und den restlichen Scheiss, das du uns versuchst zu erzählen, ist einfach lachhaft. Lachhaft weil du europäische Begebenheiten mit dem Iran vergleichst und meinst, dass dies sich einfach so übertragen liessen. Dass du so wenig Ahnung davon hast liegt wiederum daran, dass du kaum etwas über Iran weisst, ausser Oberflächliches und auch kaum einen Buch in deutscher Sprache über dieses Land gelesen hast. Hinzu kommt, dass dein Verstand eine gewisse Schärfe vermissen lässt, was dich dann dazu bringt einem Gholam geistig klare Fundamentalkritik gegen die Mullahs zu attestieren, obwohl dieser genau ihre Sprache spricht und ihre Forderungen wiederholt. Aber da du **************** dein Leben lang nur gelernt hast anderen in den Arsch zu kriechen, bedeuten dir klare Analysen nichts, sondern nur wie du dich bei jedem Liebkind machen kannst.

      Wer von „israelischen Taliban“ schreibt und diese mit den echten Taliban vergleicht, kennt eben die Taliban nicht, ansonsten wüsste er, dass selbst Ultraorthodoxe und israelische Siedler nicht durch das Palästina-Gebiet ziehen, um wahllos Menschen zu ermorden. Du aber willst partout eine Situation herbeischreiben, in der auf beiden Seiten dieselben Fundamentalisten am Schalthebel sitzen. Genauso auch bezeichnest du die Araber in Israel als ein Volk und meinst diese hätten Anspruch auf 1% der Landmasse der Umma, die die Israelis bereits als ihr Heimatland auserkoren haben.

      • Maxim schreibt:

        @Jahângir

        > selbst die schlimmsten jüdischen
        > Extremisten in Sachen Massenmord
        > und Zerstörung nicht mal gegen die
        > “gemäßigten Islamisten” anstinken

        Das ist richtig.
        „Taliban“ wird heute oft benutzt, um
        eine einseitige, extreme Haltung zu
        markieren, z.B. „Umverteilungs-Taliban“.
        Ich gebe zu, dass das fragwürdig ist.

        > Die dort lebenden Moslems und Christen
        > könnten sich ja auch dazu entscheiden,
        > israelische Bürger zu werden,

        Unsinn, dann wäre bald die Mehrheit nicht
        mehr jüdisch. Das hat selbst die israelische
        Rechte kapiert.

        > ist m.E. nichts dagegen einzuwenden,
        > wenn sich der jüdische Staat Judäa
        > und Samaria wieder holt …

        Was denkst Du denn, wer das Recht zu
        entscheiden hat, wer sich was „holt“ ??

        @Tangsir
        > .. deine lebenslange Feigheit vor dir selbst ..
        > .. Dass du so wenig Ahnung davon hast ..
        > .. dass dein Verstand eine gewisse Schärfe
        > vermissen lässt ..
        > .. Aber da du **************** dein Leben lang
        > nur gelernt hast anderen in den Arsch zu kriechen ..
        > .. du dich bei jedem Liebkind machen kannst ..

        Danke, das war’s dann.
        Ich verzichte darauf, mich bei Dir lieb Kind zu machen.

        • Tangsir schreibt:

          „Taliban“ wird heute oft benutzt, um eine einseitige, extreme Haltung zu markieren, z.B. „Umverteilungs-Taliban“.

          Aha, sagt wer und in welchen Kreisen geht man denn soweit Israelis als Taliban zu bezeichnen. Dies ist nicht nur fragwürdig, sondern Zeichen von Judenhass und Idiotie, und solltest du dich hier hinter diese Art von geistige Unschärfe verstecken wollen, kriegst du sofort von mir verbal eins auf die Fresse. Hier wird nicht im sauberen Ton gegen die Juden und Israel gehetzt, um dann von mir zu erwarten genau im selben sauberen Ton zu antworten. Wir sind hier nicht bei Telepolis.

