Antiiraner Hassan Rohani ist weder moderat noch ein Reformer

Torktazi Hassan RohaniEin moderater und zugleich gemäßigter Reformer soll der Sohn eines Torktâzi-Bazari sein. Dabei gehört Rohani seit 34 Jahren zu der obersten Spitze der Toktâzi-Diktatur und bekleidet wichtige Positionen im SchlichtungsSicherheits- und Expertenrat dieser Willkür-Diktatur, und selbstverständlich hat er wie jeder anderer Torktâzi auch, sein Promotionstitel gefälscht.

Die Details der Lügen über seine Promotion sind sehr lustig zu lesen, vor allem weil in einem Wahlkampfspot von ihm behauptet wird, er hätte während der Siebzigerjahre an der Caledonian Universität studiert, die aber erst Anfang der Neunzigerjahre etabliert wurde :D. Aber er lächelt so schön, hat einen freundlichen Bart, die einen an den Weihnachtsmann erinnert und ist auch sonst die Hoffnung derjenigen, die sich von ihm wünschen den Ruf der Torktâzi und des Allahismus reinzuwaschen. Besonders die deutschen und westlichen Medien überschlagen sich nun damit in ihm den neuen Nelson Mandela zu sehen, der die ganze Welt befriedet und den Atomkonflikt beendet, denn die Medien geben inzwischen ein Scheiss auf ihre Rolle als Vierte Gewalt und sehen sich vielmehr als Akteure, die durch ihre Berichterstattung die Welt beeinflussen, und zu diesem Dhimmy-Einfluss gehört es selbstverständlich auch den Eindruck zu erwecken der Islam sei vielfältig, unter Salafisten gäbe es moderate Kräfte und, dass Torktâzi-Mullahs und Mitbegründer der islamischen Scheiss-Diktatur, Reformer und Volksvertreter sein können.

Eigentlich können alle Telepolis-Leser als auch andere Idioten, jetzt viel selbstbewusster auf Israel draufhauen und ihm die Rolle des Kriegstreibers zuschanzen und die Mullah-Diktatur als demokratisches Gebilde hinstellen, die fähig ist sich aus dem Innern heraus zu reformieren. Vergessen der Volksaufstand von 2009, der internationale Terror, den die Torktâzi finanzieren und selbstverständlich die Kontinuität des Schreckens der letzten 1400 Jahre. Vergessen auch die wohlfeilen Sprüche der Torktâzi, die uns iranischen Widerständler dazu ermahnten still zu sein und lieber abzuwarten bis sich die Torktâzi gegenseitig zerfleischen:

Mehrdad khazaie schreibt am 27. Januar 2011 um 13:21

Das Machtgefüge ist in Iran derzeit diffizil und die Brüche zwischen Chamenei, dem Wächterrat und anderen Teilen der islamischen Eliten sind durchaus vorstellbar. Seit Tagen häufen sich die Berichte, dass die politische Führung des Landes, die so lange im Westen als scheinbar monolithischer Block gesehen wurde, tiefer gespalten ist als zuletzt angenommen.
Übers Wochenende ist die Kluft zwischen Konservativen und Reformorientierten weiter aufgerissen. Sollen wir nicht diese Tatsache zur weiteren Bekämpfung des Regimes nutzen?
Mit deiner Aktion hast du uns gezeigt, wie man es nicht tun sollte.

Aber nicht nur solche bezahlten und freiwilligen Idioten werden den Sieg Rohanis bejubeln, sondern genauso auch altgediente Antiraner wie Omid Nouripour vom Pädo-Bündnis/Die Grünen, der dem deutschen Publikum die Botschaft Khameneis unverändert auftischt: „Es ist unglaublich, wie sich die Iraner einfach nicht haben frustrieren lassen und zur Wahl gegangen sind.“

Auch auf der Website der FAZ ist man um Objektivität bemüht und lässt Werbung der übelsten Sorte für die Torktâzi-Propaganda-Seite irananders zu, in der das deutsche und iranische System als gleichwertig bezeichnet werden:

Faz macht Werbung für Irananders

Die ganze Welt muss verrückt geworden sein, dabei ist es kein Geheimnis, dass Rohani zu den Architekten der allahistischen Diktatur in Iran gehört, der seit 34 Jahren, ununterbrochen die Politik dieses besetzten Landes mitbestimmt hat. Jetzt aber können die Islamlover und Dhimmys ihm zujubeln und als neuen Khatami feiern.

Erstaunlicherweise oder auch nicht, sind nicht nur die Linken Feuer und Flamme für diesen Mullah. Die „Rechtskonservativen“ und gehirnamputierten Fraktion der Anhänger des institutionalisierten Christentums stellen sich ebenfalls im Dienst der Torktâzi und der Allahisten, indem sie sich im Krieg gegen Assad, hinter ihm stellen. Der Ali-Verherer und Muslim Assad soll ein Säkularist sein und die Christen schützen, dabei hat keiner dieser verblödeten PI-ler sich jemals für das Schicksal der Christen in Syrien interessiert, ansonsten wüssten sie, dass „noch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Christen knapp 30 % der Bevölkerung stellten, ihr Anteil aber mittlerweile auf fast 8% geschrumpft ist.“ Von den dort lebenden Juden, die 1946 eine 46.000 große Gemeinde bildeten, gibt es inzwischen fast keine mehr dort.

