Warum das Christentum und Islam natürliche Partner sind

Christ und IslamKönnen Christen beanspruchen Aufklärer zu sein? Was unterscheidet die christliche Religion von der des Islams und wieso sind beide sich viel ähnlicher als die meisten Christen zugeben wollen. Das Lügen (Taqhiya)  im Namen des eigenen Glaubens ist genauso Teil des Christentums wie es Teil des Islams ist.

Der Kampf der Christen gegen den Islam unterscheidet sich fundamental vom Kampf der Aufklärer gegen religiösen Dogmatismus und für Säkularismus. Die Zeit der Aufklärung im 17. und 18. Jahrhundert, stand unter dem Vorzeichen des Kampfes der Vernunft und Menschlichkeit, gegen das Christentum und ihre Lehre des Aberglaubens und Absolutheitsanspruchs. Da die Bewegung der Aufklärung aus der Philosophie entstand und sich ihre Protagonisten der Wahrheit und Objektivität verpflichtet fühlten, ging es nicht nur darum eine einzige Religion zu bekämpfen, sondern vielmehr die negativen Eigenarten der Religionen anzugreifen, insbesondere die der monotheistischen Religionen, die schon aus ihrem Selbstverständnis heraus, andere Glauben und Andersgläubige zum Feind erklären.

Geschichtliches

Schon im alten Testament begegnet uns der rachsüchtige, eitle und neidische Gott Jahwe, der voller Wut und kompromisslos die Vernichtung derjenigen fordert, die sich ihm entgegenstellen. Das alte Testament ist voll mit Geboten fremde und verwandte Stämme zu bekriegen und diese bis ins „vierte Glied“ auszurotten und sie sich als Sklaven zu halten. Nichts anderes geschah auch innerhalb der ersten Jahrhunderte jüdischer Herrschaft in Palästina. „Die zwölf Stämme Israels“ kannten nichts anderes als eigene Brüder zu bekriegen, sie als Sklaven zu halten und jeweils für sich selbst zu beanspruchen den wahren Glauben zu befolgen.

Als später das Christentum sich langsam herausbildete und etablierte, übernahmen die Christen genau dieselbe Art von Intoleranz und Absolutheitsanspruch. Voltaire stellte treffend heraus: „Kaum haben sie Christus gepredigt, beschuldigen sie sich gegenseitig, Antichristen zu sein… und natürlich gab es unter diesen theologischen Gezänken kein einziges, das nicht auf Absurditäten und Betrügereien aufgebaut gewesen wäre

Selbstverständlich waren Die Feinde der Christen von Anfang an die Juden und die Heiden, also Andersgläubige. Diese wurden auch mit den schlimmsten Flüchen und Worten bedacht, die man sich vorstellen kann. Sie waren „Mörder, Sünder, aufgerührter Schmutz und nicht zuletzt Hurenkinder uvm.“. Nicht ein einziger der christlichen Kirchenväter hat es versäumt sich seinerseits abfällig über Juden und Heiden zu äussern. Auch Paulus und andere Kirchenväter der ersten Stunde gehörten dazu, wobei die Vehemenz des Kampfes gegen alles nicht-christliche, sich auch auf andere Christen erstreckte. Im 3. Jahrhundert gab es 32 konkurrierende christliche Sekten und ein Jahrhundert später waren es schon 128, und bis zu 30 vorchristliche Häresien.

Diese Fülle an unterschiedlichen Interpretationen des Christentums, darunter viele Synkretismen und vorchristlichen Sekten, sind selbstverständlich von der Bildfläche der Geschichte verschwunden, denn nichts taten die frühen und späten Christen lieber, als Schrifterzeugnisse und Erinnerungen an konkurierende Sekten und Nicht-Christen zu vernichten, als hätte es sie nie gegeben. Heidnische Traditionen wurden genauso einverleibt oder zerstört, wie man auch die Liebe, Solidarität und andere menschliche Eigenschaften zu rein christlichen Errungenschaften erklärte, die angeblich erst mit dem Aufkommen Christus Geltung gefunden hätten.

Selbst der iranische Religionserneuerer Mani und sein Glauben werden diffamiert und seine Apostel als kranke Hunde bezeichnet. Viel schlimmer als das Schicksal der nicht-katholischen Sekten ist jedoch die der heidnischen vorchristlichen Kultur in Europa. Kaum ein Tempel oder Kultstätte, die nicht der Zerstörungswut der Christen und Katholiken zum Opfer gefallen wäre. Kaum eine Schrift, die von den hauptsächlich des lesens und schreibens nicht kundigen Kirchenväter, nicht dem Feuer übergeben worden wäre.