          Die Israelis haben alle Recht der Welt sich ihr Land zurückzuholen, und wenn du dich für Gerechtigkeit einsetzen willst, dann ab mit dir nach Afrika. Euch und dir ist es nicht erlaubt sich zum Thema Israel zu äussern, dich geht der dortige Konflikt nämlich überhaupt nichts an.

          Elma, sei bitte kritisch bei solchen Dokus. Du hörst ja wie dort berichtet wird wie 80% der orthodoxen Juden gegen diese Idioten sind und trotzdem wird diese Minderheit so beschrieben, dass sie 20% der „heiligen Stadt“ ausmachen. Wie du aber im ersten Teil der Doku siehst, beugt sich diese „jüdische Taliban“ den demokratischen Regeln und ausserdem wird die Geschlechtertrennung in Bussen bald abgeschafft, da 90% der Israelis dagegen sind. Im Übrigen lehnt diese Splittergruppe die Existenz Israels ab und trifft sich mit Ahmadinejad, um seinen Antisemitismus zu unterstützen. Wenn überhaupt, dann sind diese Leute Feinde Israels und Kollaborateure der Orks. Dass Israel das toleriert ist der großartige Beweis für die pluralistische Gesellschaft dort.

          Lasst uns nichts vormachen, es ist dieser latente Antisemitismus und Antizionismus von scheinbar normalen Leuten, der hier in Deutschland und unter Moslems leider sehr weit verbreitet ist. Sie werden jeden unsinnigen Vergleich heranziehen um Israel mit der islamischen Welt gleichzusetzen und die orthodoxen Juden mit der Taliban.

          Aber nicht so hier auf dem Blog. Wer gegen Juden und Israel hetzt, ist auch gleichzeitig ein Feind der Iraner und der iranischen Nation.

    • gogo schreibt:

      Aus Vaubans Bleisarg goßen die Franzosen in der Revolution Bleikugeln … was Vauban wollte oder nicht wollte war mehr als unerheblich für den Loui No. 16, zu Schluß mußte das Volk das Pack um ca. 25cm (Metrische Maße dank der franz. Revo. 😀 ) kürzen, die welches selber kein Risiko (aus taktischen Gründen) eingingen errichteten einen Schreckensstaat. Das kam gestern zwar nicht im TV, aber das mit Vauban.

      Solange Du „taktisch“ am PC irgend was „destabilisierst“, erzähl uns doch bitte wie viele Menschen in den Kerkern verrecken, an Baukränen aufgeknüpft, erschossen werden!
      Und (!) warum strebst/ersehnst Du das Chaos an, ist das eine Religion? Wie aus der „Asche erstanden“, ein „Reinigungsfeuer“ mit einer Rothaarigen mittendrin und Du (taktisch klug) hast den Keller voll mit „entscheiden Planung, Vorbereitung, Schnelligkeit und Entschlossenheit“ und gehst „taktisch“ vor und legst noch etwas „Holz“ nach, das Chaos am laufen zu halten?
      Glaub mir gepeinigte Menschen brauchen kein Chaos, niemand braucht Chaos, niemand braucht solche „Taktiker“ (die sind einfach zu gefährlich), die leben auf Kosten Anderer! 😦

      Deinen Juden- und Israelhass mußt Du unter Kontrolle bringen, den Deine „taktischen“ Vorstellungen machen bestimmt nicht nur mir Angst!

  5. Zahal schreibt:

    Was soll das denn „jüdische Taliban“ ? Ich habe es ganz sicherlich nicht mit diesem kleinen Anteil von Orthodoxen, aber auch noch nie gehört oder gelesen, daß sich diese Menschen in Luft gesprengt hätten, oder sonstwie gewalttätig gewesen wären, ausser das sie mal mit schmutzigen Windeln geworfen haben, weil sich Touristen in ihrem Stadtteil daneben benommen haben, im Gegenteil zu den muslimischen Viertel, wo sie in Gefahr laufen auch mal schnell ermordet zu werden (auch Touristen), was soll der Quatsch ? Ahnung gleich Null, aber Behauptungen aufstellen.

