Inception

InceptionFatalismus, Aufgabe, Bixiâl-Mentalität, der Geist der Niederlage sind die Geissel, die weite Teile der iranischen Menschen bestimmen. Das Abwenden von der eigenen Nation ist für viele Iraner eine naheliegende Option und darin werden sie von den Torktâzi ermuntert. Wir als Teil der Schuʿubiya haben dieser Geissel den Kampf angesagt.

Der Grund dieses Blogeintrags ist ein Mail-Wechsel mit einem wütenden Iraner. Darin beklagt er die Aussichtslosigkeit des Kampfes gegen islamischen Aberglauben und Brutalität des Türkentum. Er spricht von einer Frustrationsgrenze, die erreicht worden ist, davon Iran und die Iraner aufgegeben zu haben und von seinem Willen, wenigstens das Gastland, das ihn aufgenommen hat vor der Verbreitung der Seuche des Islam zu schützen. Weiterhin sieht er kaum Sinn darin publizistisch tätig zu werden, da er von der Effektivität des Schreibens, sowohl was die Reichweite als auch von dessen Wirkung angeht, nicht überzeugt ist. Diesem jungen Mann ist dieser Blogeintrag gewidmet.

Beharrlichkeit

Die Moslems ertragen jede Frustrationsgrenze und die Torks jede Art von gesellschaftliche Stigmatisierung, um am Ende als Sieger aus den jeweiligen Konflikten hervorzugehen. Schon der verachtenswerte islamische Prophet war zu seiner Zeit mit dem Problem der Flatterhaftigkeit und mangelnden Durchhaltevermögen seiner mitkämpfenden Landsleute konfrontiert, als er seine Gegner belagerte. Die damaligen Tâzi von der arabischen Halbinsel harrten nur wenige Tage in ihren Belagerungsgraben aus, um danach ihre Stellungen aufzugeben. Schließlich schaffte es der Brunnenvergifter und Kinderliebhaber Klo H. Metzel, seinen Untergebenen den nötigen Glauben einzuflössen und sie durch Angst vor dem Höllenfeuer und die Aussicht auf Beute, zu einer schlagfertigen Truppe zu formen. Im Laufe der Zeit wechselten die Rollen und da wo die neuen arabischen Herren über Iranzamin den Durchhaltevermögen fest verinnerlicht hatten, verfielen die Iraner in die Rolle der damaligen Tâzis, die immer mehr zu Opportunismus und Verrat neigten und sich mehr für den kurzfristigen Profit interessierten.

Angesicht der neuen rassistisch begründeten Zweiklassengesellschaft, die die Araber mit ihrem islamischen Glauben etablierten, war diese Entwicklung nicht erstaunlich. Perser durften weder auf Pferde reiten, noch durften sie traditionelle Kampfsportarten üben oder arabische Frauen heiraten. Die Iraner selbst hingegen waren Verfügungsmasse und als Ajam den Arabern gesellschaftlich und juristisch untergeordnet. Diese Zustände haben sich bis in die heutige Zeit nicht sonderlich geändert, nur mit dem Unterschied, dass mit der Invasion der Turco-Mongolen Tamerlan und Cengiz Khan, mit die neuen türkischen Herren wurden. Zusammen im Verbund mit den Tâzis und Seyeds schufen sie eine neue Schreckensherrschaft. Von den Tâzis lernten die Torks die neue Schwäche der Iraner auszunutzen und sie darin zu bestärken aufzugeben, Verrat zu begehen und sich Frieden zu erkaufen indem sie zu Kollaborateure ihrer neuen torkischen Herren wurden.