In der Antike war es noch verpönt den eigenen Gott und den eigenen Glauben anderen aufzuzwingen, daher war das Konzept der Religionsfreiheit eine ganz ursprüngliche und natürliche. Trotz des Fanatismus der frühen Juden und der Kampf gegen einzelne Götter und Religionen, kam niemand auf die Idee zu missionieren oder andere wegen eines anderen Glaubens zu Häretikern und Hurenkindern zu erklären. Diese Art von Fanatismus, gepaart mit der Lust die Geschichte selbst, das den eigenen Glauben widerspricht zu vernichten, entstand zum ersten mal innerhalb des Christentums. Ganz im Gegensatz zu früheren Beiträgen von mir nur die institutionalisierte Kirche anzugreifen, ist das eigentliche Problem das Christentum und der unreflektierte Jesus-Glauben selbst, also der Kern dessen was diese Religion ausmacht. Von Anfang an war das Fundament des Christentums das Zerstören, das Lügen und das Vereinnahmen dessen, was ihnen nicht gehörte. So wundert es kaum, dass auch heutige Christen, bewusst oder unbewusst, denselben Keim in sich tragen und diese nicht selten in ihren Herzen aufgeht.

Die Gegenwart

Der Sprung in die Gegenwart offenbart uns, dass all dieser Fanatismus und die Lust am Lügen nicht verschwunden ist, ganz im Gegenteil. Der heutige Christ unterscheidet sich kaum von seinen fanatischen Brüdern aus der frühchristlichen Zeit, so sehr er auch sich einen anderen Gewand überziehen mag. Die dunkle Herrschaft des Christentums dauerte fast 2000 Jahre, bis ins Jahr 1945, als die Kollaboration der Kirche mit den Nazis offensichtlich wurde und mit dem Kommunismus erstmals eine Kraft antrat, die in ihrem Dogmatismus das christliche den Kampf anzusagen, sich wenig von den Christen selbst unterschied. So geschah es, dass die heutigen Kirchen andere Wege gefunden haben aus dieser defensiven Situation heraus, ihre alte Macht wieder zu erlangen. Denn trotz einer vorgeblichen säkularen Ordnung, ist es noch heute so, dass christliche Kirchen in Deutschland, eine Fläche so groß wie Schleswig-Holstein ihr Eigentum nennen. Trotz christlicher Kindergärten und Schulen, werden diese bis zu 90% vom Staat finanziert, so, dass die Kirchen kaum eigene finanzielle Mittel hierfür aufbringen müssen. Genauso verhält es sich mit den Medien und im Schulsystem, wo die kinderliebenden Pfaffen immer noch eine herausragende Rolle spielen und mitbestimmen was gesendet und gelehrt wird. Aber auch das Gesundheitssystem ist immer noch von Christen unterwandert, wie es der Fall einer vergewaltigten jungen Frau zeigte, die eine Behandlung in einer christlichen Kirche verweigert wurde.

In Universitäten hingegen wird nicht nur Islamwissenschaft gelehrt, sondern weiterhin so ein Scheiss wie christliche Theologie. Über indirekte Steuern werden auch Nichtchristen und Atheisten zur Kasse gebeten, um diese Lehre der Intoleranz und des Bösen weiterhin am Leben zu halten. „Privat und Kulturinstitution“ soll das Christentum inzwischen in Europa und im Westen sein. Was von den obigen Dingen privat ist erschliesst sich mir nicht, aber es zeigt, dass einem Christ keine Lüge abstrus genug ist seinen eigenen Glauben zu verteidigen. Daher auch müssen das Christentum und solche Christen genauso bekämpft werden wie die Moslems und der Islam, denn das ist es was Aufklärung ausmacht. Wenn Aufklärung sich gegen einen Absolutheitsanspruch stellt und die Religion in die Privatheit verbannen möchte, dann kann sie das nicht einseitig von einer Religion verlangen und der anderen Religion dies alles großzügig zugestehen.

Nicht zu vergessen, dass ich es kaum nachvollziehen kann wie ein deutscher Patriot gleichzeitig Christ sein kann, in Anbetracht dessen, dass das Christentum auch in Deutschland gewütet und seine historisch-heidnischen Wurzeln fast zur Gänze ausgedörrt hat.

