Die hasserfüllten Augen des Herrn Deschner

Zum Jubiläum der Fertigstellung der Reihe über die  Kriminalgeschichte des Christentums durch Karlheinz Deschner, möchte ich hier auf diese vergessene Dokumentation aufmerksam machen, das aufzeigt, dass der Geist der Leugnung und Lüge, genauso immanenter Teil des institutionalisierten Christentums ist, das neuerdings im Islam ein Partner im Geiste gefunden hat, um die westlichen Gesellschaften zurück in den Schoß der Kirche zu treiben.

Perfide ist ein zu harmloser Begriff um die Angriffe gegen Karlheinz Deschner zu beschreiben, wie sie exemplarisch in dieser Doku gegen ihn geritten werden. Was jedoch schlimmer wiegt als all diese Angriffe, ist wie man es nun seit Jahrzehnten geschafft hat diesen Menschen und sein Werk totzuschweigen. Da sich dieser Blog in der Tradition der Aufklärung sieht, ist es umso mehr ein Grund Deschner und die Problematik der institutionalisierten Kirche und ihren lakaienhaften Jünger ins Rampenlicht zu rücken.

Vorneweg sei gesagt, dass Deschner selbst, keinen Hehl daraus macht, dass sein Werk den Fokus auf die negativen und verbrecherischen Seiten der Kirche und des christlichen Glaubens lenkt, um somit einen Gegengewicht zur allgemeinen Glorifizierung der Kirche zu setzen. Nachfolgend werde ich auf eine Rezension seines Werkes verzichten, dafür aber auf einige Punkte aufmerksam machen, die kritikwürdig erscheinen, denn tatsächlich verrennt sich Deschner manches mal, wenn er das Christentums als eine Macht beschreibt, die weltweit die meisten Todesopfer produziert hat. In Anbetracht der gemeinsamen Geschichte und Konflikte zwischen der islamischen und christlichen Welt, hier so eine Rechnung aufzustellen, ist nicht redlich und konterkariert  die restliche Arbeit Deschners, die zurecht mehr Beachtung verdient.

Dennoch ist diese Rechnung so unsinnig nicht, denn obwohl der Islam Abermillionen von Menschenleben auf den Gewissen hat, so hat sie seit ihrer Entstehung immerzu den christlichen Glauben beeinflusst und sie auch im negativen Sinne befruchtet. Sei es der Judenhass, der Drang andere Länder zu kolonisieren, Sklavenarbeit, Aberglaube, Wissenschaftsfeindlichkeit oder die geschichtlich lang anhaltende Phase der Versklavung des schwarzen Kontinents, samt der Degradierung der Schwarzen als Menschen dritter Klasse, so war die islamisch-torkische Welt stets Trendsetter und Impulsgeber für das Abendland.

Kopten kastrieren den schwarzen Kontinent im Namen Jesus Christus

So war es seit Jahrhunderten den Moslems selbst untersagt Schwarzafrikaner zu kastrieren, die sie zuvor gefangen genommen hatten. Sie zu kastrieren war aber unabdingbar, um ihnen ihren Freiheitswillen zu nehmen und sie in folgsame Sklaven zu verwandeln, die entweder als Eunuchen in osmanischen Harems arbeiteten oder zu Tausenden, von Moslems, auf den Schlachtfeldern gegen europäische Länder eingesetzt wurden. In diesem Zusammenhang den Tod dieser Söldner den christlichen Herren  anzulasten wäre nicht richtig. Richtig ist hingegen, dass die christlichen Kopten über Jahrhunderte hinweg diejenigen waren zu denen man Schwarzafrikaner brachte, um sie zu kastrieren und so entmannte man munter im Namen Jesus Christus schwarzafrikanische Jünglinge, von denen nur ein Bruchteil diese Tortur überlebten.

An diesem Beispiel kann man gut erkennen, wie irrelevant das Leben und Wirken Jesus Christus gewesen ist, wenn in dessen Namen solche unbeschreiblichen Verbrechen begangen wurden. An diesem Beispiel wird ausserdem deutlich wie reaktionär eine Glaubensgemeinschaft sich gebärdet, wenn es nur noch um sein Machterhalt interessiert ist und daher auch mit dem Teufel paktiert. Diese reaktionären Tendenzen sind noch heute bei den christlichen Kopten anzutreffen, sowohl was die Ablehnung der aufklärerischen Moderne angeht, als auch der blinde Obrigkeitsglaube, ihrem „Papst“ zu folgen, der beispielsweise allen koptischen Frauen auferlegt hat das Kopftuch anzuziehen. Solche Zustände haben mit einem freiwilligen und selbst reflektierten Glauben nichts mehr zu tun, sondern beschreiben vielmehr den intoleranten Zustand dieses Glaubens, wie sie in ihrer Anfangszeit bestand, als man alles heidnische zum Feind erklärte und beispielsweise ein christlicher Mob die Mathematikerin Hypatia in Alexandria zerstückelte. Will Durant geht sogar weiter und schätzt, dass bei Unruhen zwischen Arianern und Nicäern alleine in Alexandria in den Jahren 342 und 343 mehr Menschen ums Leben kamen als bei allen Christenverfolgungen im Römischen Reich.

