Ich habe Aron Sperber geschändet

Aron Sperber - Der Idiotenblogger and friendsDieser Blogartikel dient dazu dem größten Helden der Blogosphäre ein Denkmal zu setzen. Wir alle kennen ihn nur zu gut von seinen Kommentarlosen Werbezeilen für den eigenen Blog. Da unser Freundchen über allen Dingen steht, hat er es natürlich nicht nötig sich an der Diskussion auf anderen Blogs zu beteiligen, denn hierfür steht ja schon sein Blog bereit, das Zentrum der Blogosphäre.

Wer kennt ihn nicht, den österreichischen Freidenker und allgemein anerkannten  Fachmann für Allerlei. Kaum ein Thema ist sicher vor ihm und so weiss er mit prophetische Gabe zu berichten, dass ein Umsturz in Iran Sinn macht, aber nicht in Saudi-Arabien. Früher soll er, nach eigenen Angaben, linksradikal gewesen sein, bis er dann erleuchtet wurde und seitdem mit seinen messerscharfen Analysen jeden aus dem Stuhl kippen lässt. Das Ganze funktioniert natürlich nicht so einfach, denn wenn schon der Autor nicht aus sich selbst überzeugt, muss er leider selber Hand anlegen und unter verschiedenen Pseudonymen für was auch immer er meint bewerben zu müssen, Werbung machen. 😀

Ich habe mich schon immer dafür interessiert was er eigentlich zu sagen hat, leider wurde ich diesbezüglich nicht auf seinem Blog fündig, aber sicherlich wird es ein sehr ernstes Anliegen sein, die unser aller Aufmerksamkeit verdient. Nach meiner unfreiwilligen, einjährigen Abstinenz (Abwesenheit – Übersetzungshilfe für unseren Groschenblogger), verursacht durch Erpressungen und Drohungen der türkischen Autoren beim Blog Pârse & Pârse, war Archon sehr darüber betrübt und verglich diese Türken mit Pro-Mullah-Propagandisten, was eine ziemlich eindeutige Haltung ist.

Da ich zuvor kaum den Blog von Archon las, nahm ich mir in meiner „freien Zeit“ mehr Zeit die Philosophie hinter den Worten des Ösis zu verstehen. Ein halbes Jahr danach schrieb unser Archon öfters davon, dass PI-News ihn zensiere, nur um ihn kurz darauf  wieder im dortigen Kommentarbereich zu erblicken, wie er Werbung für seinen Blog macht. Selbstverständlich nur das und, dass Ganze ohne sich an der dortigen Diskussion zu beteiligen. Soweit so sympathisch, bis ich merkte, dass von Zensur keine Rede sein kann, wenn man lediglich seine Spamwerbung nicht freischaltet.

Nun, unser Archon wird jetzt meinen mit mir einer Meinung zu sein, PI-News kritisch zu sehen, da er auch sonst meint er würde mit mir zu 90% übereinstimmen. Wie ich aber schon öfters geschrieben habe, ist eine gemeinsame Gegnerschaft nichts was eine Einheit ausmacht, ausser man ist in einer Sekte oder ist ein religiöser Fanatiker. Es sind die gemeinsamen Prinzipien, die Loyalität und Einheit ausmachen und diese erst ermöglichen. Jemand, der den Islam ablehnt, aber darüberhinaus zu blöd ist zu erkennen, dass die Charakteristika dieser Ideologie sich auch in anderen Strukturen und Ideologien wiederfinden, hat mit einem seriösen Islamgegner nichts gemein.

Es sind z.b. die Prinzipien der Freiheit, der Ablehnung der kollektiven Lüge und dem Respekt vor beiden Geschlechtern, die Gemeinsamkeiten erzeugen. Darüberhinaus sind es menschliche Eigenschaften und Werte, die Einheit schaffen. Die Menschlichkeit sich in die Köpfe anderer hineinzuversetzen, der Selbstzweifel gegenüber eigenen Positionen und eine gewisse Philanthropie sind es zum Beispiel, die mir Respekt abnötigen.

