German Douchebag: Alexander Wallasch

WallachAls Douchebag werden in den USA Menschen bezeichnet, die voller Inbrunst, ihre ganze Idiotie und Selbstverliebtheit exponieren. Dieser Blogeintrag soll von so einem deutschen Douchebag namens Alexander Wallasch künden, der deutlich zeigt, dass Ressentiments gegen orientalische Menschen genauso Teil des linken Mainstreams sind.

Begonnen hat das Ganze damit, dass ich einen Artikel des untalentierten Alexander Wallasch über Akif Pirincci quergelesen habe. Darin beklagt sich der bekennende Heterosexueller Wallasch über den „Bestsellerautor“ Pirincci, wobei der Neid in seinen Ausführungen deutlich herauszulesen ist. Wie kann es sein, dass der studierte Theaterwissenschaftler und Autor der FAZ Alexander Wallasch, nicht die Aufmerksamkeit geniesst, die dem Migranten und Türken Pirincci mit seinen ehrlichen Texten zuteil wird. Um seinen Standpunkt zu untermauern veröffentlicht der Wallach „eine ganz private Email“ auf „the european“ um herauszustellen, dass er nicht nur seine Heterosexualität demonstrativ nach aussen kehrt und auch ansonsten ganz böse in die Kamera schauen kann (Sein patentierter und einziger Gesichtsausdruck), sondern darüberhinaus keineswegs ein deutscher Wallach mit coupiertem Hodensack ist, sondern ein ganz mutiger:

Oha … Du weißt, ich bin schon mal ein „Brutal-in-die-Bresche-Springer“, aber wer sich bei Achse des Guten als Autor führen lässt, der hat für mich schon mal potenziell ein gestörtes Gerechtigkeitsgefühl, ein krudes Verständnis von Demokratie und ein verqueres Verhältnis zur Wahrheit. Und der steht grundsätzlich im Verdacht, antiislamisch zu sein, egal wie Jeder das zunächst für sich bewerten mag. Die Texte, die ich lesen sollte, haben für mich den Sound eines Rassisten, eines üblen Genetikers. Im Sound sogar antideutsch. Hüstl. Oder neutraler: antieuropäisch. Natürlich nicht genetisch, sondern im Sinne einer Sozialisation, im Sinne des gemeinsamen Nenners, der so wichtig ist für ein Agreement in freien Gesellschaften. Dieser zunächst philogermanische Sound krächzt. Da ist was aus der Spur, da sind aggressive Elemente drin, so ein Kampfgeschrei, wie man es sonst nur aus der islamischen Welt kennt, nur um 180 Grad gedreht. Ich kann dazu nichts Positives schreiben. Tut mir leid.

Wollen wir mal die Anglizismen, die dieser Depp benutzt beiseite lassen, auch wenn es deutlich zeigt, dass unser Wallach sich aufplustern muss, sich dessen bewusst, dass er der hasserfüllte Rassist ist, der einen Türken dafür fertig macht, die längst fällige Kritik an die eigene Gemeinde zu üben. Nein, die Gewalt innerhalb der türkischen Community zu thematisieren darf nicht sein, auch wenn der Kritiker selbst ein Türke ist, denn was der Wallach als Deutscher nicht darf, weil es ein Tabu ist an dem er sich Zeit Lebens gehalten hat, darf der Türke dank seines Migrantenbonus erst Recht nicht. Und wehe genetische Gesichtspunkte werden zur Sprache gebracht, denn als Nichtbiologe ist der Wallach in diesem Zusammenhang total aufgeschmissen und wie jeder weiss basiert zwar die Natur auf evolutionäre Regeln, aber man ist nun einmal in Deutschland übereingekommen diesen Mechanismus gänzlich als nichtexistent zu deklarieren.

Und natürlich ist die literarische Aggressivität eines Pirincci mit der Aggressivität der religiösen fanatischen Islamisten gleichzusetzen, die die Sharia einführen wollen und wenn es sein muss der Freundin des Wallachs vor seinen Augen zeigen, was für ein Feigling er ist. Die schriftliche Aggressivität Pirinccis wird nicht etwa als Antwort auf den grausamen und feigen Mord eines Rudels gegen einen Einzelnen gewertet, sondern als ein Verhalten, das dem vorangegangenen Mord ebenbürtig ist und deshalb genauso verdammt werden muss.