Aus dem Christentum entstand der Islam

Unvergessen die Heidenverfolgung im römischen Reich, das in seinem grausamen Ausmass ebenfalls die Christenverfolgungen zuvor in den Schatten legte. Und hier kommen wir zu einem sehr wichtigen Punkt, nämlich der Religionsfreiheit in der antiken Zeit, in der unzählige Religionen und Glaubensgemeinschaften nebeneinander existierten, ohne sich gegenseitig die Existenzberechtigung abzusprechen. Diesen paradiesischen, aber durchaus naturgegebenen Zustand hat nicht etwa der Islam beseitigt, sondern das Christentum. Der Islam hat hinterher bloß diese Intoleranz und den Anspruch auf die alleinige Wahrheit vom Christentum kopiert und sie ihrerseits radikalisiert, denn wie jeder, der sich halbwegs mit Geschichte beschäftigt hat, weiss um die Parallelen der Weltreligionen und, dass dieser stets Elemente vorheriger Religionen und Glauben in neuem Gewand präsentierten. Genauso auch wie das Christentum selbst sich aus verschiedenen Quellen speiste. Nicht nur hat das Christentum den Monotheismus der Zoroaster und andere Einflüsse des Manichäismus übernommen, sie hat den Monotheismus zur Dogma erhoben und somit ein wichtiges Element des zoroastrischen Glaubens pervertiert, in der viele Götter nebeneinander bestanden.

Monotheismus

Die Wurzeln des Übels zu negieren heisst das Übel selbst zu protegieren und in diese Zwickmühle stecken viele selbsternannte Christen, die selbstverständlich im Geheimen, ihren eigenen, individualisierten Glauben haben, aber nach aussen hin den Schulterschluss mit den institutionalisierten Kirchen pflegen, denn die Macht der Kirchen ist immer noch ungebrochen und der Begriff der Einheit ist auf eine Art und Weise pervertiert worden, dass jegliche Kritik bis in die Moderne hinein als Verrat an die eigene Gemeinschaft begriffen wird. Sich dessen bewusst pflegen auch Torks und Moslems den Schulterschluss mit den Kirchen, denn genauso wie die Pfaffen in den Hodjas und Mullahs ihre natürlichen Partner gefunden haben, ist es auch umgekehrt der Fall. christen und muslime

 

Verfassungsschutz beobachtet die Freiheit und PI-München

Seit Kurzem beobachtet der Verfassungsschutz die Partei der Freiheit und PI-München und „Stürzi“ sieht sich als Opfer der Medien. Ganz unschuldig ist er aber nicht an diesem Zustand. Wie ich in meinem Beitrag „Intellektuelle Armutsregionen“ bereits beschrieb, hat man Antisemiten innerhalb von PI-München aufgenommen, woraufhin sich einige aus der Gruppe zurückgezogen haben, deshalb darf man sich nicht wundern, wenn die Süddeutsche Zeitung antisemitische Tendenzen innerhalb der Szene ausmacht. An diesem Beispiel kann man aber auch die Kurzsichtigkeit der münchner Protagonisten beobachten, die um jeden Preis ihre Gruppe erweitern wollen und dabei selbst erklärte Prinzipien über Bord werfen, ungeachtet dessen, dass sie sich einer gewissen Disziplin unterwerfen müssen, wenn sie als Partei gemeinsame Forderungen verfolgen.

Die einseitige Islamkritik Stürzenbergers, das stark christlich-kirchlich konnotiert ist und sein Thesenpapier, das diametral gegen das Grundgesetz und das Prinzip der Gleichbehandlung gerichtet ist, haben ihrerseits dazu beigetragen, dass das bayerische Verfassungsschutz sie nun beobachtet. Unerwähnt bleibt hier das Stillschweigen von Stefan Herre und Michael Stürzenbergers gegen die islamisch-torkischen Angriffe des Blogs Pârse & Pârse gegen zahlreiche counterjihadistisch-islamkritische Blogs, die im multiethnischen Verbund der patriotischen Iraner organisiert waren und die daraufhin ihre Arbeit eingestellt haben. Unerwähnt bleiben hier auch einige andere „Unannehmlichkeiten“, die mich persönlich betreffen und die ich aus offensichtlichen Gründen nicht im Blog thematisieren werde. Unerwähnt bleibt hier auch der große Diebstahl der türkischstämmigen Plagiatoren beim Blog P&P, die Wochen- und Monate-lange Arbeit von mir entwendet, sie mit chauvinistischen Details verhunzt und sie nun dem unkundigen Publikum als eigenes Werk verkaufen.