    DAS ist die Bilanz Juli: 38 Israelis (incl. Babys und Kinder) wurden bei Terroranschlägen verletzt. Es gab mindestens 55 Anschläge mit Brandbomben gegen israelische Autos und Busse. Das sind Taliban und nicht die Ultraorthodoxen.

    Hier habt ihr eure Taliban: https://www.youtube.com/watch?v=yxpRdRfqgCo&feature=c4-overview&list=UUYHnptoxlu93KdnD_Suiv5w

    Und noch etwas: Die dort lebenden Moslems und Christen könnten sich ja auch dazu entscheiden, israelische Bürger zu werden,

    Stimmt – In Israel SIND sie Staatsbürger, die anderen haben jordanische Pässe, selbst ABBAS, warum sollen sie dann israelische Pässe bekommen? Polen bekommen auch nicht einfach deutsche Pässe oder? Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal an Nuhr denken und die Fr….. halten.

    • Jahângir schreibt:

      „Stimmt – In Israel SIND sie Staatsbürger, die anderen haben jordanische Pässe, selbst ABBAS, warum sollen sie dann israelische Pässe bekommen?“

      Nu, sie könnten die israelische Staatsbürgerschaft beantragen und für einen Anschluss ihrer Territorien (welche ja zur Zeit als „Palästina“ gelten) an Israel votieren.

      „Polen bekommen auch nicht einfach deutsche Pässe oder?“

      Was genau hat das mit Polen und Deutschen zu tun? Klingt für mich wie ein rhetorisches Ablenkungsmanöver.

      „Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal an Nuhr denken und die Fr….. halten.“

      Ich hab ne bessere Idee: Wenn ein Missverständnis vorliegen könnte, lieber mal nachfragen anstatt mit Dreck zu werfen. Und „Fresse“ kannst du ruhig aus-schreiben, wir sind hier ja nicht auf einer politkorrekten Seite und das „Ausblenden“ von Schimpfwörtern macht den Ton kein bisschen besser. Wobei mir ein erwachsener Umgangston noch lieber wäre.

      • Zahal schreibt:

        Jahangir – erst Missverständnisse ausräumen, meine Antwort ging an Maxim, du warst nicht gemeint.

        Nun zum Zitat: Nu, sie könnten die israelische Staatsbürgerschaft beantragen und für einen Anschluss ihrer Territorien (welche ja zur Zeit als “Palästina” gelten) an Israel votieren.

        Meine Antwort: genau das aber wollen sie ja gar nicht, gerade das ist doch Utopie, sie WOLLEN ARABER bleiben, einen weiteren arabisch/muslimischen Staat schaffen (viele Christen gibt es dort nicht mehr – und bald wird es gar keine mehr geben), jedenfalls die Radikalen. UND die Leute, die dies wollten, wären lange tot denn wenn sie den Anschluss hätten haben wollen, wäre der ganze Konflikt doch gar nicht erst entstanden, ausserdem geht es nicht so sehr um Land, es geht darum, daß JUDEN dort nicht gewollt sind. Der Konflikt wird doch von aussen aufgeheizt. es geht um Umma und Islam, das ist das Ganze.

        http://www.israelnetz.com/arabische-welt/detailansicht/aktuell/hisbollah-chef-ganz-palaestina-zurueckerobern/

        Israel hat 1967 zwei ganz entscheidende Fehler gemacht, an dem es heute noch knabbert.

        1.) Es hätte Samaria und Judäa annektieren sollen.
        2.) Es hätte den Tempelberg NICHT der Waqf überlassen sollen.