Wenn aber der Wallach ein Leben lang sich dem Diktat der political correctness unterworfen hat, dann kann doch kein daher gelaufener Migrant sich sein Bonus zunutze machen, um im Sinne der einheimischen Bevölkerung Stellung zu beziehen. Wo kämen wir denn dahin, wenn ein Türke einen domestizierten Deutschen auf seine Verantwortung aufmerksam macht und dadurch deutlich wird, dass der Wallasch eben ein Wallach ist und nicht der entschlossen blickender Heterosexueller, als der er sich gerne sieht.

Ich bin kein Rassist und kein Genetiker. Ich befürchte ihn einfach nicht, diesen Untergang des weißen Mannes, dieses auf gleichen Genen basierenden deutschen Volkes: einfach, weil ich es bereits für anachronistisch halte. Ich schaue mich um und sehe in Deutschland lediglich noch deutsche Staatsbürger und kein deutsches Volk.

Erinnert natürlich an die marxistische Ideologie dem Proletariat klar zu machen, dass sie nicht für Nationalstaaten kämpfen sollte, sondern für den Klassenkampf, was die Arbeiterschaft trotzdem nicht davor abgehalten hat in beiden Weltkriegen für ihr Vaterland zu kämpfen. Um solche Mechanismen zu verstehen, hilft es manchmal tatsächlich sich mit dem Thema Genetik und Evolution beschäftigt zu haben und nicht wie Wallasch sein ganzes Leben lang damit beschäftigt gewesen zu sein mit der eigenen nicht gefestigten Sexualität zu hadern.

Aber eigentlich geht es dem Wallasch darum eine Zuspitzung eines religiösen Konfliktes eine Absage zu erteilen und erspäht wohl in Akif Pirincci denjenigen, den man dafür verantwortlich machen sollte. Nicht die gewalttätigen Jugendbanden und die Salafisten sind es, die solch einen Konflikt Vorschub leisten, sondern der Pirincci, der als Mitglied seiner Community Selbstkritik übt. Die Linke hat es seit Jahrzehnten erfolgreich geschafft die Schuldfrage bei den Rechten zu verorten, da lässt man sich natürlich von einem Türken nichts Gegenteiliges erzählen.

Was in diesem Zusammenhang wichtig zu erwähnen ist, ist der Rassismus der Linken. Grundsätzlich vermeide ich es auf dem Blog über den existierenden Rassismus gegen Migranten zu schreiben, denn der Rassismus der Migranten gegen die deutsche Bevölkerung ist in meinen Augen viel eklatanter und gehört zu den Phänomenen, die bekämpft gehört. Natürlich auch deshalb weil ich mich in erste Linie um meine eigene Community Sorgen mache und daran interessiert bin, dass sich diese weiter entwickelt. Für die Linken jedoch dienen wir Ausländer nur als Werkzeug in ihrem lebenslangen Kampf gegen Rechts. Ihnen bedeutet Toleranz gegenüber fremdländische Kultureinflüssen nur dann etwas, wenn diese sich gegen ihren politischen Gegnern richtet. Sobald aber der Kanacke aus der Reihe tanzt, wird er genauso zum Feind wie die vermeintlichen Nazis, die man nun seit 1968 konsequent bekämpft. Gestalten wie Alexander Wallasch sind aber in erste Linie das Ergebnis einer Umerziehung, die aus Männern identitätslose Memen macht.

Political correctness ist eine moderne Seuche, die im Rückblick als Verirrung des Geistes verdammt werden wird und deren Wurzeln liegen  nicht etwa alleine in der Frankfurter Schule, sondern sind genauso ein Erbe des institutionalisierten Christentum dem Volk nicht zu erlauben sich gegen politische Vorgaben des Establishments zu stellen. Dieser Art von Gegenaufklärung gilt unser Kampf, und dazu bedienen sich Autoren wie Pirincci und andere ihrer Erfahrungen in zwei Kulturen aufgewachsen und dadurch sich ihrer Widersprüche bewusst zu sein.