Die heutige Zeit

Die Mentalität des mangelnden Durchhaltevermögen, der leeren Worte und Châploosi, das naturgemäß in allen selbstbestimmten Nationen verpönt ist und geächtet wird, kann in der heutigen iranischen Gesellschaft nicht verleugnet werden, so sehr ist es Teil der heutigen iranischen Identität geworden, dass Widerstand gegen die Torktâzi und das Benennen des Übels fast einer Sünde gleich kommt. Aufgrund dessen ist es erstaunlich, dass in Iran die Menschen, unter den widrigen Umstände der Totalüberwachung und islamischen-turkoiden Willkür in der sie stecken, viele kreative Formen des Widerstands entwickelt haben und für ihre Situation leisten sie erstaunlich viel. Für uns als Exiliraner gilt es sie zu motivieren und nicht mit übertriebenen Maximalerwartungen zu entmutigen. Nur publizistisch tätig zu sein reicht sicherlich nicht aus und auch mir ist der Frust nicht fremd im Exil nicht mehr an Widerstand leisten zu können. Aber es gilt einen Bewusstseinswandel herbeizuführen und in allen Sprachen der Welt Menschen aufzuklären. Im Übrigen erreicht man publizistisch genauso auch den Gegner, deren Energie und Aufmerksamkeit man damit bindet.

Ziel ist selbstverständlich der bewaffnete Kampf und die Vertreibung der Torktâzi aus Iran und nicht etwa die Illusion, dass dieses Ziel nur literarisch erreicht werden kann. Was unsere Gastländer angeht so wissen die Einheimischen gut genug wie sie sich zu verteidigen haben… oder auch nicht. Unsere Hilfe als Counterjihadisten ist ihnen sicher, aber als Iraner ist es nur bedingt unsere Baustelle, denn seine Loyalität und Aufopferungsbereitschaft kann man nicht zwischen zwei Nationen aufteilen.

Aufklärung

Ziel der Aufklärung ist die Persistenz und die Vielzahl der Stimmen, die es gilt zu erhöhen. Leider wurden viel iranischen Stimmen im deutschen Exil, die zuvor innerhalb des Verbund der iranischen Patrioten organisiert waren, durch perfide Drohungen und Erpressung des qajarisch-afsharisch-torkischen und antiiranischen Blogs Parse&Parse verstummt und die geistige Arbeit, die in vielen Artikeln steckte, mit Hilfe der ebenfalls türkischstämmigen Betreiber des antirianischen Portals Iran-now-net, das hauptsächlich von Seyeds, Torks und Afshins frequentiert wird, in einer konzentrierten Aktion, die über Monate andauerte, gestohlen, um hinterher manipuliert zu werden, um z.b. türkische Fremdherrscher wie Qoli Beg fälschlicherweise als waschechten Iraner darzustellen oder zu behaupten der „Zionist“ Bernard Lewis habe schon 1960 im Auftrag der USA und im Verbund mit Israel, die Dezimierung der Weltbevölkerung um eine Milliarde Menschen geplant, unter anderem durch Kriege und das Verbreiten von Seuchen, deshalb wollen auch nach Meinung dieser Torks, die Zionisten Iran atomar verseuchen, um ihr Ziel endlich zu erreichen.  Wie wir sehen sind die Torktâzi in ihrem Juden- und Westenhass durchaus penetrant und Iraner geben gegen die Übermacht solcher Hassparolen vielfach auf ohne dabei von der iranischen Gesellschaft wegen ihres Fahnenflucht-Verhaltens stigmatisiert zu werden, denn bei uns Iranern verhält es sich so, dass wir zu Fahnenflucht und zur Aufgabe ermutigt werden und die Torktâzi hören nicht auf dieses Verhalten sogar als Normalfall bei uns Iranern darzustellen. Das führt dazu, dass die Torktâzi mit uns leichtes Spiel haben. Wenn diese oben genannten torkischen Antiiraner brutal und persistent sind, dann nur weil sie es so von ihren türkischen Eltern genauso beigebracht bekommen haben und dieses Verhalten seit Generationen verinnerlicht haben. Eine Niederlage kommt für sie nicht in Frage, wohingegen wir Iraner uns an die Aufgabe und Niederlage gewöhnt haben.

Eitelkeit ist die nächste Falle, wie im Falle einer Mitstreiterin, die um den perfiden Charakter der oben genannten Torks Bescheid wusste, die Aufklärung darüber aber vermied, um nicht als Intrigantin dazustehe. Wieso das? Weil man sie oft genug in ihrem Leben in diese Rolle gezwängt hatte und sie nicht die Kraft oder den Mut hatte ein längst einstudiertes Verhalten aufzugeben.