Wenn Time in Menschen investiert, die ich schon aufgegeben habe, wenn er der Meinung ist, dass Christen ihre Geschicke in die eigenen Hände nehmen sollten und sich somit zum Säkularismus bekennt, dann kann ich auch seine Position respektieren, diese Überlegungen hintanzustellen, um das gemeinsame Projekt einer Islamfreien Welt nicht zu gefährden, denn ich weiss, dass er mit seinem Herzen handelt und Gutes im Sinn hat, auch wenn ich im Einzelnen seine Meinung nicht teile.

Wenn man anfängt ideologiefrei zu denken, dann wird es evident, dass man seine Mitmenschen nur anhand ihrer Worte und Handlungen beurteilen kann… anhand ihrer Prinzipien und der Disziplin, die sie an den Tag legen, um diesen Prinzipien und Werte gerecht zu werden. Darüberhinaus aber begegnet man öfters diejenigen, die erst denken wie sie denn beim Publikum ankommen, bevor sie was schreiben und sagen. Diejenigen, die meinen mit der Wahrheit tatktisch umzugehen, und dann auch noch denken der Leser würde ihre Hasenfuß-Mentalität nicht bemerken. Diejenigen, die meinen es sei relevant von anderen verlinkt zu werden und jeden Klick auf dem Blog für einen aufmerksamen und relevanten Leser halten. Wenn man anfängt in diesen Kategorien zu denken, dann ist man auch schon längst ein Archon, wie die unzähligen anderen Blogs, die nur so vor Mangel an Geist und Kreativität sprühen.

Unser Archon weiss nicht was Zensur bedeutet und, dass ein Blog wie PI-News das Hausrecht hat zu bestimmen was und wer dort zu welchem Zweck kommentiert. Wer derart egozentrisch seine Umwelt wahrnimmt wie dieser Depp und dann auch noch von Zensur spricht, hat natürlich auch nichts auf meinem Blogroll zu verlieren, denn mir ging es nie darum möglichst viele virtuelle Pseudofreunde um mich zu scharren, sondern vor allem auch darum, dass ich mich mit den Websites auf meinem Blogroll identifizieren kann und diese eine gewisse Ernsthaftigkeit an den Tag legen.

Ich wusste nicht, dass unser Archon das Ganze recht persönlich auffasst, und so begab es sich, dass direkt nach seiner Entfernung aus meinem Blogroll, er sich schnurstracks zu der Site P&P begab, um auf eine sehr unappetitliche Art und Weise den beiden dort seine Aufwartung zu machen und dabei zu betonen, dass der Tangsir ein Idiot sei und ohnehin niemals Kritik akzeptiert. Da kann man sehen wie schnell man Pro-Mullah-Propagandisten ins Herz schliesst und sie zur Anti-Mullah-Opposition erklärt. Die zahlreichen Beschimpfungen von den beiden ertrug unser Ösi demgemäß auch mit Bravur und hörte nicht auf zu betonen wie sehr er doch die Arbeit dieser beiden diebischen Türken schätzt.

Das liebe Caldonazzi sind nicht die Mitkämpfer und Alliierten, die unsere Einheit ausmachen sollten, wenn derjenige lediglich die Eitelkeit der eigenen Person im Sinn hat. Diese Leute werden noch nicht einmal im richtigen Leben ernst genommen und meinen hier unter falscher Maske das Leben der Mutigen zu emulieren. Nur, dass solche falschen Spiele selten nachhaltig sind, wie eben bei unserem Archon, der inzwischen als eierlose Witzfigur dasteht. Und als ob das Alles nicht schon hochgradig erbärmlich wäre, setzt er noch eins drauf und schreibt vor zwei Tagen folgendes:

mit meinen angeblichen “Tork”-Freunden “Parse und Parse” hatte ich übrigens auch schon Zoff.

Das selbstverständlich nur um seine Leser vorzugaukeln, er wäre ein halbes Jahr später eben nicht beiden mit Anlauf in ihren türkisch-diebischen Ärschen gekrochen. Soviel zu der Wahrheitsliebe dieses Prachtidioten, der meint hiermit seine Leser hinters Licht zu führen. Aber liebe Caldonazzi, wie glaubwürdig ist dann unsere Kritik an der Taqhiya und den islamischen Lügen, wenn wir dieselbe Art von Lügen, Hinterhältigkeiten und Unehrlichkeiten in den eigenen Reihen zulassen? Reicht es denn schon aus, dass wir alle gegen den Islam sind, um uns derselben Mittel zu bedienen wie sie? Und wenn das legitim ist, was unterscheidet uns dann noch von den „Orks“?