        Und ehrlich, die Landstriche sind doch erst richtig arabisiert worden während der jordanischen Besatzung von 48 bis 67 und „judenrein“ gemacht worden, wir hatten das Thema mal vor langer Zeit schon hier. Siehe die Artikel: Wem gehört das land Israel und wem gehört Jerusalem.

        Zum Vergleich Polen Deutschland – nun, da sie einen eigenen Staat haben wollen, ergibt sich sehr wohl der Zusammenhang, meinst du nicht?

        für das Missverständnis entschuldige ich mich.

        • gogo schreibt:

          Absolut richtig Zahal: „es geht darum, daß JUDEN dort nicht gewollt sind. Der Konflikt wird doch von aussen aufgeheizt. es geht um Umma und Islam, das ist das Ganze.“
          Das Einfache wollen die Meisten nicht begreifen, wollen nicht können!
          Aber wie so oft, eigentlich immer, behandelt man das Thema Mörderislam oder Kollaborateure des Drecksislam und schwupp ist ein „Taktiker“ zur Stelle, der ‚Israel Kriegstreiber‘ oder sonst was daher kotzt und zum Schluß noch meint „nur das Beste“ zu wollen.

        • Jahângir schreibt:

          Das hab ich mir schon fast gedacht – Maxim hat halt mich zitiert. Naja das Internet eben.

          „Meine Antwort: genau das aber wollen sie ja gar nicht, gerade das ist doch Utopie, sie WOLLEN ARABER bleiben, einen weiteren arabisch/muslimischen Staat schaffen (viele Christen gibt es dort nicht mehr – und bald wird es gar keine mehr geben), jedenfalls die Radikalen. UND die Leute, die dies wollten, wären lange tot denn wenn sie den Anschluss hätten haben wollen, wäre der ganze Konflikt doch gar nicht erst entstanden, ausserdem geht es nicht so sehr um Land, es geht darum, daß JUDEN dort nicht gewollt sind. Der Konflikt wird doch von aussen aufgeheizt. es geht um Umma und Islam, das ist das Ganze.“

          Das ist aber doch genau, worauf ich hinauswollte: Die „Palästinenser“ könnten friedlich als Israelis in Judäa und Samaria leben (zusammen mit den Juden), sie wollen es nur nicht und glauben stattdessen an die Märchen von pan-arabischen Ideologen sowie an die Überlegenheit ihrer Umma. Selbst schuld. Allerdings schade, irgendwie.
          Sogar der ein oder andere Christ aus Jerusalem und Umgebung glaubt diesen Schwachsinn von „Palästina“ und daran, dass die Israelis kleine Kinder fräßen – hab ich selbst erlebt. Denen ist komplett das kritische Denken abhanden gekommen.

          „Zum Vergleich Polen Deutschland – nun, da sie einen eigenen Staat haben wollen, ergibt sich sehr wohl der Zusammenhang, meinst du nicht?“

          Es gibt Parallelen mit dem Krieg und der Vertreibung, sowie der jahrhundertelangen Reibereien zwischen zwei Nachbarvölkern oder -gruppen. Aber du musst bedenken, dass es sich bei Deutschen und Polen um zwei recht gut definierte (und viel größere) Völker handelt, die ihr jeweiliges Stammland über Jahrhunderte hinweg selbst beherrscht haben – während das der Juden die allermeiste Zeit unter Fremdherrschaft war. Und die Palis gibt es ja erst seit ein paar Jahrzehnten. Im Gegensatz zu den drei anderen erwähnten Ethnien haben die doch kaum eine ethnokulturelle „Klammer“. Nicht zu vergessen auch die Religion – das is möglicherweise der wichtigste Unterschied zwischen den beiden Szenarien.
          Außerdem sitzen ja schließlich die Deutschen nicht heulend und zähnefletschend in Lagern an der Oder-Neiße-Linie (übrigens die mittelalterliche Grenze zwischen Deutschland und Polen). Der Konflikt zwischen Deutschland und Polen ist hoffentlich für alle Zeiten vorbei – es sind soviele Leute umgebracht oder vertrieben worden für so wenig. In Afrika und Asien kann doch sowieso keine Sau Deutsche und Polen auseinanderhalten – wobei ich mir jetzt unsicher bin, ob Großbritannien dabei zu Afrika oder zu Asien zählt 😀 Bisschen ähnlich wie bei Hutu und Tutsi, wo wir grade bei Afrika sind.
          Man kann natürlich Vergleiche ziehen, aber meiner Meinung nach funktioniert das nur eingeschränkt (und fällt für die Palis eher zum Nachteil aus).