Das Wort steht am Anfang und das Wort ist mächtig. Die Worte und Handlungen von Babak Xoramdin und Kasravi sind es, die uns Schuʿubiya [Die Schuʿubiya (arabisch ‏الشعوبية‎, DMG aš-Šuʿūbīya) bezeichnet eine persische Nationalbewegung im 8. und 9. Jahrhundert, deren Anhänger die arabische Überlegenheit in Frage stellten. Die Araber reagierten darauf in dem sie den besiegten Iranern zur Einhaltung der arabischen Etiquette Adab ermahnten und den Widerstand gegen den Islam als unkultiviertes Verhalten bezeichneten, genauso wie manche westliche Kreise heutzutage die Islamgegnerschaft ebenfalls versuchen gesellschaftlich zu stigmatiseren] die Kraft geben ihr Werk fortzuführen und nur ihrem Beispiel ist es zu verdanken, dass wir Iraner heute zu dieser Militanz und Klarheit der Sprache fähig sind. Vor allem Kasravi und seiner Missbilligung des persischen Dichterkultes und der Einhaltung des Adab ist es zu verdanken, dass progressive Iraner, seit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts angefangen haben Figuren wie Saadi und Hafez und ihre zweideutigen und zum Teil islambejahenden Reime zu verwerfen und ihre Worte im Kontext ihrer Zeit zu verstehen, die ihnen oftmals keine andere Wahl liessen als sich mit diesen Versen ihr Überleben zu sichern. Kasravi sah die verheerende Wirkung auf Iraner sich dieser Verse zu bedienen, um den eigenen Opportunismus und inneren Fahnenflucht zu rechtfertigen.

Die Wahl, die Saadi und Hafez damals nicht hatten, haben die heutigen Iraner durchaus, um damit auf den ethnischen Hintergrund ihrer torkischen und tâzischen Herren aufmerksam zu machen, den Bann des Personenkultes zu durchbrechen und aufzuhören ihr Gholam und Kal (Knechte und Hunde der Tâzis) zu sein. Kasravi konnte die Früchte seiner Arbeit nicht ernten und erlebte es nicht, dass Jahrzehnte nach seinem Tod, seine Ideen und seine Ablehnung der Velayate Faghi den iranischen Widerstand gegen den Islam und Torkismus Auftrieb gaben. Er konnte aber weder seinen ungesühnten, frühen Tod durch Allahisten verhindern, noch die geschichtliche Entwicklung, die 1979 zur Etablierung der Torktâzi-Fremdherrschaft der Velayate Faghi führten. Er stand alleine auf weiter Flur, genauso wie Sadeq Hedayat oder Forough Farrokhzad, die als einzigen Ausweg den Freitod sahen. Heute würde es ihnen nicht anders gehen, wenn sie sähen wie Pseudoiraner im Verbund mit Tork und Tâzi, eine Herrschaft des Qajar-Türken Reza Pahlavi propagieren, der sowohl die Mullahs protegiert, als auch nie einen Hehl daraus gemacht gläubiger Schiit zu sein und sich dem Koran und Allah (Marg bar Allah) verpflichtet zu fühlen.