Nun kommen wir zu Michael Stürzenberger, die Witzfigur von PI-News. Er selbst behauptet gern ein Agnostiker zu sein, um nur bei anderer Gelegenheit zu behaupten Jesus sei Gottes Sohn. Auf denselben stringenten Niveau läuft dann auch das Engagement dieses Typen ab. Fast besoffen davon die Taqhiya bei Moslems anzuprangern, ignoriert man dann großzügig eigene Lügen und Unzulänglichkeiten, versteift sich sogar darauf sich selbst zum Aufklärer zu erklären, als ob die europäische Aufklärung sich nicht voll und ganz dem Kampf gegen das Christentum verschrieben hätte. Dies allerdings steht in der Tradition des Christentums die Geschichte umzudeuten und sie sogar in ihr Gegenteil zu verkehren.

Genauso wie die EKD kein Scham empfindet die Bibel Luthers umzuschreiben und die Worte Luthers in ihr Gegenteil zu verkehren, so wenig Skrupel zeigen auch andere Christen sich der Realität zu verschliessen und eine eigene Version der Geschichte zu erfinden. Inzwischen sind Nietzsche, Feuerbach und andere deutsche Helden vergessen und PI-News und ihre Fans bedienen sich der Islamfeindschaft und Israel-Solidarität, um ihre eigene Agenda voranzutreiben. Die Islamfeindlichkeit aber steht fest in der Tradition der Intoleranz der frühen Christen, genauso auch wie die angebliche Israel-Solidarität nichts weiter als ein Feigenblatt ist, um eigene, vorgestrige Positionen dahinter zu verstecken. Zurecht werden diese Gruppen daher vom Verfassungsschutz beobachtet und auch dieser Blog muss die anfängliche Zusammenarbeit mit diesen Gruppen als einen gescheiterten Versuch verbuchen.

Die einzige Loyalität, die Christen kennen, ist die zu ihrem Bibel und zu ihrem christlichen Gott, sonst wären sie auch keine Christen. Aufklärer und Islamgegner hingegen, sehen sich in der wahren Tradition der Aufklärung und des Humanismus, und demgemäß gehört zu diesem Kampf die Verbannung des Christentums aus Staat, Gesellschaft und Medien.

Fazit

Der Grund für diesen Artikel war ursprünglich der Appell zur Einheit unter Islamgegnern, wobei diese herbeigesehnte Einheit nichts anderes ist als die unnatürliche Folge des christlichen Fundamentalismus, alle anderen Glauben und heidnischen, ethischen Gedankenkonstrukte zuvor vernichtet zu haben. Was wir also brauchen ist nicht mehr Einheit, sondern die Überwindung dieser Art von erzwungene selbst referenzierte Einheit, die uns vorgaukelt, es sei normal auf Vielfalt der Gedanken zu vernichten. Da wo in der Natur das Leben sich durch Veränderung und Bewegung auszeichnet, so postuliert die christliche Ideologie den Stillstand und die Unbeweglichkeit des eigenen Standpunkts zum Prinzip. Nichts könnte die Perversion dieses Glaubens besser illustrieren als dieser Punkt. Da wo die Evolution auf Vielfalt und konkurrierende Ansätze setzt, so bekämpfen Christentum und Islam genau diese Art von Diversität. So bringen sie halbe Menschen hervor, die sich gegen die natürliche Ordnung versündigen und sich jeder Zeit gegen die Kräfte der Natur und Evolution stellen. Deshalb auch sind Christen per se für die Demokratie ungeeignet, denn da wo die Demokratie den kritischen und mündigen Bürger voraussetzt, so folgen Christen weiterhin ihrem Obrigkeitsglauben und dem Gebot nicht ein Jota von der Predigt ihres Herren abzuweichen. Diese Haltung steht im krassen Widerspruch zum angeborenen Freiheitswillen des Menschen, und wer tatsächlich den Islam bekämpft, kommt nicht umhin auch dieser Art von Unfreiheit gegenüber feindlich gesinnt zu sein.

