Türkentum: Türkischer Vergewaltigungs-Jihad gegen Katzen

Grausam getötet: Die elf Monate alte Katze Jessica wurde brutal misshandelt. Quelle:tzNachdem hier bereits dargelegt wurde, dass Türken einen besonderen Hass gegen Hunde pflegen, soll dieser Blogeintrag vom Vergewaltigungs-Jihad gegen Katzen künden, das in seinen grausamen Details aufzeigt, dass der Hass gegen nicht-türkische Menschen, ihren Ursprung im Tierhass der Torks findet.

Kaum ein Thema ist verstörender als die Vergewaltigung und das Quälen von Tieren, wobei die Empörung bei Tieren am größten ist, die vormals von Menschen domestiziert und aufgrund ihrer Größe kaum in der Lage sind sich zu wehren. Zu diesen Tieren gehört die Hauskatze, die wie kein anderes Tier den Hass der Torks auf sich zieht. Aufmerksam auf den Vergewaltigungs-Jihad gegen Katzen bin ich geworden, als ich den Fall der elf Monate alten Katze Jessica gelesen habe, die zu Tode gequält wurde „Ein Unbekannter hat dem Tier einen Stock in den After gerammt und ihre Innereien zerfetzt.“

Das Rammen des Stocks in den After erinnert an die Foltermethoden der Torks, die sie auch gegen die Armenier einsetzten, als sie dieses Volk dezimierten und obwohl im obigen Artikel von einem „Unbekannten“ die Rede ist, deuten die Indizien klar auf einen Tork als Tierquäler hin. Zahlreiche andere Beispiele aus Alltag und Geschichte zeigen uns, dass diese Art der Folter und Tötungsmethode besonders unter den Türken eine besondere Beliebtheit geniesst, wie man es auch in zahlreichen Videos auf populäre Video-Seiten beobachten kann.

Aber auch weiter südlich in Österreich trägt die Bereicherungskultur der Torks seine Früchte: „Zuletzt sei einer Katze ein Schweizerkracher in den After gesteckt worden, worauf es ihr den Darm zerfetzte und sie panisch in ein Auto lief.“ Auch hier werden die Täter nicht eindeutig identifiziert und wie üblich bei solchen Fällen von Migrantenbereicherung werden diese Taten „Jugendlichen“ angelastet, als handelt es sich bei diesen Taten um ein Generationsproblem.

Diese einzelnen Fälle, die in Europa zum Vorschein kommen, sollen nicht darüber hinweg täuschen, dass die Lage der Katzen in der Türkei selbst viel katastrophaler ist. Dort werden Hunde und Katzen öffentlich gequält, ohne, dass sich Widerstand regt und vielfach beobachtet man in der Türkei Katzen, die anstatt eines Schwanzes nur noch ein Stummel haben, was wiederum mit dem Aberglauben der Torks zu tun hat Katzenschwänze als Talisman zu erwerben.  Viel schlimmer sind aber Vergewaltigungen durch Torks, wie im folgenden Fall: „Die Vagina der Katze ist in drei Teile zerfetzt. Blutergüsse und Rötungen sind zu erkennen. Die Katze ist sehr lieb und ruhig, sie wird behandelt.“ Die Bilder zu diesem Fall sind in der Quelle zu sehen und sehr grausam.

Die Verwandlung zum Tork

Tierquäler hat es in der Geschichte der Menschheit überall und in jedem Land gegeben, wobei die Kultur des jeweiligen Landes eine erhebliche Rolle spielt, inwieweit solch ein Verhalten geduldet bzw. geahndet wird. Im antiken Ägypten erhielten Katzen- und Hundekiller z.b. die Todesstrafe und auch in anderen Kulturen wird und wurde solch ein Verhalten geächtet. Wie sich jeder kann ist das innerhalb der türkischen Unkultur genau umgekehrt, denn da die Identität des Torks sich vor allem über seine Fähigkeiten ausdrückt Gewalt auszuüben, erfolgt die Konditionierung hin zum Schläger und Folterer sehr früh. Wer später als Tork seine Frau, Kinder und Nachbarn erfolgreich terrorisieren soll, muss dieses Verhalten früh an Tieren ausprobieren, damit es alle Hemmungen verliert.

