Kampagne: „Ich bin prominent, ein Heuchler und Idiot“

Zunächst erweckte obiges Video Hoffnung in mir, dass sich in dieser Gesellschaft etwas verändert und, dass man endlich gewillt ist gegenüber den Ideologien des Torkismus und Islam Stellung zu beziehen, bis ich die Ziele des Vereins „I am Jonny e.V.“ las und mir klar wurde, dass hier tote Gewaltopfer dazu missbraucht werden, um sich als Prominenter ins rechte Licht zu rücken.

Nicht nur aber dient dieses Video dazu einigen wenigen, abgehalfterten C-Promis sich wieder Aufmerksamkeit zu verschaffen, sondern darüber hinaus diejenigen zu stärken, die der Meinung sind, dass man Gewalt und Mordlust dadurch begegnet, dass man bestrebt ist potentiellen und aktuellen Gewalttätern die Hand zu reichen und mit Hilfe von teuren und meist staatlich finanzierten Programmen, mit ihnen zu musizieren (Am besten Gangster-Rap), Sport zu treiben (Kick-Boxen und andere Kampfsportarten, um das „Selbstbewusstsein“ zu stärken) und auch sonst mit ihnen zusammen eine verdammt gute und angenehme Zeit zu verbringen:

Die Mission des I Am Jonny e.V.;

Wir sind gegen jegliche Ausgrenzung von Personengruppen. Niemand hat das Recht dazu, einem anderen Menschen bewusst zu schaden. Nicht, weil er in seinen Augen vermeintlich “anders“ ist und auch nicht aus irgend einem anderen Grund. Wir fördern das multikulturelle Leben, individuelle Freiheit in sozialer Gemeinschaft und Toleranz auf allen Gebieten der Völkerverständigung. Denn unter unserer Oberfläche sind wir alle gleichartig und vor allem anderen gleichwertig als Menschen.

Ein Ziel des I AM JONNY Vereins ist es, präventiv auf Jugendliche zuzugehen. Wir glauben, dass diese den Schlüssel zu einer friedlicheren Zukunft in sich tragen.

Wir planen u.a. Projekte die im musikalischen Miteinander oder durch sportlichen Gemeinschaftsgeist gerade Jugendlichen zeigen, dass man durch gemeinsames Handeln für sich selbst, aber auch für die Gemeinschaft einen neuen, besseren gemeinsamen Weg gehen kann.

Wir möchten Jugendliche motivieren, ihnen zeigen, dass es Perspektiven für sie gibt. Wir werden ihnen aber auch vor Augen führen, wo wir in unserer Gesellschaft gerade stehen. Und was sinnlose Gewalt bereits an Leid und Schaden angerichtet hat.

Wir sind der Meinung, dass Menschen, die Opfer wurden, mehr Aufmerksamkeit bekommen sollten. Sie brauchen Schutz, Unterstützung und Verständnis. Wir möchten Ihnen durch das gemeinsame Schicksal in ihrer schweren Zeit zur Seite stehen. Ihnen durch unsere Erfahrungen Wege aufzeigen wieder einen Platz im Leben zu finden. Denn auch hier zeigt sich, dass gemeinsam stark macht.

Vergessen wir nicht. Verdrängen wir nicht. Arbeiten wir zusammen. I Am Jonny

tina-k Clemens Bilan/dapdTraurigerweise wird diese Kampagne von der Schwester von Jonny K. unterstützt, die aus welchen Gründen auch immer, sich dazu hergegeben hat bei diesem falschen Spiel mitzumachen, und dadurch hilft den Tod ihres Bruders für politische Zwecke zu missbrauchen. Dadurch wird Jonny nach seinem Tod wiederholt zum Opfer der Gutmennschen-Ideologie, deren Konsequenzen er schon zuvor mit seinem frühen Ableben bezahlen musste. Besonders perfide ist die Tatsache, dass er sich jetzt als Toter nicht mehr dagegen wehren kann, was wiederum mich auf den Plan ruft. Schon früh hatte man sich die Unterstützung der Schwester von Jonny K. gesichert, indem man sie als Preisträgerin für den unseligen Bambi auserkoren, sie die Botschaft des Appeasment hat vorlesen lassen. Das Ziel ist klar und es wird auch kein Hehl daraus gemacht wozu dieses unappetitliche Spiel dienen soll, nämlich dazu nicht über die eigentlichen Ursachen der Gewalt zu sprechen und zu verhindern, dass diejenigen an den Pranger gestellt werden, die für eben diese Art von Gewalttaten und Alltagsterror verantwortlich sind.