Müssen wir denn wirklich jeden Idioten und eierlosen Ösi an Bord aufnehmen, nur weil derjenige behauptet gegen Moslems und den Islam zu sein? Ich finde nicht, denn am Ende dürfen wir uns nicht wundern, wenn wir neben Gestalten stehen, die nicht besser sind als die Mitglieder der Partei bibeltreuer Christen. Nicht Quantität zählt, sondern Qualität, und schon mal gar nicht Leute, die ihre Loyalität und ihren Standpunkt auswechseln wie ihre Unterhosen. Es ist aber vor allem der Wunsch danach, dass die Islamkritik seriöser wird und wir nicht jeden defensiv in die eigenen Reihen aufnehmen, weil wir uns in der Minderheit wähnen. Dass wir noch in der Minderheit sind, verdanken wir eben jenen Gestalten, die im normalen Leben schon nach fünf Minuten freier Rede, jeden Zuhörer mit Fremdscham erfüllen lassen.

Aber zurück zu den Türken von P&P und ihre Liste der Schande: Kaum einen Autoren haben sie nicht beklaut, egal ob es Egon Flaig war, ich, Dr. Abdolreza Madjderey, Dr. Robert A. Morrey, Iran Chamber oder das Persik-Magazin. Unerwähnt bleiben hier die zahlreichen anderen Artikel, die sie dreisterweise nach ihrer Erpressung hier auf dem Blog einfach geklaut haben. Nicht einfach Passagen hat man übernommen, sondern gleich komplette Artikel von Anfang bis zum Ende per copy&paste. Und als ob das Ganze noch nicht schändlich genug gewesen wäre, hat man auch noch Quellenfälschung betrieben um türkische Herrscher in Iran als Helden zu verklären.

Aber auch hierbei hat unser Archon kein Scham diese Torktazis als Anti-Mullah-Opposition zu bezeichnen, denn unser Archon ist uns allen ein Beispiel an Ehrlosigkeit und Unmännlichkeit. Seine beiden anderen Kumpel, die hier schon zuvor erwähnt worden sind, sind natürlich nicht minder shittig, denn der andere, der Arschprin heisst, schreibt z.b. Artikel über das islamische Andalusien und behauptet auf einmal der und derjenige seien Moslems gewesen und nicht wie so oft beschrieben Islamgegner. Wer meint eine Begründung würde so einem Scheiss folgen irrt, denn bei diesem „Mia san Mia“-Idioten haben wir es eben mit einem Kumpel von Archon zu tun.

Fazit

Eigentlich ist es widerlich solchen Idioten einen eigenen Blogartikel zu widmen, da aber mein Freund Caldonazzi sich eingemischt hat und aus redlichen Gründen versucht hat Frieden zu säen, war es fällig allen eine Lektion in Sachen Charakterbildung zu erteilen. Wer den politischen Gegner angreift, aber solche Schweinereien in den eigenen Reihen totschweigt, hat keinerlei Legitimation oder Glaubwürdigkeit. Wir als Kollektiv oder ich als Einzelperson sind zudem nicht in der Pflicht Politik zu betreiben oder so etwas wie Parteidisziplin walten zu lassen.