Der Mensch verfügt über angeborene Instinkte, die es ihm, abgesehen von Ausnahmesituationen, verwehren eigene und fremde Artgenossen zu quälen und zu töten. Um dieses instinktive Verhalten umzukehren bedarf es größter Anstrengungen und „Ausbildungswege“. Es sollte jedem ersichtlich sein, dass der Mensch nicht als Tierquäler und Folterer geboren wird, sondern erst dazu gemacht wird:

„Ein hohes Destruktionspotential, große Gehorsamsbereitschaft und ausgeprägte Selbstwertprobleme scheinen hierfür eine gute Voraussetzung zu sein. Der Aufwand, einen jungen Mann mit stabilen psychischen Voraussetzungen zum Folterer auszubilden, ist viel zu hoch. Insofern ist es einfacher und billiger, Personen auszuwählen, die bereits gewisse Auffälligkeiten in ihrer Persönlichkeit aufweisen. Solche jungen Männer kommen häufig aus ländlichen Gebieten und haben keine gute Ausbildung genossen. In ihrer Kindheit haben sie meist schon Erziehungsmaßnahmen erfahren, die ihr Selbstwertgefühl schwer geschädigt haben, was sie für die geforderten Grausamkeiten prädestiniert.

Je früher die Ausbildung zu Folterer begonnen wurde, um so nachhaltiger ist die psychische Deformierung und um so aussichtsloser wird eine Therapie.  Fazit: Die Sozialisation zum Folterer ist kaum mehr rückgängig machen.

Wie man am obigen Zitat erkennt verläuft die Sozialisation und Erziehung türkischer Männer ähnlich und ist darauf ausgerichtet sie zu späteren Killern und Folterer auszubilden, sowohl was die brutalen Erziehungsmethoden angeht ihr Selbstwertgefühl zu brechen, als auch die frühe Erziehung das Handwerk des Tötens und Quälens an Tieren auszuüben, wie sie beim alljährlichen Opferfest praktiziert wird, wo tausende von Tieren vor den Augen und durch Kinder und Jugendliche grausam gequält werden, bevor man sie endgültig tötet.

Torks in Iran

Aber auch bei den Torks, die in Iran leben oder von dort stammen beobachtet man diese Art von Unkultur sich an Tierquälereien und/oder Genitalverstümmelungsphantasien aufzugeilen, wobei man noch nicht einmal davor zurückschreckt diese Art von türkische Barbarei auf einem öffentlichen Blog auszuleben und sich dabei gegenseitig anzufeuern:

„amirk..:Bevor ich diesen Schweinen die Eier und Schamlippen abschneiden wuerde, wuerde ich mit denen Dinge anstellen, von denen sie nicht einmal wissen, dass es sie gibt.

Sherry: Ich glaube, nicht einmal deine Fantasien reichen gerade aus, um mich befriedigt zu fühlen.“

Besonders pikant hierbei ist, dass letztere Person (Sehrü) eine bekennende Diebin ist, die zu allem Überfluss an einer deutschen Universität studiert und einen Ausbildungsweg eingeschlagen hat, um später als Therapeutin arbeiten und traumatisierte Menschen behandeln zu können. An diesem Beispiel wird klar, dass die türkische Unkultur und Erziehung nicht vor Frauen halt macht, genauso wenig wie es das Studium und Schule in Deutschland geschafft haben in diesen turkoiden Personen diese Gewaltphantasien auszutreiben. Ich kann nur hoffen, dass solche destruktiven und kriminell veranlagten Kreaturen niemals Zugang zu traumatisierten Menschen und/oder Psychopharmaka erhalten. Wer solche Gewaltphantasien pflegt oder ihnen zustimmt, ist unter keinen Umständen dazu geeignet auf Menschen angesetzt zu werden.