Die oben genannten „Präventionsmaßnahmen“, die hauptsächlich dazu dienen ungewaschenen und arbeitslosen Sozialarbeitern und Sozialpädagogen die Möglichkeit einzuräumen mit ihren Drogendealern und bevorzugten Kooperationspartnern in Kontakt zu treten und eine schöne Zeit zu verbringen, sollen nicht etwa auf den Prüfstand gestellt werden, sondern vielmehr ausgebaut werden, damit der linke Kuschelkurs der Multikultisten unkritisch fortgeführt und weiter ausgebaut werden kann. Beim gemeinsamen Musizieren kommen nicht etwa Bass, Flöte oder andere Instrumente zum Einsatz, die womöglich eine mäßigende Wirkung auf die Persönlichkeit haben, sondern der Übliche Dreck von Gangster-Rappertum, Gewalt und Selbstmitleid zu besingen, denn das Erlernen von Musik-Noten und die Beherrschung eines Instrument erfordern entsprechendes Personal und nicht die Maltes und Johannas, die ausser dumm rumlabern, sonst keine künstlerischen Qualifikationen vorzuweisen haben.

Auch beim Thema Sport wird nicht etwa auf Sportarten gesetzt, die Selbstbeherrschung und Selbstdisziplin fördern oder den Teamgeist stärken, sondern auf Boxen und ähnliche Kampfsportarten, die eher das vorhandene Gewaltpotenzial verstärken und keineswegs dazu dienen potentielle Straftäter zu einem harmonischeren Miteinander zu bewegen.

Was getan werden muss

Selbstverständlich sollte die Antwort auf Jugendgewalt nicht nur auf Strafen beschränkt bleiben, aber an den bisherigen Projekten ist zu erkennen, dass obige Stossrichtung eben nicht effektiv ist und die Problematik verschlimmern hilft, aber man ist nicht bereit diese bereits seit Jahrzehnten laufenden Projekte kritisch zu hinterfragen, denn damit würde man eine Diskussion anstossen, die das ganze linke Gutmenschen-Geseiere in den Fokus rückt und sie als Teil des Problems entlarvt.

Ablehnende Kritik alleine aber führt nicht zum Erfolg und hier gilt es eigene Lösungen vorzuschlagen. Effektiv wären zum Beispiel Poster und Transparente mit Bildern von jugendlichen Rudeln, wie sie einen am Boden liegenden Menschen gegen den Kopf treten, dazu meinetwegen das nichtssagende Slogan „Steh auf, sag was, zeig Zivilcourage“ oder  „Unschuldige Menschen gegen den Kopf zu treten ist ein unanständiges und unmännliches Verhalten“. Und wenn man wirklich was für die ausländische Community tun und die Selbstkritik innerhalb dieser Community stärken möchte, dann würden die Kopftreter als orientalische Menschen mit schwarzen Haaren dargestellt werden, so wie es in der Realität der Fall ist, und nicht etwa als Mitteleuropäer oder Skinheads.

Kommunistensau und Jugendpfarrer Lothar König

Eine Kampagne gegen Deutschenhass wäre auch wünschenswert und würde nicht nur der Stärkung der hiesigen Bevölkerung dienen, sondern genauso auch diejenigen unter den Migranten stärken, die diese Art von Hass ablehnend gegenüber stehen, aber das wiederum, würde den Widerstand der Kreise auslösen, die auch sonst der Meinung sind es gäbe kein deutsches Volk, und dass  „Deutschland verrecken und das Maul halten soll“ oder eben so eine DDR-Kommunistensau auf den Plan rufen, wie den oben abgebildeten Staatsfeind, der Jugendliche auf Polizisten hetzt und sich nun als Opfer geriert.