Die oft proklamierte Einheit ist ein Begriff, das oft missbraucht worden ist und wenn man in die Geschichte zurückblickt, dann kann man wirklich ohne Ausnahme erkennen, dass die Art von Einheit wie sie von monotheistischen, rassistischen oder chauvinistischen Glaubenssystemen verkündet wird, nur der Propaganda dient. Unter dem Begriff Einheit haben sich christliche Sekten gegenseitig ausgelöscht, wegen einer vermeintlichen Einheit, streben brutale und einfältige Imperien danach Verhalten, Kultur und Sprache zu vereinheitlichen und zerstören somit das kostbare Biotop der natürlichen Diversität. Niemals hat ein Glaube oder Ideologie an Wert gewinnen können, wenn sie Zweifel und andere Meinungen beseitigt hat. Selbst im katholischen Europa, wo das Heidentum und andere christliche Sekten schon längst vergessen und ausgerottet waren, hat sich gezeigt, dass Einheit kein Frieden oder Glückseligkeit über die Menschen bringt. Ganz im Gegenteil waren die katholischen Christen am eifrigsten und brutalsten, wenn es darum ging eigene Glaubensbrüder im Namen der Einheit abzuschlachten. Selbst in der kleinsten Einheit der Gesellschaft, der Familie, kann man nicht davon sprechen, dass Einheit von Wert wäre. Loyalität kann sicherlich vorhanden sein, aber sicherlich wird es keine gesunde Familie geben, in der ihre Mitglieder nicht durch die inneren Konflikten Wachsen. Letztendlich ist das auch eine der Merkmale der Demokratie, denn da wo andere nur Streit und Meinungsverschiedenheiten sehen, sieht der Demokrat wie Ideen auf den Prüfstand gestellt werden und durch Kritik erst vervollkommnt werden.

Wir sind Aufklärer oder sollten es zumindest sein, und da zählt Glaubwürdigkeit mehr als Mannschaftsstärke. Daher appelliere ich an alle immerzu auch den Kontext zu beachten, egal ob es denn nun eine Partei ist, ein Blog oder Forum. Überall herrschen andere Gesetzmäßigkeiten und niemals sollten wir es zulassen, dass wir aus einer vermeintlichen Position der Schwäche heraus, Lügner, Charakterschweine, Idioten und halbgebildete Asoziale als Mitkämpfer in Betracht ziehen. Diejenigen, die meinen der Zweck würde die Mittel heiligen und, dass Prinzipien zum beugen da wären, den verweise ich einfach auf das leuchtende Beispiel von Klo H. Metzel.

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11 Antworten zu Ich habe Aron Sperber geschändet

  1. Loewe schreibt:

    Der letzte Satz könnte Stoff für einen eigenen Beitrag sein.
    Fehlende eigene Prinzipien, man kann sie auch eigene Werte nennen, sind die Ursache allen Übels in Bezug auf den Charakter, auf die Gesellschaft, auf alles. Wer keine eigenen Prinzipien hat, toleriert alles, mal das, mal jenes und erhebt die Toleranz zum Prinzip. Wir sind schon so weit, dass Toleranz GEFORDERT wird, geradezu zur guten Volkseigenschaft erklärt wird. Mohammedaner nennen es Respekt.
    In vielen Diskussionen habe ich über dieses Thema „referiert“. Toleranz kann nicht gefordert werden, weil es eine persönliche Entscheidung ist, was ich ausgehend von meinen eigenen Prinzipien noch oder gerade noch tolerieren kann.
    Wer keine eigenen Werte hat, wird zwangsläufig zum Spielball und – schlimmer – auch zu einem verlogenen, untreuen, unberechenbaren Arschkriecher, weil es sich mit seiner Wertelosigkeit überall beliebt machen will, in seiner Charakterlosigkeit auf die Seite der aktuellen bzw. jeweiligen Sieger oder Meinungsmacher stellt und kein Problem damit hat, sich bei nächster Gelegenheit gegen sie zu stellen.

    • Tangsir schreibt:

      Sehr schönes Kommentar. So ist es. Wer seinen eigenen Prinzipien nicht treu ist, ist niemandem treu.

    • Tangsir schreibt:

      Dazu passen die Worte des „Heiden- und Ketzerkaisers“ Julian, der in sein Rhetorenedikt bestimmte wer als Lehrer in Frage kommt und wer nicht. Obwohl diese Maßnahme sich gegen die halbgebildeten christlichen Lehrer richtet, erwähnt Julian der Große die Begriffe Religion und Christentum nicht ein einziges mal in sein Edikt:

      „Seiner (Julians) Auffassung nach zeigt sich richtige Erziehung in gesundem Verhalten, das einer vernunftgemäßen Gesinnung entspringt, den richtigen Anschauungen über gut und böse, schön und hässlich. Ein Mensch, der etwas anderes lehrt, als er denkt, sei unehrlich. Man müsse hinter dem stehen, was man lehrt, dann hätte man eine anständige Gesinnung.

      http://de.wikipedia.org/wiki/Rhetorenedikt

      Das ist das vergessene Erbe Europas, das nicht durch die Hinterhältigkeiten derjenigen verpestet wurde, die sich mit ihrer Religion ein Monopol geschaffen haben.