        • Tangsir schreibt:

          Ich bin froh, dass ihr das kleine Missverständnis ausräumen konntet, denn tatsächlich hat Jahângir genau auf denselben Punkt aufmerksam gemacht wie du Zahal. Meine Meinung ist, dass gar keine Moslems und Araber in Israel leben sollten und selbst wenn sie sich das wünschen sollten, ist ihnen dieser Wunsch abzuschlagen. Genauso finde ich, dass diese Araber so schnell wie möglich alle von ihnen besetzten Gebiete in Israel räumen und abhauen sollten. Sie sind als Parasiten und Landnehmer ins Land gekommen und sind keineswegs langfristige Bewohner dieses Landes. Jedes Eintreten für eine Zweistaatenlösung kann nur aus naiven, uninformierten oder bösen und antijüdischen Gehirnen entspringen und ist vehement abzulehnen.

          Jahângir, Danke übrigens, dass du uns über die Christen dort informiert hast. Das war mir nicht bewusst. Aber genauso wie Moslems kein Anrecht darauf haben die letzte und winzige Zufluchtstätte der Juden und Israelis für sich zu reklamieren, genausowenig haben Christen ein Anrecht darauf, vor allem dann nicht, wenn sie mit den Palarabern gemeinsame Sache machen. Beide Religionen beanspruchen und besitzen den ganzen Globus, und drängen sich trotzdem auf dieses winzige Fleck Erde auf und bereiten den Juden nur Ärger. Ich hoffe auf den Tag an dem Israel nicht mehr auf die Fürsprache großer Mächte angewiesen ist und mit all diesen Fanatikern und Arschgeigen kurzen Prozess machen und sie ausserhalb der Grenzen Israels aussetzt.

          Gerade die Christen haben sich gegenüber den Juden seit 2000 Jahren größte Verbrechen schuldig gemacht, und sollten schon aus Gründen der Scham und Eigenverantwortung Israel nicht mehr weiter zur Last fallen und endlich dort abhauen. Nur als Gäste sind sie dort willkommen und keineswegs als Gruppe, die mit den Privilegien ausgestattet ist, wie sie es im Moment ist. Auch wenn das ein Zeichen für religiöse Toleranz von Seiten der Israelis ist, gilt es hierbei den Gedanken des Selbsterhalts über die der religiösen Toleranz zu stellen.

  6. Zahal schreibt:

    Im Übrigen wieder ein sehr guter Artikel Tangsir…..

    • Tangsir schreibt:

      Vielen Dank und vor allem Danke für deinen Kommentar. Vielleicht hilft es ja, wenn diese Leute hier direkt mit ihren unsinnigen Behauptungen konfrontiert werden.

  7. Jahângir schreibt:

    Wo wir grad beim Thema sind, hier ist noch so ein verlogener Artikel von einem „Iraner“. Erschienen in einer Zeitung, deren Feuilleton anscheinend von radikalen Katholiken betrieben wird, die auch immer wieder als Islamversteher auftreten.

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/bilder-und-zeiten/zivilisation-und-vorurteil-ein-afghane-war-das-12551833.html

    • Tangsir schreibt:

      Ich überlege mir ob ich daraus ein Artikel machen soll, denn was in diesem Beitrag geschrieben wird ist wirklich beschämend. Danke für den Link Jahângir.

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