Ein weiterer Punkt aus dem Manifest des „I am jonny e.V.“ auf den es sich einzugehen lohnt, ist der Aufruf keine Menschengruppen auszugrenzen und zeigt wie perfide linke Kreise zu lügen bereit sind. Hierbei gilt es natürlich darum Schläger und islamistisch-verseuchte Menschengruppen nicht auszugrenzen, den politischen Gegner jedoch grenzt man aus wo es nur geht. Besonders eklatant und offen spricht es die miese Schwuchtelete Volker Beck aus, der genau diesen Standpunkt bei einer Podiumsdiskussion mit anderen linken Gesprächspartnern äussert, die wiederum von einer hässlichen und durch ihre Haltung Ekel hervorrufenden Lesbe (Carolina Emcke) moderiert wird. Beide sind sich darin einig, dass die „Rechtspopulisten“, die sich gegenüber homosexuellen Menschen solidarisch erklären es zu „marginalisieren“ gilt, die Moslems hingegen, die homosexuellen-feindlich sind, möchte Beck zu Kooperation aufrufen und zeigt hiermit, dass dieser widerwärtiger Hinterlader bereit ist mit den Feinden der Homosexuellen zusammen zu arbeiten, solange dieses Unterfangen seiner politischen Agenda dient.

Charakterstudien

Ich habe mich oft gefragt woher die Motivation kommt gegen das eigene Land zu opponieren und dabei Gewalttäter und eigene Feinde zu unterstützen und diese zu verteidigen. Wie bei allen menschlichen Handlungen und Worte, spielt die persönliche Motivation die größte Rolle, egal welche idealistischen Ziele man sonst vorbringt. Wie jeder weiss werden nicht nur Prominente Opfer meiner Tiraden, sondern genauso auch einfachste Kommentatoren und anonyme Teilnehmer von sozialen Netzwerken, denn ich bin der Meinung, dass es sehr wohl angebracht ist von der Kanzel hinab zu steigen, um auch dem einfachen Volk aufs Maul zu hauen. 😀 Als aufmerksamer Zeitgenosse und begnadeter Küchenpsychologe beobachte ich die seltenen Momente in der solche Menschen ihre Motivation freimütig preisgeben.

GollumWie zum Beispiel ein Deutscher und bekennender Christ, nennen wir ihn Gollum, der sich seit Jahren unter antizionistischen und antideutschen Torks und Pseudoiranern aufhält, um sich dort als Dhimmy zu präsentieren. Er gibt offen zu ursprünglich nichts vom Islam gewusst zu haben und erst aufgrund des Anschlags auf die Twin Tower in New York, aus Angst angefangen zu haben sich mit dem Islam und Moslems zu beschäftigen, um seine eigene Angst zu verarbeiten. Ein anderer Deutscher wiederum, der sich unter denselben antiiranischen aufhält und von einem besonderen Deutschen- und Judenhass getrieben wird, offenbarte einmal freimütig, dass der Grund seines Handelns die Tatsache war, dass er als Vertriebener aus den Ostdeutschen Gebieten, die jetzt zu Polen gehören, zusammen mit seinen Eltern in Baden-Württemberg Zuflucht gesucht hatte und dort die Erfahrung gemacht hatte als Nicht-Einheimischer diskriminiert worden zu sein.