Was aber Herre und Stürzenberger nicht verstehen ist, dass ich kein unterwürfiger Christ bin, genauso wenig bin ich ein deutscher Patriot bin, auch wenn ich mich diesem Land verbunden fühle. Als iranischer Patriot gilt meine Loyalität einzig und alleine meinem Land und wenn Herre und Stürzenberger meinen trotz der eklatanten Sachlage weiterhin die Fresse zu halten, müssen sie sich den Vorwurf gefallen lassen Beihilfe zu allahistisch-torkisch motivierten und organisierten geistigen Diebstahl und Nötigung geleistet zu haben. „Fickt ihr mich, fick ich euch!“ Dank an den Hassprediger Akif Pirincci.

Eitelkeit ist kein guter Ratgeber und daher wird im Christentum, aber auch in anderen Religionen und Kulturen, Demut groß geschrieben. Nicht so bei Michael Stürzenberger, denn obwohl politisch aktiv, behauptet er Aufklärung zu betreiben, was wiederum unsereins dazu nötigt zu sagen, dass das was er tut nichts mit Aufklärung zu tun hat. Was aber den politischen Aktivismus sehe ich hauptsächlich Sektierertum, das sich bereit in der Rolle der ewigen Opposition eingerichtet, gar nicht an pragmatischen Lösungen interessiert ist und sich unter keinen Umständen gegen die christliche Kirche positionieren will. Anscheinend rollt der Rubel und ein politisches Engagement abseits der Rummelplätze scheint keine Option zu sein, da es sich in dem Fall um trockene Arbeit handelt und man dafür weniger im Rampenlicht steht. Dabei sollte es um die Sache an sich gehen, eine gerechte Sache, unter der sich alle beugen sollten.

Aber nicht nur bei den oberen beiden Herren macht sich dieser Art von Verhalten bemerkbar. Auch bei anderen Einzelpersonen und Gruppen versuchte man mich christlich zu „entern“, ganz nach der Devise, dass es Hilfe nur gegen eine Verbeugung vor dem Christengott gibt. Wer mich kennt, weiss daher, dass dieser Blogeintrag nur die natürliche Reaktion auf solche sanften Einflüsterungen ist, denn ich werde ganz sicher nicht zu einer zweiten Sabatina James werden. Hey Sabatina, du bist doch ein Kind Iranzamins, warum hast Du Dir eigentlich einen englischen Namen gegeben?

Die westliche Aufklärung war niemals ein Projekt gegen den Islam alleine, sondern eine Reaktion auf Aberglauben, Inhumanismus und religiösen Fundamentalismus insgesamt. Die Aufklärung war mehr als nur Islamgegnerschaft. Man kann Diebstahl und Lügen im Islam nicht verdammen und sie dann selbst praktizieren. Man kann den Kinderschänder Muhammed nicht als solcher bezeichnen, ohne diese Zustände in den christlichen Kirchen anzuprangern. Man kann nicht einerseits behaupten, dass die Existenz der Person Muhammed historisch nicht gesichert ist und dasselbe bei Jesus Christus einfach ignorieren.

Wer nicht als einseitiger Moslemhasser bezeichnet werden möchte, muss auch Selbstkritik üben und auf diesen konkreten Fall bezogen bedeutet es, dass die Kritik an den christlichen Kirchen vor allem Aufgabe westlicher Bürger ist, denn als Iraner ist meine Baustelle der Islam und da vor allem der Shiismus und das Türkentum. Aber anscheinend klappt die Aufgabenteilung nicht so ganz und nicht selten lese ich in manchen Foren, dass „unsere christlichen Frauen“ von Muslimen vergewaltigt werden. Diesen Unterschichtlern sei gesagt, dass die meisten Opfer sexueller Gewalt in Deutschland, nach wie vor türkische Frauen sind. Wenn wir uns als Islamgegner gegen diese Art von Barbarei stellen, dann im Geiste des Mitgefühls, dass auch diese Frauen Schutz bedürfen, denn ihnen bleibt im Gegensatz zu den deutschen Frauen, kein Zufluchtsweg. Bedenkt das bitte liebe Foristen, wenn ihr um zwei Uhr Morgens schon euer fünftes Bier aufgemacht habt und dann über orientalische Menschen herzieht. Ihr Arschgeigen! Pirincci, Ich und andere sind auch aus dem Orient! Ich bitte daher um ein wenig Differenzierung, denn wenn das europäische Werte sein sollen, dann scheisse ich fett darauf. Gruß an Kybeline! und noch ein Gruß an den netten Herren, der mit einem Jagdmesser bewaffnet joggen geht und online damit angibt, dass er damit bereit ist jeden Kampfhund zu töten, der seinen Weg kreuzt. Solidarisierung in allen Ehren, aber echt nicht mit solchen Gestalten.