Die geschichtliche Chance das Schiitentum und Islam, nach den Erfahrungen der letzten 34 Jahre, den Todesstoß zu verpassen, will man nicht wahrhaben und ergeht sich in Opportunismus und Glauben an autoritärer Herrschaft, die Tatsache verleugnend, dass nach 1400 Jahren Fremd- und Willkürherrschaft die neue iranische Ära anbrechen muss, und, dass der heilige persische Funk die Hymne des wieder erwachten Iranzamin sein wird. Die Ablehnung einer Wiedereinsetzung der Pahlavi-Diktatur ist aber mehr als nur ein Richtungsstreit unter Iranern, denn zumindest habe ich, in meiner Zeit als Blogger, stets nur Monarchisten kennengelernt, die entweder Torks waren oder Seyeds. Ein weiterer war iranischer Kurde und ein anderer der Spross einer Familie, die einen torkischen Namen trägt, als Kennzeichen dafür, dass diese seit Generationen den torkischen Fremdherrschern zu Diensten standen. Ihnen allen gemein ist die Ablehnung der Volksherrschaft und ihr Glaube an die Feudalherrschaft der Torktâzi, die sie als persisches Erbe bewerben, obwohl die persische Monarchie vor 1400 Jahren aufgehört hat zu existieren. Was sie uns Iranern aber als persische Tradition verkaufen wollen ist torkische Gewaltherrschaft der brutalsten Sorte, gekoppelt mit dem Irrsinn des Schiismus, der dazu dient die letzten 34 Jahre nur als eine Anomalie zu betrachten und keineswegs als Wahnsinn mit Methode, das die Iraner während der letzten 1400 Jahre zu Untermenschen erklärt hat.

Ich habe auch so manchen turkoiden Deutschiraner erlebt, die noch nie in Iranzamin waren, des Persischen nicht mächtig waren, mir aber erklären wollten, dass die Iraner sich ihren Islam nicht austreiben lassen und darauf mit Gewalt reagieren würden. Das wohlgemerkt von jemandem, der von sich behauptet vor Moslems Angst zu haben und sich in ihrer Nähe unwohl zu fühlen. So ein Pehenzâdeh ist unter falscher Identität auch schon mal bei mir auf dem Blog aufgetaucht und meinte mich diesbezüglich zu belehren. Heute äfft dieser widerwärtiger Mensch meine Parole nach, nachdem nur schonungslose Aufklärung Abhilfe leisten kann, mich selbst hasst er zwar :D, aber die Botschaft hat er geschluckt. Interessant an dieser Episode ist, dass ich ein leben lang unter Moslems gelebt habe, ihre Zweifel, Ängste und Hoffnungen kenne und selber schon voller Begeisterung beim Sinezani, Azadari und der schiitischen Selbstgeißelung mitgemacht habe. Ich betrachte die Moslems nicht als Aliens, um das zu tun was ich tue und das zu fordern was ich fordere, und im Gegensatz zu solchen widerwärtigen Kreaturen, hasse ich nicht die Moslems, sondern bin umso mehr um ihr Seelenheil bemüht, denn ich betrachte sie als meinesgleichen und keineswegs als unerforschte Aliens.

Nicht einen einzigen Perser und Iraner habe ich kennengelernt, der sich für eine neuerliche Tork-Herrschaft begeistert oder die Idee der Demokratie verworfen hätte. Wie man sieht ist dieser Kampf vor allem eine ethnische Auseinandersetzung zwischen Iranern und Eindringlingen unserer Heimat, die schon vormals als Kolonialisten und Völkermörder in Erscheinung traten und sich gerade in ihrer Rolle als Völkermörder und Nachfahren von Cengiz Khan und Tamerlan uns Iranern bis in die heutige Zeit überlegen fühlen und uns als ihre Sklaven und Leibeigene hie(a)lten. Heute bezeichnen sich gerade diese Eindringlinge als Perser und Nachfahren der Sassaniden und Achämeniden, obwohl sie weder ethnisch noch ihrem Verhalten nach, jemals in der Lage waren und sind die Pracht der persischen Identität am eigenen Leib nachzuempfinden, denn wessen Wesen und Identität auf Lug, Trug, Zwang und Täuschung beruht, kann niemals ein Iraner sein.