  2. Loewe schreibt:

    Nein Tangsir, das ist kein vergessenes Erbe, sondern z.B. in Schwaben gelebte „Volkseigenschaft“. Historisch (jüngste Zeit) haben Schwaben und Bayern mit Preußen nichts zu tun und nichts gemein. Sie sind so gegensätzlich.
    Hier haben die Leute mit Prinzipien höchstes Ansehen, auch wenn sie „unbequem“ sind. Man nennt sie zwar Dickschädel, aber mit großem (deutschem) Respekt.

    Ich gebe Dir mal eine alte Anekdote aus meiner Heimat, der Schwäbischen Alb, zur Kenntnis, die diesen Menschenschlag beschreibt. Das ist heute noch so.
    Vielleicht nicht mehr so krass, aber pragmatisch. Ich bin 1956 geboren. Ich habe erlebt, was es hieß, wenn Zigeuner über Land zogen. Da hat man wirklich die Wäsche reinnehmen müssen, die Hühnerställe schließen müssen usw. Aber sie hatten schon damals die größten Wohnwägen, die dicksten Autos. Die KInder kamen dann für wenige Tage in unsere Dorfschule. Wir waren denen nicht allzu sehr gesonnen, weil man ja gehört hat, was ihre Sippe im Laufe des Vortags wieder alles angestellt oder gestohlen hat.
    Du musst Dir das so vorstellen: Ein wunderschönes, enges Tal und alle Felder lagen auf der flachen Hochebene. Die Bauern hatten weite, steile Wege. Derweil konnte man natürlich „unten“ wunderbar und in Ruhe ausräumen.
    Unser Dorf war ein Juden-Dorf, das durch sie zu wirklicher Blüte kam, Buttenhausen im Kreis Münsingen. Man war nicht gegen andere, aber man schützte sich gegen schmarotzende Diebe.
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41761030.html instinktiv.

    • Tangsir schreibt:

      Danke für die Ehrlichkeit und die Anektode. Dass es einen Unterschied zwischen Preussen und dem Süden Deutschland gibt, kann man nicht bestreiten. Ich frage mich ob die Schuld für ein gewisses Herdenmoral, das man hierzulande oft beobachtet, die Folge des 30jährigen Kriegs ist, dem Aufbau einer Soldatengesellschaft unter Friedrich dem Großen oder ob nicht doch Kirche & Co hierbei ihren Einfluss geltend machen kann. Grundsätzlich gibt es ja Opportunismus und Herdenmoral überall und es ist keine deutsche Spezialität, aber hierzulande herrscht schon eine spezielle Form davon. Die Ursachen scheinen mir aber noch nicht ganz klar zu sein.

  3. Tangsir schreibt:

    Wie ich heute nachlesen konnte ist das dumme Arschloch Aron Sperber auch schon woanders negativ aufgefallen und hat auch damals schon entsprechend mit Lügen und Diffamierung reagiert: http://lindwurm.wordpress.com/tag/aron-sperber/

    „Der seltsame Berlusconi-Fan “Aron Sperber” hat mich endlich von seiner Blogroll entfernt, nachdem ich dasselbe mit ihm schon vor einem Jahr getan hatte. Interessant ist freilich, dass er dafür zu einer Verleumdung greift, die in etwa dasselbe tiefe Vorstadtschlägerniveau hat, wie die Unterstellungen eines von Aron verlinkten Blogs, wonach ich ein “Rassist” und “Antisemit” sei.“

    Wie man sieht ist es daher nur natürlich, dass dieser Ösi-Depp mit den türkischen Judenhassern, Erpressern und Diebe von der Seite Parse&Parse einen freundschaftlichen Umgang pflegt, denn einmal Extremist, immer Extremist.

    Wie man also sieht hat dieser Typ nicht nur keine Eier, sondern darüberhinaus auch keine Prinzipien, denn bei Lebensversagern von seinem Schlage ist dies nur natürlich.

