Dank Torktâzi in der ganzen Welt beliebt

Bei den Qualifikationsspielen für die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 traten Südkorea und Iran gegeneinander an. Nach der Niederlage der Südkoreaner ging man dann besonders freundschaftlich mit den iranischen Spielern um. Nicht zu vergessen, dass Iran eine der wichtigsten Verbündeten Nordkoreas ist, das wiederum im Besitz von Atomwaffen ist und diese droht gegen den Süden einzusetzen.

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4 Antworten zu Dank Torktâzi in der ganzen Welt beliebt

  1. Kurdy schreibt:

    Echt schade, unser Ruf ist Dank diesen Bastarden im Eimer.

  2. japan001 schreibt:

    Na ja man muss dann schauen dass man eine Alternative schaffen kann. Ich denke, dass das Internet gut eine Plattform ist wo die iranische Jugend sich treffen kahn und eine politische Alternative ausarbeiten kann womit man der iranischen Regierung entgegentreten kann.
    Indem man seinen eigenen Way of Life findet, kann man sich so dem islamischen System entziehen.

  3. Feuervogel schreibt:

    Quatsch, das hat nichts mit Nordkorea zu tun. Die südkoreanischen Fans waren schon bei der WM 2002 eine Unmöglichkeit, viele von ihnen haben die Klischees eines unsympathischen nationalistischen Streberlands erfüllt.

    • Tangsir schreibt:

      Das wusste ich nicht, aber sicherlich spielt die Allianz zwischen Iran und Nordkorea dazu bei, dass die so ausgetickt sind. So etwas ähnliches kennt man ja sonst nur aus der deutschen Bezirksliga, und den Grund hierfür kennen wir ja alle. 😀

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