Zum Schluss aber wenden wir uns wieder Karlheinz Deschner zu, der mit einer einzigen Antwort es schafft seine Glaubwürdigkeit teilweise die Toilette runterzuspülen:

David Signer:
Geht heute nicht eine viel grössere Gefahr
vom radikalen Islam aus?

Karlheinz Deschner:
Was den Islam betrifft – seine eige-
nen aggressiven Potenziale, verstärkt durch die sozioökono-
mische Misere der Dritten Welt, einmal beiseite –, was den
Islam betrifft, den man, wie einst Juden oder Kommunisten,
bald nur noch in der Rolle des Bösen, ja fast des einzig gros-
sen Bösen sieht, könnte diese Rolle gewissen westlichen Krei-
sen nicht durchaus erwünscht, könnte von ihnen die islami-
sche Gefahr nicht insgeheim gar noch geschürt worden sein?

David Signer:
Aber es ist doch offensichtlich, dass viele
Terroristen heute ihre Morde islamisch legitimieren.

Karlheinz Deschner:
Ja, nach der hier herrschenden
öffentlichen Meinung. Doch eine Ende November publizierte
weltweite Untersuchung der Bertelsmann-Stiftung kommt zu
einem andern Resultat. Als Hauptmotiv nämlich politischer
Gewalt – sie hat sich in den letzten fünf Jahren verdreifacht –
nennt die Studie nicht religiösen Fanatismus, sondern Armut,
Misswirtschaft und Unterdrückung. Der religiöse Extremis-
mus, darunter der islamische, nehme zwar zu, umfasse aber
insgesamt nur ein Viertel der terroristischen Gruppen. Ihren
grössten Anteil, 36 Prozent, stellen, wie eh und je, nationalis-
tische Bewegungen.

Hierzu sei angemerkt, dass der Bertelsmann-Stiftung grundsätzlich nicht zu trauen ist, wie auch der Vergleich zwischen der Minderheit der Juden und den Muslimen, die die halbe Welt bevölkern nicht zulässig ist. Alleine aufgrund dessen, dass die eine Gruppe eine schützenswerte Minderheit ist und die andere Gruppe eine tyrannische Majorität, die eingedämmt gehört. Und wenn von „gewissen westlichen Kreisen“ die Rede ist, hörts bei mir ohnehin auf. Dieses Verhalten diesen „gewissen Kreisen“ diese Art von göttliche Allmacht zu unterstellen ist genau die Art von Aberglaube von der die Menschheit sich lösen muss. Wer bei so einem wichtigen Thema einfach ins Blaue hinein Vermutungen anstellt, sabotiert damit seine restliche, durchaus berechtigte Arbeit. Daher bleibt zu hoffen, dass Deschner inzwischen eines Besseren belehrt worden ist, denn ansonsten macht er sich derselben Einseitigkeit schuldig, die er teilweise seinen Gegnern vorwirft.

Ich wünsche allen ein islamisch-christliches Wochenende, voller Plattitüden, Einseitigkeitgen und effektvollen Auftritten auf den Jahrmarktplätzen dieser Republik. Amen und Halleluja, Euer Märtyrer Tangsir Jesus Âxundkosh.

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2 Antworten zu Die hasserfüllten Augen des Herrn Deschner

  1. GehirnerweichungNein schreibt:

    Schön, dass Du doch wieder bloggst, Tangsir. Als Du aufgehört hattest, war das ein trauriger Moment. Du wolltest Dich doch anderweitig einsetzten: Hat das nicht zu deiner Zufriedenheit geklappt? Hast Du schon einen Erfahrungsbericht veröffentlicht, falls Dich das nicht kompromitiert?
    Weiterhin alles Gute!!!

    • Tangsir schreibt:

      Lieber GehirnerweichungNein,

      Manchmal kommt es im Leben anders als gedacht, dennoch wäre so ein Erfahrungsbericht lustig und erschreckend zugleich geworden, wobei es solch einen nicht geben wird. Ich kann Dir aber sagen, dass ich im letzten Jahr nichts geschrieben habe, sondern erst jetzt wieder hier im Blog. Möge dich der Funk segnen. 🙂

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