  4. Tangsir schreibt:

    Der Kumpel von Aron Sperber, „American Viewer“, was für ein dummes rassistisches Arschloch, schreibt folgendes zum Anschlag auf eine islamfeindliche Veranstaltung in Texas:

    Jeder schwarze (ganz wichtig) Kleinkriminelle, der in Amerika in einem kleinen Provinznest am Arsch der Welt von einem weißen (ganz wichtig) Polizisten erschossen wird, schafft es bei deutschen Medien stundenlang auf den Titel. Für Islamisten, die einen Massenmord planten und nur knapp an der Ausführung scheiterten, ist da leider kein Platz.

    https://americanviewer.wordpress.com/2015/05/04/garland-texas-pamela-geller-terroranschlag/#more-5617

    So spricht der weisse amerikanische Rassist, der die systematische Ermordung von schwarzen Bürgern (Es sind nicht immer Kleinkriminelle) durch die Polizei, und ihrer Inhaftierung aufgrund manipulierter Beweise. Ich wüsste nicht welches deutsche Medium über das Thema Gewalt gegen Schwarze in den USA ausführlich berichtet hätte. Der Rassist vermischt aber gerne beide Themen miteinander, denn seine Opposition gegen den Islam, erklärt sich nur aus seinen rassischen Ressentiments.

    Voller Hass ist nur der non-american viewer. Was für ein Haufen an ekelerregenden Arschlöchern.

    • david hassan fucking christ schreibt:

      [Von Tangsir editiert]

      blablabla, ich bin ein christliches Arschloch und ein Rassist, blablabla Jesus Christus, blablabla, die Schwarzen sind immer böse, blabla, Halleluja.
      Ich bin ein ungebildeter Bibelsohn. Das Ergebnis 2000 Jahre christliche Teufelei. Ich bin der Sohn Satans und deshalb hetze ich hier gerne gegen Schwarzafrikaner und Afroamerikaner.

      • Tangsir schreibt:

        Gewöhn dich schon mal an dein neues Pseudonym du schwulen-hassendes christliches Arschloch. Ich erlaube es Jesus-Jüngern nicht hier gegen schwarzhäutige Menschen zu hetzen und sie als Parasiten zu bezeichnen. Die einzigen Parasiten seid ihr fanatischen Christen, die Gewalt gegen Schwarze rechtfertigt.

        • david hassan fucking christ schreibt:

          [Von Tangsir editiert]

          Die Kommentare von mir christlichen Parasit werden hier nicht freigeschaltet, egal wie oft ich es versuche.

  5. david hassan fucking christ schreibt:

    [Von Tangsir editiert]

    Tangsir erlaubt es mir nicht sein Blog als Plattform dazu zu nutzen, um hier chauvinistisch-rassitsisch-christliche Propaganda a la Fox News zu verbreiten. Ich dummes Arschloch kann ja einen eigenen Blog gründen und meine LEserschaft suchen, aber nein, wie jeder gläubiger Christ versuche ich es als Parasit und da sind grundsätzlich alle Mittel erlaubt, genauso wie ich als Christ auch auf übliche menschliche Konventionen verzichte.

    Tangsir zeigt mir jetzt wie es ist wenn Kritik stummgeschaltet wird, so wie man es bei den Schwarzen in Amerika, die letzten Jahrzehnte so gehandhabt hat. Gewalt gegen Latinos und Schwarze war lange Zeit nur ein Thema unter den Minderheiten in den USA. Das amerikanische Fernsehen hat das Thema ignoriert und nur Kriminalität thematisiert. Dank des Internets, Smartphones, und neue mutige Wissenschaftler und Menschenrechtler, wird das Thema aber nun auch endlich in breiten Schichten diskutiert.

    Das dumme ungebildete American non-viewer verhält sich genauso wie ein dummer Torktazi, der es nicht ertragen kann, wenn man Zustände in der Heimat, oder okkupiertes Gebiet thematisiert. Beide behaupten alles sei Spitze und Dufte, so ist es aber nicht. Weder für die Minderheiten in Amerika, noch für die einheimischen Völker Iranzamins.

    Nun sollte ich david hassan fucking christ in mich gehen und mich selbst ficken, denn das ist die einzige christliche Pflicht, die es gibt.

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