Ein anderes Beispiel ist ein Deutsch-Iraner, der sich dagegen sträubt gegen Moslems und den Islam Stellung zu beziehen und sich gänzlich den schönen Dingen im Leben verschrieben hat. In einen der seltenen Momente in der er Gefühlsregungen zeigte, regte er sich über die islamistisch motivierten Unruhen in den arabischen Ländern auf, die sich durch den Film „innocence of muslims“ provoziert fühlten. Eigenartigerweise waren nicht die Gewalttäter Ziel seines Gefühlsausbruchs, sondern der Macher des Videos, denn dadurch würde er als Privatperson in den Fokus der Allgemeinheit geraten und sich auf seinen internationalen Reisen nicht mehr vor Gewalt sicher fühlen.

Ein anderer Beispiel ist der Kommentator Gaius auf diesem Blog, der Pole ist und vorgibt die Arbeit dieses Blogs zu schätzen, es sich aber nicht nimmt mit Leuten Umgang zu haben, die angekündigt hatten meine Identität zu offenbaren, mich damit in Lebensgefahr brachten und auch ansonsten der Meinung sind, dass die „semitischen Religionen“ faschistisch seien, darüber hinaus meine Arbeit gestohlen haben und der Meinung sind Juden wären an allen weltweiten Kriegen verantwortlich und würden Seuchen verbreiten. Die ihm entgegengebrachte und ohne Forderungen versehene Bitte seine Meinung darüber zum Ausdruck zu bringen, brachte ihn dazu mich mit fanatischen Schiiten zu vergleichen, denn auch er geniesst das schöne Leben und schätzt es wohl sich überall lieb Kind zu machen und verweigert sich konsequent zu brisanten Themen Stellung zu beziehen, denn das hiesse die eigene Bewegungsfreiheit zu beschränken und ihm die Möglichkeit zu nehmen mit anderen über Star Trek zu diskutieren.

Ich hingegen lege keinerlei Wert darauf bei allen beliebt zu sein und schon gar nicht dient dieser Blog dazu Anhänger um sich sammeln oder es den Leuten zu erlauben bequeme Positionen zu vertreten, ohne, dass ich darauf kritisch reagiere. Und dass Schleimerei gegenüber meiner Person hierbei nicht hilfreich ist, sollten alle inzwischen begriffen haben. Aber auch PI-News, Zukunftskinder 2.0 und andere sogenannte „Wertkonservative“, die meinen mit aller Macht ihr Einfluss und eigene Anhängerschaft durch Verlinkung mit Gott und die Welt zu vergrößern, verkennen, dass ihr Opportunismus sich nicht sonderlich von der Art von Dhimmytum unterscheidet, die sie vorgeben zu bekämpfen. Der unbedeutende Blogger Aron Sperber ist ein ähnlicher Fall, dessen Persönlichkeit sich überall einzuschleimen, um für seinen nicht relevanten Blog Werbung zu machen der größte Antrieb ist, zeigt mit seinem Verhalten, dass Prinzipientreue nicht jedermanns Sache ist. Er selbst verurteilte die Verschwörungstheorien des türkischen Blogs P&P, das durch Antizionismus und Antiiranismus glänzt, nur um sich später dort wieder einzuschleimen, weil ich ihn zuvor von meinem Blogroll entfernt hatte. Daran kann man erkennen wie unbedeutend und unwichtig manchmal die Motivation sein kann, um sich selber unglaubwürdig zu machen und zu zeigen, dass es so manchem nicht um Veränderungen oder Relevanz geht, sondern lediglich um Klicks, und um die Befriedigung von niederen Instinkten wie Eitelkeit. Ein ähnlicher Fall war ein Kommentator dieses Blogs, der sich unheimlich viel Mühe gab sich bei mir einzuschleimen, um mich dazu zu bringen sich privat zu treffen und eine Freundschaft einzugehen. Althistoriker im Ruhestand wollte er sein, aber er hat nicht begriffen, dass ich nicht diesen Blog führe, um private freundschaftliche Kontakte zu knüpfen und, dass ich nicht blöd bin mich mit Leuten privat zu treffen, die ich kaum kenne. Aber es ist auch meine eigene Schuld nicht deutlich genug betont zu haben, dass dieser Blog nicht als Kontakthof für vereinsamte Menschen dient, die sich einen Kumpel suchen. (Ach Gottchen bin ich wieder unsensibel, das wird mich wieder ein paar Leser kosten :D)