Hierbei sollte man sich aber auch kritisch gegenüber sogenannten Atheisten äussern. Auch diese sind nämlich das Produkt einer christlich geprägten Gesellschaft, aus der sie hervorgetreten sind. Und gerade die deutschen Atheisten unterscheiden sich in ihrer geistigen Lethargie und Erschlaffen des Geistes, kaum von den Christen, die sie angeblich kritisieren. Um das zu überprüfen reicht ein kurzer Blick auf den Blog Balsphemieblog. Dort findet man kaum eigene Gedanken und Positionen, dafür aber umso mehr Links zu anderen Schrifterzeugnissen, mit der sich dann wohl die Macher dieses Blogs identifizieren. Aufklärer aber leisten autarke geistige Arbeit, sie reflektieren und kritisieren und indem sie das tun, stellen sie auch ihren eigenen Standpunkt einer kritischen Diskussion aus. Dem Gebot des Zeitgeistes aber folgend, möchte man keine „Angriffsfläche bieten“ und behält sich vor jeweils eigene Positionen mit Verweis auf ihre externe Quelle, zu relativieren. Deshalb auch sind diese Atheisten nichts weiter als Idioten und die Kinder christlicher Eltern, die noch nicht begriffen haben, dass sie selbst noch knietief im christlichen Sumpf stecken, und dass es alleine nicht reicht sich zum Atheisten zu erklären, wenn jede Regung von ihnen ihren christlichen Werdegang verrät.

Monotheismus, Absolutheitsanspruch, göttliche Ge- und Verbote, als auch der Missbrauch des Staates zur Einziehung religiöser Steuern sind es, die bekämpft gehören, und wenn Christen meinen Islamgegnerschaft würde als Gemeinsamkeit genügen, so ist es an der Zeit diese Menschen daran zu erinnern, dass nicht eine gemeinsame Gegnerschaft Einheit schafft, sondern gemeinsame Prinzipien. Alles andere ist die Domäne der Christen und Moslems. Nicht zu vergessen, dass einige Christen soweit gehen, zusammen mit Moslems, sich gegen die Idee des Säkularismus zu stellen, und obwohl sie angeblich um die Gefahr des Islams wissen, ist ihnen ihr eigener Untergang lieber, als, dass sie es zuliessen, dass der Säkularismus über christlichen Fundamentalismus obsiegt.  Soviel zum Patriotismus dieser gläubigen Christen. Wer meint, dass das Christentum, so wie sie sich heute präsentiert, sich aus eigener Kraft erneuert hätte irrt. Die Kirche wurde gezwungen abzudanken und heute spielen sie sich auf als hätten sie immerzu Toleranz und gegenseitigen Verständnis gepredigt. Nicht nur aber, dass sie das nie getan haben, auch jetzt tun sie das nicht, und da wo sie das behaupten, handelt es sich um bewusste Täuschungen und Lippenbekenntnisse.

Sich aber als Agnostiker, Atheisten oder Aufklärer aufzuspielen, macht aus einem noch lange keinen kritischen Denker. Erst die Selbstreflektion und ehrliche Kritik machen aus einem einen freiheitlichen denkenden Menschen. Opportunismus und die Angst einen eigenen Standpunkt zu erklären aber sind Merkmale von Schafen und diese werden für gewöhnlich geschächtet, da sie sonst zu nichts anderes zu gebrauchen sind.

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11 Antworten zu Warum das Christentum und Islam natürliche Partner sind

  1. Schlammkrabbe schreibt:

    Lieber Tangsir, ich finde du hast das Ganze sehr treffend auf den Punkt gebracht.

    Ich konsumiere zwar regelmäßig noch PI und Konsorten, aber damit zu tun haben möchte ich nicht wirklich etwas.
    Seit meinem „Erwachen“ im Herbst 2008, also dem Zeitpunkt, an dem ich festgestellt habe, dass unsere – egal in welchen Land – sogenannten „Eliten“ uns an den Islam verkaufen, uns verarschen wo sie nur können und sich dabei den Arsch ablachen, besuchte ich regelmäßig Pi und co.

    Und mein Eindruck seit damals, von Anfang an: Dort mögen vielleicht hin und wieder gute Artikel stehen, aber im Grunde sind diese Leute nicht besser als die Moslems und die Linken. Nicht mal ansatzweise. Same shit, different assholes.

    Wer sich darüber echauffiert, dass die Musel im Iran Schwule aufhängen, aber im nächsten Artikel über „Homo-Perverse“ herzieht, ist in meinen Augen nicht mehr ganz dicht, shizophren. Doppelmoral at its best.

