American Hero: Edward Snowden

American Hero: Edward Snowden

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14 Antworten zu American Hero: Edward Snowden

  1. bording schreibt:

    Der Vorgang war eine Ausdruck einer bürgerlichen Selbstverdeidigung,
    gegen Übertretungen durch mächtigen Elementen.

  2. Kurdy schreibt:

    Wer ist das?

    • Tangsir schreibt:

      Jetzt hattest du genug Zeit herauszufinden wer Edward Snowden ist. Magst du uns allen erzählen was du über ihn denkst und ob er zurecht ein amerikanischer Held ist?

  3. Kurdy schreibt:

    Ehrlich gesagt habe ich micht nicht informiert über Ihn, ich hofte das Du mir es in kurzfassung sagst. Ok, ich guck mal nach.:)

    • Isley Constantine schreibt:

      Alter, wie faul bist du denn? Möchtest wohl, dass man dir alle Informationen gleich ins Hirn reinlöffelt oder Matrix-Like in dein Hirn reinkabelt?
      Kein Wunder geht es mit unserer „westlichen“ Welt bergab wenn alle zu faul sind sich ein eigenes Bild zu machen und sich etwas für die Welt zu interessieren.

  4. Kurdy schreibt:

    Alter, ich bin ganz und gar nicht faul, wenn es uns lesen geht, hab den Wikipedia-Artikel über Ihn durchgelesen. Überall steht was anderes, deswegen wollte ich eine Kurzfassung von Tangsir. Wenn mich das alles nicht interessieren würde, dann wäre ich wohl nicht hier oder? Deine Reaktion finde ich nicht gut, musst nicht gleich übertreiben. Lg Kurdy

    • Isley Constantine schreibt:

      „Wer ist das?“… du hättest „Edward Snowden“ auch gleich selber „googeln“ können, wäre etwa der gleiche Aufwand gewesen. Schön dass du zumindest jetzt den Wiki-Artikel selbst durchgelesen hast. Tangsir nach seiner Meinung zu fragen ist natürlich nun etwas anderes, aber das war nicht deine primäre Reaktion.

  5. Tangsir schreibt:

    Lieber Kurdy,

    Ich würde mich freuen, wenn du das Kommentarfeld hier dazu nutzt, die entsprechenden Artikel zu kritisieren oder sie zu ergänzen. Im Gegensatz zu anderen Blogs und Foren wird hier Wert auf Relevanz gelegt, damit die Leute die hier lesen auch die entsprechenden Kommentare beachten. In deinem Fall würde ich mich sehr darüber freuen, wenn du uns allen hier ein wenig mehr die kurdische Seite Iranzamins zeigen würdest. Was ich zu sagen habe, wissen die meisten ohnehin schon, aber was hier fehlt ist die kurdische Seite, damit auch diese Stimme nicht untergeht.

    Was Edward Snowden angeht, so ist er deshalb ein amerikanischer Held weil er sich für die Rechte in der amerikanischen Verfassung einsetzt. Diese Rechte wurden vor allem im letzten Jahrzehnt, auf dem Altar der Sicherheit geopfert und ausgehöhlt. Wie Benjamin Franklin schon so weise voraussagte haben diejenigen, die die Freiheit für die Sicherheit opfern, weder das eine noch das andere verdient. Edward Snowden ist aber vor allem auch deshalb ein Held, weil er das Konzept der Demokratie verstanden hat und seine eigene Sicherheit geopfert hat um die Idee der Freiheit Geltung zu verschaffen. Solange es solche amerikanische Helden gibt, die bereit sind ihr eigenes Leben für eine höhere Sache zu opfern, solange lebt auch die amerikanische Idee fort.

  6. Khashtrapavan schreibt:

    Ich hoffe , dass er das schadlos übersteht. Es wäre ihm zu wünschen für soviel Mut.
    Nur, wo sollte er Asyl bekommen? Russland steht jetzt als „lupenreine Demokratie“ dar und
    Putin ölt sich im Bad der Menschenrechte. Ist wohl eher unwahrscheinlich, daß er Asyl in de EU bekommt
    oder? Die EU Länder haben einen Auslieferungsabkommen mit den USA.