Aber auch ausserhalb der Blogosphäre sind mir solche Menschen begegnet, wie eine junge jüdische, im Westen sozialisierte Studentin, die mir im persönlichen Gespräch mitteilte, dass sie mit den Menschen in Israel, aufgrund ihres „Fanatismus“ nicht klar käme. Verständlich, dass Existenzangst und Raketenbeschuss einen dazu zwingen Stellung zu beziehen und sich weniger in Relativismus zu ergehen, wie es sich die hier erwähnten Charaktere tun. Es ist also dieser Art von Charakterschwäche und Opportunismus zu verdanken, das den Gewalttätern Vorschub geleistet wird, denn da wo der Einzelne es sich im Kulturrelativistischen bequem macht, da gedeiht der Geist der torkischen und allahistischen Einschüchterung. Wenn von unserer Seite kein Druck ausgeübt wird, gibt es sonst kein Korrektiv dazu und die Dhimmy von heute werden die zukünftigen Vollstrecker der Moslems sein.

Von meiner Seite hingegen gibt es in all diesen Fällen kein Verständnis und daher bediene ich mich dieser Beispiele, um diese Menschen und Gruppen einen Spiegel vorzuhalten und mit meinen beschränkten Mitteln aufzuzeigen, dass sie sich nicht nach allen Seiten offen zeigen können und, dass dem vorherrschenden Geist der umfassenden Toleranz eine Absage erteilt werden muss. Ich bin der letzte Mohikaner und in dieser Rolle fühle ich mich sehr wohl. Soviel zu meinen ganz persönlichen Motiven 😀

In diesem Sinne wünsche ich allen einen erholsamen, säkularen Feiertag und den hier erwähnten Personen besonders schlechte Laune nach Lektüre meines Pamphlets. Selber Schuld wenn ihr bei mir kommentiert :D. Euer Menschenfreund mit der längsten Freundesliste der gesamten Welt, Tangsire Axundkosh.

Nachtrag: Den Machern von „I am Jonny“ möchte ich übrigens sagen, dass ihre Art von Heuchelei schon zuvor erfolgreich persifliert wurde, wobei der Depp Russel Brand viel mehr mit dem von ihm dargestellten Charakter gleich zu setzen ist, als ihm wahrscheinlich lieb ist.

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3 Antworten zu Kampagne: „Ich bin prominent, ein Heuchler und Idiot“

  1. Tangsir schreibt:

    Einen ganz besonderen Tork habe ich doch glatt vergessen in meiner Aufzählung der Charaktere zu erwähnen: http://dietmarnaeher.de/viewtopic.php?f=5&t=300

    Der Gute nennt sich Farsi und ist garantiert so ein türkischer Harumzadeh. Wie Ihr seht gilt seine Sorge nur seinem Leben in Deutschland und wie er durchs Leben kommt, daher ist ihm auch der Einsatz für mein Heimatland suspekt. Was seine persönliche Motivation angeht, so begründet sich dieser dadurch wie er von der deutschen Gesellschaft wahrgenommen wird. Auf demselben Plattform erwähnte er vormals warum er Probleme mit der deutschen Gesellschaft hat, und zwar deshalb weil man ihm den Zugang zu Diskos verwehrt.

    Daran kann man erkennen, dass diesem Harumzadeh die Freiheit seines Landes oder die Lage der Dissidenten in Iran egal ist und er lediglich seine eigene Lebenswirklichkeit im Sinn hat, nämlich ob er als Bache Tork in irgendwelchen Diskos reinkommt.