Integration schön und gut, aber sicher nicht nach den Vorgaben von Douchebags vom Schlage eines Wallachs. Hoch lebe Akif Pirincci.

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24 Antworten zu German Douchebag: Alexander Wallasch

  1. Waldemar Pabst schreibt:

    Wallasch ist ein Schwätzer, der keine Kolumnen schreiben kann und sich darum neidzerfressen an denen abarbeitet, die es können. Erst Broder, dann Pyka, jetzt Akif.
    Eine pöbelnde Lachnummer.

    • dreeti schreibt:

      Ehrlich? Schaut man mal gelangweilt, was Waldemar Papst so treibt, scheint es eher so zu sein, das der Wallasch eine Art Obsession von WP geworden ist.

  2. Toller Artikel, für die Political correctness sind für mich eine Mischung aus Angst und die öffentlich-rechtlichen Medien verantwortlich, welche versuchen jeden größeren Konflikt zu unterdrücken, so das nichts mehr direkt angesprochen werden darf.

  3. Alexander Wallasch schreibt:

    Wow! – aber immerhin: Limp Bizkit 😉 Die haben ihre Eier noch.
    Aber checkt bitte trotzdem mal, ob das Foto rechtlich ok geht. Und ob irgendwo der Tatbestand der Beleidigung erfüllt ist. ggf. also bitte das eine oder andere cleanen Ihr lieben Kuschelhasen.
    Das schöne Foto vor dem Wagner-Denkmal in Berlin habt Ihr jedenfalls nicht von mir frei bekommen. Und der gute Podnanzki ebenso nicht.

    • Tangsir schreibt:

      Lieber Alexander,

      Solange das Bild auf die Ursprungsquelle verlinkt, sollte es im Sinne des Zitierrechts in Ordnung gehen, dennoch möchte ich hiermit aufzeigen, dass mir Deine Persönlichkeitsrechte am Herzen liegen und habe daher mit einem Balken das Bild unkenntlich gemacht, damit Du auch weiterhin auf der Strasse unerkannt rumlaufen kannst. Und was meine beleidigende Art angeht… Ich hatte echt eine schreckliche Kindheit. Ich bitte daher um migranten-freundliche Nachsicht.

      Dein Kanake Tangsir

      • Alexander Wallasch schreibt:

        Ach quatsch, komm Häschen. Mach den Balken über die Sonnenbrille, so sieht das doch scheiße aus.

        • Tangsir schreibt:

          Aber nur wenn Du dich dafür einsetzt, dass ich für das FAZ-Feuilleton schreiben kann, schliesslich bin ich doch nur ein ungeschliffener migrantischer Rohdiamant, auf der Suche nach Liebe und Aufmerksamkeit. Ansonsten kannst Du Dir ja beim obigen Bild vorstellen, wir beide wären im Darkroom und ich versuche Dir gerade Deine Heterosexualität auszureden.

          Wir könnten auch insoweit eine Übereinkunft erzielen, dass ich beide Versionen des Bildes online stelle, aber dann haben Podnanzki und ich Deine Erlaubnis es online zu stellen und Du unterlässt es dann auch die beleidigte Leberwurst zu spielen. 😀

          Deal?

          Welcome Phoenixxx

        • Alexander Wallasch schreibt:

          hmm, Tangsir … Deal checken wir gleich mal ab. Aber Hase, dafür müssen die Bedingungen stimmen. Also: wie kommst Du drauf, das ich für die FAZ trällere? Ich habe im Gegenteil noch nie eine Zeile bei denen versenkt . Wie kommste drauf?

        • Tangsir schreibt:

          Ingeborg Harms hat doch bei der FAZ Dein Roman über den grünen Klee gelobt. Kannst Du nicht Ihre Hilfe in Anspruch nehmen? Notfalls schreibe ich auch für die SZ, nur nicht für den Spiegel. Man hat schliesslich ein Ruf zu verlieren.