Aber auch aus eigener Beobachtung und Erfahrung in Iran, zusammen mit turkoiden und allahistisch beseelten Kindern und Jugendlichen, kann ich bestätigen, dass besonders Folterphantasien bereits sehr früh bei ihnen zum Vorschein kommen. Ein beliebtes Spiel war es sich fiktive Foltermethoden auszudenken, wobei der Gewinner dieses Spiels derjenige mit den sadistischsten Phantasien war. Wer bei diesen Spielen um fiktive Folter nicht mitmachte oder Erbarmen zeigte, wurde nicht selten seinerseits von den jugendlichen Torks und Tâziparast als Schwächling ausgemacht und entsprechend behandelt.

Wie weiter oben bereits geschrieben ist diese Art von Sozialisation kaum umkehrbar und diese Tatsache stellt jeden humanistisch beseelten Menschen vor einem Dilemma, denn selbst wenn die innere Bereitschaft vorhanden ist sich vom Türkentum zu lösen, ist es kaum möglich solch einen „vorbelasteten“ Opfer des Türkentums in einen vollwertigen Menschen zu verwandeln. Umso drängender stellt sich die Forderung nach der Zerschlagung der Türkei und der Verurteilung des Türkentums als eine menschenfeindliche Ideologie und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Darüberhinaus macht es aber deutlich, dass ein Zusammenleben mit solch einem Menschenschlag kaum zu bewerkstelligen ist und es gerade in Iran dringend geboten ist, diese Torks eine Heimreise nach Kasachstan und der Mongolei zu ermöglichen.

Allen turkoiden Folterknechten, Tierquäler, MongoleyesSherrys, Aziz- und Jan-Zurufer, als auch Hunde- und Katzenvergewaltigern, wünsche ich ein beschissenes Scheiss-Wochenende im Kreise ihrer verkackten Scheissfamilie. Euer Tangsire Âxundkosh!

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7 Antworten zu Türkentum: Türkischer Vergewaltigungs-Jihad gegen Katzen

  1. Tork schreibt:

    Das ist doch Käse,

    mal ehrlich. Ich habe selber Katzen und würde einer Katze oder
    anderen Tieren nie zu Leide tun.

    Und nun zum schächten, was Juden ja auch tun,
    sei gesagt, dass medizinisch erwiesen ist, dass das die humanste Art ist
    ein Tier zu schlachten und ganz unschuldig bist du auch nicht
    an Massentierhaltung, oder willst du mir sagen du bist Veganer?

    Es gibt viel an der islamischen Gemeinschaft zu kritisieren,
    was aber nicht am Islam liegt wohl eher an dem geringen Entwicklungsstand.

    Barbarische Zustände wirst du in Dubai wohl kaum finden,
    ausser natürlich barbarische Zustände gegen Menschen von den Tyrannen ausgeübt.

    • Jahângir schreibt:

      Und die barbarische Behandlung von südasiatischen Gastarbeitern durch Araber in allen Golfstaaten. Genau durch die Leute also, die empört aufschreien, wenn in Europa einem der ihren auch nur ein Härchen gekrümmt würde…

    • Isley Constantine schreibt:

      Schächten ist die humanste Art ein Tier zu täten? Ganz abgesehen von der unfreiwilligen(?) Komik hier für Tiere das Wort „human“ zu verwenden; kannst du für deine Behauptungen irgendeie Quelle zitieren, welche das untermauert?

  2. Gaius schreibt:

    @Tangsir

    Vielleicht kennst Du den Artikel schon, wenn nicht, wird er Dich sicher interessieren. Es geht um die Faszination von Türken für sexuelle Gewalt.

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/2.1756/tuerkische-fernsehserie-wehr-dich-nicht-gleich-macht-es-dir-spass-1655545.html

    • Tangsir schreibt:

      Danke für den Artikel Gaius. Ich kannte ihn zwar schon, aber der passt hier gut dazu, damit auch Unkundige mehr über die Wurzeln des Themas erfahren.

  3. Tangsir schreibt:

    http://europenews.dk/de/node/67849

    „Aber der tatsächliche Grund dafür ist die brutale Misshandlung der Schweine – sie wurden gesteinigt. In einem Fall, so berichtet Islam versus Europe, wurde ein kleines Schwein getötet, nachdem Kinder mit einem “anderen ethnischen Hintergrund als Dänisch“ einen Stock in das Tier gebohrt hatten.“

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