Inception

Schon seit jeher zu kreativen und intellektuellen Leistungen unfähig, ist die einzige Befähigung der Torktâzi darauf beschränkt andere zu imitieren, sich ihrer Schriften und Gedanken zu bemächtigen und sich als Kopisten und Manipulateure aufzuführen, um sich eine persische Verkleidung zu geben, um hinter dieser Camouflage die Fortführung des Torktâzi-Terros anzustreben. Im Übrigen liegt es in der Natur der Sache begründet, dass Anhänger von Diktaturen und autoritären Strukturen, per se nichts Neues hervorbringen können und immer den Weg des geringsten Widerstands beschreiten, denn nur Demokraten sehen sich in der Pflicht ihr Gemeinwesen aktiv zu gestalten und sie jederzeit zu verteidigen. Ich registriere durchaus wie Schlagwörter und Gedanken, die vom iranischen Widerstand und auch auf diesem Blog geprägt wurden, gerade von denjenigen übernommen werden, die unserer Sache am meisten schaden wollen. Der Macht der Wörter können aber auch sie sich nicht entziehen und so zeigt sich, wenn auch im Kleinen, dass sie unbewusst unsere Botschaft tragen, allerdings ohne ihre eigentlichen Ziele aus dem Auge zu verlieren. Selbst ihren offen zur Schau getragenen Judenhass können sie nicht weiter aufrecht erhalten, solange ein paar aufrechte Iraner Einspruch erheben oder z.b. als stille Beobachter Strafanzeige gegen antisemitische Hetzparolen auf dem antiiranischen Portal INN erheben (hehehe :D). Es zeigt sich, dass wir die Torktâzi durchaus in ihren Schranken weisen können, auch wenn es ein mühseliges Unterfangen ist und sich so mancher Beobachter nicht mit der Radikalität unserer Sprache identifizieren kann. Aber hier geht es nicht um ein Beliebtheitswettbewerb und schon gar nicht darum anderen nach dem Mund zu reden oder Kuschelpädagogik und Irenik zu betreiben, denn unser Ziel ist den Islam und Torkismus in seinem Herzen eine vernichtende Niederlage zuzufügen.

Selbstverständlich bedienen wir uns sprachlich einer ähnlichen Radikalität wie unsere Feinde selbst und wir propagieren ihre Exklusion aus der Gemeinschaft der zivilisierten Welt und vor allem aus Iranzamin, genauso wie unsere Gegner unsere physische Extermination anstreben. Dass dieses Vorgehen mit der selben Konsequenz und Härte geführt wird, wie die Allahisten und Torks, die die Kufar mit dem Schwert bekämpfen, liegt in der Natur der Sache und unvermeidlich. Der Unterschied zwischen ihnen und uns ist, dass wir das Leben eines jeden Lebewesens schätzen, uns zivilisatorischen Standards verpflichtet fühlen und die Aufhebung dieser Standards nur als eine temporäre Maßnahme innerhalb eines Ausnahmezustands betrachten, die lediglich der Verteidigung und Überleben dient.

Unsere Aufgabe ist den Grad des gesellschaftlichen Stigmas gegen die Torktâzi und ihre Verbündeten weiter zu erhöhen, ihre Zweifel zu nähren, das Bewusstsein für die fortdauernde Fremdherrschaft der Torktâzi und den Kampf gegen sie weiter zu stärken und den Mainstream durch unsere Radikalität immer mehr in unsere Richtung zu verschieben, bis die Allahisten und Torktâzi anfangen sich selbst zu hassen und nur noch daran denken können ihre widerwärtige und unnatürliche Identität als Ork und Tork abzulegen, auch wenn ihnen selbst, dieser Umdenkungsprozess als ihr eigenes Werk erscheint, was es im Grunde auch ist (Wir helfen nur nach :D). Dafür aber müssen wir uns eines Durchhaltevermögens bemächtigen, das den antiken Persern eigen war und niemals zurückweichen.

Wir lassen es nicht zu, dass islamisch-torkischer Terror verherrlicht, entschuldigt oder als Werk des Westens kolportiert wird. Wir erlauben es nicht, dass ihr aus euren feucht-dunklen Verstecken Antizionismus und Judenhass verbreitet, mögt ihr uns noch sehr vorgaukeln dieselben Ziele zu verfolgen. Wir treiben euch alle aus euren Löchern raus, bis euer antizionistisches Feuer erloschen ist und ihr euch auf der Verliererseite der Menschheit wiederfindet, und selbst wenn das nicht genügen sollte, dann gibt es immer noch den Counterjihad, unsere Allianz mit der freien Welt, unser Wörter, unser Bi-adabi, die euch und eure Hassparolen überstehen werden und unser Beispiel, damit künftige Generationen an unser Werk anknüpfen können, selbst wenn ihr uns schon längst mittels Giftanschläge ins Siechtum und Tod getrieben habt.