          Tja, selber Schuld, dass ihr uns ins Land reingelassen habt. Nun wenden wir uns gegen euch. 😀

        • Alexander Wallasch schreibt:

          Was ist mit dem Spiegel?

        • Tangsir schreibt:

          Ich will ja für die intellektuelle Elite dieses Landes schreiben und nicht für dieses Haufen an Antiiranern und islamophilen Arschlöchern, die sich dort als Schreiberlinge verdingen. Die Zeit fällt übrigens auch aus. Wenn ich dort Yassin Musharbash begegne, könnte es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen. Da hat sich über die Zeit einiges an Wut angesammelt, aber zu meiner Zufriedenheit kümmert sich ja nun Akif um euch alle. Der Yassin kommt sicher auch bald dran.

    • Alexander Wallasch schreibt:

      Also Hase, nochmal zusammengefasst: Es gibt eine intellektuelle Elite in D, die es Dir dolle angetan hat. Aber beim Spiegel gibt es nur Antiiraner und Islamphobiker. Aber Akif ist kein Islamphobiker, denn der kümmert sich um einen weiteren Islamphobiker bei der ZEIT namens Musha, der zwar Islami ist, aber vom Selbsthaas so zerfressen, das Du ihn dafür hasst, aber Dich nicht kümmert musst, weil sich auch darum wieder dieser Akif irgendwie kümmert wie er sich um alles kümmert.
      Also Hoppelchen sei ganz ehrlich, Dein Leben klingt ziemlich kompliziert, findest Du nicht? 😉

      • Tangsir schreibt:

        Also ich habe gerade nachgeschaut und festgestellt, dass Du gar nicht so bekannt bist wie ich ursprünglich dachte, dabei hatte ich das Gefühl Du würdest für mich zum Sprungbrett werden. Jetzt verstehe ich auch warum Akif auf eine Replik in deiner Richtung verzichtet hat. Ausserdem schrieb ich islamophil und nicht islamophobiker. Dass aber der Yassin von Selbsthass zerfressen ist, lese ich nun von Dir zum ersten mal, was aber natürlich so einiges erklären würde.

        Und was mein Leben als Iraner angeht, so ist es tatsächlich komplizierter als Du denkst. Die Art von Unbeschwertheit, die Dich auszeichnet, um deine Mitmenschen in Anbetracht des Islams die Dehysterisierung zu emnpfehlen, fehlt mir doch gänzlich. Vielleicht liegt es auch an meinen Erfahrungen, die ich in der real existierenden islamischen Scheissrepublik machen konnte oder an den Gedanken daran, dass Mitkämpfer im Moment im Evin-Gefängnis der Mullahs gefoltert werden. Aber sei unbesorgt, denn ich denke auch Du wirst in Zukunft Bekannschaft mit der Art von Migranten-Bereicherung machen, mit dem im Moment nur diejenigen konfrontiert sind, die es sich nicht leisten können in einer Gated-Community umzuziehen.

    • Dr. Kipper schreibt:

      OMG Haben der Herr Wallasch angeheuert armen Winkeladvokaten, wo hat Meute von unbezahlten Praktikanten fuer Auffinden von Copyright-Nicht-Haben ?

  4. Michl Jelnikoff schreibt:

    Ach, ich gebe nix auf das Geschreibsel dieser ekelhaften selbsternannten linken Elite. Arrogante, widerliche Schnösel, abgehalfterte Propagandisten eines zutiefst kranken Landes. Latte Macciato schlürfende , eierlose, verklemmte , weichgespülte Ideologen, die in ihren adretten Vierteln und grünen Wohlstandghettos wohnen, weil es da keine Türken gibt.