    Hierzu rufe ich alle deutsche Diskobetreiber auf extra darauf zu achten solchen Iranern kein Einlass zu gewähren. Macht diesen Huren Turans und Allahs das Leben zur Hölle. Diese Arschlöcher sollen nicht tanzen und sich des Lebens freuen, sondern Bücher lesen und sich bei ai engagieren, um Gefangene Iraner freizubekommen. Wenn nicht, dann sollen sie eben in ihrem Deutschenhass versinken und sich und die Welt verfluchen lernen. 😀

  2. W. Caldonazzi schreibt:

    Hallo Tangsir,

    ich gebe dir in fast allem Recht. Nur in der Beurteilung von Blogs wie PI-News, Aron Sperber, Zukunftskinder usw. solltest du etwas nachsichtiger sein. Du wirst nur wenige Menschen finden, die dir in allem und jedem zustimmen. Und du wirst auch keine Menschen finden, die exakt dieselben Absichten verfolgen, wie du. Eine partielle Übereinstimmung an Wissen, Intention, Kritik und Wehrhaftigkeit sollte ausreichen, um sich nicht zu zersplittern und zu bekriegen. Spielen wir doch nicht jenen in die Hände, die auf massive politische und mediale Unterstützung rechnen können.

    Nur gemeinsam sind wir stark, auch wenn wir nicht 100%ig übereinstimmen.

    Ich halte die Partei „Die Freiheit“ nicht für die Retter Deutschlands, aber ich halte sehr viel vom Engagement Michael Stürzenbergers Wer sich so exponiert, verdient meine Hochachtung. Soll ich jetzt Stürzenberger verdammen, weil ich seine Partei für eine Partie von Verlierern ansehe?

    Einigen wir uns doch auf einen kleinen gemeinsamen Nenner: Der Islam ist nicht Teil unserer Zivilisation und Kultur, sondern unterminiert und bekämpft alle Normen, die für die westliche Gesellschaft heute prägend sind. Vielleicht sollten wir auch mehr thematisieren, dass mit westlichem Knowhow erwirtschaftete Petrodollar arabischer Eliten in westliche Großunternehmen fließen und von dort aus politischen Einfluss ausüben.

    Das Schicksal der Perser ist da so irrelevant, wie das der Israelis. Nur können sich die Israelis besser verteidigen, weil sie ihren Normenkanon nicht der Deutungshoheit
    eines fremden Usurpators überlassen und ausgeliefert haben.

    Liebe Grüße

    • Tangsir schreibt:

      Hi Caldonazzi,

      Deine Einschätzung bezüglich Stürzenberger teile ich, auch wenn ich sein Vorgehen konstruktiv kritisiere, pflichte ich Dir bei, dass seine Arbeit und Engagement bewundernswert sind. Was die restliche Partei „Die Freiheit“ angeht so fehlt mir das Wissen, um diese einzuschätzen.

      Auf der anderen Seite frage ich mich was Einigkeit bedeutet, wenn ich zurecht um mein Leben fürchten muss, meine Arbeit in großen Teilen geklaut und diese Arschlöcher weiterhin extrem antisemitische Positionen vertreten, die wirklich unter keine Kuhhaut (Zionisten würden Seuchen verbreiten usw.) geht und Blogs wie Zukunftskinder oder eben auch PI zu diesen verlinken oder sie es erlauben, dass dort unter falschem Namen Werbung für diesen kriminellen und antiiranischen Blog gemacht wird, die dafür gesorgt haben, dass etliche iranische Blogs dicht gemacht haben. So gesehen ist meine Position die eines Iraners und erst in zweiter Linie die eines westlich orientierten Islamgegners, und Du weisst ganz genau, dass ich in erste Linie und mit Abstand ein Patriot meines Landes bin.

      Letztendlich ist es auch so, dass ich nicht unbedingt Positionen an sich kritisiere, denn um ehrlich zu sein sind mir Moslems, die ihre Absichten klar zum Ausdruck bringen lieber, als Pharisäer, die aus nichtigem und unwichtigen Gründen einem in den Rücken fallen.