Bashar_al-Assad_Diktatorenschwein

Es gibt kein friedliches Zusammenleben von Orks mit Andersgläubigen und der Verbleib Assads wird keineswegs ihre Lage verbessern. Sein Sturz ist aber enorm wichtig, um die Achse Libanon-Syrien-Iran auszuhebeln und die Waffenlieferungen an die Hizbollah in Libanon ein Ende zu setzen. Darüber hinaus aber würde es den Sturz der Mullah-Diktatur in Iran Vorschub leisten und dem iranischen Counterjihad die Chance geben das Zeitalter eines Islam- und Torktâzi-freien Iran zu realisieren. Nicht so aber, wenn man sich auf fanatisch-idiotische Christen verlässt, die in ihrem Kalkül weder den Schutz Israels bedenken, noch die strategische Rolle, die Syrien  für die Torktâzi spielt. Nicht zuletzt aus diesem offensichtlichen Grund wird klar, dass Anhänger des institutionalisierten Christentums nicht zum Counterjihad gehören können. Ihre Loyalität gehört weiterhin denjenigen, die das Denken für sie übernehmen und ihre „Islamkritik“ ist nichts weiter als der alte aufgewärmte Konflikt zwischen Christen und Orks. Zurecht werden sie daher als Schmuddelkinder behandelt, die in der modernen säkularen Welt nichts zu suchen haben, denn der Counterjihad ist ein Projekt der globalen Aufklärung und diese hat sich seit jeher für den Schutz aller Menschen weltweit eingesetzt und ist kein Projekt von Klientel-Politikern, die nur jeweils ihre eigene Gruppe als Schutzwürdig betrachten.

Ich wünsche allen Orks, orthodoxen Christlern und Assad-Anhängern ein miserables Rest-Wochenende, im Bewusstsein dessen, dass ich sie wie die Pest hasse und der Säkularismus sie alle überleben wird. Seine Heiligkeit Tangsire Axundkosh.

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13 Antworten zu Antiiraner Hassan Rohani ist weder moderat noch ein Reformer

  1. Zahal schreibt:

    Hat dies auf World-Media-Watch rebloggt.

  2. Gaius schreibt:

    Naja, bei Syrien muss man aber auch mal sehen, was die Alternative ist. Ich fände es ja auch toll, wenn Assad gestürzt würde und dann eine Demokratie entstünde. Aber das steht nunmal nicht zur Debatte, seien wir doch nicht naiv.

    Wenn Assad fällt, dann kommen da die richtig Irren an die Macht. Meinst Du wirklich, dass diese leichenfressenden Barbaren im Sinne Israels sind? Man kann über Assad, Mubarak und die anderen Diktatores sagen was man will, aber die salafistische Islamistenbrut saß bei denen eingekerkert in irgendeinem Loch und war unter Kontrolle und an den Grenzen Israels herrschte Ruhe. Selbst auf den Golanhöhen hat Assad keinen Ärger gemacht. Kommen die Barbaren an die Macht, wird das nicht so bleiben. Siehe Ägypten, wo diese Tiere selbst die eigenen Leute abknallen, um die Erdgaspipeline nach Israel zu sprengen.

  3. Torktazi-Seyed schreibt:

    du feiges judenschwein , hast meine post gelöscht,was?

  4. Tangsir schreibt:

    @Seyed-Arschgeige
    Ja du elender Diener Allahs und Ali. Wir sind hier schliesslich nicht bei der FAZ. das ich es erlaube diesen Plattform für eure Propaganda missbrauchen zu lassen.

    Marg bar eslam
    Ya ridam tu halghe emam

    @Gaius
    Noch ist gar nicht sicher wer nach Assad an die Macht kommt, ganz abgesehen davon, dass auch säkulare Syrer gegen ihn kämpfen. Selbstverständlich gibt es immer noch die Gefahr, dass Allahisten an die Macht kommen, aber Assad als Allierter der Mullahs ist ohnehin selber einer. Man sollte sich nicht durch Anzug und Krawatte blenden lassen. Es ist ausserdem Unsinn zu behaupten, dass Islamisten bei ihm eingekerkert waren, denn den Aufstieg und die ständige Bewaffnung der islamisitischen Hizbollah haben die Assads bewerkstelligt. Aus israelischer Perspektive sind diese Islamisten gefährlicher, und wieder mal zeigt sich, dass es auf die Perspektive ankommt, wenn man solche Konflikte versucht zu bewerten.

    Gute Analyse Gudrun. Du hast auf ein paar wichtige Punkte aufmerksam gemacht.

  5. Zahal schreibt:

    Du feiges Judenschwein ist eigentlich eine Auszeichnung (y) haben sie doch immer noch 1967 nicht vergessen, als alle Fersengeld gaben vor den feigen Juden.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46394367.html

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46394369.html

    • Tangsir schreibt:

      „Sie rollten wie Rommel. siegten wie Patton und sangen noch dazu. „Dies ist eine singende Armee. Ihre Krieger singen wie die Helden Hemingways“, staunte Kriegskorrespondent James Reston.

      In 60 Stunden zerschlugen die gepanzerten Söhne Zions den arabischen Einkreisungsring um Israel, scheuchten sie die panarabischen Propheten aus ihren Großmacht-Träumen, stürzten sie Ägyptens Nasser in niltiefes Jammertal. Der Pharao nahm die Verantwortung für den verlorenen Krieg auf sich und jonglierte mit seinem Rücktritt.“

      Die waren ganz schön auf Counterjihad die israelischen Jungs.
      hehe 😀

  6. Zahal schreibt:

    Fersengeld haben sie gegeben, so viele Schuhe gab es gar nicht, die die Israelis einsammeln konnten. Never Again….sollten den Persern ein Vorbild werden.

  7. Gudrun Eussner schreibt:

    Torktazi-Seyed kennt seinen Koran nicht. Die Juden sind die Affen, die Schweine, das sind die Christen. Ab, in die Koranschule!

  8. vitzli schreibt:

    als ob die gehirngewaschenen islamischen iranfaschisten einen reformer zu wahl zuließen … wer sowas glaubt sollte einen flugschein über das kuckucksnest machen …

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