  5. phoenixxx66 schreibt:

    Bin über FB und Akif’s Empfehlung hierauf gestoßen.. – Guter Artikel, wenngleich ich nicht so viel mit der „Links-Rechts-Ecke“ anfangen kann.. Ich – für meinen Teil – bin „Akif-Fan“ aufgrund seiner Schreibe und auch, wenn er gelegentlich Sachen schreibt, die ich so nicht unterschreiben würde, kann ich das gut verzeihen und darüber lachen, weil ich ihn – korrigiere mich, wer auch immer glaubt/meint/weiß oder zu wissen glaubt, ich läge falsch! (denn es ist lediglich mein gaaanz persönlicher Eindruck) – als im Grunde gänzlich unpolitischen Menschen „erlebe“, der schlicht und ergreifend zum 1. seine Meinung sagt & damit zum 2. auch seinen Ängsten ein Ventil verschafft.. (Keine Ahnung, ob ich damit richtig liege.. ist nur mein Eindruck)..
    – Aber nochmal.. – Der gute Artikel hat mich schmunzeln lassen.. bei Folgendem, bin ich aber vor Lachen fast vom Stuhl gefallen: „Dieser Beitrag wurde unter Schmock des Tages abgelegt „. Thx dafür!!! 😀
    LG
    & ich werd hier noch öfter vorbeischauen 😉

  6. Claus schreibt:

    Mein Eindruck war von Anfang an, dass Akif diese unseligen Pseudoschlauen zur eigenen Belustigung vor sich hertreibt, indem er virtuos die gängigen Reflexe hervorruft. Er schafft sich Öffentlichkeit und lässt sich nichts bieten, und er schreibt eben, wie Broder sagt, wie „drei Teufel beim Fünfkampf“: Sie werden ihn also nicht zum Schweigen bringen.

  7. Schlammkrebs schreibt:

    Ein Mensch von der Klasse eines Akif Pirinci leistet in einem Tag mehr Produktives, Interessanteres und Intelligenteres als zwanzig dieser linksgrünen, parasitären, nichtnutzigen Walluschen in ihrem gesamten Versagerleben.

  8. dreeti schreibt:

    Der Artikel hier und die Kommentare machen viel Freude. Belegen Sie doch auf besondere Weise die Richtigkeit des Artikels des Wallschs.
    Merke: Wer so um sich kläfft, wie hier gekläfft wird, der fühlt sich verdammt auf den Schwanz getreten. Und wie sie hier agieren und protestieren, das ist nicht nur ziemlich hohl, das belegt doch zusätzlich exakt, was Wallschs in seinem Artikel (Link oben) sehr gemäßigt konferiert hat. Ich lache!

    • Tangsir schreibt:

      Wenn Du Dich schon als Fan von Wallasch outest, wäre es nicht fair seinen Namen richtig auszuschreiben, vor allem da Du argumentativ nichts beizutragen hast? Und vor allem: was hast du denn gegen Hunde? Aber trotzdem schön, dass wir darüber parliert und konferiert haben.

      • shorty schreibt:

        😉 Na ja, das er argumentativ nichts beizutragen hat, sehe ich nicht, Aber wenn: Dann war es wahrscheinlich eine ziemlich gelungene Integration an den Beitrag hier und das Gros seiner Kommentatoren aus dem Aggro-Islam-Morgenland.

  9. Gregor Leip schreibt:

    H.Tangsir…das ist alles Schmotze was du hier anzettelst.Der Wallasch ist witzig und provokativ.Niemals dämlich und beleidigend.Ganz dickes „Kommunardenblut“!

    hat Dich dieser Berlintürkischstämmige Fassbinder Regisseur gefüttert.? 😉

    • Tangsir schreibt:

      Fassbinder ist doch schon tot und Wallasch hat hier im Kommentarfeld geschrieben und keine so gute Figur gemacht. Hinzu kommt, dass sein Verhalten, von Oben herab über Akif Pirinci zu urteilen und ihn in die rassistische Ecke drängen zu wollen, einfach nicht hinnehmbar ist.

      Wer denn von diesen achso „witzigen und provokativen“ Leuten unterstützt denn unsere Sache? Achso, zu riskant sagst du? Man will es sich mit bestimmten Leuten nicht verscherzen sagst du? Jaja, so kennt man es hierzulande.

  10. Gregor Leip schreibt:

    [Von Tangsir editiert]

    Wir sind hier nicht bei Facebook. Das weisss ich Stück Schmotze jetzt.

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