Torch of Liberty - Author: Antonu - In den Heiligtümern des Mithraskultes stellte die nach oben gerichtete Fackel den Sonnenaufgang dar, die nach unten gerichtete Fackel den Sonnenuntergang.

Wer sich aber für diesen Weg entscheidet, muss notfalls bereit sein mit dem eigenen Umfeld und dem vorherrschenden Zeitgeist zu brechen und sich gegen den Opportunismus und Dhimmytum der Mehrheit stemmen, denn bei diesem Kampf geht es nicht um die Befriedigung des eigenen Egos, sondern um die Fortführung des globalen Projekts der Aufklärung, dessen Protagonisten schon immer gehasst, verfolgt und marginalisiert wurden und deren Wirken selbst sich meist nach ihrem Tod bemerkbar machte.

Manchmal siegt das Böse über das Gute, wie gestern der Verein des Steuerhinterziehers Höneß über Dortmund, aber deshalb darf das Gute niemals aufgeben. Besonders Yasser und Ozman aus dem Ösiland wünsche ich ein tolles Wochenende voller Selbsthass und Zweifel an der eigenen Existenz, und mögen eure beiden elenden Mütter und eure abgefuckten Babos gefickt sein, und wer sich über meine Wortwahl aufregen sollte, darf sich selbst ins Knie vögeln, Aron Sperber der Ösi-Depp sowieso :D. Euer feinfühliger Mediator Tangsire Axundkosh.

Apartheid in Israel

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7 Antworten zu Inception

  1. Kurdy schreibt:

    Pkk-Flagge neben Türkei-Flagge? Fail würde ich mal sagen

  2. Kurdy schreibt:

    Tangsir, ich glaube, es wird bald einen 3. Weltkrieg geben. Wenn die Türkei bzw Nato in Syrien einmaschiert, dann würden Iran, Russland, China und Nordkorea nicht tatenlos zusehen. Ich befürchte schlimmes für uns(Iranzamin). Würde mich mal interessieren, was du darüber denkst. Lg

    • Tangsir schreibt:

      Lieber Kurdy,

      Ich bin um ehrlich zu sein überfragt und tue mich seit jeher schwer, wenn es darum geht solche zukünftigen Ereignisse vorauszusagen. Die Weltpolitik ist ein schmutziges Geschäft, wobei Nordkorea in diesem Zusammenhang irrelevant ist. Russland und China wiederum würden sich auf sein Abenteuer nicht einlassen, nicht wegen des relativ unwichtigen Syrien, denn beide Länder sind inzwischen in der Weltwirtschaft eingebunden und sind militärisch dem Westen immer noch nicht überlegen, wobei die Chinesen bereits aufholen und in Zukunft tatsächlich ein ernst zu nehmender Kontrahent sein könnten. Die Zeiten der Weltkriege sind inzwischen vorbei, deshalb blühen ja auch die Stellvertreterkriege.

      Noch scheint der politische Wille zu fehlen in Syrien direkt mit der Nato zu intervenieren, aber Iran mischt schon kräftig im dortigen Bürgerkrieg mit und der Verlust ihres Alliierten Assad, wäre für Iranzamin ein großer Gewinn und würde die Mullahs und die Hizbollah entschieden schwächen.

      Was uns als Kinder von Iranzamin angeht, so gilt es den Zusammenhalt zu stärken, so, dass wir auch von der internationalen Politik als feste Größe angenommen werden, aber bis dahin scheint es ein weiter Weg zu sein. Wichtig ist, dass sich die Kurden aus Anatolien, Syrien und Irak nicht entzweien lassen und sich nicht von einer Seite instrumentalisieren lassen. Es ist Zeit, dass Kurdistan unabhängig wird, um dann in Zukunft friedlich mit den anderen Teilen Iranzamin eine Konföderation einzugehen.