    Dem Stürzenberger und seiner Truppe halte ich zugute, dass sie Eier haben und sich jedesmal freiwillig in Lebensgefahr begeben, zwischen all diese tobenden, hirnlosen aggresiven Affen. Mehr aber auch nicht. „Stürzi“ weiss ja selber nicht, was er will. Dazu noch all die Eigentore, zb. mit dem Himmler- Plakat oder dem „Jesus ist das Leben“ – Schild- Typen. Mit solchen Leuten Unterschriften sammeln zu wollen, ist hirnlos. Und blamabel. Ebenso die Identitären Volltrottel. Die sogenannte „Counterjihad“- Szene ist den Antifanten ähnlicher als es ihr lieb ist: Zwar fällt die Gewaltbereitschaft in diesem Falle komplett weg, es bleibt jedoch die Tatsache, dass diese Typen im Grunde dass sind, was sie bekämpfen vorzugeben.
    Lange Rede, kurzer Sinn: Ich will nicht den einen religiösen Bullshit durch den anderen ersetzen.

    Und – PI und seine seltsamen Konservativen Penner, die „arche internetz“ entsprungen sein könnten mal völlig ausgeklammert – die Pfaffen beider Konfessionen kriechen den Muslims bei jeder Gelegenheit tief in den Arsch.

    • Tangsir schreibt:

      Sehr treffend geschrieben. Letztlich geht es um Glaubwürdigkeit oder eben fehlende Glaubwürdigkeit. Mal ganz davon abgesehen, dass die hinter den Kulissen mit wirklich jedem paktieren, solange sie PI-News gegenüber nicht kritisch werden. Und dann die oft geäusserte Warnung ich solle mich nicht gegen 1, 5 Milliarden Christen stellen. Wieso eigentlich nicht. Viel Feind viel Ehr heisst es doch 😀

  2. Kurdy schreibt:

    Was hast du gegen Stürzenberger? Bitte ein bisschen Respekt für seine Arbeit. Der Mann hat Eier aus Stahl, was die meisten nicht haben!

  3. Khashtrapavan schreibt:

    Jetzt auch das Christentum. Letztendlich sollte man alle dogmatischen Religionen oder Weltansichten
    immer wieder kritisch hinterfragen. Und genau dieser Borniertheit und Dogmatismus führt dazu, daß
    man erblindet.
    PS:Nimm bitte die postiven Beiträge über die Kopten aus deinem Blog heraus.
    Ich hatte mal den Begriff Maghlate eingegeben.

    • Tangsir schreibt:

      Ich muss zugeben, dass ich schon immer gegenüber dem Christentum kritisch eingestellt war. Letzendlich habe ich diese Kritik aber aus taktischen Gründen nur selten so geäussert, um die iranische Sache bemüht, für unser Land Verbündete zu finden. So also versuchte ich meine „Vorurteile“ beiseite zu legen und mit diesen Leuten zusammenzuarbeiten. Nicht jeder, der sich als Christ ausgibt ist übrigens ein Arschloch, aber die Tendenz ist immer vorgegeben, sobald man ihren Glauben in Frage stellt, und dieser Glaube basiert nun einmal vollkommen auf Raub, Lügen und der Geburt der Intoleranz durch sie. Nehmen wir zum Beispiel die oft getätigte Behauptung in den ersten Jahrhunderten des frühen Christentums wären Millionen Christen umgebracht worden. Heutige Historiker sprechen von 3000 Toten, andere von 1500. Das hat aber die frühen Kirchenväter nicht davon abgehalten zu behaupten sie wären Opfer von Heiden, Ketzern und Juden geworden. Noch, als das Christentum nicht Staatsreligion in Rom war, gaben sich die Christen gern als tolerante Pazifisten aus, wobei die Realität ihre Lügen gestraft hat. Sobald der erste Kaiser sich widerwillig dem Christentum beugte, begann auch schon die Hetze gegen alle Nichtchrísten, Das Entfachen von Kriegen, vor allem gegen Perser, und nicht zuletzt die Verteufelung der griechischen Philosophen und der liberalen Haltung vieler griechischer Stadtstaaten und der Heiden insgesamt, also aller Nicht-Christen. Darüber hinaus wurden unersetzliche Kultstätte, Streitschriften, wie die von Celsus und Porphyrios, die das Christentum mit Logik ad absurdum führten und ihre Wurzeln, richtigerweise, auf das Judentum, Platonismus und dem Dualismus der Perser zurückführten, zerstört. Diese Schriften und viele andere sind inzwischen vernichtet, genauso auch der immense Schatz von vorchristliche Kultur in ganz Europa. Neidisch wie sie waren musste alles zerstört werden, damit ihr falscher Gott umso glänzender dasteht.