      Nimm zum Beispiel die Identitären, die in ihrem Manifest sich gegen eine extreme Solidarisierung mit Israel aussprechen und eine relative neutrale Haltung einnehmen. Diese Gruppe schätze ich gerade wegen dieser Art Ehrlichkeit. Falsche Solidarität nutzt niemandem. Wenn ich also Gruppen und Menschen in diesem Beitrag kritisiere, dann vor allem aufgrund ihrer Unglaubwürdigkeit gegenüber eigenen Positionen und Prinzipien.

      Mir ist die Kritik, die Du hier vertrittst tausend mal lieber als solche die versuchen einem nach dem Mund zu reden oder ein Blog deshalb führen, weil sie darauf bedacht sind eine vermeintlich große Anhängerschaft hinter sich zu scharen.

      Nehmen wir als nächstes Beispiel die Kopten ohne Grenzen, die während der Unruhen in Ägypten ein Bild eines schlafenden ägyptischen Soldaten zeigten, um dem Leser zu suggerieren dieses Bild sei vom Ort des Geschehens aufgenommen worden, wo es zu Toten unter Kopten gekommen war. In einem christlichen Forum wurde schliesslich der Vorwurf laut dieses Bild sei manipuliert worden. Ich habe mich extra per Email bei diesem „Knecht Christi“ (Der Name sagt schon alles) informiert und der hat felsenfest behauptet nicht manipuliert zu haben, woraufhin ich einen relativ langen Artikel schrieb, um sie in diesem Zusammenhang zu verteidigen. Später jedoch erfuhr ich, dass dieses Bild schon älter ist, als ich es auf einer Witze-Seite entdeckte, wo dieses Bild Monate zuvor erschien.

      Nun stellt sich die Frage wie man sich denn in so einem Fall verhält. Die Kopten sind eine Minderheit und verdienen Unterstützung und Solidarität, aber wer so vorgeht, verliert nicht nur die eigene Glaubwürdigkeit, sondern untergräbt auch die Glaubwürdigkeit derjenigen, die im guten Glauben versucht haben die Kopten ohne Grenzen zu verteidigen. Wie Du weisst ist die Glaubwürdigkeit die einzige Währung, die man hat, wenn man sich als Blogger und Schriftsteller betätigt. Du kannst Dir ja vorstellen wie aufgebracht ich war, dass die Kopten diesen Blog und auch mich dazu instrumentalisiert haben, um ihre offensichtliche Lüge zu decken.

      Das Beste war aber als ich sie während der Auseinandersetzungen mit den Torks P&P um Unterstützung bat und diese nicht mal auf mein Hilferuf reagierten. Diese Arschlöcher sind doch nicht anders als fanatische Moslems denen jedes Mittel Recht ist, solange man ihrem Jesus huldigt. Dieses Verhalten ist unterirdisch und verstösst gegen alle Prinzipien, die ich in diesem Blog jemals vertreten habe.

      Sollen wir alle nun zu Politikern mutieren und versuchen unser Vorgehen taktisch auszurichten? Ich für mein Teil finde nicht und bin froh darüber, dass meine Stimme unabhängig und ehrlich bleibt.

      Weisst Du Caldonazzi, ich habe in meinem Leben viel entbehren müssen, weil ich immer gewisse Prinzipien hochgehalten habe. Das ist es was mich ausmacht und wenn ich versuchen sollte aus taktischen Gründen zu lügen oder zu bestimmten Sachverhalten zu schweigen, dann wäre ich nicht mehr ich selbst und dann würde ich auch nicht mehr schreiben wollen, und vor allem hätte ich auch nicht die Kraft so zu schreiben wie ich es tue.

      Jeder macht Fehler und Fehler zu machen ist nichts Schlimmes, aber nicht dazu zu stehen und zu denken, dass schon Gras drüber wächst ist schon erbärmlich. Ich finde im Übrigen, dass meine Vorgehensweise nicht mit einem Bekriegen gleichgesetzt werden kann, denn trotz allem habe ich immer noch nicht vergessen wer der eigentliche Feind ist und wieviel Bewegungsfreiheit ich durch meine Art zu schreiben, im Vergleich zu anderen eingebüßt habe.

      Möge Dich der Funk segnen.

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