      Möge der heilige Funk mit Dir sein.

  3. Zentrop schreibt:

    Grüss dich, Tangsir !
    Ich bin ein stiller Mitleser. Ich liebe dich und deine Artikel die Du schriebst !! Du bist einer der besten der Blogwelt !! Ein Hallelujah !! http://www.youtube.com/watch?v=bxSaj0wFVhQ Ein sehr schönes Lied. Auf keinen Fall will ich das Du zum Christentum konvertierst. Bleib so wie Du bist !!

    Herzliche Grüsse aus den Alpen !! In Love, Zentrop !

    • Tangsir schreibt:

      Ach ist es es herrlich geliebt zu werden 😀 In diesem Fall liebe ich Dich selbstverständlich zurück, in der stillen Hoffnung, dass Du ein weibliches Mitglied der menschlichen Spezies bist, und wenn nicht, bleibt es trotzdem dabei.

      Gruß in die Alpen zurück 🙂

  4. Kurdy schreibt:

    Gelesen und verstanden :). Bist du eigentlich religiös bzw glaubst du an Gott oder ähnliches? Möge der heilige Funk auch mit Dir sein.

    • Tangsir schreibt:

      Also ich bin ganz und gar nicht religiös, ich glaube aber daran, dass es eine gewisse natürliche Ordnung und angeborene moralische Instinkte gibt, die die uns umgebende Natur mitgeprägt haben. Zartosht sagte mal, dass Erkenntnis aus der genauen Beobachtung der Natur entsteht. Sich allerdings nur auf Worte Zartoshts oder den Zoroatrismus zu verlassen, ist ein sehr gefährlicher Weg, da eine Lehre, die vor tausenden Jahren geprägt worden ist und die für die damalige Zeit bestimmt war, nicht dazu taugt die heutigen Probleme zu lösen. Wir sollten uns ausserdem davor hüten denjenigen auf den Leim zu gehen, die uns den Zoroatrismus als neue Heilslehre verkaufen wollen, denn dahinter stecken zum Teil, dieselben Mullahs, die uns davor Allah und türkische Fremdherrscher schmackhaft machen wollten.

      Hinzu kommt, dass Monotheismus eine gefährliche Irrlehre ist, da sie einen Gott über alle anderen stellt und Zweifel, als Quelle der Erkenntnis, verbietet. Ich werde näher auf die Problematik eingehen, wenn ich meinen Beitrag „The second Renaissance“ schreiben werde. Ich hoffe es bringt dann mehr Klarheit.

      Zum Schluss möchte ich betonen, dass ein Gott, der sich zum Diktator aufspielt, Verehrung verlangt, den Menschen bösartige Strafe androht, Tiere als unrein bezeichnet und die Natur kriminalisiert, ermordet gehört. Alle monotheistischen Götter hätten es verdient von freiheitsliebenden Menschen abgeschlachtet zu werden. Keiner von diesen Göttern, die von sich behaupten der einzige Schöpfer zu sein, ist verehrungswürdig und Allah ist sowieso eine Sackratte und schon gar nicht Gott oder Schöpfer. Soviel dazu. 🙂

      Wenn es eine neue Art von Spiritualität geben sollte, dann die diese Götterfiguren, auch öffentlich, eine Abfuhr zu erteilen:
      https://tangsir2569.wordpress.com/iranian-renaissance/karneval-der-gottlosigkeit/

      Der freie nicht-lakaienhafte Mensch ist es den ich bewundere. Der Mensch, der aus sich selbst heraus überzeugt und es daher nicht nötig hat sich hinter Göttern oder geschichtlichen Figuren zu verstecken.

      Und wenn es eine Religion geben sollte, die uns Iraner alle eint, dann ist es Iranzamin, der heiligste und ehrwürdigste Boden überhaupt. Iranzamin ist es aus dem ich all meine Kraft und Hoffnung schöpfe.

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