    • Tangsir schreibt:

      Im Grunde hat der Snowden-Fall auch viel mit der Debatte um das Kriminalisieren der Islamkritik und der Abschaffung der Meinungsfreiheit zu tun. Man sieht, dass international bekannte Islamkritiker in England kein Einlass bekommen und englische Bürger dürfen Sharia-Stadtteile nicht betreten und wenn doch, werden sie verhaftet. Obama sagt, dass diejenigen, die den islamischen Propheten verhöhnen keine Zukunft haben sollten.

      Die Frage ist ob die Menschheit es zulässt, dass freie Meinungsäusserung und das Einstehen für Menschenrechte so hart bestraft werden, dass derjenige heimatlos wird, so wie Edward Snowden und Tommy Robinson.

    • Isley Constantine schreibt:

      Die USA bräuchten auch mal einen eine neue Regierung. Aber Obama ist da scheinbar wie Merkel, Frau Teflon, an dem bleibt auch nichts kleben, egal wieviele Skandale noch auftauchen.
      Im Moment kann ich mich gar nicht mehr mit den USA anfreunden, allerdings liegt es nicht am Volk oder dem Land an sicht sondern nur an der Regierung und ihrem Verhalten (Einmischung in zu viele Konflikte, Unfähiger Islam-Lover Präsident, Aufbauen eines Überwachungsstaates, Kooperation mit authoritären Regimen – verdammte Opportunisten, Bereinigung von FBI-Material betreffend Islam).
      Warum wollte Obama nicht, dass das ägyptische Militär sich in die aktuelle Krise in Ägypten einmischt? Sieht er seine Muslim Brotherhood Buddies in Gefahr oder betrachtet er Mursi und seine Regierung ernsthaft als strategische Partner? Das selbe mit Saudi Arabien. Es ist einfach inkonsequent mit solchen Staaten zusammenzuarbeiten und sie als Partner zu betrachten. Ich verstehe schon… strategische Interessen, Militärbasen etc. Ist es das wirklich Wert seine Überzeugungen über Bord zu werfen, nur weil die Anbiederung an islami(sti)sche Regierungen der leichtere Weg ist?

  7. Tangsir schreibt:

    Lieber Soederbaum,

    Auch ich habe die Nachricht, die du hier erläutert hast flüchtig gelesen und konnte es zunächst kaum glauben, aber zum Glück bezieht sich die Nachricht „nur“ auf das FBI. Zum anderen übernimmt die Washington Post lediglich die Nachricht vom IBD. Sie selbst konnten es wohl bis jetzt nicht nachprüfen. Sollten aber Moscheen in dem Punkt bevorzugt werden, wäre es ein Riesenskandal.

    Isley, ich pflichte dir in allen Punkten zu, aber sollte es nicht selbstverständlich sein der Regierung in den USA zu misstrauen, das taten und tun die US-Bürger schon immer und aufgrund dieses Bürgerwillen haben wir es dort immer noch mit einer funktionierenden Demokratie zu tun. Wie du aber siehst hat Obamas Direktive nichts genutzt und Mursi ist weg vom Fenster. Wer sich der amerikanischen Idee gegenüber verpflichtet fühlt, sollte selbstverständlich gegen all die von dir genannten Punkte vorgehen. Dieses Engagement bedeutet aber, zumindest für uns Iraner, dass wir uns gegen den Antiamerikanismus der Linken und der Allahisten stellen.

    Wenn wir allerdings von den USA fordern sollten, dass sie ihren Verbündeten Saudi-Arabien fallen lassen, sollten wir im Nahen Osten eine Bürgergesellschaft hervorbringen, die den USA als Partner und Alternative geboten werden können. Diese Bürgergesellschaft haben wir leider nicht in der offenen Form, wie es nötig wäre. Daher sehe ich die Schuld nicht nur bei den USA, die als erstes ihr Überleben sichern wollen, sondern genauso auch in den Bürgergesellschaften im Nahen Osten, die allzu leicht bereit sind sich hinter dem Antiamerikanismus der Allahisten und ihrer Diktatoren zu stellen.

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