      Wer glaubt diese geschichtlichen Zeugnisse der frühen christlichen Barbarei, findet kein Widerhall im Gegenwart, hat die Rechnung allerdings ohne die Kopten ohne Grenzen gemacht.

      http://koptisch.wordpress.com/2013/07/14/patientin-wurde-wahrend-organ-diebstahls-wach/

      Hier wird vom ominösen Koop-Verlag ein Artikel dort kopiert, um die Menschen dazu zu bewegen kein Organspendeausweis auszufüllen und durch Einzellfälle und dubiosen Behauptungen den Eindruck vermittelt, dass den Ärzten und dem Staat missrtaut werden soll. Hierbei sehen wir den Beweis, dass Aberglaube, in Form ihres modernen Pendants, der Verschwörungstheorie, immer Hochkonjunktur hat, und, dass jede Halbwahrheit, diesen Kopten, die noch heute den Geist ihrer Vetter zwischen 100 und 300 n.chr atmen, ihnen genehm ist, um sich nur der exklusiven Gemeinde der Christen zugehörig zu fühlen. Alles andere ist dekadent, liberal, gegen ihren Bibel gerichtet und unter allen Umständen zu bekämpfen.

      Was deinen Wunsch angeht Beweihräuscherungen von Kopten ohne Grenzen zu löschen, muss ich dich leider enttäuschen. Kein Artikel bei mir soll gelöscht werden, dasselbe gilt für Kommentare. Jeder soll sich davon überzeugen, dass auch ich Fehler gemacht habe, und letztendlich geht es in dem Artikel nur am Rande um diese Idioten. Im Weiteren wird die tatsächlich prekäre Situation der Kopten in Ägypten geschildert, und gegenüber diesem Verbrechen der Moslems, gilt es zurecht aufzustehen und das nicht zu akzeptieren.

      @Kurdy

      Manchmal steht man so wie Stürzenberger in der Pflicht, auch die Arbeit anderer Mitkämpfer zu honorieren und daher eine gewisse Disziplin walten zu lassen. Indem ständig von Jesus die Rede ist, fangen sich die Leute an vom Gesamtprojekt zu distanzieren. Stürzenberger trägt die Schuld bei diesem falschen Spiel um christliche Propaganda mitzumachen, trotz seiner sonstigen Beteuerungen.

  4. Tork schreibt:

    Ich finde du solltest auch militantes Iranzamin-Schwuchteltum hinterfragen.

  5. gogo schreibt:

    Es gibt eine „natürliche“ Partnerschaft zwischen den Kirchen und dem Islam. Weil in D die Kirchen eine hohe Austrittsrate haben (egal welche Gründe), müssen sie um den Zeitpunkt fürchten wann ihnen die Pfründe, die Vergünstigungen, die staatlichen Hilfen gestrichen werden. Deshalb ist ihnen der Islam willkommen und sie setzen sich für diesen ein, damit auch dieser die Vergünstigungen erhält, somit alle, auch sie selber. Eine Gemeinschaft der Monster!

    Nachfolgend (China) kann man lesen wie sich diese für den Islam einsetzten und auf Al-Kaida hoffen, eigentlich ersehen, sich fragen warum diese gegen die Chinesen keine Terrorangriffe startet. Das alles aus dem Grund weil die Ihrigen auch in Chinas „unterdrückt“ werden. Ein Scheixxe fressendes Bakterium hat keine Berührungsängste vor dem Anderen und alle hassen Chlor!
    http://www.katholisches.info/2013/07/03/volksrepublik-china-und-die-tretmine-islam-warum-ist-al-qaida-so-gleichgultig/

  6. gogo schreibt:

    In Nord Korea werden sie verfolgt, in Süd Korea ist andersrum.
    „Let (God) the Buddist temple collapse“

    … und scho‘ ist’s passiert, buddist temple is burning!

  7. Gisela Fiedler (@gisfie68) schreibt:

    Der Islam und die Katholische Kirche dienen Satan Allah .Der Schwarzer Papst und falscher Prophet ist der verträter Satan Allah hier auf der Erde und nicht Gott. Mohammed ist ein falscher Prophet Satans und ein Mörder

    • Tangsir schreibt:

      Lern doch erst einmal richtig Deutsch schreiben du elende Idiotin. Steck dir das Stück Scheisse Luther in dein Arsch und hör auf die Leser dieses Blogs mit deinen Blödheiten zu belästigen.

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